Südtirol Die Marathon-Männer
Einmal im Jahr trainiert Kenias Langlaufelite in Südtirol. Dann können auch Hobbyathleten mitmachen und von den Trainern der Profis lernen.
© Seiser Alm Marketing

Höhentraining in den Dolomiten: Kenias Profis laufen auf der Seiser Alm
Es ist ein bizarres Bild, das sich Besuchern der Alpe di Siusi zur Wanderjahreszeit bietet. Früh morgens um halb acht, noch ehe die meisten Urlauber überhaupt auf den Beinen sind, fegt plötzlich eine Gruppe von Ausdauersportlern durch die beschauliche Landschaft, 18 Läufer jagen durch die Straßen von Seis am Schlern in Südtirol, einer sehniger als der andere. Wer die Körper aus der Nähe betrachtet, könnte denken, sie müssten bersten unter der Spannung ihrer langen Schritte. Doch so richtig nah kommt keiner ran, wenn diese Beine erst mal ins Rennen geraten.
Seit vier Jahren trifft sich Kenias Laufelite für drei Wochen im Juli zum Trainingslager auf Europas größter Hochalm, unweit, aber doch ein ganzes Stück oberhalb von Bozen. Die besten Langstreckler also – Goldmedaillengewinner, Weltmeister, Zeitminimalisten – aus dem östlichen Afrika, wo die Menschen dunkelhäutig sind und besonders hager. Unter Gebirgsbewohnern, die als besonders volkstümlich gelten, bereiten sie sich auf die Saison vor, unter Trachtenträgern mit Traditionsbewusstsein, die ihren Nachnamen zuerst nennen und zum Abschied Gott grüßen. Man muss kein Freund überkommener Klischees sein, um das als Kontrast zu empfinden.
- Anreise und Auskunft
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Air Berlin bietet Direktflüge nach Innsbruck ab Hamburg, Köln/Bonn oder Berlin. Mit dem CityNightLine-Nachtreisezug kommt man von Hamburg nach München. Von dort über Innsbruck nach Bozen. Von Bozen und Brixen gibt es direkte Busverbindungen zu den Dörfern rund um die Seiser Alm. Mit dem Pkw geht es vom Brenner bis zur Ausfahrt A22 Klausen Richtung Seiser Alm/Schlerngebiet
Auskunft: www.seiseralm.it
- Unterkunft
Hotel Urthaler (5 Sterne), DZ ab 242 Euro inkl. Halbpension oder Hotel Plaza (3 Sterne), DZ ab 138 Euro inkl. Halbpension, Tel. 0039-0471/727919, www.seiseralm.com. Beide Hotels liegen in Compatsch (I-39040 Seiser Alm)
- Seiser Alm Running Days
Der nächste Lauf ist für Ende Juli 2011 geplant, Buchungsmöglichkeiten ab Ende April. In diesem Jahr hat das »Laufwochen-Paket« für sieben Nächte im 3-Sterne-Hotel mit Vollpension ab 735 Euro pro Person gekostet. Der Running Park Seiser Alm mit Strecken auf der Alm und in den umliegenden Dörfern ist von April bis Oktober belaufbar. Informationen über das kenianische Laufteam unter www.rosassociati.it
»Des isch scho ungewohnt«, sagt Ulrich Banholzer. Der Schwabe, den alle Uli nennen, gehört zur anderen, weniger beachteten Trainingsgruppe. In Seis und um Seis herum übt sie dieser Tage das Laufen. Acht Tage lang wird der Hobbyathlet mit einer Handvoll Gleichgesinnter geschult – von zwei Trainern »der Unerreichbaren«, wie die Amateure die Kenianer nennen. Von den Ausbildern jener Männer, die auf jeder noch so langen Distanz ein Tempo hinlegen, das Normalsterbliche nur beim Sprinten erreichen. Was die Amateure zum Training auf die Alm treibt, liegt auf der Hand. Aber die Profis?
Zu Wochenbeginn werden Körperfett und Laktatwerte gemessen
Trainingslager sind teuer, Tauschgeschäfte für die Kenianer folglich unerlässlich. In Südtirol haben sie für ihre Präsenz Preisnachlässe erwirkt. Hier verbinden sich Laufevent und Sightseeing, PR-Aktion und seriöser Sport, von dem am Ende alle etwas haben: Anwohner wie Gäste, Profis und Amateure. Vor allem Letztere. Uli, der spindeldürre Single aus Rottweil zum Beispiel, fasst seinen ersten Marathon noch vor dem 35. Geburtstag, also bald, ins Auge. Ursula, der 46-jährigen Wirtschaftstrainerin aus Sachsen, wird das Laufen als erschöpfender Prozess erst ab Kilometer 20 bewusst. Paolo, der italienische Diabetiker von 44 Jahren, peilt auch aus therapeutischen Gründen seine fünfte Königsstrecke an. Über die Distanzen, die er mit unterschiedlichen Schuhen zurücklegt, führt er Buch. Und Alexandra, die junge Spaßjoggerin aus Guatemala, will lernen, ihr Tempo für das anstehende Marathondebüt im Frühjahr deutlich zu erhöhen, damit der Besenwagen sie nicht aufkehrt.
Auch wenn sie sich in ihren Leistungskräften unterscheiden, träumen doch alle den gleichen Traum jener 42,195 Kilometer, auf die sie hier systematisch getrimmt werden. Von einem Trainerstab, der sonst Topleute trainiert. Mit professioneller Infrastruktur, medizinischer Versorgung, technischem Equipment, Sportlernahrung, Expertentipps. Zu Wochenbeginn wurden Körperfett, Herzfrequenzen und Laktatwerte gemessen, jene Parameter, mit denen man im Alltag wenig anfangen kann, bei Steigerungsläufen auf Höhe zäher Schneereste aber umso mehr.
Dazu kommt die Nähe zu den Unerreichbaren, Tür an Tür, Massagebank an Massagebank, abschließender Wettkampf inklusive – »das motiviert zusätzlich«, sagt Uli Banholzer. Als er abends von einer freiwilligen Extrarunde zurückkehrt, hängen die schlaksigen Kenianer im winzigen Ortskern herum, zwischen einem futuristischen Kirchenneubau und den zwei Cafés der einzigen Ladenzeile im Dorf. Einige hören kenianische Musik aus dem Handy, James Kwambei, zweitschnellster Marathonläufer überhaupt, albert mit dem Seriensieger von Boston, Robert Cheruiyot, während Samuel Wanjiru, Gewinner der Goldmedaille im Marathon bei den Olympischen Spielen 2008, ein paar Jugendliche beim BMX-Tricksen fotografiert. Wer mit den Stars ins Gespräch kommen will, erntet nicht mehr als ein freundliches Lächeln. Ein Foto? Gern. Aber bitte kein Smalltalk. Man ist zum Training hier, man genießt die Ruhe.
- Datum 25.08.2010 - 16:45 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 26.08.2010 Nr. 35
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Warum nicht einfach Seiser Alm? In Suedtirol wird noch immer ueberwiegend Deutsch gesprochen wird. Eine eventuell beabsichtigte Ironie stoesst mir als Einheimischen sauer auf, werden unsere historischen Ortsnamen doch immer oefter selbst von deutschsprachigen Auslaendern in ihrer geschichtlich problematischen italienischen Uebersetzung verwendet.
Anderenfalls hätte er wohl kaum so einen hanebüchenen Unsinn geschrieben wie den fol-genden Absatz:
"Langstreckenläufer sind eine eigentümliche Spezies. Sie laufen, um zu leiden auf dem Weg zum Runner’s High, dem hormongefluteten Hochgefühl, wenn bei Kilometer 36 die Strecke zum Fließband wird und alles plötzlich ganz leicht. No pain, no gain lautet das Mantra der Ausdauer."
Läufer sind keine Spezies. Jede(r) kann eine(r) werden. Wären sie es doch, so wären sie zumindest nicht eigentümlich. Kein Läufer, der seine Sinne beisammen hat (und das sind bei weitem die meisten, auch wenn das unsere bewegungsfaule Speckbauchgesellschaft vielleicht nicht immer glauben mag), kein Läufer läuft um zu leiden.
Geteilter Beitrag wegen Problemen trotz Einhaltung der 1500er Beschränkung
Das ist auch nicht nötig, um ein Runner's High zu erreichen, wie es dafür auch nicht nötig, sondern eher abträglich ist, über 36 Kilometer zu laufen. Bei einer ordentlichen Grundfitness reicht dafür auch eine Stunde aus, manchmal auch weniger. Die Umstände machen den Unterschied. Im Übrigen ist das Runner's High (das mehr mit körpereigenen Opiaten als mit Hormonen zu tun hat) so selten, dass es bescheuert wäre, es als alleinigen Antrieb für die Lauferei zu nehmen. Laufen macht einfach aus den verschiedensten Gründen Spaß - und dazu trägt bei, dass das angeführte Motto "No pain, no gain" zu Recht und schon seit langem seinen verdienten Ruhestand in der Mottenkiste (offensichtlich nur fast) vergessener Trainingsmaximen angetreten hat. Wenn's wehtut, hat man was falsch gemacht!
Wenn's jetzt klappt, kann Nr. 1 gelöscht werden ...
"und dazu trägt bei, dass das angeführte Motto "No pain, no gain" zu Recht und schon seit langem seinen verdienten Ruhestand in der Mottenkiste (offensichtlich nur fast) vergessener Trainingsmaximen angetreten hat. Wenn's wehtut, hat man was falsch gemacht!"
Auch nur bedingt wahr. Wer ambitioniert Sport treibt, muss auch mal über die Schmerzgrenze hinaus. Für ambitionierten Sport gilt weiterhin, "no pain, no gain". Zwar nicht immer, aber es gehört dazu. Ich kenne jedenfalls keinen, der ambitioniert Sport treibt und nur im Wohlfühlmodus vor sich hinsportelt. Den Fettverbrennungspuls gibt es nicht, auch wenn uns dass die Wellness-Journalie weiß machen will, dass Fett nur der abbaut, der sich im unterpulsigen Bereich rumtummelt. Volksverblödung nennt man das. Daher haben die Dicken auch nur zu Anfang Erfolgserlebnisse, wenn sie mit niedrigem Puls trainieren und stagnieren ab einer gewissen Phase, weil sich nichts mehr tut. No pain, no gain, eben.
"und dazu trägt bei, dass das angeführte Motto "No pain, no gain" zu Recht und schon seit langem seinen verdienten Ruhestand in der Mottenkiste (offensichtlich nur fast) vergessener Trainingsmaximen angetreten hat. Wenn's wehtut, hat man was falsch gemacht!"
Auch nur bedingt wahr. Wer ambitioniert Sport treibt, muss auch mal über die Schmerzgrenze hinaus. Für ambitionierten Sport gilt weiterhin, "no pain, no gain". Zwar nicht immer, aber es gehört dazu. Ich kenne jedenfalls keinen, der ambitioniert Sport treibt und nur im Wohlfühlmodus vor sich hinsportelt. Den Fettverbrennungspuls gibt es nicht, auch wenn uns dass die Wellness-Journalie weiß machen will, dass Fett nur der abbaut, der sich im unterpulsigen Bereich rumtummelt. Volksverblödung nennt man das. Daher haben die Dicken auch nur zu Anfang Erfolgserlebnisse, wenn sie mit niedrigem Puls trainieren und stagnieren ab einer gewissen Phase, weil sich nichts mehr tut. No pain, no gain, eben.
Sehr geehrter JoshWolf,
Ironie, persönlicher Stil, manchmal auch Flapsigkeit eines Autoren sind etwas anderes als "hanebüchener Unsinn".
Bitte bleiben Sie höflich. Vielen Dank.
Jessica Braun
"Läufer sind keine Spezies. Jede(r) kann eine(r) werden. Wären sie es doch, so wären sie zumindest nicht eigentümlich. Kein Läufer, der seine Sinne beisammen hat (und das sind bei weitem die meisten, auch wenn das unsere bewegungsfaule Speckbauchgesellschaft vielleicht nicht immer glauben mag), kein Läufer läuft um zu leiden."
Nun, dem kann ich nur bedingt zustimmen. Ich selbst bin langjähriger und aktiver Ausdauersportler (Triathlon) und ich laufe nicht, um zu leiden (bzw. treibe keinen Sport, um zu leiden). Aber ich kenne keinen ambitionierten Ausdauersportler, der nicht irgendwann im Verlauf eines Rennens leidet. Es ist nicht das Ziel zu leiden, aber am Ende läuft es darauf hinaus. Traurig aber wahr. Aber der Mensch vergisst Schmerz zum Glück sehr schnell und deswegen stellt man sich dem immer wieder, in der Hoffnung, so gut trainiert zu haben, dass man eben doch nicht leidet.
Nichts anderes habe ich geschrieben: Niemand läuft, um zu leiden. Herr Freitag unterstellt aber doch, das eigentümliche Völkchen der Läufer betreibe seinen Sport gerade zu diesem Zweck. Nur dagegen verwahre ich mich.
Selbstverständlich leidet man im Rennen. Für diese Sondersituation, die der Autor in dem kritisierten Absatz aber nicht konkret anspricht, würde ich sogar behaupten, dass der, der nicht wenigstens in der absoluten Endphase eines Rennens Schmerzen hat (Hals, Lunge, Oberschenkel), nicht sein Bestes gibt. Und im Training ist bei schnellen Intervallläufen der letzte auch selten so schön locker wie die ersten. Aber bei langen Läufen, bei Wiederholungsläufen an der anaeroben Schwelle, bei Regenerationsläufen leide ich nicht. Und ich laufe nicht, um zu leiden, sondern ich trainiere, um im Ernstfall, dem Rennen, möglichst wenig zu leiden.
Nichts anderes habe ich geschrieben: Niemand läuft, um zu leiden. Herr Freitag unterstellt aber doch, das eigentümliche Völkchen der Läufer betreibe seinen Sport gerade zu diesem Zweck. Nur dagegen verwahre ich mich.
Selbstverständlich leidet man im Rennen. Für diese Sondersituation, die der Autor in dem kritisierten Absatz aber nicht konkret anspricht, würde ich sogar behaupten, dass der, der nicht wenigstens in der absoluten Endphase eines Rennens Schmerzen hat (Hals, Lunge, Oberschenkel), nicht sein Bestes gibt. Und im Training ist bei schnellen Intervallläufen der letzte auch selten so schön locker wie die ersten. Aber bei langen Läufen, bei Wiederholungsläufen an der anaeroben Schwelle, bei Regenerationsläufen leide ich nicht. Und ich laufe nicht, um zu leiden, sondern ich trainiere, um im Ernstfall, dem Rennen, möglichst wenig zu leiden.
"und dazu trägt bei, dass das angeführte Motto "No pain, no gain" zu Recht und schon seit langem seinen verdienten Ruhestand in der Mottenkiste (offensichtlich nur fast) vergessener Trainingsmaximen angetreten hat. Wenn's wehtut, hat man was falsch gemacht!"
Auch nur bedingt wahr. Wer ambitioniert Sport treibt, muss auch mal über die Schmerzgrenze hinaus. Für ambitionierten Sport gilt weiterhin, "no pain, no gain". Zwar nicht immer, aber es gehört dazu. Ich kenne jedenfalls keinen, der ambitioniert Sport treibt und nur im Wohlfühlmodus vor sich hinsportelt. Den Fettverbrennungspuls gibt es nicht, auch wenn uns dass die Wellness-Journalie weiß machen will, dass Fett nur der abbaut, der sich im unterpulsigen Bereich rumtummelt. Volksverblödung nennt man das. Daher haben die Dicken auch nur zu Anfang Erfolgserlebnisse, wenn sie mit niedrigem Puls trainieren und stagnieren ab einer gewissen Phase, weil sich nichts mehr tut. No pain, no gain, eben.
Auch hier sind wir uns im Grunde doch einig. Herr Freitag schrieb "No pain, no gain lautet das Mantra der Ausdauer", und diese Einstellung, die ja bedeutet, dass n u r Einheiten etwas bringen, die auch schmerzen, die ist nun wirklich unterste Mottenkiste. Das trifft ja nicht mal auf den Teilaspekt "Schnelligkeit" zu, weil man schnell auch nur mit einer vernünftigen Regeneration wird. "No pain, no gain" würde hier in die Verletzung oder das Übertraining führen.
Für die explizit genannte Ausdauer stimmt der Spruch noch weniger, denn weder lange Läufe noch (Wiederholungs-)Läufe an der anaeroben Schwelle lassen einen halbwegs trainierten Läufer auch nur im Ansatz leiden - und das sind jedenfalls für mich die hauptsächlich für die Ausdauer relevanten Trainingsinhalte. Ab "Ich kenne jedenfalls keinen ..." sind wir, bis auf den Schlusssatz, sowieso einer Meinung.
Auch hier sind wir uns im Grunde doch einig. Herr Freitag schrieb "No pain, no gain lautet das Mantra der Ausdauer", und diese Einstellung, die ja bedeutet, dass n u r Einheiten etwas bringen, die auch schmerzen, die ist nun wirklich unterste Mottenkiste. Das trifft ja nicht mal auf den Teilaspekt "Schnelligkeit" zu, weil man schnell auch nur mit einer vernünftigen Regeneration wird. "No pain, no gain" würde hier in die Verletzung oder das Übertraining führen.
Für die explizit genannte Ausdauer stimmt der Spruch noch weniger, denn weder lange Läufe noch (Wiederholungs-)Läufe an der anaeroben Schwelle lassen einen halbwegs trainierten Läufer auch nur im Ansatz leiden - und das sind jedenfalls für mich die hauptsächlich für die Ausdauer relevanten Trainingsinhalte. Ab "Ich kenne jedenfalls keinen ..." sind wir, bis auf den Schlusssatz, sowieso einer Meinung.
Liebe Frau Braun,
natürlich kenne ich den Unterschied zwischen Ironie oder Flapsigkeit auf der einen Seite und unsachlichem Unsinn auf der anderen Seite. Deswegen habe ich habe ja auch keine Stilkritik betrieben, sondern eine Richtigstellung formuliert, die der Information der mit dem Laufsport vielleicht nicht so vertrauten Leser dient. Mit infamia werde ich mir inhaltlich bestimmt auch noch einiger.
Ihnen sei zunächst nur gesagt, dass ich es nicht als unhöflich empfinde, es als hanebüchenen Unsinn zu bezeichnen, wenn ich (wie sicherlich viele andere Leistungsläufer mit viel Spaß und wenig Schmerz beim Training) als eigentümlicher Masochist kategorisiert werde. Damit wird Herr Freitag leben müssen. Vielleicht ist es ihm sogar Ansporn für besser recherchierte (oder formulierte) Artikel in der Zukunft.
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