Nahost-Friedensverhandlungen Das abgeschottete Land
Zum ersten Mal seit Jahren verhandeln Israelis und Palästinenser wieder über Frieden. Doch wo hört Israel auf, wo beginnt Palästina? Eine Reise an Mauern, Zäune und Ufer.
Als er die Landkarte Israels ausgebreitet vor sich sieht, wird Meron Benvenisti wütend. Seine Augenbrauen heben sich, er fuchtelt mit den faltigen Händen. Die Stimme dröhnt durch seine Wohnung in Jerusalem. »Was soll das sein? Können Sie mir das erklären?«
Er kennt Karten, er kennt Grenzen in allen ihren Formen, die durchlässigen wie die unüberwindbaren. Er kennt den Verlauf der Pläne für dieses Land, Benvenisti war einmal stellvertretender Bürgermeister Jerusalems gewesen, damals, in der Amtszeit von Teddy Kollek in den siebziger Jahren, den man einen »Brückenbauer« zwischen Juden und Arabern nannte.
Benvenisti ist inzwischen ein radikaler Kritiker der israelischen Palästina-Politik, der nicht etwa an eine Zweistaatenlösung glaubt, an der 1947 bereits die UN scheiterten. Die Resolution 181 teilte das Land in einen jüdischen und einen arabischen Staat, doch die arabischen Staaten lehnten den Plan ab und erklärten Israel den Krieg. Benvenisti fordert heute einen binationalen Staat für Juden und Araber mit gleichen Rechten. Eine Grenze für alle. Mit solchen Positionen ist man im Israel dieser Tage ziemlich einsam.
Benvenisti weiß, wie man Karten zeichnet, er war selbst Kartograf, er hat sein Israel vermessen und das Westjordanland der Palästinenser, hat Studien geschrieben über das Leben dort drüben, im Westjordanland, um das Israel eine Mauer gezogen hat.
Es ist eine ordentliche, handwerklich einwandfreie Karte, die vor ihm liegt. Sein Finger fährt den grünen Streifen entlang, jene Linie, die Israels Grenzen markieren soll. »Diese Grüne Linie gibt es nicht«, schnaubt er. »Sie ist nur da, um die Europäer zu beruhigen!«
Die Karte mit der Grünen Linie besagt, dass der Staat Israel von der Grenze zu Ägypten im Süden 470 Kilometer bis zur Grenze mit dem Libanon im Norden reicht. Seine breiteste Stelle zwischen Mittelmeer und Jordanien ist kürzer als die Strecke von Hamburg nach Hannover, die schmalste würde gerade für einen kleinen Dauerlauf reichen: elf Kilometer. Dazwischen sind zwei grün umrundete Flecken eingezeichnet: Gaza und das Westjordanland, der künftige Staat der Palästinenser, diese scheinbar ewige Illusion.
Die Karte zeigt Israel in den Grenzen vor dem Sechstagekrieg von 1967. Aber seitdem gab es etliche Kriege mit großen wie kleinen Verschiebungen. Nur eines gab es nicht: fest definierte, von allen Seiten akzeptierte Grenzen.
Weder Israel noch seine Nachbarn Syrien und Libanon haben die Grüne Linie als Grenze anerkannt. Israel nicht, weil es auf viel Land verzichten müsste, Syrien und Libanon nicht, weil sie andernfalls die Existenz des jüdischen Staates akzeptieren müssten.
Diese Woche sollen Palästinenser und Israelis in den USA wieder verhandeln – und letztlich geht es immer um die eine Frage: Wo hört Israel auf, wo fangen Palästina und die Nachbarstaaten an?
Benvenistis Wohnung ist ein guter Ausgangspunkt für eine Reise entlang Israels Rändern. Einmal rundherum gegen den Uhrzeigersinn. Von Gaza Richtung Süden nach Eilat, dann entlang des Westjordanlandes nach Norden, weiter östlich entlang der Golanhöhen zur Grenze zum Libanon, wo dieser Tage das Fällen eines Baumes einen tödlichen Grenzkonflikt provozieren kann. Wie weit kann man tatsächlich mit dem Auto das tun, was mit dem Finger auf der Landkarte so einfach scheint – die Grüne Linie entlangfahren?
Von Benvenistis Utopie der Einstaatenlösung bis nach Gaza dauert es keine zwei Stunden. Gaza – ein schmaler Streifen, so dicht bevölkert wie kein anderer Flecken der Erde. Glaubt man der Grünen Linie, gehört Gaza den Palästinensern, und tatsächlich: Im Sommer 2005 zogen die Israelis aus Gaza ab. Am Grenzübergang Erez, einem gigantischen Checkpoint, bestimmen jedoch immer noch israelische Soldaten, was und wer nach Gaza hineindarf.
In einem Kibbuz, der im Norden an Gaza angrenzt, steht ein israelischer Soldat mit auf einem Wachturm. Durch sein Fernglas sieht er auf die Mauer um Gaza, die sich 300 Meter vor ihm durch die Landschaft frisst. Dahinter liegen die Häuser der Palästinenser. Im Rücken des Soldaten liegt noch eine Mauer: Auch sie ist aus Zement, etwa gleich hoch, aber bemalt. Gelb, blau, weiß.
Warum haben Sie zwei Mauern hier? Der Soldat überlegt. »Die dort«, sagt er und zeigt in Richtung Gaza, »ist gegen die Terroristen.« Und die andere, die bunte? Er dreht sich um, sein Blick streift die israelischen Kibbuze. »Die ist für die Bewohner.«
Wenn die Israelis von weiter weg auf das Ungetüm aus Zement schauen, dann verschwimmen seine Farben zu einem idyllischen Horizont. Gaza wird unsichtbar. Aber ab und zu fliegt eine Qassam-Rakete herüber, von der Hamas abgefeuert, und schlägt jenseits der Mauer ein. Es war einer der Gründe, die zu dem Krieg zwischen Israel und Hamas führten.
- Datum 02.09.2010 - 18:04 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 02.09.2010 Nr. 36
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wenn eine volksgruppe fremde ethnien um jeden preis von seinem gebiet fernhalten will? israel sollte sich endlich vom zionismus verabschieden, der nur eine rigide form des ueberkommenen nationalismus ist, und ein zusammenleben mit anderen voelkern wagen. die israelis wuerden dabei sicherlich vieles teilen muessen und auf die meisten ihrer wirtschaftlichen privilegien verzichten muessten. aber ein multikulturelles israel haette ein unglaubliches potenzial. man sollte nicht der illusion erliegen, dass die israelischen juden durch ihre westliche herkunft und weltgewandtheit zwangslaeufig weltoffene und tolerante kosmopoliten sind.
Etwa 20 % der Bürger des Staates Israel sind Araber. Diese haben alle Rechte in Israel und leben dort sehr gut. Demgegenüber haben die arabischen Staaten ihre jeweiligen jüdischen Gemeinden fast vollständig vertrieben. Weitere Details hier:
http://www.zeit.de/politi...
("Anmerkung 1 bis 4").
Vor diesem Hintergrund gehen Ihre Ausführungen zu Israel an der Sache vorbei.
Etwa 20 % der Bürger des Staates Israel sind Araber. Diese haben alle Rechte in Israel und leben dort sehr gut. Demgegenüber haben die arabischen Staaten ihre jeweiligen jüdischen Gemeinden fast vollständig vertrieben. Weitere Details hier:
http://www.zeit.de/politi...
("Anmerkung 1 bis 4").
Vor diesem Hintergrund gehen Ihre Ausführungen zu Israel an der Sache vorbei.
in der Regierungserklärung der Hamas, die dort für ein judenfreies Palästina eintritt.
Ebenso in der Forderung, das Westjordanland sei judenfrei zu übergeben. Und das obwohl bis auf den Zeitraum 1948 - 1967 im WJL seit 3000 Jahren Juden leben.
Im multikulturellen Israel hingegen leben jede Menge Nichtjuden arabischer Abstammung mit Bürgerrechten, von denen sie in den entsprechenden arabischen Ländern oft nur träumen können.
Etwa 20 % der Bürger des Staates Israel sind Araber. Diese haben alle Rechte in Israel und leben dort sehr gut. Demgegenüber haben die arabischen Staaten ihre jeweiligen jüdischen Gemeinden fast vollständig vertrieben. Weitere Details hier:
http://www.zeit.de/politi...
("Anmerkung 1 bis 4").
Vor diesem Hintergrund gehen Ihre Ausführungen zu Israel an der Sache vorbei.
diskriminiert Minderheiten auf viele unterschiedliche Weisen.
Die "Copy-and-paste"-Kommentare der Israel-Fans sind einfach ermüdend. Glücklicherweise wissen die Leser, sich zu informieren und nicht auf unseriöse Kommentare zu hören, die die Realität nicht annähernd korrekt wiederspiegeln.
Isrel diskriminiert beispielsweise die arabische Minderheit im "Citizenship and Entry into Israel Law" und im Schulsystem, wo in muslimische Kinder weniger Geld pro Kopf gesteckt wird, als in jüdische.
Israel diskriminiert die nicht-religiöse Minderheit, in dem es diese zwingt, im Ausland zu heiraten, weil es Ehen zwischen zwei unterschiedlichen Religionen nicht zulässt.
Und dies sind nur zwei Beispiele von zwei Minderheiten, die in Israel diskriminiert werden.
Araber haben nicht die gleichen Rechte die Juden. Das ist leider Fakt.
Ach, lieber Friedensfreund. Repetitio mater est studiorum. Und da Sie ja leider nicht einsehen können, wie seltsam das Argument mit der angeblichen Diskriminierung ist, müssen wir es wohl noch einmal wiederholen :-))
Also:
1. Gibt es Diskriminierungen in Israel? Ja - die gibt es wohl schon, wobei man sicher über Ausmaß und Rahmen streiten wird können.
2. Ich aber antwortete auf ein Posting in dem es heisst: "ist es Rassissmus, wenn eine volksgruppe fremde ethnien um jeden preis von seinem gebiet fernhalten will? israel sollte sich endlich vom zionismus verabschieden, der nur eine rigide form des ueberkommenen nationalismus ist, und ein zusammenleben mit anderen voelkern wagen. die israelis wuerden dabei sicherlich vieles teilen muessen und auf die meisten ihrer wirtschaftlichen privilegien verzichten muessten. aber ein multikulturelles israel haette ein unglaubliches potenzial. "
Und, sehen Sie, das ist nun einfach echter Unsinn:
in Israel leben, wie Sie gut wissen, viele Ethnien zusammen und im Großen und Ganzen geht das sehr gut. Vor Allem aber geht es unnennbar besser als in den arabischen Staaten, die es für richtig befunden haben, sich ihrer jüdischen Gemeinden zu entledigen. Arabische Israelis haben alle Chancen in der israelischen Gesellschaft. Wie viele arabische Israelis würden wohl morgen in einen palästinensischen Staat umziehen wollen?
3. Nun ist mir natürlich klar, dass es für Leute wie Sie ein bisschen peinlich ist, wie die Menschenrechtssituation in den (...)
... arabischen Staaten (oder sonst islamisch geprägten) ist, insbesondere, was das Leben von Minderheiten angeht. Deshalb versuchen Sie ja auch, die Frage der Diskriminierungen in de n arabischen Staaten als "ohne Relevanz" darzustellen. Aber, sehen Sie, es ist eben doch relevant:
- Es geht um die Frage, welche der beiden Seiten mit dem Gedanken umgehen kann, mit der jeweils anderen sich den NO zu teilen. Was meinen Sie: sind es a) die Israelis, die jeden Tag mit arabischen Bürgern ihres eigenen Landes zusammen leben, die Schulbank drücken, wo es arabische Richter, Beamte, Offiziere, Botschafter, Unternehmer gibt oder b) die Araber, die - bis auf ganz wenige Ausnahmen - alle Juden aus ihren Ländern vertrieben haben, die Synagogen zerstört haben? Sagen Sie mal, würde mich wirklich interessieren...
- Zudem: wenn es ok ist, dass es arabische Bürger Israels gibt, warum ist es nicht ok, wenn es jüdische Bürger in einem palästinensischen Staat gibt? Ich wiederhole meine Frage an Sie: glauben Sie, dass in einem zukünftigen palästinensischen Staat Juden werden leben können? (Ich glaube Ihnen gerne, dass Sie sich das wünschen; aber was wird Ihrer Meinung nach wirklich geschehen?
Sehen Sie: was Sie hier schreiben ist völlig einseitig. Sie weisen mit einem anklagenden Finger auf die Israelis, die angeblich ganz schlimm diskriminieren und sind einfach blind für die traurige Tatsache, dass die arabischen Staaten hier einen völlig abwegigen Record haben...
Ach ja, wundert mich das???
Ach, lieber Friedensfreund. Repetitio mater est studiorum. Und da Sie ja leider nicht einsehen können, wie seltsam das Argument mit der angeblichen Diskriminierung ist, müssen wir es wohl noch einmal wiederholen :-))
Also:
1. Gibt es Diskriminierungen in Israel? Ja - die gibt es wohl schon, wobei man sicher über Ausmaß und Rahmen streiten wird können.
2. Ich aber antwortete auf ein Posting in dem es heisst: "ist es Rassissmus, wenn eine volksgruppe fremde ethnien um jeden preis von seinem gebiet fernhalten will? israel sollte sich endlich vom zionismus verabschieden, der nur eine rigide form des ueberkommenen nationalismus ist, und ein zusammenleben mit anderen voelkern wagen. die israelis wuerden dabei sicherlich vieles teilen muessen und auf die meisten ihrer wirtschaftlichen privilegien verzichten muessten. aber ein multikulturelles israel haette ein unglaubliches potenzial. "
Und, sehen Sie, das ist nun einfach echter Unsinn:
in Israel leben, wie Sie gut wissen, viele Ethnien zusammen und im Großen und Ganzen geht das sehr gut. Vor Allem aber geht es unnennbar besser als in den arabischen Staaten, die es für richtig befunden haben, sich ihrer jüdischen Gemeinden zu entledigen. Arabische Israelis haben alle Chancen in der israelischen Gesellschaft. Wie viele arabische Israelis würden wohl morgen in einen palästinensischen Staat umziehen wollen?
3. Nun ist mir natürlich klar, dass es für Leute wie Sie ein bisschen peinlich ist, wie die Menschenrechtssituation in den (...)
... arabischen Staaten (oder sonst islamisch geprägten) ist, insbesondere, was das Leben von Minderheiten angeht. Deshalb versuchen Sie ja auch, die Frage der Diskriminierungen in de n arabischen Staaten als "ohne Relevanz" darzustellen. Aber, sehen Sie, es ist eben doch relevant:
- Es geht um die Frage, welche der beiden Seiten mit dem Gedanken umgehen kann, mit der jeweils anderen sich den NO zu teilen. Was meinen Sie: sind es a) die Israelis, die jeden Tag mit arabischen Bürgern ihres eigenen Landes zusammen leben, die Schulbank drücken, wo es arabische Richter, Beamte, Offiziere, Botschafter, Unternehmer gibt oder b) die Araber, die - bis auf ganz wenige Ausnahmen - alle Juden aus ihren Ländern vertrieben haben, die Synagogen zerstört haben? Sagen Sie mal, würde mich wirklich interessieren...
- Zudem: wenn es ok ist, dass es arabische Bürger Israels gibt, warum ist es nicht ok, wenn es jüdische Bürger in einem palästinensischen Staat gibt? Ich wiederhole meine Frage an Sie: glauben Sie, dass in einem zukünftigen palästinensischen Staat Juden werden leben können? (Ich glaube Ihnen gerne, dass Sie sich das wünschen; aber was wird Ihrer Meinung nach wirklich geschehen?
Sehen Sie: was Sie hier schreiben ist völlig einseitig. Sie weisen mit einem anklagenden Finger auf die Israelis, die angeblich ganz schlimm diskriminieren und sind einfach blind für die traurige Tatsache, dass die arabischen Staaten hier einen völlig abwegigen Record haben...
Ach ja, wundert mich das???
Ach, lieber Friedensfreund. Repetitio mater est studiorum. Und da Sie ja leider nicht einsehen können, wie seltsam das Argument mit der angeblichen Diskriminierung ist, müssen wir es wohl noch einmal wiederholen :-))
Also:
1. Gibt es Diskriminierungen in Israel? Ja - die gibt es wohl schon, wobei man sicher über Ausmaß und Rahmen streiten wird können.
2. Ich aber antwortete auf ein Posting in dem es heisst: "ist es Rassissmus, wenn eine volksgruppe fremde ethnien um jeden preis von seinem gebiet fernhalten will? israel sollte sich endlich vom zionismus verabschieden, der nur eine rigide form des ueberkommenen nationalismus ist, und ein zusammenleben mit anderen voelkern wagen. die israelis wuerden dabei sicherlich vieles teilen muessen und auf die meisten ihrer wirtschaftlichen privilegien verzichten muessten. aber ein multikulturelles israel haette ein unglaubliches potenzial. "
Und, sehen Sie, das ist nun einfach echter Unsinn:
in Israel leben, wie Sie gut wissen, viele Ethnien zusammen und im Großen und Ganzen geht das sehr gut. Vor Allem aber geht es unnennbar besser als in den arabischen Staaten, die es für richtig befunden haben, sich ihrer jüdischen Gemeinden zu entledigen. Arabische Israelis haben alle Chancen in der israelischen Gesellschaft. Wie viele arabische Israelis würden wohl morgen in einen palästinensischen Staat umziehen wollen?
3. Nun ist mir natürlich klar, dass es für Leute wie Sie ein bisschen peinlich ist, wie die Menschenrechtssituation in den (...)
... arabischen Staaten (oder sonst islamisch geprägten) ist, insbesondere, was das Leben von Minderheiten angeht. Deshalb versuchen Sie ja auch, die Frage der Diskriminierungen in de n arabischen Staaten als "ohne Relevanz" darzustellen. Aber, sehen Sie, es ist eben doch relevant:
- Es geht um die Frage, welche der beiden Seiten mit dem Gedanken umgehen kann, mit der jeweils anderen sich den NO zu teilen. Was meinen Sie: sind es a) die Israelis, die jeden Tag mit arabischen Bürgern ihres eigenen Landes zusammen leben, die Schulbank drücken, wo es arabische Richter, Beamte, Offiziere, Botschafter, Unternehmer gibt oder b) die Araber, die - bis auf ganz wenige Ausnahmen - alle Juden aus ihren Ländern vertrieben haben, die Synagogen zerstört haben? Sagen Sie mal, würde mich wirklich interessieren...
- Zudem: wenn es ok ist, dass es arabische Bürger Israels gibt, warum ist es nicht ok, wenn es jüdische Bürger in einem palästinensischen Staat gibt? Ich wiederhole meine Frage an Sie: glauben Sie, dass in einem zukünftigen palästinensischen Staat Juden werden leben können? (Ich glaube Ihnen gerne, dass Sie sich das wünschen; aber was wird Ihrer Meinung nach wirklich geschehen?
Sehen Sie: was Sie hier schreiben ist völlig einseitig. Sie weisen mit einem anklagenden Finger auf die Israelis, die angeblich ganz schlimm diskriminieren und sind einfach blind für die traurige Tatsache, dass die arabischen Staaten hier einen völlig abwegigen Record haben...
Ach ja, wundert mich das???
erinnert sehr stark an genau die wechselseitigen beschuldigungen, die einen friedenschluss seit jahrzehnten verhindern. der generellen frage, ob eine ethnische ausgrenzung rassismus ist, mit altbekannter leier zu entgegnen, dass es die araber ja noch viel schlimmer handhaben, ist nicht wirklich eine loesungsorientierte antwort. eine ethnische ungleichbehandlung ist wohl UEBERALL rassismus. in arabien, frankreich, suedafrika und eben auch in israel. dass die araber in israel paradiesisch oder gleichberechtigt leben, glaubt wirklich nur, wer seine reiseerfahrungen aus jules verne buechern hat.
Wie viele arabische Israelis würden wohl morgen in einen palästinensischen Staat umziehen wollen?
Dies ist die entscheidende Frage, die sich unsere Friedensfreunde stellen sollten. Niemand muß in Israel leben, jeder kann gehen, aber niemand tut es.
Und daß unsere Friedensfreunde die Hamas-Charta noch die im WJL geltende Scharia kennen, sagt einiges über deren Quellenauswahl aus.
Die Umsetzung der Scharia in den Palästinensergebieten, die hier wie im 3.Reich Menschen 2.Klasse definiert, führte dazu, daß diese Gebiete seit 2008 unter den Top 50 des Weltverfolgungsindex von Open Doors zu finden sind.
Womit auch klar ist, wo im Nahen Osten Diskriminierung stattfindet.
erinnert sehr stark an genau die wechselseitigen beschuldigungen, die einen friedenschluss seit jahrzehnten verhindern. der generellen frage, ob eine ethnische ausgrenzung rassismus ist, mit altbekannter leier zu entgegnen, dass es die araber ja noch viel schlimmer handhaben, ist nicht wirklich eine loesungsorientierte antwort. eine ethnische ungleichbehandlung ist wohl UEBERALL rassismus. in arabien, frankreich, suedafrika und eben auch in israel. dass die araber in israel paradiesisch oder gleichberechtigt leben, glaubt wirklich nur, wer seine reiseerfahrungen aus jules verne buechern hat.
Wie viele arabische Israelis würden wohl morgen in einen palästinensischen Staat umziehen wollen?
Dies ist die entscheidende Frage, die sich unsere Friedensfreunde stellen sollten. Niemand muß in Israel leben, jeder kann gehen, aber niemand tut es.
Und daß unsere Friedensfreunde die Hamas-Charta noch die im WJL geltende Scharia kennen, sagt einiges über deren Quellenauswahl aus.
Die Umsetzung der Scharia in den Palästinensergebieten, die hier wie im 3.Reich Menschen 2.Klasse definiert, führte dazu, daß diese Gebiete seit 2008 unter den Top 50 des Weltverfolgungsindex von Open Doors zu finden sind.
Womit auch klar ist, wo im Nahen Osten Diskriminierung stattfindet.
Die Versuchung ist dermaßen verlockend,
ihn eigennützlich gewähren zu lassen,
sich in fremden Häusern auszutoben, zu hocken.
Dieser implantierte Frankenstein,
wird er auf seine Schöpfer zurückfallen?
Und sie lassen ihn dann abrupt fallen,
wie eine heiße Kartoffel?
Ich finde Ihr Posting ziemlich unmöglich:
1. Zunächst einmal ist "Frankenstein" nicht das Monster, sondern der Arzt, der das Monster zusammenbastelt.
2. Zudem finde ich die hier offen vorgetragenen Phantasien über den Untergang des Staates Israel etwas unappetitlich. Und - nein, ich habe Ihr Posting nicht ganz falsch verstanden.
Ich finde Ihr Posting ziemlich unmöglich:
1. Zunächst einmal ist "Frankenstein" nicht das Monster, sondern der Arzt, der das Monster zusammenbastelt.
2. Zudem finde ich die hier offen vorgetragenen Phantasien über den Untergang des Staates Israel etwas unappetitlich. Und - nein, ich habe Ihr Posting nicht ganz falsch verstanden.
erinnert sehr stark an genau die wechselseitigen beschuldigungen, die einen friedenschluss seit jahrzehnten verhindern. der generellen frage, ob eine ethnische ausgrenzung rassismus ist, mit altbekannter leier zu entgegnen, dass es die araber ja noch viel schlimmer handhaben, ist nicht wirklich eine loesungsorientierte antwort. eine ethnische ungleichbehandlung ist wohl UEBERALL rassismus. in arabien, frankreich, suedafrika und eben auch in israel. dass die araber in israel paradiesisch oder gleichberechtigt leben, glaubt wirklich nur, wer seine reiseerfahrungen aus jules verne buechern hat.
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