Nahost-Friedensverhandlungen Das abgeschottete LandSeite 5/5
Es war ein eisiger Winter, als sie, Tochter einer Lettin, mit anderen Holocaust-Überlebenden vor 53 Jahren kam und sich direkt an der Grenze zum Libanon niederließ. Nichts gab es damals hier, wo heute 400 Menschen leben, 130 davon Mitglieder des Kibbuz. »Keine Bäume, keine Vögel. Hören Sie jetzt ihr Gezwitscher? So viele Vögel, es ist ein Wunder.«
Die Grenze war damals ruhig. Bis 1980 glaubte Ora Armoni, sich an der ersten friedlichen Grenze Israels niedergelassen zu haben. Sie irrte. Heute beobachten israelische Soldaten von Stützpunkten nahe Malkyia die Bauern auf der anderen Seite, von denen es heißt, sie könnten Hisbollah-Kämpfer sein, und die weißen UN-Fahrzeuge, die wiederum die Bauern beobachten. Ora quält es, dass sie hier um den Preis der Leben anderer lebt. »Unserer Soldaten, unserer Söhne!«, sagt sie, die drei Kinder großgezogen hat, entsetzt.
Unweit von Malkyia hat vor vier Jahren der Krieg gegen den Libanon begonnen. Er nahm seinen Anfang, weil die Grenzen durchdrungen wurden: Israel war in den Libanon einmarschiert, nachdem zwei seiner Soldaten von der Hisbollah entführt worden waren und diese täglich Raketen auf israelisches Territorium abfeuerte. Damals verließen die Frauen und Kinder Malkiya. Ora Armoni blieb.
Sie hat schon vorher Krieg hier erlebt, aber mit einem Erlebnis wurde Ora schlagartig klar, wie verletzlich ihr Kibbuz ist. Sie zeigt mit der Hand auf einen hohen grünen Berg hinter der libanesischen Grenze, viel höher als der Hügel, auf dem Malkyia liegt. Anfang der neunziger Jahre, als Israel den Süden Libanons noch besetzt hielt, nahmen die Soldaten die Bewohner von Malkyia mit auf diesen Berg. Ora war erschüttert. »Sie können von dort drüben aus alles sehen, was hier passiert«, sagt Ora. »Jeden Menschen, jede Ameise können sie sehen!« Nie wieder sei sie ähnlich von dem Gefühl überwältigt gewesen, wie verwundbar Israel sei. Als der Krieg vorbei war, kamen die Frauen mit ihren Kindern nach Malkiya zurück. Aber seitdem schrumpft der Kibbuz; zwei von Armonis Kindern leben im Ausland.
Sie ist jetzt 71 Jahre alt. »Wir müssen hier leben«, sagt sie.
Warum?
»Wer, wenn nicht wir? Wir sind die Grenze, deshalb stehen die Kibbuze hier.
Wenn wir nicht hier wären, wäre jemand anders hier. Es ist unsere Aufgabe.«
Sie opfern sich?
»Nein, ich gebe mein Leben nicht auf«, sagt sie. »Ich lebe mein Leben.«
Die Küste oder: Wann ist Heimat?
Endlich am Meer. Das Wasser, die Wellen, Haifa, Tel Aviv. Das Meer ist die einzige Grenze Israels, die unverrückbar ist. Sein Anblick müsste einen leicht werden lassen, endlich keine Mauern mehr, kein Stacheldraht, keine Straßensperren. Aber dann kommt einem der Beginn der Reise wieder in Erinnerung, Jerusalem, ein Treffen mit dem Schriftsteller David Grossman in einem Restaurant nahe der Altstadt. Vor vier Jahren starb Grossmans jüngster Sohn Uri in den letzten Stunden des Libanonkrieges. Sein Panzer wurde von einer libanesischen Panzerabwehrrakete getroffen. Für ihn hatte Grossman einen Roman geschrieben, für den er nun den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten wird. Darin flieht eine Mutter, die ihren Sohn gerade erst zur Sammelstelle des Militärs gefahren hat, vor einer möglichen Nachricht seines Todes.
Als er 13 war, erzählt Grossman an diesem Abend in Jerusalem, hörte er im arabischen Propagandasender zum ersten Mal diesen Satz: »Wir werden euch alle ins Meer werfen.« Ein arabischer Regierungschef hatte ihn gegenüber dem jüdischen Volk ausgesprochen. Nie habe er diese Worte wieder vergessen können, sagt Grossman.
Nichts von dieser Drohung scheint nachzuklingen an den Stränden von Tel Aviv, man riecht das Salz in der Luft, hört Musik aus den Bars. Im feinen Sand tummeln sich Liebende, Betrunkene und Suchende, den Blick immer weit hinaus auf das Wasser gerichtet, den Rücken Jerusalem zugedreht, den Palästinensern, den Siedlern, den Flüchtlingen, aus welchem Land auch immer.
»Es ist eine Tragödie«, hatte Grossmann in Jerusalem gesagt. Man habe eine Heimat und Schutz schaffen wollen, und keines von beidem sei gelungen. »Israel ist das auf ewig gelobte Land. Nichts hat sich erfüllt«, sagte Grossman. »Du kommst nie dort an.«
- Datum 02.09.2010 - 18:04 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 02.09.2010 Nr. 36
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wenn eine volksgruppe fremde ethnien um jeden preis von seinem gebiet fernhalten will? israel sollte sich endlich vom zionismus verabschieden, der nur eine rigide form des ueberkommenen nationalismus ist, und ein zusammenleben mit anderen voelkern wagen. die israelis wuerden dabei sicherlich vieles teilen muessen und auf die meisten ihrer wirtschaftlichen privilegien verzichten muessten. aber ein multikulturelles israel haette ein unglaubliches potenzial. man sollte nicht der illusion erliegen, dass die israelischen juden durch ihre westliche herkunft und weltgewandtheit zwangslaeufig weltoffene und tolerante kosmopoliten sind.
Etwa 20 % der Bürger des Staates Israel sind Araber. Diese haben alle Rechte in Israel und leben dort sehr gut. Demgegenüber haben die arabischen Staaten ihre jeweiligen jüdischen Gemeinden fast vollständig vertrieben. Weitere Details hier:
http://www.zeit.de/politi...
("Anmerkung 1 bis 4").
Vor diesem Hintergrund gehen Ihre Ausführungen zu Israel an der Sache vorbei.
Etwa 20 % der Bürger des Staates Israel sind Araber. Diese haben alle Rechte in Israel und leben dort sehr gut. Demgegenüber haben die arabischen Staaten ihre jeweiligen jüdischen Gemeinden fast vollständig vertrieben. Weitere Details hier:
http://www.zeit.de/politi...
("Anmerkung 1 bis 4").
Vor diesem Hintergrund gehen Ihre Ausführungen zu Israel an der Sache vorbei.
in der Regierungserklärung der Hamas, die dort für ein judenfreies Palästina eintritt.
Ebenso in der Forderung, das Westjordanland sei judenfrei zu übergeben. Und das obwohl bis auf den Zeitraum 1948 - 1967 im WJL seit 3000 Jahren Juden leben.
Im multikulturellen Israel hingegen leben jede Menge Nichtjuden arabischer Abstammung mit Bürgerrechten, von denen sie in den entsprechenden arabischen Ländern oft nur träumen können.
Etwa 20 % der Bürger des Staates Israel sind Araber. Diese haben alle Rechte in Israel und leben dort sehr gut. Demgegenüber haben die arabischen Staaten ihre jeweiligen jüdischen Gemeinden fast vollständig vertrieben. Weitere Details hier:
http://www.zeit.de/politi...
("Anmerkung 1 bis 4").
Vor diesem Hintergrund gehen Ihre Ausführungen zu Israel an der Sache vorbei.
diskriminiert Minderheiten auf viele unterschiedliche Weisen.
Die "Copy-and-paste"-Kommentare der Israel-Fans sind einfach ermüdend. Glücklicherweise wissen die Leser, sich zu informieren und nicht auf unseriöse Kommentare zu hören, die die Realität nicht annähernd korrekt wiederspiegeln.
Isrel diskriminiert beispielsweise die arabische Minderheit im "Citizenship and Entry into Israel Law" und im Schulsystem, wo in muslimische Kinder weniger Geld pro Kopf gesteckt wird, als in jüdische.
Israel diskriminiert die nicht-religiöse Minderheit, in dem es diese zwingt, im Ausland zu heiraten, weil es Ehen zwischen zwei unterschiedlichen Religionen nicht zulässt.
Und dies sind nur zwei Beispiele von zwei Minderheiten, die in Israel diskriminiert werden.
Araber haben nicht die gleichen Rechte die Juden. Das ist leider Fakt.
Ach, lieber Friedensfreund. Repetitio mater est studiorum. Und da Sie ja leider nicht einsehen können, wie seltsam das Argument mit der angeblichen Diskriminierung ist, müssen wir es wohl noch einmal wiederholen :-))
Also:
1. Gibt es Diskriminierungen in Israel? Ja - die gibt es wohl schon, wobei man sicher über Ausmaß und Rahmen streiten wird können.
2. Ich aber antwortete auf ein Posting in dem es heisst: "ist es Rassissmus, wenn eine volksgruppe fremde ethnien um jeden preis von seinem gebiet fernhalten will? israel sollte sich endlich vom zionismus verabschieden, der nur eine rigide form des ueberkommenen nationalismus ist, und ein zusammenleben mit anderen voelkern wagen. die israelis wuerden dabei sicherlich vieles teilen muessen und auf die meisten ihrer wirtschaftlichen privilegien verzichten muessten. aber ein multikulturelles israel haette ein unglaubliches potenzial. "
Und, sehen Sie, das ist nun einfach echter Unsinn:
in Israel leben, wie Sie gut wissen, viele Ethnien zusammen und im Großen und Ganzen geht das sehr gut. Vor Allem aber geht es unnennbar besser als in den arabischen Staaten, die es für richtig befunden haben, sich ihrer jüdischen Gemeinden zu entledigen. Arabische Israelis haben alle Chancen in der israelischen Gesellschaft. Wie viele arabische Israelis würden wohl morgen in einen palästinensischen Staat umziehen wollen?
3. Nun ist mir natürlich klar, dass es für Leute wie Sie ein bisschen peinlich ist, wie die Menschenrechtssituation in den (...)
... arabischen Staaten (oder sonst islamisch geprägten) ist, insbesondere, was das Leben von Minderheiten angeht. Deshalb versuchen Sie ja auch, die Frage der Diskriminierungen in de n arabischen Staaten als "ohne Relevanz" darzustellen. Aber, sehen Sie, es ist eben doch relevant:
- Es geht um die Frage, welche der beiden Seiten mit dem Gedanken umgehen kann, mit der jeweils anderen sich den NO zu teilen. Was meinen Sie: sind es a) die Israelis, die jeden Tag mit arabischen Bürgern ihres eigenen Landes zusammen leben, die Schulbank drücken, wo es arabische Richter, Beamte, Offiziere, Botschafter, Unternehmer gibt oder b) die Araber, die - bis auf ganz wenige Ausnahmen - alle Juden aus ihren Ländern vertrieben haben, die Synagogen zerstört haben? Sagen Sie mal, würde mich wirklich interessieren...
- Zudem: wenn es ok ist, dass es arabische Bürger Israels gibt, warum ist es nicht ok, wenn es jüdische Bürger in einem palästinensischen Staat gibt? Ich wiederhole meine Frage an Sie: glauben Sie, dass in einem zukünftigen palästinensischen Staat Juden werden leben können? (Ich glaube Ihnen gerne, dass Sie sich das wünschen; aber was wird Ihrer Meinung nach wirklich geschehen?
Sehen Sie: was Sie hier schreiben ist völlig einseitig. Sie weisen mit einem anklagenden Finger auf die Israelis, die angeblich ganz schlimm diskriminieren und sind einfach blind für die traurige Tatsache, dass die arabischen Staaten hier einen völlig abwegigen Record haben...
Ach ja, wundert mich das???
Ach, lieber Friedensfreund. Repetitio mater est studiorum. Und da Sie ja leider nicht einsehen können, wie seltsam das Argument mit der angeblichen Diskriminierung ist, müssen wir es wohl noch einmal wiederholen :-))
Also:
1. Gibt es Diskriminierungen in Israel? Ja - die gibt es wohl schon, wobei man sicher über Ausmaß und Rahmen streiten wird können.
2. Ich aber antwortete auf ein Posting in dem es heisst: "ist es Rassissmus, wenn eine volksgruppe fremde ethnien um jeden preis von seinem gebiet fernhalten will? israel sollte sich endlich vom zionismus verabschieden, der nur eine rigide form des ueberkommenen nationalismus ist, und ein zusammenleben mit anderen voelkern wagen. die israelis wuerden dabei sicherlich vieles teilen muessen und auf die meisten ihrer wirtschaftlichen privilegien verzichten muessten. aber ein multikulturelles israel haette ein unglaubliches potenzial. "
Und, sehen Sie, das ist nun einfach echter Unsinn:
in Israel leben, wie Sie gut wissen, viele Ethnien zusammen und im Großen und Ganzen geht das sehr gut. Vor Allem aber geht es unnennbar besser als in den arabischen Staaten, die es für richtig befunden haben, sich ihrer jüdischen Gemeinden zu entledigen. Arabische Israelis haben alle Chancen in der israelischen Gesellschaft. Wie viele arabische Israelis würden wohl morgen in einen palästinensischen Staat umziehen wollen?
3. Nun ist mir natürlich klar, dass es für Leute wie Sie ein bisschen peinlich ist, wie die Menschenrechtssituation in den (...)
... arabischen Staaten (oder sonst islamisch geprägten) ist, insbesondere, was das Leben von Minderheiten angeht. Deshalb versuchen Sie ja auch, die Frage der Diskriminierungen in de n arabischen Staaten als "ohne Relevanz" darzustellen. Aber, sehen Sie, es ist eben doch relevant:
- Es geht um die Frage, welche der beiden Seiten mit dem Gedanken umgehen kann, mit der jeweils anderen sich den NO zu teilen. Was meinen Sie: sind es a) die Israelis, die jeden Tag mit arabischen Bürgern ihres eigenen Landes zusammen leben, die Schulbank drücken, wo es arabische Richter, Beamte, Offiziere, Botschafter, Unternehmer gibt oder b) die Araber, die - bis auf ganz wenige Ausnahmen - alle Juden aus ihren Ländern vertrieben haben, die Synagogen zerstört haben? Sagen Sie mal, würde mich wirklich interessieren...
- Zudem: wenn es ok ist, dass es arabische Bürger Israels gibt, warum ist es nicht ok, wenn es jüdische Bürger in einem palästinensischen Staat gibt? Ich wiederhole meine Frage an Sie: glauben Sie, dass in einem zukünftigen palästinensischen Staat Juden werden leben können? (Ich glaube Ihnen gerne, dass Sie sich das wünschen; aber was wird Ihrer Meinung nach wirklich geschehen?
Sehen Sie: was Sie hier schreiben ist völlig einseitig. Sie weisen mit einem anklagenden Finger auf die Israelis, die angeblich ganz schlimm diskriminieren und sind einfach blind für die traurige Tatsache, dass die arabischen Staaten hier einen völlig abwegigen Record haben...
Ach ja, wundert mich das???
Ach, lieber Friedensfreund. Repetitio mater est studiorum. Und da Sie ja leider nicht einsehen können, wie seltsam das Argument mit der angeblichen Diskriminierung ist, müssen wir es wohl noch einmal wiederholen :-))
Also:
1. Gibt es Diskriminierungen in Israel? Ja - die gibt es wohl schon, wobei man sicher über Ausmaß und Rahmen streiten wird können.
2. Ich aber antwortete auf ein Posting in dem es heisst: "ist es Rassissmus, wenn eine volksgruppe fremde ethnien um jeden preis von seinem gebiet fernhalten will? israel sollte sich endlich vom zionismus verabschieden, der nur eine rigide form des ueberkommenen nationalismus ist, und ein zusammenleben mit anderen voelkern wagen. die israelis wuerden dabei sicherlich vieles teilen muessen und auf die meisten ihrer wirtschaftlichen privilegien verzichten muessten. aber ein multikulturelles israel haette ein unglaubliches potenzial. "
Und, sehen Sie, das ist nun einfach echter Unsinn:
in Israel leben, wie Sie gut wissen, viele Ethnien zusammen und im Großen und Ganzen geht das sehr gut. Vor Allem aber geht es unnennbar besser als in den arabischen Staaten, die es für richtig befunden haben, sich ihrer jüdischen Gemeinden zu entledigen. Arabische Israelis haben alle Chancen in der israelischen Gesellschaft. Wie viele arabische Israelis würden wohl morgen in einen palästinensischen Staat umziehen wollen?
3. Nun ist mir natürlich klar, dass es für Leute wie Sie ein bisschen peinlich ist, wie die Menschenrechtssituation in den (...)
... arabischen Staaten (oder sonst islamisch geprägten) ist, insbesondere, was das Leben von Minderheiten angeht. Deshalb versuchen Sie ja auch, die Frage der Diskriminierungen in de n arabischen Staaten als "ohne Relevanz" darzustellen. Aber, sehen Sie, es ist eben doch relevant:
- Es geht um die Frage, welche der beiden Seiten mit dem Gedanken umgehen kann, mit der jeweils anderen sich den NO zu teilen. Was meinen Sie: sind es a) die Israelis, die jeden Tag mit arabischen Bürgern ihres eigenen Landes zusammen leben, die Schulbank drücken, wo es arabische Richter, Beamte, Offiziere, Botschafter, Unternehmer gibt oder b) die Araber, die - bis auf ganz wenige Ausnahmen - alle Juden aus ihren Ländern vertrieben haben, die Synagogen zerstört haben? Sagen Sie mal, würde mich wirklich interessieren...
- Zudem: wenn es ok ist, dass es arabische Bürger Israels gibt, warum ist es nicht ok, wenn es jüdische Bürger in einem palästinensischen Staat gibt? Ich wiederhole meine Frage an Sie: glauben Sie, dass in einem zukünftigen palästinensischen Staat Juden werden leben können? (Ich glaube Ihnen gerne, dass Sie sich das wünschen; aber was wird Ihrer Meinung nach wirklich geschehen?
Sehen Sie: was Sie hier schreiben ist völlig einseitig. Sie weisen mit einem anklagenden Finger auf die Israelis, die angeblich ganz schlimm diskriminieren und sind einfach blind für die traurige Tatsache, dass die arabischen Staaten hier einen völlig abwegigen Record haben...
Ach ja, wundert mich das???
erinnert sehr stark an genau die wechselseitigen beschuldigungen, die einen friedenschluss seit jahrzehnten verhindern. der generellen frage, ob eine ethnische ausgrenzung rassismus ist, mit altbekannter leier zu entgegnen, dass es die araber ja noch viel schlimmer handhaben, ist nicht wirklich eine loesungsorientierte antwort. eine ethnische ungleichbehandlung ist wohl UEBERALL rassismus. in arabien, frankreich, suedafrika und eben auch in israel. dass die araber in israel paradiesisch oder gleichberechtigt leben, glaubt wirklich nur, wer seine reiseerfahrungen aus jules verne buechern hat.
Wie viele arabische Israelis würden wohl morgen in einen palästinensischen Staat umziehen wollen?
Dies ist die entscheidende Frage, die sich unsere Friedensfreunde stellen sollten. Niemand muß in Israel leben, jeder kann gehen, aber niemand tut es.
Und daß unsere Friedensfreunde die Hamas-Charta noch die im WJL geltende Scharia kennen, sagt einiges über deren Quellenauswahl aus.
Die Umsetzung der Scharia in den Palästinensergebieten, die hier wie im 3.Reich Menschen 2.Klasse definiert, führte dazu, daß diese Gebiete seit 2008 unter den Top 50 des Weltverfolgungsindex von Open Doors zu finden sind.
Womit auch klar ist, wo im Nahen Osten Diskriminierung stattfindet.
erinnert sehr stark an genau die wechselseitigen beschuldigungen, die einen friedenschluss seit jahrzehnten verhindern. der generellen frage, ob eine ethnische ausgrenzung rassismus ist, mit altbekannter leier zu entgegnen, dass es die araber ja noch viel schlimmer handhaben, ist nicht wirklich eine loesungsorientierte antwort. eine ethnische ungleichbehandlung ist wohl UEBERALL rassismus. in arabien, frankreich, suedafrika und eben auch in israel. dass die araber in israel paradiesisch oder gleichberechtigt leben, glaubt wirklich nur, wer seine reiseerfahrungen aus jules verne buechern hat.
Wie viele arabische Israelis würden wohl morgen in einen palästinensischen Staat umziehen wollen?
Dies ist die entscheidende Frage, die sich unsere Friedensfreunde stellen sollten. Niemand muß in Israel leben, jeder kann gehen, aber niemand tut es.
Und daß unsere Friedensfreunde die Hamas-Charta noch die im WJL geltende Scharia kennen, sagt einiges über deren Quellenauswahl aus.
Die Umsetzung der Scharia in den Palästinensergebieten, die hier wie im 3.Reich Menschen 2.Klasse definiert, führte dazu, daß diese Gebiete seit 2008 unter den Top 50 des Weltverfolgungsindex von Open Doors zu finden sind.
Womit auch klar ist, wo im Nahen Osten Diskriminierung stattfindet.
Die Versuchung ist dermaßen verlockend,
ihn eigennützlich gewähren zu lassen,
sich in fremden Häusern auszutoben, zu hocken.
Dieser implantierte Frankenstein,
wird er auf seine Schöpfer zurückfallen?
Und sie lassen ihn dann abrupt fallen,
wie eine heiße Kartoffel?
Ich finde Ihr Posting ziemlich unmöglich:
1. Zunächst einmal ist "Frankenstein" nicht das Monster, sondern der Arzt, der das Monster zusammenbastelt.
2. Zudem finde ich die hier offen vorgetragenen Phantasien über den Untergang des Staates Israel etwas unappetitlich. Und - nein, ich habe Ihr Posting nicht ganz falsch verstanden.
Ich finde Ihr Posting ziemlich unmöglich:
1. Zunächst einmal ist "Frankenstein" nicht das Monster, sondern der Arzt, der das Monster zusammenbastelt.
2. Zudem finde ich die hier offen vorgetragenen Phantasien über den Untergang des Staates Israel etwas unappetitlich. Und - nein, ich habe Ihr Posting nicht ganz falsch verstanden.
erinnert sehr stark an genau die wechselseitigen beschuldigungen, die einen friedenschluss seit jahrzehnten verhindern. der generellen frage, ob eine ethnische ausgrenzung rassismus ist, mit altbekannter leier zu entgegnen, dass es die araber ja noch viel schlimmer handhaben, ist nicht wirklich eine loesungsorientierte antwort. eine ethnische ungleichbehandlung ist wohl UEBERALL rassismus. in arabien, frankreich, suedafrika und eben auch in israel. dass die araber in israel paradiesisch oder gleichberechtigt leben, glaubt wirklich nur, wer seine reiseerfahrungen aus jules verne buechern hat.
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