Jobs mit ZukunftDer Maschinenflüsterer

Schon mal darüber nachgedacht, wie man Steckdosen schlauer machen kann? Informatiker wissen es.

Informatiker bei der Arbeit: In Zukunft wird besonders hier der Fachkräftebedarf steigen

Informatiker bei der Arbeit: In Zukunft wird besonders hier der Fachkräftebedarf steigen

Wer rettet unsere Kommunen vor dem Finanzkollaps? Wer baut Netze für die Energie der Zukunft? Wer hilft, wenn das nächste Hochwasser droht? In unserer zwölfteiligen Serie besuchen wir Frauen und Männer, die schon heute in Berufen arbeiten, die morgen noch wichtiger sein werden.
Teil 5: IT-Dienstleister

Neulich stand Dennis Paul auf einem Bahnsteig, er hatte etwas Zeit, und sein Blick fiel auf einen Süßigkeitenautomaten. Paul ist Informatiker; wo andere Kinderschokolade und Balistos sehen, sieht er vor allem Möglichkeiten. Wie oft, so fragte er sich, kam wohl jemand vorbei, um den Automaten aufzufüllen? Und könnte man nicht so manche Routine-Überprüfung einsparen, wenn der Automat von allein Signale senden würde, falls die Snickers-Riegel ausgehen oder das Fach mit den Bountys klemmt? So könnte die Firma die Nachfüllrouten effizient planen und bei Bedarf sofort einen Techniker schicken. Sensoren würden außerdem Erschütterungen spüren, die auf Vandalismus hinweisen könnten – und eine eingebaute Kamera würde sich einschalten, um Bilder an den Sicherheitsdienst zu senden.

Ja, Dennis Paul hat viele Ideen. Einige davon verwirklicht er bereits, andere – wie der sprechende Süßigkeitenautomat – finden sich noch nicht in der Produktpalette seines Arbeitgebers mdex. Die Firma aus Tangstedt in Schleswig-Holstein verbindet über Mobilfunk die Systeme der Kunden mit anderen Systemen oder dem Internet. »Wir sind quasi das Datenkabel«, sagt Paul. »Alles, was Informationen erfasst, kann über unsere Infrastruktur gesendet werden.« Vorstellen muss man sich das so: Der Kunde äußert beispielsweise den Wunsch, sein Obsttransporter solle jederzeit die perfekte Temperatur im Inneren des Lastwagens garantieren. Dennis Pauls Firma stellt dann eine Mobilfunkverbindung vom Temperaturmesser im Laster zu einem festen Computer her. Fällt die Klimaanlage einmal aus, geht an diesen Computer ein Signal – und die Firma kann sofort den Fahrer alarmieren.

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Für wen ist das was?

Im M2M-Bereich werden vor allem Informatiker, aber auch Ingenieure gesucht. Kenntnisse im Maschinenbau oder in BWL können vorteilhaft sein

Was ist neu daran?

Es werden zunehmend Informatiker  gesucht, die sich als Dienstleister  verstehen. Sie sollten kalkulieren,  verkaufen und beraten können

Wie kommt man da hin?

Für Informatiker empfiehlt sich ein  Wirtschafts-, für Ingenieure ein  Elektrotechnik-Schwerpunkt. Viele  Firmen vermitteln wichtige Kenntnisse  aber auch in internen Weiterbildungen

Das dazugehörige Schlagwort lautet M2M – englisch abgekürzt für Maschine-zu-Maschine-Kommunikation. Die Maschinen informieren sich gegenseitig über ihren Zustand, sie erfühlen mit Sensoren die Umgebung und melden ihre Erkenntnisse an Zentralcomputer, sie regeln und steuern, sie lösen Probleme. Wer nichts davon weiß, sieht auch nichts. Ein Lastwagen etwa verändert ja sein Äußeres nicht, nur weil er »intelligent« ist. So entsteht eine unsichtbare Welt, in der sich ein Netz aus Signalen zwischen Maschinen entspinnt. Kommuniziert wird dabei per Funk und über das Internet.

Die sendenden Geräte oder Maschinen eint, dass sie »Hirne« eingepflanzt bekommen haben, sogenannte eingebettete Systeme. Diese Kombinationen aus Hard- und Software können winzig sein oder so groß wie ein ganzer Computer, in jedem Fall aber übernehmen sie wichtige Aufgaben. »Es gibt etwa kleine Geräte, die Senioren bei sich tragen«, erzählt Dennis Paul. »Darin ist ein Beschleunigungssensor eingebaut. Wenn die Person hinfällt, senden sie automatisch einen Alarm.« Größer fallen in Industriemaschinen eingebettete Systeme aus: Sie informieren Rechner oder nachgeschaltete Maschinen über mögliche Probleme – zum Beispiel, dass bald eines ihrer Teile ersetzt werden muss. Solange alles in Ordnung ist, muss also kein teurer Techniker die Maschine immer wieder überprüfen – und im Falle eines Fehlers könnten die Maschinen sich selbst regeln, bis Hilfe kommt.

Dazu kommt, dass auch immer mehr Gegenstände durch kleine Chips »intelligent« werden. Auf diesen Chips sind dann zum Beispiel der Hersteller und das Produktionsdatum gespeichert, die Zusammensetzung seiner Komponenten oder eben die Temperatur, bei der der Gegenstand gelagert werden sollte. Produkte bekommen so eine Art Erinnerungsvermögen. Maschinen lesen die Daten aus und reagieren darauf: Sie leiten ein Produkt gezielt in einer Logistikkette weiter oder können es effizienter recyclen, weil sie wissen, woraus es besteht.

Bald werden mehr Gegenstände als Menschen online Daten austauschen. So entsteht ein »Internet der Dinge«. Bisher war dieser Markt relativ überschaubar und vor allem für Industrieunternehmen interessant. Doch in Zukunft dürfte er kräftig wachsen, weil durch die allgegenwärtigen Smartphones nun auch die Normalkonsumenten zu M2M-Nutzern werden. Die Technik bietet scheinbar unendliche Möglichkeiten: So kann man etwa per SMS informiert werden, dass der Energieverbrauch daheim ungewöhnlich hoch ist, obwohl man das Haus doch verlassen hat – und man wohl vergessen hat, den Herd auszuschalten. Ein Museum könnte Passanten aktuelle Ausstellungen melden, sobald sie das Haus passieren, oder der Herrenausstatter auf Sonderrabatte aufmerksam machen. Und bei einem Autounfall könnte ein Airbag den Rettungskräften die genaue Position durchgeben, wenn er wegen eines Aufpralls aktiviert wird. So spinnt sich das unsichtbare Netz von der Industrie- in unsere Alltagswelt. Für Informatiker bedeutet das: jede Menge Jobchancen – und zwar vor allem als Dienstleister.

Denn zunehmend müssen sie nicht mehr nur komplizierte Software verstehen. Dennis Paul etwa verbringt einen Großteil seiner Zeit mit Beratungen. Wenn er herausgefunden hat, was der Kunde braucht, schlägt er ihm beispielsweise ein Management-Portal vor, auf das im Fall des Süßigkeitenautomaten die regionalen Befüller und die lokalen Techniker Zugriff haben könnten. Er hilft, den Router im Automaten zu konfigurieren, dessen gesendete Daten dann über das Portal verwaltet werden. Und er kalkuliert Preise. Ein einfaches Informatikstudium reicht da kaum. Paul aber hat an der Uni Betriebswirtschaftslehre als Beifach gewählt – eine ideale Ergänzung.

Vom stereotypen Informatiker-Nerd ist Paul weit entfernt, er wirkt bedächtig und trotz jungen Alters erfahren. Sein Schreibtisch ist aufgeräumt, und ja, ein Sozialleben hat er auch: Nach der Arbeit geht er gern ins Fitnessstudio oder zur Bandprobe. Wenn er Freunden dann erzählt, womit er sich beschäftigt, hört er oft: »Ach, das kann man alles machen?«

Ja, kann man. Doch was, wenn wie in Science-Fiction-Filmen Maschinen die Kontrolle übernehmen, Herr Paul? Wieder kommt die Antwort mit Bedacht: »Diese Angst habe ich nicht. Aber ein verantwortungsvoller Umgang mit den vielen Daten ist natürlich wichtig.« Paul und seine Kollegen machen sich für jeden Kunden Gedanken: Wer darf Zugriff auf die erhobenen Daten haben? Wie schützt man die Bilder einer Überwachungskamera vor unbefugtem Zugriff? Sind wirklich alle Daten, die gesendet werden, notwendig?

Im Bereich M2M sind aber nicht nur Informatiker gefragt. »Besonders für Elektrotechnik-Ingenieure ist das ein Zukunftsmarkt«, sagt Oliver Koppel, Arbeitsmarktexperte beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Er beobachtet bereits einen Mangel an Fachkräften. Deshalb hätten auch ältere Informatiker und Ingenieure gute Chancen. »Gerade die Maschinen- und Fahrzeugbauindustrie sucht händeringend nach solchen Arbeitskräften.«

Die neue Technik dürfte unser Leben gewaltig verändern: Bald wird es normal sein, dass die Steckdose vom Stromanbieter informiert wird, weil Energie gerade billig ist, und dass sie daraufhin die Waschmaschine einschaltet. Und sogar Städte werden sich vernetzen: In Nordspanien wird gerade eine Ortschaft mit 20.000 Sensoren ausgestattet, die etwa Informationen über die Schadstoffbelastung oder das aktuelle Verkehrsaufkommen melden. Und mit Masdar City entsteht in der Nähe von Abu Dhabi eine Stadt, deren Infrastruktur jederzeit in Echtzeit kontrolliert und reguliert werden kann. Dann wird das Internet der Dinge nicht mehr nur für Experten wie Dennis Paul sichtbar sein – sondern Alltag für uns alle.

 
Leserkommentare
    • lepkeb
    • 02.10.2010 um 11:14 Uhr

    die Kommentare von Leuten aus dem Feld gespannt.

    Zum Thema Hochwasser letztes Angebot an einen Kollegen für die Stelle eines Modellierers und ausführenden Planers (HOAI Planungsphasen 1-9) in D-land 1800 Euro/Brutto bei einer 50 h Arbeitswoche also 6.50 Euro/h Netto also nichts wie ran.

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    Der Artikel bietet eine gute Mischung aus fragwürdigen Zukunftsvisionen und Realitätsverweigerung angesichts der tatsächlichen Zustände am Arbeitsmarkt für Informatiker.

    Fairerweise muss man aber sagen: Als Informatiker kann man schon gut Geld verdienen ... in der Schweiz.

    Der Artikel bietet eine gute Mischung aus fragwürdigen Zukunftsvisionen und Realitätsverweigerung angesichts der tatsächlichen Zustände am Arbeitsmarkt für Informatiker.

    Fairerweise muss man aber sagen: Als Informatiker kann man schon gut Geld verdienen ... in der Schweiz.

  1. Ich bin 42 Jahre. Habe erfolgreich Umschulung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und anschliessend noch SAP Zertifzierung für SD und MM (Vertrieb und Logistik) gemacht, um mich "zukunftsfest" für meine Arbeitsplatzsituation zwischen 45 und 65 zu machen.
    Das war eine große Fehlentscheidung. Gesucht werden nur junge Menschen mit mindestens 3 bis 5 Jahren branchenspezifischer Erfahrung. Neueinsteiger haben kaum Chancen. Umschüler offensichtlich so wie so nicht. Obwohl ich die gleiche Ausbildung wie ein Auszubildender, sogar in 18 Monaten statt in 36 Monaten, schaffen musste und meine Prüfung, wie alle Anderen auch vor der Industrie und Handelskammer ablegen mußte, bekomme ich immer wieder zu hören, ich sei ja nur Umschüler. Insbesondere im SAP Bereich bleiben Stellen lieber monatelang unbesetzt, als einem Einsteiger eine Chance zu geben.

    So friste ich nun, trotz oder dank Umschulung und Fortbildung, als Dumpinglöhner in einem Call- Center mein Dasein. Zukunftschancen ja, aber nur als 24 jähriger Akademiker mit 5 Jahren Berufserfahrung.

  2. Der Artikel bietet eine gute Mischung aus fragwürdigen Zukunftsvisionen und Realitätsverweigerung angesichts der tatsächlichen Zustände am Arbeitsmarkt für Informatiker.

    Fairerweise muss man aber sagen: Als Informatiker kann man schon gut Geld verdienen ... in der Schweiz.

    Antwort auf "Bin schon auf"
    • ludna
    • 02.10.2010 um 13:35 Uhr

    Diese Artikel über super Zukunftschancen bestimmter Berufszweige und älterere Menschen sind komplett an der Realität vorbei. Es ist nur dummes Nachgequatsche der Aussagen der Industrielobby.
    Diese Realitätsverweigerung in den Medien und in der Politik erinnert mich tatsächlich an DDR 2.0

  3. Ich bin doch etwas überrascht, so viele negative Kommentare zu dem Artikel zu lesen. Ich arbeite als Wirtschaftsinformatiker und in meinem Bereich werden händeringend gute Leute gesucht (zu sechsstelligen Jahresgehältern).

    Der Artikel bezieht sich ja auf Informatiker, und ein Informatik-Studium ist, ohne Ihnen zu Nahe treten zu wollen Bob Woodward, schon eine andere Klasse als eine Ausbildung oder Umschulung. Ganz offen gestanden denke ich nicht, dass ich mit meinen 40 Jahre jetzt noch einmal mein Studium schaffen würde.

    Was der Artikel jedoch außen vorlässt, ist dass tatsächlich die Luft für Fachinformatiker, Web-Designer und Leuten mit ähnlichen (dem Informatik-Studium nicht annähernd gleichzusetzenden) Ausbildungen recht dünn wird. Software-Systeme werden heutzutage global entwickelt (Stichwort Off-Shoring), und wenn man seinem Arbeitgeber nichts anzubieten hat, was der Indische oder Russische Off-Shorer nicht auch kann, dann soll man auch nicht unbedingt bessere Löhne verlangen.

    Aber für Leute mit (Wirtschafts-)Informatik-Studium die Kundenorientiert arbeiten können ist der Jobmarkt excellent und wird meiner Einschätzung nach auch die nächsten 10 Jahre so bleiben (eine weitergehende Prognose wage ich nicht).

    Eine Leserempfehlung
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    Ihr Informatikstudium nützt ihnen aber auch nichts mehr, wenn es schon länger zurück liegt (sie also älter sind) und ihren Job verloren haben. Die gesuchten Profile sind häufig auf jüngere Kentnisse des Faches orientiert, daß Sie als älterer Informatiker auch keine Chance mehr haben. Das geht es ihnen nicht besser als off-geshorten Fachinformatikern. Trotz off-shoring werde aber auch hier noch Leute mit Berufsausbildung eingestellt, sogra mit steigender Tendenz. Das hilft aber nichts, wenn sie älter sind. Da wo mehr Nachfrage nach Arbeit als diese vorhanden ist, wird gnadenlos nach Alter aussortiert. To many people.

    Ihr Informatikstudium nützt ihnen aber auch nichts mehr, wenn es schon länger zurück liegt (sie also älter sind) und ihren Job verloren haben. Die gesuchten Profile sind häufig auf jüngere Kentnisse des Faches orientiert, daß Sie als älterer Informatiker auch keine Chance mehr haben. Das geht es ihnen nicht besser als off-geshorten Fachinformatikern. Trotz off-shoring werde aber auch hier noch Leute mit Berufsausbildung eingestellt, sogra mit steigender Tendenz. Das hilft aber nichts, wenn sie älter sind. Da wo mehr Nachfrage nach Arbeit als diese vorhanden ist, wird gnadenlos nach Alter aussortiert. To many people.

  4. Seien Sie nicht traurig, dass sie noch keine Stelle haben, Bob.

    Meine Kusine (Cousine) hat so nen Job, mit SAP Vertrieb und Logistik. Im Frühjahr Wien, im Sommer Kopenhagen und ab Herbst nach Istanbul. So ungefähr. Und das bei insgesamt lausigem Gehalt (etwa soviel wie ein Elektriker). Nicht mal Zeit zum Kinderkriegen hat sie.

    Und dazu kommt ja noch, dass sie mindestens zwei Wohnungen braucht, wenn sie so etwas wie ein "zuhause" haben will.

    Just my 5 cents

    aj

  5. Ihr Informatikstudium nützt ihnen aber auch nichts mehr, wenn es schon länger zurück liegt (sie also älter sind) und ihren Job verloren haben. Die gesuchten Profile sind häufig auf jüngere Kentnisse des Faches orientiert, daß Sie als älterer Informatiker auch keine Chance mehr haben. Das geht es ihnen nicht besser als off-geshorten Fachinformatikern. Trotz off-shoring werde aber auch hier noch Leute mit Berufsausbildung eingestellt, sogra mit steigender Tendenz. Das hilft aber nichts, wenn sie älter sind. Da wo mehr Nachfrage nach Arbeit als diese vorhanden ist, wird gnadenlos nach Alter aussortiert. To many people.

  6. Schön zu lesen, dass andere Informatiker das schreiben, was ich selbst auch denke. Wer heute einen Informatik - Abschluss von einer Uni, noch besser FH, in der Tasche hat, sollte sich um's Geld und einen sicheren Job keine Sorgen machen.

    Ich habe meinen Job in 3 Jahren 3 mal aus Eigeninitiative gewechselt. Wurde noch von keinem Arbeitgeber abgelehnt und konnte mein Gehalt mittlerweile verdoppeln (meine Arbeitszeit blieb konstant bei 40 - 45 Stunden pro Woche). Nahezu monatlich muss ich Jobangebote auf diversen Portalen ablehnen.

    Meine Arbeit macht Spaß, die Liste der Referenzen beinhaltet 2 der größten deutschen Unternehmen. Das Geld bekomme ich kaum ausgegeben - Das ist Rock'n'Roll. Ok, ist etwas übertrieben. Es läuft ganz gut.

    Doch, um als Informatiker erfolgreich zu bleiben, muss er/sie sich nach dem Studium ständig weiterbilden. Das schöne daran ist, dass man das nahezu in allen Bereichen im Selbststudium machen kann.
    Und Informatiker ist nicht gleich Informatiker. In meinem Berufsleben habe ich schon viele Absolventen (auch Doktoren) scheitern sehen, die zwar nicht dumm waren, denen aber irgendwie die Vorstellungskraft gefehlt hat, was man alles machen kann. Hauptgrund denke ich ist, dass viele keine praktische Erfahrungen mitbringen. Die Wirtschaft verlangt zur Zeit nach Praktikern, die aktuelle Techniken beherrschen (Mobile Endgeräte, Web - Anwendungen). Die Theorie ist zwar eine wichtige Grundlage, aber nur mit tollen Algorithmen lässt sich oft nur Taxi fahren.

    Eine Leserempfehlung

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