Kreisverkehr Kleine Philosophie des Kreisverkehrs

Er machte Österreichs Straßen sicherer – und veränderte das Antlitz des Landes. Stolz verziert jedes Dorf seine Inseln im Verkehr.

Das geht auch schöner: Die Inseln im Verkehr bieten den Gemeinden Präsentationsfläche

Das geht auch schöner: Die Inseln im Verkehr bieten den Gemeinden Präsentationsfläche

Harald Hartmann blickt konzentriert auf den Bildschirm seines Laptops. »Da ist er«, sagt der 63-jährige Heimatforscher plötzlich. »Das ist Österreichs gefährlichster Kreisverkehr.«

Auf den ersten Blick ist die Anlage nahe der Kärntner Ortschaft Kappel am Krappfeld unverdächtig: vorbildlich kreisförmig angelegt. Doch dem Kennerblick des wohl erfahrensten Kreisverkehr-Sammlers im Land entgeht nicht das Gefahrenpotenzial dieser Verkehrsanlage. Es besteht in einer überlebensgroßen Metallfigur, die am Mittelkreis den Zeigefinger gen Himmel reckt. »Wo schauen Sie automatisch hin, wenn Sie einfahren?« fragt der Rondeau-Connaisseur mit mildem Oberlehrerton: »Nach oben!« Ganz schlimm für die Verkehrssicherheit. Schmunzelnd lehnt sich Herr Hartmann zurück. Der Sammler ist sichtlich stolz auf sein außergewöhnliches Exponat.

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Von Berufs wegen ist der Mann am Flughafen Schwechat für die Infrastruktur am Vorfeld zuständig. In seiner Freizeit erforscht der Hobby-Historiker altes Brauchtum, dokumentiert Marterl, Brunnen oder verwitterte Gemäuer. Vor fünf Jahren begann er während seiner Exkursionen die ersten Anlagen zu fotografieren. Aus einer Laune heraus, sagt er. Bis heute ist Herrn Hartmanns Archiv auf Hunderte Bilder angewachsen. »Mir gefällt die Vielfalt«, sagt er. »Es ist einfach interessant, wie sich hier die Gemeinden präsentieren.«

Tatsächlich scheint es, als sei die zentrale Fläche eines Kreisverkehrs zu einem neuen Sehnsuchtsort für Ortskaiser, Tourismusverband-Obmänner, Werbewirtschaft und Kulturschaffende geworden. Vor allem auf dem flachen Land hat das folkloristische Begrüßungsschild an der Ortseinfahrt als sinnstiftendes Identitätssymbol des jeweiligen Fleckchens ausgedient. Stattdessen werden Hinweise auf regionale Spezifika im Pkw umkreist. Sehenswürdigkeiten, kulinarische Spezialitäten, lokale Charakteristika oder der Schaffensdrang des Kulturvereins stehen nun im Mittelpunkt prächtiger Kreisverkehrsanlagen. Das Ortswappen in dreidimensionaler Pracht! Überall im Land wachsen Obelisken, Monumente oder Springbrunnen aus der Heimaterde. Von der Weinpresse bis zur skulptural ausgeformten Agrarnutzpflanze ist allerlei Lokalkolorit im Schwange. Wehe dem, vor dessen Wagen das Gefahrenzeichen 3a (»Kreuzung mit Kreisverkehr«) auftaucht. Es signalisiert möglicherweise Gefahr im doppelten Sinne: sowohl für das Vorankommen als auch für das ästhetische Empfinden. Ein Ende des gestalterischen Furors ist nicht absehbar. Noch dauert jener Boom an, der scheinbar wie aus dem Nichts kam: die Renaissance des Kreisverkehrs – Glück und Unglück für den österreichischen Straßenverkehr gleichermaßen.

Bis zum Anfang der 1980er Jahre war dieses System im Land nahezu unbekannt. Heute ist es der natürliche Feind von T- und Ampelkreuzung. Epidemisch hat sich der Emporkömmling in der Republik ausgebreitet. Eine Erfolgsgeschichte, die keineswegs linear verlaufen ist.

Als das Geburtsjahr des Kreisverkehrs moderner Prägung gilt 1904. Erstmals ging es damals am Columbus Circle nahe des New Yorker Central Park ringsum. Die Idee bestach mit der Eleganz, mit der die Bewegungsabläufe in einer Metropole gesteuert wurden. Rasch ploppten in den USA weitere Anlagen aus dem Boden, doch 30 Jahre später war die Hausse zu Ende. Schuld daran war das sture Festhalten an der Rechtsregel. Dem Einfahrenden Vorrang zu gewähren erwies sich im Gefolge der Massenmotorisierung als wenig gute Idee: Je stärker der Verkehr zunahm, desto öfter stauten sich auf den Asphalt-Doughnuts die Autos. Es vermochte die Knoten am Knoten auch nicht zu lösen als dem Recht des Schnelleren ( first in ) zum Durchbruch verholfen wurde.

Leser-Kommentare
  1. ... kommt man nicht umhin, festzustellen, daß der Kreisel die Straßen kaputtgemacht hat: Wo man früher endlos – wirklich endlos – über schnurgerade Straßen mit den erlaubten 90 km/h schnüren konnte, dabei den Kraftstoffverbrauch auf elektroautofeindliche Werte drückend, hemmt heute alle naslang so ein dämlicher Kreisel die umweltschonende Fahrt: Mit keinerlei Effekt zugunsten der Verkehrssicherheit: Wer von einer kleinen Nebenstraße auf die Hauptstraße einbiegen will und die Vorfahrt nicht beachtet, der schert sich auch am Kreisel nicht um die gleichlautende Ankündigung "Vous n'avez pas la priorité". Nee, das einzige, was die Behörden mit ihrer Kreiselei erreicht haben, ist die Tatsache, daß ich von Saarbrücken nach Soissons jetzt mit 130 auf der Autoroute deutlich mehr Benzin verbrenne als vorher auf der N3, weil die ewige Kreiselei nur noch nervt... – schade.

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    Es mag Sie erschrecken aber in meinem Jahrgang 1986 lernte fast niemand mehr Französisch ;-)

    Ja, vor lauter Ampel oder Kreisverkehr hat man vergessen dass das gute alte Rechts-vor-Links bei wenig befahrenen Kreuzungen immer noch am besten funktioniert. Und auch am billigsten ist (aber Straßenbauetats "müssen" ja irgendwie verbaut werden...).

    Der neueste Spleen ist der, es muss freilich ein Anglizismus sein, Shared Space. Also zurück in's 19. Jahrhundert. Das funktioniert, wie der Kreisverkehr, freilich nur punktuell: die ungewöhnliche Verkehrssituation erzeugt hohe Aufmerksamkeit und schafft dadurch vermeintliche Sicherheit. Wäre dies aber flächendeckend der Fall ist nicht nur dieser Effekt futsch, gerade durchschnittlich begabte Autofahrer hätten konstant einen dermaßen hohen Adrenalinspiegel dass sich der Effekt durch Erschöpfung/Abstumpfung recht bald in's Gegenteil verkehren dürfte.

    Es gilt ja aus irgend einem Grund bei selbsternannten Intellektuellen in Deutschland als besondere Tugend immer hysterisch, strebsam und "lernend" zu sein; dabei ist rein gar nichts dagegen zu sagen mit dem Auto auf "halber Backe" im Verkehr mitzuschwimmen, Fahrerassistenzsysteme, Ampeln, Fahrbahnmarkierung und eindeutige Beschilderung (Thema für sich) machen Höchstkonzentration in der Tat überflüssig, viel wichtiger ist bei außergewöhnlichen Situationen (Kind rennt auf die Straße o.ä.) rasch zu reagieren. Relativ ausgeruhte entspannte Fahrer haben da einen Vorsprung gegenüber abgehetzten.

    Es mag Sie erschrecken aber in meinem Jahrgang 1986 lernte fast niemand mehr Französisch ;-)

    Ja, vor lauter Ampel oder Kreisverkehr hat man vergessen dass das gute alte Rechts-vor-Links bei wenig befahrenen Kreuzungen immer noch am besten funktioniert. Und auch am billigsten ist (aber Straßenbauetats "müssen" ja irgendwie verbaut werden...).

    Der neueste Spleen ist der, es muss freilich ein Anglizismus sein, Shared Space. Also zurück in's 19. Jahrhundert. Das funktioniert, wie der Kreisverkehr, freilich nur punktuell: die ungewöhnliche Verkehrssituation erzeugt hohe Aufmerksamkeit und schafft dadurch vermeintliche Sicherheit. Wäre dies aber flächendeckend der Fall ist nicht nur dieser Effekt futsch, gerade durchschnittlich begabte Autofahrer hätten konstant einen dermaßen hohen Adrenalinspiegel dass sich der Effekt durch Erschöpfung/Abstumpfung recht bald in's Gegenteil verkehren dürfte.

    Es gilt ja aus irgend einem Grund bei selbsternannten Intellektuellen in Deutschland als besondere Tugend immer hysterisch, strebsam und "lernend" zu sein; dabei ist rein gar nichts dagegen zu sagen mit dem Auto auf "halber Backe" im Verkehr mitzuschwimmen, Fahrerassistenzsysteme, Ampeln, Fahrbahnmarkierung und eindeutige Beschilderung (Thema für sich) machen Höchstkonzentration in der Tat überflüssig, viel wichtiger ist bei außergewöhnlichen Situationen (Kind rennt auf die Straße o.ä.) rasch zu reagieren. Relativ ausgeruhte entspannte Fahrer haben da einen Vorsprung gegenüber abgehetzten.

    • LJA
    • 03.11.2010 um 3:29 Uhr

    Der Artikel ist möglicherweise nicht mehr auf dem neuesten Stand. Speziell in Deutschland scheinen linke Verkehrsplaner (ach, so... aber gibt es überhaupt noch andere ?) und Stadtverwaltungen die Kreisel als neues Feindbild zu installieren.
    Speziell in Innenstädten wird immer häufiger gegen diese Form der Verkehrsabwicklung gestänkert. Grund dafür sind genau die geschilderten "fluiden Abläufe", die natürlich dazu führen können, dass viele Autofahrer die Kreisel, speziell in verkehrsschwachen Zeiten, praktisch ohne anzuhalten passieren können.
    Das geht natürlich nicht, da die genannten Berufsgruppen, welche zumeist sehr zentral wohnen und auch sicher sein können, ihre ebenfalls zentralen Arbeitsplätze bis zur Pensionierung zu behalten, bekanntermaßen dem MIV den Krieg erklärt haben.
    Der jetzt angedachte Umbau vieler Kreisel wird zwar ein irres Geld kosten, dass die Kommunen eigentlich nicht haben, aber das macht nichts.
    Um die Deutsche Volkswirtschaft zum Wohle des Weltklimas zu opfern, ist uns nichts zu teuer.

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    Wenn man alle, deren Meinung man nicht teilt, als "links" bezeichnet, darf man sich nicht wundern, wenn diese "Linken" alles falsch machen. Logischer Zirkelschluß!

    Vor einigen Wochen war ein Artikel hier auf der ZEIT-Seite, in dem der Alltag der Verkehrsplaner vorgestellt wurde.
    Die politische Ausrichtung der Beamten ist dafür denkbar irrelevant. Es geht allein darum, den Verkehr möglichst zügig und sicher über die Bühne zu bekommen.

    Wenn man alle, deren Meinung man nicht teilt, als "links" bezeichnet, darf man sich nicht wundern, wenn diese "Linken" alles falsch machen. Logischer Zirkelschluß!

    Vor einigen Wochen war ein Artikel hier auf der ZEIT-Seite, in dem der Alltag der Verkehrsplaner vorgestellt wurde.
    Die politische Ausrichtung der Beamten ist dafür denkbar irrelevant. Es geht allein darum, den Verkehr möglichst zügig und sicher über die Bühne zu bekommen.

  2. Wir haben nicht nur Ampeln und Kreisverkehre, sondern neuerdings auch einen Kreisverkehr mit Ampelregelung. Dieser steht aber nicht im Burgenland (dem Ostfriesland Österreichs), sondern in Dornbirn | Vorarlberg.

    Unglaublich, aber wahr.

    http://bit.ly/cAFs41

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    in England, erlebe ich Kreisverkehre mit und ohne Ampeln seit Jahren und komme damit bestens klar. Allerdings sind die Engländer so schlau mehrere Spuren einzubauen, dass die Abbieger der ersten Möglichkeit quasi ungebremst fahren können und die, die weitere Abbiegemöglichkeiten suchen, eine ebenfalls eine eigene Spur haben, die sich dann mit jeder Abzweigung wieder aufspaltet. Einfach und effektiv, wie ich immer wieder feststelle.

    in England, erlebe ich Kreisverkehre mit und ohne Ampeln seit Jahren und komme damit bestens klar. Allerdings sind die Engländer so schlau mehrere Spuren einzubauen, dass die Abbieger der ersten Möglichkeit quasi ungebremst fahren können und die, die weitere Abbiegemöglichkeiten suchen, eine ebenfalls eine eigene Spur haben, die sich dann mit jeder Abzweigung wieder aufspaltet. Einfach und effektiv, wie ich immer wieder feststelle.

  3. in England, erlebe ich Kreisverkehre mit und ohne Ampeln seit Jahren und komme damit bestens klar. Allerdings sind die Engländer so schlau mehrere Spuren einzubauen, dass die Abbieger der ersten Möglichkeit quasi ungebremst fahren können und die, die weitere Abbiegemöglichkeiten suchen, eine ebenfalls eine eigene Spur haben, die sich dann mit jeder Abzweigung wieder aufspaltet. Einfach und effektiv, wie ich immer wieder feststelle.

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    Ich wiederspreche dieser Aussage.
    Ein großer Kreisverkehr mit deutlich 2 Spuren
    verunsichert die meisten Autofahrer. Es ist übrigens auch ein Unterschied zwischen England und Deutschland: In England fährt man bekanntermaßen auf der "anderen" Seite und - obwohl dies nicht logisch ist - funktionieren dort Kreisverkehre etwas besser.

    Wenn das Verkehrsaufkommen so groß ist, dass ohne eine eindeutige 2. Spur der Verkehr nicht mehr fließt, dann sollte man den ganzen Knotenpunkt vielleicht anders gestalten oder doch eine Ampel einsetzen.

    Wenn statt einer eindeutigen 2. Spur die scharfen Ecken optimal ab

    Ich wiederspreche dieser Aussage.
    Ein großer Kreisverkehr mit deutlich 2 Spuren
    verunsichert die meisten Autofahrer. Es ist übrigens auch ein Unterschied zwischen England und Deutschland: In England fährt man bekanntermaßen auf der "anderen" Seite und - obwohl dies nicht logisch ist - funktionieren dort Kreisverkehre etwas besser.

    Wenn das Verkehrsaufkommen so groß ist, dass ohne eine eindeutige 2. Spur der Verkehr nicht mehr fließt, dann sollte man den ganzen Knotenpunkt vielleicht anders gestalten oder doch eine Ampel einsetzen.

    Wenn statt einer eindeutigen 2. Spur die scharfen Ecken optimal ab

    • ngw16
    • 03.11.2010 um 8:21 Uhr

    In Deutschland galt früher das Kreisverkehrsschild mit der Vorgabe: Kreisverkehr hat Vorfahrt.
    Sparte etliche, heute notwendige Schilder, die nur die Sicht verstellen und Kosten verursachen.
    Diese sinnvolle Regelung wurde IMHO im Rahmen internationaler Vereinbarungen abgeschafft, inkl. den Kreisverkehren ;-)

    Ich hatte im Kreis auch einen gefährlichen Kreisverkehr.
    Dort war die Mitte zu einer unübersichtlich hohen Kuppe aufgeschichtet, so daß man andere Fahrzeuge erst sah, wenn sie schon an der vorhergehenden Einfahrt angekommen waren.
    Was zu gefährlichen Situationen führte, und inzwischen wurde die Kuppe wieder abgetragen.

  4. Es mag Sie erschrecken aber in meinem Jahrgang 1986 lernte fast niemand mehr Französisch ;-)

    Ja, vor lauter Ampel oder Kreisverkehr hat man vergessen dass das gute alte Rechts-vor-Links bei wenig befahrenen Kreuzungen immer noch am besten funktioniert. Und auch am billigsten ist (aber Straßenbauetats "müssen" ja irgendwie verbaut werden...).

    Der neueste Spleen ist der, es muss freilich ein Anglizismus sein, Shared Space. Also zurück in's 19. Jahrhundert. Das funktioniert, wie der Kreisverkehr, freilich nur punktuell: die ungewöhnliche Verkehrssituation erzeugt hohe Aufmerksamkeit und schafft dadurch vermeintliche Sicherheit. Wäre dies aber flächendeckend der Fall ist nicht nur dieser Effekt futsch, gerade durchschnittlich begabte Autofahrer hätten konstant einen dermaßen hohen Adrenalinspiegel dass sich der Effekt durch Erschöpfung/Abstumpfung recht bald in's Gegenteil verkehren dürfte.

    Es gilt ja aus irgend einem Grund bei selbsternannten Intellektuellen in Deutschland als besondere Tugend immer hysterisch, strebsam und "lernend" zu sein; dabei ist rein gar nichts dagegen zu sagen mit dem Auto auf "halber Backe" im Verkehr mitzuschwimmen, Fahrerassistenzsysteme, Ampeln, Fahrbahnmarkierung und eindeutige Beschilderung (Thema für sich) machen Höchstkonzentration in der Tat überflüssig, viel wichtiger ist bei außergewöhnlichen Situationen (Kind rennt auf die Straße o.ä.) rasch zu reagieren. Relativ ausgeruhte entspannte Fahrer haben da einen Vorsprung gegenüber abgehetzten.

  5. http://de.wikipedia.org/wiki/Magic_Roundabout_(Swindon)

    Ich will auch was von den Drogen haben, die diese Verkehrsplaner da hatten.

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    Ich finde gerade die englischen Kreisverkehre sehr effizient und fahre dort erheblich lieber als in Deutschland oder z.B. Frankreich. Gern bin ich auch in den Niederlanden unterwegs, die das Autofahren meiner Meinung nach auch einfach gestalten.

    Ich finde gerade die englischen Kreisverkehre sehr effizient und fahre dort erheblich lieber als in Deutschland oder z.B. Frankreich. Gern bin ich auch in den Niederlanden unterwegs, die das Autofahren meiner Meinung nach auch einfach gestalten.

  6. Wenn man alle, deren Meinung man nicht teilt, als "links" bezeichnet, darf man sich nicht wundern, wenn diese "Linken" alles falsch machen. Logischer Zirkelschluß!

    Vor einigen Wochen war ein Artikel hier auf der ZEIT-Seite, in dem der Alltag der Verkehrsplaner vorgestellt wurde.
    Die politische Ausrichtung der Beamten ist dafür denkbar irrelevant. Es geht allein darum, den Verkehr möglichst zügig und sicher über die Bühne zu bekommen.

    Antwort auf "Leider zu spät"

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