Abenteuer Georgien Bei den letzten Cowboys

Öliger Dosenfisch, selbst gebrannter Fusel und eine grandiose Landschaft – ein Almabtrieb im georgischen Tuschetien macht Männer zu ganzen Kerlen.

Der alte Mann in Orange leitet vom Pferd aus einen der Trekks

Der alte Mann in Orange leitet vom Pferd aus einen der Trekks

In Tuschetien starre ich stundenlang auf Hunderte schöner Hinterteile und bleibe dabei doch meist vollkommen gelassen. Das ist ein tolles Gefühl, denn um solche Gemütsruhe selbst im Angesicht großer Abenteuer zu erlangen, bin ich ja in diese nordöstlichste Ecke Georgiens gereist. Von der Hauptstadt Tbilissi sind es nur einhundert Kilometer, aber gefühlt liegt dieses Tuschetien hinter den sieben Bergen und einigen mehr. Man erreicht es, indem man von der Provinz Kachetien aus gerade auf das Gebirge zuhält und stundenlang Serpentinen hochfährt.

Wenn man dann denkt, nun kommt bald gar nichts mehr, und dann einfach weiterfährt, erreicht man endlich den Abano-Pass: 2926 Meter, die höchste befahrbare Kaukasus-Querung Georgiens. Hier beginnt das Land der Tuschen. Das sieht jetzt schon mal grandios aus. Unsere Piste führt steil in ein lang gestrecktes Tal hinunter. Rechts, links, am Horizont, alles steht voller braun, grün, grau durcheinandergefalteter Berge.

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Wir fahren an unrasierten Schafhirten vorbei. Der Himmel hängt dicht und schwer in Schieferschattierungen über uns. Der Wind zerrt an den Haaren. Das passt gut. Denn meine Mitreisenden und ich, wir drei Touristen und die Begleitmannschaft, werden einen Viehabtrieb der Tuschen von den Sommerweiden hinunter in das fruchtbare Tiefland begleiten. Reißende Flüsse, schroffe Abgründe und dieser Pass werden unseren Weg markieren. Als ich die Reisebeschreibung las, dachte ich gleich, es gibt sie also noch, die Jobs für ganze Kerle.

»Go, go, Apache, let’s go!«, ruft Sasa, unser Fahrer. Ich hätte noch eine Weile so stehen bleiben und in die Ferne sinnieren können, mir selbst ein Monument des Bergreichentdeckers. Außerdem ist mir nicht gut. Die Serpentinen, das Schaukeln des Geländewagens, die georgischen Zigaretten. Dieses Apachen-Ding, das hat Sasa übrigens von Mike aus Montana. Der kommt seit Jahren immer wieder hierher, und immer fährt er mit Sasa. Er versucht, ihm Englisch beizubringen, und er findet, die Tuschen seien die letzten wahren Cowboys. Daraus hat sich Sasas Aufbruchskampfruf entwickelt.

Anreise

Zum Beispiel mit Czech Airlines von Hamburg über Prag nach Tbilissi. Von dort aus weiter mit dem Auto (der Veranstalter holt die Reisenden ab)

Veranstalter

Kaukasus-Reisen (Sayat-Nova-Str. 17, 0105 Tbilissi, Tel. 00995-99/ 570554, www.kaukasus-reisen.de) bietet den nächsten Viehtrieb in Tuschetien vom 1. bis 8. Oktober 2011 an. Ab Tbilissi kostet die Tour inklusive Vollpension, Transfers und Transport ab 1380 Euro

Auskunft

Botschaft der Republik Georgien, Rauchstr. 11, 10787 Berlin, Tel. 030/4849070, www.germany.mfa.gov.ge

Diese Zuversicht, dass unter meiner verweichlichten Schale ein sehr viriler Kern nur darauf warte, vom Zusammensein mit diesen Halbnomaden, vom Durchstreifen ihres wilden Landes renaturiert, ins Freie zu entspringen, wird zunächst leider erschüttert. Denn bis zu unserem Ziel sind es noch einmal mehrere Stunden Serpentinen. Dazu der Hunger. Darauf öligen Dosenfisch. Mir bekommt das nicht. Im Dorf Chesho wird mir von der Ammoniakwolke, die aus dem Plumpsklo aufsteigt, von den Schüsseln mit Innereien-Hack und den gekochten Resten eines sehr grob zerkloppten Schafs nur noch mauer.

Bakuri ist ein großartiger Wirt. Immerzu will er Schnaps und Bier und Wein nachschenken. Zusammen essen und trinken ist ein Riesenthema in diesem Land. Wir sitzen auf der Veranda seines Bed-and-Breakfast-Hauses auf groben Bänken, die vollen Schüsseln und Teller dicht nebeneinander, wie das auf einer guten georgischen Tafel, der supra, sein muss. Bakuri bringt Trinksprüche aus auf unsere Gesundheit, auf die georgisch-deutsche Freundschaft, auf die Schönheit der Frauen, die nie verblüht, wenn man nur genau hinschaut. Auf junge Hunde und fruchtbare Stuten. Auf unsere Kinder und auf all unsere Vorfahren, die, wenn man nur weit genug zurückgeht, uns alle zu Verwandten machen. Bakuri rollt die Augen, wackelt mit dem runden Kopf, hebt den Zeigefinger, und alles an ihm ist dick und voller Leben.

Selbst das Zuhören macht Spaß, auch wenn von uns drei Touristen niemand ein Wort versteht. Aber die Sprache hat eine Melodie und wunderschöne kehlige Laute, die mich fesseln, wenn Manana, die in den nächsten Tagen für uns kochen wird, ein Gedicht aufsagt oder Bakuri mit einem Kollegen um Landrecht streitet. Lika übersetzt ins Englische. Dann stoßen wir an und sagen Gaumarjos. Das heißt Sieg. Tschetschenische Stämme im Norden, Dagestan nur ein paar Kilometer nach Osten, dazu ständig Ärger unten in der Ebene, die Tuschen hatten es nicht immer so friedlich wie heute. Das sieht man auch an den uralten, aus Schieferplatten aufgeschichteten Wehrtürmen, die überall in den Tälern auf Felsnasen stehen. Finde ich sympathisch, dass sie sich einen Rest ihres Bergkriegerstolzes erhalten haben, indem sie sich auf den Sieg zuprosten.

Morgen möchte ich auch gern Bergkrieger sein. Heute bin ich müde. Nun habe ich nicht nur einen empfindlichen Magen, ich habe auch einen leichten Schlaf. Ein Mitreisender schnarcht. Ich versuche, ihn auf die Seite zu drehen. Nützt gar nichts. Der Hund, den sich unsere Übersetzerin auf dem Weg hierher von Hirten hat schenken lassen, vier Wochen alt, winselt mutterverlassen. Ich schnauze ins Dunkle, doch ungehört, das Schnarchen und das Winseln halten nur einen Atemzug lang inne. Als ich zum Sonnenaufgang endlich einschlafen könnte, werden Bakuri, unser Wirt, und einer seiner Nachbarn munter. Sie schreien sich an. Es klingt ernst. Womöglich eine uralte kaukasische Familienfehde. Aber nee, die stehen da ganz fröhlich Arm in Arm nebeneinander und plaudern nur. Sasa parkt seinen Wagen direkt vor der Veranda und dreht die Audioanlage auf volle Kraft: scheppernder Schlager im Polka-Rhythmus.

Nun ist es endgültig vorbei mit meiner guten Laune. Ich will Kaffee und Schokolade und bekomme stattdessen Lärm und Qualm vom feuchten Feuerholz. Könnte kreischen über so viel Rücksichtslosigkeit. Kann meinen Hass aber nicht einmal laut herausbrüllen, sonst habe ich sofort einen dieser Tuschen am Hals. Der würde mir ein Glas Tschatscha, selbst gebrannten Grappa, reichen und mich anstrahlen, und seine Unerschütterlichkeit würde mich nur noch fuchsiger machen. Also werfe ich wenigstens ein paar Steine kaputt. Die Bewegung tut gut.

Die Herden werden kurz bevor der Schnee fällt, über den Abano-Pass nach Kakhetien gebracht

Die Herden werden kurz bevor der Schnee fällt, über den Abano-Pass nach Kakhetien gebracht

Ich sage mir: Ich habe einfach nicht das richtige Temperament für dieses Land. Werde schauen, wie lange ich das aushalte, und wenn mir das alles zu viel wird, reise ich ab. Es soll eine Art öffentlichen Personenverkehr durch die Täler hinunter nach Kachetien geben. Heute Nacht werde ich mir ein Zelt nehmen und unten am Fluss schlafen, dann können die hier trinken und schreien und schnarchen, wie sie wollen. Die Aussicht entspannt mich. Und so viel Spaß schlechte Laune machen kann, sie verfliegt mir ruck, zuck in diesem Land.

Noch sehen wir Schafe auf den Hängen. Wann genau unser Viehabtrieb beginnt, steht noch nicht fest. Das müssen die Männer besprechen, und dazu schauen sie ernst in den Himmel. Bleibt das Wetter gut, oder schneit es schon bald anhaltend, und der Pass wird unüberquerbar? Ich sehe da oben natürlich rein gar nichts. Ich weiß auch nicht, wie viel die Männer dort sehen, vielleicht ist das Wetter- und Aufbruchspalaver ja eine der vielen tuschetischen Traditionen. Unter uns gesagt hat der Viehzüchter, den wir begleiten werden, eh nur begrenzt Spielraum. Mit dem wurde vorher arrangiert, dass Touristen mitkommen, da bleibt ihm nur heute oder morgen.

Tengiz, der Züchter, entscheidet auf morgen. Also machen wir einen Spaziergang den Fluss entlang nach Norden. Alle paar Kilometer ein Dorf, aber kaum je ein Mensch. Einige Bergwanderer, ein paar letzte Tuschen, die ihr Zeug zusammenräumen. Dorf klingt nach viel, mehr als ein Dutzend Häuser sind das nie. Es ist ja aber auch kein großes Gebiet, dieses Tuschetien, nicht einmal halb so groß wie der Kreis Rendsburg-Eckernförde in einem Georgien, das so groß wie Bayern ist. Das merkt man aber nur, wenn man auf die Landkarte schaut, steckt man im Land, bekommt man in diesem Gipfel-und-Tal-Durcheinander schnell ein neues Gefühl für Größe.

Ich verbringe die letzte Nacht vor dem großen Treck mit Heidi. Das wird mir tiefen Schlaf und damit Kraft für die lange Wanderung geben. Mir fiel nämlich auf, dass Dinge ihren Schrecken verlieren, wenn man ihnen einen Namen gibt. Also nenne ich die kleine Hündin, die letzte Nacht pausenlos winselte, wie das andere kleine Mädchen, das seine Eltern verlor und zu dem unfreundlichen alten Mann in die Berge musste. Heidi wird einmal eine riesige Schäferhündin werden. Ohne zu zögern, wird sie sich auf Wölfe stürzen. Aber das hat noch Zeit. Heute schläft sie in meinem Schlafsack, eine Handvoll seidenweiches Zutrauen, unter meinem Hemd, den Kopf an meinem Hals, wir schnuffeln aneinander und sind beide sofort weg.

Die Tiere gehen getrennt auf den Marsch. Vorweg zwei Dutzend Pferde mit Tengiz und seinem Sohn Sura, dann die Kühe mit zwei Hütern und schließlich 560 Schafe. Geht man mit den Schafen, ist das Tempo sehr gemächlich. Bleibt also genug Zeit, um uns umzusehen. Wo wir starteten, stand nur hellbraunes Gras auf den Hängen, als Farbtupfer darin die dunkelbraune Erde eines Kartoffelackers, das Herbstgelb eines einzelnen Strauches, eine rot verfärbte, dürre Baumkrone, das Hellgrau von Erosionsnasen.

Wusste ich auch nicht, dass die so heißen, aber mein deutscher Mittourist, Thomas, ist Geologe. So sitzen wir dann bei der Mittagsrast, essen Chatschapuri, Pfannkuchen mit eingebackenem Käse, trinken Bier und Wein, und Thomas sinniert mit seinem Geologenhammer in der Hand darüber, warum so viele Schieferstücke offensichtlich mal geradezu quadratische Einschlüsse hatten. Und wie die sich wohl aufgelöst haben. Die Hirten schauen ein paarmal neugierig herüber. Wie bekloppt wir wohl auf die wirken, wegen der Steine und überhaupt?

Umgekehrt bin ich ein Fan von denen. Ich sehe Tengiz nur einmal lachen. Da hat er, am ersten Nachtlager bei Omalo, gerade einen Schafbock an den Hinterbeinen in Richtung Feuerstelle gezogen, sich auf die Brust des Tieres gekniet und mit einem Taschenmesser die Kehle durchtrennt, alles wie aus einer Bewegung, ausbluten lassen, Fell abgezogen, Kadaver aufgebrochen, Eingeweide ausgeräumt und den Hunden vorgeworfen. Der Alpha-Rüde klärt die Fressreihenfolge telepathisch, alle Nachrangigen erstarren gleichzeitig in der Bewegung und drehen ab. Nur da sehe ich Tengiz lachen. Sura, sein Sohn, lächelt viel öfter, aber mit einem Zug um den Mund, dass man denkt, den will man auf dem Viehmarkt auch lieber nicht bescheißen. Auf seinem Pferd bewegt er sich sicherer im Galopp als ich mich auf meinem Schreibtischstuhl beim Nachdenken.

Es gibt Menschen, die halten georgische Männer für Machos und die tuschetischen für besonders gründlich veranlagte. In meinen paar Tagen dort sah ich keinen Mann, der eine Frau schlecht behandelte. Dafür Kerle, die nicht zögerten. Macht das einen Macho aus, wäre ich gern einer. Nebel kriecht über die weite Ebene, auf der wir lagern, und gleichzeitig dämmert es. Die Schafe grasen ein paar Hundert Meter entfernt am Rande eines Wäldchens. Schleichen sich durch Wald und Nebel Wölfe an die Herde? Vano ruft einmal heiser etwas, das wie Swartan klingt: »Zu den Schafen!« Die Hunde laufen sofort los, fächerförmig, um sich an verschiedenen Punkten um die Herde zu stellen, schnell, aber ohne Hektik.

Diese Hunde sind eine Wucht, groß, schwer, muskulös, die Männchen ohne Ohren. Die werden ihnen als Welpen abgerissen, damit sich Wölfe im Kampf nicht darin verbeißen können. Es heißt, diese Hunde würden einen Kampf um ihre Herde niemals aufgeben, man müsse sie nicht einmal darauf trainieren. Die Ohrabreiß-Erklärung klingt für mich natürlich bescheuert, denn wenn man alles kupieren würde, worin sich jemand verbeißen könnte – was bliebe da noch? Ich bin mit einem Dackel in einer Vorortsiedlung groß geworden, vielleicht ist das ein anderer Hintergrund.

Dartlo - in diesem Bergdorf verbringen die Halbnomaden den Sommer im Kaukasus

Dartlo - in diesem Bergdorf verbringen die Halbnomaden den Sommer im Kaukasus

Es fängt an zu regnen, und es hört nicht mehr auf. Die Flüsse schwellen an, ihr Wasser wird schlammig. Von den Hängen läuft es über den Weg, aus dem losen Fels darüber lösen sich Steine. Die Steine und die Rinnsale werden den Pfad blockieren, wenn das so weitergeht, und oben fällt Schnee. Die Hirten entscheiden, schon mittags für den Tag zu halten und auf besseres Wetter morgen zu hoffen. Wir kommen in einer Rangerhütte unter, denn dieser Teil Tuschetiens ist Naturschutzgebiet. Es gibt keinen Strom, kein fließendes Wasser im Haus, aber Manana kocht Eintopf auf unserem Camping-Großkocher, und wenn sie einem den Teller hinstellt, berührt sie einen aufmunternd an der Schulter. Da kann es in dieser Bude ziehen, wie es will, und mir wird nicht kalt.

Ein weiterer Viehzug lagert ums Haus, geführt von einem Großvater in orange Regenzeug, wie es Fischer tragen. Dem Alten ist kalt, er reibt sich die Hände und steigt steif vom Pferd, aber sein Gesicht ist klar und bestimmt. Heidi schläft im Begleitauto bei Sasa. Der stürzt irgendwann zu uns, tanzt und knutscht Lika und Manana auf die Wangen: Es regnet nicht mehr. Könnte morgen also weitergehen. So gern sie ewig beim Essen sitzen, warten ist gar nichts für die.

Grab am Wegesrand in Tushetien

Grab am Wegesrand in Tushetien

Beim Aufstieg versuche ich eine Weile, mitten in der Schafherde zu gehen. Sommerweidenfett wackeln die Schwänze, und ich drifte herrlich gedankenlos weg. Das findet einen schönen Rhythmus: Immer wenn ich fast im Gehen döse, teilt sich vor mir die dichte, wogende Schafmasse, und zwei, drei von diesen Hunden schauen mir ins Gesicht. Die haben fast die gleiche Fellfarbe wie ihre Schutzbefohlenen und können sich darum ganz toll mit ihnen tarnen.

Die ersten Male bin ich unendlich erschrocken und mache mir fast in die Hose. Dann versuche ich, mit ihnen zu reden, sie mit warmer verständnisvoller Stimme daran zu erinnern, dass wir uns schon ein paar Tage kennen. Das interessiert die aber nicht. Schließlich nehme ich einen Stock und lege mir einen Fluch zurecht. Das funktioniert besser. Die Hirten gehen querfeldein, ich bleibe auf dem Weg. Auf der Passhöhe holt mich der orange Großvater in dichtem Schneetreiben ein. Er gibt einen Schnaps aus. Sein Chefhund, und das finde ich jetzt mal wirklich imposant, ist ein Wolf. Ein jung gefangener Wolf mit einem Kopf wie ein Löwe; ein Wolf, der Schafe vor Wölfen schützt.

Wäre die Sicht besser, könnte man von hier oben Alvani unten in Flachland sehen. Alvani ist das nächste Ziel der Hirten, das gemeinsame Winterdorf der Tuschen. König Lewan von Kachetien schenkte ihnen das Land im 16. Jahrhundert als Dank für ihren Kriegseinsatz gegen die Perser. Lange bleiben werden die Männer da nicht. Ein paar Tage ausruhen, dann ziehen sie nach Süden in Richtung Aserbajdschan.

Auf halbem Weg hinunter nach Alvani gibt es eine heiße Schwefelquelle, über die während der Sowjetzeit eine Hütte gebaut wurde. Darin sitze ich wenig später. Da ist nicht nur Schwefel im Wasser, da müssen auch Endorphine drin sein. Von den nassen Stiefeln ist meine Ferse hautfrei. Nicht mal das stört mich. Wenn Großvater mich jetzt fragen würde, ob ich mit in die Steppe komme, einen Schnaps noch, und ich wäre dabei.

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Diesen Artikel finden Sie als Audiodatei im Premiumbereich unter www.zeit.de/audio

 
Leser-Kommentare
  1. Mehr zu Tusheti in Georgien - im hohen Kaukasus and der grenze zu Tschetschenien und Dagestan finden sie auf diesem Blog unter dem Label: Tusheti http://georgien.blogspot....

    Heute abend 19.30 Uhr kommt übrigens eine Dokumentation über siesen Landstrich auf arte TV.

    Eine Leser-Empfehlung

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