Islam Nachhilfe für Sarrazin
Die deutsche Kultur sei weitgehend ohne Bezug auf den Islam entstanden, behauptet jetzt Thilo Sarrazin. Das ist großer Blödsinn, findet Eberhard Straub.
Der Islam gehört zur Geschichte Europas. Denn Europa ist Teil der Alten Welt, in der sich seit Alexander dem Großen, den hellenistischen Königen und römischen Kaisern Europäer, Asiaten und Afrikaner begegnen und ergänzen. Orient und Okzident hängen seit dreitausend Jahren zusammen und bilden einen gemeinsamen Kulturraum. Daran haben die verschiedenen Religionen nichts geändert. Sämtliche Religionen des Okzidents kamen aus dem Orient, der Dionysos- oder Mithras-Kult, das Judentum, das Christentum und der Islam. Es gab Zeiten, in denen sich die gesamte Alte Welt hellenisierte oder orientalische Einflüsse vorherrschten. Gegen Ende des 1. Jahrhunderts nach Christus war Rom eine orientalische Stadt. Dort tummelten sich Syrer, Juden, Araber und Afrikaner. Ein Freund der alten Götter, der Dichter Juvenal, fühlte sich am Tiber, in den jetzt der Orontes münde, nicht mehr daheim. Syrer, Araber und Afrikaner wurden dennoch bald zu Kaisern. Sie brachten ihre Küche, ihre Moden, ihre Kunst, ihren Geschmack, aber auch ihre Götter, ihre Lebensauffassungen, ihre Literatur mit. Die meisten lateinischen Römer waren nicht so zimperlich wie Juvenal. Ganz im Gegenteil, sie waren neugierig und ließen sich auf ganz unrömische und unklassische Tendenzen ein. Das hatte Folgen bis in die europäische Moderne.
Das Vorbild für den modernen Roman, wie er sich seit dem Don Quijote im 17. Jahrhundert entwickelte, ist Heliodors Abenteuer- und Liebesroman Äthiopica. Noch der Deutschen liebste Oper, Die Zauberflöte, hängt von dieser Vorlage ab mit den ägyptischen Ritualen um Isis und Osiris, mit den Liebesproben und dem endlichen Liebestriumph Paminas und Taminos. Die Oper weist aber auch auf ein ganz neues Phänomen hin, die Poetisierung und Romantisierung Ägyptens und des Orients überhaupt durch entschiedene Aufklärer. Die Persischen Briefe des Juristen und Philosophen Charles de Montesquieu werden bis heute gelesen. Die kaiserliche Architektur in Rom, von der wir die großartigsten Überreste haben, die Thermen des Caracalla und die des Diokletian oder die Maxentius-Basilika mit ihren mächtigen überkuppelten Raumkonstruktionen, wurden von Syrern gebaut. Die Ruinen regten Architekten des 16. bis 18. Jahrhunderts an. In den monumentalen Diokletiansthermen, einem orientalischen Bau für römische Zeitvertreibsbedürfnisse, befinden sich eine Kirche, die Michelangelo hineinbaute, und ein Museum für griechisch-römische Kunst. Sie veranschaulichen unmittelbar die Verschränkungen von Orient und Okzident, ohne die das Europa in der Alten Welt gar nicht zu verstehen ist.
Der Islam entwickelte sich im griechisch-römischen, indessen christianisierten Kulturraum. Antiochia war neben Konstantinopel eine mondäne Weltstadt, bewohnt von sehr raffinierten und eleganten, eben orientalischen Christen. der Islam konnte mühelos triumphieren, weil er nicht fremd war, sondern Vertrautes anders nuanciert vortrug und gar nicht den Ehrgeiz hatte, die Lebens- und Denkgewohnheiten der unterworfenen Völker zu verändern. Von Bagdad über Palermo bis nach Córdoba und Toledo konnte jeder in Parallelgesellschaften auf seine Art selig und glücklich werden. Die Araber drängten nicht auf Assimilierung und Konformismus. Gott hatte ja die Vielfalt zugelassen, auch die Vielfalt im Irrtum, und es wäre nicht sehr gottergeben gewesen, daran etwas zu ändern. Seit dem frühen 8. Jahrhundert werden Spanien, Portugal, dann Sizilien, Teile Unteritaliens, später Bulgarien, Serbien und Ungarn von Mohammedanern durchdrungen, die Araber, Afrikaner, freigelassene slawische Sklaven, ehemalige Christen und schließlich Türken sein konnten. Damit beginnt die lange Geschichte nicht eines Islams im Westen, sondern eines westlichen Islams und einer orientalisierten Lebenskultur der Christen. Auch wer Christ blieb, wusste doch, dass er einer erheblich feineren Zivilisation angehörte als die Vettern im christlichen Barcelona oder Köln. Christen hatten keine Scheu vor Mischehen, vor allem wenn sie vornehme Sitten weiter pflegen wollten. Die Araber hielten an dem feinen Anstand fest, der Westgoten von Römern und Syrern beigebracht worden war. Das arabische Spanien war für die restlichen Europäer ein Zauber- und Wunderland. Die ebenso fromme wie vornehme Roswitha von Gandersheim pries Córdoba als das ornamentum mundi, als Schmuck der Welt.
- Datum 05.11.2010 - 08:47 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 4.11.2010 Nr. 45
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Dieser Artikel ist ganz hervorragend und steht auf einer wissenschaftlichen gesicherten basis, Bravo dem Autot!!!, ich hoffen viele werden ih lesen.
Wenn Europa nicht von Muslimen beeinflusst wäre, könnten wir unsere Inquisationsspiele ungestört in den teutonischen Wäldern fortführen.
Doch die Muslime haben uns mit ihrer Kultur und Wissenschaft ins Werkzeug gefuscht, so dass die Renaissance und Aufklärung über uns herkam und uns alle erleuchtete.
Nun ein halbes Jahrtausend später sind wir so sehr durch das Licht aus dem Orient geblendet, dass wir unsere eigenen Schatten nicht mehr sehen können.
Die Geschichtswissenschaft ist sich über die muslimischen Wurzeln unserer europäischen Kultur so sicher wie das Amen in der Kirche! Doch der Pöbel uns unsere opportunistischen Vertreter wollen dies nicht wahrhaben.
Ja, ich staune ebf. ob der Phrasen gegen den Islam.
Doch bedenken Sie, dass Die ZEIT diesen Beitrag bewusst als Meinung - und nicht etwa als Glaube oder Wissen -, eben als "findet Eberhard Straub", vorstellt. Ich bezweifle, dass Dr. phil. habil. Eberhard Straub dieser Ansicht folgt.
Das alles spricht nicht für Die ZEIT. Es erklärt, warum die Debatte um Sarrazin vom Feuilleton potenziert, verursacht und unwissenschaftlich geführt wird. Ausnahme bilden einzelne Spitzen.
diesen Link zur Seite stellen. Diese Sendung wurde durch BBC ausgestrahlt. Der Titel des Berichts ist "Islam and science".
http://video.google.com/v...
und belegt auch nicht, dass die Islam für die Deutsche Kultur eine Rolle gespielt habe. Im Übrigen ist genauso dass Ggt. ist richtig: Reconquista (Befreiung Spaniens von den Mauren), Türkenkriege, Befreiung Ungarns....
und sein Kanon der Medizin waeren Millionen von Menschen auch in Europa an Krankheiten gestorben und die Medizinzunft mit Sicherheit nicht auf dem jetzigen Niveau.
Ohne Al-Chwarizmi ( Muhammad ibn Musa, Abu Dscha'far al-Chwarizmi) und von ihm entwickelte Zahlenkombination, die nach wie vor eingesetzt wird, waere der Bau von Autos, Maschinen, Computer, Gebaeuden... undenkbar. Versuchen Sie mal mit roemischen Zahlen zu rechnen! Kopernikus koennte auf die Vorlagen aus dem islamischen Raum bauen und das Heliozentrische Weltbild des Sonnensystems entwickeln. Das sind einige Beispiele aus einem Meer von Beispielen. Ich bin dankbar dass es diesen Menschen gab und dazu beigetragen haben, dass wir ein angenehmes Leben fuehren koennen. Es ist einfach armselig, wie es durch manche Forum teilnehmer geschieht, deren Erungenschaften zu verneinen. Vielmehr sollte man dankbar sein, dass diese Menschen, egal welche Herkunft, ob Einstein, Newton oder Al-Chawarzmi uns das Leben so erleichtert haben. Es ist auch eine Frage des Horizonts wie man die Welt sieht.
Dazu bitte den Beitrag von BBC ueber Islam und science anschauen! http://www.youtube.com/wa...
unserer Republik als Pflichtlektüre dienen sollte!
Wenn Europa nicht von Muslimen beeinflusst wäre, könnten wir unsere Inquisationsspiele ungestört in den teutonischen Wäldern fortführen.
Doch die Muslime haben uns mit ihrer Kultur und Wissenschaft ins Werkzeug gefuscht, so dass die Renaissance und Aufklärung über uns herkam und uns alle erleuchtete.
Nun ein halbes Jahrtausend später sind wir so sehr durch das Licht aus dem Orient geblendet, dass wir unsere eigenen Schatten nicht mehr sehen können.
Die Geschichtswissenschaft ist sich über die muslimischen Wurzeln unserer europäischen Kultur so sicher wie das Amen in der Kirche! Doch der Pöbel uns unsere opportunistischen Vertreter wollen dies nicht wahrhaben.
Ja, ich staune ebf. ob der Phrasen gegen den Islam.
Doch bedenken Sie, dass Die ZEIT diesen Beitrag bewusst als Meinung - und nicht etwa als Glaube oder Wissen -, eben als "findet Eberhard Straub", vorstellt. Ich bezweifle, dass Dr. phil. habil. Eberhard Straub dieser Ansicht folgt.
Das alles spricht nicht für Die ZEIT. Es erklärt, warum die Debatte um Sarrazin vom Feuilleton potenziert, verursacht und unwissenschaftlich geführt wird. Ausnahme bilden einzelne Spitzen.
diesen Link zur Seite stellen. Diese Sendung wurde durch BBC ausgestrahlt. Der Titel des Berichts ist "Islam and science".
http://video.google.com/v...
und belegt auch nicht, dass die Islam für die Deutsche Kultur eine Rolle gespielt habe. Im Übrigen ist genauso dass Ggt. ist richtig: Reconquista (Befreiung Spaniens von den Mauren), Türkenkriege, Befreiung Ungarns....
und sein Kanon der Medizin waeren Millionen von Menschen auch in Europa an Krankheiten gestorben und die Medizinzunft mit Sicherheit nicht auf dem jetzigen Niveau.
Ohne Al-Chwarizmi ( Muhammad ibn Musa, Abu Dscha'far al-Chwarizmi) und von ihm entwickelte Zahlenkombination, die nach wie vor eingesetzt wird, waere der Bau von Autos, Maschinen, Computer, Gebaeuden... undenkbar. Versuchen Sie mal mit roemischen Zahlen zu rechnen! Kopernikus koennte auf die Vorlagen aus dem islamischen Raum bauen und das Heliozentrische Weltbild des Sonnensystems entwickeln. Das sind einige Beispiele aus einem Meer von Beispielen. Ich bin dankbar dass es diesen Menschen gab und dazu beigetragen haben, dass wir ein angenehmes Leben fuehren koennen. Es ist einfach armselig, wie es durch manche Forum teilnehmer geschieht, deren Erungenschaften zu verneinen. Vielmehr sollte man dankbar sein, dass diese Menschen, egal welche Herkunft, ob Einstein, Newton oder Al-Chawarzmi uns das Leben so erleichtert haben. Es ist auch eine Frage des Horizonts wie man die Welt sieht.
Dazu bitte den Beitrag von BBC ueber Islam und science anschauen! http://www.youtube.com/wa...
unserer Republik als Pflichtlektüre dienen sollte!
Der Autor konzentriert sich auf die im Islam zweifellos auch vorhandenen kulturellen Aspekte, blendet aber völlig aus, dass seine Ausbreitung in Nordafrika, Süd- und Südosteuropa eben nicht friedlich durch Akkulturation sondern durch ziemlich kriegerische Mittel erfolgte. Die im Artikel beschriebene kulturelle Blütezeit des Islam ging leider etwa mit dem 15. Jahrhundert zu Ende. Seither ist er zwar von einigen europäischen Intellektuellen (Montesquieu, Lessing, Goethe) idealisiert worden, was aber mit seiner tatsächlichen Ausprägung zu deren Zeit schon nicht mehr zutraf. Selbst Goethe musste mit seiner Feststellung, Orient und Okziedent seien nicht mehr zu trennen, ja nicht unbedingt recht haben.
Das scheint für Religionen relativ normal zu sein, siehe Christentum im Baltikum oder in Südamerika.
An den Autor:
Mohammedaner? Wirklich? Mann mann mann
Das scheint für Religionen relativ normal zu sein, siehe Christentum im Baltikum oder in Südamerika.
An den Autor:
Mohammedaner? Wirklich? Mann mann mann
Die heutigen Islamisten haben mit dem Islam des Eberhard Straub vermutlich genauso viel gemeinsam wie irgendwelche vor-islamischen syrischen Tempelbauer mit diesem gemein haben.
Wer wissen moechte was Islamisten heutzutage mit Kulturwerken in ihrem Machtbereich anfangen, der folge diesem link:
http://www.rawa.org/statu...
Man stelle sich aehnliche Geschehenisse mal in Europa vor. Die Liste der zerstoerten Kulturgueter waere lang...
Mein Kompliment an den Autor, die Gemeinsamkeiten zwischen Islam und dem christlich geprägten Westen darzulegen. Allerdings sieht Sarrazin auch dahingehend verstanden werden, den Alltag mit "Fremden" und "Nicht-integartions-Willigen" sich ebenfalls anzuschauen. Dann ist man ziemlich weit weg von einer kulturhistorischen Betrachtung.
Das Leben wird nun mal im und vom Alltag gelenkt. Da schmerzt das Herz schon, wenn man diese Ignoranz erlebt, die Sarrazin ankreidet. Ich würde dennoch Herrn Sarrazin für seinen Alltag mehr Toleranz wünschen. Denn nur so kann dieses Zusammenleben entstehen.
Das scheint für Religionen relativ normal zu sein, siehe Christentum im Baltikum oder in Südamerika.
An den Autor:
Mohammedaner? Wirklich? Mann mann mann
Es gilt den Radikalen aller Religionen und Nicht-Religionen vorzubeugen. Menschen sind nicht immer so klug und vornehm wie sie vorgeben, auch wenn sie Literaten und Kunstler dafuer bezahlen sie in einem schoenen Licht darzustellen.
...weniger etwas mit Religion zu tun, als mit dem Menschen. Das an Religion festzumachen, wäre kausal einfach falsch.
Es gilt den Radikalen aller Religionen und Nicht-Religionen vorzubeugen. Menschen sind nicht immer so klug und vornehm wie sie vorgeben, auch wenn sie Literaten und Kunstler dafuer bezahlen sie in einem schoenen Licht darzustellen.
...weniger etwas mit Religion zu tun, als mit dem Menschen. Das an Religion festzumachen, wäre kausal einfach falsch.
Sarrazin geht es um die gesellschaftlichen Verknüpfungen zwischen Islam und deutscher Kultur. Der Autor des Artikels fokussiert sich dagegen auf geschichtliche Verwerfungen, die bis zu 2000 Jahre her sind. Was für ein Blödsinn...
und die Sarazenen,die den Tiber hoch ruderten bis nach Rom,um die Gräber der Apostel und Märtyrer Petrus und Paulus zu verwüsten...zu verwüsten...http://www.kath.net/detail.php?id=28797
und die Sarazenen,die den Tiber hoch ruderten bis nach Rom,um die Gräber der Apostel und Märtyrer Petrus und Paulus zu verwüsten...zu verwüsten...http://www.kath.net/detail.php?id=28797
Es ist schon erstaunlich, wie der Autor es versteht, am Thema vorbeizureden. Er will uns also erklären, in welch großem Maße die deutsche Kultur vom Islam geprägt ist, schreibt aber kaum über Deutschland, sondern über Spanien, Antiochia, Konstantinopel und andere Orte mehr. Was am Ende übrig bleibt, ist der seelige Lessing mit seiner Saladin-Schilderung im weisen Nathan. Das ist nun doch ein bisschen dünn, um den ach so großen Einfluß des Islam auf die deutsche Kultur zu belegen.
Vielleicht wurde Herr Dr. phil habil Eberhard Straub ja genau dafür angesprochen und ausgewählt.
"Er [Autor] will uns also erklären, in welch großem Maße die deutsche Kultur vom Islam geprägt ist, schreibt aber kaum über Deutschland, sondern über Spanien, Antiochia, Konstantinopel und andere Orte mehr"
Evtl ist Ihnen entgangen, dass Sarrazin & Co ihre Abgrenzung vom 'Islam' und 'kulturelle Verschiedenheit' gar nicht mehr am Deutschtum, sondern einer angeblich 'christlich-jüdischen Tradition' festzumachen versuchen. Dass diese Grenzziehung schon historisch betrachtet Mumpitz ist, beschreibt der Autor hier sehr anschaulich, während Ihr Einwand ein wenig (- nunja,) 'vorgestrig' erscheint...
Aber "Thema verfehlt" passt als Überschrift zu Ihrem Kommentar natürlich umso besser.
Vielleicht wurde Herr Dr. phil habil Eberhard Straub ja genau dafür angesprochen und ausgewählt.
"Er [Autor] will uns also erklären, in welch großem Maße die deutsche Kultur vom Islam geprägt ist, schreibt aber kaum über Deutschland, sondern über Spanien, Antiochia, Konstantinopel und andere Orte mehr"
Evtl ist Ihnen entgangen, dass Sarrazin & Co ihre Abgrenzung vom 'Islam' und 'kulturelle Verschiedenheit' gar nicht mehr am Deutschtum, sondern einer angeblich 'christlich-jüdischen Tradition' festzumachen versuchen. Dass diese Grenzziehung schon historisch betrachtet Mumpitz ist, beschreibt der Autor hier sehr anschaulich, während Ihr Einwand ein wenig (- nunja,) 'vorgestrig' erscheint...
Aber "Thema verfehlt" passt als Überschrift zu Ihrem Kommentar natürlich umso besser.
Es gilt den Radikalen aller Religionen und Nicht-Religionen vorzubeugen. Menschen sind nicht immer so klug und vornehm wie sie vorgeben, auch wenn sie Literaten und Kunstler dafuer bezahlen sie in einem schoenen Licht darzustellen.
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