Frauenforschung "Es gibt zu viele Patriarchen"

Die Ökonomin und Frauenforscherin Gudrun Biffl über Gehaltsdiskriminierung, Männerseilschaften und darüber, warum Frauen keine Feministinnen sein dürfen.

DIE ZEIT: Armut ist weiblich. Die Mehrzahl der Frauen in Österreich arbeitet in schlecht bezahlten Berufen, in atypischen Beschäftigungsverhältnissen oder Teilzeit. Ihre Pensionen sind im Durchschnitt geringer. Haben Frauen keine Lobby?

Gudrun Biffl: Frauenpolitik ist in Österreich eine gespaltene Politik. Sie wird zum einen als sozialdemokratisch geprägte Frauenagenda wahrgenommen, andererseits aber auch als Familienthema, das wiederum von traditionsverbundenen Kräften wie der ÖVP und der FPÖ verteidigt wird. Bei Letzteren als auch der Masse der Österreicher wird die Frau nicht als Mensch, sondern als Funktionsträgerin wahrgenommen. Als Mutter, als Bewahrerin der Familie. Das alles führt dazu, dass es keine eindeutige Stimme für Frauen gibt.

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ZEIT: Die Situation der Frauen in Österreich ist im Ländervergleich beschämend, das ist auch ein Ergebnis des im Oktober präsentierten Frauenberichts, an dem Sie mitgearbeitet haben. Die durchschnittlichen Bruttoverdienste der Frauen lagen 2007 um 25 Prozent unter jenen der Männer. Das ist EU-weit der vorletzte Platz. Andererseits gehört die Forderung »Gleicher Lohn für gleiche Arbeit« seit Jahrzehnten zu nahezu allen politischen Sonntagsreden.

Biffl: Das ist natürlich ein Slogan aus den siebziger Jahren. Tatsächlich gibt es über die Kollektivverträge eine Angleichung. Doch diese Gleichbehandlung bezieht sich quasi nur auf den Stundenlohn. Die Diskrepanz zwischen Mann und Frau entsteht erst über die Funktionsmechanismen am Arbeitsmarkt. Dort herrscht ein rigides Modell, das sich an der archaischen Struktur der Industriegesellschaft orientiert: Der Mann ist vollbeschäftigt. Die Frau bleibt nach der Geburt eines Kindes zu Hause. Man geht von der Illusion aus, dass Mann und Frau immer zusammenbleiben. Doch das ist nun mal nicht so.

Jeder, der nicht in das klassische Bild des österreichischen Familienmodells passt, droht herauszufallen oder zu verarmen. Dazu zählen vor allem Alleinerzieherinnen

Gudrun Biffl

ZEIT: Dennoch wird von der ÖVP das Idyll der intakten Familie hochgehalten, deren Wohl es zu unterstützen gilt.

Biffl: Wir geben irrsinnig viel Geld für die Familien aus. Aber es kommt nicht auf die Höhe der Unterstützungen an. Die Familien brauchen Sachleistungen wie Kinderbetreuungsplätze. Bislang war konservative Politik davon geprägt, den Eltern die Entscheidung zu überlassen, wie sie Beruf und Kind zusammenbringen. Dabei wird übersehen, dass viele keine Entscheidungsfreiheit haben. Was hilft Geld, wenn man auf dem Land keinen passenden Krippenplatz findet?

ZEIT: Spielt es nicht auch eine Rolle, dass bei den Sozialpartnern, die eigentlich starke Instrumente hätten, um Benachteiligungen zu verringern, vor allem Männer das Sagen haben?

Biffl: Da gibt es noch viele, die sich in der Rolle des guten Patriarchen gefallen. Das geht auf eine Fehlentwicklung in den siebziger Jahren zurück. Damals hat man bei den Gewerkschaften oder den Kammern eigene Bereiche für Frauenagenden eingerichtet. Und damit war das Thema für die Männer vom Tisch – denn man hatte ja das Frauenreferat. Doch langfristig wurden dadurch sowohl die Anliegen der Frauen allgemein als auch jene Mitarbeiterinnen, die sich dafür eingesetzt haben, marginalisiert.

ZEIT: In der Privatwirtschaft ist die Botschaft ebenfalls nicht angekommen, und das, obwohl es seit 30 Jahren ein Gleichbehandlungsgesetz gibt. So verdienen Frauen etwa in der Kredit- und Versicherungsbranche pro Jahr durchschnittlich um 31 Prozent weniger als ihre Kollegen.

Leser-Kommentare
  1. zu den pensionen
    frauen erhalten lt Studie in Österreich in ihrem Leben durchschnittlich 407.755 Euro Pension, der Durchschnittsmann dagegen nur 320.432 Euro, weil sie a 5 jahre früher als Männer in Pension gehen können und b weil sie aufgrund besserer medizinischer versorgung und ungefährliche jobs (9 von 10 tötlichen unfällen betreffen männer) 5 bis 6 jahre länger leben und schon lustig, dass über 70% der obdachlosen männlich sind - aber armut ist weiblich

    und dann schon wieder dieses märchen von 25% weniger lohn lt gender pay gap, was ja gar nichts aussagt, weil da ein schnitt über alle gezogen wird, und putzfrau mit ingenieur verglichen wird, die verkäuferin mit dem bauarbeiter, der überstunden macht
    lt studie vom statistischen bundesamt (Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen 2006 https://www-ec.destatis.d...) vom oktober 2010 liegt die lohnschere bei maximal 8%, die 23% haben keine aussagekraft, weil äpfel mit birnen verglichen werden

    und solche leute mit solchen schlussfolgerungen arbeiten bei studien mit, kein wunder dass dann solche zahlen raus kommen, wenn solch vorbelastete von misandrie geplagten menschen die studien erstellen

    16 Leser-Empfehlungen
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    • Buh
    • 22.11.2010 um 23:14 Uhr

    ...dass soviele Männer und Frauen empfehlen, wo Ihre Zahlen falsch recherchiert sind. Vielleicht sollten Sie nochmal ansehen und die Quelle hier explizit nennen.

    Des weiteren spielt es keine Rolle, dass mehr Männer Obdachlos sind.Was soll dieser dumme Einwurf? Hier geht es doch nicht darum zu zeigen, dass Frauen in jeder Weise benachteiligt werden und Männer immer bevorzugt werden bzw immer bessere Lebensbedingungen haben im Schnitt. Hier wird aufgezeigt in welchen Bereichen, und das sind weite gesellschaftliche Bereiche, Frauen schlechter wegkommen, und warum das so ist. Die Argumente sind legitim und diskutabel.

    Dass Antifeministen sofort wider mit Aggression draufhauen und so tun, als lebten wir in einer Eierkuchen.Welt ist selbstverständlich. Schließlich weiß doch jeder Therapeut, dass der erste Schritt zur erfolgreichen Therapie das Eingeständnis des Problems ist.

    Als Frau sehe ich das Problem in jeden einzelnen Tag meines Lebens.

    • Buh
    • 22.11.2010 um 23:48 Uhr

    "die 23% haben keine aussagekraft, weil äpfel mit birnen verglichen werden"

    [...]
    SELBSTVERSTÄNDLICH müssen alle Berufe miteinander verglichen werden und nicht (nur) der jeweilige. Denn es ist doch gerade brisant, dass Frauen in allen westlichen Gesellschaften weniger verdienen, die schlechteren Jobs haben, die noch dazu gesellschaftlich und politisch am wenigsten Einfluss haben. Die Frauen sind beruflich uns gesellschaftlich gesehen benachteiligt, sie werden nicht in dem Maße beteiligt wie die Männer. Das ist ein Fakt. Da können sie noch so lange drumherum rechnen.

    Die Frage ist aber warum das so ist und wie man daran etwas ändert. es geht nicht darum, den Männern die schuld daran zu geben. Das tut kaum jemand. es sind gesellschaftliche Formel, Strukturen und Vorstellungen/Erwartungen, die dazu führen.

    Bitte bleiben Sie sachlich Danke, die Redaktion/fk.

    • hb05
    • 23.11.2010 um 9:27 Uhr

    Und ich frage mich jedes Mal wieder:

    Sind Frauen wirklich so doof und lieben schlecht bezahlte Jobs oder ist es nicht einfach so, dass man ihnen in den gut bezahlten Männerjobs keine Möglichkeiten einräumt, wenn sie auch Kinder haben wollen und deshalb so schlau sind, lieber gleich was anderes zu studieren/zu lernen, wo sie Arbeit und Familie irgendwie vereinbaren können.

    Glauben Sie mir, ich als Ingenieurin frage mich täglich, warum ich so doof war anzunehmen, dass man als weibliche Ingenieurin mit Kindern eine Chance auf einen Job als Angestellte hat.

    Und so schlage ich mich als Freiberuflerin mal schlecht mal recht durchs Leben und denke oft darüber nach, noch einen echten, schlecht bezahlten Frauenjob zu erlernen, wo man wenigstens vor den Sprüchen: Sie haben sich doch für Kinder entschieden! und Wenn jetzt alle Mütter auch meinen, arbeiten zu können, dann nehmen die die gutbezahlten Jobs ja den Familienvätern weg! sicher ist.

    Bitte bemühen Sie sich um eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/ag

    erstens wäre ein link zu deiner zitierten studie interessant und zweitens ist sie, so wie du sie zitiert hast, nur für populistische propaganda gut. jetzt denk es mal bis zur letzten konsequenz durch:

    => frau lebt 30 jahre in pension, erhält insgesamt 216 000 euronen = 600 euro pro monat.
    => mann lebt 20 jahre in pension, erhält insgesamt 216 000 euronen = 900 euro pro monat.

    jetzt die frage: wer kann von seinem monatlichen geld besser leben, die frau oder der mann? was du schlussendlich impizierst, ist, man soll frauen dafür bestrafen, dass sie länger in pesnion sind/leben - gehts noch?

    und die 25% haben sehr wohl etwas auszusagen, da ganz offensichtlich arbeiten, die traditionell von frauen gemacht werden, geringer geschätzt sind als jene von männern. tut mir leid, aber eine rechtfertigung, warum zb eine krankenschwester/pfleger, die schwere körperliche und seelische arbeit ausführen muss, weniger verdient als zum beispiel ein metallarbeiter, konnte mir noch keiner geben.
    und ganz ehrlich - auch wenn es 'nur' 8% ist für gleiche arbeit, ist das ja noch schlimm genug! wo ist die rechtfertigung dafür? ausser dass frauen evtl. mal kinder bekommen könnten/schon haben und nciht 20 überstunden pro woche schieben können, weil sich die väter nicht an der erziehungsarbeit beteiligen wollen, weil sonst ihre EIGENE karriere auch den bach runter geht. ich mein, diese selbstverständlichkeit muss man sich erst mal auf der zunge zergehen lassen.

    ...nämlich statistisch.

    Da werden bestimmte Zahlungen von Männer an Frauen einfach als das Vermögen der Männer gewertet, was natürlich die Statistik absolut wertlos macht, denn in Wirklichkeit haben die Frauen diesen Betrag und den Männern fehlt er.

    Das wurde alles schon untersucht, angeprangert und sogar berichtigt, aber das hält leider Propagandainstitute nicht davon ab, uns weiter zu belügen. *seufz*

    • Buh
    • 22.11.2010 um 23:14 Uhr

    ...dass soviele Männer und Frauen empfehlen, wo Ihre Zahlen falsch recherchiert sind. Vielleicht sollten Sie nochmal ansehen und die Quelle hier explizit nennen.

    Des weiteren spielt es keine Rolle, dass mehr Männer Obdachlos sind.Was soll dieser dumme Einwurf? Hier geht es doch nicht darum zu zeigen, dass Frauen in jeder Weise benachteiligt werden und Männer immer bevorzugt werden bzw immer bessere Lebensbedingungen haben im Schnitt. Hier wird aufgezeigt in welchen Bereichen, und das sind weite gesellschaftliche Bereiche, Frauen schlechter wegkommen, und warum das so ist. Die Argumente sind legitim und diskutabel.

    Dass Antifeministen sofort wider mit Aggression draufhauen und so tun, als lebten wir in einer Eierkuchen.Welt ist selbstverständlich. Schließlich weiß doch jeder Therapeut, dass der erste Schritt zur erfolgreichen Therapie das Eingeständnis des Problems ist.

    Als Frau sehe ich das Problem in jeden einzelnen Tag meines Lebens.

    • Buh
    • 22.11.2010 um 23:48 Uhr

    "die 23% haben keine aussagekraft, weil äpfel mit birnen verglichen werden"

    [...]
    SELBSTVERSTÄNDLICH müssen alle Berufe miteinander verglichen werden und nicht (nur) der jeweilige. Denn es ist doch gerade brisant, dass Frauen in allen westlichen Gesellschaften weniger verdienen, die schlechteren Jobs haben, die noch dazu gesellschaftlich und politisch am wenigsten Einfluss haben. Die Frauen sind beruflich uns gesellschaftlich gesehen benachteiligt, sie werden nicht in dem Maße beteiligt wie die Männer. Das ist ein Fakt. Da können sie noch so lange drumherum rechnen.

    Die Frage ist aber warum das so ist und wie man daran etwas ändert. es geht nicht darum, den Männern die schuld daran zu geben. Das tut kaum jemand. es sind gesellschaftliche Formel, Strukturen und Vorstellungen/Erwartungen, die dazu führen.

    Bitte bleiben Sie sachlich Danke, die Redaktion/fk.

    • hb05
    • 23.11.2010 um 9:27 Uhr

    Und ich frage mich jedes Mal wieder:

    Sind Frauen wirklich so doof und lieben schlecht bezahlte Jobs oder ist es nicht einfach so, dass man ihnen in den gut bezahlten Männerjobs keine Möglichkeiten einräumt, wenn sie auch Kinder haben wollen und deshalb so schlau sind, lieber gleich was anderes zu studieren/zu lernen, wo sie Arbeit und Familie irgendwie vereinbaren können.

    Glauben Sie mir, ich als Ingenieurin frage mich täglich, warum ich so doof war anzunehmen, dass man als weibliche Ingenieurin mit Kindern eine Chance auf einen Job als Angestellte hat.

    Und so schlage ich mich als Freiberuflerin mal schlecht mal recht durchs Leben und denke oft darüber nach, noch einen echten, schlecht bezahlten Frauenjob zu erlernen, wo man wenigstens vor den Sprüchen: Sie haben sich doch für Kinder entschieden! und Wenn jetzt alle Mütter auch meinen, arbeiten zu können, dann nehmen die die gutbezahlten Jobs ja den Familienvätern weg! sicher ist.

    Bitte bemühen Sie sich um eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/ag

    erstens wäre ein link zu deiner zitierten studie interessant und zweitens ist sie, so wie du sie zitiert hast, nur für populistische propaganda gut. jetzt denk es mal bis zur letzten konsequenz durch:

    => frau lebt 30 jahre in pension, erhält insgesamt 216 000 euronen = 600 euro pro monat.
    => mann lebt 20 jahre in pension, erhält insgesamt 216 000 euronen = 900 euro pro monat.

    jetzt die frage: wer kann von seinem monatlichen geld besser leben, die frau oder der mann? was du schlussendlich impizierst, ist, man soll frauen dafür bestrafen, dass sie länger in pesnion sind/leben - gehts noch?

    und die 25% haben sehr wohl etwas auszusagen, da ganz offensichtlich arbeiten, die traditionell von frauen gemacht werden, geringer geschätzt sind als jene von männern. tut mir leid, aber eine rechtfertigung, warum zb eine krankenschwester/pfleger, die schwere körperliche und seelische arbeit ausführen muss, weniger verdient als zum beispiel ein metallarbeiter, konnte mir noch keiner geben.
    und ganz ehrlich - auch wenn es 'nur' 8% ist für gleiche arbeit, ist das ja noch schlimm genug! wo ist die rechtfertigung dafür? ausser dass frauen evtl. mal kinder bekommen könnten/schon haben und nciht 20 überstunden pro woche schieben können, weil sich die väter nicht an der erziehungsarbeit beteiligen wollen, weil sonst ihre EIGENE karriere auch den bach runter geht. ich mein, diese selbstverständlichkeit muss man sich erst mal auf der zunge zergehen lassen.

    ...nämlich statistisch.

    Da werden bestimmte Zahlungen von Männer an Frauen einfach als das Vermögen der Männer gewertet, was natürlich die Statistik absolut wertlos macht, denn in Wirklichkeit haben die Frauen diesen Betrag und den Männern fehlt er.

    Das wurde alles schon untersucht, angeprangert und sogar berichtigt, aber das hält leider Propagandainstitute nicht davon ab, uns weiter zu belügen. *seufz*

  2. erst kürzlich war zu lesen, dass nur 16000 frauen über 60 in österreich arbeiten, aber dann wundern, wenn es weniger pension pro monat gibt, aber frauen sind heutzutage im schnitt weit über 20 jahre in pension, fast doppelt so lange wie männer und die junge generation muss für deren lebensunterhalt aufkommen, nicht zu vergessen die witwenpensionen, die auch hauptsächlich von frauen konsumiert wird, da bekommt dann ein alleinstehende frau 2 pensionen

    frauen ruinieren das pensionssystem und den sozialstaat in österreich auf lange sicht

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    • Pyr
    • 22.11.2010 um 20:05 Uhr

    Wenn Frauen früh in Pension gehen, dann weil sie gar keine andere Perspektive haben (z.B. auf dem Arbeitsmarkt). Das Mehr an Pension ist im Vergleich zu der Arbeit, die sie in der Regel im Haushalt leisten, einfach nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

    • Buh
    • 22.11.2010 um 23:18 Uhr

    Die Kommentare hier beweisen, dass das Patriarchat noch existiert, vielleicht mehr denn je!

    Wie kann man nur einem Menschen vorwerfen er ginge in Pension? Das ist ja wohl das gute Recht jedes Menschen! Es gibt aber kein Recht darauf durch Männergeküngel Frauen auszustechen oder ihre Weiblichkeit bzw. ihr Fähigkeit Kinder zu gebären als Nachteil anzusehen! Es gibt kein Recht darauf, Frauen als Minderwertig anzusehen, ihnen weniger Fähigkeiten anzuregen und ihnen den Weg in Toppositionen zu versperren, weil man mit Tim aus der Abteilung 7b nunmal besser klarkommt als mit der Frau, die den gleichen job mindestens genau so gut macht.

    • Pyr
    • 22.11.2010 um 20:05 Uhr

    Wenn Frauen früh in Pension gehen, dann weil sie gar keine andere Perspektive haben (z.B. auf dem Arbeitsmarkt). Das Mehr an Pension ist im Vergleich zu der Arbeit, die sie in der Regel im Haushalt leisten, einfach nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

    • Buh
    • 22.11.2010 um 23:18 Uhr

    Die Kommentare hier beweisen, dass das Patriarchat noch existiert, vielleicht mehr denn je!

    Wie kann man nur einem Menschen vorwerfen er ginge in Pension? Das ist ja wohl das gute Recht jedes Menschen! Es gibt aber kein Recht darauf durch Männergeküngel Frauen auszustechen oder ihre Weiblichkeit bzw. ihr Fähigkeit Kinder zu gebären als Nachteil anzusehen! Es gibt kein Recht darauf, Frauen als Minderwertig anzusehen, ihnen weniger Fähigkeiten anzuregen und ihnen den Weg in Toppositionen zu versperren, weil man mit Tim aus der Abteilung 7b nunmal besser klarkommt als mit der Frau, die den gleichen job mindestens genau so gut macht.

    • Pyr
    • 22.11.2010 um 20:05 Uhr

    Wenn Frauen früh in Pension gehen, dann weil sie gar keine andere Perspektive haben (z.B. auf dem Arbeitsmarkt). Das Mehr an Pension ist im Vergleich zu der Arbeit, die sie in der Regel im Haushalt leisten, einfach nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

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    es geht um ein gesetz gute frau, welches frauen 5 jahre früher eine pension zusichert

    und es gibt genug männliche singles, die ebenfalls den haushalt erledigen müssen, diese haushaltsarbeit wird übrigens von vielen elektrogeräten erledigt wie der waschmaschiene, denn das machen ja frauen lt umfragen auch - nämlich wäsche waschen, jeder halbwegs normale mitteleuropäer lässt das aber eine waschmaschine erledigen, und wenn man sich die ernährung und das daraus resultierende übergewicht der heutigen schulkinder ansieht, na dann ist mit selber kochen auch nicht viel los, ganz zu schweigen von der pflege alter menschen, auch das wird heutzutage von den hausfrauen ausgelagert, wobei das sehr gut bezahlt wird - hatten jahrelang so einen fall in der eigenen familie

    es geht um ein gesetz gute frau, welches frauen 5 jahre früher eine pension zusichert

    und es gibt genug männliche singles, die ebenfalls den haushalt erledigen müssen, diese haushaltsarbeit wird übrigens von vielen elektrogeräten erledigt wie der waschmaschiene, denn das machen ja frauen lt umfragen auch - nämlich wäsche waschen, jeder halbwegs normale mitteleuropäer lässt das aber eine waschmaschine erledigen, und wenn man sich die ernährung und das daraus resultierende übergewicht der heutigen schulkinder ansieht, na dann ist mit selber kochen auch nicht viel los, ganz zu schweigen von der pflege alter menschen, auch das wird heutzutage von den hausfrauen ausgelagert, wobei das sehr gut bezahlt wird - hatten jahrelang so einen fall in der eigenen familie

  3. Entfernt. Bitte kommentieren Sie sachlich zum Thema. Danke. Die Redaktion/sc

  4. es geht um ein gesetz gute frau, welches frauen 5 jahre früher eine pension zusichert

    und es gibt genug männliche singles, die ebenfalls den haushalt erledigen müssen, diese haushaltsarbeit wird übrigens von vielen elektrogeräten erledigt wie der waschmaschiene, denn das machen ja frauen lt umfragen auch - nämlich wäsche waschen, jeder halbwegs normale mitteleuropäer lässt das aber eine waschmaschine erledigen, und wenn man sich die ernährung und das daraus resultierende übergewicht der heutigen schulkinder ansieht, na dann ist mit selber kochen auch nicht viel los, ganz zu schweigen von der pflege alter menschen, auch das wird heutzutage von den hausfrauen ausgelagert, wobei das sehr gut bezahlt wird - hatten jahrelang so einen fall in der eigenen familie

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    ...warum soll die durchschnittsfrau/pensionistin darunter leiden, wenn die politik nicht dazu fähig ist, ein vernünftiges system/gesetz zu machen?

    ...warum soll die durchschnittsfrau/pensionistin darunter leiden, wenn die politik nicht dazu fähig ist, ein vernünftiges system/gesetz zu machen?

  5. Auf einer von Männern frequentierten Veranstaltung stand ich beim anschließenden Empfang mit einer Gruppe von Männern beim small talk.

    Daraufhin jammerte ein (nicht einschlägig qualifizierter) Mann: "Bei der Bewerbung ist mir irgendein Pippimädchen vorgezogen worden."

    Wow, welche Kränkung! ;) Dank seiner Seilschaften ist er nun wie erwünscht untergekommen...

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    Verzichten Sie auf persönliche Anfeindungen. Danke, die Redaktion/fk.

    Verzichten Sie auf persönliche Anfeindungen. Danke, die Redaktion/fk.

  6. Kommt mal wieder runter, wir ham nen weiblichen Kanzler was wollt ihr eigentlich noch fuer die Frauen?

    Mal abgesehen von der unuebersehbaren sexuellen Macht der Weiber die diese schon zu Zeiten besaßen, da war an die Zeit noch gar nicht zu denken.

    [...]

    Gekürzt. Bitte achten Sie auf eine angemessene Formulierung Ihrer Meinung. Danke. Die Redaktion/er

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    Ja, dass eine Frau es sich anmaßt, sich Ihnen hin und wieder sexuell zu verweigern und nicht nach Ihrem persönlichen Bedarf verfügbar zu sein. Meinen Sie diese "sexuelle Macht der Weiber"?

    Ja, dass eine Frau es sich anmaßt, sich Ihnen hin und wieder sexuell zu verweigern und nicht nach Ihrem persönlichen Bedarf verfügbar zu sein. Meinen Sie diese "sexuelle Macht der Weiber"?

  7. sind mir dann doch zwei Buchstaben verloren gegangen :-D

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