Bleiberecht Sehr gut, setzen, hierbleiben
Warum erfolgreiche ausländische Schüler nicht abgeschoben werden sollten.
Man kennt das ja aus der lebensweltlichen Praxis: In vielen Dörfern und kleinen Städten würden die Bürger in ihrer Mehrzahl eine rigide Ausländerpolitik befürworten, prinzipiell jedenfalls. Soll dann aber eine ortsbekannte und beliebte Migrantenfamilie abgeschoben werden, deren Kinder mit den eigenen Kindern zur Schule gehen und die nachmittags miteinander spielen, dann empfindet die lokale Gemeinschaft das ansonsten befürwortete Prinzip als ungerecht. Nein, diese Familie soll unbedingt bleiben dürfen!
An diesen Widerspruch zwischen prinzipieller Härte und pragmatischer Menschenfreundlichkeit fühlt man sich erinnert, wenn man von dem neuesten Vorschlag des niedersächsischen Innenministers Uwe Schünemann (CDU) liest. Der nämlich sagte, die Abschiebung von an sich dafür vorgesehenen Familien solle künftig unterbleiben können, wenn deren Kinder gute Schulnoten nachweisen könnten. Um es etwas technokratischer auszudrücken: Kinder mit einer positiven Prognose für ihren Schulabschluss, die straffrei seien und mindestens acht Jahre in Deutschland lebten, sollten nicht abgeschoben werden; über das Bleiberecht ihrer Eltern sollte erst nach ihrer Volljährigkeit wieder entschieden werden.
Auf den ersten Blick wirkt dieser Vorschlag ganz vernünftig. Bedenkt man ihn aber des Näheren, zeigen sich einige Widerhaken, mindestens im philosophischen Begründungshintergrund; allerdings auch im Blick auf die praktische Umgestaltung. Ist es heute schon einigermaßen absurd, dass das Bestehen des Abiturs oder die Zuweisung eines Studienplatzes von einem zehntel Punkt bei der Benotung abhängt, um wie viel mehr könnte die Auslegung des Begriffs »positive Prognose für den Schulabschluss« zu existenziellen Härten an einer Stelle führen, wo man sie doch eigentlich vermeiden will. Warum soll eine an sich kreuzbrave Ausländerfamilie des Landes verwiesen werden, nur weil der Sprössling einen Notenschnitt von, sagen wir, 3,7 statt 3,5 nach Hause bringt? (Die Gegenfrage lautet natürlich: Warum soll die Familie eines Schülers, der ein Einserkandidat zu werden verspricht, abgeschoben werden?)
Aber so ist das bei einer vernünftigen Zuwanderungspolitik: Wir verurteilen zwar Thilo Sarrazin, wenn er Ausländer abweisen will, die Deutschland nicht gescheiter machen; und wir finden diese Humanität nach Notenschnitt ärgerlich national-egoistisch. Aber wir finden umgekehrt nichts dabei – ebenso national-egoistisch –, intelligente und kreative Ausländer anzuwerben, wenn es der Volkswirtschaft dient.
Da wir aber auf die Zuwanderung qualifizierter Kräfte angewiesen sind, ist es nur ein Zeichen praktischer Vernunft, erst einmal jene Schüler und Familien mit Migrationshintergrund im Lande zu behalten, bei denen der erfolgreiche Schulbesuch nicht nur eine schulische, sondern auch die gesellschaftliche Integrationsbereitschaft dokumentiert (und zwar sowohl auf der Seite der Kinder als auch auf der Seite der Eltern), anstatt diese Familien, in die man schon einiges investiert hat, des Landes zu verweisen und sich anschließend andere Einwanderer auf dem internationalen Arbeitsmarkt zu suchen, auf dem unser Land nicht unbedingt konkurrenzfähig ist.
Das Opportunitätsprinzip bei solchen Überlegungen mag dem strengen Moralisten missfallen – aber spiegelbildlich entspricht diesen Zweckmäßigkeitsüberlegungen ein anderes, durchaus angesehenes Verfahren der Chancenverteilung, nämlich das meritokratische Prinzip – also eine Auswahl, bei der nicht gesellschaftliche Privilegien oder soziale Herkunft, sondern allein die persönlichen Verdienste den Ausschlag geben.
Selbst vom Prinzip her kann man also gute Gründe für den Vorschlag des Ministers Schünemann ableiten. Es stellen sich dann nur die üblichen Probleme in der Praxis. Wie soll zum Beispiel das Töchterchen oder der Sohn einer Migrantenfamilie mit dem Druck zurechtkommen, dass von seinen Klassenarbeiten das Bleiberecht der ganzen Familie abhängen soll, während der deutsche Banknachbar der faulste und dümmste Schüler der Klasse bleiben darf, ohne dass seine Eltern über diese Blamage hinaus besondere Nachteile zu befürchten hätten, um nur ein Beispiel zu nennen?
Auf der politischen Ebene freilich zeigt sich, angefangen von der punktuellen Green-Card-Initiative des weiland Bundeskanzlers Gerhard Schröder über das kompromisshafte Zuwanderungsgesetz, wie pragmatische Überlegungen und eigene Interessen die hehresten und härtesten Prinzipien nach und nach aufweichen können. Und das ist doch das Schönste am Prinzip Humanität: dass es am besten gedeiht ohne kalte Prinzipienreiterei.
- Datum 18.11.2010 - 17:34 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 18.11.2010 Nr. 47
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Wenn sie besser sind ...
Sonst gibt es doch gerade hier im Forum von ZEITOnline ausgiebige Beschwerden darüber, dass angeblich nicht immer Leistung zählt. Wieso darf dann in diesem Falle Leistung plötzlich nicht mehr zählen?
Lieber Herr Leicht,
schön, dass es noch Journalisten mit Verantwortungsgefühl bei der Zeit gibt. Wenn ich diesen Artikel lese, dann gefällt mir, dass sie die Dilemmata der Politik erklären und die Suche nach Lösungen unterstützen, als einfach eine Meinung zu vertreten und etwas Aufregung zu verbreiten.
Schade das selbst bei der Zeit Journalisten von ihrem Schlage immer seltener werden.
Mit bestem Gruß
Wie sollen die Lehrer damit zurecht kommen, dass ihnen jetzt zusätzlich zu den gymnasiumsfixierten deutschen Eltern möglicherweise auch ganze Familien ausländischer Herkunft im Nacken sitzen, wenn es um einzelne Benotungsentscheidungen geht? Wie kommen sie mit dem Bewusstsein zurecht, dass von ihren Entscheidungen das Schicksal ganzer Familien abhängen kann? Wie groß ist die Gefahr, dass es zu relativer Ungerechtigkeit bei der Beurteilung durch Unterschiede in der politischen Einstellung des Lehrers/Kollegiums kommt?
Die Politiker sind so raffiniert. Beschließen irgendetwas und die Lehrer müssen es ausbaden. Lehrerinnen und Lehrer müssen vielmehr in "individueller Förderung der Migrantenkinder" in Fortbildungen gefördert werden.
Leistungsbeurteilung nach dem Prinzip der Notengebung ist sowieso Müll. Schauen wir uns doch die Schweden an. Da geht es hervorragend ohne Leistungsdruck. Wenn wir Migrantenkinder in den Schulen individueller und nach deren Kapazitäten erfolgreich fördern, dann brauchen wir demnächst nicht mehr darüber sprechen, ob Kinder mit schlechteren Noten aus der Republik abgeschoben werden sollen. Das ist nicht Chancengleichheit und schon garnicht demokratisch.
Die Politiker sind so raffiniert. Beschließen irgendetwas und die Lehrer müssen es ausbaden. Lehrerinnen und Lehrer müssen vielmehr in "individueller Förderung der Migrantenkinder" in Fortbildungen gefördert werden.
Leistungsbeurteilung nach dem Prinzip der Notengebung ist sowieso Müll. Schauen wir uns doch die Schweden an. Da geht es hervorragend ohne Leistungsdruck. Wenn wir Migrantenkinder in den Schulen individueller und nach deren Kapazitäten erfolgreich fördern, dann brauchen wir demnächst nicht mehr darüber sprechen, ob Kinder mit schlechteren Noten aus der Republik abgeschoben werden sollen. Das ist nicht Chancengleichheit und schon garnicht demokratisch.
Pierre Bourdieu hat schon in den 80er Jahren über die "Illusion der Chancengleichheit" geschrieben. Diese Illusion wird in der aktuellen Politik der BRD aufrechterhalten.
Die Zuwanderer wurden historisch betrachtet ein halbes Jahrhundert lang nur als "Gastarbeiter" betrachtet und kaum integriert. Heute veruruteilt Herr Sarrazin eben diese Migranten für das Versäumnis der Politik.
Machen wir uns nichts vor. Bis zum Pisa Schock hat sich kaum jemand um Migrantenkinder gekümmert, obwohl Wissenschaftler die Problematik der Migrantenkinder schon früh genug erkannt hatten.
Heute darf es nicht mehr um Zensurengebung gehen. Wir müssen vielmehr schauen, wie wir diese Kinder individuell fördern können. Es macht kaum Sinn zu sagen: "Hey Migrant, sorge bitte dafür, dass dein Kind gute Noten erreicht, denn sonst müsst ihr gehen". Chancengleichheit bedeutet, alle Kinder in einer gleichen und demokratischen Umgebung aufwachsen und lernen zu lassen.
Dieses Selektionsprinzip wird keine langfristigen Wirkungen mit sich bringen.
Abgesehen davon, dass wichtige Erklärungsansätze in diesem Beitrag nicht thematisiert werden. Dass den meisten Migrantenfamilien keinerlei Ressourcen zur Verfügung stehen, ihre eigenen Kinder ausreichend und befriedigend zu fördern, wird nicht besprochen. Diese Kinder kommen kaum mit Literatur und Schrift in Kontakt. Der Kulturalistische Ansatz wird gerne ausgeblendet.
... sind es doch nicht, die von Abschiebung bedroht sind. Die Duerfen (!) in diesem Land ja zumindest arbeiten. Die Fluechtliche, um die es geht, duerfen das nicht.
"Die Zuwanderer wurden historisch betrachtet ein halbes Jahrhundert lang nur als "Gastarbeiter" betrachtet und kaum integriert. Heute veruruteilt Herr Sarrazin eben diese Migranten für das Versäumnis der Politik."
Ist es die Aufgabe einer Gesellschaft und eines Staates, Zuwanderer zu "integrieren", und wie soll das gehen? Kann ich jemanden zum Erlernen einer Sprache und zur Anpassung an die hiesigen Lebensverhältnisse zwingen, der das gar nicht will? Oder tun das Leute, die das w o l l e n, von sich aus? Werden Leute gelernt und studiert, oder lernen und studieren sie? You can take a horse to the water, but you can´t take it to drink.
"Wir müssen vielmehr schauen, wie wir diese Kinder individuell fördern können. Es macht kaum Sinn zu sagen: "Hey Migrant, sorge bitte dafür, dass dein Kind gute Noten erreicht, denn sonst müsst ihr gehen". Chancengleichheit bedeutet, alle Kinder in einer gleichen und demokratischen Umgebung aufwachsen und lernen zu lassen."
Was hat es mit Chancengleichheit zu tun, wenn Sie Migrantenkinder individuell, m.a.W. gesondert fördern wollen, die einheimischen Kinder aber nicht? Warum die positive Diskriminierung der hiesigen Bevölkerung gegenüber? Die Migrantenkinder gehen in die gleichen Schulen wie die einheimischen. Bei gleicher Förderung und gleicher Begabung kommen dann auch vergleichbare Schulergebnisse heraus; andernfalls hat man davon auszugehen, daß bei den Migrantenkindern einfach schlechtere intellektuelle Voraussetzungen vorhanden sind.
In gewissen Ansätzen gebe ich dir Recht. Es stimmt, Zuwanderer oder Migranten müssen sich integrieren wollen. Das ist selbstverständlich Voraussetzung für eine erfolgreiche Bildungsbeteiligung. Aber es gibt soviel Faktoren, die eine erfolgreiche Bildungsbeteiligung verhindern. Manchmal werden diese Barrieren durch den Staat und durch die Gesellschaft produziert.
1. Individuelle Förderung bezieht sich nicht nur auf Migrantenkinder. Individuelle Förderung richtet sein Augenmerk auf alle Kinder. ICh habe außerdem nie davon gesprochen, dass Einheimische Kinder vernachlässigt werden sollen. Das ist ein Produkt deiner Phantasie. :)
2. Es stimmt definitiv nicht, dass Migrantenkinder unter den gleichen Voraussetzungen wie deutsche Kinder unterrichtet und beurteilt werden. Institutionelle Diskriminierung ist hier das Stichwort. Das kannst du auch bei Gomolla und Radtke nachlesen. Migrantenkinder werden in der Primarstufe bei gleichen LEistungen wie etwa deutsche Kinder in niedere Schulformen geschickt und das ist Selektion. Ich unterstelle den Lehrererinnen und Lehrern keine Absicht, jedoch ist diese Art der Diskriminierung keine Neuheit.
... sind es doch nicht, die von Abschiebung bedroht sind. Die Duerfen (!) in diesem Land ja zumindest arbeiten. Die Fluechtliche, um die es geht, duerfen das nicht.
"Die Zuwanderer wurden historisch betrachtet ein halbes Jahrhundert lang nur als "Gastarbeiter" betrachtet und kaum integriert. Heute veruruteilt Herr Sarrazin eben diese Migranten für das Versäumnis der Politik."
Ist es die Aufgabe einer Gesellschaft und eines Staates, Zuwanderer zu "integrieren", und wie soll das gehen? Kann ich jemanden zum Erlernen einer Sprache und zur Anpassung an die hiesigen Lebensverhältnisse zwingen, der das gar nicht will? Oder tun das Leute, die das w o l l e n, von sich aus? Werden Leute gelernt und studiert, oder lernen und studieren sie? You can take a horse to the water, but you can´t take it to drink.
"Wir müssen vielmehr schauen, wie wir diese Kinder individuell fördern können. Es macht kaum Sinn zu sagen: "Hey Migrant, sorge bitte dafür, dass dein Kind gute Noten erreicht, denn sonst müsst ihr gehen". Chancengleichheit bedeutet, alle Kinder in einer gleichen und demokratischen Umgebung aufwachsen und lernen zu lassen."
Was hat es mit Chancengleichheit zu tun, wenn Sie Migrantenkinder individuell, m.a.W. gesondert fördern wollen, die einheimischen Kinder aber nicht? Warum die positive Diskriminierung der hiesigen Bevölkerung gegenüber? Die Migrantenkinder gehen in die gleichen Schulen wie die einheimischen. Bei gleicher Förderung und gleicher Begabung kommen dann auch vergleichbare Schulergebnisse heraus; andernfalls hat man davon auszugehen, daß bei den Migrantenkindern einfach schlechtere intellektuelle Voraussetzungen vorhanden sind.
In gewissen Ansätzen gebe ich dir Recht. Es stimmt, Zuwanderer oder Migranten müssen sich integrieren wollen. Das ist selbstverständlich Voraussetzung für eine erfolgreiche Bildungsbeteiligung. Aber es gibt soviel Faktoren, die eine erfolgreiche Bildungsbeteiligung verhindern. Manchmal werden diese Barrieren durch den Staat und durch die Gesellschaft produziert.
1. Individuelle Förderung bezieht sich nicht nur auf Migrantenkinder. Individuelle Förderung richtet sein Augenmerk auf alle Kinder. ICh habe außerdem nie davon gesprochen, dass Einheimische Kinder vernachlässigt werden sollen. Das ist ein Produkt deiner Phantasie. :)
2. Es stimmt definitiv nicht, dass Migrantenkinder unter den gleichen Voraussetzungen wie deutsche Kinder unterrichtet und beurteilt werden. Institutionelle Diskriminierung ist hier das Stichwort. Das kannst du auch bei Gomolla und Radtke nachlesen. Migrantenkinder werden in der Primarstufe bei gleichen LEistungen wie etwa deutsche Kinder in niedere Schulformen geschickt und das ist Selektion. Ich unterstelle den Lehrererinnen und Lehrern keine Absicht, jedoch ist diese Art der Diskriminierung keine Neuheit.
am selektieren? kommt der vater des gedankens uns nicht bekannt vor.
sonst gehts noch, oder?
bei 1,3 kindern pro familie kann ich über solche vorschläge nur lachen, wenn es nicht so verdammt faschistoid wäre.
der braune schleim ist schwer abzuspülen.
Die "linken" Hetzer.
Bitte beachten Sie die Netiquette. Ein Kommentar sollte einen argumentativen und sachlichen Beitrag zur Artikeldiskussion darstellen. Danke, die Redaktion/fk.
Die "linken" Hetzer.
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Die Politiker sind so raffiniert. Beschließen irgendetwas und die Lehrer müssen es ausbaden. Lehrerinnen und Lehrer müssen vielmehr in "individueller Förderung der Migrantenkinder" in Fortbildungen gefördert werden.
Leistungsbeurteilung nach dem Prinzip der Notengebung ist sowieso Müll. Schauen wir uns doch die Schweden an. Da geht es hervorragend ohne Leistungsdruck. Wenn wir Migrantenkinder in den Schulen individueller und nach deren Kapazitäten erfolgreich fördern, dann brauchen wir demnächst nicht mehr darüber sprechen, ob Kinder mit schlechteren Noten aus der Republik abgeschoben werden sollen. Das ist nicht Chancengleichheit und schon garnicht demokratisch.
Ich denke da an den langjährigen Fachkräftemangel bei Deutschlands liebster Sache: dem Fußball.
Da und im Sport allgemein kommt es doch immer wieder zu Spontaneinbürgerungen.
Und kann man nicht -vor dem Hintergrund der Integrations"debatte"- nicht überwiegend davon ausgehen, dass insbesondere die hervorragenden -und damit auch meistens dann wohl gebildeten- Schüler integrationswillig sind?
Die Bildung scheint bei der Integration doch weiland am ehesten die Gretchenfrage zu sein. Nicht das Bestehen irgendwelcher kruden Einbürgerungstests.
Dann bräuchte man auch nicht mehr Nicht-EU Europäer zu drangsalieren. Beispiel von zwei mir persönlich bekannten Bosnierinnen: Beide studier(t)en. Die ältere ist mittlerweile lnage fertig studiert und hat zwischendrin (schein-)geheiratet. Die jüngere tat das nicht und wurde kurz vorm Examen aus dem Land geworfen.
Keine Ahnung, was das Studium bis dahin den Steuerzahler gekostet hat (war überwiegend noch vor den Gebühren, die aber auch nicht alles decken).
Jedenfalls steht die jüngere nun i.W. ganz ohne alles da (Bologna-Reform sei Dank) und macht daheim an der Adria erstmal Touristen die Haare schön.
Insgesamt sehe ich also durchaus die Notwendigkeit, in das ganze Thema eine Struktur zu bringen.
Nur bei Schünemann ist eildieweil immer so eine gewisse Skepsis angebracht.
Bitte äußern Sie Ihre Kritik sachlich und ohne persönliche Angriffe. Danke, die Redaktion/fk.
Der Kommentar auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/fk.
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