Lohnunterschied Weiberwirtschaft
Warum verdienen Frauen weniger Geld als Männer? Weil sie nicht hart genug für mehr kämpfen.
Einen der amüsantesten und klügsten Beiträge zum Feminismus hat die britische Buchautorin Allison Pearson mit ihrem Bestseller Working Mum geliefert. Gleich auf den ersten Seiten geht es um den weiblichen Orgasmus. Kate Reddy, erfolgreiche Fondsmanagerin in der Londoner City, Babyboomerin und Mutter von zwei kleinen Kindern, steht um fünf Uhr morgens in der Küche und streut eine extradicke Schicht Puderzucker über einen aufgetauten Tiefkühlkuchen. Bei der Schulparty soll keiner merken, dass sie keine Zeit zum Backen hatte. Die Generation ihrer Mutter habe zwar noch frischen Kuchen mitgebracht, aber dafür Orgasmen simuliert, grübelt Reddy in der Küche. Heute sei der Kuchen nicht echt, der Orgasmus aber schon. Aber ob das schon Fortschritt bedeute?
Die Geschichte von Kate Reddy, mittlerweile verfilmt und in 27 Sprachen übersetzt, ist eine lustige Chronologie einer notorischen Überforderung. Sie taugt erstaunlich gut als Beitrag zum Streit um den Feminismus, den die Familienministerin Kristina Schröder vor ein paar Wochen mit einem Interview losgetreten hat. Working Mum liefert nämlich zwei unterschätzte Einsichten. Erstens: Frauenleben sind heute nicht unbedingt einfacher als früher, und das liegt gerade an der Behauptung, alles sei möglich. Reddys Leben mit verständnisvollem Partner, Nanny und gutem Gehalt könnte einem Lehrbuch zum Gender-Mainstreaming entstammen, trotzdem endet der Roman bitter und unfeministisch, denn am Ende gibt die Heldin auf. Die zweite Einsicht lautet, dass nicht nur böse männliche Chefs, sondern Frauen selbst Entscheidungen fällen, die in der Summe zu weniger Chefinnen führen. Auch kluge, erfolgreiche Akademikerinnen wie Kate Reddy steigen aus oder gar nicht erst richtig ein. Sie sind nicht naiv, sondern wägen Optionen ab.
Die Barrieren für Frauen werden unterschätzt – die Neigung von Frauen, diese Barrieren zu überschreiten, allerdings auch. Im Grunde ist beides eine Angelegenheit für Ökonomen. Ihre Daten zeigen, wie wenig sich ändert – und sie liefern die passenden psychologischen Erklärungen. Der wirtschaftliche Ansatz gefällt sogar Frauenforscherinnen, weil er Frauen als selbstbestimmte und rationale Akteure sieht. Denn wer Frauen unterstellt, dass sie nicht wissen, was sie wollen, nehme sie nicht ernst und betreibe »eine Form der Infantilisierung«, schreibt die kanadische Psychologin Susan Pinker. Wer sich ihre Statistiken zu Gehaltsunterschieden, Rentenprognosen und Karrieremustern anschaut, kann gar nicht daran zweifeln, dass es noch jede Menge Arbeit für Feministinnen gibt.
Frauen verdienen laut Statistischem Bundesamt in Deutschland pro Stunde durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer. Vergleicht man Männer und Frauen mit gleicher Ausbildung, gleicher Wochenarbeitszeit, gleicher Betriebsgröße und gleicher Position, bleibt immer noch ein Unterschied von rund zehn Prozent. Großhandelskaufmänner verdienen 14,7 Prozent mehr als Großhandelskauffrauen, Bankkaufmänner 14,6 Prozent mehr als Bankkauffrauen, Architekten zwölf Prozent mehr als Architektinnen. Laut OECD ist der Lohnunterschied in Deutschland größer als in fast allen anderen Industrieländern. Um diese Willkür deutlich zu machen, stelle man sich vor, alle Blauäugigen würden bei gleicher Qualifikation zehn Prozent weniger Lohn bekommen. Die Deutschen haben sich schon über viel kleinere Gerechtigkeitslücken aufgeregt.
- Datum 06.12.2010 - 16:20 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 2.12.2010 Nr. 49
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Allein das der Titel hier von "Feministinnen haben noch viel Arbeit vor sich" zu "Weiberwirtschaft" in den letzten fünf Minuten geändert wurde - zeigt doch wieder die blanke Propaganda der Feministinnen, die hier nach wie vor unverständlicher Weise ein Forum haben um ihre Unwahrheiten los zu werden.
Wer es wirklich schwer hat, sind die jungen Männer - jedenfalls habe ich das neulich in der Zeit gelesen.
Hören Sie doch endlich aufc die Frau als unterpriviligiertes Wesen hinzustellen - es ist unerträglich.
sinnloser Aufguß der unsäglichen Feministinnen-Litanei, ohne neue Erkenntnis, die Wiederholung der immer gleichen Phrasen.
Gegen Altersarmut hilft kein Feminismus, wie der Artikel behauptet, sondern sozialdemokratische Politik (und damit ist sicher nicht die SPD gemeint).
Gegen Lohndrückerei bei Frauen hilft keine Deregulierung, so daß jeder um sein eigenes Fortkommen kämpfen muß, sondern Tarifbindung.
Ja ist es denn ein Wunder, daß im "modernen" Wirtschaften (früher sprach man von Sozialdarwinismus) die widerlichsten Typen am meisten verdienen, und daß die Netten die Armen sind?
"Gender-Mainstreaming" heißt entsprechend, daß jeder zum Widerling werden soll.
Zum Glück spielt die menschliche Natur da nicht mit!
einmal informieren würde, bevor man so was schreibt??
da gibt es eine aktuelle studie vom statistischen bundesamt oktober 2010
"Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen 2006"
pdf zum runterladen hier
https://www-ec.destatis.d...
da steht auf seite V
"Insgesamt liegt der unbereinigte Gender Pay Gap, das heißt der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen in Deutschland bei rund 23 %. Während Frauen im Jahr 2006 einen Bruttostundenlohn von 13,91 Euro erzielten, belief sich der Durchschnittsverdienst der Männer auf 17,99 Euro."
da werden also verkäuferinnen mit akademikerinnen und vollzeitjobs mit teilzeitjob verglichen
"Der bereinigte Gender Pay Gap liegt in Deutschland bei etwa acht Prozent. Dies bedeutet, dass im Durchschnitt Frauen auch dann weniger als Männer verdienen, wenn sie vergleichbare Arbeit leisten. Der ermittelte Wert ist eine Obergrenze. Er wäre geringer ausgefallen, wenn der Berechnung weitere lohnrelevante Eigenschaften – vor allem Angaben zu Erwerbsunterbrechungen – zur Verfügung gestanden hätten."
also die gehalstdiffernz liegt nicht bei 23% oder etwa 10% sondern bei unter 8%
Ein gut ausgebildete Frau KÖNNTE sehr wohl Karriere machen, sich einen attraktiven Krankenpfleger oder Klempner als Mann suchen und -- schwupp! -- würde das Ehegattensplitting wegen des umgekerhten Gehaltsunterschiedes in die andere Richtung arbeiten. Der Mann würde dann daheim bleiben und sich um den Nachwuchs kümmern. Theoretisch, jedenfalls.
Nun gibt es zwar genug Chefärzte, die Krankenschwestern ehelichen und Direktoren, die ihre Sekretärin heiraten. Nur das Umgekehrte kommt so gut wie nie vor. Frauen streben zu häufig immer noch danach, einen Mann als (Ehe-)Partner zu haben, der eine gesellschaftliche höhere Stellung erreicht hat als sie selbst -- und der zwangsläufig auch mehr Gehalt vorweisen kann. Aber erst durch diese Auswahl entstehen überhaupt viele der Verzerrungen, von denen im Artikel die Rede ist.
Wenn jetzt tatsächlich alle Frauen das gleiche Gehalt und den gleichen Status erreichen würden wie ihre männlichen Pendants, dann sähe es auf dem Heiratsmarkt zappenduster aus: Entweder, die Frauen müssten dann mit weniger erfolgreichen Männern vorlieb nehmen -- oder allein bleiben (was sie zum Teil jetzt schon tun!).
Totale Gleichheit im Job UND immer den Partner abbekommen wollen, der noch ein bisschen besser ist, das ist schlicht ein Ding der Unmöglichkeit. Deswegen schreitet das Gegreine fort, je mehr Gleichberechtigung erreicht wurde. Schade eigentlich.
Ich warte jetzt nur noch auf den Einwurf, dass Männer ja mit "starken" Frauen nicht zurechtkämen ...
sind meist noch männlich (Professoren auch). D.h. nicht jeder Chefarzt kann eine Chefärztin heiraten. Viele Männer in hohen Positionen sind gezwungen, "nach unten" zu heiraten.
Es würde maximal 1 DAX-VOrstandsvorsitzendenpaar geben, alle anderen (Männer) müssten Single bleiben oder schwul werden.
@Cherrypicker: als Frau muss ich dazu sagen: es geht uns in seltenten Fällen um den Verdienst des Mannes oder seine gesellschaftliche Stellung. Viel interessanter ist Intelligenz. Genau genommen suchen Frauen einen Partner mit dem sie sich auch wirklich(!) unterhalten können. (also mindestens gleich intelligent/gebildet ist oder eben höher) Ich kenne einige Beispiele aus meinem Freundeskreis, bei denen gebildete Frauen mit weniger gebildeten Männern zusammen waren (zb Lehramtstudentin mit HartzIV-Empfänger ohne Schulabschluss.. das ist in die Brüche gegangen weil er sie nicht akzeptiert hat)meistens geht es einfach schief, weil Frauen einen emotionalen Austausch brauchen, der in seinem Ausmaß und Art von der eigenen Intelligenz/Bildung etc. abhängt. Frauen wollen eben mit dem Partner reden können! Ein Indiz dafür: auch bettelarme Künstler sind bei Frauen äußerst beliebt.
Einigen Männern scheint da die Oberweite schon wichtiger zu sein... oder aber sie fürchten starke Frauen...
sind meist noch männlich (Professoren auch). D.h. nicht jeder Chefarzt kann eine Chefärztin heiraten. Viele Männer in hohen Positionen sind gezwungen, "nach unten" zu heiraten.
Es würde maximal 1 DAX-VOrstandsvorsitzendenpaar geben, alle anderen (Männer) müssten Single bleiben oder schwul werden.
@Cherrypicker: als Frau muss ich dazu sagen: es geht uns in seltenten Fällen um den Verdienst des Mannes oder seine gesellschaftliche Stellung. Viel interessanter ist Intelligenz. Genau genommen suchen Frauen einen Partner mit dem sie sich auch wirklich(!) unterhalten können. (also mindestens gleich intelligent/gebildet ist oder eben höher) Ich kenne einige Beispiele aus meinem Freundeskreis, bei denen gebildete Frauen mit weniger gebildeten Männern zusammen waren (zb Lehramtstudentin mit HartzIV-Empfänger ohne Schulabschluss.. das ist in die Brüche gegangen weil er sie nicht akzeptiert hat)meistens geht es einfach schief, weil Frauen einen emotionalen Austausch brauchen, der in seinem Ausmaß und Art von der eigenen Intelligenz/Bildung etc. abhängt. Frauen wollen eben mit dem Partner reden können! Ein Indiz dafür: auch bettelarme Künstler sind bei Frauen äußerst beliebt.
Einigen Männern scheint da die Oberweite schon wichtiger zu sein... oder aber sie fürchten starke Frauen...
die frauen jegliche eigeninitiative absprechen und sie klein halten
wer sagt dann frauen können sich nach der ehe nicht selbst versorgen und brauchen lebenslang unterhalt??
wer sagt denn wenn frauen verträge wie bürgschaften, ehevertrag usw unterschreiben, der sollte nicht gelten, weil das konnte frau ja nicht wissen, dass das nicht günstig für sie war??
wer fordert für frauen geringere strafen aufgrund der hormonschwankungen??
wer will mehr und längeren mutterschutz für frauen??
wer soll auf jeden fall die kinder nach der scheidung bekommen bzw wenne s nie zur eheschließung kam??
na ja die männer sind es jedenfalls nicht, und daher sind männer auch nicht dafür verantwortlich, wenn es frauen teilweise aufgrund der exorbitanten sondereregelungen schwer haben
Dazu mal ein Beispiel aus der Praxis: In der Schweiz gibt es eine Feminisierung von einigen Berufen, insbesondere zum Besipiel bei der Veterinärmedizin. Inzwischen beträgt der Frauenanteil bei den Studierenden 83%. Doch in den Einzelpraxen für Nutztiere auf dem Land arbeiten nur 4% Frauen, während sich die Männer stetig fast komplett aus der Veterinärmedizin zurückziehen.
Die Feminisierung, hier am Besipiel der Veterinärmedizin, so ist zu vermuten, kann ein Berufsbild völlig verändern. Tierärtztinnen arbeiten offenbar lieber in städtischen Kleintierpraxen und im öffentlichen Dienst oder Teilzeit.
Dort ist aber die Stellenanzahl und oft auch die Verdienstmöglichkeit "limitiert". Autsch!
Auch wenn dieser geschlechtsspezifische Zusammenhang von einigen Verbandsfunktionären etwas bestritten wird, gibt es nun in der Schweiz einen Mangel an Nutztierärzten in etlichen Regionen. Es wird sogar bereits diskutiert, ob nun auch in diesem Sektor verstärkt deutsche Berufsimmigranten in die Schweiz kommen könnten, allerdings wenn, dann fast nur Männer, nehme ich mal an.
.
nämlich bei den juristinnen
da gab es eine pressemitteilung vom deutschen juristinnenbund 13 märz 2006 zur idee der "Scheidung light BRD" und da steht
"Sollte es zu Einkommenseinbußen der Anwaltschaft durch die geplante Reform kommen, sind es wiederum überproportional Frauen, die benachteiligt werden. Vor allem Anwältinnen haben durch zeit- und kostenintensive Fachanwaltsausbildungen im Familienrecht zusätzliche Qualifikationen erworben. So waren 2005 von 7.554 Anwaltsnotaren nur 716 weiblich. Von 5.943 Fachanwälten für Familienrecht waren jedoch 3.137 weiblich."
so wird mit dem feminismusmärchen geworben, warum sollten denn bei fast gleich vielen männlichen wie weiblichen fachanwälten die frauen überproportional bei einer scheidung light benachteiligt werden??
die frage ist doch ob sich eine scheidung dazu eignet geld zu verdienben, denn das geld, das die scheidungsanwälte einstreifen geht den familien und den kindern verloren, das zeugt nicht von einem starken charakter, sondern von charakterlosigkeit der scheidungsanwältinnen
nämlich bei den juristinnen
da gab es eine pressemitteilung vom deutschen juristinnenbund 13 märz 2006 zur idee der "Scheidung light BRD" und da steht
"Sollte es zu Einkommenseinbußen der Anwaltschaft durch die geplante Reform kommen, sind es wiederum überproportional Frauen, die benachteiligt werden. Vor allem Anwältinnen haben durch zeit- und kostenintensive Fachanwaltsausbildungen im Familienrecht zusätzliche Qualifikationen erworben. So waren 2005 von 7.554 Anwaltsnotaren nur 716 weiblich. Von 5.943 Fachanwälten für Familienrecht waren jedoch 3.137 weiblich."
so wird mit dem feminismusmärchen geworben, warum sollten denn bei fast gleich vielen männlichen wie weiblichen fachanwälten die frauen überproportional bei einer scheidung light benachteiligt werden??
die frage ist doch ob sich eine scheidung dazu eignet geld zu verdienben, denn das geld, das die scheidungsanwälte einstreifen geht den familien und den kindern verloren, das zeugt nicht von einem starken charakter, sondern von charakterlosigkeit der scheidungsanwältinnen
...etwa 10% weniger verdienen als Männer, ist damit das Schwangerschaftsrisiko nur unzureichend abgebildet.
Gebärfähige Frauen können nur in Bereichen eingesetzt werden, in denen sie im Falle einer Schwangerschaft leicht ersetzbar sind, weil es viele gleicher Qualifikation gibt, die ihre Tätigkeit ohne große Einarbeitung übernehmen können(beispielweise Sekretärin, Ministerin, Krankenschwester). Das wirkt sich logischerweise in der freien Wirtschaft auf die Gehaltshöhe aus.
Ist nun mal Fakt. Ich warte gefaßt auf das Aufjaulen faktenresitenter Feministinnen.
dass ich in einem 90Mrd-Umsatz-Konzern als Direktorin im Finanzbereich tätig bin und das in gebärfähigem Alter. Zwischen meiner Ebene und der des CFO gibt es nur eine weitere und von gut 4000 Finanzmanagern weltweit gehöre ich zu den top 120.
Nicht viele mit gleicher Qualifikation.
Das Kind kommt in zwei Wochen, dann bleibe ich für 5 Monate zu Hause. Meine Abteilung habe ich entsprechend umstrukturiert, dass es 5 Monate ohne mich geht. Kein Thema, wenn man das entsprechend plant. Sie hätten natürlich auch jemand anderen nehmen können und mir eine neue Position anbieten, aber sie wollten mich lieber zurück auf dem Job
Da sind Sie eine rühmliche Ausnahme.
In der Regel sind die Damen 3 Jahre weg, und danach "nur halbtags, um zwölf muß ich mein Kind vom Kindergarten abholen".
Das ist leider die Realität.
Wow. Warum sitzen dann vor allem aeltere Maenner in den Chefetagen, ungeachtet ihres deutlich erhoehten Herzinfarkt-Risikos?
Auch so ein Fakt.
dass ich in einem 90Mrd-Umsatz-Konzern als Direktorin im Finanzbereich tätig bin und das in gebärfähigem Alter. Zwischen meiner Ebene und der des CFO gibt es nur eine weitere und von gut 4000 Finanzmanagern weltweit gehöre ich zu den top 120.
Nicht viele mit gleicher Qualifikation.
Das Kind kommt in zwei Wochen, dann bleibe ich für 5 Monate zu Hause. Meine Abteilung habe ich entsprechend umstrukturiert, dass es 5 Monate ohne mich geht. Kein Thema, wenn man das entsprechend plant. Sie hätten natürlich auch jemand anderen nehmen können und mir eine neue Position anbieten, aber sie wollten mich lieber zurück auf dem Job
Da sind Sie eine rühmliche Ausnahme.
In der Regel sind die Damen 3 Jahre weg, und danach "nur halbtags, um zwölf muß ich mein Kind vom Kindergarten abholen".
Das ist leider die Realität.
Wow. Warum sitzen dann vor allem aeltere Maenner in den Chefetagen, ungeachtet ihres deutlich erhoehten Herzinfarkt-Risikos?
Auch so ein Fakt.
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