Anklage wegen Vergewaltigung Schlacht um Kachelmann
Vor Gericht treffen sie aufeinander: Eifernde Staatsanwälte, aufgebrachte Verteidiger und gekränkte Exgeliebte, die ihre Sexgeschichten an Zeitschriften verkaufen. Wird die Mannheimer Strafkammer diesen Prozess noch in den Griff bekommen?
Es ist viel um E-Mails gegangen in den Medien, die das Verfahren gegen den Angeklagten Jörg Kachelmann begleiten: E-Mails des Wettermoderators an seine zahllosen Geliebten. E-Mails diverser Exfreundinnen an die Staatsanwaltschaft Mannheim. E-Mails von Journalisten an verschiedene Exgeliebte. Eine E-Mail der ZEIT- Gerichtsreporterin an Kachelmanns früheren Verteidiger. E-Mails der Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer an das angebliche Vergewaltigungsopfer Simone* und retour.
Nur von einer E-Mail ist noch nicht die Rede gewesen. Sie wurde am 24. November 2010 um 23.18 Uhr unter dem Betreff »wichtig« an die Schweizer Wetterfirma Meteomedia geschickt und lautet so: »Guten Tag, Herr Kachelmann. Ich weiß nicht, ob diese Mail Sie persönlich erreicht, aber ich glaube, dass ich es mal auf diesem Weg versuchen sollte. Mein Name ist Ralf Witte und ich bin vor kurzem am Landgericht Lüneburg von dem Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden, dank meines Verteidigers, Johann Schwenn aus Hamburg. Ich verfolge Ihren Fall mit großem Interesse und ich glaube, Sie sind nicht in den besten Händen mit Ihrem Anwalt. Sicher ist es sinnvoll, es gar nicht erst zu einer Revision kommen zu lassen, doch ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass Sie mit Ihrem Anwalt eine brauchen werden. Wenn es die Möglichkeit gibt, Sie mal persönlich zu sprechen, würde ich mich über einen Anruf freuen.«
Der Absender dieser Zeilen ist ein 46-jähriger Karosseriebauer – am 7. Mai 2004 vom Landgericht Hannover verurteilt zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren und acht Monaten, weil er eine junge Frau mehrfach vergewaltigt haben sollte. Am 8. September 2010 ist er von diesem Vorwurf freigesprochen worden, durch das Landgericht Lüneburg, nachdem er fünfeinhalb Jahre Gefängnis, ein anderthalbjähriges Wiederaufnahmeverfahren und einen fünf Wochen währenden zweiten Prozess ertragen hatte. Das Ausmaß menschlicher Verblendung, das zu seiner Verurteilung geführt und sogar Staatsanwälte und Richter erfasst hatte, veranlasste den Vorsitzenden Richter in Lüneburg bei Wittes Freispruch zu dem Resümee: »Dieser Fall hätte in Hannover nicht einmal angeklagt werden dürfen.« Inzwischen muss sich die damalige Berichterstatterin des Gerichts und jetzige Vorsitzende jener Hannoveraner Strafkammer, die 2004 das Fehlurteil über Witte verhängt hatte, wegen des Verdachts der falschen uneidlichen Aussage verantworten: Als Zeugin vom Lüneburger Wiederaufnahmegericht geladen, hatte sie sich dort derart umfassend auf Gedächtnislücken berufen, dass auf Anzeige von Wittes Verteidiger Schwenn ein Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet wurde.
Eine Stunde nach seiner E-Mail erhält Witte eine Antwort von Jörg Kachelmann. Sie kommt aus Kanada, wo sich der Angeklagte während einer mehrwöchigen Verhandlungspause aufhält: »Sehr geehrter Herr Witte. Vielen Dank für Ihre Mail. Zuerst möchte ich Sie beglückwünschen zur Freiheit und Ihnen meinen großen Respekt und meine Bewunderung bekunden, dass Sie das alles ausgehalten haben, was Sie zu Unrecht aushalten mussten. Meine 132 Tage unschuldig im Knast sind nichts im Vergleich zu Ihrer abgesessenen Zeit und ich befürchte, dass es noch viele Menschen sind, die wegen ähnlicher erfundener Straftaten unschuldig einsitzen. Ich würde Sie gerne anrufen, aber auch sicher sein, dass Sie’s sind. Wie wir beide wissen, gibt es viel Wahnsinn auf der Welt.«
Nachdem Witte sich glaubhaft ausgewiesen hat, kommt es kurze Zeit später zu einem Telefonat. Keine zehn Minuten habe das Gespräch gedauert, berichtet Witte der ZEIT , dann habe Kachelmanns Entschluss festgestanden, sich von dem Kölner Rechtsanwalt Reinhard Birkenstock zu trennen und sich ebenfalls von Schwenn verteidigen zu lassen. »Herr Witte«, habe Kachelmann zum Abschied gesagt, »Sie sind schuld, wenn es nächste Woche einen Medienknall geben wird.« Und er, Witte, habe geantwortet: »Daran bin ich gerne schuld.«
Die Idee mit der E-Mail hatte Witte, als er zu Hause im Fernsehen einen Bericht aus dem Landgericht Mannheim sah. Er sagte zu seiner Frau: »Wenn das so weitergeht, dann verknacken die den Kachelmann, genauso wie sie mich verknackt haben.« Ihm selbst, sagt Witte, sei bei seinem Prozess in Hannover am 15. Verhandlungstag der Freispruch zum Greifen nah erschienen. Aber das Gericht habe weiter und weiter verhandelt. Kübelweise sei Schmutz über ihm ausgekippt worden, immer neue Anschuldigungen gegen ihn hätten das selbst ernannte Opfer und dessen Unterstützerkreis erhoben. Diese Vorwürfe hätten sich zwar nicht bestätigt, ihn aber in einem immer schlechteren Licht dastehen lassen. Schließlich – nach 42 Prozesstagen – seien die Tatsachen völlig durch Fiktion vernebelt gewesen.
Hatte der Angeklagte Kachelmann, der den Vergewaltigungsvorwurf ebenfalls immer bestritten hat, ein ähnliches Schicksal vor Augen, als er am 16. Verhandlungstag seinen Verteidiger blitzartig auswechselte? Wenn Wittes Erinnerung zutrifft und Kachelmann für seinen Entschluss wirklich nur zehn Minuten brauchte, lässt das auf eine beträchtliche Verzweiflung über den Gang der Dinge schließen.
- Datum 20.12.2010 - 09:45 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 16.12.2010 Nr. 51
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mit vielen Wichtigtuern mit und ohne Roben.
Das Ganze mangels Beweisen umgehend einstellen, Kachelmann freisprechen.
können wir sämtliche Verfahren, bei denen es von einem findigen Täter wenig Spuren am Opfer gibt und das Opfer in Misskredit gebracht wird, kippen.
Das wäre das Ende vieler Prozesse, die zu Recht geführt werden, was ich bei diesem Verfahren ebenfalls unterstelle.
verstanden!
Ohne Beweise keine BVerurteilung!
Weibliche Behauptungen oder Phantasien reichen nicht aus - dann würden in kurzer Zeit die Hälfte der Männer des Landes im Knast hocken.
können wir sämtliche Verfahren, bei denen es von einem findigen Täter wenig Spuren am Opfer gibt und das Opfer in Misskredit gebracht wird, kippen.
Das wäre das Ende vieler Prozesse, die zu Recht geführt werden, was ich bei diesem Verfahren ebenfalls unterstelle.
verstanden!
Ohne Beweise keine BVerurteilung!
Weibliche Behauptungen oder Phantasien reichen nicht aus - dann würden in kurzer Zeit die Hälfte der Männer des Landes im Knast hocken.
Dank an Sabine Rückert für diese Zusammenfassung.
Mittlerweile ist mit soviel Schmutz geschmissen worden, dass nur noch eine vollständige und lückenlose Offenlegung aller Unterlagen und Personen die Sache bereinigen kann.
Ihrem Dank für den Beitrag schließe ich mich gerne an.
Ihrem Dank für den Beitrag schließe ich mich gerne an.
Das Ganze erinnert mich ein wenig an den Film "Das Wunder von Manhatten". Dort hatt ein eifriger Staatsanwalt versucht den Weihnachtsmann in die "Klapse" zu sperren. Allerdings war das Gericht nicht "so drauf". Die "Emma" unverdächtige Presse titelte: "Haben wir zuviele Spinner in der Justiz?
Genau, haben wir?!
Es sollte generell nochmal das zuständige Gesetz überarbeitet werden, in vielen fällen werden Männer zu schnell zum Täter gemacht und ruiniert und Frauen werden gleich von vornerein zum opfer gehalten. obwohl im Nachhinein sich oft herausstellt das manche Frauen diese Gesetzgebung für ihre zwecke Missbrauchen, aber dann ist es schon für den Mann zu spät weil sein ruf geschädigt wurde und das mit hilfe der Justiz.
den armen unschuldigen Kachelmann verleumdende Frauen... allesamt unglaubwürdig und verderbt. Aber der Kachelmann (der alle betrogen und belogen hat und oft gewaltsamen Sex hatte) der ist unschuldig. Das ist klar.
*g*
...dass Sie glauben, der mutmaßlichen Vergewaltigten würde keine Rufschädigung passieren. Ich tippe dass 99% der Männer in Deutschland diese Frau für eine "schlampe" halten, die lügt um Kachelmann zu schaden. Während natürlich Kachelmann sleber aufgrund des Medienzirkusses mal von vornherein freigesprochen wird, das Gerichtsverfahren als unnötig bezeichnet wird und mal eben der Rechtsstaat über den haufengeworfen werden soll.
In so einem Prozess muss das mutmaßliche Opfer ihr ganzes privatleben offenlegen, während der Angeklagte schweigen darf. Ich bin sicher, das ist kein Zuckerschlecken und ich bin sicher, dass ihr ruf als Radiomoderatorin auch nicht mehr der beste sein wird.
Krass wie schnell man sich eine meinung bildet, weil man sich solidarisch tut. ein Anspruch auf Wahrheitsfindung würde dieser gesellscahft aber besser tun.
den armen unschuldigen Kachelmann verleumdende Frauen... allesamt unglaubwürdig und verderbt. Aber der Kachelmann (der alle betrogen und belogen hat und oft gewaltsamen Sex hatte) der ist unschuldig. Das ist klar.
*g*
...dass Sie glauben, der mutmaßlichen Vergewaltigten würde keine Rufschädigung passieren. Ich tippe dass 99% der Männer in Deutschland diese Frau für eine "schlampe" halten, die lügt um Kachelmann zu schaden. Während natürlich Kachelmann sleber aufgrund des Medienzirkusses mal von vornherein freigesprochen wird, das Gerichtsverfahren als unnötig bezeichnet wird und mal eben der Rechtsstaat über den haufengeworfen werden soll.
In so einem Prozess muss das mutmaßliche Opfer ihr ganzes privatleben offenlegen, während der Angeklagte schweigen darf. Ich bin sicher, das ist kein Zuckerschlecken und ich bin sicher, dass ihr ruf als Radiomoderatorin auch nicht mehr der beste sein wird.
Krass wie schnell man sich eine meinung bildet, weil man sich solidarisch tut. ein Anspruch auf Wahrheitsfindung würde dieser gesellscahft aber besser tun.
Ihrem Dank für den Beitrag schließe ich mich gerne an.
und nachdem sich diese vielen Frauen von Herrn K. haben benutzen und verarschen lassen, lassen sie sich nun von Burda benutzen. Tolle Emanzipation ...
Aber man muß schon festhalten, mehrere Sexualpartner gleichzeitig zu haben ist kein Verbrechen, jemanden falscher Anschuldigungen wegen Anzuzeigen und vor Gericht zu lügen schon.
Gruß
...wissen Sie, dass die Frauen lügen? Weil es Frauen sind?
...wissen Sie, dass die Frauen lügen? Weil es Frauen sind?
Sehr spannend zu lesen ist, was selbst der Focus über die Rachegelüste derr Frauen schreibt: "Frauen können gefährlich werden. Wenn sie verlassen werden – aber auch wenn sie selbst die Beziehung beenden – können Frauen (selbstverständlich nicht alle und natürlich auch Männer) unberechenbar, unkontrolliert und sogar heimtückisch reagieren."
http://www.focus.de/panor...
entfernt. Bitte argumentieren Sie konstruktiv. Die Redaktion/vv
Eine tendenziöse Presse ist mir egal. Als Gegengewicht können Sie ja Bunte oder Emma lesen.
Aber eine ungerechte, tendenziöse, einseitig blinde Justiz
ganz und gar nicht. Das ist sehr gefährlich.
"...wieviel Platz DIE ZEIT dieser doch sehr einseitigen Berichterstattung oder Interpretation gibt ...Die Artikel dieser Autorin sind immer tendenziös"
Das ist ausgleichende Gerechtigkeit! Schließlich gibt es auch "Alice Schwarzer Jubelartikel". Voll objektive Artikel, wenn so etwas überhaupt möglich ist, wären auch ziemlich fade und langweilig.
Ihre Ausführung zu diesem Artikel sind sehr interessant, haben Sie zu dieser Geschäftspartnerschaft tiefergehende Quellen?
Wen interessiert eine mögliche Verbindung zwischen Rückert und Strate, außer dem, der von den hier aufgelisteten Tatsachen per Todschlagargument ablenken will?
Bei der Termindichte der Treffen muss jeder Frau klar gewesen sein, dass Kachelmann allenfalls ein Lover ist. Anscheinend lief ja sonst nicht so viel.
Es ist nicht der einzige Fall von dem ich höre, auch einem Freund ist so etwas passiert, weil er eben nicht mit einer Verehrerin ins Bett wollte. Nachdem sich das klären lies, war er beruflich und privat ruiniert, die Dame ging mit einem blauen Auge davon. Sein Anwalt sagte zu mir: "tja wenn Frauen hassen ist alles drin".
Als Mann schließt man daher zukünftig - wenn Gerichte das nicht in den Griff bekommen - vorher einen Vertrag zur "Einvernehmlichkeit" ab um nicht im Knast zu landen, den Zahlemann macht man ja zu 80% eh.
... von Tag 1 glaube ich, dass Kachelmann keine Vorwürfe zu machen sind.
Mich macht es schon wieder froh, dass es hier evt. ein Medienkontakt für Kachelmann ist. Und bisher fand ich ja Medienimperien nicht so schlimm, weil ich immer dachte, die Leute bekommen eh mit, was gespielt wird.
Aber so langsam.....
dass ihre Artikel sehr tendenziös sind. Ich bin bei einem früheren von ihr zum Kachelmann-Prozess schon zwischen Lachtränen und Fassungslosigkeit hin- und hergeschwankt. da hat sie tatsächlich die Verderbtheit des Weibes im Allgemeinen an Hand der Bibel zu belegen versucht, um das mutmaßliche Opfer zu diskreditieren.
Die Verbindung kannte ich nicht, aber es erklärt (in Kombination mit ihren bei Bild gelernten Manipulationen), dass sie so einseitige "Berichte" verfasst.
Zum Thema Kachelmann/Gerechtigkeit: Ich bin da tiefenrelaxed. Wenn er freikommt, ist die weibliche Welt trotzdem ausreichend vor ihm gewarnt. Wenn er verurteilt wird, trifft es mit Sicherheit nicht den Falschen, da er ja zumindest andere schon vergewaltigt hat. Eine Frau muss nicht nein sagen, aber ihr entgegenstehender Wille muss erkennbar sein, damit der Tatbestand der Vergewaltigung erfüllt ist. Das ist bei einer Frau, die weint und sich nicht rührt der Fall. Das wurde bereits in anderen Fällen so entschieden.
Das erwähnt Frau Rückert natürlich nicht. Für sie ist eine gute Gerichtsreporterin offenbar jemand, der ausschließlich die mutmaßlichen Opfer diskreditiert.
Eine tendenziöse Presse ist mir egal. Als Gegengewicht können Sie ja Bunte oder Emma lesen.
Aber eine ungerechte, tendenziöse, einseitig blinde Justiz
ganz und gar nicht. Das ist sehr gefährlich.
"...wieviel Platz DIE ZEIT dieser doch sehr einseitigen Berichterstattung oder Interpretation gibt ...Die Artikel dieser Autorin sind immer tendenziös"
Das ist ausgleichende Gerechtigkeit! Schließlich gibt es auch "Alice Schwarzer Jubelartikel". Voll objektive Artikel, wenn so etwas überhaupt möglich ist, wären auch ziemlich fade und langweilig.
Ihre Ausführung zu diesem Artikel sind sehr interessant, haben Sie zu dieser Geschäftspartnerschaft tiefergehende Quellen?
Wen interessiert eine mögliche Verbindung zwischen Rückert und Strate, außer dem, der von den hier aufgelisteten Tatsachen per Todschlagargument ablenken will?
Bei der Termindichte der Treffen muss jeder Frau klar gewesen sein, dass Kachelmann allenfalls ein Lover ist. Anscheinend lief ja sonst nicht so viel.
Es ist nicht der einzige Fall von dem ich höre, auch einem Freund ist so etwas passiert, weil er eben nicht mit einer Verehrerin ins Bett wollte. Nachdem sich das klären lies, war er beruflich und privat ruiniert, die Dame ging mit einem blauen Auge davon. Sein Anwalt sagte zu mir: "tja wenn Frauen hassen ist alles drin".
Als Mann schließt man daher zukünftig - wenn Gerichte das nicht in den Griff bekommen - vorher einen Vertrag zur "Einvernehmlichkeit" ab um nicht im Knast zu landen, den Zahlemann macht man ja zu 80% eh.
... von Tag 1 glaube ich, dass Kachelmann keine Vorwürfe zu machen sind.
Mich macht es schon wieder froh, dass es hier evt. ein Medienkontakt für Kachelmann ist. Und bisher fand ich ja Medienimperien nicht so schlimm, weil ich immer dachte, die Leute bekommen eh mit, was gespielt wird.
Aber so langsam.....
dass ihre Artikel sehr tendenziös sind. Ich bin bei einem früheren von ihr zum Kachelmann-Prozess schon zwischen Lachtränen und Fassungslosigkeit hin- und hergeschwankt. da hat sie tatsächlich die Verderbtheit des Weibes im Allgemeinen an Hand der Bibel zu belegen versucht, um das mutmaßliche Opfer zu diskreditieren.
Die Verbindung kannte ich nicht, aber es erklärt (in Kombination mit ihren bei Bild gelernten Manipulationen), dass sie so einseitige "Berichte" verfasst.
Zum Thema Kachelmann/Gerechtigkeit: Ich bin da tiefenrelaxed. Wenn er freikommt, ist die weibliche Welt trotzdem ausreichend vor ihm gewarnt. Wenn er verurteilt wird, trifft es mit Sicherheit nicht den Falschen, da er ja zumindest andere schon vergewaltigt hat. Eine Frau muss nicht nein sagen, aber ihr entgegenstehender Wille muss erkennbar sein, damit der Tatbestand der Vergewaltigung erfüllt ist. Das ist bei einer Frau, die weint und sich nicht rührt der Fall. Das wurde bereits in anderen Fällen so entschieden.
Das erwähnt Frau Rückert natürlich nicht. Für sie ist eine gute Gerichtsreporterin offenbar jemand, der ausschließlich die mutmaßlichen Opfer diskreditiert.
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