Tumorforschung Die Wunderpille
Eine neue Studie zeigt: Acetylsalicylsäure kann auch vor Krebs schützen. Sollen wir alle jetzt Tabletten schlucken?
Eigentlich wurde die Neuigkeit aus Oxford schon lange herbeigesehnt. Und doch mag niemand jubeln. Vielleicht klingt die Sache zu gut. Denn wenn Peter Rothwell, Neurologe an der University of Oxford, und seine britischen Kollegen recht haben, ließe sich das Risiko, an Krebs zu sterben, mit einem altbekannten Mittel verringern: Eine kleine Dosis Acetylsalicylsäure (ASS), besser bekannt als Aspirin, täglich soll genügen . Würden alle Bundesbürger den Wirkstoff über viele Jahre jeden Tag schlucken, ließen sich, Rothwells Statistik zufolge, jährlich mehr als 20.000 Krebstote in Deutschland vermeiden.
Doch ist eine flächendeckende Aspirin-Prophylaxe wirklich gerechtfertigt? Noch ist das offen. Die brisante Botschaft der britischen Forscher stützt sich auf eine Neuauswertung von acht Studien mit Daten von insgesamt 25.570 Teilnehmern. In den Untersuchungen, die in den späten siebziger Jahren begannen, ging es allerdings nicht um Krebsbekämpfung ; vielmehr erforschten sie die Wirkung von ASS zur Verhütung von Herzinfarkten oder Schlaganfällen im Vergleich mit einem Placebo.
Anhand von Sterberegistern verglich nun Rothwells Forschergruppe die Krebssterblichkeit der mit ASS oder einem Placebo Behandelten. Vergangene Woche veröffentlichten sie im Fachblatt The Lancet das erstaunliche Ergebnis : Bei den ASS-Anwendern sank das Krebstodrisiko innerhalb der zwanzig Jahre nach Beginn der Einnahme insgesamt um glatte 20 Prozent. Die Schutzwirkung stieg mit dem Alter der Probanden und der Dauer der Einnahme. Wer länger als fünf Jahre Aspirin schluckte, reduzierte sein rechnerisches Todesrisiko durch Krebs um mehr als 30 Prozent.
»Sehr spannend«, sagt der Krebsepidemiologe Nikolaus Becker vom Deutschen Krebsforschungszentrum , »es passt in das Bild, das wir bereits haben.« Das Zahlenwerk der Briten sei solide. Dennoch, warnt er, seien die neu ausgewerteten Studien nicht mit dem Ziel der Krebsverhütung geplant gewesen: »Da bleibt ein Restmisstrauen.« Cornelia Ulrich, Leiterin der Abteilung Präventive Onkologie im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg, ist dagegen begeistert: Rothwells Studie sei »das Beste, was wir zur Frage der Krebsvorbeugung haben«.
Für einzelne Krebsarten hatten die britischen Forscher beeindruckende Schutzeffekte durch ASS errechnet: Bei Lungenkrebs (30 Prozent), Tumoren der Verdauungsorgane (35 Prozent), Darmkrebs (40 Prozent) oder Speiseröhrenkrebs (60 Prozent). Auch bei Prostatakrebs und Hirntumoren ließen sich sinkende Sterbezahlen feststellen. Allerdings schützt ASS nur gegen solide Tumoren, nicht aber gegen Blutkrebse.
- Datum 15.12.2010 - 10:51 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 16.12.2010 Nr. 51
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Lassen wir mal das Thema Aspirin beiseite. Vielleicht kann sich Die Zeit aber mal der Seuche zuwenden, die seit einigen Jahren die Medizin beherrscht: Die Seuche der statistischen Beweise.
Ich behaupte mal, dass ich in der Lage wäre, mit diesen Methoden eine positive Auswirkung des Tragens eines Schlipses auf die Gesundheit von Männern im Alter 35 bis 65 nachzuweisen.
Oder war es Zufall, dass die positive Wirkung von Blaubeeren auf Krebs gerade dann veröffentlicht wurde, als es gelungen war, Blaubeeren zu kultivieren und somit als Massenware anzubieten?
@niccolas, wenn Sie von einem Thema nichts verstehen, sollten Sie sich zurueckhalten. Das waere intelligenter.
Das war der mithin ignoranteste Beitrag, den ich bisher auf zeit.de lesen musste, und ich bin schon eine Weile dabei...
Ich empfehle Ihnen ein Kurzlehrbuch der medizinischen Statistik und danach eine schamvolle Reevaluation Ihres Posts...
@niccolas, wenn Sie von einem Thema nichts verstehen, sollten Sie sich zurueckhalten. Das waere intelligenter.
Das war der mithin ignoranteste Beitrag, den ich bisher auf zeit.de lesen musste, und ich bin schon eine Weile dabei...
Ich empfehle Ihnen ein Kurzlehrbuch der medizinischen Statistik und danach eine schamvolle Reevaluation Ihres Posts...
@niccolas, wenn Sie von einem Thema nichts verstehen, sollten Sie sich zurueckhalten. Das waere intelligenter.
@evelote, ich höre mir immer gern eine kritische Meinung an. Die Bankster haben uns auch jahrelang mit dem Totschlagargument "Unwissenheit" plattgemacht. Heute wissen wir, dass meine Oma besser weiß, wieviel Risiko ein Geschäft verträgt, damit man nicht am Ende von den vermeintlich Unwissenden gerettet werden muß. Also, in Zukunft die eigene Intelligenz nicht überschätzen und ein wenig tolleranter sein...
@evelote, ich höre mir immer gern eine kritische Meinung an. Die Bankster haben uns auch jahrelang mit dem Totschlagargument "Unwissenheit" plattgemacht. Heute wissen wir, dass meine Oma besser weiß, wieviel Risiko ein Geschäft verträgt, damit man nicht am Ende von den vermeintlich Unwissenden gerettet werden muß. Also, in Zukunft die eigene Intelligenz nicht überschätzen und ein wenig tolleranter sein...
@evelote, ich höre mir immer gern eine kritische Meinung an. Die Bankster haben uns auch jahrelang mit dem Totschlagargument "Unwissenheit" plattgemacht. Heute wissen wir, dass meine Oma besser weiß, wieviel Risiko ein Geschäft verträgt, damit man nicht am Ende von den vermeintlich Unwissenden gerettet werden muß. Also, in Zukunft die eigene Intelligenz nicht überschätzen und ein wenig tolleranter sein...
Es wäre sicher höflicher gewesen, die Sache mit der Intelligenz aus der Kritik an der Blaubeerstatistik wegzulassen. Aber in der Sache ist die Kritik korrekt. Wenn Sie 35-65-jährige zum Kravattentragen randomisieren (d.h. der Zufall entscheidet, wer eine Krawatte trägt und wer nicht), dann kann man entscheiden, ob Krawatten eine Einfluss auf die Gesundheit haben.
Die angesprochenen Studien zu Aspirin waren solche randomisierten Studien. Daher sind die Aussagen des Artikels auch korrekt.
Was schön gewesen wäre, wären noch Aussagen zur Gesamtsterblichkeit der beiden Gruppen (mit und ohne Aspirin), nicht nur die Zahl der Krebsfälle.
Es wäre sicher höflicher gewesen, die Sache mit der Intelligenz aus der Kritik an der Blaubeerstatistik wegzulassen. Aber in der Sache ist die Kritik korrekt. Wenn Sie 35-65-jährige zum Kravattentragen randomisieren (d.h. der Zufall entscheidet, wer eine Krawatte trägt und wer nicht), dann kann man entscheiden, ob Krawatten eine Einfluss auf die Gesundheit haben.
Die angesprochenen Studien zu Aspirin waren solche randomisierten Studien. Daher sind die Aussagen des Artikels auch korrekt.
Was schön gewesen wäre, wären noch Aussagen zur Gesamtsterblichkeit der beiden Gruppen (mit und ohne Aspirin), nicht nur die Zahl der Krebsfälle.
warum sie so einen schwachsinn veröffentlichen. werden sie dann später bei einer empfehlung am umsatz von aspirin beteiligt? ich bin zwar kein arzt, aber das es nicht gesund sein kann über lange zeit regelmäßig irgendwelche chemie zu nehmen sagt der gesunde menschenverstand. das als nebenwirkung, bei dieser säurekonzentration magengeschwüre entstehen, oder dank des verdünnten blutes darmblutungen auftreten können, macht die sache nicht angenehmer.
wann versteht die schulmedizin, und ihre gläubigen anhänger, das jedes chemisch produzierte medikament nur ein notfall plan ist, und fast immer, mit nebenwirkungen zu rechnen ist.
bei einem verordneten schmerzmittel z.b. verschreibt heute fast jeder arzt gleich ein magenmittel, damit ersteres nicht zu agressiv wirkt. da lobe ich mir doch, die nicht zu beweisende, homöopathie.
Chemisch ist letzten Endes alles, viele Nahrungsmittel enthalten auch etliche künstlich hergestellte Stoffe. Das ist alles kein also kein Argument.
Interessant ist erstmal das Ergebnis, dass Aspirin so eine deutliche Wirkung hat. Wenn man versteht, wie diese zustande kommt, kann man sie ja vielleicht auch anders nutzen.
Zur Vorbeugung wird Aspirin zudem eben aufgrund der Nebenwirkungen ja gar nicht empfohlen.
Es kommt wohl nur bei erhöhtem Risiko in betracht. Und da bleibt eben das Risiko, Krebs zu bekommen gegen das Risiko der Nebenwirkungen abzuwägen.
Mit statistischen Methoden kann man zudem auch nicht einfach alles belegen, so lange man ordentlich arbeitet. Natürlich ist es schöner, die Wirkung vollständig erklären zu können. Dazu sind die biologischen Prozesse und im Besonderen Krebs einfach noch längst nicht gut genug verstanden.
Kann dem Vorkommentaor nur beipflichten.
Diese Trennung ist chemisch und natürlich ist eine teilweise 'künstliche'.
Auch die im Kräutertee vorhandenen Substanzen - sofern denn a.) wirksame vorhanden und b.) die Konzentration ausreichend ist, machen auch nichts anderes als in die Biochemie des Körpers einzugreifen. Was spricht dagegen, diese Substanzen zu synthetisieren, sie damit genauer dosieren zu können?
Was ja nicht heißt, dass man a.) sich nicht mit den Nebenwirkungen auseinandersetzen sollte (immer) und b.) bei leichten Erkrankungen zum 'natürlichen' 'Kräutertee greift, der vielleicht noch nebenbei etwas Zusätzliches erhält, das auch noch ganz gut ist.
Was die Nebenwirkungen betrifft: Es ist eine Illusion, dass es bei wirklich ernsthaften Erkrankungen ganz softe Meidzin gibt, die keine Nebenwirkungen hat. Es ist also immer eine Abwägendangeleghenheit - was nehme ich in Kauf, um betimmte Beschwerden zu lindern, reicht mir die Wirkung eines schwächeren, nebenwirkungsärmeren Mittel - oder lebe ich mit z.B. einem höhern Blutdruck. Das sind letztelich einerseits rationale Entscheidungen (S. Artikel über Homöopathie)allerdings immer mit einem Restrisiko - weil nun mal dieses völlige Sicherheit nicht gibt.
Chemisch ist letzten Endes alles, viele Nahrungsmittel enthalten auch etliche künstlich hergestellte Stoffe. Das ist alles kein also kein Argument.
Interessant ist erstmal das Ergebnis, dass Aspirin so eine deutliche Wirkung hat. Wenn man versteht, wie diese zustande kommt, kann man sie ja vielleicht auch anders nutzen.
Zur Vorbeugung wird Aspirin zudem eben aufgrund der Nebenwirkungen ja gar nicht empfohlen.
Es kommt wohl nur bei erhöhtem Risiko in betracht. Und da bleibt eben das Risiko, Krebs zu bekommen gegen das Risiko der Nebenwirkungen abzuwägen.
Mit statistischen Methoden kann man zudem auch nicht einfach alles belegen, so lange man ordentlich arbeitet. Natürlich ist es schöner, die Wirkung vollständig erklären zu können. Dazu sind die biologischen Prozesse und im Besonderen Krebs einfach noch längst nicht gut genug verstanden.
Kann dem Vorkommentaor nur beipflichten.
Diese Trennung ist chemisch und natürlich ist eine teilweise 'künstliche'.
Auch die im Kräutertee vorhandenen Substanzen - sofern denn a.) wirksame vorhanden und b.) die Konzentration ausreichend ist, machen auch nichts anderes als in die Biochemie des Körpers einzugreifen. Was spricht dagegen, diese Substanzen zu synthetisieren, sie damit genauer dosieren zu können?
Was ja nicht heißt, dass man a.) sich nicht mit den Nebenwirkungen auseinandersetzen sollte (immer) und b.) bei leichten Erkrankungen zum 'natürlichen' 'Kräutertee greift, der vielleicht noch nebenbei etwas Zusätzliches erhält, das auch noch ganz gut ist.
Was die Nebenwirkungen betrifft: Es ist eine Illusion, dass es bei wirklich ernsthaften Erkrankungen ganz softe Meidzin gibt, die keine Nebenwirkungen hat. Es ist also immer eine Abwägendangeleghenheit - was nehme ich in Kauf, um betimmte Beschwerden zu lindern, reicht mir die Wirkung eines schwächeren, nebenwirkungsärmeren Mittel - oder lebe ich mit z.B. einem höhern Blutdruck. Das sind letztelich einerseits rationale Entscheidungen (S. Artikel über Homöopathie)allerdings immer mit einem Restrisiko - weil nun mal dieses völlige Sicherheit nicht gibt.
dass sich die Medizin im Laufe der Zeit von einer rein naturwissenschaftlichen in Richtung einer empirischen Wissenschaft entwickelt hat - das will keiner hören, entspricht aber den Tatsachen. Das macht natürlich Sinn, da man statistisch belegen kann, welche Therapie am wahrscheinlich wirksamsten ist, um so für den Menschen die höchstmögliche Heilungswahrscheinlichkeit erziehlen zu können.
Das war der mithin ignoranteste Beitrag, den ich bisher auf zeit.de lesen musste, und ich bin schon eine Weile dabei...
Ich empfehle Ihnen ein Kurzlehrbuch der medizinischen Statistik und danach eine schamvolle Reevaluation Ihres Posts...
Wow, da fühlt sich wohl jemand getroffen! Warum haben Sie etwas dagegen, dass die Wissenschaftsredaktion Der Zeit sich mit den täglich im Dutzend veröffentlichten statistischen Studien über die Wirksamkeit oder Unwirksamkeit von Medikamenten und Nahrungsmitteln aller Art beschäftigt?
Wow, da fühlt sich wohl jemand getroffen! Warum haben Sie etwas dagegen, dass die Wissenschaftsredaktion Der Zeit sich mit den täglich im Dutzend veröffentlichten statistischen Studien über die Wirksamkeit oder Unwirksamkeit von Medikamenten und Nahrungsmitteln aller Art beschäftigt?
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Entfernt. Bitte verzichten Sie auf werbliche Einträge. Danke. Die Redaktion/er
waren die menschen meist einfach tot. warum hat niemanden interessiert. davon abgesehen werden wir heute älter als je zuvor. kein grund zur klage, eigentlich. und für das ewige leben kann man sich ja immer noch einen gott zulegen...
... um 1900 an Krebs gestorben SIND ist ueberhaupt nicht ausschlaggebend. Vergleichbar waere nur der Wert derer, die um 1900 an Krebs gestorben WAEREN, wenn die mittlere Lebenserwartung und die Diagnosemoeglichkeiten dieselbe gewesen waere.
Ich vermute, dass viele Lungenkrebspatienten damals schlicht als "Schwindsuechtige" behandelt worden sind. Unsere Krebsstatistik klingt schlimmer als sie ist - dazu zaehlen auch leichtere Hautkrebsverlaeufe, die sich schon in Vorstufen entfernen lassen oder Prostatakrebs im Alter von 80+.
Mag sein, dass Menschen, die bei Wind und Wetter taeglich 12 Stunden draussen arbeiten mussten, seltener an Krebs gestorben sind. Dafuer vermutlich umso haeufiger an Arbeitsunfaellen, Lungenentzuendungen oder Blitzschlag.
waren die menschen meist einfach tot. warum hat niemanden interessiert. davon abgesehen werden wir heute älter als je zuvor. kein grund zur klage, eigentlich. und für das ewige leben kann man sich ja immer noch einen gott zulegen...
... um 1900 an Krebs gestorben SIND ist ueberhaupt nicht ausschlaggebend. Vergleichbar waere nur der Wert derer, die um 1900 an Krebs gestorben WAEREN, wenn die mittlere Lebenserwartung und die Diagnosemoeglichkeiten dieselbe gewesen waere.
Ich vermute, dass viele Lungenkrebspatienten damals schlicht als "Schwindsuechtige" behandelt worden sind. Unsere Krebsstatistik klingt schlimmer als sie ist - dazu zaehlen auch leichtere Hautkrebsverlaeufe, die sich schon in Vorstufen entfernen lassen oder Prostatakrebs im Alter von 80+.
Mag sein, dass Menschen, die bei Wind und Wetter taeglich 12 Stunden draussen arbeiten mussten, seltener an Krebs gestorben sind. Dafuer vermutlich umso haeufiger an Arbeitsunfaellen, Lungenentzuendungen oder Blitzschlag.
Chemisch ist letzten Endes alles, viele Nahrungsmittel enthalten auch etliche künstlich hergestellte Stoffe. Das ist alles kein also kein Argument.
Interessant ist erstmal das Ergebnis, dass Aspirin so eine deutliche Wirkung hat. Wenn man versteht, wie diese zustande kommt, kann man sie ja vielleicht auch anders nutzen.
Zur Vorbeugung wird Aspirin zudem eben aufgrund der Nebenwirkungen ja gar nicht empfohlen.
Es kommt wohl nur bei erhöhtem Risiko in betracht. Und da bleibt eben das Risiko, Krebs zu bekommen gegen das Risiko der Nebenwirkungen abzuwägen.
Mit statistischen Methoden kann man zudem auch nicht einfach alles belegen, so lange man ordentlich arbeitet. Natürlich ist es schöner, die Wirkung vollständig erklären zu können. Dazu sind die biologischen Prozesse und im Besonderen Krebs einfach noch längst nicht gut genug verstanden.
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