Das große ZEIT- Scrabble-Turnier hat einen würdigen Sieger hervorgebracht. Bis zu diesem Herbst galt Jörg Diersen als "the best man who never won Wimbledon".

Das stimmt in zweierlei Hinsicht. Zum einen stand Diersen – wie seinerzeit Ivan Lendl – mehrfach im Finale, musste sich dort aber stets geschlagen geben. Und zum anderen ist das ZEIT- Turnier durchaus mit dem Tennisevent in London zu vergleichen: Es gibt mittlerweile zwar eine deutsche Scrabble-Meisterschaft (analog zur Tennis-WM), aber der längste und traditionsreichste Vergleichskampf – und die Mutter aller deutschsprachigen Turniere – ist nun mal jener der ZEIT.

So gönnte die Unterlegene, Regula Schilling aus Dicken (Schweiz), dem Sieger denn auch den Triumph, zumal sie mit der Finalteilnahme "mehr erreicht habe, als ich mir je erträumt hatte".

Aber ganz überraschend war Schillings Erfolg dann doch nicht. So erzielte sie in dieser heiklen Situation knapp 80 Punkte. Wie?

Das Rätsel als PDF "

Lösung aus Nr. 50:
Die fünf gesuchten Begriffe lauteten SPHINGEN (M3–M10, 33 Punkte) , PSALMIST (12A–12H, 34 P.) , PSALM (K2–K6, 35 P.) , HITS (2F–2I, 35 P.) und VLÄMIN (1G–1L, 54 P.)

Es gelten nur Wörter, die im Duden, "Die deutsche Rechtschreibung", 25. Auflage, verzeichnet sind, sowie deren Beugungsformen. Scrabble-Regeln im Internet unter www.scrabble.de