Anonymous: Die Rache des Hamsters
Die Hacker von Anonymous attackieren alle, die Wikileaks bekämpfen. Sie sind anarchistisch und glauben sich im Recht. Ein Porträt der Menschen hinter dem Mythos.
London. Da steht ein Mann im Park und protestiert. Er hat keinen Namen, aber eine Maske. Es ist die Maske aus dem Film V wie Vendetta, die Grimasse des englischen Putschisten Guy Fawkes. Durch die Augenhöhlen aus Plastik erkennt man seine langen Wimpern, seine gedämpfte Stimme hat einen südeuropäischen Akzent: »Julian Assange ist ein politischer Gefangener! Dagegen muss man muss etwas tun!« Die Festnahme des WikiLeaks-Chefs hat den Mann im Park so wütend gemacht, dass er im Internet nächtelang nach Vergeltung für Assange suchte. Er fand sie in den Foren und Chaträumen von Anonymous. Die Aktivisten dieser Gruppe bombardierten die Webseiten von Firmen wie Mastercard und Paypal mit massenhaften Attacken und legten sie lahm, weil diese Firmen ihre Zusammenarbeit mit WikiLeaks gekündigt hatten. »Operation Payback« heißt die Racheaktion . Der Mann sah auf Fotos, dass die Mitglieder von Anonymous Guy-Fawkes-Masken trugen. Er ging in einen Spielzeugladen und kaufte sich auch eine. So wurde der Mann ein Anon.
Auch die anderen Demonstranten, die an diesem Samstag in den Londoner Hyde Park gekommen sind, sind Anons. Es sind nicht viele. Aber der Neue ohne Namen kennt die anderen nicht, und er spricht sie auch nicht an. Stumm steht er da mit einem Pappkarton, auf den er mit schwarzem Edding geschrieben hat: »WikiLeaks: gefährdet das Leben von bequemen Politikern«. Er wird seinen Posten auch dann nicht verlassen, wenn die anderen weiterziehen. Er sagt, er möchte zwar Teil der Anonymous-Bewegung sein, aber lieber allein protestieren.
Die Mission ist gewaltig, aber der Massenprotest bleibt an diesem Samstag im Hyde Park aus. Der Fall Assange hat einen Kampf zwischen internationaler Justiz und dem Internet ausgelöst. Am Dienstag wollte das Gericht in Westminster Julian Assange auf Kaution freilassen , wogegen die schwedische Staatsanwaltschaft Berufung einlegte. Die Entscheidung des britischen Obersten Gerichtshofs stand bis zum Redaktionsschluss nicht fest.
Anonymous ist ein Symbol dafür geworden, wie das Internet zurückschießt, wenn es angegriffen wird. Tausende Anons hinter Tausenden Computern, die auf ein Kommando hin ein Ziel anvisieren und per Mausklick abschießen – so ist die Vorstellung. In Wahrheit ist Anonymous ein virtueller Mob, der unkontrollierbar ist. Irgendjemand gibt in einem der vielen Chaträume ein Ziel an, und die anderen bombardieren es. Man erwartet eine Hackerarmee und trifft einen Haufen Chaoten.
Einige tragen Masken, andere vermummen ihr Gesicht mit amerikanischen Flaggen, wieder andere sind in Jeans und Kapuzenpullis gekommen. Die meisten sind männlich, der jüngste ist ein 16-jähriger Schüler, der sich Femoman nennt, der älteste ist der Namenlose, der sagt, er sei Ende dreißig und arbeite im IT-Bereich. Wer drei Anons fragt, was Anonymous denn nun sei, bekommt fünf verschiedene Antworten: Es sei eine Subkultur, eine Nationalität, ein Netzwerk, eine Gemeinschaft, eine Idee. Die einen wollen politisch etwas erreichen (sie werden intern »die moralischen Schwuchteln« genannt ) , die anderen wollen andere einfach nur Spaß haben (»die schadenfrohen Schwuchteln«). Einer fasst es so zusammen: »Anonymous ist multiple Persönlichkeitsstörung in digitaler Form.«
Die Demonstration im Hyde Park verläuft ohne Publikum oder Protestreden. Ein Mann mit schwarzem Mantel und Pferdeschwanz verteilt Kuchen. Er nennt sich Drunk Jedi, weil er sich am liebsten mit Alkohol und Science Fiction beschäftigt. Er trägt ein Megafon, was ihm so etwas wie Entscheidungsmacht verleiht. »Wir gehen jetzt weiter!«, ruft er, nachdem die Anons zwei Stunden lang diskutiert haben, was sie denn nun eigentlich machen sollen. So trabt der Trupp die Straßen entlang, bis er ein graues Gebäude erreicht, auf dem ein riesiger goldener Adler thront: die amerikanische Botschaft. Drunk Jedi stellt sich breitbeinig davor auf und setzt sein Megafon an die Lippen: »Wir wollen Kuchen!« Und dann: »Julian! Julian! Julian!«
Jedi twittert über alles, was er gerade tut; er demonstriert gleichzeitig in der echten und der virtuellen Welt. Der 29-Jährige arbeitet als Fahrradkurier, seine Freundin hat er auf einer Science-Fiction-Convention kennengelernt. Er liest Spionagekrimis, schaut Fantasyfilme und ist überzeugt davon, dass sich die Welt jetzt im Infokrieg befinde . Jedi glaubt, dass Regierungen ihre Macht schützten, indem sie der Bevölkerung Informationen vorenthielten, weswegen es gelte, die Informationen zu befreien und allen zugänglich zu machen. Am Ende werde diese Frage darüber entscheiden, wie frei unsere Gesellschaft sei. »Entweder werden Informationen so offen sein, dass Regierungen stürzen und wir uns eine andere Art der gesellschaftlichen Ordnung überlegen müssen«, sagt Jedi, »oder die Regierungen verschließen alle Informationen und werden totalitär, sodass Leute wie wir oder WikiLeaks in den Untergrund gehen müssen.«
Die Attacken gegen Paypal und Mastercard hält Jedi für die nächste Stufe des politischen Aktionismus: Sind die Schwarmangriffe von Anonymous nicht viel demokratischer als die Hetzkampagne gegen Julian Assange? Er behauptet, sich nicht an den Attacken zu beteiligen, weil sein Computer kaputt sei. Und er ist sich sicher, dass die Racheaktion weitergehe, solange Assange nicht endgültig freigesprochen ist. »Solange es Regierungen und Firmen gibt, die versuchen WikiLeaks auszuschalten, solange wird es Ziele geben«, sagt er. Der Fall WikiLeaks lässt zwei Philosophien aufeinanderprallen. Letztendlich geht es darum, was im Netz erlaubt sein darf. Die Anons finden: alles.
Vor sieben Jahren gründete ein Mann namens Christopher Poole die Seite 4chan, auf der die Nutzer Fotos und Videos hochladen konnten, ohne sich mit ihrem echten Namen zu registrieren. Jeder User war »Anonymous« – jeder konnte sagen, was er dachte, hochladen, was er wollte, ohne dafür verantwortlich gemacht zu werden. 4chan ist seitdem das Freudsche »Es« des Internets; pubertär, schizophren und voll mit dreckigem Humor. Man konnte dort ein Video sehen, in dem zwei Mädchen Kot in einem Glas lecken. Man fand dort aber auch ein Video von Scientology, in dem der Schauspieler und Scientologe Tom Cruise ein Interview gab. YouTube hatte den Film auf Druck der Sekte von der Seite genommen.
Dieses Video war der Auslöser dafür, dass sich im Jahr 2008 Mitglieder der 4chan-Community politisierten und zu Hacktivisten wurden. Als Namen wählten sie Anonymous. Sie benutzten die Anonymität, um die Sekte anzugreifen, so wie sie jetzt die Gegner von WikiLeaks attackieren. Anonymous und WikiLeaks haben darüber hinaus keine Verbindung, die Enthüllungsplattform hat sich von den Attacken sogar distanziert. Es gibt auch Anons, die andere Anons dafür kritisieren.
»Diese Attacken sind dumm«, sagt einer, der sich Hamster nennt. Hamster ist 25 und sagt, er habe das Hacken als Teenager gelernt, damals, als es noch die zwei goldenen Prinzipien gab: Freiheit des Internets und Freiheit zum Experimentieren. Den richtigen Hackern gehe es doch darum, Lücken zu finden und Systeme zu öffnen, sagt er. Die Attacken von Operation Payback seien einfach nur destruktiv und Kinderkram . Wahrscheinlich schade Anonymous WikiLeaks sogar, weil sie denjenigen Argumente liefern, die das Netz stärker regulieren wollen. In den Niederlanden wurde kürzlich ein 16-jähriger Anon festgenommen, weil er an den Attacken beteiligt gewesen sein soll.
»Falls Assange doch ausgeliefert werden sollte, werden die Hacker Regierungsserver angreifen«, sagt Hamster. Und wer hat schon Ahnung von Netz-Widerstand? Nach den Angriffen auf WikiLeaks hat sich die Seite mehr als eintausendmal geklont, man kann nun einen Server abstellen, aber das große Ganze wird bestehen bleiben. Original und Kopie sind nicht mehr unterscheidbar, es ist dasselbe Prinzip wie bei Anonymous. Außerdem läuft nun auch die »Operation Leakspin«, bei der Anons die WikiLeaks-Cables per Schwarmintelligenz analysieren und im Internet verbreiten . Hamster glaubt, dass das Netz den Infokrieg gewinnen wird.
Hamster hat zu Hause bei seinen Eltern zwei Computer mit vier Monitoren. Er arbeitet ehrenamtlich als Erste-Hilfe-Assistent, ein kleiner, dünner Typ, der viel lächelt. Früher war er depressiv und Mitglied bei Scientology.
Zwei Jahre lang nahm er Kurse bei der Sekte, er arbeitete als EDV-Techniker für sie und lebte eine Zeit lang in einem ihrer Wohnheime in der Nähe von London. Er sagt, sie hätten ihm sein Handy weggenommen und seine Sachen weggeschlossen, er erzählt, dass er sich selbst verletzt habe, um von ihnen rausgeschmissen zu werden. Nach seinem Austritt konnte er mit niemandem über seine Erfahrungen reden – außer mit anonymen Chat-Partnern im Netz.
Im Februar 2008 las er von einer Demonstration vor der Londoner Scientology-Zentrale, aufgerufen hatte ein Internetkollektiv namens Anonymous. Er kaufte sich eine Guy-Fawkes-Maske und setzte sie sich auf.









"Die Hacker von Anonymous attackieren alle, die Wikileaks bekämpfen"
und nehmen dabei "Kollateralschäden" Unbeteiligter in Kauf.
Allein die Attacke auf Amazon ist die reinste Undankbarkeit.
Erst überläßt Amazon Serverkapazitäten. Dann will Amazon das nicht mehr und schon geht man auf Amazon los.
"Allein die Attacke auf Amazon ist die reinste Undankbarkeit.
Erst überläßt Amazon Serverkapazitäten. Dann will Amazon das nicht mehr und schon geht man auf Amazon los."
Amazon hat keine "Serverkapazitäten überlassen". WikiLeaks hat dort schlicht Serverplatz gemietet wie unzählige andere Unternehmen auch, dazu braucht man eine Kreditkarte und sonst nix, da schaut noch nicht einmal irgendein Mensch drauf. Etwas später hat Amazon WL dann rausgeworfen.
Und ja, Anonymous ist kindisch. Das sind größtenteils auch Kinder.
...*verkauft* Serverkapazitäten. Die werden nicht verschenkt. Warum sollte man Amazon also Dank schulden?
Amazon-Server wurden angemietet gemäß AGBs des Vertrags. Amazon hat unter dem offensichtlichen politischen Druck einseitig den Vertrag aufgekündigt.
Einer der Gründe könnte es gewesen sein, dass die WikiLeaks-Seite auf Amazon-Servern heftig angegriffen wurde.
Dies lange bevor sich irgendwelche "Hacker" daran gemacht haben, sich dafür auf ihre Art und Weise zu rächen. Über Letzteres ließe sich diskutieren, es ändert aber an den Fakten nichts, die Ihnen offenbar nicht geläufig sind.
"Allein die Attacke auf Amazon ist die reinste Undankbarkeit.
Erst überläßt Amazon Serverkapazitäten. Dann will Amazon das nicht mehr und schon geht man auf Amazon los."
Amazon hat keine "Serverkapazitäten überlassen". WikiLeaks hat dort schlicht Serverplatz gemietet wie unzählige andere Unternehmen auch, dazu braucht man eine Kreditkarte und sonst nix, da schaut noch nicht einmal irgendein Mensch drauf. Etwas später hat Amazon WL dann rausgeworfen.
Und ja, Anonymous ist kindisch. Das sind größtenteils auch Kinder.
...*verkauft* Serverkapazitäten. Die werden nicht verschenkt. Warum sollte man Amazon also Dank schulden?
Amazon-Server wurden angemietet gemäß AGBs des Vertrags. Amazon hat unter dem offensichtlichen politischen Druck einseitig den Vertrag aufgekündigt.
Einer der Gründe könnte es gewesen sein, dass die WikiLeaks-Seite auf Amazon-Servern heftig angegriffen wurde.
Dies lange bevor sich irgendwelche "Hacker" daran gemacht haben, sich dafür auf ihre Art und Weise zu rächen. Über Letzteres ließe sich diskutieren, es ändert aber an den Fakten nichts, die Ihnen offenbar nicht geläufig sind.
Ein viel zu naher Blick auf ausgewählte, zufällig gefundene Beispiele. Das ist auch der Fehler in der Einleitung, denn es geht nicht um ein Porträt der Menschen hinter dem Mythos, sondern um Porträts EINIGER Menschen rund um einen Mythos, der selbst gar nicht gefasst wird, schon gar nicht in diesem Artikel.
Ein erster Zugang bietet die Identität des internets aus der Frühzeit: Anonymität einerseits, eine Stimme andererseits, beides in einer Gleichheit mündend und sie dann gerade überwindend. Auch die neueren Entwicklungen und die Aktionen rund um wikileaks zeigen diese Merkmale. Der Protest richtet sich gegen die Bedrohung dieser Möglichkeit, ob rein auf ideeller Ebene oder im praktischen Leben. Er entsteht zwangsläufig durch die Idee einiger Menschen und Institutionen, die Gleichheit von sich aus eliminieren zu können. Statt in allem zunächst mit allen anderen gleichberechtigt zu sein, um dann in diesem Chor durch eine eigene Stimme und nur durch sie die eigene Besonderheit zu finden, möchte sie von außen und durch Einbezug äußerer Qualifikation (Regierung sind wir) eine besondere Machtstellung für sich einfordern. Das widerspricht gleichzeitig der basalen Struktur als auch den individuellen Hoffnungen. Und so mancher Protestierender empfindet es als Missbrauch auch an seiner Person. Nicht die Ziele sind wichtig, sondern die Wege. Oder, genauer, die Möglichkeit, jeden Weg gehen zu dürfen.
dieses Tool (LOIC) das die Hackerbande verwendet auch gegen WikiLeaks selber einsetzen?
Im "anonymen" Internet blickt doch keiner mehr durch.
Jeder gegen jeden, totale Anarchie.
Die Sache wird so langsam lächerlich und ermüdend.
Ich habe keine Lust mehr auf weitere WikiLeaks-Schlagzeilen.
Außer WikiLeaks veröffentlicht mal etwas brisantes über einen bevorstehenden Atomkrieg o.ä.
Ansonsten, Laaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!!!!!!!!!!
Was glauben Sie, mit welcher Technik WikiLeaks angegriffen wurde, vor der Vertragskündigung durch Amazon?
Gut, O.K., Sie blicken da offensichtlich nicht durch, zumal die rechtliche Problematik da für Sie gar keine Rolle zu spielen scheint. Das an sich ist aber kein Grund, derart schlecht informiert das Forum hier mit Ihren Kommentaren zu bereichern.
Falls langweilig, dann brauchen Sie das hier nicht. Es gibt genügend Interessanteres für Sie woanders. Adieu...
Was glauben Sie, mit welcher Technik WikiLeaks angegriffen wurde, vor der Vertragskündigung durch Amazon?
Gut, O.K., Sie blicken da offensichtlich nicht durch, zumal die rechtliche Problematik da für Sie gar keine Rolle zu spielen scheint. Das an sich ist aber kein Grund, derart schlecht informiert das Forum hier mit Ihren Kommentaren zu bereichern.
Falls langweilig, dann brauchen Sie das hier nicht. Es gibt genügend Interessanteres für Sie woanders. Adieu...
"Allein die Attacke auf Amazon ist die reinste Undankbarkeit.
Erst überläßt Amazon Serverkapazitäten. Dann will Amazon das nicht mehr und schon geht man auf Amazon los."
Amazon hat keine "Serverkapazitäten überlassen". WikiLeaks hat dort schlicht Serverplatz gemietet wie unzählige andere Unternehmen auch, dazu braucht man eine Kreditkarte und sonst nix, da schaut noch nicht einmal irgendein Mensch drauf. Etwas später hat Amazon WL dann rausgeworfen.
Und ja, Anonymous ist kindisch. Das sind größtenteils auch Kinder.
...*verkauft* Serverkapazitäten. Die werden nicht verschenkt. Warum sollte man Amazon also Dank schulden?
Muß man denn bei Beendigung einer Geschäftsbeziehung nachtreten ?
Muß man denn bei Beendigung einer Geschäftsbeziehung nachtreten ?
Muß man denn bei Beendigung einer Geschäftsbeziehung nachtreten ?
als würde ich als Vermieter sie jetzt sofort auf die Straße setzen (weil es Ihrem Nachbarn so genehm ist) und nach Absprache mit den anderen Vermietern dürfen Sie draußen frieren, weil Sie keine neue Mietwohnung mehr bekommen.
Der Mieterbund würde bestimmt auch reagieren.
als würde ich als Vermieter sie jetzt sofort auf die Straße setzen (weil es Ihrem Nachbarn so genehm ist) und nach Absprache mit den anderen Vermietern dürfen Sie draußen frieren, weil Sie keine neue Mietwohnung mehr bekommen.
Der Mieterbund würde bestimmt auch reagieren.
Ich glaube eher nicht. Anonymous ist viel. Kind. Troll. Perverser. Chaot. Opfer. Täter. Anonymous ist alles. Anonymous ist auch Hacker, aber nur zu einem kleinen Teil. Ich würde das nicht allzu sehr verallgemeinern. Der Hacker-Teil von Anonymous hat die LOIC geschrieben, der Rest nutzt sie. Früher gab es dafür einen Begriff: Script Kiddie.
Die Encyclopedia Dramatica weist ja auch recht deutlich darauf hin, dass das ernstes Zeug ist und man dafür Ärger mit dem Gesetz kriegen könnte (für die, die den 4chan-Slang nicht kennen: IRL (also In Real Life) Ban Hammer bedeutet Inhaftierung. To get v& (oder to get vanned) bedeutet einen Besuch von Party Van zu bekommen: Polizei-Einsatzbus). Ich glaube nicht, dass man das einem Hacker sagen müsste...
dieser artikel uns mal wieder sagen? ehrlich gesagt habe ich keine ahnung. hinter dem internet-protest stecken nur lauter spinner und psychotische einzelgänger, oder was?
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