Ja, es war eine furchtbare Dekade. Und doch hat der Mensch einiges gelernt und ein fantastisches Gerät erfunden. Josef Joffe blickt auf die Nuller-Jahre zurück
Der Internetgigant kennt bald jeden unserer Schritte. Es ist Zeit, dass die demokratische Gesellschaft sich wehrt, findet ZEIT-Redakteurin Susanne Gaschke.
Subventionierte Gewinne sind öffentliches Eigentum. Der Staat soll es sich zurückholen. Das würde helfen, die Lasten der Krise gerechter zu verteilen. Von Mark Schieritz
Das iPad ist ein Computer, den jeder bedienen kann und an dem wenige prächtig verdienen werden. Seine Gattung könnte PCs aus den Wohnzimmern verdrängen.
Diesmal Vancouver, demnächst München und Garmisch – die Hoffnung auf ein Sommermärchen im Schnee ist berechtigt. Ein Kommentar zum Olympiastart von Christof Siemes
Teuer und oft wirkungslos: Die Empörung über Westerwelles Tiraden zu Hartz IV darf kein Grund sein, einige Fehlentwicklungen zu verschweigen. Von Giovanni di Lorenzo
Der Fall Sal. Oppenheim beschleunigt den Niedergang der Privatbanken. Gespräche mit einem adeligen Bankier, einem Vermögensberater und einem Milliardär. Von Eva Busse
Hohe Staatsschulden, wenig Wachstum: Die dritte Welle der Wirtschaftskrise rollt heran. Aber die Regierung zieht keine Deiche hoch. Ein Kommentar von Uwe Jean Heuser
Früher war Schwarz-Grün nur ein verwegener Geheimtipp. Dank Schwarz-Gelb wird es zu einer realistischen Option. NRW könnte zum Test für Berlin werden. Von M. Krupa
Feindseligkeiten gegen Schwule sind selten geworden. Doch dieser Fortschritt ist in Gefahr, wenn Homosexuelle Kritik als Homophobie abtun. Von Jens Jessen
Eine Friedensbotschaft zum Osterfest: Amerika und Russland rüsten Nuklearwaffen ab. Nun muss verhindert werden, dass Bombenstoff in falsche Hände gerät. Von J. Joffe.
Weshalb reagieren die Deutschen auf den Schulvorschlag des türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan so hysterisch? Ist es Angst vor einer türkischen Elite?
Sterben für Afghanistan? Wer kann das von unseren Soldaten verlangen, wenn sich Afghanistans Präsident vom Westen absetzt? Ein Kommentar von Matthias Nass
Im Missbrauchsfall Murphy will der Vatikan von Fehlern wenig wissen und kritisiert seine Kritiker. Er sollte lieber personelle Konsequenzen ziehen. Von Patrik Schwarz