Leserartikel

JahresrückblickWaren Sie dabei?

Fukushima, Arabischer Frühling, Krisengipfel: Haben Sie eines der wichtigen Ereignisse des vergangenen Jahres aus nächster Nähe erlebt? Schreiben Sie einen Leserartikel!

Waren Sie von einem Ereignis, das im vergangenen Jahr groß in den Nachrichten war, unmittelbar betroffen? Waren Sie am Ort des Geschehens oder direkt am Geschehen beteiligt?

Wir suchen Leserinnen und Leser, die ihre Geschichte oder ihren Augenzeugenbericht als Leserartikel auf ZEIT ONLINE veröffentlichen wollen. Mehr als 150 Leserartikel haben wir 2011 veröffentlicht, die tausendfach gelesen und kommentiert wurden. Nun wollen wir das Jahr mit den spannendsten Rückblicken unserer Leser abschließen.

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Ein guter Leserartikel lebt vor allem vom persönlichen Blickwinkel des Autors. Erzählen Sie Ihre Geschichte, wie nur Sie sie erzählen können – mit Ihren persönlichen Erfahrungen und Empfindungen. Verwenden Sie Ihre eigene Sprache so, als würden Sie die Geschichte für Ihre Freunde aufschreiben. Überlegen Sie sich aber bevor Sie das erste Wort schreiben, wie Ihr Artikel aufgebaut sein soll. Alle wichtigen Tipps und Hinweise dazu finden Sie in unserem FAQ.

Ihren persönlichen Rückblick auf ein wichtiges Ereignis des vergangenen Jahres können Sie über diese Eingabemaske einreichen.

Wir freuen uns auf Ihren Artikel!

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Leserkommentare
  1. Ich war dabei, als eine meine Mutter (82 Jahre) ihren Hund hat einschläfern lassen müssen. Mir kommen jetzt noch die Tränen, wenn ich mich daran erinnere.

    Ich war dabei, als meine Enkel anfingen zu krabbeln und zu babbelen und die Katze am Schwanz zu ziehen.

    Ich war dabei, als ein Mitarbeiter wegen Krankheit entlassen wurde.

    Ich bin dabei, wenn ich die Bilder von hungernden, vernachlässigten Kindern in Afrika oder mittlerweile auch in Deutschland im Fernsehen sehe.

    Ich war dabei, als unsere Kanzlerin sagte: "ich freue mich, daß es gelungen ist Ben Laden zu töten."

    2011 war das Jahr, in dem es wieder möglich war, die Sozialsysteme als gut und richtig und die Privatisierung von allem und jedem als falsch bezeichnen zu dürfen ohne blöd angemacht zu werden.

    Aber bei so was wichtigem wie einem Krieg, einem Erdbeben, einem Tsunamie war ich nicht dabei. Mal sehen, Krieg, vielleicht demnächst hier, in diesem Theater.

  2. Entfernt. Bitte setzen Sie sich sachlich mit dem Thema auseinander und verzichten Sie auf Polemik. Die Redaktion/mak

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  • Quelle Leserartikel
  • Schlagworte Geschichte | Autor | Sprache | Fukushima
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