Autotest "Man liebt oder man hasst mich"

Gil Bachrach spricht mit dem Dodge Ram 5.7 Hemi Crew Cab

Dodge Ram Crew Cab

Dodge Ram Crew Cab

ZEITmagazin: Hi Dodge, deine Entwickler haben so ziemlich alles falsch gemacht, was man beim Autobauen falsch machen kann. Du bist zu groß, zu breit, zu fett.

Dodge Ram 5.7 Hemi Crew Cab: Wir Amis können uns das leisten!

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ZEITmagazin: Gefahren wirst du doch hauptsächlich von Republikanern in Wichita, Nevada und Südtirol, von Anhängern des Ku-Klux-Clans und auch sonst von Männern, die ein Problem haben.

Dodge Ram: Billige Vorurteile! Jeder dritte Hollywoodstar steht auf mich. Außerdem Hip-Hopper und DJs von Rio bis Ibiza. In Europa sind wir stark im Kommen.

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Die Autotests aus dem ZEITmagazin

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ZEITmagazin: Deine Dimensionen sind nichts für uns Europäer. Die Außenspiegel würden für mein Badezimmer reichen. Wenn ich dich in meiner Straße parke, kommt kein Nachbar mehr durch.

Dodge Ram: Ich sehe aber geil aus! Bin muskulös und cool. Auf meiner Ladefläche kannst du mit deinen Kindern ein Zelt aufstellen, in meine Mittelkonsole passen sechs Flaschen Bier und ein Liter Jägermeister.

ZEITmagazin: Ich gebe ja zu, ich habe auch Spaß an dir, besonders an der mitgelieferten Festplatte mit Countrymusik. Brauchen kann ich dich aber höchstens als Drittwagen, einmal die Woche.

Dodge Ram: Ich bin kein herkömmliches Auto, wie ihr Europäer das kennt. Ich bin eine echte Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Entweder man liebt oder man hasst mich.

Leser-Kommentare
  1. Angesichts so vieler Geländewagen und obendrein dem neuen Pickup-Protz in deutschen Innenstädten stellt sich mir täglich die selbe Frage:
    Wo haben alle diese Deutschen bloss ihre Rinderherden und Bananenplantagen...?
    Ich wette, die haben nicht mal einen Schrebergarten.

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  2. Unnützes wird Kult. Der Mensch besteht nicht nur aus Vernunft. Er will Spass haben. Wenn Politik das verinnerlicht, dann werden auch wieder Wahlen gewonnen.... von den Grünen. Vom Protest kann man nicht glücklich werden.

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  3. bedient schon der Artikel sämtliche Klischees. Vorurteile finde ich ziemlich dumm, auch wenn sie im politisch korrekten Kleid daherkommen. Wer einen Wohnwagen oder eim Boot ziehen muß und nicht unbedingt auf die Langweiler aus Wolfsburg oder Ingolstadt steht, ist mit dem RAM gut bedient.

  4. 4. Unsinn

    Wieso immer das Vorurteil, der RAM wäre zu breit? Wer so einen Wagen mal in Natura gesehen hat, der weiß, ein Multivan ist weder schmaler, noch kürzer-bloß hässlicher und teurer.

    Und der ÖPNV/Güterverkehr kommt ja auch durch die Republik-so schmal, wie der Michel denkt, sind seine Straßen nicht.

    Apropro Verbrauch: Ein Multivan verbraucht nicht weniger, ist allenfalls politisch korrekter.

    Die Amerikaner sind am deutschen Markt bisher gescheitert, weil sie stets vermieden haben, ihre Klassiker rüberzuschiffen. Da kamen nur krude Euromodelle aus Partnerschaften mit deutschen Autobauern (Opel, hahaha) in die Schauräume.

    Chryslers 300/C sieht man ja auch immer öfter, wenn die mehr Fillialen hätten, würde der Absatz auch steigen-weils große, schöne Autos mit Komfort sind, die man noch bezahlen kann.

    Und gerade Dodge, Chrysler, Chevy etc. haben wunderschöne Autos, die auch wie Autos aussehen und sich auch so fahren. Mal bei Geigercars rumgucken, was es an Autos gibt-richtige, schöne Autos. Keine "german angst"-Cars.

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    Ein 300C mit seiner Rammbock-Front und den Schießscharten statt Fenstern ist für mich eines der besten Beispiele für ein Angst-Auto. Ähnliches gilt für die ganzen anderen Riesenkisten, die auch hier immer beliebter werden. Überhaupt, wenn es um die Weltmeisterschaft in Angst geht, werden Deutschlands Finalgegner die USA sein.

    Ein 300C mit seiner Rammbock-Front und den Schießscharten statt Fenstern ist für mich eines der besten Beispiele für ein Angst-Auto. Ähnliches gilt für die ganzen anderen Riesenkisten, die auch hier immer beliebter werden. Überhaupt, wenn es um die Weltmeisterschaft in Angst geht, werden Deutschlands Finalgegner die USA sein.

  5. Ein 300C mit seiner Rammbock-Front und den Schießscharten statt Fenstern ist für mich eines der besten Beispiele für ein Angst-Auto. Ähnliches gilt für die ganzen anderen Riesenkisten, die auch hier immer beliebter werden. Überhaupt, wenn es um die Weltmeisterschaft in Angst geht, werden Deutschlands Finalgegner die USA sein.

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    Antwort auf "Unsinn"
  6. Deutsche fahren dazu passend ein UNIversal-MOtor-Gerät. Ein U-4000 oder 5000 ist wohl das Mindeste.
    Die KRaft-KArre der Firma Faun wird nicht mehr produziert, sie war etwas puristischer.

  7. sind speziell. Kein anderes Land kann Autos mit solchen Charaktereigenschaften bauen... ah, die Italiener mit ihren Sportwagen noch... aber das ist eine andere Klasse.

    Schade ist, das die US Autos völlig verkannt werden. Die Dimensionen merkt man meist nicht, beim Energieverbrauch sind diese relativ gesehen sehr gut, die grossen Motoren und Niedertouriges Drehmoment verleiten zur ruhigen gelassenen Fahrweise, können aber auch ziemlich brutal davonziehen. Der Energieverbrauch, absolut gesehen leider eher schrecklich. Aber der Fahrstyl kompensiert da so manches.

    Die US Autos die ich hatte hatten einen Verbrauch (so über den Daumen gepeilt) von max. 14L/100km, durchschnittlich etwa 12L/100km und dies wohlgemerkt bei ca. 2 Tonnen Gewicht, 6-8 Zylindern und Hubraum von 4L. und mehr.

    Aber dann, angesichts anderer Debatten zum Thema nicht immer einfach zum nehmen. Verständlich.

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    • allbay
    • 01.01.2011 um 15:57 Uhr

    dann 2 Tonnen Blech in Bewegung gesetzt, um 75 Kilo Mensch zu transportieren. Erscheine ich langweilig, wenn ich mich über das Missverhältnis wundere?

    • allbay
    • 01.01.2011 um 15:57 Uhr

    dann 2 Tonnen Blech in Bewegung gesetzt, um 75 Kilo Mensch zu transportieren. Erscheine ich langweilig, wenn ich mich über das Missverhältnis wundere?

  8. Volumen ist durch nichts ersetzbar, ausser durch mehr Volumen.

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