Heute Abend ist Weltpremiere, aber eigentlich beginnt diese Geschichte bereits 1973. Willi Stoph wird Staatsoberhaupt der DDR, und ein dünner Mann aus Gronau in Westfalen singt: "Stell dir vor, du kommst nach Ostberlin / und da triffst du ein ganz heißes Mädchen. / Ihr spürt, dass ihr gerne zusammen seid, / und ihr träumt von einem Rockfestival auf dem Alexanderplatz." Das Lied erzählt dann noch davon, dass alles nicht so einfach ist, weil der Westbesucher nur einen Passierschein bis Mitternacht hat, aber es endet mit einer zu dieser Zeit in Deutschlands Pop und Politik unerhörten Vision: "Ich komme wieder, und vielleicht gehts auch irgendwann mal ohne Nerverein. / Ich hoffe, dass die Jungs das nun bald in Ordnung bringen, / denn wir wollen doch einfach nur zusammen sein."

Es dauerte noch 16 Jahre, bis die Jungs das in Ordnung brachten und die Geschichte Udo Lindenberg und seinem Mädchen aus Ost-Berlin recht gab. Und nun, noch einmal zwei Jahrzehnte später, wird aus diesem deutschen Sängerleben ein knallbuntes Stück Unterhaltung, das Musical Hinterm Horizont, Uraufführung am 13. Januar im Theater am Potsdamer Platz – da, wo einst die Mauer nervte.

Wem die Entertainment-Industrie ein Musical widmet, der ist entweder erfunden (der Glöckner von Notre-Dame) oder tot (Freddie Mercury, Falco, Mozart). Udo Lindenberg erreicht im Mai das Renteneintrittsalter, aber noch lebt er, und das nicht schlecht. Es gehört ja längst zur Allgemeinbildung selbst von Außerirdischen, dass er eine Suite im Hamburger Hotel Atlantic bewohnt. Doch in diesen Tagen hat er Auswärtsspiel und residiert im Berliner Hyatt, da muss er nur die Straße überqueren, um sich selbst beim Singen, Tanzen, Weltverändern zuzuschauen. Seit Klein-Udo vor mehr als einem halben Jahrhundert auf Benzinkanistern trommelte und so weltberühmt werden wollte wie Gene Krupa, der Jazzschlagzeuger, hat er wenig dem Zufall überlassen. Deshalb behält er auch bei der Show seines Lebens die Oberaufsicht. Produziert wird Hinterm Horizont zwar von Stage Entertainment, dem deutschen Musical-Monopolisten, Regie führt sein alter Freund Ulrich Waller vom St. Pauli Theater in Hamburg. Dennoch geschieht auf der großen Berliner Bühne nichts, was dem "Meister", wie alle Beteiligten ihn hier nennen, missfiele. Eisern sitzt er in allen Schlussproben und Previews, verfertigt lange Listen mit kritischen Anmerkungen, die dann mit dem Ensemble durchgesprochen werden. Legen Sie da nicht bloß letzte Hand an Ihre eigene Wachsfigur im Kuriositätenkabinett der Popkultur, Herr Lindenberg?

Ein Gespräch mit uns Udo ist immer eine Schau für sich. Zwar kennt man seine Ikonografie im Schlaf, aber wenn man ihn dann leibhaftig trifft, staunt man doch, dass es all das, was nur noch Karikatur zu sein scheint, in echt gibt: diesen Karl-Lagerfeld-artig ausgedünnten Körper; die Hosen mit den superbreiten Nadelstreifen und so eng, dass man schon beim Anblick Atemnot bekommt; die langen Haare; schließlich die Sonnenbrille und der Hut, Modell Open Road, von ihm für sich entdeckt 1980 in New York und seitdem kaum mehr abgesetzt. Längst sind Pose und Person miteinander verwachsen, deshalb trägt er ihn auch jetzt, ein paar Tage vor der Premiere, in der Raucherlounge des Hyatt, die er mit dem Qualm seiner Zigarre noch ein bisschen schummriger macht. Mitunter kommt selbst dem Meister hinter den dunklen Gläsern und der Hutkrempe der Durchblick abhanden; dann versucht er, seine Asche im Aufnahmegerät zu entsorgen. Aber es bleibt ja alles in der Familie, die er auch hier um sich versammelt hat, den glatzköpfigen Eddy Kante, Bodyguard und Kraftkerl für alles seit Jahrzehnten, dazu Pascal Kravetz, "Pascallowitsch, mein kleiner Bruder, mein Spezialgeheimrat für Musik und so", der 1981 als Zehnjähriger die Kinderstimme zum Hit Wozu sind Kriege da? beisteuerte und seitdem irgendwie dazugehört.

Lindenbergs Bedingung: Kein Musical-Gejaule. Kein Vibrator im Hals

Treu bleibt Lindenberg im Interview auch seiner Kunstsprache, diesem preisgekrönten Hackepeteridiom, in dem sich Spruch an Spruch reiht und das über die hervorhängende Unterlippe herausquillt, von viel "ne, so, ja, weißte" in mundgerechte Portionen zerteilt. Ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt wollte mal an die Nebenhöhlen ran, um das Nölen abzustellen. Das hat der Sänger, der sich wie kaum ein anderer auf die Markenzeichenpflege versteht, natürlich nicht zugelassen, schließlich war der Weg zu dieser Stimme nicht einfach. Die von ihm selbst auf den Weg gebrachte Legende besagt, er habe wie Charles Bronson klingen wollen und täglich mit Doppelkorn gegurgelt, "sieben fette Jahre lang". Mit diesem Sound erzählt er jetzt vom nächsten Höhepunkt seiner Laufbahn, dem Musical. Manche Sätze haben schon deutliche Gebrauchsspuren, und man hört die Erleichterung, mit der er nach unvorhergesehenen Fragen ins vertraute Sentenzengleis zurückspringt. Es ist nicht ganz leicht, ihm zu folgen, denn der Hut spricht mit; rhythmisch bewegt sich die sieben Zentimeter breite Krempe auf und ab, von der Stirn dahinter ständig in Bewegung gehalten. Also wie war das mit dem Kuriositätenkabinett?

"Sagen schon viele was von Lebenswerk und so. Aber nehmen wir den Echo, den Musikpreis: Zehn Jahre nachdem ich schon die Auszeichnung fürs Lebenswerk bekommen habe, krieg ich den Preis für die geilste Platte des Jahres. Das heißt: Es wird ewig weitergehen." Die CD Stark wie Zwei erscheint 2008, das kaum für möglich gehaltene Comeback nach acht Jahren Pause, das erste Nummer-eins-Album seines Lebens. Danach hat er noch schnell den Rockliner erfunden, die Kreuzfahrt für Freunde härterer Musik, bei der er mitschippert und Konzerte gibt. "Fährt demnächst in die Südsee, auf James Cooks Spuren, da war ich ja noch nie, da muss ich ja mal hin. Bin sehr viel auf Schiffen unterwegs, oft ein halbes Jahr. Ich kann da prima denken. Nachts im Indischen Ozean, so auffem balcony, über mir nur Sternschnuppen, ne. So am Ende der Welt kann ich mir manchmal selber richtig gut begegnen."

Bevor er aber in See sticht, trifft er sich als Hinterm Horizont-Held. Sein Alter Ego ist Serkan Kaya, studierter Schauspieler und diplomierter Musicalist. Lindenberg hat ihn selbst mit gecastet als seinen "Stellvertreter auf Erden", um seine Hauptangst zu bekämpfen: dass alles so glatt klingt wie die schnurrenden Cats. "Das war die Bedingung: kein Musical-Gejaule. Kein Vibrator im Hals. Die müssen straight on singen können. Straßenmäßig." Auch die zahlreichen Udo-Doubles hatten beim Vorsingen keine Chance – sie konnten ihn zwar perfekt imitieren, aber keine Rolle interpretieren. Wenn der Probeneindruck nicht täuscht, kann freilich auch Serkan Kaya sein früheres Mitwirken bei Elisabeth, Chess, Jesus Christ Superstar und anderen Klassikern des Genres nicht ganz verhehlen. Der Meister ist’s dennoch zufrieden, "toller Junge, Top-Persönlichkeit". Und dass er, der Begründer des Deutschrock und Propagandist der "bunten Republik Deutschland", von einem türkischstämmigen Kollegen gespielt wird, findet er eine feine Pointe. "Natürlich gibt es auch Reibungen, Spannungen, kreative Kalte Kriege", sagt Lindenberg. Aber zumindest den Sound weiß er in bewährten Händen – der musikalische Supervisor ist Andreas Herbig, der schon Stark wie Zwei produziert hat. Restzweifel beseitigt das Equipment: "In drei Tagen gibt es auch noch richtig dicke Boxen und ordentliche Mikros, da kann es noch mehr wummern und brettern."

Wenn er nicht selbst mitspielt und auch nicht Regie führt – was ist dann seine Rolle bei dem Ganzen? "Ich bin der, der die Geschichte erlebt hat. Wurde aufgezeichnet von Thomas Brussig. Das Mädchen aus Ost-Berlin, diese Liebe, die nicht lebbar war. Durch die Mauer getrennt. Gitarren statt Knarren. Auch die beiden Gangs, die sich da gegenüberstehen, wie in der West Side Story. Hier ist die East Side Story, ne, ja? Es wurde der Wahrheit noch ein hübsches Kleidchen angezogen." Pause. Der Hut zuckt. "Den Spruch find ich eigentlich ganz gut."

Nach dem Besuch einer Probe wird die Sache noch klarer: Das Stück erzählt von dem legendären Lindenberg-Konzert 1983 im Palast der Republik und den Folgen. Damals machte der Star wahr, wovon er 1973 im Mädchen aus Ost-Berlin, seiner "heimlichen Nationalhymne", nur gesungen hatte: Im Umfeld des Konzerts kam es zu einem Techtelmechtel mit einer Ostberlinerin, eine Liebelei ohne Zukunft, obwohl man sich bei einem Konzert 1987 in Moskau konspirativ wiedersah. Daraus hat Brussig, der ja bereits in Sonnenallee sein Talent für die DDR als komische Nummer bewies, eine dreistündige Revue mit ungefähr 30 Lindenberg-Songs gestrickt, die eine zwölfköpfige Liveband von der Seitenbühne aus voranpeitscht.

Die Rahmenhandlung holt den Besucher ab in der Gegenwart, in der eine Journalistin die Geschichte eines alten Fotos recherchiert, auf dem der Rockstar ein FDJ-Mädchen knutscht. Was ist aus ihr geworden? Wie war das damals? Und schwups – nur eine Drehbühnendrehung weiter ist man von der minimalistisch angedeuteten Plattenbauwohnung in den FDJ-Jugendklub anno 83 katapultiert. Die Linientreuen versuchen den Lipsi-Tanz, die Systemalternative zum Rock'n'Roll im Sechsvierteltakt, aber die rebellische Jugend fordert UdoUdoUdo. Das Mädchen wird vom Rocker schwanger, die Stasi erpresst sie und castet Udo-Doppelgänger, um den unkontrollierbaren Aufstand um den Panik-Präsidenten in den Griff zu kriegen. In Balletteinlagen kämpfen Fans gegen Vopos, Gitarren gegen Knarren, ganz so, wie es auf dem Instrument stand, das Lindenberg 1987 Erich Honecker in die Hand drückte, beim Staatsbesuch in Wuppertal. Und am Ende fällt die Mauer. Diese und noch viel mehr Geschichten werden buchstäblich aus Udos Hut gezogen, der, drei Tonnen schwer und an vier Stahltrossen befestigt, auf der Bühne mindestens so oft auf- und niederfährt wie das Original auf dem Kopf seines Besitzers.

Die nuschelnde Nachtigall ist längst zum Nationalmaskottchen geworden

Die Parallelisierung seiner Biografie und der ganz großen Zeitgeschichte findet Lindenberg durchaus angemessen. "Dieses Lebenswerk, das muss auf die Bühne. Unsere deutsche Story. Wir haben 20 Jahre Wiedervereinigung. Da ist das genau richtig", sagte er am Beginn der Produktion im vergangenen Sommer. Ursprünglich war das Stück für das kleine St. Pauli Theater geplant, "so underground", erzählt Lindenberg nun. "Aber es verlangt einen großen Raum, eine große Leinwand für die Bilder vom Mauerfall und tralala, Konfettibomber und alles. Aber die machen das richtig gut, nicht so ’n Fernsehballett, keine Pflaumenkuchenmusik." Er hegt keinerlei Zweifel, dass sein Leben als nationale Show ein Hit wird. "Das droht ja eine Berliner Institution zu werden. Dann Hamburg, Stuttgart, wandert rum, dann internäschonäl, mit Englisch, für die, die sich für die deutsche Geschichte interessieren, die Wiedervereinigung und so."

Im Rückblick konnte der Weg zum Udo nazionale, zum rockenden Volkstribun, nur so enden. Schon 1970 steuert er seinen Teil bei zu einer deutschen Institution, dem Tatort, bei dessen Titelmelodie er am Schlagzeug sitzt. Als die erste LP, wegen der Weltstar-Ambitionen noch auf Englisch gesungen, floppt, schaltet er um auf Deutsch, was bis dahin nur "Kapellen mit den ganz langen Gesichtern und der ernsten Botschaft" wagten. Er will es lockerer, "Bar auf die Bühne, die Drinks hoch und so". Mit Andrea Doria kommt er ans Ziel, da ist auch das Mädchen aus Ost-Berlin drauf. Bewusst politisch wollte er noch gar nicht sein, "war mehr so ’ne Alltagsstory". Erst später, unter dem Einfluss von Freunden, begreift Lindenberg seine Musik als Soundtrack zu Willy Brandts Ostpolitik; 1976 singt er in Rock-’n’-Roll-Arena in Jena: "Ich würd so gerne bei euch mal singen, / meine Freunde in der DDR. / Eine Paniktournee, die würd’s echt bringen, / ich träum oft davon, wie super das doch wär." Dazu kommt es nicht, solange der Staat existiert, schließlich hat er beim 83er Konzert im Palast der Republik auf den Boden gespien ("wie das ein guter Boxer im Ring macht") und russische Atomraketen auf den Schrott gewünscht. 1989 wird ihm das Bundesverdienstkreuz angeheftet, aber da ist er längst zum Maskottchen der Nation geworden, das sogar den Bundespräsidenten ungefragt duzt und von ihm verlangt, er möge einen Gichtanfall simulieren, um das Gesetz zur Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken nicht unterzeichnen zu müssen. 2010 darf der Porschefahrer die Sonderbriefmarken zu seinen Songs gleich selbst gestalten – mehr geht nicht.

Wie konnte die nuschelnde Nachtigall, wie er sich selbst gern nennt, zur Grundausstattung der Nation mit dem Adler werden? Für seinen Versuch, in Ost-Berlin Löcher in die Mauer zu singen, wurde er noch der Teilnahme an einem kommunistischen Gottesdienst geziehen. Doch Lindenbergs Provokationen sind immer homöopathisch dosiert, selbst Alkoholismus geht bei ihm als Volkssport durch. Wie so viele andere bekennt er sich treuherzig zu seinem Erweckungserlebnis, der Lektüre von Hermann Hesse; in dessen Geburtsstadt Calw gründet Lindenberg eine Stiftung, die junge Texter und Musiker fördert, "um neue Wege gegen das Mitmarschieren in der Masse zu suchen, provokant zu schreiben und sich nicht anzupassen an Mainstream und Casting-Wettbewerbe". Nun schwimmt er selbst mit einem Musical im Mainstream und castet Sänger dafür, doch das wird ihm ebenso verziehen wie sein Ausflug in die Malerei, die er um die Erfindung der Farbe auf Likörbasis bereichert hat. Denn bei all dem Rockstar-Rummel ist er fleißig (mehr als 40 Platten, dazu Bücher, Bilder, Tourneen) und heiligt die Familie – Mama und Papa hat er ein Album gewidmet; zudem gelingt es ihm immer wieder, die disparate deutsche Rock- und Popfamily um sich zu scharen, von Nena über Jan Delay bis Helge Schneider. Sogar mit Otto Waalkes, dem WG-Kumpel früher Jahre, singt er im Duett, dass der Greis heiß sei. Er kann aber auch ernst und huldigt den deutschen Emigranten Tucholsky, Hollaender, Brecht (auf dem Album und in der Show Atlantic Affairs), und Marlene Dietrich luchst er in ihrer Pariser Wohnung einen letzten akustischen Auftritt ab. Udo schmiegt sich in die Nationalkultur wie Lady Gaga in ihr Kleid aus rohem Fleisch.

Politisch war und ist er nach dem unzeitgemäß frühen Singen über deutsch-deutsche Affären immer berechenbar geblieben: für Frieden, Afrika und den Tanz der Toleranz, gegen Nazis, Krieg und Umweltzerstörung. Doch wirkt sein Engagement nie sozialdemokratisch-sauertöpfisch, sondern schön schräg; manche Aktionen sind zu Ikonen geworden – seine Lederjacke für Honecker hängt im Kulturhistorischen Museum in Rostock, seine (Selbst-)Bilder durfte er im Bonner Haus der Geschichte zeigen. Dass der Hofnarr bei allem Dadaismus durchaus Wirkungstreffer landete, zeigen seine Stasiakten, die nun, vielfach vergrößert, die Gänge des Musicaltheaters zieren und von der Angst des Geheimdienstes vor dem Paniker berichten.

Zusätzlich imprägniert durch eine feine Selbstironie (er tritt sogar mit denen zusammen auf, die ihn parodieren), ist er über die Jahre unkritisierbar geworden – das Brandenburger Tor stellt ja auch niemand mehr infrage, egal, wie es aussieht. Deshalb ist es auch ziemlich wurscht, ob das Musical mit der klassischen Udo-Botschaft "Jeder kann sein Ding bringen" wirklich funktioniert; im Reich der Unsterblichen werden keine Rechnungen mehr präsentiert. Es ist einfach die Seligsprechungsshow eines dünnen Mannes, der sich abzutreten weigert. "Ich hatte so ’ne Krise in meinen fünfziger Jahren, wo ich nicht wusste: Lederhosen-Jugendidol, Bravo- Starschnitt – wie wächst du würdevoll rein in die nächste Rolle? Sehr viel Alk und sehr viel Grübelgrübel, am Tresen liegen und so, weißte, ne, ja. Kratzekratze, Nervenarzt, Krankenhaus, ein bisschen viel verschluckt, ’n touch too much. Jetzt kann es weitergehen." Wohin? "Ich find das geil, in so was reinzuwachsen, wie sie es in Frankreich haben, Aznavour, der bis hoch in seine Achtziger singt. Neulich kommt so ’n zehnjähriger Knirps zu mir und sagt: Alder, deine Songs sind die coolsten, die es gibt. Alter sagt der zu mir! Ich hätt ihn knuddeln können."

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