Islam in Afrika Wo sind die Sufis?

Vor der Küste Senegals auf einer Insel im Atlantik wollten sie den sanften Islam feiern: Wir sind die Guten! Doch beinahe hätten sie sich alle verpasst.

Der Prediger Achmed Tidschani aus Chicago vor einer Afrikaskulptur

Der Prediger Achmed Tidschani aus Chicago vor einer Afrikaskulptur

Es handelt sich im Folgenden um eine Geschichte, die nie stattfand und die es doch wert ist, erzählt zu werden. Sie beginnt mit einem Kamel, das auf einer sandigen Piste Mauretaniens ums Leben kam und einen Menschen mit in den Tod riss. Eine Autokarawane rauschte durch stockdunkle Nacht. Sie war im marokkanischen Fes aufgebrochen und hatte das 4700 Kilometer entfernte Dakar zum Ziel, die Hauptstadt des Senegal. Die Insassen waren auf dem Weg zu einer Veranstaltung, die so noch nie stattgefunden hatte: dem ersten internationalen Festival der Sufis. »Einheit in Verschiedenheit« – das war der Titel, den der Festivalpräsident Brahimi Tidschani dafür gewählt hatte.

»Ich wollte«, wird Tidschani später sagen, »durch dieses Festival die Sufis in der Welt bekannter machen. Ich wollte ein Zeichen der Öffnung geben!« Das ist kein schlechter Gedanke in Zeiten, in denen der Islam oft als Synonym für Extremismus und Gewalt gilt. Sufis haben den Ruf, friedvoll zu sein, freundlich, ja geradezu spirituell. Unter strenggläubigen Muslimen gelten sie mitunter als Häretiker. Das Festival sollte eine Gelegenheit geben, das zu prüfen.

Anzeige

Brahimi Tidschani ist der Hüter eines der wichtigsten Sufi-Schreine Afrikas, qua Geburt ein einflussreicher Mann. Er trieb die Autokolonne zur Eile. Er hätte auch ein Flugzeug nehmen können, doch er wählte bewusst die Fahrt über Land, um Sufi-Schreine zu besuchen und Kontakte zu pflegen. Sufismus ist eine sehr personalisierte Angelegenheit. Der Sufi-Meister, ein Scheich, steht als Vermittler zwischen den Menschen und Gott. Er weiht die Gläubigen in Praktiken ein, die sie zu Gott führen. Sufismus ist ein globales Netzwerk. In der Wagenkolonne aus Fes waren Inder, Franzosen, Amerikaner, Marokkaner. Alles schien auf dem besten Wege.

Doch dann geschah die Sache mit dem Kamel. Der Fahrer eines der Autos rammte es ungebremst. Das Tier flog in die Luft und landete auf dem Dach des Autos. Ein Mitreisender sagte später, er habe im ersten Moment gedacht, das Kamel sei vom Himmel gefallen. Wie ein Meteorit habe es eingeschlagen. Ein Insasse verlor sein Leben. Die Karawane musste warten, bis die Leiche des Unglücklichen ins heimatliche Marokko überführt werden konnte.

Ein Unfall, mehr nicht. Damit könnte man die Sache auf sich beruhen lassen. Doch so einfach ist es nicht. Denn der Tod des Menschen und der des Kamels standen am Anfang einer Kette von Ereignissen, die ein groß angekündigtes Festival über den Sufismus scheitern ließen und doch den Sufismus all jenen, die zugegen waren, eindrücklich näherbrachten.

Während die Karawane weiter durch die mauretanische Nacht in Richtung Süden fuhr, befanden wir uns bereits auf der Insel Goreé, die in der Bucht von Dakar liegt, 20 Minuten Bootsfahrt vom Hafen entfernt. Hier sollte das Festival stattfinden. Doch niemand hatte etwas von einem Sufi-Festival gehört, nicht die Fremdenführer, nicht die Polizei und nicht der Bürgermeister der kaum 2000 Seelen zählenden Gemeinde. »Sufis?«, antwortete eine Ladenbesitzerin auf unsere Frage. »Sie meinen Philosophie?!«

»Nun ja, so etwas Ähnliches.«

»Nein, Philosophie gibt’s hier nicht!«

Zu später nachmittäglicher Stunde aber schritt ein Mann durch die Gassen der Île de Goreé, der aussah wie ein dandyhafter Philosoph. Er trug einen hohen Filzhut, der von einem grünen Schal umschlungen war. Darin steckte eine rote Stoffblume. Scheich Nuruddin trug einen Kaftan aus leichtem Stoff. In der Hand hielt er einen Gehstock, dessen Spitze er sorgfältig in den Sand setzte.

»Wissen Sie etwas von einem Sufi-Festival?«

»Deswegen bin ich hier. Aber ... wissen Sie denn etwas?«

Leser-Kommentare
  1. Freilich, es muss nicht in allem eine Aussage stecken.. Aber irgendwie versprach der Artikel das, und deswegen wartete ich auf diese und dann kommt ewig gar nichts und zum Schluss aber sehr abrupt und unerwartet so was wie "schau, die die sich als Gute geben, sind eigentlich die Bösen"...

    Kann es doch nicht sein, oder? Ist jemand so nett und "erklärt" mir den Artikel nur ein wenig - ich stehe etwas auf'm Schlauch.

    Eine Leser-Empfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Die Sufis sind alternative Moslems. Der Begriff Islam wäre von Extremisten mit "Unterwerfung vor Gott" zu übersetzen, bei Durschnittsmoslems mit "Hingabe zu Gott" und bei den Sufis eben mit "Liebe zu Gott", in diesem Fall sogar mit brennender Liebe, welche wiederum Liebe zu allem Sein ausdrückt. So etwas sollte der Kern jeglicher Religion sein. Und nicht Himmel und Hölle, physikalisch nicht mögliche Wunder wie übers Wasser rennen oder jungfräuliche Geburt, oder der Kampf gegen Ungläubige. Der Artikel zeigt auf beinah traurige Art, wie so eine religiöse Anschaung, die Glauben eigentlich so auf den Punkt bringt wie er sein sollte, unbeachtet bleibt. Und wen wundert's dann, wenn der Sufismus zu einer Randgruppenerscheinung wird? Die ganze Welt schreit nach einer Aufklärung im Islam, der Sufismus antwortet mit lautem Schrei: "Hier!" - aber keiner hört's. Und wenn es dann zu so etwas wie dem am Ende des Artikels erwähnten Vorfall in Pakistan kommt, dann wird wieder in die andere Richtung geschrien.
    Wieso aber erwähnt Scheich Nuruddin philosophisch, dass es Sufismus gar nicht braucht? Es braucht nur die Menschen. Darauf läuft es sich womöglich hinaus. Ein schiefgegangenes Treffen der Sufis? Khidr persönlich mag wohl dem Kamel in den Hintern getreten haben. Aber es ist einfach ein so wahrhaftiger Glaube wie der von Leuten, die voll Toleranz alle Liebe zu Gott und den Menschen aufbringen, nicht dokumentierbar und konferierbar. In gewisser Weise finde ich den Artikel daher sehr weise.

    Ich fand den Artikel "toll", spannend, informativ, gerade richtig, weil er das beschreibt, was in allen alten, u.a. indischen Kulturen beschrieben wird. Die Liebe zu Gott sprengt alle Grenzen, es gibt keine Hierarchie, kein Oben kein Unten, nur eines zählt: Die brennende Liebe zu Gott. Auch die christliche Religion kennt diese Liebe zu Gott, wurde von Mystikern immer wieder betont, aber die Mystiker sind verjagd oder getötet worden. Mystik ist beiden Kirchen suspekt.

    Ich verstand den abrupten Schluß auch nicht richtig, mußte 2 mal lesen. Der Beginn des Satzes "Freilich, als der das sagte wurde in Pakistan ein säkularer Politiker ermordet." Der führnde Sufi-Orden feierte den Täter wie einen Helden.

    Ja, damit wollte der Autor wahrscheinlich sagen: Bei aller Liebe - doch alles Extremisten.

    Säkularisierung bedeutet, den Besitz der Kirche oder Religionsgemeinschaft durch den Staat einziehen womit diesem keine Möglichkeit mehr zum Leben gegeben wird.

    Dass auch die Sufis von orthodoxen Islamisten verfolgt wurden, noch werden, konnten wir lesen. Sie werden nicht geliebt, die Sufis sind hinderlich.
    Ich betrachte den Mord als Notwehr. Die Sufis werden wissen was sie tun, da hab ich volles Vertrauen, Verständnis für den Mord nicht, hätte evtl. anders geregelt werden können.

    Die Sufis sind alternative Moslems. Der Begriff Islam wäre von Extremisten mit "Unterwerfung vor Gott" zu übersetzen, bei Durschnittsmoslems mit "Hingabe zu Gott" und bei den Sufis eben mit "Liebe zu Gott", in diesem Fall sogar mit brennender Liebe, welche wiederum Liebe zu allem Sein ausdrückt. So etwas sollte der Kern jeglicher Religion sein. Und nicht Himmel und Hölle, physikalisch nicht mögliche Wunder wie übers Wasser rennen oder jungfräuliche Geburt, oder der Kampf gegen Ungläubige. Der Artikel zeigt auf beinah traurige Art, wie so eine religiöse Anschaung, die Glauben eigentlich so auf den Punkt bringt wie er sein sollte, unbeachtet bleibt. Und wen wundert's dann, wenn der Sufismus zu einer Randgruppenerscheinung wird? Die ganze Welt schreit nach einer Aufklärung im Islam, der Sufismus antwortet mit lautem Schrei: "Hier!" - aber keiner hört's. Und wenn es dann zu so etwas wie dem am Ende des Artikels erwähnten Vorfall in Pakistan kommt, dann wird wieder in die andere Richtung geschrien.
    Wieso aber erwähnt Scheich Nuruddin philosophisch, dass es Sufismus gar nicht braucht? Es braucht nur die Menschen. Darauf läuft es sich womöglich hinaus. Ein schiefgegangenes Treffen der Sufis? Khidr persönlich mag wohl dem Kamel in den Hintern getreten haben. Aber es ist einfach ein so wahrhaftiger Glaube wie der von Leuten, die voll Toleranz alle Liebe zu Gott und den Menschen aufbringen, nicht dokumentierbar und konferierbar. In gewisser Weise finde ich den Artikel daher sehr weise.

    Ich fand den Artikel "toll", spannend, informativ, gerade richtig, weil er das beschreibt, was in allen alten, u.a. indischen Kulturen beschrieben wird. Die Liebe zu Gott sprengt alle Grenzen, es gibt keine Hierarchie, kein Oben kein Unten, nur eines zählt: Die brennende Liebe zu Gott. Auch die christliche Religion kennt diese Liebe zu Gott, wurde von Mystikern immer wieder betont, aber die Mystiker sind verjagd oder getötet worden. Mystik ist beiden Kirchen suspekt.

    Ich verstand den abrupten Schluß auch nicht richtig, mußte 2 mal lesen. Der Beginn des Satzes "Freilich, als der das sagte wurde in Pakistan ein säkularer Politiker ermordet." Der führnde Sufi-Orden feierte den Täter wie einen Helden.

    Ja, damit wollte der Autor wahrscheinlich sagen: Bei aller Liebe - doch alles Extremisten.

    Säkularisierung bedeutet, den Besitz der Kirche oder Religionsgemeinschaft durch den Staat einziehen womit diesem keine Möglichkeit mehr zum Leben gegeben wird.

    Dass auch die Sufis von orthodoxen Islamisten verfolgt wurden, noch werden, konnten wir lesen. Sie werden nicht geliebt, die Sufis sind hinderlich.
    Ich betrachte den Mord als Notwehr. Die Sufis werden wissen was sie tun, da hab ich volles Vertrauen, Verständnis für den Mord nicht, hätte evtl. anders geregelt werden können.

  2. Versuchen sie ihren Kopf auszuschalten, dafür das Herz auf....weit auf....Angst?????
    Das unterscheidet uns wehster leider von den sufis......

    Eine Leser-Empfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    .....sollte "Westler" heissen...mein Programm korrigiert mich unaufgefordert......

    .....sollte "Westler" heissen...mein Programm korrigiert mich unaufgefordert......

  3. .....sollte "Westler" heissen...mein Programm korrigiert mich unaufgefordert......

  4. Die Sufis sind alternative Moslems. Der Begriff Islam wäre von Extremisten mit "Unterwerfung vor Gott" zu übersetzen, bei Durschnittsmoslems mit "Hingabe zu Gott" und bei den Sufis eben mit "Liebe zu Gott", in diesem Fall sogar mit brennender Liebe, welche wiederum Liebe zu allem Sein ausdrückt. So etwas sollte der Kern jeglicher Religion sein. Und nicht Himmel und Hölle, physikalisch nicht mögliche Wunder wie übers Wasser rennen oder jungfräuliche Geburt, oder der Kampf gegen Ungläubige. Der Artikel zeigt auf beinah traurige Art, wie so eine religiöse Anschaung, die Glauben eigentlich so auf den Punkt bringt wie er sein sollte, unbeachtet bleibt. Und wen wundert's dann, wenn der Sufismus zu einer Randgruppenerscheinung wird? Die ganze Welt schreit nach einer Aufklärung im Islam, der Sufismus antwortet mit lautem Schrei: "Hier!" - aber keiner hört's. Und wenn es dann zu so etwas wie dem am Ende des Artikels erwähnten Vorfall in Pakistan kommt, dann wird wieder in die andere Richtung geschrien.
    Wieso aber erwähnt Scheich Nuruddin philosophisch, dass es Sufismus gar nicht braucht? Es braucht nur die Menschen. Darauf läuft es sich womöglich hinaus. Ein schiefgegangenes Treffen der Sufis? Khidr persönlich mag wohl dem Kamel in den Hintern getreten haben. Aber es ist einfach ein so wahrhaftiger Glaube wie der von Leuten, die voll Toleranz alle Liebe zu Gott und den Menschen aufbringen, nicht dokumentierbar und konferierbar. In gewisser Weise finde ich den Artikel daher sehr weise.

    Antwort auf "Verstehe ich nicht"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Stimme Ihnen zu.
    Sollten Sie eimal das Bedürfnis haben, mehr zu erfahren, kann ich Ihnen das Buch von Paramahansa Yogananda empfehlen, Autobiographie eines Yogi". In diesem geht es über`s Wasser gehen, Leben retten u.v.m., genau wie Jesus einst sagte, dass wenn wir an ihn glaubten, könnten wir mehr tun als er.

    Ein 2. Buch, von Baird Spalding beschreibt ebenfalls die Taten von Meistern im Himalya. Titel: Leben und Lehren der Meister im fernen Osten.
    Beide Autoren sind keine Spinner sondern der eine Philosoph der andere ein Archäologe aus Amerika.

    In beiden Büchern geht es "um die brennende Liebe zu Gott", der Einheit etc. wie der Artikel es sehr schön und anschaulich beschreibt. Wie gesagt, der Schluß ist auch für mich erklärungsbedürftig.

    ... "alternative Moslems". Der Sufismus ist viel älter als der Islam. Leider sind die Überlieferungen über den Sufismus aus vorislamischer Zeit sehr spärlich. Unbestritten ist aber auch, das sich Sufismus und Islam auf regional sehr unterschiedliche Weise miteinander arrangierten (oder auch nicht).
    Für mich sind Sufis eher vergleichbar mit den "Feuermagiern" aus dem Iran, welche in ähnlichem Verhältnis zum Islam existieren und deren Wurzeln auch mehrere tausend Jahr vor den Islam zurück reichen.

    Stimme Ihnen zu.
    Sollten Sie eimal das Bedürfnis haben, mehr zu erfahren, kann ich Ihnen das Buch von Paramahansa Yogananda empfehlen, Autobiographie eines Yogi". In diesem geht es über`s Wasser gehen, Leben retten u.v.m., genau wie Jesus einst sagte, dass wenn wir an ihn glaubten, könnten wir mehr tun als er.

    Ein 2. Buch, von Baird Spalding beschreibt ebenfalls die Taten von Meistern im Himalya. Titel: Leben und Lehren der Meister im fernen Osten.
    Beide Autoren sind keine Spinner sondern der eine Philosoph der andere ein Archäologe aus Amerika.

    In beiden Büchern geht es "um die brennende Liebe zu Gott", der Einheit etc. wie der Artikel es sehr schön und anschaulich beschreibt. Wie gesagt, der Schluß ist auch für mich erklärungsbedürftig.

    ... "alternative Moslems". Der Sufismus ist viel älter als der Islam. Leider sind die Überlieferungen über den Sufismus aus vorislamischer Zeit sehr spärlich. Unbestritten ist aber auch, das sich Sufismus und Islam auf regional sehr unterschiedliche Weise miteinander arrangierten (oder auch nicht).
    Für mich sind Sufis eher vergleichbar mit den "Feuermagiern" aus dem Iran, welche in ähnlichem Verhältnis zum Islam existieren und deren Wurzeln auch mehrere tausend Jahr vor den Islam zurück reichen.

  5. Ich fand den Artikel "toll", spannend, informativ, gerade richtig, weil er das beschreibt, was in allen alten, u.a. indischen Kulturen beschrieben wird. Die Liebe zu Gott sprengt alle Grenzen, es gibt keine Hierarchie, kein Oben kein Unten, nur eines zählt: Die brennende Liebe zu Gott. Auch die christliche Religion kennt diese Liebe zu Gott, wurde von Mystikern immer wieder betont, aber die Mystiker sind verjagd oder getötet worden. Mystik ist beiden Kirchen suspekt.

    Ich verstand den abrupten Schluß auch nicht richtig, mußte 2 mal lesen. Der Beginn des Satzes "Freilich, als der das sagte wurde in Pakistan ein säkularer Politiker ermordet." Der führnde Sufi-Orden feierte den Täter wie einen Helden.

    Ja, damit wollte der Autor wahrscheinlich sagen: Bei aller Liebe - doch alles Extremisten.

    Säkularisierung bedeutet, den Besitz der Kirche oder Religionsgemeinschaft durch den Staat einziehen womit diesem keine Möglichkeit mehr zum Leben gegeben wird.

    Dass auch die Sufis von orthodoxen Islamisten verfolgt wurden, noch werden, konnten wir lesen. Sie werden nicht geliebt, die Sufis sind hinderlich.
    Ich betrachte den Mord als Notwehr. Die Sufis werden wissen was sie tun, da hab ich volles Vertrauen, Verständnis für den Mord nicht, hätte evtl. anders geregelt werden können.

    Antwort auf "Verstehe ich nicht"
  6. Stimme Ihnen zu.
    Sollten Sie eimal das Bedürfnis haben, mehr zu erfahren, kann ich Ihnen das Buch von Paramahansa Yogananda empfehlen, Autobiographie eines Yogi". In diesem geht es über`s Wasser gehen, Leben retten u.v.m., genau wie Jesus einst sagte, dass wenn wir an ihn glaubten, könnten wir mehr tun als er.

    Ein 2. Buch, von Baird Spalding beschreibt ebenfalls die Taten von Meistern im Himalya. Titel: Leben und Lehren der Meister im fernen Osten.
    Beide Autoren sind keine Spinner sondern der eine Philosoph der andere ein Archäologe aus Amerika.

    In beiden Büchern geht es "um die brennende Liebe zu Gott", der Einheit etc. wie der Artikel es sehr schön und anschaulich beschreibt. Wie gesagt, der Schluß ist auch für mich erklärungsbedürftig.

  7. hat einen inneren weisen verbindenden Kern . Die unterschiedlichen Gruppen, beim Islam die Sufis, unterscheiden sich dann nur noch durch unterschiedliche meist kulturabhängige Rituale und so gut wie kaum noch durch den Inhalt ihrer Lehre.

    Das wäre zumindest ein nächster Schritt um die patriarchalisch dogmatischen und stark manipulierenden Religionen aufzulösen.

    Eine Leser-Empfehlung
    • miles
    • 31.01.2011 um 16:24 Uhr

    Entfernt. Bitte äußern Sie Ihre Kritik sachlich und achten SIe auf einen höflichen Diskussionston. Danke. Die Redaktion/lv

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service