Antisemitismus "Juden raus!"

Landsberg am Lech, Januar 1951: Eine Demonstration zugunsten von NS-Verbrechern gerät zu einer antisemitischen Kundgebung.

Blick auf Landsberg am Lech. Die bayerische Stadt spielte eine besondere Rolle zu Zeiten des Nationalsozialismus

Blick auf Landsberg am Lech. Die bayerische Stadt spielte eine besondere Rolle zu Zeiten des Nationalsozialismus

Selten in der Geschichte der Bundesrepublik wurde eine derart erbitterte vergangenheitspolitische Debatte geführt wie vor 60 Jahren, im Januar 1951. In ihrem Zentrum stand das beschauliche bayerische Städtchen Landsberg am Lech, wo in besonderer Weise deutsche Schuldabwehr und das Verlangen der Überlebenden nach Aufarbeitung der NS-Verbrechen aufeinanderprallten. Landsberg wäre kaum in den Fokus der Weltöffentlichkeit und in die Geschichtsbücher geraten, wenn es nicht von 1923 bis 1958 eine ganz besondere Rolle in der Geschichte des Nationalsozialismus und seiner Folgen gespielt hätte.

Es begann 1923 mit Adolf Hitlers Haft im Landsberger Gefängnis. Der NSDAP-Chef war nach seinem Münchner Putschversuch vom 9.November 1923 wegen Hochverrats zu fünf Jahren Festung verurteilt worden. In dieser Zeit entwickelte sich Landsberg zur Pilgerstätte für alle Nazis der ersten Stunde. Daran änderte sich auch nach Hitlers vorzeitiger Entlassung im Dezember 1924 nicht viel – erst recht nicht nach 1933, als man die »Hitler-Zelle« zu einem Wallfahrtsort machte.

Anzeige

Im letzten Kriegsjahr wurden Landsberg und das benachbarte Kaufering Schauplatz grauenhafter Verbrechen. Rund um die Stadt sollten Großbunker zur Produktion von Jagdflugzeugen errichtet werden. Für den Bau dieser Bunker zog die Albert Speer unterstehende Organisation Todt zwischen Juni 1944 und April 1945 bis zu 30.000 vorwiegend jüdische KZ-Häftlinge heran. Sie waren in hastig eingerichteten Lagern untergebracht und mussten dort in Zelten und Erdlöchern hausen. Etwa die Hälfte der Häftlinge erlebte das Kriegsende nicht. Mehrere KZ-Friedhöfe bei Landsberg zeugen heute von dem Massensterben in den Lagern.

Die »Siegerjustiz« beraubt das deutsche Volk seiner »Ehre«

Die Überlebenden wurden nach ihrer Befreiung durch die Amerikaner Ende April 1945 zu Displaced Persons (DPs). Viele hatten ihre gesamte Familie im Holocaust verloren und konnten oder wollten nicht in ihre zerstörten oder von der Landkarte verschwundenen Heimatorte in Osteuropa zurückkehren. Die Amerikaner brachten sie in der Landsberger Saarburg-Kaserne unter, die mit zeitweise über 6000 Bewohnern bald zum größten DP-Camp in Bayern wurde – Zwischenstation auf der Suche nach einer neuen Heimat. Als das Lager im November 1950 aufgelöst wurde, hatten es 23.000 Menschen durchlaufen.

Doch nicht nur NS-Opfer gab es nach 1945 in Landsberg, sondern auch Täter. Ob die Amerikaner die örtliche Strafanstalt bewusst als zentralen Haftort für NS- und Kriegsverbrecher wählten, weil Hitler hier gesessen hatte, steht dahin. Sicher ist hingegen, dass man sich für die unzerstört gebliebene Stadt auch deshalb entschied, weil sie nicht weit von Dachau entfernt lag, wo zwischen 1945 und 1948 die meisten amerikanischen Militärprozesse gegen NS-Täter geführt wurden. Auch die in den Nürnberger Folgeprozessen Verurteilten brachten die Amerikaner im Landsberger War Criminal Prison No. 1 unter. Hier wurden zudem die Todesurteile vollstreckt: Mehr als 250 NS-Verbrecher starben in diesem Gefängnis bis 1951 am Galgen.

Nach anfänglicher Zustimmung zu den Prozessen gegen die Hauptkriegsverbrecher stand die Mehrheit der deutschen Bevölkerung den Nürnberger Folgeprozessen gegen Juristen, Ärzte, Diplomaten und Unternehmer, aber auch gegen SS-Offiziere ablehnend gegenüber und wehrte sie als »Siegerjustiz« ab. Diese Schuldabwehr mündete in einer umfassenden Umdeutung der Geschichte: Nicht nur die verurteilten Kriegsverbrecher wähnte man als Opfer, sondern mit ihnen das ganze deutsche Volk, das, seiner »Ehre« beraubt, unter alliierter »Willkür« und Ungerechtigkeit leide.

Man forderte die Begnadigung der zu Freiheitsstrafen Verurteilten und vor allem derjenigen, über die das Todesurteil verhängt worden war. Nicht alle waren sofort hingerichtet worden. Manche »Rotjacken«, wie die Todeskandidaten wegen ihrer speziellen Gefängniskleidung genannt wurden, blieben wegen langwieriger Revisionsverfahren jahrelang im Unklaren über die Vollstreckung ihrer Strafe – darunter Oswald Pohl, der als Chef des SS-Wirtschaftsverwaltungs-Hauptamtes für das Massensterben der Zwangsarbeiter in den KZs unmittelbar verantwortlich gewesen war, und Otto Ohlendorf, der 1941/42 in der besetzten Sowjetunion als Kommandeur der SD-Einsatzgruppe D die Ermordung Zehntausender jüdischer Kinder, Frauen und Männer befohlen und geleitet hatte.

Leser-Kommentare
    • CCJosh
    • 29.01.2011 um 19:37 Uhr

    Man muss schon Prioritäten setzen finden Sie nicht. :)

    Antwort auf
  1. [...]

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/er

    Eine Leser-Empfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Entfernt, da der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, bereits moderiert wurde. Die Redakion/ew

    Entfernt, da der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, bereits moderiert wurde. Die Redakion/ew

  2. Man sollte endlich aufhören, den Deutschen Schuldgefühle einzujagen. Die Deutschen haben ihre Lektion gelernt und jetzt muss endlich Schluss sein. Was vor 60 Jahren passiert ist, interessiert heute niemanden mehr.

    Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke. Die Redaktion/er

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Angesichts der Tatsache, dass der Kommentarbereich solcher Beitraege normalerweise zu 90% aus Relativierungen besteht, sollten Sie Ihren Beitrag vielleicht noch einmal überdenken.

    Keinem ist damit geholfen, ewig auf die Deutschen einzudreschen. Den Deutschen nicht, und den Juden auch nicht. Man riskiert nur Verbitterung und Überdruß.

    ...schauen Sie sich einfach mal genau um.

    >>Man sollte endlich aufhören, den Deutschen Schuldgefühle einzujagen.<<

    man sollte lieber aufhören, artikel über die deutschen verbrechen und ihr fortwirken zwanghaft zum anlass affekthafter abwehrdiskurse zu nehmen.

    • joG
    • 30.01.2011 um 11:21 Uhr

    .....nicht ein Problem des Schuldgefühle machen. Wenn es um einfache Schuld ginge, wäre das irgendwie nun vorbei. Es ist aber ein Problem mit der Art zu denken, also mit der gesamten Kultur dieser Bevölkerung. Ich sehe sehr große Ähnlichkeiten zum oben Beschriebenen heutigem Verhalten dieser Bevölkerung. Da meine ich keineswegs nur dort, wo sie verbal über Ausländer und Solche mit Migrationshintergrund herfällt und Kopftuchtragende unterdrückt. Das Herdenverhalten ist in vielen Bereichen zu sehen. Und persönlich glaube ich nicht, dass die Gefahren gebannt sind. Das glaubt man hier offensichtlich auch nicht, sonst hätte man es nicht für notwendig gehalten so viele Beiträge zu löschen.

    die betonung liegt auf NICHTS! Diese Grenzdebilen haben [...]Sarrazin verholfen Millionär zu werden und das mit der gleichen Methode der Nazis -Eugenik -Religion als Rasse uvm.

    Die Stimmung in diesen Vorlesungen haben so eine Atmosphäre, wie damals die Sportpalast-Rede...

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/ag

    Warum Interssiert es keinen? Nur so mal aus neugier?!

    Die Kommentare die eine Beendigung der Vergangenheit fordern, wird es geben solange es Deutsche bzw. Menschen gibt.
    Wir als Deutsche behandeln mit dem 3. Reich eine Aera, die immerhin auch das Ende des "Landes der Dichter und Denker" war.
    Oder wie kann ich es verstehen, wenn in einer Gesellschaft, in der heute Rufe nach Sicherungsverwahrung ( immerhin nicht mehr nach der Todestrafe) für Kinderschänder laut werden, und oft die selben Leute nach einer quasi-Absolution, durch eine Beendung der Vergangenheit, für die Täter der Verbrechen an den Kindern von Auschwitz fordern. Hat es es vieleicht damit zu tun, daß bestimmte Teile der Gesellschaft bis heute die Opfer gar nicht als Menschen sehen? Und Eichmann damit Recht hatte, daß 6 Millionen Juden nur eine Statistik wären?

    zitat kommentar 3.
    "Man sollte endlich aufhören, den Deutschen Schuldgefühle einzujagen. Die Deutschen haben ihre Lektion gelernt und jetzt muss endlich Schluss sein. Was vor 60 Jahren passiert ist, interessiert heute niemanden mehr."

    doch, es interessiert noch!
    mag sein, nicht Sie persönlich, doch viele menschen, die ich kenne und noch mehr, die ich nicht kenne.

    es ist bewusstmachung der zusammenhänge, es ist mitgefühl und teilen des großen und grausamen leids, welches menschen bis ins detail erleiden mussten: kinder, erwachsene, alte leute.
    die, die überlebt haben (z.T. durch flucht oder befreiung), haben kinder und enkel, leiden unter den traumata des erlebten.
    und schauen Sie auf diese zeit, jetzt, rassismus ist nicht vorbei.

    und es gilt zu mahnen und zu warnen.
    sensibel zu machen und zu werden, wenn menschen ausgegrenzt werden.
    egal welcher herkunft übrigens!
    und es gilt zu helfen und zu verstehen!

    Angesichts der Tatsache, dass der Kommentarbereich solcher Beitraege normalerweise zu 90% aus Relativierungen besteht, sollten Sie Ihren Beitrag vielleicht noch einmal überdenken.

    Keinem ist damit geholfen, ewig auf die Deutschen einzudreschen. Den Deutschen nicht, und den Juden auch nicht. Man riskiert nur Verbitterung und Überdruß.

    ...schauen Sie sich einfach mal genau um.

    >>Man sollte endlich aufhören, den Deutschen Schuldgefühle einzujagen.<<

    man sollte lieber aufhören, artikel über die deutschen verbrechen und ihr fortwirken zwanghaft zum anlass affekthafter abwehrdiskurse zu nehmen.

    • joG
    • 30.01.2011 um 11:21 Uhr

    .....nicht ein Problem des Schuldgefühle machen. Wenn es um einfache Schuld ginge, wäre das irgendwie nun vorbei. Es ist aber ein Problem mit der Art zu denken, also mit der gesamten Kultur dieser Bevölkerung. Ich sehe sehr große Ähnlichkeiten zum oben Beschriebenen heutigem Verhalten dieser Bevölkerung. Da meine ich keineswegs nur dort, wo sie verbal über Ausländer und Solche mit Migrationshintergrund herfällt und Kopftuchtragende unterdrückt. Das Herdenverhalten ist in vielen Bereichen zu sehen. Und persönlich glaube ich nicht, dass die Gefahren gebannt sind. Das glaubt man hier offensichtlich auch nicht, sonst hätte man es nicht für notwendig gehalten so viele Beiträge zu löschen.

    die betonung liegt auf NICHTS! Diese Grenzdebilen haben [...]Sarrazin verholfen Millionär zu werden und das mit der gleichen Methode der Nazis -Eugenik -Religion als Rasse uvm.

    Die Stimmung in diesen Vorlesungen haben so eine Atmosphäre, wie damals die Sportpalast-Rede...

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/ag

    Warum Interssiert es keinen? Nur so mal aus neugier?!

    Die Kommentare die eine Beendigung der Vergangenheit fordern, wird es geben solange es Deutsche bzw. Menschen gibt.
    Wir als Deutsche behandeln mit dem 3. Reich eine Aera, die immerhin auch das Ende des "Landes der Dichter und Denker" war.
    Oder wie kann ich es verstehen, wenn in einer Gesellschaft, in der heute Rufe nach Sicherungsverwahrung ( immerhin nicht mehr nach der Todestrafe) für Kinderschänder laut werden, und oft die selben Leute nach einer quasi-Absolution, durch eine Beendung der Vergangenheit, für die Täter der Verbrechen an den Kindern von Auschwitz fordern. Hat es es vieleicht damit zu tun, daß bestimmte Teile der Gesellschaft bis heute die Opfer gar nicht als Menschen sehen? Und Eichmann damit Recht hatte, daß 6 Millionen Juden nur eine Statistik wären?

    zitat kommentar 3.
    "Man sollte endlich aufhören, den Deutschen Schuldgefühle einzujagen. Die Deutschen haben ihre Lektion gelernt und jetzt muss endlich Schluss sein. Was vor 60 Jahren passiert ist, interessiert heute niemanden mehr."

    doch, es interessiert noch!
    mag sein, nicht Sie persönlich, doch viele menschen, die ich kenne und noch mehr, die ich nicht kenne.

    es ist bewusstmachung der zusammenhänge, es ist mitgefühl und teilen des großen und grausamen leids, welches menschen bis ins detail erleiden mussten: kinder, erwachsene, alte leute.
    die, die überlebt haben (z.T. durch flucht oder befreiung), haben kinder und enkel, leiden unter den traumata des erlebten.
    und schauen Sie auf diese zeit, jetzt, rassismus ist nicht vorbei.

    und es gilt zu mahnen und zu warnen.
    sensibel zu machen und zu werden, wenn menschen ausgegrenzt werden.
    egal welcher herkunft übrigens!
    und es gilt zu helfen und zu verstehen!

  3. Angesichts der Tatsache, dass der Kommentarbereich solcher Beitraege normalerweise zu 90% aus Relativierungen besteht, sollten Sie Ihren Beitrag vielleicht noch einmal überdenken.

    Antwort auf "Aufhöhren"
  4. (3 und 4) darf man nicht aufhören, über diese Geschichten in der Geschichte zu schreiben.
    Der Schoß ist wahrlich fruchtbar noch ... .

    10 Leser-Empfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • joG
    • 30.01.2011 um 11:28 Uhr

    ....sondern ein Problem der "Leitkultur". Alleine wie man mit dem Thema der Judenvernichtung umgeht ist furchterregend. Statt die Leute ihre Meinungen sagen zu lassen, löscht man die Einträge. Trotzdem glaubt man "freie Meinungsäußerung" im Land zu haben und greift die Ungarn moralisierend aber bitter an, wenn sie ihre Gesetze in ähnliche Richtung lenken.
    Bitte argumentieren Sie sachlich und differenziert. Danke. Die Redaktion/wg

    • joG
    • 30.01.2011 um 11:28 Uhr

    ....sondern ein Problem der "Leitkultur". Alleine wie man mit dem Thema der Judenvernichtung umgeht ist furchterregend. Statt die Leute ihre Meinungen sagen zu lassen, löscht man die Einträge. Trotzdem glaubt man "freie Meinungsäußerung" im Land zu haben und greift die Ungarn moralisierend aber bitter an, wenn sie ihre Gesetze in ähnliche Richtung lenken.
    Bitte argumentieren Sie sachlich und differenziert. Danke. Die Redaktion/wg

  5. Das darf sich die Redaktion ans Revers heften. Durch die absichtliche Zerschlagung des besten Online-Forums durch einen sogenannten Relaunch und der darauf folgenden Abwanderung der Nutzer, die sich dagegen stemmen würden, ergießt sich jetzt die braune Brühe der Revisionisten ungehindert durch die Kommentarspalten. Wohl bekomms!

    Wir haben Ihre Kritik zur Kenntnis genommen und würden uns freuen, wenn Sie diese ein nächstes Mal sachlicher formulieren. Danke. Die Redaktion/er

    Eine Leser-Empfehlung
  6. Keinem ist damit geholfen, ewig auf die Deutschen einzudreschen. Den Deutschen nicht, und den Juden auch nicht. Man riskiert nur Verbitterung und Überdruß.

    Antwort auf "Aufhöhren"
  7. ...wird doch schon seit 1945 gefordert. Und immer von den selben Typen! In Deutschland gab und gibt es weiterhin starke rechtsradikale Stimmungen, die sich nicht immer offen artikulieren wie in Landsberg, sondern sich eher in verdrucksten "Schlussstrich"-Forderungen äußern, manchmal auch durch Kritik an Israel, die fast immer eigentlich auf das Judentum als solches zielt.

    Eine Leser-Empfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    wenn das Deutsche Volk erkennt, welche Verbrecher es mit wundervollen Posten und Pensionen versorgt?

    Man müsste 1945 bei großzügiger Betrachtung so ca. mindestens 20 Jahre alt gewesen sein, um unter Verbrecher sowie späterer Posten- und Pensionsinhaber zu fallen. (Wobei die deartig Jungen kaum gemeint sein dürften)
    Das heißt, die Betreffenden wären heute mindestens 85 Jahre.
    Daß das deutsche Volk da noch viel zu erkennen hat halte ich in Anbetracht der statistischen Sterbetafel für fraglich - also ist Schlußstrich?

    ...dass man keine historischen Artikel mehr über die NS-Zeit schreiben sollte? Wenn Sie was über die Hexenverbrennung im Mittelalter lesen, fühlen Sie sich dann auch gleich angegriffen?

    wenn das Deutsche Volk erkennt, welche Verbrecher es mit wundervollen Posten und Pensionen versorgt?

    Man müsste 1945 bei großzügiger Betrachtung so ca. mindestens 20 Jahre alt gewesen sein, um unter Verbrecher sowie späterer Posten- und Pensionsinhaber zu fallen. (Wobei die deartig Jungen kaum gemeint sein dürften)
    Das heißt, die Betreffenden wären heute mindestens 85 Jahre.
    Daß das deutsche Volk da noch viel zu erkennen hat halte ich in Anbetracht der statistischen Sterbetafel für fraglich - also ist Schlußstrich?

    ...dass man keine historischen Artikel mehr über die NS-Zeit schreiben sollte? Wenn Sie was über die Hexenverbrennung im Mittelalter lesen, fühlen Sie sich dann auch gleich angegriffen?

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service