Islam in Sachsen Muslime? Aber doch nicht hier!

Weil es in Sachsen kaum Ausländer gibt, klärt eine Frau vom Landeskriminalamt auf: Über den Islam.

Die Lage in Sachsen ist so, dass Christiane Müller immer wieder mit den Strichmännchen anfangen muss. Sie projiziert sie an die Wand: eines im schwarzen Anzug, das im Laufen noch auf die Uhr schaut. Daneben einen dickbäuchigen Scheich mit Krummdolch, eine Wasserpfeife schmauchend, der seinem Gast Tee eingießt. »Wir müssen verstehen, wie sehr unser Verhalten von solchen Vorurteilen bestimmt ist – auch von positiven«, sagt Müller. Die 37-Jährige schaut ins Publikum wie eine Lehrerin, die wartet, bis ihre Schüler den letzten Satz mitgeschrieben haben. Manchmal sind es Polizisten, manchmal Lehrer, die vor ihr sitzen. Heute sind es Unternehmer, denen Christiane Müller im Auftrag der Staatskanzlei die arabische Welt erklärt. Eine hochgewachsene, blonde Frau, die für das Landeskriminalamt (LKA) arbeitet.

Zum Beispiel erläutert Müller dann erst einmal die Sache mit dem Küssen. Männer und Frauen küssen sich niemals in der Öffentlichkeit, Männer und Männer hingegen schon. Auch Händchenhalten sei okay. Die sächsischen Unternehmer versucht sie vor deren Flug in die Emirate zu warnen: dass man sich zur Begrüßung grundsätzlich küsse. »Es gibt keine feste Zahl, dass man sagt: einmal, zweimal. Eher mehrmals«, sagt Müller. »Halten Sie das aus!«

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Manchmal ist es, als stünde Christiane Müller in der Wüste – vor einer Gruppe Beduinen, denen sie gerade das elektrische Licht gebracht hat. »Ich hoffe, dass ein wenig hängen bleibt von dem, was ich erzähle«, sagt sie. Optimismus klingt anders.

Die LKA-Mitarbeiterin betreibt interkulturelle Aufklärungsarbeit für die Öffentlichkeit – ausgerechnet in Sachsen, der Region mit einem Ausländeranteil von gerade einmal zwei Prozent. Der Großteil der Migranten kommt aus den früheren Ostblockstaaten; erst ganz unten auf der Liste stehen Muslime: Türken machen nur 5,7 Prozent aller Ausländer in Sachsen aus, noch dahinter kommen Kriegsflüchtlinge aus Afghanistan oder dem Irak. Ist Müller vielleicht am falschen Ort? Nein, findet sie. »Es gibt in Sachsen einfach zu wenige Berührungspunkte mit der arabischen Kultur«, sagt sie. Das will sie ändern.

Eine Richterin verwies ein Mädchen des Raumes, weil es Kopftuch trug

Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 arbeiten vermehrt Islamwissenschaftler bei der Polizei. Sie übersetzen arabische Flugblätter, knüpfen Kontakte zu Moscheen, beraten Polizisten bei Verhören und Gesprächen mit Muslimen. Aufklärungsarbeit nach außen, für die Bevölkerung, leistet sich in Deutschland nur Sachsens Landeskriminalamt.

»Wir hatten 2002 einen LKA-Präsidenten, der die Lage sehr gut eingeschätzt und in dieses Feld investiert hat«, sagt Christiane Müller. Mit einem Kollegen, der überwiegend ermittelt, arbeitet sie seit neun Jahren im Dezernat 51, Abteilung Polizeilicher Staatsschutz, wo es eigentlich um die Aufklärung von »politisch motivierter Kriminalität« geht. In anderen ostdeutschen Bundesländern gibt es häufig keinen einzigen Fachmann für den Umgang mit Muslimen, an Aufklärungsarbeit für die Bevölkerung ist da gar nicht zu denken. Müller indes kann den Sachsen in Trainings und Referaten den Umgang mit Muslimen beibringen.

Auf den Folien, die sie während der Informationsveranstaltungen zeigt, sind auch Frauen in langen Mänteln und mit Kopftuch abgebildet, daneben ist zu lesen, dass Frauen häufig Schmuck oder Amulette trügen, ihre Haut schnörkelig mit Henna verzierten. Es scheint, als müsse Müller den Zuhörern zunächst erklären, wie Araber überhaupt aussehen. Im nächsten Moment wird sie für die Unternehmer vor deren Reise zur Modeberaterin: Männer sollten Sakko und Anzug tragen, Frauen ein »seriöses Outfit«. Mögliche Accessoires: »Aktenkoffer, Armbanduhren, Schreibgeräte.« 

Häufig hört die Frau vom LKA bei ihren Vorträgen die Forderung, Muslime im Land sollten sich doch bitte den deutschen Gepflogenheiten anpassen. Welche die denn seien, fragt sie dann – eine Antwort bekommt sie selten. Wie gering das Einfühlungsvermögen vieler Sachsen in Bezug auf den Islam tatsächlich ist, zeigte sich im Sommer, als eine Dresdner Richterin ein muslimisches Mädchen wegen ihres Kopftuches des Raumes verwies. Oder als kurz darauf auch im Landtag heftig über ein Kopftuchverbot für muslimische Schülerinnen in sächsischen Klassen diskutiert wurde.

Leser-Kommentare
  1. sollte mal lieber einsehen das es menschen gibt die mit islam und allem was dazu gehört nichts zu tun haben wollen.

    Ausländer in saudi arabien sollen sich also an die geflogenheiten anpassen, und moslems die hier her kommen haben das sonderrecht mir ihre "kultur" aufzudrängen.

    Ich kann die sachsen nur zu gut verstehen, man brauch ja nur in einige westdeutsche städte schauen. Da hat man die schönheit des orients quasi vor der haustür...

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    Hallo GrünerDaumen,

    und Sie meinen, dass sie durch diese "Einsicht" positiver zum sozialen Klima beitragen kann? Ich denke ihr und den meisten Menschen ist klar, dass nicht "alle alles interessiert" (z.B. Computer, andere Kulturen, Kochen, Demokratie, ...). Sicherlich wird sie keiner Privatperson ihre Vorträge aufzwingen und von der Polizei erwarte ich, dass sie sich mit anderen Kulturen (und Computern, ...) auskennt. Darüberhinaus ist es begrüsenswert wenn Menschen versuchen Vorurteile ab- und Wissen aufzubauen. Wisses Sie, meistens kommt man mit dem Reichen von Händern deutlich weiter, als durch das Zeigen mit einem Finger!

    > Ausländer in saudi arabien sollen sich also an die
    > geflogenheiten anpassen, und moslems die hier her kommen
    > haben das sonderrecht mir ihre "kultur" aufzudrängen

    Ich befürchte Sie verstehen nicht was der Job von Frau Müller ist. Wie auch immer, wer drängt Ihnen denn *was* auf? Ungeachtet von Problemfällen (wie manche Schulen, die oftmals deutlich komplexere Ursachen haben) ist ein Verständnis für einander wichtig für ein gutes Miteinander. Und dass man da als (in meinen Augen) aufgeklärtere Kultur (in vielen Teilen) zurückhaltenter ist, sollte sich von selbst verstehen.

    Ich erkenne auch in Ihrem letzten Abschnitt haupsächlich Ignoranz, Ärger und Spaltung. Vielleicht sollten Sie den Tag mal mit einem Lächeln beginnen. Tragen Sie doch am besten selber mit dazu bei, dass die Welt besser wird. Sie werden kaum glauben, wie einfach das manchmal ist

    Sie haben wohl den Artikel nicht recht gelesen, sonst bekämen sie schon noch mit; dass 'die Müller' Unternehmern, die in den arabischen Ländern wirtschaftliche Kontakte knüpfen, Polizisten, die eben auch vor ihrer Haustür für Ordnung sorgen soll und sich von daher auch mit ein paar Gepflogenheiten innerhalb des Islams auskennen sollte.

    Und es wäre mir neu, dass versucht wird, der deutschen Gesellschaft die islamische/orientale Kultur aufzudrängen.

    Nicht zuletzt sind eben auch Kommunen/Städte für die Bildung sogenannter Problemviertel verantwortlich. Wenn man jahrelang Gastarbeiter und Einwanderer in eben diese Viertel schickt, anstatt sie gleichmäßig zu verteilen, und sie eben nicht integrieren WILL, werden diese auch nicht jubelschreiend die hiesige Kultur annehmen, sondern und eben ihre eigene Kultur mit allen Vor- und Nachteilen leben!

    Oder gehören sie zu diesen Leuten die verärgert sind, dass in Hurghada der Eisverkäufer kein Deutsch kann, wenn sie im ihr 'Vanilleeis, einmal!' an den Kopf knallen?

    Hallo GrünerDaumen,

    und Sie meinen, dass sie durch diese "Einsicht" positiver zum sozialen Klima beitragen kann? Ich denke ihr und den meisten Menschen ist klar, dass nicht "alle alles interessiert" (z.B. Computer, andere Kulturen, Kochen, Demokratie, ...). Sicherlich wird sie keiner Privatperson ihre Vorträge aufzwingen und von der Polizei erwarte ich, dass sie sich mit anderen Kulturen (und Computern, ...) auskennt. Darüberhinaus ist es begrüsenswert wenn Menschen versuchen Vorurteile ab- und Wissen aufzubauen. Wisses Sie, meistens kommt man mit dem Reichen von Händern deutlich weiter, als durch das Zeigen mit einem Finger!

    > Ausländer in saudi arabien sollen sich also an die
    > geflogenheiten anpassen, und moslems die hier her kommen
    > haben das sonderrecht mir ihre "kultur" aufzudrängen

    Ich befürchte Sie verstehen nicht was der Job von Frau Müller ist. Wie auch immer, wer drängt Ihnen denn *was* auf? Ungeachtet von Problemfällen (wie manche Schulen, die oftmals deutlich komplexere Ursachen haben) ist ein Verständnis für einander wichtig für ein gutes Miteinander. Und dass man da als (in meinen Augen) aufgeklärtere Kultur (in vielen Teilen) zurückhaltenter ist, sollte sich von selbst verstehen.

    Ich erkenne auch in Ihrem letzten Abschnitt haupsächlich Ignoranz, Ärger und Spaltung. Vielleicht sollten Sie den Tag mal mit einem Lächeln beginnen. Tragen Sie doch am besten selber mit dazu bei, dass die Welt besser wird. Sie werden kaum glauben, wie einfach das manchmal ist

    Sie haben wohl den Artikel nicht recht gelesen, sonst bekämen sie schon noch mit; dass 'die Müller' Unternehmern, die in den arabischen Ländern wirtschaftliche Kontakte knüpfen, Polizisten, die eben auch vor ihrer Haustür für Ordnung sorgen soll und sich von daher auch mit ein paar Gepflogenheiten innerhalb des Islams auskennen sollte.

    Und es wäre mir neu, dass versucht wird, der deutschen Gesellschaft die islamische/orientale Kultur aufzudrängen.

    Nicht zuletzt sind eben auch Kommunen/Städte für die Bildung sogenannter Problemviertel verantwortlich. Wenn man jahrelang Gastarbeiter und Einwanderer in eben diese Viertel schickt, anstatt sie gleichmäßig zu verteilen, und sie eben nicht integrieren WILL, werden diese auch nicht jubelschreiend die hiesige Kultur annehmen, sondern und eben ihre eigene Kultur mit allen Vor- und Nachteilen leben!

    Oder gehören sie zu diesen Leuten die verärgert sind, dass in Hurghada der Eisverkäufer kein Deutsch kann, wenn sie im ihr 'Vanilleeis, einmal!' an den Kopf knallen?

  2. ... dann wäre ich besser vorbereitet gewesen, als ich von Sachsen nach Bremen gezogen bin!
    Ganz ehrlich hatte ich auch nur gute Meinungen über die kulturelle und menschliche Seite der muslimische Bevölkerung Deutschlandes - auch wenn es in Sachsen kaum welche gibt.
    Tja, und heut leb ich zwischen zwei Problemstadteilen in Bremen Nord. Das sollte die Dame kennenlernen! Dann weiß sie, wie so einiges geht - und was man besser nicht tut.

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    Ich nehme es Ihnen nicht übel, dass Ihre interkulturelle Kompetenz derart mangelhaft entwickelt ist. Nein, verübeln mag ich es Ihnen wirklich nicht, aber ich fordere Sie dringlichst auf an Ihrer geistigen Entwicklung in diesem Bereich zu arbeiten, um zukünftigen Peinlichkeiten aus dem Wege zu gehen. Meine Literaturempfehlung an Sie:

    Jürgen Bolten: Interkulturelle Kompetenz, Erfurt 2007, ISBN 978-3-937967-07-3

    Möglicherweise wäre auch ein interkulturelles Training bei Christiane Müller in Erwägung zu ziehen, um den eigenen beschränkten Horizont zu erweitern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hannah Grau

    Ich nehme es Ihnen nicht übel, dass Ihre interkulturelle Kompetenz derart mangelhaft entwickelt ist. Nein, verübeln mag ich es Ihnen wirklich nicht, aber ich fordere Sie dringlichst auf an Ihrer geistigen Entwicklung in diesem Bereich zu arbeiten, um zukünftigen Peinlichkeiten aus dem Wege zu gehen. Meine Literaturempfehlung an Sie:

    Jürgen Bolten: Interkulturelle Kompetenz, Erfurt 2007, ISBN 978-3-937967-07-3

    Möglicherweise wäre auch ein interkulturelles Training bei Christiane Müller in Erwägung zu ziehen, um den eigenen beschränkten Horizont zu erweitern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hannah Grau

  3. "Es gibt in Sachsen einfach zu wenige Berührungspunkte mit der arabischen Kultur, sagt sie. Das will sie ändern."

    Warum denn ändern. Ich finde "meinen Dönermann" ok und die arabischen Gäste in meinem Stammcafe sind auch "korrekt". Sie fallen blos ein wenig unangehm auf, weil sie sich kein Bierchen reinziehen und dauerd Wasser, Tee und Mocca trinken.

    So, jetzt schenke ich mir noch ein Tässchen Rotbusch Tee mit Zitrone nach und lasse "die" Muslime und Araber gute Leute sein!

  4. Hallo GrünerDaumen,

    und Sie meinen, dass sie durch diese "Einsicht" positiver zum sozialen Klima beitragen kann? Ich denke ihr und den meisten Menschen ist klar, dass nicht "alle alles interessiert" (z.B. Computer, andere Kulturen, Kochen, Demokratie, ...). Sicherlich wird sie keiner Privatperson ihre Vorträge aufzwingen und von der Polizei erwarte ich, dass sie sich mit anderen Kulturen (und Computern, ...) auskennt. Darüberhinaus ist es begrüsenswert wenn Menschen versuchen Vorurteile ab- und Wissen aufzubauen. Wisses Sie, meistens kommt man mit dem Reichen von Händern deutlich weiter, als durch das Zeigen mit einem Finger!

    > Ausländer in saudi arabien sollen sich also an die
    > geflogenheiten anpassen, und moslems die hier her kommen
    > haben das sonderrecht mir ihre "kultur" aufzudrängen

    Ich befürchte Sie verstehen nicht was der Job von Frau Müller ist. Wie auch immer, wer drängt Ihnen denn *was* auf? Ungeachtet von Problemfällen (wie manche Schulen, die oftmals deutlich komplexere Ursachen haben) ist ein Verständnis für einander wichtig für ein gutes Miteinander. Und dass man da als (in meinen Augen) aufgeklärtere Kultur (in vielen Teilen) zurückhaltenter ist, sollte sich von selbst verstehen.

    Ich erkenne auch in Ihrem letzten Abschnitt haupsächlich Ignoranz, Ärger und Spaltung. Vielleicht sollten Sie den Tag mal mit einem Lächeln beginnen. Tragen Sie doch am besten selber mit dazu bei, dass die Welt besser wird. Sie werden kaum glauben, wie einfach das manchmal ist

    10 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Die müller..."
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    in einer (Multiethnischen) gesellschaft die ich als negativ ansehe,positiv zum sozialen klima beizutragen.

    Wissen aufbauen gerne, aber dann doch bitte mit informationen die einen auch weiterbringen in dem was man tut. Imaginäre götter bringen mich da nicht weiter.

    Lachen ist gesund, ich tue das (fast) jeden tag.

    in einer (Multiethnischen) gesellschaft die ich als negativ ansehe,positiv zum sozialen klima beizutragen.

    Wissen aufbauen gerne, aber dann doch bitte mit informationen die einen auch weiterbringen in dem was man tut. Imaginäre götter bringen mich da nicht weiter.

    Lachen ist gesund, ich tue das (fast) jeden tag.

  5. Entfernt, bitte diskutieren Sie das Artikelthema. Die Redaktion/ft

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    An Kommentar 5/DresdenJ

    Dass dem Islam in Deutschland eine Sonderstellung zukommt ist fragwürdig. Noch werden die christlichen Kirchen am stärksten, trotz aller Säkularisierung, quersubventioniert. Noch stehen die meisten Moscheen an Stadträndern und in Industriegebieten, wohingegen ein chrsitlicher Neubau zentral gelegen einen Ehrenplatz bekommt(bspw. Leipzig)

    An Kommentar 7/levandulova

    Warum antwortet mancher Deutsche ausweichend, nicht oder nicht mehr zu Fragen zur Schuld und Verantwortung des Deutschen Volkes in den Jahren 1933 - 1945?
    Meinen Bart habe ich mir quasi einen Monat vor dem 11.9. stehen lassen und stand am 11.9. mit einer automatischen Waffe im Wald! Bin ich für sie genauso verdächtig wie ihre lieben türkischen Nachbarn?

    An Kommentar 5/DresdenJ

    Dass dem Islam in Deutschland eine Sonderstellung zukommt ist fragwürdig. Noch werden die christlichen Kirchen am stärksten, trotz aller Säkularisierung, quersubventioniert. Noch stehen die meisten Moscheen an Stadträndern und in Industriegebieten, wohingegen ein chrsitlicher Neubau zentral gelegen einen Ehrenplatz bekommt(bspw. Leipzig)

    An Kommentar 7/levandulova

    Warum antwortet mancher Deutsche ausweichend, nicht oder nicht mehr zu Fragen zur Schuld und Verantwortung des Deutschen Volkes in den Jahren 1933 - 1945?
    Meinen Bart habe ich mir quasi einen Monat vor dem 11.9. stehen lassen und stand am 11.9. mit einer automatischen Waffe im Wald! Bin ich für sie genauso verdächtig wie ihre lieben türkischen Nachbarn?

  6. bloß nicht ! ;)

  7. Entfernt, bitte diskutieren Sie das Artikelthema. Die Redaktion/ft

  8. Sie haben wohl den Artikel nicht recht gelesen, sonst bekämen sie schon noch mit; dass 'die Müller' Unternehmern, die in den arabischen Ländern wirtschaftliche Kontakte knüpfen, Polizisten, die eben auch vor ihrer Haustür für Ordnung sorgen soll und sich von daher auch mit ein paar Gepflogenheiten innerhalb des Islams auskennen sollte.

    Und es wäre mir neu, dass versucht wird, der deutschen Gesellschaft die islamische/orientale Kultur aufzudrängen.

    Nicht zuletzt sind eben auch Kommunen/Städte für die Bildung sogenannter Problemviertel verantwortlich. Wenn man jahrelang Gastarbeiter und Einwanderer in eben diese Viertel schickt, anstatt sie gleichmäßig zu verteilen, und sie eben nicht integrieren WILL, werden diese auch nicht jubelschreiend die hiesige Kultur annehmen, sondern und eben ihre eigene Kultur mit allen Vor- und Nachteilen leben!

    Oder gehören sie zu diesen Leuten die verärgert sind, dass in Hurghada der Eisverkäufer kein Deutsch kann, wenn sie im ihr 'Vanilleeis, einmal!' an den Kopf knallen?

    Antwort auf "Die müller..."
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    um bei mir vor der tür für ordnung zu sorgen?

    [...]

    Gekürzt. Bitte argumentieren Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/lv

    um bei mir vor der tür für ordnung zu sorgen?

    [...]

    Gekürzt. Bitte argumentieren Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/lv

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