ItalienHerrscht Berlusconi durch seine Sender?

von Roberto Saviano

Silvio Berlusconi vor der Aufzeichnung einer TV-Sendung

Silvio Berlusconi vor der Aufzeichnung einer TV-Sendung  |  © ALBERTO PIZZOLI/AFP/Getty Images

Italiens Fernsehen stand schon immer unter Kontrolle der politischen Parteien. Seit Jahrzehnten kontrollieren die Regierungsparteien die ersten beiden RAI-Kanäle, während der dritte Kanal eher linksorientiert ist. Wenn nach einer Wahl die Regierungskoalition oder die Regierungspartei wechselt, so werden auch die Führungskräfte des ersten Programms ausgetauscht, denn das erste RAI-Programm (RAIuno) ist das wichtigste. Als Italien von der linken Mitte regiert wurde, entstammten auch die Chefredakteure von RAIuno diesem politischen Lager. Jetzt regiert eine Mitte-rechts-Koalition, also steht das erste Programm unter dem Einfluss von Premierminister Silvio Berlusconi und seinen Verbündeten.

Dazu kommt aber, dass Berlusconi – oder besser: seiner Familie – auch das größte private Medienunternehmen Mediaset gehört. Und dadurch wird seine Kontrolle über das italienische Fernsehen gewaltig, fast total, obwohl Berlusconi und seine Leute nicht aufhören zu behaupten, es sei in der Hand der Linken. Diese Kontrolle über das Staatsfernsehen und die private Konkurrenz ist die wahre italienische Anomalie, ein unüberwindbarer Interessenkonflikt. Wenn wir weiter bedenken, dass das Fernsehen für einen großen Teil der Bevölkerung immer noch das einzige Informationsmedium darstellt, so wird uns klar, was die wahre Stärke des Regierungschefs ist und wie er immer noch eine derart breite Zustimmung erlangen kann.

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Und doch haben wir mit den vier Folgen unserer Sendung Vieni via con me (»Komm fort mit mir«) im dritten RAI-Programm, RAItre, vor wenigen Wochen alle Quotenrekorde gebrochen. Wir hatten nicht nur mehr Zuschauer als Big-Brother, das zeitgleich auf einem der anderen Berlusconi-Kanäle lief, sondern sogar mehr als das Champions-League-Halbfinalspiel zwischen Inter Mailand und dem FC Barcelona. Als ich das sah, da dachte ich: Mein Land ist verrückt geworden. Aber mein Land will einfach nur ein anderes Programm. Eines, das ein anderes Italien zeigt, ein ernsthaftes, rationales Land, das nicht dauernd übertreibt und das sich nicht ständig streitet. Und das vielleicht auch informierter und deshalb kritischer ist.

Im Ausland glauben sie, dass Italien zwar irgendwie vom rechten Weg abgekommen, aber im Grunde trotzdem ein glückliches Land geblieben sei. Wegen des Klimas, wegen der Leichtigkeit menschlicher Beziehungen. In Italien isst man hervorragend, es gibt dieses zauberhafte südliche Licht, alles ist voller Geschichte, alles ist wunderbar. Aber die Realität ist eine andere. In Wahrheit ist Italien schon lange ein zutiefst unglückliches Land. Und unser Fernsehen ist ein Teil dieser Depression, weil es uns nur hilft, vor uns selbst zu flüchten.

Die Realitätsflucht ist das vorderste Ziel des italienischen Fernsehens, seine Daseinsberechtigung. Es bietet uns dümmliche Witze, schwachsinnige Streitereien, Politiker oder Familienangehörige, die miteinander raufen wie in einem Zirkus. Manchmal – und das ist schon fast ein gewohntes Ritual – schreit auch der Regierungschef mit all den anderen. Er ruft in Talkshows oder in Sportsendungen an, lässt sich mit dem Moderator verbinden und macht ihn live zur Schnecke. Oder er verkündet, dass er auf keinen Fall einen wichtigen Spieler seines Klubs AC Mailand verkaufen würde. Diese surrealen »Erscheinungen« des Premiers zeugen von seiner wachsenden Kontrollsucht. Aber auf der anderen Seite begibt sich der Regierungschef, der doch eigentlich über den Dingen stehen müsste, selbst auf das Niveau der Reality-Shows. Er erscheint wie eine Art Deus ex Machina, der in jedem Moment auftauchen kann, um die Handlung zu ändern.

Die Aufgabe unseres Fernsehens ist es, uns davon zu überzeugen, dass unser Leben wie eines der vielen Reality-Shows ist, die staatliche wie private Programme zeigen. Ein ziemlich trashiges Dschungelcamp, in dem es keine Probleme gibt, höchstens Familientragödien: Der Onkel erwürgt die Nichte, der Sohn erschlägt die mamma. Die hässliche Cousine vergiftet die schöne Cousine, weil die ihr den Mann ausgespannt hat. Und alles das nutzt man, um das Publikum zu unterhalten. Sogar in den Hauptnachrichten.

In diese Beschallung kamen dann plötzlich wir mit unserer Sendung Vieni via con me . Als RAItre mir die Zusammenarbeit anbot, war klar, dass wir ein Nischenprodukt machen würden. Die Absicht der Programmdirektoren war, mich meinem Publikum zu präsentieren, also den Leuten, die sowieso meine Bücher und meine Artikel lesen. Also nur eine Handvoll Zuschauer, höchstens ein, zwei Millionen. Das ist wichtig zu wissen. Italien ist kein totalitäres Land, in dem jede abweichende Idee eliminiert werden muss. Die abweichende Idee muss es geben, das allerdings in einem gewissen Rahmen. Was bedeutet, dass das Staatsfernsehen mir Auftritte gewähren wollte, aber in einem kleinen Studio und mit sehr wenigen Mitteln.

Leserkommentare
    • Guido3
    • 17. Februar 2011 8:07 Uhr

    In seinen Büchern erfährt man wenig Neues über die Mafia. Aber in der Selbstvermarktung und Selbstinszenierung sind er und seine Verlage überragend. Natürlich hat er nun auch die wichtigste Fernsehsendung seit Erfindung des Fernsehens gemacht und erneut den Kampf Saviano gegen alle Bösen (diesmal RAI) gewonnen.

    Immer wieder bekommen wir zu hören: Der Mann wird verfolgt von der Mafia, steht ganz oben auf angeblichen Todesliosten, muss immer beschützt werden, im Geheimen leben, jeden 2. Tag den Aufenthaltsort wechseln und kann aus Sicherheitsgründen seine Angehörigen kaum noch sehen. Das alles nimmt er in seinem Kampf gegen die Mafia heroisch auf sich. Unzählige öffentliche Auftritte und eine mediale Omnipräsenz sind gleichzeitig aber überhaupt kein Problem... Entlarvend.

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    Was ist denn daran "entlarvend"? Könnten Sie das anschaulicher erklären? Offensichtlich haben Sie ja alles genauestens durchschaut. Klären Sie uns (mich) doch bitte auf.

    Vor Monaten lief im italienischen Fernsehen eine Sendung in der man Jugendliche, in bestimmten, von der Camorra kontrollierten Stadtvierteln Neapels, nach deren Meinung über Saviano und sein Buch "Gomorrha" fragte. Die meisten hatten das Buch natürlich nicht gelesen, aber fast alle - auch die die es gelesen hatten - waren sich "entlarvender" Weise über so manches einig: "Dass Saviano jetzt unter Polizeischutz leben muss, das hat er sich selbst eingebrockt", oder "Der soll sich mal nicht beschwären, mit dem Buch und den Fernsehauftritten verdient der genug Geld", oder auch "Das Buch und Saviano sind schlecht, die Camorra ist was ganz anderes...", und so weiter, und so weiter.

    Selbst Silvio Berlusconi - und in der Politik nicht nur er - hat mal in einer Pressekonferenz gesagt dass Saviano es eigentlich nur auf "Selbstinszenierung" und "Selbstvermarktung" absieht, und dass er - und andere Intellektuelle, Regisseure, Schauspieler, Schriftsteller usw. - Italiens Image immens schadet. Sprich, nicht die Camorra, oder die Mafia, oder die Ndrangheta, oder generell die Korruption sind Italiens Problem, nein, sondern die die darüber sprechen und denunzieren.

    Entlarvend: Der Finger der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond. Oder?

    Ich finde Saviano beschreibt sehr gut die Situation in Italien, auch wenn er etwas polemisch mit seinen Landsleuten ist. Aber das ist einer der charakterlichen Vorteile der Italiener im Gegensatz zu uns Deutschen: Sie polemisieren über sich selbst, und nicht wie wir Deutschen über andere.
    Zu Ihrem Kommentar: Das was wir zu hören bekommen über Savianos Leben ist leider nicht übertrieben. Er befindet sich in einer ähnlichen Situation wie Boresellino und Falcone, die am Schluss beide ermordet wurden, nachdem sie Jahre aus Sicherheitsgründen in Gefängnissen zubringen mußten, während die Mafiabosse in Saus und Braus lebten und jeden ermordeten, der sich ihnen in den Weg stellte.
    Saviano hat in seinem Buch ziemlich gut die reale Welt der Mafia beschrieben. Und zwar so dreckig und besch... wie sie wirklich ist. Nicht wie sie gerne zur Belustigung des Publikums gemeinhin in den Medien dargestellt wird. In seinem Programm hat er über die realen alltäglichen schmutzigen Dinge berichtet. Und das stört die Mafia. Denn sie will sich gerne als nicht vorhanden oder wohltätig darstellen, damit die Leute ihr vertrauen und sie in Ruhe ihre schmutzigen Geschäfte abwickeln kann, welche dann zu Resultaten führen, wie sie derzeit in Neapel sichtbar sind: Ein riesiger Dreckhaufen. Und die Leute schauen zu, wenn jemand vor ihren Augen abgeknallt wird wie ein Hund und schweigen vor der Polizei.
    Saviano ist einer der wenigen, der diese Dinge anklagt. Gäbe es mehr von ihm, hätte Neapel eine Chance.

    Eine kleine Frage an Sie:

    Wie bitteschön soll ein unter Polizeischutz stehender Journalist weiter investigativ tätig sein? Wieso erwarten Sie von jemandem, der in einem Käfig lebt, neue Enthüllungen?

    Natürlich muss sich Saviano immer wieder mit derselben Botschaft inszenieren. Ansonsten würde er, sobald das mediale Interesse verschwindet, für immer von der Bildfläche verschwinden wie schon so mancher vor ihm.

    Bitte denken Sie das nächste Mal nach, bevor Sie öffentliche Personen angeblicher Versäumnisse beschuldigen. Man könnte glatt meinen, Sie wollten Saviano diskreditieren ohne sich im geringsten mit seiner Situation auseinandergesetzt zu haben.

  1. Danke für den Artikel, Herr Saviano.
    Ich würde gerne wissen, ob in Italien auch so offen über die deutsche Medienlandschaft berichtet wird.

    In Deutschland sind die öffentlich-rechtlichen Sender genauso mit der Politik verbandelt. Als kleines Kind, in den 70gern wußte ich das schon. Des Weiteren ziehen in Deutschland zwei Frauen in der Medienlandschaft die Strippen: Frau Springer und Frau Mohn. Beide Damen treffen sich mit unserer Kanzlerin regelmäßig zum Kaffekränzchen.

    Frau Mohn zieht nicht nur in der Medienlandschaft die Strippen, sie hat auch eine Stiftung, die in allen relevanten Bereichen unseres Lebens "Vorgaben" macht. Besonders engagiert ist diese Stiftung bei der "Beratung" von Ministerien in der Innen- und Außenpolitik. Auch mischt sie kräftig in der EU mit. Dort wird diese Stiftung auch offiziell im Lobbyregister geführt.

    Also, Herr Saviano, trösten Sie sich. Es geht nicht nur den Italiener so, wie Sie beschreiben, das Gleiche gilt auch bei uns - mit dem kleinen Unterschied, dass es geschickter vor der breiten Öffentlichkeit verklärt wird.

  2. Was ist denn daran "entlarvend"? Könnten Sie das anschaulicher erklären? Offensichtlich haben Sie ja alles genauestens durchschaut. Klären Sie uns (mich) doch bitte auf.

    Vor Monaten lief im italienischen Fernsehen eine Sendung in der man Jugendliche, in bestimmten, von der Camorra kontrollierten Stadtvierteln Neapels, nach deren Meinung über Saviano und sein Buch "Gomorrha" fragte. Die meisten hatten das Buch natürlich nicht gelesen, aber fast alle - auch die die es gelesen hatten - waren sich "entlarvender" Weise über so manches einig: "Dass Saviano jetzt unter Polizeischutz leben muss, das hat er sich selbst eingebrockt", oder "Der soll sich mal nicht beschwären, mit dem Buch und den Fernsehauftritten verdient der genug Geld", oder auch "Das Buch und Saviano sind schlecht, die Camorra ist was ganz anderes...", und so weiter, und so weiter.

    Selbst Silvio Berlusconi - und in der Politik nicht nur er - hat mal in einer Pressekonferenz gesagt dass Saviano es eigentlich nur auf "Selbstinszenierung" und "Selbstvermarktung" absieht, und dass er - und andere Intellektuelle, Regisseure, Schauspieler, Schriftsteller usw. - Italiens Image immens schadet. Sprich, nicht die Camorra, oder die Mafia, oder die Ndrangheta, oder generell die Korruption sind Italiens Problem, nein, sondern die die darüber sprechen und denunzieren.

    Entlarvend: Der Finger der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond. Oder?

  3. viel interessanter wäre einmal ein beitrag zu den verstrickungen in der deutschen "freien" medienlandschaft mit wirtschaft und politik. nur weil die verstrickungen in italien gar so offensichtlich korrupt vor sich gehen, heisst das noch lange nicht, dass es hierzulande besser aussieht.

    auch hierzulande bestimmen einige wenige den grundtenor für die medien, was das volk serviert bekommt und was man ihm besser vorenthält oder "im richtigen licht" präsentiert.

    aber wer entlarvt sich schon gerne selbst?

  4. wie der Kommentar von Herrn Saviano auch auf unsere Verhältnisse fast genau so zutrifft??? Nein, ist es nicht!!! Wenn wir auch keine Mafia oder ähnlich Verruchtes vorweisen können, die Problematik was die öffentliche Wahrnehmung unserer Gesellschaft betrifft, ist leider ähnlich wie beschrieben. Wenn man sich alleine die Abwahl von Herrn Bednarz, durch unsere C-Partei vor Augen führt, sagt dies doch alles. Nur was kann der Bürger dagegen tun??? Gar nicht's, weil unsere "Volksvertreter" schon lange keine mehr sind, sondern in ihrer eigenen, für sie bequemsten Welt leben und leider auch so handeln. Das ist Fakt!!!

  5. Solange es noch so wunderbare Intellektuelle wie Roberto Saviagno und Beppe Grillo gibt, habe ich Hoffnung fuer Italien. Beide wehren sich gegen die Zustaende in ihrem Land und nehmen sie nicht einfach hin. Das ist gelebte Demokratie. Sich nicht alles gefallen lassen und alles hinnehmen. Sie sind Vorbilder auch fuer Deutschland. Wir sollten nicht so arrogant sein, zu glauben, das es ein spezifisch italienisches Problem sei. Wir zeigen immer gerne auf andere Laender wie Griechenland oder Italien, ohne dabei zu realisieren, das wir in Deutschland auch schon ein grosses Problem mit der Mafia haben.

    http://www.welt.de/politi...

    Auch die Italiener haben zu Beginn gemeint, das die Mafia ein Problem des Suedens sei. Sie sind eines besseren belehrt worden. Wir in Deutschland sind nicht vor ihr gefeit.

    http://www.faz.net/s/Rub5...

  6. 7. die...

    ...programmgestaltung und politische einflussnahme unterscheidet sich in deutschland von italien offensichtlich nur unwesentlich. auch hier gibts hauptsächlich experten-quasselrunden, sendungen die finger in wunden legen werden wundgeschossen. mir fällt dazu ein:
    - scheibenwischer unter hildebrand in bayern abgeschaltet
    - zak und privatfernsehen unter küppersbusch mehrfach den sendeplatz gewechselt um vor der wahl ´98 ganz abgeschaltet zu werden
    - brender abgeschossen
    - monitor weichgespült
    - schmidt wohl zensiert
    - frontal 21 ermahnt (unverschämtheit)
    http://www.satundkabel.de...

    ich bin mal gespannt wieviele sendungen und magazine bedingt durch WICHTIGE andere sendungen vor den landtagswahlen dieses jahr noch verlegt werden, ausfallen oder abgesetzt werden.

    mir fällt spontan `live aus der anstalt´ und die `heute show´ ein. die ard hat eh nix mehr was an sendungen verloren gehen könnte.
    so herr saviano und jetzt zusammen,
    "unn nun liebe leit ihr werds kaum fasse, zeische mir eich wieviel weichspüler in son konsumentehirn passe".

  7. Ich finde Saviano beschreibt sehr gut die Situation in Italien, auch wenn er etwas polemisch mit seinen Landsleuten ist. Aber das ist einer der charakterlichen Vorteile der Italiener im Gegensatz zu uns Deutschen: Sie polemisieren über sich selbst, und nicht wie wir Deutschen über andere.
    Zu Ihrem Kommentar: Das was wir zu hören bekommen über Savianos Leben ist leider nicht übertrieben. Er befindet sich in einer ähnlichen Situation wie Boresellino und Falcone, die am Schluss beide ermordet wurden, nachdem sie Jahre aus Sicherheitsgründen in Gefängnissen zubringen mußten, während die Mafiabosse in Saus und Braus lebten und jeden ermordeten, der sich ihnen in den Weg stellte.
    Saviano hat in seinem Buch ziemlich gut die reale Welt der Mafia beschrieben. Und zwar so dreckig und besch... wie sie wirklich ist. Nicht wie sie gerne zur Belustigung des Publikums gemeinhin in den Medien dargestellt wird. In seinem Programm hat er über die realen alltäglichen schmutzigen Dinge berichtet. Und das stört die Mafia. Denn sie will sich gerne als nicht vorhanden oder wohltätig darstellen, damit die Leute ihr vertrauen und sie in Ruhe ihre schmutzigen Geschäfte abwickeln kann, welche dann zu Resultaten führen, wie sie derzeit in Neapel sichtbar sind: Ein riesiger Dreckhaufen. Und die Leute schauen zu, wenn jemand vor ihren Augen abgeknallt wird wie ein Hund und schweigen vor der Polizei.
    Saviano ist einer der wenigen, der diese Dinge anklagt. Gäbe es mehr von ihm, hätte Neapel eine Chance.

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