LaufzeitverlängerungBerliner Erschütterungen

Die Atomindustrie hat alles für längere Laufzeiten getan. Könnte ihre Verflechtung mit der Politik nun enden? von , und

Für die Energiekonzerne kommt es in diesen Tagen knüppeldick. Sie haben alles dafür getan, dass ihre Atomkraftwerke länger laufen können. Doch nach dem Atomunfall in Japan gehen Empörung und Wut auf sie nieder.

Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt die Laufzeitverlängerung aus . Die Meiler Neckarwestheim 1 und Isar 1 , Biblis A und B sowie drei weitere werden abgeschaltet. Ob einer von ihnen je wieder ans Netz geht, ist ungewiss, und so könnte praktisch über Nacht eine über Jahrzehnte gewachsene Struktur der Energiewirtschaft umgewälzt werden. Lösen sich dabei auch die engen Bindungen zwischen Politik und Konzernen?

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Vier große Stromversorger – E.on, RWE, EnBW und Vattenfall – betreiben die hiesigen Kernkraftwerke. Sie gehören zu den größten und gewinnstärksten Unternehmen in Deutschland. 93 Milliarden Euro setzte E.on im vergangenen Jahr um, RWE gut 53 Milliarden. Die Gewinne lagen bei 5 Milliarden und 3,8 Milliarden Euro. Wie viel bliebe davon, wenn sie bald alle Atommeiler stilllegen müssten? Atomkraft ist ihre sicherste Gewinnquelle, und so ist der Aktienkurs von RWE und E.on Anfang der Woche um je zehn Prozent abgesackt. Viele in der Branche rechnen nun mit höheren Sicherheitsauflagen, was sich nicht für alle Meiler rentieren und die Konzerne von sich aus zu einem schnelleren Teilausstieg zwingen würde.

Früher flogen Molotowcocktails und Steine im Kampf ums Atom, ohne dass die Betreiber der Kernkraftwerke ernsthaft gefährdet wurden. Nun trifft sie ein ferner Tsunami.

Ein weiteres Schwergewicht der Atomindustrie, der Industrieriese Siemens, befindet sich gerade in einer Übergangsphase. Die Vorgeschichte: Bald nach der Jahrtausendwende hatte sich der Münchner Konzern aus dem Geschäft mit der Kernenergie zurückgezogen. Die auf diesem Gebiet tätigen Tochterunternehmen brachte Siemens in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Framatome (später: Areva) ein. In diesem Joint Venture ist Siemens der Juniorpartner. Das Sagen hatten und haben dort die Franzosen.

Weil sich dann aber eine weltweite »Renaissance der Kernenergie« abzeichnete, wie Siemens-Energievorstand Wolfgang Dehen das nennt, hatte sich der Konzern bemüht, seinen Anteil und Einfluss bei Areva NP zu erweitern. Als das nicht gelang, kündigte Siemens im Januar 2009 die Partnerschaft auf.

Zwei Monate später unterschrieb Siemens-Vorstandschef Peter Löscher eine Vorvereinbarung mit dem Chef des staatlichen russischen Kernenergieunternehmens Rosatom über die Gründung eines Atom-Gemeinschaftsunternehmens. Bei der Gelegenheit nannte Löscher die Kernenergie einen »unverzichtbaren Bestandteil in einem nachhaltigen Energiemix«. Damals sah es so aus, als könnte sich der Atomkraftwerksbau in Zeiten des Klimawandels zu einem 1000-Milliarden-Euro-Markt entwickeln.

Neue Atomkraftwerke, made in Germany, das schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

Doch die Franzosen blockierten und blockieren bis heute – was sich nach dem japanischen Unglück für Siemens unerwartet als glücklich erweisen könnte. Nun kann Vorstandschef Löscher in Ruhe ein Schiedsgerichtsverfahren mit den Franzosen abwarten und sich Zeit für eine Neueinschätzung des Marktes nehmen.

Löscher und seinen Kollegen ist bewusst, dass der AKW-Bau dem Ansehen in atomkritischen Ländern abträglich sein kann. Daher rechnet Siemens seine Atomaktivitäten auch nicht in die Zahlen des Umweltgeschäfts ein, mit denen sich der Konzern als grüner Infrastrukturanbieter profilieren will. Denn wirklich nachhaltig ist bei der Atomenergie vor allem der radioaktive Müll.

Neben ihrer finanziellen Potenz konnte sich die Energiewirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten stets darauf verlassen, von einem politischen Schutzwall umgeben zu sein. Der Staat ist so eng und vielfältig mit der Stromwirtschaft verwoben, verschlungen, verknotet, ja teilweise verschmolzen, dass viele Beobachter von einem stromindustriell-politischen Komplex sprechen.

Die Atomkraft ist ein Paradebeispiel dafür. »Sie war in den späten fünfziger Jahren die Option für die alte Bundesrepublik, zur atomaren Macht zu werden«, sagt der Wirtschaftshistoriker Werner Abelshauser. »1958 gab es ein Abkommen mit Frankreich, gemeinsam Atomwaffen zu entwickeln. Die zivile Nutzung war strategisch zunächst zweitrangig, half aber als Argument, um die Erforschung der Kernenergie massiv zu subventionieren.« Erst unter Bundeskanzler Willy Brandt verzichtete die Bundesrepublik auf die Waffenoption. Das hinderte aber keine Bundesregierung, die Kernkraft weiter zu fördern.

Dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) zufolge flossen etwa 40 Milliarden Euro aus öffentlichen Kassen in die Atomforschung. Hinzu kommen Kosten durch Endlagererkundung, die Sanierung von Wismut GmbH und Asse sowie durch die Castortransporte. »Insgesamt wurde die Atomenergie in den vergangenen Jahrzehnten mit rund 80 Milliarden Euro gefördert«, sagt Claudia Kemfert, Professorin an der Humboldt-Universität und Energieexpertin des DIW.

Deutschland braucht eine sichere Energieversorgung für seine Unternehmen. Der heutige Wohlstand wäre ohne stets verfügbare Energie nicht denkbar. Aber Kemfert sagt: »Das wäre auch ohne Atomenergie zu erreichen«, und sorgt sich zugleich: Wenn die Atomkraftwerke nun abgeschaltet werden sollten, würden in Deutschland wohl mehr Kohlekraftwerke gebaut. »Dann schaffen wir die Energiewende nie, weil Kraftwerke über Jahrzehnte laufen.«

1969 begann das Projekt Biblis A.

1974 wurde in dem Reaktor die erste Kettenreaktion eingeleitet.

Bis Montag produzierte Biblis A noch immer Strom.

Egal wie eine Energiewende ausfällt, ob sie langsam oder schnell kommt, ob Kohlekraftwerke gebaut werden oder Gaskraftwerke, auf die Kemfert große Hoffnungen setzt: Es erfordert immense Investitionen. Und darin liegt ein weiterer Grund, warum die Energiekonzerne an den Meilern festhalten.

»Die Atomkraftwerke sind abgeschrieben und dementsprechend die Gewinne sehr hoch«, sagt Kemfert. Studien gingen davon aus, dass die Konzerne durch die im vergangenen August vereinbarte Verlängerung der Laufzeiten zwischen 60 und 100 Milliarden Euro mehr Gewinn machen könnten. Wie viel die Stromkonzerne mit Atomenergie im Einzelnen verdienen, sagen sie nicht. Im Geschäftsbericht von E.on steht, dass über ein Drittel der zurechenbaren Kraftwerksleistung in Deutschland auf Atomkraftwerke entfällt. Energieanwalt Becker hat überschlagen, dass E.on im Jahr 2009 rund 40 Prozent des Ergebnisses aus dieser Quelle gezogen hat.

Die Lobbyisten der Branche tun alles dafür, dass diese Quelle nicht versiegt. In der Hauptstadt liegen die Vertretungen der großen vier an repräsentativen Adressen mitten im Regierungsviertel: Friedrichstraße, Schiffbauerdamm, Unter den Linden, Chausseestraße. Von dort schwärmten die Experten aus, um Ministerialbeamte, Bundestagsabgeordnete und Journalisten bei Gesetzesvorhaben zu »beatmen«, wie ein Beobachter lästert. Solche Lobbyanstrengungen sind legitim, auch die Windkraft- oder Photovoltaikindustrie versucht das. Nur haben die wenigsten Branchen so viel Personal und Geld wie die großen Energieversorger und, so ein Bundestagsabgeordneter, »Zugang zu allen«.

Sichtbar wurde das bei der Laufzeitverlängerung. Sie wurde im kleinen Kreis aus Regierungsspitze und telefonisch zugeschalteten Managern der Energieindustrie im Kanzleramt vereinbart. In der Nacht auf den 6. September 2010 stimmten Angela Merkel und Norbert Röttgen letztlich zwölf Jahren Laufzeitverlängerung zu. Sie gaben dem massiven Druck nach, den eine Allianz von Atombefürwortern aus der baden-württembergischen CDU parallel zu den Energiekonzernen aufgebaut hatte.

Nun folgte die Kehrtwende. Die Bundeskanzlerin fügt den Konzernen zu, was unter Schwarz-Gelb 60 Jahre lang undenkbar war: einen großflächigen Meilerstopp. Es ist nicht das Ende einer Beziehung. Aber ein neuer Abschnitt.

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Leserkommentare
  1. Ich hatte die Hoffnung ja schon fast aufgegeben aber es gibt ihn/sie doch noch, den aufrechten kritische informativen Journalismus, der zu einer Verbesserung der Welt beitragen kann.

    Packen wir's an und legen wir diesen Sumpf trocken!

    11 Leserempfehlungen
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    • joG
    • 17. März 2011 12:35 Uhr

    ....die Tatsache, dass gegenüber dem Investitionszeitpunkt wir keine Laufzeitverlängerung selbst nach der teilweisen Aufhebung der Verkürzung durch Rot/Grün haben. Wir haben noch immer eine Verkürzung. Nur ist sie weniger groß.

    • remail
    • 17. März 2011 12:23 Uhr

    Dass ein neues Atomkraftwerk mehr leisten kann, als ein oder mehrere alte, kann man doch berechen. Wie viele Alte werden denn durch ein Neues leistungstechnisch ersetzt? Auf was wollen wir denn warten? Wir wissen inzweischen, dass das Abschalten lange dauert und Sicherheit relativ ist. Vielleicht kann man auch Gegner mit der Wahrheit überzeugen.

    • hareck
    • 17. März 2011 12:27 Uhr

    Mit 5 Euro mehr im Monat sind wir dabei. Grüner Strom aus der Steckdose.

    Erst 5% der deutschen Haushalte beziehen sauberen Strom. Aber 70% wollen keine Atomkraft. Dass soll jemand verstehen.

    Wer also hier kritische Kommentare auf einem Computer verfasst, der mit Atomstrom betriegen wird, sollte sich selbst mal ernsthafte Fragen stellen.

    2 Leserempfehlungen
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    • remail
    • 17. März 2011 12:31 Uhr

    Wenn Ökostrom drauf steht muss der nicht immer drin sein, habe ich gehört. Natürlich habe ich nichts gegen alternative Energien. Wer schon mal über die Ausbeute von Solarzellen nachgedacht hat hofft, dass nicht irgendwo bessere Entwicklungen in Schubladen rumliegen, damit Atomstrom bleibt.

    Wir zahlen für Ökostrom bei 5300 kwh/a im Monat 30.-€ Zuschlag gegenüber dem konventionellen Strommix (Abschlag 130.-€ gegenüber 100.-€). Das ist es uns wert, ich will da nicht moppern. Aber 5.-€ scheint mir ein wenig illusorisch, selbst wenn man wenig Strom verbraucht.

    Oligopolisten sind die Ökotarifanbieter oft sogar billiger. Einfach mal vergleichen, wenn man sich bisher noch nicht damit beschäftigt hat. Geht zum Beispiel hier: http://www.verivox.de/power/

    Wir (2Personen, 2 Computer plus Notebook) beziehen auch Ökostrom (oder "Naturstrom") und zahlen im Vergleich zu unserem lokalen Versorger aufs Jahr gerechnet +- 5 Euro das exakt gleiche.
    Beim lokalen Versorger (Stadtwerke) sind die kwh teuerer dafür der monatl. Grundpreis niedriger als bei unserem Ökostromanbieter. Es kommt also u.a. darauf an wieivle man verbraucht ob man was drauf zahlt oder etwas spart (im Vergleich zu unserem Lokalversorger).
    Wechseln geht also auch quasi für lau ;)

    Grüße

    Es gibt Ökostrom der günstiger ist als der von RWE

    • remail
    • 17. März 2011 12:31 Uhr

    Wenn Ökostrom drauf steht muss der nicht immer drin sein, habe ich gehört. Natürlich habe ich nichts gegen alternative Energien. Wer schon mal über die Ausbeute von Solarzellen nachgedacht hat hofft, dass nicht irgendwo bessere Entwicklungen in Schubladen rumliegen, damit Atomstrom bleibt.

    Eine Leserempfehlung
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    Wenn man einen UNABHÄNGIGEN Ökostrom-Anbieter wählt, hat man die Sicherheit, dass auch nur Ökostrom drinnen ist. Eine Auflistung von 5 wirklich unabhängigen gibt's hier:
    http://www.kwh-preis.de/o...
    (der Kleinste ist wirklich günstig!)
    Zudem hat Solartechnik weniger mit diesen Anbietern zu tun, die Energie kommt hauptsächlich von Wasser- und Windkraft und Bio-Gas-Anlagen. Diese Anbieter investieren übrigens nicht nur in neue Anlagen regenerativer Energie, sondern häufig auch in soziale Projekte.

    nur erneuerbarer Strom drin:

    http://www.atomausstieg-s...

    Keine Angst, derzeit haben erneuerbare Energien einen Anteil an der Stromerzeugung von 18%, die AKW von 20 %. Neun AKW können laut Bundesumweltamt sofort ohne Probleme abgeschalten werden.

    http://www.focus.de/panor...

  2. Wir zahlen für Ökostrom bei 5300 kwh/a im Monat 30.-€ Zuschlag gegenüber dem konventionellen Strommix (Abschlag 130.-€ gegenüber 100.-€). Das ist es uns wert, ich will da nicht moppern. Aber 5.-€ scheint mir ein wenig illusorisch, selbst wenn man wenig Strom verbraucht.

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    • joG
    • 17. März 2011 12:38 Uhr

    ....über 30% höhere Stromkosten, wenn ich Sie richtig verstehe?

    Ohne Subventionen würde es noch mehr kosten. Zwischen 2000 und 2010 sind alleine für die Photovoltaik 50 Milliarden € an Subventionen geflossen.

    Alleine die 17% erneuerbaren Energien, hat sich Deutschland mit Verdopplung der Strompreise erkauft. Wobei man sagen muss, dass die Privatpersonen einen deutlich höheren Preis zahlen muss als die Industrie.

    ...über 1500 KWh vorliegen von einem reinen Ökostromanbieter: Mehrkosten gegenüber meinem bisherigen Versorger: 8,75€.

  3. Jahrzehntelange vergebliche Diskussionen, Proteste, Warnungen, Atomkraftwerksunfälle mit verheerenden Folgen haben nicht erreicht, was nun vielleicht Wirklichkeit werden könnte:
    Das Ende der Kernenergienutzung oder, um Sigmar Gabriel zu zitieren, das „Ende des Atomzeitalters“. Und nun, im Angesicht der apokalyptischen Havarie in Japan, fallen die Aktienkurse der großen Energiekonzerne, verschärfte Sicherheitsprüfungen und Auflagen werden zu teuer, von den Kosten der Endlagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle gar nicht zu reden. Hinzu kommt die wachsende öffentliche Ächtung, denn die Atomindustrie (weltweit) zeigt einmal mehr, dass sie keinerlei Vertrauen verdienen kann (so wenig wie die Politiker, die deren Interessen immer noch bedienen – und das wird Wählerstimmen kosten). Der Betreiber der havarierten Kraftwerksblöcke in Fukushima hat, wie bekannt wurde, jahrelang Störfälle und Pannen verschwiegen und sich als großzügiger Sponsor und Financier Presse wie Regierung gefügig gemacht. Vor diesem Hintergrund scheint die berechtigte Hoffnung auf, dass der Ausstieg aus dem zerstörerischen atomaren Wahnsinn wenigstens bei uns nun rasch erfolgt. Der drohende wirtschaftliche Tod zeigt offenbar stärkere Wirkung als der drohende Strahlentod.
    Es mag zynisch klingen – traurig, aber wahr.

    3 Leserempfehlungen
  4. ist das beste Konzept. Jede Region hat ihre eigenen naturgegeebenen Möglichkeiten, den Rest kann man mit Blockkraftwerken, Erdwärme, Biogas etc erzeugen. Durchgeführt werden diese Maßnahmen von den Kommunen, die auch die Preise bestimmen. Dividenden müssennicht erwirtschaftet werden. Das macht die Energie neben sicher auch noch billiger.
    Das wäre natürlich das Ende der Energiekonzerne. WAS FÜR EIN SCHADEN FÜR DEUTSCHLAND!

    11 Leserempfehlungen
    • Solkar
    • 17. März 2011 12:35 Uhr

    "Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt die Laufzeitverlängerung aus."

    Nein tut sie nicht. Das kann sie nämlich gar nicht; ein "Moratorium" ist kein Rechtsinstitut. BK'in Frau Dr. Merkel tut nur so, als könne sie in der Hinsicht irgendwie hoheitlich handeln.

    Und die Energielobby macht mit, um der Kanzlerin den Rücken zu stärken - warum solltem sich jene auch ihre Gönnerin schassen lassen?

    ---

    "Für die Energiekonzerne kommt es in diesen Tagen knüppeldick."

    Nein, kommt es nicht. Wegen etwaig entgangenen Profits wird man sich am Verbraucher schadlos halten; BM Brüderle hat in seinem BILD-Interview den Versorgern ja bereits eine Steilvorlage dafür geliefert.

    8 Leserempfehlungen

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