Sachbuch Der Fehler

Was ist gegen den Hunger in der Welt zu tun? Eine Handvoll neuer Bücher ist sich erstaunlich einig

»Es war ein Fehler, an dem auch ich beteiligt war«: Bill Clintons Eingeständnis klang bitter. Vor Senatoren in Washington sprach der vormalige US-Präsident im März 2010 über den Hunger; das stille Leiden in Haiti und anderswo. Jahrzehntelang hätten die Vereinigten Staaten mit ihrem billigen Getreide die Entwicklungsländer ernähren wollen, erklärte Clinton, damit diese »direkt ins Industriezeitalter springen« könnten. Allerdings: »Das Ganze war vielleicht gut für die Farmer in meinem Heimatstaat Arkansas. Aber sonst hat es nicht funktioniert.« Wohl wahr: Zum Zeitpunkt seiner Rede hatte die Zahl der chronisch unterernährten Menschen mit einer Milliarde ihren Höchststand erreicht.

Der Luxemburger Diplomat Jean Feyder zitiert Clinton als Kronzeugen für das Politikversagen nicht nur der USA, sondern auch der Weltbank, des IWF und Europas. Denn tatsächlich hätten die subventionierten Nahrungsexporte aus dem Norden Millionen von Bauern in Entwicklungsländern aus der Konkurrenz und ins Nichts geworfen, kritisiert der Autor in seiner Anklageschrift Mordshunger . Und tatsächlich biete Industriearbeit den Landflüchtigen nur selten Einkommensalternativen, weil der Import westlicher Waren auch einheimische Unternehmen aus dem Markt gedrängt habe.

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Alles eine Folge des gleichmacherischen globalen Freihandels, der den Entwicklungsländern aufgezwungen wurde, nicht zuletzt im Interesse transnationaler Konzerne. So beantwortet Feyder mit beißender Nüchternheit die Frage, wer »vom Elend der armen Länder profitiert«. Sein Buch, das profund auch viele andere Dimensionen des Hungers ergründet, ist unter den zahlreichen Neuerscheinungen zu diesem Thema das provozierendste.

Schon aufgrund Feyders Rolle: Der Luxemburger vertritt sein Land bei der Welthandelsorganisation (WTO) und den Vereinten Nationen in Genf. Bei aller Sachlichkeit ist dem Text anzumerken, wie sehr sein Autor »die Kluft aus Gleichgültigkeit, Unverständnis und Herablassung« empört, die Stadt und Land, gleich, wo auf der Welt, trenne und zur Vernachlässigung der Bauern geführt habe.

Zahlreiche Reformen schlägt Feyder vor, auch konfliktträchtige wie die gerechte Umverteilung des Bodens. Eine neue globale Handelspolitik aber hält er für den wichtigsten Hebel, den Armen, die ja paradoxerweise meist auf dem Land leben, neue Zukunftschancen zu eröffnen. Die Regierungen der abgehängten Staaten müssten wieder größere Freiräume bekommen, damit sie ihre Bauern schützen und mehr Einfluss auf lokal angemessene, einträgliche Nahrungspreise nehmen könnten.

Gewiss: Ganz neu ist die Forderung nicht, die Weltmärkte teilweise zu entkoppeln. Doch sie bleibt umstritten. Nach wie vor wollen die mächtigen Agrarexporteure, will auch Europa den Freihandel im Namen der Nahrungskrise sogar ausweiten. Deren Auswirkungen spitzen sich zu. Darauf deuten Ernteausfälle als Folge des Klimawandels, Landkäufe, steigende Rohstoffpreise, die Proteste in Nordafrika.

Diese bedrohlichen Entwicklungen haben auch andere Buchautoren gedrängt, die Debatte über Strategien gegen den Hunger zu stärken. In der Zusammenschau fällt vor allem die Einhelligkeit auf, mit der sie denselben Paradigmenwechsel fordern: die Abkehr vom einseitigen »industriellen Produktivismus«. An seine Stelle soll eine sozial und ökologisch verträgliche, regional verwurzelte Vielgestaltigkeit der Anbau- und Lebensweisen treten.

Leser-Kommentare
  1. "mit der sie denselben Paradigmenwechsel fordern: die Abkehr vom einseitigen »industriellen Produktivismus«. An seine Stelle soll eine sozial und ökologisch verträgliche, regional verwurzelte Vielgestaltigkeit der Anbau- und Lebensweisen treten."

    Das wird sicher nicht helfen!Die Welt ist überbevölkert,da muß man ansetzen!

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    • TDU
    • 25.03.2011 um 17:56 Uhr

    Ab welchem Bevölkerungsstand hatten die Menschen auf der Welt eigentlich nicht mehr genug zu essen?

    • Varech
    • 25.03.2011 um 21:15 Uhr

    ... dann raus aus dem Fenster. Das wäre soch schon mal eine(r) weniger!

    Also, ich will Ihnen da nicht zu nahe treten, aber die Geschichte von der Übervölkerung der Erde höre ich schon seit Jahrzehnten. Auch Vorschläge zur Gebutenkontrolle gibt es viele. Ich habe "Experten" gekannt, die (zugegeben: mit Bier abgefüllt) nicht nur Kindersterblichkeit gut, sondern Müttersterblichkeit noch besser fanden. Tatsächlich sind ausufernde Geburtenraten Ausdruck sozialer Unterentwicklung.
    Das ist ein sehr komplexes Problem, wie auch die Frage der Nahrungsproduktion und -verteilung. Aber darüber könnten Sie Vieles nachlesen.

    Wir Deutschen helfen gegen Hunger tatkräftig mit in dem wir aus Lebensmittel Benzin für unsere Autos produzieren.

    ist es eher so, dass wenn die Armut zunimmt, die Menschen als Reaktion darauf mehr Kinder bekommen, um sich zT von ihnen dann, wenn sie alt und nicht mehr arbeitsfähig sind, ernähren lassen zu können.

    Sie müssen ja nur unseren Lebensstandard hernehmen. In Europa haben wir tendentiell einen Rücklauf der Geburten, der u.a darauf zurück zu führen ist, dass wir uns um unsere Ernähung keine großen Sorgen machen müssen bzw ist die Gesamtsituation für die meisten hier nicht wirklich existenzbedrohend.

    • TDU
    • 25.03.2011 um 17:56 Uhr

    Ab welchem Bevölkerungsstand hatten die Menschen auf der Welt eigentlich nicht mehr genug zu essen?

    • Varech
    • 25.03.2011 um 21:15 Uhr

    ... dann raus aus dem Fenster. Das wäre soch schon mal eine(r) weniger!

    Also, ich will Ihnen da nicht zu nahe treten, aber die Geschichte von der Übervölkerung der Erde höre ich schon seit Jahrzehnten. Auch Vorschläge zur Gebutenkontrolle gibt es viele. Ich habe "Experten" gekannt, die (zugegeben: mit Bier abgefüllt) nicht nur Kindersterblichkeit gut, sondern Müttersterblichkeit noch besser fanden. Tatsächlich sind ausufernde Geburtenraten Ausdruck sozialer Unterentwicklung.
    Das ist ein sehr komplexes Problem, wie auch die Frage der Nahrungsproduktion und -verteilung. Aber darüber könnten Sie Vieles nachlesen.

    Wir Deutschen helfen gegen Hunger tatkräftig mit in dem wir aus Lebensmittel Benzin für unsere Autos produzieren.

    ist es eher so, dass wenn die Armut zunimmt, die Menschen als Reaktion darauf mehr Kinder bekommen, um sich zT von ihnen dann, wenn sie alt und nicht mehr arbeitsfähig sind, ernähren lassen zu können.

    Sie müssen ja nur unseren Lebensstandard hernehmen. In Europa haben wir tendentiell einen Rücklauf der Geburten, der u.a darauf zurück zu führen ist, dass wir uns um unsere Ernähung keine großen Sorgen machen müssen bzw ist die Gesamtsituation für die meisten hier nicht wirklich existenzbedrohend.

  2. Erst mit "Lernen von Japan" und nun damit. So langsam frage ich mich ob bei der Zeit neue Besen fegen. Wenn dem so ist, weiter so ... bitte.

    Ansonsten predige auch ich seit Jahrzehnten, dass die derzeitige Art der Entwicklungshilfe eine Art des Rassismus darstellt, der jede Entwicklung im Keim erstickt und den Status Quo nur festigt. Das Ganze noch getopt mit der Einfuhr von Produkten die dem Rest der dortigen Wirtschaft (Second-Hand-Kleidung) den Garaus machen. Ich wünschte mir, wir würden die Entwicklungshilfe global einstellen, jeden Multinationalen Betreuungskonzernen die Legitimation entziehen und statt dessen anfangen mit den Menschen in den armen Ländern Handel zu betreiben, deren Produkte zu kaufen. Nur aus sich selbst heraus ist der Wandel möglich.

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    ...

    kann die Erde ernähren. Das haben Geographen, Soziologen etc. errechnet, ein bekannter Name darunter ist Jared Diamond.

    Die Erde hat noch nicht die Menschenmasse erreicht, die sie nicht ernähren, d. h. Hunger in der Welt ist tatsächlich noch ein Strukturproblem.

    Das Geburtenkontrolle nötig ist, ist unbestreitbar, aber wie schon von anderen erwähnt, zeigte sich auch hier in Europa, dass erst der Wohlstand kommt, dann die Geburtenregelung.
    In armen Ländern ist man von den eigenen Kindern als Arbeitskräfte für die eigene Alten- und Krankenvorsorge viel zu abhängig. Erst muss man diese Abhängigkeit auflösen, dann werden die Leute weniger Kinder kriegen.
    Als besonders effektiv hat sich auch die Förderung der Bildung von Frauen erwiesen. ... aber all solche Projekte sind nur denkbar wenn die Menschen satt sind. Wer denkt an die eigene Bildung und kümmert sich um seine und die Zukunft seines Landes wenn er hungert und daher nicht weiß ob er nächste Woche überhaupt noch lebt?

    Tatsache ist, dass schnell etwas geschehen muss, denn 1. sind wir in anbetracht der Schnelligkeit mit der die Weltbeväölkerung wächst nicht so weit von der 10er-Marke entfernt (die ja auch eine ca.- Angabe ist) zum 2. kann die Welt schon heute keine Bevölkerung vertragen, welche unseren teilweise idiotisch hohen Lebenstandard hat. Man hat errechnet, dass, wenn dies der Fall wäre, mehrere Erden benötigt werden würden.

    ...

    kann die Erde ernähren. Das haben Geographen, Soziologen etc. errechnet, ein bekannter Name darunter ist Jared Diamond.

    Die Erde hat noch nicht die Menschenmasse erreicht, die sie nicht ernähren, d. h. Hunger in der Welt ist tatsächlich noch ein Strukturproblem.

    Das Geburtenkontrolle nötig ist, ist unbestreitbar, aber wie schon von anderen erwähnt, zeigte sich auch hier in Europa, dass erst der Wohlstand kommt, dann die Geburtenregelung.
    In armen Ländern ist man von den eigenen Kindern als Arbeitskräfte für die eigene Alten- und Krankenvorsorge viel zu abhängig. Erst muss man diese Abhängigkeit auflösen, dann werden die Leute weniger Kinder kriegen.
    Als besonders effektiv hat sich auch die Förderung der Bildung von Frauen erwiesen. ... aber all solche Projekte sind nur denkbar wenn die Menschen satt sind. Wer denkt an die eigene Bildung und kümmert sich um seine und die Zukunft seines Landes wenn er hungert und daher nicht weiß ob er nächste Woche überhaupt noch lebt?

    Tatsache ist, dass schnell etwas geschehen muss, denn 1. sind wir in anbetracht der Schnelligkeit mit der die Weltbeväölkerung wächst nicht so weit von der 10er-Marke entfernt (die ja auch eine ca.- Angabe ist) zum 2. kann die Welt schon heute keine Bevölkerung vertragen, welche unseren teilweise idiotisch hohen Lebenstandard hat. Man hat errechnet, dass, wenn dies der Fall wäre, mehrere Erden benötigt werden würden.

  3. Ein sehr interessanter Artikel, der Schwächen des Welt-Wirtschaftssystems klar benennt.
    Das andere Problem ist aber, dass es einfach zu viele Menschen gibt oder geben könnte.
    Es ist kein Naturgesetz, dass unsere Erde alle Menschen ernähren können muss, die einmal hier werden leben wollen. Ohne eine weltweite Geburtenbeschränkung wird uns das Ernährungsproblem unweigerlich einholen und furchtbare Folgen haben (Kriege, Hungersnöte).
    Institutionen, die Geburtenregelung ablehnen, müssen an der Verbreitung ihrer Ideologien gehindert werden.

    Eine Leser-Empfehlung
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    • keox
    • 25.03.2011 um 21:09 Uhr

    "Institutionen, die Geburtenregelung ablehnen, müssen an der Verbreitung ihrer Ideologien gehindert werden."

    Also weg mit den christlichen Ideologen, weg mit dem Papst und seinen angestellten Reproduktionsverweigerern, die ihren Mitmenschen die unkontrollierte Vermehrung vorschreiben wollen.

    Weg mit Leyen, die die "Wurfprämie" präferiert, um die "demographische Katastrophe" zu verhindern.

    Doch Halt!

    Hier scheint ein ernsthafter Konflikt auf.

    Einerseits ist die Ernährung unnützer, unproduktiver Mitmenschen ein Kostenfaktor, andererseits ist die Kontrolle der "Welternährung" ein gigantisches Geschäft und DAS MITTEL DER MACHT.

    Wehe aber wenn das weltweite 'Prekariat' einmal weder als Lohndrücker noch als Konsument eine Rolle spielt, dann ist Schluß mit lustig.

    • keox
    • 25.03.2011 um 21:09 Uhr

    "Institutionen, die Geburtenregelung ablehnen, müssen an der Verbreitung ihrer Ideologien gehindert werden."

    Also weg mit den christlichen Ideologen, weg mit dem Papst und seinen angestellten Reproduktionsverweigerern, die ihren Mitmenschen die unkontrollierte Vermehrung vorschreiben wollen.

    Weg mit Leyen, die die "Wurfprämie" präferiert, um die "demographische Katastrophe" zu verhindern.

    Doch Halt!

    Hier scheint ein ernsthafter Konflikt auf.

    Einerseits ist die Ernährung unnützer, unproduktiver Mitmenschen ein Kostenfaktor, andererseits ist die Kontrolle der "Welternährung" ein gigantisches Geschäft und DAS MITTEL DER MACHT.

    Wehe aber wenn das weltweite 'Prekariat' einmal weder als Lohndrücker noch als Konsument eine Rolle spielt, dann ist Schluß mit lustig.

  4. Bitte gehen Sie mit guten Beispiel voran und erweisen Sie der Mutter Erde Ihren Dienst.

    Wer an nachhaltiger Abschwächung des Wachstums der Anzahl der Menschen interessiert ist, solle sich die Tatsache vor Augen führen, das immer größerer Wohlstand zu gleichzeitig reduzierten Geburtsraten führt. Wäre es also Ihr echtes Anliegen die Geburtsrate zu begrenzen, sorgen Sie für Wohlstand in allen Erdteilen.

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    ...bitte nicht verwechseln: Wohlstand für alle geht nicht ohne vorheriges Bremsen des Bevölkerungszuwachses.
    Wenn das erreicht ist, verstärkt sich der Trend von alleine, das zeigen die Industrienationen.

    ...bitte nicht verwechseln: Wohlstand für alle geht nicht ohne vorheriges Bremsen des Bevölkerungszuwachses.
    Wenn das erreicht ist, verstärkt sich der Trend von alleine, das zeigen die Industrienationen.

  5. ...bitte nicht verwechseln: Wohlstand für alle geht nicht ohne vorheriges Bremsen des Bevölkerungszuwachses.
    Wenn das erreicht ist, verstärkt sich der Trend von alleine, das zeigen die Industrienationen.

  6. Wie würden Sie den Bevölkerungszuwachs Ihrer Meinung nach bremsen?

    Meiner Beobachtung und auch den geschichtlichen Abhandlungen nach, ist der Rückgang der Geburten mit steigenden Wohlstand eindeutig belegbar, zum einem weil eine Alterspflege nicht von vielen Kindern abhängt, die Kindersterblichkeit abnimmt und auch ein gewisser Egoismus eine andere Art der Lebensplanung zulässt. Wie Sie das vor den Wohlstand, der hierfür die Vorraussetzung legt, stellen wollen, würde ich nur zu gerne wissen.
    P.S.: Ernsthaft.

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    • Daimon
    • 27.03.2011 um 10:49 Uhr

    mehr Brot.
    Die Leute vorort müssen halt auch ihre Gewohnheiten ändern und nicht auf Wunder hoffen.
    Mehr Kinder bedeutet mehr Konkurenz um Resourcen damit höhere Preise bei niedrigeren Löhnen weil die Einzige "Resource"
    die sich ständig vermehrt die Arbeitkraft der Menschen ist.

    • Daimon
    • 27.03.2011 um 10:49 Uhr

    mehr Brot.
    Die Leute vorort müssen halt auch ihre Gewohnheiten ändern und nicht auf Wunder hoffen.
    Mehr Kinder bedeutet mehr Konkurenz um Resourcen damit höhere Preise bei niedrigeren Löhnen weil die Einzige "Resource"
    die sich ständig vermehrt die Arbeitkraft der Menschen ist.

    • TDU
    • 25.03.2011 um 17:56 Uhr

    Ab welchem Bevölkerungsstand hatten die Menschen auf der Welt eigentlich nicht mehr genug zu essen?

    Antwort auf "vernünftiger Ansatz"
    • keox
    • 25.03.2011 um 21:09 Uhr

    "Institutionen, die Geburtenregelung ablehnen, müssen an der Verbreitung ihrer Ideologien gehindert werden."

    Also weg mit den christlichen Ideologen, weg mit dem Papst und seinen angestellten Reproduktionsverweigerern, die ihren Mitmenschen die unkontrollierte Vermehrung vorschreiben wollen.

    Weg mit Leyen, die die "Wurfprämie" präferiert, um die "demographische Katastrophe" zu verhindern.

    Doch Halt!

    Hier scheint ein ernsthafter Konflikt auf.

    Einerseits ist die Ernährung unnützer, unproduktiver Mitmenschen ein Kostenfaktor, andererseits ist die Kontrolle der "Welternährung" ein gigantisches Geschäft und DAS MITTEL DER MACHT.

    Wehe aber wenn das weltweite 'Prekariat' einmal weder als Lohndrücker noch als Konsument eine Rolle spielt, dann ist Schluß mit lustig.

    Eine Leser-Empfehlung
    Antwort auf "Das andere Problem"
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    • Daimon
    • 27.03.2011 um 10:44 Uhr

    geburtenkontollbremsen, aber der Islam und Naturreligionen spielen da auch eine große viellciht sogar die größere Rolle.

    • Daimon
    • 27.03.2011 um 10:44 Uhr

    geburtenkontollbremsen, aber der Islam und Naturreligionen spielen da auch eine große viellciht sogar die größere Rolle.

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