EnergiepolitikIn eine Falle war ich getappt

Unser Autor Gero von Randow hat jahrelang die Atomkraft befürwortet. Was denkt er heute darüber, nach der Katastrophe von Fukushima? von 

Eine Hilfskraft überprüft die Strahlenwerte eines Jungen in Koriyama, circa 60 Kilometer entfernt von Fukushima.

Eine Hilfskraft überprüft die Strahlenwerte eines Jungen in Koriyama, circa 60 Kilometer entfernt von Fukushima.  |  © Ken Shimizu/AFP/Getty Images

Physik ist etwas Wunderbares. Sie erlaubt es, Atomkraftwerke zu entwerfen, in denen eine Kernschmelze ausgeschlossen bleibt. Als zweitbeste Lösung bietet die Wissenschaft Ideen an, herkömmliche Reaktoren unfallsicher einzukapseln. Verführerisch, sich von diesem Möglichkeitssinn beflügeln und weit davontragen zu lassen.

Einige von uns Wissenschaftsjournalisten haben der Atomindustrie jahrelang vorgehalten, diese Möglichkeiten nicht auszuschöpfen. Das war informierte Kritik, und mehr noch, sie war konstruktiv. Wir riefen der Industrie zu: »Macht doch bitte alles richtig!«

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Und die Lobbyisten nickten. Ja, die neuen Reaktorkonzepte sind interessant, da haben Sie recht. Schön, dass Sie etwas von der Sache verstehen. Prima übrigens, dass Sie für Kernkraft sind. Und: Nein, wir werden nichts ändern.

Katastrophensichere AKWs bleiben möglich. Physikalisch gesehen. Aber sie werden wohl für immer nur eine Möglichkeit bleiben. Denn Physik ist nicht Technik. Abstrakt ist nicht konkret.

Physik ist eine mathematische Beschreibung von relativ einfachen Vorgängen. Auf einige dieser Beschreibungen dürfen wir uns hundertprozentig verlassen, immer und überall (in den Grenzen der für uns relevanten Welt, um genau zu bleiben). Technik hingegen ist verwickelt und historisch. Nicht Geräte und Gestelle, nicht Pumpen und Programmzeilen, Chips und Containments (Sicherheitsbehälter) machen die Technik aus, sondern sie ist ein heterogenes Ganzes, zusammengesetzt aus Pumpen, Programmzeilen, Chips, Containments, Vorschriften, Geschäftsplänen, Hierarchien, aus klugen und dummen Menschen, aus Vorsicht, Leichtsinn, Mut und Feigheit. Die Betreiber des Atomkomplexes Fukushima zum Beispiel waren gewarnt: vor Tsunamis der Größenordnung vom 11. März ebenso wie vor den Gefahren der Langzeitlagerung von Brennstoff oberhalb schwacher Containments. Sie haben alle Warnungen in den Wind geschlagen.

Sind Gesellschaften, wie wir sie kennen, überhaupt imstande, mit Kerntechnik richtig umzugehen? Wenn »richtig« heißt, dass große Schäden und große Angst ausgeschlossen sind, dann ist diese Frage von der Geschichte zweimal verneint worden, erst in einer sozialistischen Diktatur (Tschernobyl) und dann in einer kapitalistischen Demokratie (Fukushima). Offenbar sind weder Staat noch Kapital gefeit gegen die Versuchung, Sicherheit gegen Gewinn zu tauschen, und es ist keine Welt in Sicht, in der das anders sein könnte.

Also Ausstieg. Allerdings gibt es einen beunruhigenden Umstand: Seit dem Unglück steigen die Aktien des Geschäfts mit Kohle, Öl und Gas. Dieses Geschäft fordert mehr Unfallopfer pro Gigawattjahr als die Atomenergie, trotz Tschernobyl. Sogar wohl dann, wenn es in Fukushima zum Schlimmsten kommen sollte. Rechnen wir die verlorenen Lebensjahre durch Luftverschmutzung hinzu, dann fällt die Behauptung in sich zusammen, Atomkraft sei die gefährlichste Energietechnik. Und das, obwohl vom Klimarisiko noch nicht die Rede war. Das Atomrisiko realisiert sich jedoch in anderer Weise als das Geschehen in Gruben und Kohlerevieren, auf Gasfeldern und Ölplattformen. Unsichtbar, unentrinnbar, ruft die Radioaktivität einen Archetypus wach: den Fluch. Nüchterne Berechnungen sind gegen die Macht dieses Angstmotivs hilflos. Es ist so stark, dass es abenteuerlichste Behauptungen deckt; in der deutschen Presse war zum Beispiel zu lesen, in Fukushima stünde »die nackte Existenz von Millionen« auf dem Spiel.

Leserkommentare
    • Crest
    • 27. März 2011 13:17 Uhr

    Die externen Schäden, angefangen bei den (nicht vorhandenen) Todesfällen gehen nach wie vor nicht über Harrisburg hinaus.

    Herzlichst Crest

    Antwort auf "Ist das Absicht,"
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    Mit nicht vorhandenen Todesfällen bei Strahlung zu argumentieren ist absurd!

    Des weiteren ist es bei bestehender Wissenslage eine Lüge zu behaupten, dass die ausgetretene Strahlung nicht über Harrisburg hinausgehen würde, sie geht ja sogar über die in Tschernobyl ausgetretene Strahlung hinaus- siehe IAEA. Aber wie gesagt ist es ja klar geworden wie sie argumentieren!

    MFG

    • Atan
    • 27. März 2011 14:03 Uhr

    In Fukushima wurden bisher mehrere Arbeiter und Soldaten durch Explosionen verletzt, zwei Arbeiter mit Verstrahlungen werden weiterhin behandelt.
    Durch die Evakuierungen und Havariearbeiten wurden und werden die Versorgungs- und Rettungsarbeiten nach dem Tsunami massiv behindert, die Anzahl der zu Versorgenden ist fast doppelt so hoch wie ohne diesen Unfall. In den Lagern sind bereits mehrere ältere Menschen durch mangelnde Versorgung gestorben. Die Wirtschaft und Versorgung wird durch Hamsterkäufe, Blockade der Transporte nach/aus Japan, innerhalb Japans sowieso durch Stromausfälle behindert, was ebenfalls massive Folgen hat. Über 120.000 Personen, dabei sehr viele ausländische Fachleute sind evakuiert, was zu Problemen und Wirtschaftseinbußen führt. Die Stromausfälle v.a. in Tokyo führen zu bedeutenden Wirtschaftseinbußen, Reaktoren im ganzen Land können nicht wieder ans Netz, da umfangreiche Überprüfungen anstehen, z.T. aus Gründen wie in Deutschland.
    Alles bisher Folgen der Reaktorkatastrophe, und die weiteren sind ncoh nicht absehbar. Durch diese Unkalkulierbarkeit und ihr möglicherweise längeres Anhalten verändern sich nach einiger Zeit die Handels- und Lieferbeziehungen, mit erheblichen Folgen für weit mehr Japaner als z.B. jetzt durch den Tsunami. Ein Zählen der akuten Opfer ist zwar menschlich verständlich, die mittel- und langfristigen Folgen der Reaktorkatastrophe könnten sich aber als gravierender heraustellen.

  1. 106. Absurd

    Mit nicht vorhandenen Todesfällen bei Strahlung zu argumentieren ist absurd!

    Des weiteren ist es bei bestehender Wissenslage eine Lüge zu behaupten, dass die ausgetretene Strahlung nicht über Harrisburg hinausgehen würde, sie geht ja sogar über die in Tschernobyl ausgetretene Strahlung hinaus- siehe IAEA. Aber wie gesagt ist es ja klar geworden wie sie argumentieren!

    MFG

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    • Crest
    • 27. März 2011 13:41 Uhr

    Sie können mich killen.

    Aber wollen Sie damit nicht warten, bis sich der "Pulverdampf" noch etwas mehr verzogen hat?

    Sie haben recht, wenn Sie meinen, dass die Reaktoren in Fukushima noch nicht in "trockenen Tüchern" sind. Aber - und da wiederhole ich mich - wir haben mehr als eine "fighting chance".

    Die Einstufung ist INES 5 wie in Harrisburg. Ich habe genügend Phantasie mir vorstellen zu können, dass sich das noch ändern könnte. Ich sehe aber keine Veranlassung dazu. Es wird in den nächsten Tagen immer und immer wieder zu Änderungen der Strahlungsintensitäten kommen. Aber sie beunruhigen mich nicht.

    Herzlichst Crest

    • Jenss
    • 27. März 2011 13:26 Uhr

    Sehr geehrter Herr von Radow,

    so ganz verstehe ich den Sinneswandel nicht. Auch das Gerede von der angeblichen Zäsur kann ich nicht verstehen.

    Ich finde ausnahmsweise Helmut KOhl hat Recht. Es hat sich für die deutschen AKWs nicht geändert.

    Wir leben nicht in einem Gebiet in dem Erdbeben der Stärke 9 existieren und Tsunamis sind für Neckarwestheim und Phillipsburg ebenfalls nicht möglich.

    Ich frage mich was hat sich für all die Bekehrten denn plötzlich geändert.

    Die Wahrscheinlichkeit eines Reaktorunfalls in Deutschland war schon vorher nicht Null. Seit dem 11. September und seit Al-Quaida panzerbrechende Waffen besitzt, die 4,5 m Beton durchschlagen ist die Warscheinlichkeit eines Gaus sicherlich größer geworden. All dies war doch schon länger bekannt.

    Im Lotto ist die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen noch kleiner als ein Gau und trotzdem gewinnt meist ein Glücklicher am Wochenende.

    Ich kann verstehen, dass Leute die keine Wahrscheinlichkeitsrechnung können jetzt umschwenken, da sie die Chance eines Gaus mit 1 zu 100.000 so deuteten IN 100.000 Jahren.

    Aber gebildete Leute wie Sie und unsere Physikerin Angela Merkel?

    Ich bin genau aus diesem Grund schon immer zu dem Schluss gekommen, dass Kernkraft ein nicht zu vertretbares Risiko ist.

    Woher kommt bei alle den gebildeten Leuten der Sinneswandel. Ich freue mich, verstehe es aber nicht.

    Wir haben die ganzen Jahre gezockt, billigen Strom gegen Sicherheit. Das heißt 1:100.000, vorher wie nacher.

  2. Hier muss ich mich entschuldigen, da die IAEO von 30 bis 110 Billiarden Becquerel ausgeht und bei Tschernobyl sollen es 70 Billiarden Becquerel gewesen sein.

    MFG

    • otto_B
    • 27. März 2011 13:32 Uhr

    "Uran 238 hat eine Halbwertzeit von rund 4,5 Milliarden Jahre, Uran 235 von 704 Millionen Jahre,"

    Das ist kein Argument contra Kernkraft, denn diese Isotope sind sind auch ohne menschliches Zutun Bestandteil der natürlichen Umwelt, incl. die von ihnen ausgehende "natürliche Radioaktivität". Noch mehr von dieser kommt übrigens von einem Kalium-Isotop. Schon mal davon gehört?

    " Plutonium 239 von rund 24.000 Jahren. Es gibt auf der ganzen Welt kein dem entsprechendes Endlager "

    Das Zeug ist "eigentlich" auch nicht dazu erschaffen worden um endgelagert zu werden. Sondern als nuklearer Brennstoff. Welcher sich im Zuge der Nutzung verbraucht.

    Daß eine unbeabsichtigte Freisetzung unangenehm ist, dem will ich garnicht widersprechen.

    Die Atomwirtschaft versucht(e) mit neuen Reaktoren zu werben, die künftig nur noch Reststoffe mit Abklingzeiten <1000 Jahre hervorbringen.
    Wie die Entwicklung weitergeht, ist offen.

    Antwort auf "Die rote Schrift"
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    bzw. die Dosis macht das Gift. Haben Sie sich noch nie gefragt, warum Uranbergbau so aufwendig ist? Vielleicht, weil das Zeugs eben nicht konzentriert vorkommt, sondern recht verdünnt?

    "Das ist kein Argument contra Kernkraft, denn diese Isotope sind sind auch ohne menschliches Zutun Bestandteil der natürlichen Umwelt, incl. die von ihnen ausgehende "natürliche Radioaktivität"."

    Ihr Argument ist leider keines, weil es die Konzentrationen (und damit die Intensität der Strahlung)vernachlässigt.

    Dazu ein bißchen Information: http://www.world-nuclear.org/info/inf23.html
    http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/uran... (ein sehr informativer link)

    Berichte aus nur einer einzigen Region, in der Uran gefördert wird - nämlich Arlit in Niger http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,686763,00.html
    http://www.dradio.de/download/126851/

    Die Vorkommen in Australien und Kanada befinden sich auf dem Grund und Boden indigener Völker und Aborigenes, irgendwie kaum überraschend.

    Uran in der Natur hat eine geringe Konzentration (0,3-20% http://www.world-nuclear.org/info/inf26.html ) und wird erst zum 'nuklearen Brennstoff' angereichert. 'Welcher sich im Zuge der Nutzung verbraucht' - darin könnten Sie kaum mehr irren, es fällt im ganzen Gegenteil immer mehr strahlender Müll an: verbrauchte Brennstäbe, das moderierende Wasser, Graphit etc., die gesamte innere Architektur des AKWs, selbst die dort getragene Kleidung etc.

    Wo ist denn Ihr Argument? Wie fänden Sie es denn, wenn die Menschen aus dem 12. Jahrhundert Ihnen ein derartig gefährliches Erbe hinterlassen hätten, um Ihren letzten Satz noch zu berücksichtigen? 'Unangenehm'? Das gibt wirklich dem Begriff Euphemismus eine neue Bedeutung.

    • Solkar
    • 27. März 2011 13:34 Uhr

    Dem Beitrag #36 von Frau Gerber ist zuzustimmen.

    Es scheint ferner mir eine Plage unserer Zeit zu sein, dass Juristen, BWLer, Sozialwissenschaftler etc sich dergestalt neu erfinden, dass sie meinen, das Bindeglied zwischen "den Laien" (zu denen jene selbst gehören) und Naturwissenschaftlern/Technikern bilden zu können.

    Dabei kommt dann solches Dummschwätz heraus wie z.B. jene "Infobox" zu Strahlenschäden, deren Unzulänglichkeiten ich ja bereits hier http://www.zeit.de/2011/13/Abkuehlbecken?commentstart=17#cid-1218767
    aufgezeigt hatte, oder die indifferenten Dosisangaben, die sich hier in einer Vielzahl von Artikeln zu den Fukushima-Havarien findet.

    Heute erleben wir hier die energiepolitische Lebensbeichte eines sich dem Wissenschaftsbetrieb anbiedernden Journalisten - was wäre denn passiert, wenn man Ihnen, Herr von Randow, vor Fukushima mal gesagt hätte, sie möchten zu Themen, von denen Sie keine Ahnung haben, vlt "einfach mal die Klappe halten"?

    Gerade die Experten, zu denen Sie anscheinend so gerne gehören möchten, zeichnen sich nämlich genau dadurch aus, das jene sich nur zu Themen innerhalb ihrer Kernkompetenzen äussern.

    Btw, lieber Herr von Randow, was genau ist eigentlich Ihre Kernkompetenz und warum sollte jemanden Ihre energiepolitische Lebensbeichte interessieren?

  3. Und weil Irren zwangsläufig ist, braucht sich auch derjenige, der sich geirrt hat, nicht zu schämen, viel weniger umzukehren. Ja er wird bestärkt in seiner Annahme, er hätte ja Recht gehabt haben können! So ist die Aussage "...dass es keine Kernschmelze geben wird" solange wahr, wie sie nicht widerlegt ist, indem jemand in den Reaktor eingestiegen ist, und nachgeschaut hat - auch wenn selbst von den Betreibern "eine Kernschmelze nicht mehr ausgeschlossen wird". Recht haben beruht dann auf einer unerschütterlichen Unfehlbarkeitsüberzeugung - oder sie wird zum Zockerspiel!
    Und ich hatte angenommen, der Kirchgang hätte an Bescheidenheit und Demut erinnert.

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    • Crest
    • 27. März 2011 13:51 Uhr

    Der Kirchgang erinnert an (psychische) Unterwerfung.

    In diesem Sinne ist Demut ein Zeichen von Resignation. (Ich sagte es schon einmal.)

    Herzlichst Crest

    P.S.
    Zum Zockerspiel: Das Leben lässt Ihnen nicht so sehr die Wahl zwischen Risiko und Nicht-Risko, sondern zwischen Risiko und Risiko.

    • Crest
    • 27. März 2011 13:41 Uhr

    Sie können mich killen.

    Aber wollen Sie damit nicht warten, bis sich der "Pulverdampf" noch etwas mehr verzogen hat?

    Sie haben recht, wenn Sie meinen, dass die Reaktoren in Fukushima noch nicht in "trockenen Tüchern" sind. Aber - und da wiederhole ich mich - wir haben mehr als eine "fighting chance".

    Die Einstufung ist INES 5 wie in Harrisburg. Ich habe genügend Phantasie mir vorstellen zu können, dass sich das noch ändern könnte. Ich sehe aber keine Veranlassung dazu. Es wird in den nächsten Tagen immer und immer wieder zu Änderungen der Strahlungsintensitäten kommen. Aber sie beunruhigen mich nicht.

    Herzlichst Crest

    Antwort auf "Absurd"
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    Lebe ja nicht in Japan. Auch wage ich mich zu erinnern, dass es inzwischen schon INES 6 ist und die derzeitigen Überlegungen laufen daraus hinaus den Unfall auf INES 7 heraufzustufen.

    Außerdem ist der Pulverdampf schon verzogen, die zweite Explosion war wohl der Supergau. Sah auch ganz anders aus, als die erste. Als ob etwas nach oben hin explodiert ist. Insbesondere die dunkle, ja schwarze Farbe des Rauchs fand ich sehr verdächtig. Auch frage ich mich wo denn das Stockwerk mit dem Pool für alte Brennelemente hin ist? Waren ja nur plutionumhaltige MOX Brennstäbe!

    Sieht irgendwie so aus als ob es fehlen würde!

    Aber das ist nur meine bescheidene Meinung eines nichts wissenden und verstehnden einfachen Menschen, der Aufgrund seiner irrationalen Panik sicherlich beim Anblick der zweiten Explosion in Anbetracht seiner irrationalen, ihm angeborenen und ihn beherrschenden Gefühlswelt mehrere Hundert Kilometer Abstand zwischen sich selbst und dem explodierten Reaktor gebracht hätte.

    Aber sie haben natürlich wie schon immer in ihrem Leben recht und die Zukunft wird uns zeigen wie schlimm es wirklich gewesen ist oder noch kommen wird.

    MFG

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