Energiewende Es gibt Alternativen
Wie eine entschlossene deutsche Energiepolitik jetzt aussehen könnte.
Die Ereignisse in Japan, so beteuern Politiker und Experten, konnte sich niemand vorstellen. Diese Behauptung ist schlichter Unsinn. Diese Fehlwahrnehmung ist der Tatsache geschuldet, dass das Restrisiko der Nutzung der Kernenergie als gering eingestuft wurde. Tatsächlich verbleibt immer eine – wenn auch geringe – Wahrscheinlichkeit, dass Kernkraftwerke versagen. Wenn der Schaden jedoch ungewöhnlich hoch werden kann, ist auch das Restrisiko hoch. Das ist uns in Fukushima eindrucksvoll vorgeführt worden.
Daher bleibt die Frage, ob wir mit dem hohen Restrisiko der 443 Kernkraftwerke leben müssen und leben wollen, die weltweit 14 Prozent zur weltweiten Stromversorgung beitragen. Soll der Anteil der Kernenergie bis zum Jahr 2030 konstant gehalten werden, müssen bei einer prognostizierten Verdoppelung des Stromverbrauchs etwa 900 Reaktoren installiert sein. Dies würde bedeuten, dass nach den gängigen Risikoabschätzungen für Kernkraftwerke heutigen Typs etwa alle zwölf Jahre ein Reaktor einen schweren Störfall hätte.

Er ist einer der Vorsitzenden im Weltklimarat IPCC, der gerade einen Sonderbericht zu den erneuerbaren Energien erstellt.
Wir müssen damit nicht leben, wenn uns Alternativen mit geringeren Risiken zur Verfügung stehen. Diese Abwägung von Risiken wird aber in der Energiedebatte seit Jahren buchstäblich verweigert, weil sich alle Beteiligten immer schon auf bestimmte Vorschläge festgelegt haben, die angeblich alternativ- und risikolos sind.
Die im vergangenen Sommer in Deutschland beschlossene Laufzeitverlängerung zum Beispiel war keineswegs alternativlos. Es lag eine ganze Reihe von Studien vor, die gezeigt haben, dass eine Energiewende auch ohne Laufzeitverlängerung möglich ist. Aber eine Energiewende hat ihren Preis: Wir müssen dem technischen Fortschritt eine neue Richtung geben.
Wenn man gefährlichen Klimawandel vermeiden will, können bis zum Jahr 2050 noch etwa 750 Gigatonnen CO2 in der Atmosphäre abgelagert werden. Mehr nicht. Das bedeutet, dass ein Großteil der fossilen Ressourcen und Reserven im Boden bleiben muss. Diejenigen, die Kohle, Öl und Gas verbrennen wollen und damit die Atmosphäre als Deponie nutzen, müssen daher einen erheblichen Preis dafür bezahlen.
Dieser CO2-Preis würde dem technischen Fortschritt eine neue Richtung geben: Energieeffizienz würde ein Geschäft, und vor allem die erneuerbaren Energien würden wettbewerbsfähig.
So zeigen Studien, dass man zu geringen Mehrkosten global auf den Neubau von Kernkraftwerken verzichten könnte, ohne die Klimaschutzziele und die Energiesicherheit zu gefährden. Die Vermeidungskosten würden sich von etwa 0,6 Prozent des Weltsozialprodukts auf etwa 0,7 Prozent steigern.
- Datum 09.04.2011 - 19:12 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 7.4.2011 Nr. 15
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http://www.wind-energie.d...
Windenergie an Land kann bis zu 65 Prozent des deutschen Strombedarfs decken, zeigt eine neue Studie. Die Windpotenziale aus dem Offshore-Ausbau kommen noch hinzu.
Und dabei wurde nur mit 3 MW WKA gerechnet, die besten haben derzeit 7,5 MW Leistung. Es wird auch schon an der Entwicklung von 20 MW WKA gearbeitet.
Zusammen mit der Methanisierung und Windgas kann der Wind eine bedarfsgerechte Stromerzeugung erbringen.
http://www.greenpeace-ene...
http://www.youtube.com/wa...
.... Weltsozialprodukts auf etwa 0,7 Prozent steigern."
Der Stern Report sagt die Umstellung koste 2% des BIP. http://en.wikipedia.org/w...
Es wäre schön etwas bessere Zahlen zu haben, bevor wir drangehen große Entscheidungen zu begehen.
Atomstrom ist seit Jahren ersetzbar und das sehr preiswert.
Auch teilweise mit Wind, aber dezentral mit kleinen Anlagen. Wegen der Netzsteuerung.
Invest bei windanlagen, ca. 1500 €/ KW
BHKW sind preiswerter und können beim Verbraucher eingesetzt werden.
Der Betrieb und die Investsumme ist bezahlbar
Es wird mit der Angst gearbeitet, aber wer wartet die Netze nicht? Wer will mehr Einnahmen?
Jeder Betrieb, Kommune, Hausbesitzer kann Energie mit BHKW, Wind, Solar, Biomasse erzeugen , das ist nicht verboten, auch nur zur Eigenversorgung.
Es ist auch ohne EEG rentabel.
Atomstrom kann sofort in Schritten ersetzt werden.
Hundert Tausende Kleinlösungen von 2 KW bis 2 MW immer an den Stellen, wo Energie verbraucht wird, könnte nicht nur die Netze entlasten, sondern würde für Versorgungssicherheit sorgen.
Technik, Steuerung, alles seit über 100 Jahren bekannt.
Die Gier nach Profit und Boni, lässt die Preise steigen.
Ein Kraftwerk für Kraftwerksstrom kostet ca 1000 €/ KW zzgl. Netzausbau, etc.
Atomkraftwerk für Atomstrom kostet ca.3.300 €/KW (Finnland)
Ein BHKW 30 - 100 KW für Erdgas im Kleinformat kostet ab
500 € / KW, je nach Ausstattung, ohne Netzausbau, preiswerter als Windanlagen.
Warum rechnet kein Betrieb oder Kommune die Eigenversorgung, liegt das an den gesellschaftlichen Verknüpfungen?
Es wird nur gejammert.
Energiefuchs
.... Weltsozialprodukts auf etwa 0,7 Prozent steigern."
Der Stern Report sagt die Umstellung koste 2% des BIP. http://en.wikipedia.org/w...
Es wäre schön etwas bessere Zahlen zu haben, bevor wir drangehen große Entscheidungen zu begehen.
Atomstrom ist seit Jahren ersetzbar und das sehr preiswert.
Auch teilweise mit Wind, aber dezentral mit kleinen Anlagen. Wegen der Netzsteuerung.
Invest bei windanlagen, ca. 1500 €/ KW
BHKW sind preiswerter und können beim Verbraucher eingesetzt werden.
Der Betrieb und die Investsumme ist bezahlbar
Es wird mit der Angst gearbeitet, aber wer wartet die Netze nicht? Wer will mehr Einnahmen?
Jeder Betrieb, Kommune, Hausbesitzer kann Energie mit BHKW, Wind, Solar, Biomasse erzeugen , das ist nicht verboten, auch nur zur Eigenversorgung.
Es ist auch ohne EEG rentabel.
Atomstrom kann sofort in Schritten ersetzt werden.
Hundert Tausende Kleinlösungen von 2 KW bis 2 MW immer an den Stellen, wo Energie verbraucht wird, könnte nicht nur die Netze entlasten, sondern würde für Versorgungssicherheit sorgen.
Technik, Steuerung, alles seit über 100 Jahren bekannt.
Die Gier nach Profit und Boni, lässt die Preise steigen.
Ein Kraftwerk für Kraftwerksstrom kostet ca 1000 €/ KW zzgl. Netzausbau, etc.
Atomkraftwerk für Atomstrom kostet ca.3.300 €/KW (Finnland)
Ein BHKW 30 - 100 KW für Erdgas im Kleinformat kostet ab
500 € / KW, je nach Ausstattung, ohne Netzausbau, preiswerter als Windanlagen.
Warum rechnet kein Betrieb oder Kommune die Eigenversorgung, liegt das an den gesellschaftlichen Verknüpfungen?
Es wird nur gejammert.
Energiefuchs
Hoffentlich sind die schlaflosen Nächte vieler Tüfler und Erfinder ergiebig. Dieses Geschwätz über Wind ist ja kaum noch zu ertragen, denn Wind als bewegte Luft ist doch nur eine der vielen Möglichkeiten. Hier schauen wieder nur die Ackermänner auf die kurzfristigen Renditeziele, volkswirtschaftlich wäre es sinnvoll auf langfristige Ziele zu schauen und endlich alternative Energiegedanken zu fördern. AKW-Energie wird sich noch als eine der teuersten Investitionen herausstellen und bei der Windenergie kommt ähnliches. Energie ist genügend vorhanden in jeder Form, ob Wärme, Strahlung, Photonen usw., unsere Physikerin im Kanzleramt sollte mal ihren Gehirnstrom einschalten.
Das hat unsere Kanzlerin bisher tunlichst vermieden, wahrscheinlich aus Angst, er könne als alternative Energiequelle entdeckt werden. Mit den jährlichen Energieströmen könnte man zum Beispiel 5 Minuten eine Taschenlampe betreiben?
dass Windenergie nicht die einzige Antwort bleibt. Hat jemand schon mal bedacht, was Offshore-Parks in den Weltmeeren anrichten, wie viel Beton da im wahrsten Sinne des Wortes verballert wird, die Auswirkungen auf das empfindliche und schon so geschundene Ökosystem sind noch unzureichend erforscht. Die Windenergie-Lobby ist m.E. auf dem besten Weg, ihre Ziele ebenso skrupellos durch zu setzen wie die Energiekonzerne. Die Erforschung alternativer Energien muss viel breiter angelegt werden, genau so wie das Austesten von Möglichkeiten im Bereich Energieeinsparung.
So effizient kann Windenergie auch mit modernster Technik gar nicht genutzt werden, dass sie bedarfsgerecht Strom erzeugt.
An der Abschaltung der AKWs europaweit/weltweit führt hoffentlich kein Weg vorbei aber Windparks sind sicherlich keine Alternative, weder lokal noch offshore.
Das hat unsere Kanzlerin bisher tunlichst vermieden, wahrscheinlich aus Angst, er könne als alternative Energiequelle entdeckt werden. Mit den jährlichen Energieströmen könnte man zum Beispiel 5 Minuten eine Taschenlampe betreiben?
dass Windenergie nicht die einzige Antwort bleibt. Hat jemand schon mal bedacht, was Offshore-Parks in den Weltmeeren anrichten, wie viel Beton da im wahrsten Sinne des Wortes verballert wird, die Auswirkungen auf das empfindliche und schon so geschundene Ökosystem sind noch unzureichend erforscht. Die Windenergie-Lobby ist m.E. auf dem besten Weg, ihre Ziele ebenso skrupellos durch zu setzen wie die Energiekonzerne. Die Erforschung alternativer Energien muss viel breiter angelegt werden, genau so wie das Austesten von Möglichkeiten im Bereich Energieeinsparung.
So effizient kann Windenergie auch mit modernster Technik gar nicht genutzt werden, dass sie bedarfsgerecht Strom erzeugt.
An der Abschaltung der AKWs europaweit/weltweit führt hoffentlich kein Weg vorbei aber Windparks sind sicherlich keine Alternative, weder lokal noch offshore.
Vielleicht sieht ja die Zukunft so ähnlich aus wie in diesem Bild:
http://www.heise.de/tp/r4...
Leider macht das in unseren Breitengraden wenig Sinn. Daher muss man bei der Energieversorgung sowieso global denken, weil es eine globale Herausforderung ist.
Fallwindkraftwerke finde ich interessanter, da sie zuverlässig die vergleichbare Leistung von Kernkraftwerken zur Verfügung stellen.
Aber dafür muss man ebenfalls ca. 1km hoch bauen. Die Turmspezialisten sitzen seit dem Turmbau zu Babel im Nahen Osten und bauen lieber einen Burdsch Chalifa wo man die vielen Zimmer kaum vermietet bekommt. Gerade die sollten doch in die Zukunft investieren, in das Post-Öl-Zeitalter.
Nebenbei würde sogleich auch deren Meerwasser entsalzen, als Nebeneffekt sozusagen.
"Wenn die CCS-Technik für die Abscheidung von CO₂ aus der Kohle mittelfristig nicht zur Verfügung steht, könnte ambitionierter Klimaschutz auf internationaler Ebene sehr teuer werden."
In der aktuellen aufgeregten Energiedebatte in D kommt CCS nicht vor, es wird Politik gemacht mit der Vorstellung von einem rosaroten (oder lindgrünen) Wunderland.
Muß es bedenklich stimmen, wenn der IPCC diesen Optimismus nicht teilt?
Was ein Atomklo sei, das wird dem Volk ja nun seit 30 Jahren eingehämmert.
Ob die Akteure dieser (nun offensichtlich endgültig siegreichen) Schiene bei den CO2-Müllkippen den gleichen Furor an den Tag legen?
Als "gefährliche Großtechnologie" muß man CCS ja mindestens auch bezeichnen.
Die Bürgerinitiativen an (Erkundungs-)Standorten haben meine volle Sympatie.
..... im übrigen bezeichnend, wieviel hier in diesem Strang los ist.
Aber dies ist für den atomängstlichen Michel offensichtlich zu kompliziert
Die Ereignisse in Japan, so beteuern Politiker und Experten, konnte sich niemand vorstellen. Diese Behauptung ist schlichter Unsinn.
Besser: "Diese Behauptung ist falsch." Solche Ereignisse wurden nicht ausgeschlossen, sondern als schicksalhaft in Kauf genommen. Sie können wie in Japan verursacht werden durch Ereignisse, die einen höheren Primärschaden verursachen.
Das nennt man Schicksal.
(Gegenüber einem Jesuiten darf ich dieses Wort gebrauchen.)
Ein bischen zu "flott" empfinde ich auch den Satz "Dies würde bedeuten, dass nach den gängigen Risikoabschätzungen für Kernkraftwerke heutigen Typs etwa alle zwölf Jahre ein Reaktor einen schweren Störfall hätte."
Reaktoren der neuesten Generation haben ein harmloseres Schadensbild. Und Herr Edenhofer weiß das! Schwere Störfälle hätten keinen Einfluss auf die Umgebung. Und wenn doch?
Schicksal.
(Krieg z.B. fiele darunter. Aber Krieg verursacht höhere Primärschäden. Und Terror lässt sich leichter durch einen Angriff auf weiche Ziele erzeugen.)
Das Problem ist letztlich weniger, dass wir auf einem fragilen Planeten leben. Das Problem ist, dass wir mit Masse noch auf einem einzigen Planeten leben. Da liegt der sog. "single point of failure".
Der Rest des Artikels besteht aus Aussagen der Form: "Es kommt darauf an, dass..." (Philosophische Folklore.)
Fazit: Jesuiten sind gut fürs Seelenheil, weniger für die Politik.
Herzlichst Crest
So könnte man den Artikel beschreiben. Der Autor behauptet erst, der Ausstieg wäre ganz einfach. Dann erzählt er, dass die Wege höchst umstritten sind und die Faktenlage dünn ist. Mit anderen Worten: Man hat noch keine Ahnung, wie das wirklich gehen soll. Danke!
dummerweise scheinen diese aber nur unseren grünen Gutmenschen bekannt zu sein, andernfalls wären diese doch wohl zumindest in den Ländern mit diesbezüglich wesentlich besseren Voraussetzungen (Sonneneinstrahlung, Windverhältnisse) schon mal, zumindest ansatzweise versucht worden.
Meine Prognose:
Alle AKW´s werden in den nächsten Jahren abgeschaltet(Atomstrom gibt´s in der Tschechei und Frankreich günstig), nach einer drastischen Verschärfung der Klimakatastrophe werden anschließend alle fossil betriebenen Kraftwerke abgeschaltet und ab 2020 geht es wieder mit Vollgas in die Atomtechnik.
[...] Es braucht Zeit und Geduld seinen Lebensstil nachhaltiger zu gestalten und Menschen wie Sie tragen durch intolerante Äußerungen sicherlich nicht zu einem solchen Wandel bei. Aber was soll's, man selbst fühlt sich ja gut, die Schwachstellen der anderen aufzuzeigen....
Warum man nicht schon in anderen Ländern auf erneuerbare Energien umgestiegen ist? Geld spielt sicherlich eine Rolle, und zwar nicht nur auf großwirtsschaftlicher Ebene. Hierzu eine kurze Frage: Beziehen sie Ökostrom? Was meinen Sie denn, wie schnell die Energiewende von statten ginge, wenn den vier Großen auf einmal kein Geld mehr in die Taschen fließt, weil 80% der Deutschen Ökostrom beziehen?
Ihre Prognose finde äußerst fragwürdig. Ich glaube, dass nun den erneuerbaren Energien eine viel größere Rolle zugeteilt wird. Es wird darauf ankkommen, ob die Bürger auch gegen ein CO2 Endlager auf die Straße gehen und die EU sich wieder zu einer Energie-Gemeinschaft zusammenschließt. 100% sind möglich. Jaja, theoretisch.
Fazit: Mikro- und Makrorevolutionen sind notwendig. Ersteres fängt übrigens mit etwas mehr gelebter Toleranz an...
Herzliche Grüße und ein sonnigen Sonntag wünscht
der grüne Gutmensch
Teil entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke. Die Redaktion/wg
[...] Es braucht Zeit und Geduld seinen Lebensstil nachhaltiger zu gestalten und Menschen wie Sie tragen durch intolerante Äußerungen sicherlich nicht zu einem solchen Wandel bei. Aber was soll's, man selbst fühlt sich ja gut, die Schwachstellen der anderen aufzuzeigen....
Warum man nicht schon in anderen Ländern auf erneuerbare Energien umgestiegen ist? Geld spielt sicherlich eine Rolle, und zwar nicht nur auf großwirtsschaftlicher Ebene. Hierzu eine kurze Frage: Beziehen sie Ökostrom? Was meinen Sie denn, wie schnell die Energiewende von statten ginge, wenn den vier Großen auf einmal kein Geld mehr in die Taschen fließt, weil 80% der Deutschen Ökostrom beziehen?
Ihre Prognose finde äußerst fragwürdig. Ich glaube, dass nun den erneuerbaren Energien eine viel größere Rolle zugeteilt wird. Es wird darauf ankkommen, ob die Bürger auch gegen ein CO2 Endlager auf die Straße gehen und die EU sich wieder zu einer Energie-Gemeinschaft zusammenschließt. 100% sind möglich. Jaja, theoretisch.
Fazit: Mikro- und Makrorevolutionen sind notwendig. Ersteres fängt übrigens mit etwas mehr gelebter Toleranz an...
Herzliche Grüße und ein sonnigen Sonntag wünscht
der grüne Gutmensch
Teil entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke. Die Redaktion/wg
ich kann es langsam nicht mehr hören.
Angenommen wir würden ganze Welt zupflastern mit Windrädern und erzeugten damit super Strom, ist das Klimaneutral?? Damit würde man knapp 1/3 der Energie aus dem Wind ziehen, das soll keine weiteren folgen haben? (ist übertrieben, sollte man aber mal bedenken)
Ja heute Windräder haben super Leistungen, deswegen haben sie auch mal eben Spannweiten von 126m, erzeugen nen Schatten vergleichbar mit nm Wolkenkratzer und machen krach wie Sau. Sowas will man nicht im Vorgarten haben, deswegen stehen sie auch mitten im Meer. Und auch hier: Kein Einfluss auf die Natur? Zerfetze Vögel, irritierte Meerestiere, ein Schelm wer böses dabei denkt.
Mit so großen Spannweiten ist es kaum noch möglich Getriebe zu verwenden. Also?? Permannent erregte Statoren (Magnete) aus seltenen Erden (wo gefördert?? China, genau) die Förderung macht bestimmt keinen Dreck und menschenrechtlich ist auch alles i.O. und zum Glück machen wir uns überhaupt nicht von denen abhängig.
Und zuletzt noch: die Lebensdauer der Magnete liegt bei ca. 40 Jahren, aktuell existieren keine Verfahren um das wieder aufzufrischen.
Wer immer noch denkt, Wind sei ein Allheilmittel, der irrt.
Wir brauchen einen gesunden Mix aus allem (außer AKW, die mag ich net :D), der das Optimum aus jeder Energieerzeugung rausholt. Ich glaube das Versucht uns der Autor ebenfalls zu sagen. Das wird aber de facto nie gemacht (sie Monotonie in Windkraft).
Ihr Beitrag strotzt nur so vor unhaltbaren Behauptungen.
Die "zerfetzten" Vögel konnten bis jetzt kaum (überhaupt?) beobachtet werden.
Die Magnete sind total egal. Wenn man sich anguckt, dass es derzeit sowohl synchrone als auch asynchrone Generatoren in WKA gibt, wäre es überhaupt kein Problem, auf die Synchrongeneratoren zu verzichten.
Und zum Lärm: Solange es nicht in Städten Tempo 30 aus Emmissionsschutzgründen gibt, brauchen wir uns über den Lärm von WKA nicht zu unterhalten.
"Damit würde man knapp 1/3 der Energie aus dem Wind ziehen, das soll keine weiteren folgen haben? (ist übertrieben, sollte man aber mal bedenken)"
Durch den Klimawandel hat unsere globale Atmosphäre immer mehr kinetische Energie bekommen, man merkt das an stärker werdenden Wetterphänomenen. Diese Energie wieder aus der Atmosphäre herauszuziehen wäre das Beste. Leider müsste man dafür die weltweit installierte Windenergieleistung schätzungsweise vertausendfachen. Ich halte Ihre sorge daher für Quatsch.
Ihr Beitrag strotzt nur so vor unhaltbaren Behauptungen.
Die "zerfetzten" Vögel konnten bis jetzt kaum (überhaupt?) beobachtet werden.
Die Magnete sind total egal. Wenn man sich anguckt, dass es derzeit sowohl synchrone als auch asynchrone Generatoren in WKA gibt, wäre es überhaupt kein Problem, auf die Synchrongeneratoren zu verzichten.
Und zum Lärm: Solange es nicht in Städten Tempo 30 aus Emmissionsschutzgründen gibt, brauchen wir uns über den Lärm von WKA nicht zu unterhalten.
"Damit würde man knapp 1/3 der Energie aus dem Wind ziehen, das soll keine weiteren folgen haben? (ist übertrieben, sollte man aber mal bedenken)"
Durch den Klimawandel hat unsere globale Atmosphäre immer mehr kinetische Energie bekommen, man merkt das an stärker werdenden Wetterphänomenen. Diese Energie wieder aus der Atmosphäre herauszuziehen wäre das Beste. Leider müsste man dafür die weltweit installierte Windenergieleistung schätzungsweise vertausendfachen. Ich halte Ihre sorge daher für Quatsch.
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