Baden-Württemberg : Die Auto-Lüge

Was verrät mehr: Kretschmanns Satz oder die Reaktion darauf?

Winfried Kretschmann ist noch nicht einmal baden-württembergischer Ministerpräsident, und schon ist er – vielleicht bewusst, damit er es hinter sich hat – in die deutscheste aller Fallen getappt. "Wir brauchen weniger Autos, nicht mehr", erklärte der künftige erste Mann im Autoland Nummer eins der Bild am Sonntag – auf die vierte oder fünfte Nachfrage.

So, jetzt ist es raus. Schwarz und Rot können im Einklang schimpfen, Horst Seehofer aus Bayern krachledert genauso wie die schwäbische SPD ("Jede baden-württembergische Landesregierung hat Benzin im Blut"). Auch Daimler-Chef Dieter Zetsche hat die Grünen längst vom Erfolgsweg Auto zu überzeugen versucht. Daimler wisse genau, "wo unsere Zukunft liegt", sagte er.

Aber ist es wirklich so einfach? Kretschmann hat Blödsinn geredet, und Deutschland muss nur der Autoindustrie folgen? Leider nicht ganz. Diese deutsche Autoindustrie hat nämlich den Trend zum (grünen) Hybridantrieb verschlafen und Elektroautos lange Zeit als Spielzeug verworfen. Und ihre Hersteller verkaufen nach wie vor neben spritsparenden Autos auch CO₂-Monster mit der Begründung, Kunden wollten sie schließlich haben.

Gerade die deutschen Hersteller sind aber auch globale Trendsetter, sie befriedigen nicht bloß eine feststehende Nachfrage, sondern sie beeinflussen diese durch Wort und Tat. Also haben sie eine besondere Verantwortung.

Winfried Kretschmann hat im Interview mindestens einen klugen Satz zum Automobil gesagt: "Wenn die Automobilindustrie es nicht schafft, grüner zu werden, wird sie keine Zukunft haben."

Auf diesem Weg darf man die Branche genauso wenig allein lassen wie grüne Verkehrspolitiker.

Kommentare

163 Kommentare Seite 1 von 14 Kommentieren

Journalisten wissen alles...

Warum müssen eigentlich immer Journalisten den Autobauern erklären wo die Zukunft des Autobaus liegt? Ist das nicht ein bisschen anmaßend?
Vielleicht ist der Hybridantrieb leider nur ein Hype der gerade mal wieder durch die Presse geistert. Vor 10 Jahren waren es Wasserstoffautos, jetzt eben Elektrokarren. Das alles zum Preis eines viel höheren Gewichts und eingeschränktem Nutzens.
Aber warum sollten denn bitte Autos mit Strom fahren und Häuser weiter mit Öl und Gas geheizt werden?
Vielleicht sehen die Autobauer die kurzfristige Zukunft des Autobaus eher in leichteren Autos mit sparsameren Motoren und investieren entsprechend.

Weniger Autos: Natürlich

Natürlich muss es weniger Autos geben. Es sei den 100 Hektar Flächenverbrauch pro Tag sind noch nicht ausreichend. Es braucht mehr als sparsame Autos, sondern für die nächsten Jahrzehnte neue Mobilitätskonzepte. Dies läuft den Interessen der Autoindustrie entgegen, aber das ist nun mal der Weg der Zukunft.
Aktuell muss an den Klimaschutz gedacht werden, aber auch Elektroautos verbrauchen Energie und erzeugen - auf jeden Fall indirekt CO2.
Danke Herr Kretschmann.

Häuser hängen am Netz

"Aber warum sollten denn bitte Autos mit Strom fahren und Häuser weiter mit Öl und Gas geheizt werden?"

Sie bringen da ein sehr gutes Argument. Häuser benötigen schliesslich keine teueren Batterien, da sie dauernd mit dem Stromnetz verbunden sind. Statt teuere Elektroautos zu entwickeln, sollte man lieber das vorhandene Erdöl für den Verkehr reservieren und Heizungen auf Erdgas oder Kohle-Fernwärme umstellen.

Richtig!

Warum meinen eigentlich Journalisten, der Öffentlichkeit besser erklären zu können, was technisch und wirtschaftlich realistisch umsetzbar ist, als die Autoindustrie selbst?

Stets haben die Autobefürwortet unrecht, die Autogegner recht. Die Aussage scheint absolut, wo doch sonst immer alles als relativ dargestellt wird - da hilft auch nicht der Schlusssatz dieses Artikels.

Auch wenn dieser Satz höchst wahrscheinlich von der Redaktion herauseditiert werden wird, aber die Zeit verkommt immer weiter zur Parteizeitung der Grünen.

Die Autoindustrie weiß alles?

Warum meinen eigentlich Journalisten, der Öffentlichkeit besser erklären zu können, was technisch und wirtschaftlich realistisch umsetzbar ist, als die Autoindustrie selbst?

Vielleicht deshalb, weil die Autoindustrie am liebsten das baut und verkauft, womit sie am meisten Profit macht und wofür sie nichts großartig Neues entwickeln muß?

[...]

Gekürzt. Bitte diskutieren Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/er

mehr Autos!

>>Aber warum sollten denn bitte Autos mit Strom fahren und Häuser weiter mit Öl und Gas geheizt werden?<<
Danke! Endlich sagt's mal einer! Oder andersrum: Was würde man eigentlich von der Idee halten, die Wohnungen elektrisch zu heizen? Die Ölheizungen emittieren schließlich mitten in die Wohngebiete einschließlich der Dummweltzonen.
Brauchen wir wirklich weniger Autos oder brauchen wir mehr? All die Klein- und Kleinstwagen, ob elektrisch oder fossil angetrieben, lassen viele Transportaufgaben ungelöst und kommen daher nur als Zweit- oder Drittwagen in Frage. Und was ist eigentlich schlecht an einem umfangreicheren, zweckgerichteten Fuhrpark? Ich seh grad, meinen PKW habe ich Mitte Februar das letzte mal getankt. Den größten Teil meiner Wege erledige ich mit verschiedenen Zweirädern mit und ohne Gasgriff. Verzichten könnte ich dennoch nicht auf die Kiste - und bei Regen und Kälte käme mir eine kleinere zusätzlich durchaus gelegen.

Einfach ja - schlüssig nein!

Na fein. Wir wandeln dann Gas/Kohle in den so wahnsinnig effizienten Turbinen in Strom um, verlieren nochmal beim Transport und Speicherung und haben dann einen effizienten E-Motor. Dafür schleppen die Autos ein paar hundert Kilo Batterien mit rum, die nebenbei auch noch produziert werden müssen. Die Batterie ist dann nach 1000 Ladezyklen und 80.000 gefahren Kilometern hin. Das in Autos nicht geheizt werden muss ist übrigens auch ein Gerücht.
Ein Hybridantrieb ist vielleicht bei Stadtbussen, Müllautos und Paketlieferfahrzeugen sinnvoll, da hier oft gebremst wird und weniger Abgas innerhalb der Städte erzeugt wird.
Für die meisten Anwendungen werden Verbrennungsmotoren mit ca. 25% Wirkungsgrad aber die effizientere Variante sein.
Die Frage ob man zum Zigarettenautomat mit dem Autofahren muss oder ob man nicht wenn möglich die ÖPNV nutzt, steht auf einem anderen Blatt und hängt sehr von der Bequemlichkeit und den Lebensumständen der einzelnen Personen ab.

Quelle-Rad-Analysen sind schlüssig

Na fein. Wir wandeln dann Gas/Kohle in den so wahnsinnig effizienten Turbinen in Strom um, verlieren nochmal beim Transport und Speicherung und haben dann einen effizienten E-Motor.
Das ist wirklich fein, weil immer noch effizienter als ein Verbrennungsmotor im realen Fahrbetrieb.
Sie übersehen sicherlich auch, dass Benzin nicht von freundlichen Außerirdischen in die Zapfsäulen gebeamt wird, sondern gefunden, gefördert, transportiert und raffiniert werden muß.

Dafür schleppen die Autos ein paar hundert Kilo Batterien mit rum, die nebenbei auch noch produziert werden müssen.
Neueste LiNi-Akkus, wie sie bereits produziert werden (also keine "Wunderbatterie"), haben eine Energiedichte von 250Wh/kg.
Damit wiegt ein 15kWh-Akku, ausreichend für ~100km Reichweite, gerade mal noch 60kg.
Was die Produktion betrifft:
http://www.empa.ch/plugin...

Das in Autos nicht geheizt werden muss ist übrigens auch ein Gerücht.
Das ich übrigens von Ihnen zum ersten Mal höre.
Mein E-Auto mußte ich jedenfalls etwas heizen heute morgen.

Für die meisten Anwendungen werden Verbrennungsmotoren mit ca. 25% Wirkungsgrad aber die effizientere Variante sein.
Schade nur dass es einen solchen Motor nicht gibt, zumindest nicht in der Realität mit Kaltstarts, Kurzstrecken, Stop&Go usw.
Außer vielleicht er arbeitet als Generatorantrieb in einem seriellen Hybrid immer im optimalen Arbeitspunkt - aber dann sind wir wieder beim E-Auto.

Hybrid ein Hype?

Sehe ich nicht. Ich fahre einen Prius. Das ist ein sehr bodenständiges, sehr leises, sehr bequemes und auch sehr alltagstaugliches Auto. Das ist kein Hype, es ist einfach solide und gut und braucht selbstverständlich deutlich weniger Energie als vergleichbare deutsche Autos. Das ist nun mal so.
Grün finde ich übrigens den Prius nicht. Immerhin wurde das Auto in Japan mittels AKW-Strom produziert.... Und zu Fuß gehen ist "grüner" als Auto zu fahren.
Die deutsche "Premium"-Überheblichkeit, die GTI-Mentalität und "Freie Fahrt für freie Bürger" sind allerdings psychisch extrem einfach.

e-Autos und Fakten: Kosten, Reichweite, etc.

Mein E-Auto hat 540kg, fährt 110km weit (Drittelmix), Höchstgeschwindigkeit 100km/h, Kosten: EUR 25.000 incl., 150Nm. Für den Urlaub/weitere Strecken 2-5 Mal im Jahr miete ich mir ein größeres Gefährt.

Die deutschen Autobauer brauchen nicht noch mehr Subventionen, was haben sie denn mit der Abwrackprämie gemacht? Ich nehme an, diese wurde nicht gerade in die Forschung & Entwicklung gesteckt. Genug Steuergeld in diese Richtung meiner Meinung nach...

Jeder kann sich selbst informieren, ob E-Autos für ihn passen oder nicht, aber bitte verzichten Sie auf das Verwenden von falschen Fakten.

Erkundigen ist ja so einfach

... haben Sie sich erkundigt, woher der Strom für Vehikel kommt?

Seit mindestens 10 Jahren ist jeder Stromanbieter verpflichtet, die Quellen des von ihm eingespeisten Stroms offenzulegen.
Steht immer auf der Rechnung, und meistens auch auf der Webseite.

Wem dieser Mix nicht gefällt, kann jederzeit einen echten Ökostromanbieter damit beauftragen, die selbst verbrauchte Strommenge ins Netz einzuspeisen.

Selbst mit dem aktuellen EU-Strommix ist ein E-Auto aber immer noch effizieter und emissionsärmer als ein vergleichbarer Verbrenner, wie u.a. die Optiresource-Studie belegt.

Deutsche Diesel-Inkompetenz

Das überlassen sie aber lieber den Franzosen, wie auch die Entwicklung des (Diesel-)Kat -
und auch des Diesel-Hybrid, trotz der angeblichen Diesel-Kompetenz unserer Autoindustrie!

Die Frage, ob nun Diesel ODER Hybrid besser ist oder beides zusammen, wird also auch kein deutsches Auto beantworten.
Selbst den Benzinhybrid, den die Japaner vor über 10 Jahren gleich in der Kompaktklasse angeboten haben, können deutsche Hersteller heute immer noch nur teurer und schlechter in Kleinstmengen in ein paar Luxuskarossen einfrickeln.

Kretschmann hat doppelt recht: insgesamt weniger Autos wäre gut, aber von dem was die Autobäuerle auch in seinem Ländle derzeit produzieren, brauchen wir noch weniger.

Daimler, Porsche, VW & Co. haben noch Glück, dass im Inland viele steuerlich subventionierte Dienstwägen, und im Ausland deutsche Autos nach "Image" gekauft werden.
Aber wie lange werden Subventionen und irrealer Markenhype noch Arbeitsplätze sichern?

Entwicklungsschritte

Die Tage taucht er immer wieder in der Werbung auf: der erste Benz-Motorwagen aus der Zeit um die Jahrhundertwende. Der war gut erkennbar noch ganz direkt von den damals üblichen Pferdekutschen abgeleitet. Schon wenige Jahre später sahen Automobile ganz anders aus, die Pferdekutsche war als Vorbild denkbar ungeeignet.
Heute etwas mehr als hundert Jahre später, sind ganz oder teilweise elektrisch angetriebene Fahrzeuge immer noch den rein über Verbrennungsmotore angetriebenen sehr ähnlich.
Der notwendige Entwicklungssprung ist in meinen Augen durchaus mit dem von der Pferdekutsche zum PKW vergleichbar.
Ob es rasch gelingt, das Verhältnis zwischen Nutzlast und Fahrzeuggewicht zu verbessern, ist ungewiss. Selbst wenn es gelingt die Herstellungskosten für moderne Leichbauwerkstoffe signifikannt zu senken, bieten Metalle momentan noch den Vorteil der nahezu verlustfreien Wiederverwendbarkeit. Wie man Kohlefaserverbundwerkstoffe in großen Mengen sinnvoll wiederverwendet, dafür gibt es noch keine geeigneten Verfahren.

JA das Gewicht

und um da nichts ändern zu müssen werden die Elektroautos auch noch mit 300 oder 400 kg Akku vollgestopft, das kostet nicht nur Gewicht sondern auch richtig Geld.
Ansich könnten Elektroautos DEUTLICH leichter sein.

Wenn es etwas wie ein elektrifiziertes Straßennetz gäbe(Bundesstrassen/Autobahnen) und nur kleine Akkus notwendig wären um von oder auf selbige Strassen zu kommen - für sagen wir mal 10km Reichweite...
Das würde DEUTLICH billigere Autos bedeuten und die Energieversorgung könnte ne Art "Bundesnetzagentur" organisieren.
Wir haben doch Mrd € in Transrapidtechnik investiert / supraleitende Spulen etc.
Wenn dann noch die kinetische Energie der rollenden Blechlawine durch wiedereinspeisen der Ströme die beim Bremsen entstehen usw. als Stromspeicher bzw. Puffer genutzt werden könnte...

Gesamtkonzept gesucht

Warum wird meistens nur auf den CO2 Ausstoß von Fahrzeugen im Gebrauch fokussiert? Letztendlich kommt es auf die CO2 Bilanz des gesamten Produktzyklus (Herstellung, Gebrauch, Recycling) an.
Ist ein Elektroauto wirklich umweltfreundlicher, wenn die Herstellung mehr Energie benötigt als die eines konventionellen Autos?
Wo soll die Energie herkommen? Solarzellen benötigen zu ihrer Herstellung oft mehr Energie als sie jemals ins Netz zurück speisen können...

Erntefaktor

"Wo soll die Energie herkommen? Solarzellen benötigen zu ihrer Herstellung oft mehr Energie als sie jemals ins Netz zurück speisen können..."

Ich finde es erschreckend, dass dieser Unsinn heute immer noch in Diskussionsforen verbreitet wird.

Der Fachbegriff für das Verhältnis zwischen Nutzenergie und investierter Energie lautet Erntefaktor.

> http://de.wikipedia.org/w...

Bei Solarzellen dauert es in Mitteleuropa ca. 3-5 Jahre bis sie die investierte Energie zurückgewonnen haben. Bei Günstiger Aufstellung und wenn sie lange genug halten können Erntefaktoren von über 10 erreicht werden. Windkraftanlagen sind noch effizienter und brauchen weniger als 6 Monate um die investierte Energie zurück zu gewinnen.

...74...

Sind politische Debatten und Diskussionen jetzt schon so verpönt, dass man keine eigene Meinung mehr äußern darf? Denn Ihren Quark dürfen Sie ja auch verbreiten!

Bevor Sie also den Grünen vorwerfen, für uns denken zu wollen, schmeissen Sie erstmal selber die Windungen an und kommentieren Sie mit Argumenten.

Das Auto ist als Mobilitätsstrategie zwar viel individueller als Bahn, Bus und anderer ÖNV. Aber leider eben auch total unökonomisch, wenn man das Verhältnis der eingesetzten Energie pro beförderter Person sieht.

Und da sowohl Elektro- als auch Wasserstoffautos, ja selbst gasbetankte Fahrzeuge einen deutlich besseren Wirkungsgrad haben als Benziner und Diesel ist Leichtbau sicher eine Investition, die auch bei zukünftigen Modellen wichtig sein wird. Trotzdem muss möglichst bald ein anderes Motorensystem zum Standard werden. Sprit wird gerade sowieso ständig teurer, da lohnt sich der Umstieg auf alternative Antriebe mit jedem Tag mehr.

K-Systeme und Fuktionärsunwesen

Ich sehe die von Ihnen beklagten K-Systeme eher in den Parteien der sogenannten "bürgerlichen Koalition" besonders gut ausgeprägt... Dort treibt das Funktionärs-Unwesen seine Blüten - und damit man nicht gestört wird, regiert man gerne par ordere de Mufti - ich erinnere hier nur an den Befehl, den "Biosprit" E10 zu verkaufen...

Und in Baden-Württemberg wurde die Union nicht abgewählt, weil sie so gute Politik gemacht hat: den Souverän zusammenschlagen und das Drehen des Mäntelchens in den jeweiligen politischen Wind kommt nun einmal nicht besonders gut an.

Wirkungsgrad?

>>Und da sowohl Elektro- als auch Wasserstoffautos, ja selbst gasbetankte Fahrzeuge einen deutlich besseren Wirkungsgrad haben als Benziner und Diesel ist Leichtbau sicher eine Investition, die auch bei zukünftigen Modellen wichtig sein wird.<<
Die Sache mit dem Wirkungsgrad hängt wohl sehr davon ab, wo man die Systemgrenze zieht. Wenn man die Erzeugung, den Transport und die Unterbringung im Fahrzeug des jeweiligen Energieträgers mit in die Überlegung einbezieht, dürften Benziner und Diesel nach wie vor die Nase vorn haben.
Leichtbau ist selbstverständlich das Gebot der Stunde, wenn ich auch nicht verstehe, was er in Ihrer obigen Argumentation zu suchen hat. Leichtbau heißt u.a. auch, nichts Unnützes mitzuschleppen. Also auch keine zentnerschweren Batterien oder Drucktanks, keine zusätzlichen Motoren oder komplette zusätzliche Antriebsstränge.

@2: Stimme voll zu

Aber vielleicht ist es gar nicht so schlecht, wenn wir erst mal so weitermachen wie bisher. Und alle anderen dazu. Umso schneller ist der fossile Brennstoff weg und dann müssen wir halt was anderes machen.

Eine Umkehr in der jetzigen Zeit kann nur mit restriktiven Maßnahmen der Politik eintreten und das wird nicht passieren, dazu ist die Lobby viel zu groß.