StudienanfangMama hat immer Sorge

Während Jugendliche heute zuversichtlich nach vorn blicken, haben ihre Eltern umso mehr Angst um sie. Wie sie ihren Kindern beim Studienstart helfen können. von 

Eltern

Viele Eltern sind voller Sorge, wenn die Kinder sich an die Uni verabschieden  |  © cydonna/photocase

Woher nehmen diese Jugendlichen ihren Optimismus? Die Shell-Jugendstudie hat es zuletzt wieder gezeigt: Die jungen Deutschen zwischen 15 und 25 Jahren glauben an die Zukunft wie kaum eine Generation vor ihnen. 59 Prozent äußern uneingeschränkte Zuversicht, die Gruppe der Pessimisten ist mit sieben Prozent fast schon eine zu vernachlässigende Größe. Wissen die Jugendlichen nicht, wie schwer sie es haben? Alte Rollenbilder, die nicht mehr gelten; fortwährender Leistungsdruck in Schule und Uni, Karriereaussichten, unwägbar wie nie zuvor. Ein einziges Strampeln im Hamsterrad, warnen Bildungsexperten. Doch die Jungen blicken auf ihr Leben und sind, zumindest enorme 74 Prozent von ihnen, zufrieden mit dem, was sie da sehen.

Die Gedanken machen sich andere. Es sind die Eltern, die die Sorglosigkeit ihrer Kinder zunehmend verrückt zu machen scheint. Eben weil sie die Zukunft ihres Nachwuchses nicht so rosig sehen. Eltern, die wie Hubschrauber über ihren Kindern kreisen – weit genug weg, um den Anschein von deren Selbstständigkeit zu wahren, nah genug dran, um zur Not schnell eingreifen zu können. Helicopter parents werden diese Eltern in Amerika bereits genannt , und auch bei uns wächst ihre Zahl – fast proportional, so scheint es, zum wachsenden Optimismus der Jugendlichen.

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Wer den Eltern von Abiturienten zuhört, wie sie von den Plänen ihrer Kinder erzählen (siehe auch die nächste Seite), begreift bald den Zwiespalt, in dem sie stecken. Den Zwiespalt, einerseits die Lebensentscheidungen ihrer Kinder respektieren zu wollen, andererseits die Ohnmacht, die das bedeutet, aushalten zu müssen. Was manchmal eben nicht gelingt – erst recht nicht, wenn der Nachwuchs allzu blauäugig vor sich hin zu leben scheint. Mischen Mutter und Vater sich dann ein, kommen sie damit zunächst oft der Bequemlichkeit ihrer Kinder entgegen. Irgendwann aber ernten sie wütende Proteste der Jungen, sie seien schon erwachsen, man solle sie gefälligst in Ruhe lassen. Erschrocken ziehen sich die Eltern zurück, gehen auf Flughöhe – und das ganze Hubschrauber-Spiel geht von vorn los.

Dieses ständige Schwanken der Eltern zwischen Nähe und Distanz verdeutlicht auch eine aktuelle ZEIT- Leserumfrage. 60 Prozent der befragten Eltern sagen, dass sie sich Sorgen um die Studien- und Berufswahl ihrer Kinder machten. 81 Prozent geben an, ihrem Kind bei der Gestaltung seiner Karriere beratend zur Seite zu stehen. Und gerade einmal 15 Prozent glauben, dass ihr Kind seinen Weg schon ohne ihre Hilfe gehen werde. Einerseits. Andererseits aber geben nur 0,7 Prozent an, selbst zu wissen, was für ihr Kind langfristig das Beste sei. Und ebenso wenige wollen ihrem Kind die Entscheidung wirklich abnehmen. Geantwortet in der ZEIT- Leserumfrage haben mehr als 600 Eltern mit Kindern über 14 Jahren.

Auch wenn die Daten nicht repräsentativ sind, aussagekräftig sind sie allemal. Die Eltern sorgen sich, sie wollen ihren Kindern zur Seite stehen, doch allzu oft wissen sie selbst nicht genau, wie. Also werden sie aktiv. 28 Prozent halten den Besuch von Infoabenden oder einen Termin bei der Studienberatung für eine gute Idee – und zwar nicht nur für ihre Kinder, sondern auch für sich selbst. 26 Prozent würden versuchen, ihren Nachwuchs im Zweifel von der Wahl eines Studienfachs abzuhalten, das keine finanziell sichere Berufsperspektive biete. Um die richtige Uni und den geeigneten Studiengang zu finden, recherchieren die Eltern nach Kräften mit – immerhin 32 Prozent schauen dabei besonders auf Hochschulrankings.

Die Hochschulwelt reagiert auf die überbesorgten Eltern. Die Universitäten veranstalten Kennenlerntage, Campus-Besichtigungstermine für die ganze Familie. Die Messe »Einstieg Abi« bietet in diesen Tagen erstmals einen Elternkongress an, die Bundesagentur für Arbeit schult Studienberater für den Umgang mit aufgeregten Müttern und Vätern. Und der Markt der Ratgebermagazine blüht. Oft ist kaum noch zu sagen, wem all die Informationen und Uni-Ranglisten mehr dienen: den Jugendlichen zur Orientierung oder den Eltern zur Beruhigung.

Und es stimmt ja auch: Nie war die Zeit vor und nach dem Abitur so stressig wie heute, nie war das Angebot an Ausbildungswegen und Studiengängen vielfältiger und damit auch verwirrender. Die Bologna-Reform hat nicht nur ein neues, abschreckend klingendes Vokabular wie Workload, Credit Points und Soft Skills produziert, sie hat dem Studium auch die Abschlüsse genommen, mit denen zumindest jene Eltern vertraut waren, die einst selbst studiert hatten. Bachelor, Master – was sind diese Abschlüsse wert? Wozu sollen wir unseren Kindern raten? Das fragen sich die Eltern und lesen von überfrachteten Studiengängen. Zwar haben sich viele der Warnungen mittlerweile als voreilig und unbegründet erwiesen, doch die Verunsicherung bleibt. Und dann der Zeitdruck: Weichen von lebenslanger Bedeutung müssen gestellt werden, während die Jugendlichen sich noch durch die Abi-Klausuren kämpfen.

Leserkommentare
  1. Ganz ehrlich, die Studienanfänger sind volljährig und dass Mami und Papi dann noch das Studium für die Kinder aussuchen (oder zu Elternabenden gehen um alles unter Kontrolle zu haben), finde ich schon ein bisschen schockierend.

    Aber andererseits passt es auch zu dem Bild, was ich (ebenfalls nicht repräsentativ) in meinem Umfeld erlebe: Die Kinder (spät und wohlüberlegt bekommen) stehen im absoluten Mittelpunkt, alles muss perfekt sein, alle Möglichkeiten müssen zu 100% ausgereizt sein, damit auch ja nicht schief geht.

    Ganz schön traurig. Für beide Seiten...

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    korrekte Mentalität.
    "Wie man" richtig lebt, nimmt endemische Ausmaße an.
    Das GEZ Konsortium erklärt die Welt für den Konsumenten und Steuerzahler.
    Die Shell Studie definiert den Ansatz des Konsumenten und Arbeitnehmers, INSM und Bertelsmann gestalten das gesellschaftliche Leitbild.

    Ein Test: Sozial ist....?

    wenn Ihre Antwort ist: "Sozial ist was Arbeitsplätze schafft"
    sind Sie sich hoffentlich bewußt, wie wirkungsmächtig die Slogans der INSM sind. Denn der Spruch ist auf deren Mist gewachsen.

    "Kinder spät bekommen" ist auch mein Thema. Warum ist denn als typische Mutter von Studienanfängern eine Großmutter dargestellt, als Frau mit grauen Haaren?

    Das entspricht doch überhaupt nicht der Realität!

    • Dirac
    • 07. Mai 2011 18:25 Uhr

    Ich würde die Thematik etwas differenzierter betrachten.
    Es macht einen Unterschied, ob sich die Eltern dafür interessieren bzw. sich sorgen um das machen, was die Kinder bzgl. ihrer Berufswahl wählen. Oder, ob sie sich aktiv in die Entscheidung der Kinder einmischen.
    Oftmals hilft zum Beispiel einfach eine Diskussion zw. Elternteil und Kind, wenn es z.B. um das gewünschte Studienfach geht. Ganz im Sinne von Sokrates wird das Kind idealerweise dabei selbst erkennen, ob der Wunsch passt oder nicht. Das ist auf jeden Fall besser, als mit falschen Erwartungen in ein Studium zu gehen und dann nach einem halben Jahr frustriert aufzugeben.
    Wenn der Wunsch stark genug ist, wird das Kind auch die Debatte gewinnen können, da die Eltern einsehen werden, dass es das beste für das Kind ist die eigenen Interessen zu verfolgen.

    • Dirac
    • 07. Mai 2011 18:32 Uhr

    Noch ein kleiner Zusatz:
    Das Ranking ist keinesfalls so seriös, wie es hier angepriesen wird.
    Wikipedia:
    "Am CHE-Ranking wird bemängelt, dass es weder den Datensatz selbst veröffentlicht, noch eine detaillierte wissenschaftliche Beschreibung der Methodik. Somit sind die Zahlen nicht nachzuvollziehen und gelten daher als unwissenschaftlich.
    Speziell für das CHE-Ranking weisen Kritiker schließlich auf mehrere Schwächen hin. So habe das Kriterium „Empfehlung von Professoren für ein Studium“ nur eine geringe Aussagekraft, da zweifelhaft sei, ob externe Professoren tatsächlich ein qualifiziertes Urteil zum Studium an einer anderen Hochschule äußern könnten. Des weiteren würden forschende Preisträger beim Forschungsranking und einige kleine Fächer überhaupt nicht berücksichtigt, weswegen das Ergebnis der Untersuchung verfälscht werde. Außerdem lässt das CHE aus Datenschutzgründen die Umfrageunterlagen durch die Hochschulen oder Universitäten verteilen. Dies ermöglicht beliebige Manipulationen durch die Hochschulen oder Universitäten.
    Das CHE-Ranking setzt Rankingparameter und Stichproben willkürlich fest. So wird kritisiert, dass die Stichproben häufig zu klein sind um sinnvolle Ergebnisse zu liefern."

    Bestes Beispiel: Bei meiner Uni in meinem Studienfach gab es bei der Studentenbeurteilung im Kriterium "Einbeziehung in die Evaluation" die Schlussgruppe, dabei gibt es in jeder Vorlesung 2mal pro Semester Fragebögen zum Ausfüllen, in denen Vorlesung/Dozent usw. bewertet werden.

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    Das CHE-Ranking ist ja auch nichts als Marketing. Es ist eine Medien-Kampagne von Bertelsmann mit dem Ziel, Bildung zu kommerzialisieren. Einhergehend mit den Rankings kamen die Studiengebuehren, die Wirtschaftsvertreter in Hochschulraeten, und auf den Rankings aufbauende "optimierungen" des Fundings, was nichts anderes bedeutet als dass insgesamt Gelder gestrichen werden weil weniger Unis die volle Unterstuetzung bekommen muessen.

    http://wiki.bildung-schadet-nicht.de/index.php/Bertelsmann

    Letzteres kennt man auch als "Exzellenzinitiative". Die Unterlagen dieser "Initiative", wie warum welche Uni gewonnen hat, sind uebrigens vernichtet worden. Wegen Datenschutz, wissen schon...

    http://www.forschungsmafia.de/blog/2007/03/24/korruption-ministerin-scha...

    Ich habe auch Zweifel ob man die Ergebnisse einer Studie von Shell, die sich auf einer Website fuer ein "Neues Deutschland" einsetzen, einfach so uebernehmen kann. Da ist doch als erstes mal zu fragen, wo sich Shell in diesem "Neuen Deutschland" selbst sieht.
    Dass Jugendliche ihr Zukunft rosig sehen weil sie gar nicht wissen was abgeht, oder dass 81% der Eltern ihre Kinder beraten, ueberrascht wohl keinen.

    Aber wie haben sich diese Konstanten geaendert? Wieviel Studenten fliegen nach dem ersten Semester gleich wieder raus oder nach ein paar Jahren direkt vom Dach? Wieviel fangen wegen ungewisser Finanzierung gar nicht erst an? Wieviel bekommen keinen Studienplatz?

  2. 4. .....

    "Laut Shell-Studie stehen Ehe, Kinder und Familie so hoch im Kurs wie seit Jahrzehnten nicht mehr."

    Die Illusion hält so lange, bis der männliche Teil, Sorgerecht und Kontakt zu den Kindern verliert, dafür aber 27 Jahre Unterhalt bezahlen darf. Und wenn er beim Jugendamt auf Hilfe hofft wird er merken, dass der Name Frauenamt eher angemessen wäre. Aber dann ist es schon zu spät.

    • sauce
    • 07. Mai 2011 18:50 Uhr

    Wenn man sich um seine erwachsenen Kinder noch solche Sorgen macht, das man meint eingreifen zu müssen, ist doch vorher irgendwas gründlich schief gelaufen.
    Eine gelungene Erziehung zielt meiner Meinung nach auf Selbstständigkeit und "Alltagstauglichkeit" der Kinder.
    Natürlich interessiere ich mich für das was sie machen, stehe meiner Brut bei Bedarf/auf Anforderung auch gerne zur Seite... aber Entscheidungen und ihre Konsequenzen müssen schon von ihnen selber gelebt werden.

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    • lepkeb
    • 07. Mai 2011 19:23 Uhr

    aber in D-land ist es nun einmal Fakt, dass nicht die Ausbildung und Alltagstauglichkeit die Hauptkriterien sind um im Berufsleben, und darum geht es hier ja imho, Erfolg zu haben, sondern das dies vornehmlich von Vitamin-B und der Alma Mater , übrigens auch eine Form von Vitamin_B, abhängt und die meisten dt. Eltern dies wissen, mutieren sie halt zu Helikopter Eltern. Was man Ihnen auch nicht verübeln kann.
    Denn man sollte ja schließlich das Beste für das Kind wollen.
    Und das dies aus Sicht der Hochschulen und Personaler nicht so schön ist, ist auch nachzuvollziehen. Denn wenn diese sich mit Leuten mit Lebenserfahrung auseinandersetzen müssen, die teilweise auch brighter sind als sie, wird die Hose manchmal dort schnell eng. Denn es ist einfacher junge Leute zu manupilieren und zu dominieren als Ältere die gegenhalten und wissen wie der Hase läuft. Ich glaube auch ein Großteil der Helikopter Eltern ist so, weil sie wissen, wie sie selbst Kontrolle und Manipulation in der Berufswelt ausüben.
    Und leider ist die dt. und teilweise auch die us-damerikanische Berufswelt so, dass sie Fehltritte und die Eigenschaft Risiken einzugehen selten verzeiht.

    Aus gesellschaftlicher Sicht hat dies für die Oberen natürlich den Vorteil das man eine uniform Gesellschaft bekommt, die sich wiederum einfacher aufgrund der gewissen Risikoaversion manipulieren lassen.

    • lepkeb
    • 07. Mai 2011 19:23 Uhr

    aber in D-land ist es nun einmal Fakt, dass nicht die Ausbildung und Alltagstauglichkeit die Hauptkriterien sind um im Berufsleben, und darum geht es hier ja imho, Erfolg zu haben, sondern das dies vornehmlich von Vitamin-B und der Alma Mater , übrigens auch eine Form von Vitamin_B, abhängt und die meisten dt. Eltern dies wissen, mutieren sie halt zu Helikopter Eltern. Was man Ihnen auch nicht verübeln kann.
    Denn man sollte ja schließlich das Beste für das Kind wollen.
    Und das dies aus Sicht der Hochschulen und Personaler nicht so schön ist, ist auch nachzuvollziehen. Denn wenn diese sich mit Leuten mit Lebenserfahrung auseinandersetzen müssen, die teilweise auch brighter sind als sie, wird die Hose manchmal dort schnell eng. Denn es ist einfacher junge Leute zu manupilieren und zu dominieren als Ältere die gegenhalten und wissen wie der Hase läuft. Ich glaube auch ein Großteil der Helikopter Eltern ist so, weil sie wissen, wie sie selbst Kontrolle und Manipulation in der Berufswelt ausüben.
    Und leider ist die dt. und teilweise auch die us-damerikanische Berufswelt so, dass sie Fehltritte und die Eigenschaft Risiken einzugehen selten verzeiht.

    Aus gesellschaftlicher Sicht hat dies für die Oberen natürlich den Vorteil das man eine uniform Gesellschaft bekommt, die sich wiederum einfacher aufgrund der gewissen Risikoaversion manipulieren lassen.

    Antwort auf "arme Helikopter"
  3. Ich kenn beide Seiten Akademiker-Eltern und Arbeiter-Eltern. Aber so oder so kann ich weder den Optimismus teilen noch die rosige Zukunft, die hier der Autor malt. Ich kann nur sagen Angst ist völlig unbegründet, wenn man eh keine Wahl hat welchen schlechten Job man bekommt. Da können die Eltern machen was sie wollen. Sie können es höchstens akzeptieren und vermeiden, dass sich die Kinder aus Sorge in ihrer Kindheit irgendeinem Terror aussetzen müssen.

    Bernd sagt, dass die ganze Welt sich testen lässt und es stimmt ja auch, des stimmt ja auch - Achtung Achtung sein Urteil tritt in Kraft - Sehr gut, Gut, Befriedigend, Ausreichend und MANGELHAFT!

    Oh man nach dem Artikel wird mir nur klar was ich auf jeden Fall nicht will. Ersten mir von so depperten zuversichtigen Jugendlichen mir irgendwas sagen lassen müssen, nur weil sie studiert haben. Zweitens Anette Schavan weiter ertragen müssen, der wir das ganze Chaos erst zu verdanken haben [...] und drittens endlich mal ein Bildungssystem, in dem Eltern keine Rolle mehr spielen müssen.

    Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/lv

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    sry aber ich mein natürlich beim letzten Punkt, dass ich nicht will, dass sie eine Rollen spielen. Kann es leider nicht mehr verbessern vielleicht kann man des anpassen, dann kann jemand anders den Platzt für diesen Kommentar hier haben.

    Titel entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/lv

  4. 8. [...]

    sry aber ich mein natürlich beim letzten Punkt, dass ich nicht will, dass sie eine Rollen spielen. Kann es leider nicht mehr verbessern vielleicht kann man des anpassen, dann kann jemand anders den Platzt für diesen Kommentar hier haben.

    Titel entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/lv

    Antwort auf "Was ein Blödsinn"

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