PakistanDer Sieg wird unser sein

Von Osama bin Ladens Tod lassen sich die Islamisten nicht beirren. Sie wittern ihre Chance. Eine Reise durch Pakistan von 

Mitglieder der islamistischen Partei Dschama’at al-Islamija auf einer Anti-US-Demonstration in Peschawar, Pakistan.

Mitglieder der islamistischen Partei Dschama’at al-Islamija auf einer Anti-US-Demonstration in Peschawar, Pakistan.  |  © A Majeed/AFP/Getty Images

Der Tod Osama bin Ladens, der Krieg um Libyen, die Revolutionen in Ägypten und Tunesien – weshalb die Aufregung? Der Weg, sagt Mohammed Ibrahim, ist klar, das Ziel auch. Nur keine Eile. Nur nicht drängen lassen von den Ereignissen.

Ibrahim ist der politische Kopf der größten islamischen Partei in Pakistan, Dschama’at al-Islamija. Er war Senator im pakistanischen Oberhaus, er war Provinzpräsident, noch immer ist er ein Mann mit viel Einfluss in Peschawar. Kaum einer in seiner Partei hat so viel Regierungs- und Amtserfahrung wie er. Ibrahim ist ständiger Gast der pakistanischen Talkshows. Würden die Islamisten in Pakistan die nächste Wahl gewinnen: Ibrahim würde Regierungssprecher oder Außenminister werden. »Ist es nicht denkbar, dass die USA heute nur deshalb ein Osama-Drama aufführen, weil sie ihre peinliche Niederlage in Afghanistan kaschieren und uns glauben machen wollen, Osama sei tot?«, fragt er seelenruhig am Telefon mit seiner leisen, aber betonten Predigerstimme. Kein Wort davon, ob Pakistan Osama bin Laden all die Jahre geschützt hat .

Anzeige

Ibrahim glaubt, dass die Revolutionen ein Kampf für islamische Ideen sind

Ibrahim sieht aus wie ein Weiser aus dem Morgenland: langer weißer Bart, ruhiger klarer Blick, vornehme beige Kleider. Kurz bevor die Nachricht vom Tod bin Ladens eintraf, hatte er in das nordwestpakistanische Peschawar eingeladen. Eine ungewöhnliche Reise, denn seit Monaten dürfen westliche Journalisten nicht nach Peschawar. Zu gefährlich. Wir können in keinem Hotel übernachten, da extremistische Gruppen einen Anschlag auf Ausländer planen könnten. Jede Nacht schlafen wir woanders, meistens in irgendeinem Büro. Tagsüber fährt uns ein Taxi, die Scheiben sind verdunkelt. Aber Ibrahim will endlich reden, worüber die Islamisten bisher geschwiegen haben: über sein Land, über Tunesien, Ägypten, über die Hoffnungen, die seine islamistische Partei hegt, seit der arabische Frühling herrscht. Ibrahim sieht darin die Chance für eine Wende. Keine demokratische, sondern eine islamische.

Den Ort für das Treffen wählt er mit Bedacht. Er lässt zwei Stühle aus seinem Büro bringen, das in einem neu gebauten Moschee-Komplex mit islamischer Schule liegt. Er stellt die Stühle in die Sonne auf den grünen Rasen, im Westen erheben sich die Berge um den Khyber-Pass nach Afghanistan, im Osten strahlt die weiße Moschee vor blauem Himmel. Bald tönen Kinderstimmen aus der Schule herüber. Genau das will Ibrahim zeigen – seine heile islamische Welt. Unter den Mullahs herrscht nicht nur Chaos. Und wenn, dann sind andere dafür verantwortlich. »Die wirkliche Gefahr für uns ist der sogenannte Krieg gegen den Terror, den die USA führen«, sagt Ibrahim. »Wenn unsere Führer es wagen würden, sich von diesem Krieg zu distanzieren, wären die Taliban und al-Qaida keine Bedrohung mehr für uns.«

Über Jahrzehnte konnten die säkularen Regierungen in Islamabad derartige Äußerungen aus dem Lager des Islamisten ignorieren. Zwar gründet Ibrahims Partei Dschama’at al-Islamija auf einer über hundert Jahre alten, in der Geistlichkeit tief verwurzelten antikolonialen Bewegung. Doch politisch bedeutsam wurde sie erst, als sie vor acht Jahren die Wahlen in der Nordwestprovinz gewann. Ibrahim gilt als Architekt dieses Wahlsiegs. Fünf Jahre lang erlebte seine Partei, was es heißt, zu regieren. Dann verlor sie die Wahlen. Dennoch: Die politischen Islamisten hatten gelernt, wie man auf demokratischem Weg die Macht erobert. Ibrahims Partei ist heute in modernen Wahlkampftaktiken erprobt. Und obwohl ihre radikalsten Anhänger dieser Tage Bin-Laden-Porträts auf den Straßen schwenken, hat sie sich im öffentlichen Meinungsbild erfolgreich von al-Qaida abgegrenzt. Seither wird sie auch in der Hauptstadt Islamabad ernst genommen.

Jeder, der Ibrahim trifft, erhält seine politische Bibel: eine Schrift des bedeutendsten Theoretikers von Dschama’at al-Islamija aus den dreißiger Jahren. Das Büchlein ist kein Appell, zu den Waffen zu greifen. Aber es ruft zum Kampf gegen die Ungläubigen auf. Es fordert die strenge Wahrung der islamischen Gesetze, der Scharia. Es neigt zur Intoleranz gegenüber Andersgläubigen. Ibrahim muss sich mit diesem Büchlein nicht verstecken. Es zählt heute zu den weltweit meistverbreiteten islamischen Schriften. Nicht zufällig stammt es aus Pakistan: Operativ war das Land für die islamistische Bewegung bedeutungslos, ideologisch aber umso einflussreicher.

Für Ibrahim ist die Demokratie nicht Ziel, sondern Mittel zum Zweck eines islamischen Staates – wie die arabischen Revolutionen. Er, ein früherer Universitätsprofessor, hat jedes betroffene Land genau studiert. Besonders bedauert er die Lage in Syrien: kein Licht am Ende des Tunnels. Und ein allzu weltlicher Präsident an der Macht. »Die arabischen Völker kämpfen gegen ihre Despoten. Ihre Geduld ist aufgebraucht. Alle Räder stehen still.« Für Ibrahim geht die Geschichte weiter. Weil er in einer Demokratie lebe, die ihre Despoten abgeschüttelt hat, komme es nun zum entscheidenden Kampf – dem zwischen den USA und der islamischen Welt. »Die USA haben Verbindungen mit allen Despoten der Region. Deshalb fürchten sie jetzt, dass islamische Bewegungen die Herrschaft in den arabischen Ländern erringen. Ich aber zweifele daran nicht. Ich habe volles Vertrauen in die Massen der Muslime. Sie werden die USA und ihre Ideen besiegen und das heutige politische Vakuum füllen – sofern man sie frei wählen lässt«, sagt Ibrahim. Es ist sein Vereinnahmungsversuch. Westliche Intellektuelle betonen, der Zorn Arabiens richte sich nicht gegen die USA, sondern gegen die eigenen Herrscher und sei deshalb ein Votum für die westliche Demokratie. Ibrahim dagegen glaubt, dass die Revolutionen ein Kampf für die islamischen Ideen sind.

Ibrahim schaukelt mit seinem Stuhl auf dem Rasen und schaut in den Himmel. »Ich sehe keine Notwendigkeit, auf die Straße zu gehen. Wir können friedlich entscheiden. In zwei Jahren haben wir Wahlen«, sagt er. Nur keine Eile. Nichts überstürzen.

Leserkommentare
  1. Bereits in wenigen Jahren wird auch Pakistan eine "islamische Republik" sein. Anders als Iran verfügt diese bereits über die A-Bombe. Alle Schönredner und Jünger des versöhnlichen Islams des Miteinanders können ja jetzt schon einmal beginnen, an ihren Begründungen zu schreiben, warum sich ihre Träumereien nicht verwirklicht haben. Die wahren Schuldigen werden auch dann sicherlich die gleichen sein, die es heute schon für sie sind. Ich sehe keine Strategie der aufgeklärten Kulturen, diese Entwicklung in eine andere Richtung, nämlich hin zu Aufklärung zu beeinflussen. Eine Beeinflussung durch „den Westen“ mit Methoden der Vergangenheit wird die Entwicklung nicht aufhalten, sondern beschleunigen. In den islamitischen Ländern sind Absolutismus und Fundamentalismus bei der „Masse“ verinnerlicht. Stellschrauben wie Bildung und Aufklärung der Menschen werden auch künftig durch die verhindert, die die Macht beanspruchen und deshalb kein Interesse daran haben. A-Bombe – wie werden die Verantwortlichen in den bedrohten Ländern China, Indien, USA, EU reagieren? Wie könnte man auf eine atomare Bedrohung reagieren? Erkenntnisse aus dem Ost-West-Konflikt der Zeit bis 1990 helfen uns da nicht und zum Islam zu konvertieren kommt für mich nicht infrage. Was bleibt noch? Die Hoffnung auf viele aufgeklärte Islamiten, die sich Ihrer Verantwortung bewusst werden, sich einzubringen, um einen „Krieg der Kulturen“ zu verhindern. Diese Aufgabe können sie bereits übernehmen in Ägypten usw.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Afghanistan und IRAn sind ebenfalls Islamische Republiken und vielleicht wird die Trükei auch bald eine sein.
    Dislamische Welt wird sich demographisch innerhalb der nächsten 2 Dekaden wieder verdoppeln und die Armut wird dort expoldieren wie der Fundamentalismus.
    Seit der Revolte in Ägypten wird das Volk der Kopten, die Ur-Christen heute stärker von den Mehrheitsmoslems gewalttätig unterdrückt als zuvor und deren Kirchen angezündet. -wie heute wieder geschehen -
    Schizophren ist, dass gerade diese fanatisierten Moslems im Westen um Asyl nachfragen, um ein leichteres, subventioniertes Leben führen zu können, aber ihre hasserfüllte Idologie mit transportieren.
    Lasst die Türkei alleine aus Sicherheitserwägungen nicht in die EU und macht die Frontex im Mittelmeer stark wie Israel die Mauern auch immer höher zieht und die Grenzstreifen breiter!
    Wir sind schon wie Israel in der Minderheit.

  2. 2. na ja

    die zwischentöne sind schon interessant.
    es ist nicht von der hand zu weisen, dass der terror ganz wesentlich aus der besetzung der amerikaner seine agitation bezieht.
    das heißt, wir haben uns ein problem selber organisiert.
    entweder aus dummheit, oder aus absicht.

    um darüber nachzudenken, muss man sich die frage stellen, welche begründung den ammis sonst für ihre militärpräsenz geblieben wäre, nachdem die bedrohung warschauer pakt weg war.

    es kam der terroroismus, erklärt und erkannt von den amis.

    zumindest verdächtig, oder?

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Dieser Unsinn wird nicht logischer, nur weil er stetig wiederholt wird. Manche machen natürlich "die Amis" für alle Übel dieser Welt verantwortlich, das war ja schon im Kalten Krieg so.

    Die forcierte Islamisierung Pakistans erhielt Ende der siebziger Jahre mit der Besetzung Afghanistans durch die Sowjetunion ihren entscheidenden Schub, und die Abwärtsspirale beschleunigten sich dann mit der Etablierung der Taliban in Afghanistan.

    Zum sehr vielschichtigen Islam ist zu sagen, dass in den genannten Ländern Andersgläubige oder "Ungläubige" im Allgemeinen wenig oder gar keinen Respekt genießen, Toleranz gegenüber Andersdenkenden wird als Schwäche ausgelegt, und das Gesetz gegen Blasphemie in Pakistan wird benutzt, um Andersgläubige, vor allem Christen, zu verfolgen.

    In diesem Zusammenhang sollten wir selbst einmal darüber nachdenken, wie wir "bei uns" mit diesen intoleranten Strömungen umgehen wollen. Diskutieren bringt uns nicht weiter, da deren Vertreter unsere Argumente bezüglich Rechtsstaat, Rechte der Frau usw. nicht gelten lassen. In vielen Ländern des Okzidents (z.B. Frankreich, Deutschland, GB) mit massiver Einwanderung aus dem Orient werden die Probleme mit diesen Strömungen immer größer, und der "Mainstream" der Muslime tut meiner Meinung nach auch nicht genug, um selbst dagegen vorzugehen.

    • Tupaq
    • 16. Mai 2011 9:12 Uhr

    Die tiefe Feindschaft gegen den Westen und gegen Andersgläubige kommt aus der Religion und den Koranschulen- das wäre auch ohne die Kriege der Amerikaner da und wir müssen uns darauf einstellen.

  3. Afghanistan und IRAn sind ebenfalls Islamische Republiken und vielleicht wird die Trükei auch bald eine sein.
    Dislamische Welt wird sich demographisch innerhalb der nächsten 2 Dekaden wieder verdoppeln und die Armut wird dort expoldieren wie der Fundamentalismus.
    Seit der Revolte in Ägypten wird das Volk der Kopten, die Ur-Christen heute stärker von den Mehrheitsmoslems gewalttätig unterdrückt als zuvor und deren Kirchen angezündet. -wie heute wieder geschehen -
    Schizophren ist, dass gerade diese fanatisierten Moslems im Westen um Asyl nachfragen, um ein leichteres, subventioniertes Leben führen zu können, aber ihre hasserfüllte Idologie mit transportieren.
    Lasst die Türkei alleine aus Sicherheitserwägungen nicht in die EU und macht die Frontex im Mittelmeer stark wie Israel die Mauern auch immer höher zieht und die Grenzstreifen breiter!
    Wir sind schon wie Israel in der Minderheit.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    .. Bedrohung abzuwenden und mit dem Finger immer wieder in "alte und neue Wunden" zu stoßen ist mir dann doch keine zielführende Strategie. Pakistan ist bereits eine große Herausforderung und die Gefahr eines Konflikts nicht mehr unwahrscheinlich, bei dem atomare Waffen zum Einsatz kommen. Auch wenn ich geschrieben habe, dass uns die Erkenntnisse aus dem Ost-West Konflikt nicht helfen können, setze ich auf Gespräche. In den aufgeklärten Kulturen treffen Sie Menschen aus dem islamitischen Kulturkreis, die sehr auf Distanz sind gegenüber dem fundamentalistischen Verhalten von Predigern und Propheten und sich engagiert für ein Miteinander einsetzen. Solche Menschen leben auch in Pakistan, Iran, Türkei usw, setzen sich gleichfalls für Freiheit, Gleichberechtigung ein, meistens ohne Rücksicht auf eigene Gefährdung. Diese Menschen müssen wir in Ihren Absichten unterstützen. „Darum müssen wir uns, jeder auf seine eigene Weise, das Anliegen zu eigen machen, für das Jitzchak Rabin sein Leben gab: eine Zukunft für alle zu schaffen, in der unsere Gemeinsamkeit als Menschen wichtiger ist als alle Unterschiede – und seien diese noch so bedeutsam.“ (Bill Clinton) Nur über das Gespräch mit dem Anderen, "dem Fremden" können wir die Katastrophe verhindern. Fundamentalisten und Propheten handeln nicht rational, aber Menschen, die wenig Bereitschaft haben, für ein irrationales Heilsversprechen ihr Leben zu geben, sind wohl die Mehrheit.

    • Zuntz
    • 15. Mai 2011 19:18 Uhr

    Aus dem Artikel:
    Frauen verschleiern sich und schicken die eigenen Kinder auf die strengsten Koranschulen. Wer den islamischen Gesetzen öffentlich widerspreche, müsse um sein Leben fürchten, klagt eine Frau, die bei einer Stiftung arbeitet
    --------------------------------------------------
    Es ist wie überall.Den männlichen Schreihälsen die Angst der Frauen gegenüber.
    So werden Kinder indoktriniert und die Frauen müssen ob sie wollen oder nicht den vielleicht nächsten Islamisten
    heranziehen.
    Jede Frau will,das ihr Kind in gesunder Atmosphäre aufwächst,aber die Angst vor der männlichen Bedrohung
    tötet jede Gegenwehr ab.Es wird sich nichts ändern,wenn Frauen nicht bald den Aufstand proben.

    • Zuntz
    • 15. Mai 2011 19:18 Uhr

    steht die Angst..Wort vegessen

    • ek.
    • 15. Mai 2011 19:36 Uhr

    Unerwartet kommt so ein Artikel nicht...

    Ich empfehle dringend, die deutlich ausgewogenere und informiertere Berichterstattung von www.qantara.de zur Kenntnis zu nehmen, das sich kürzlich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt hat.
    Wer wegen des Namens diese Plattform nicht zuordnen kann, für den zitiere ich Wikipedia: Gemeinsame Träger ... sind die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), die Deutsche Welle (DW), das Goethe-Institut (GI) und das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa); das Projekt wird vom Außenministerium gefördert.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Gaius
    • 15. Mai 2011 22:51 Uhr

    Journalistisch hochwertige Artikel erkennt man an ihrer Mehrdimensionalität und Ausgewogenheit. Deshalb mein Rat an alle Journalisten: Aktivieren sie ihre Spiegelneuronen, um von einseitiger zu objektiver Berichterstattung zu gelangen!

  4. Mohammed Ibrahim Khan fordert die Bestrafung all jener, die das Eindringen der Amerikaner nicht bemerkten - oder nicht bemerken wollten.

    Es gibt genügend Leute in Politik und Armee- und Geheimdienstführung, die einerseits Angst vor den USA haben, andererseits aber US-Dollars lieben.

    Auf alle Fälle haben die Amerikaner gegen internationales Recht verstoßen: Sie sind ohne Erlaubnis in Pakistan eingedrungen, um eine militärische Operation durchzuführen.

    Das kann das Land nicht tolerieren. Erst recht nicht, dass pakistanische Politiker zu Komplizen der USA wurden.

    Die Bevölkerung spürt das. Und sie spürt, dass es offenbar nur noch Leute wie Khan sind, denen man trauen kann, weil sie religiös-national motiviert sind.

  5. hat das Problem, dass Sie im Islam eine Art moralischen Antagonisten gefunden hat. Und das sage ich, als jmd. der sich für die Aufklärung ausspricht.

    Jedoch fehlt es leider diesen westlichen Gesellschaften mit ihren zielstrebigen Einzelindividuen, die das persönliche Glück und den Erfolg suchen, an zwischenmenschlicher Nähe und Wärme.

    Und damit meine ich mehr als so Freu Dich Happenings, wie den Eurovision Song Contest.

    Beste Grüße.
    FSonntag

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Wird der Westen mit seinem exportierten Kommerz-Denken den Einfluss des Islam verringern, so wie es jetzt in Ägypten und Libyen den Anschein hat oder wird der Islam ganz allmählich aufgrund seiner zunehmenden Ausbreitung bei gleichzeitigem Geburtenrückgang in den westlichen Ländern diese von innen zersetzen?

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

  • Artikel Auf einer Seite lesen
  • Schlagworte Osama bin Laden | Pakistan | USA | Anschlag | Geiselnahme | Journalistenschule
Service