Bob Dylan wird 70Ein Niemand seiner Stimme

Bob Dylan, der große Flüchtige, ist bis heute aktuell geblieben. Zum 70. Geburtstag des ewigen Avantgardisten. von 

Bob Dylan im Jahr 2009

Bob Dylan im Jahr 2009  |  © William Claxton

Das hat wieder Diskussionen gegeben, als er kürzlich das kommunistische Asien betourte: Ob das eine oder andere Wort nicht Wunder bewirkt hätte. Eine Grußadresse vielleicht, oder eine klitzekleine Solidaritätsbekundung, schon Ai Weiwei zuliebe. Von der »historischen Chance, eine Botschaft des Friedens und der Freiheit zu überbringen«, sprach Brad Adams, Leiter der zuständigen Abteilung von Human Rights Watch. Was aber macht er, unser Herr Dylan? Stellt sich hin und spielt stur seinen Stiefel herunter.

Natürlich haben die zahllosen Experten im Internet die Sache umgehend richtiggestellt. Dass er niemals zu seinen Jüngern spricht, war zu lesen. Dass er sich seit den frühen Sechzigern schon vom Protestgesang abgekehrt und allenfalls dann, wenn es ihm selbst angebracht schien, spontan zu ihm zurückgefunden hat. Dass man auch in China keinen Wettermann braucht, um zu wissen, woher der Wind weht. Bob Dylan, dürfen wir zusammenfassen, versteht sich nicht als Überbringer froher Botschaften, und sei es für die noble Sache der Menschenrechte. Der Einspruch von dylanologischer Seite ist auf schwer zu bestreitende Weise zutreffend, erspart indes nicht die Frage: Welchen Dylan hätten S’ denn gern?

Anzeige

Bekanntlich ist es seit den Tagen, als Robert Zimmerman aus Duluth, Minnesota, seinen Künstlernamen annahm, zu einer wundersamen Dylan-Vermehrung gekommen. Aus Dylan, dem Sozialkritiker, entwickelte sich Dylan, der Songpoet, der um den elektrischen Dylan ergänzt wurde. Es folgten, in order of appearance, der besinnliche Landmann, der bleiche Entertainer, der wiedergeborene Christ, der Mystiker und der Apokalyptiker Dylan. Vom olympisch heiteren und doch seltsam sinistren Südstaatengentleman unserer Tage ganz zu schweigen. Sie alle sind in der Kunstfigur »Dylan« enthalten wie in einer russischen Puppe und können jederzeit reaktiviert werden, wenn die Situation es erfordert. Ein bisschen durcheinanderkommen kann man da schon einmal.

Fotostrecke Bob Dylan
Klicken Sie auf das Bild, um zur Fotostrecke zu gelangen!

Klicken Sie auf das Bild, um zur Fotostrecke zu gelangen!  |  © Michael Ochs Archives/Getty Images

Es ist die Figur eines großen Flüchtigen, die der Mann, den wir als Bob Dylan kennen, am Horizont unserer Zeit beschreibt: Selbst dort, wo er im Einklang mit seinen eigenen Glaubenssätzen zu handeln scheint, ist man vor Überraschungen nie sicher. Die Dylansche Karriere gleicht einem Dauermanöver, Werbung für Damenunterwäsche ebenso eingeschlossen wie der Verkauf eines seiner berühmtesten Songs an Apple. Kaum ist die Gefolgschaft ihm allzu dicht auf den Fersen, schlägt er einen Haken, um in einer neuen Metamorphose seiner selbst wieder aufzutauchen. Das goldene Band der Sympathie erwirbt man sich so nicht unbedingt. An den in ihn gesetzten Hoffnungen gemessen, ist Dylan, dies die schlechte Nachricht zum Siebzigsten, die größte Enttäuschung der Rockgeschichte. Jetzt die gute: Er tut es im Namen der Kunst. Sein permanenter Verrat ist eine Form der Treue.

Seit seiner Jugend saugt er die Stimmen seiner Vorbilder in sich auf

Die Künste in ihrem frei vor sich hin wuchernden Formenreichtum, sie sind der Stoff, den er den Geboten des Zeitgenössischen vorzieht, bedingungslos und von Anfang an. Dylan, der Geisterfahrer der Songkultur: In einem 57er Chevy Impala will er damals in New York eingetroffen sein, stilgerecht während eines Schneesturms, denn »ich kam aus dem frostgeplagten Norden«, einer Gegend, »in der man sich von dunklen, erstarrten Wäldern und eisglatten Straßen nicht schrecken lässt«. So kündigen Weitgereiste sich an, die einen noch weiteren Weg vor sich liegen sehen, getrieben von den Dämonen der amerikanischen Highways. Und tatsächlich werden sie der Reihe nach aus dem Nebel der Mythen hervortreten, die wankenden, von der Zeit vergessenen Gestalten: der sterbende Woody Guthrie, der finstere Robert Johnson, der blinde Seher Willie McTell.

Ob die Geschichte seiner Ankunft sich »wirklich« so zugetragen hat, wie von ihm selbst in den Chronicles berichtet – wen kümmert’s? Die Fakten bei- und nachzutragen ist Aufgabe der Biografen, entscheidend ist das Verfahren. Im legendengetönten Rückblick auf sein Leben variiert Dylan die Pointe eines halben Jahrhunderts im Dienst des Lieds: nicht über, sondern mit den Stimmen derer zu sprechen, die zu ihm selbst gesprochen haben. Immer schon hat er sie in sich aufgesogen, mit dem Ohr am Radio, als Sammler und notfalls auch Dieb alter Bluesplatten, er hat sich, zunächst oft bis an den Rand der Parodie, in den Idiomen seiner Vorbilder versucht: Dylan, der Bauchredner versunkener Traditionen. Dass der historische Dylan einer unauffälligen jüdischen Kleinbürgerfamilie entstammt, verblasst angesichts dieser Kraft der Anverwandlung. Singen heißt bei ihm immer, in Zungen zu reden.

Leserkommentare
  1. Ich weiß nicht ob Dylan ein Visionär ist, schaut man sich den beinahe 50 jahre alten Text von "The times they are a-changin´" an, so steht man vor einem unlösbaren gedanklichen Dilemma:
    "Come senators, congressmen
    Please heed the call
    Don’t stand in the doorway
    Don’t block up the hall
    For he that gets hurt
    Will be he who has stalled
    There’s a battle outside and it is ragin’
    It’ll soon shake your windows and rattle your walls
    For the times they are a-changin’"

    Wenn man an die heutige Welt denke, so muss man feststellen: Offenbar haben sich die Zeiten doch nicht geändert, entgegen Dylans Prophezeiung.

    Oder aber er war 1963 so visionär, dass er ahnte das die Zeit huete wieder reif für einen Wechsel sein wird....

  2. Dylan war ein großer Künstler, und ist heute doch völlig irrelevant -- zumindest für fast alle, die nach 1970 geboren wurden. All die autopoietischen Würdigungen und Glückwunsche der Ü50-Dylan-Nerds, wie dieser hier auf ZEIT-Online, beweisen das nur.
    Dylan ist super, vor allem für einige (tendenziell) einsame, gebildete weiße Männer. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Schon mal versucht, 20- oder sogar 30-Jährige für seine Musik zu begeistern? Schon mal versucht, eine Frau für Dylan zu erwärmen? Unmöglich.
    Zum Geburtstag "Vivat, vivat" zu sagen, ist natürlich trotzdem völlig angemessen und richtig, nur bitte nicht immer die große, aktuelle, allumfassende weltgeschichtliche Bedeutung rausstellen. Klappt nicht.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Dirac
    • 24. Mai 2011 11:51 Uhr

    Komisch ist dann, dass ich als "20-Jähriger" sehr wohl gefallen finden kann an Alben wie "Highway 61 Revisited".
    Und eine Freundin von mir ist sehr große Dylan-Verehrerin. Damit wäre ja schon ein Großteil Ihrer Argumentation widerlegt.
    Außerdem machen Sie es sich mit Ihrer Argumentation (fälschlicherweise) viel zu leicht. Bob Dylan beeinflusste zum einen Künstler/Bands wie z.B. die Beachboys, Beatles, The Clash, Joy Division, David Bowie oder The Smiths, deren Einflüsse bei den heutigen "Kritiker-Lieblingen" wie Animal Collective, Interpol o.ä. sehr offensichtlich sind. Das könnte man als "passiven Einfluss" bezeichnen.
    Zum anderen kann man auch direkten Einfluss von Dylan auf heutige Musiker wie Fleet Foxes, Mumford&Sons, Lykke Li und so weiter entdecken.
    Außerdem sind ja zig Dylan Songs gecovert worden. Jimi Hendrix, Guns'n Roses, Eric Clapton, van Morrison, Johnny Cash und bestimmt noch ein paar weitere berühmte Artists.

    "Dylan ist super, vor allem für einige (tendenziell) einsame, gebildete weiße Männer. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Schon mal versucht, 20- oder sogar 30-Jährige für seine Musik zu begeistern? Schon mal versucht, eine Frau für Dylan zu erwärmen? Unmöglich."

    Ich (weiß, Jahrgang < 1970, selten einsam gewesen, mäßig gebildet) habe Dylan immer gut gefunden. Meine Frau (ähnliches Profil) dagegen ist keineswegs für ihn zu begeistern, genauer gesagt: Texte OK, aber keine Stimme und keine Ausstrahlung.

    :)

    Also ich bin 25, weiblich und ein riesiger Bob-Dylan-Fan (seit gut 10 Jahren übrigens). Soviel zu ihrer These, dass Dylan nur alten Männern gefällt. Auch dass er heute irrelevant sei, stimmt nicht, es gibt sehr viele junge Künstler, die von ihm beeinflusst wurden: Ryan Adams, Joe Pug, Justin Townes Earle, Sam Beam, Josh Ritter, Cat Power (eine Frau!), Joanna Newsom (auch eine Frau!), Caitlin Rose (noch eine Frau!) und und und...

    Gut, dass Sie Bescheid wissen.

    Ich (24, m) bin seit gut sechs Jahren Dylan-Anhänger, ebenso wie viele meiner gleichaltrigen Freunde. Eine meiner Freundinnen habe ich sogar über die gemeinsame Begeisterung für Dylan kennen gelernt.
    Als ich 2007 eines seiner Konzerte besucht habe (20. April in Stuttgart), war das Publikum gut durchmischt, von 15 bis 70 waren alle Altersgruppen und beide Geschlechter vertreten. Dass sehr viele junge Menschen da waren, ist angesichts der (damaligen) Kartenpreise von über 50 € keine Selbstverständlichkeit.

    Falls Sie noch weitere Belege dafür suchen, dass Dylan durchaus auch bei der jüngeren Generation gut ankommt, empfehle ich Ihnen einen Blick in die entsprechenden StudiVZ-Gruppen. Die größte hat immerhin 2.400 Mitglieder, und zwar sowohl Männlein als auch Weiblein. Zum Vergleich: Die größte Lady-Gaga-Gruppe hat ca. 2.800 Mitglieder (etwa so viele wie U2), andere Bands (Red Hot Chili Peppers, Coldplay, Radiohead) etwa 3.000 bis 6.000 Mitglieder.

    Vielleicht könnten Sie ja auch noch ein paar Argumente nachreichen, die Ihre These stützen. Meine These lautet: Dylan ist - wie auch Johnny Cash - bei jüngeren Menschen im Moment so populär wie lange nicht mehr.

    Obwohl weibl. und Dylan-Fan seit langer Zeit, denk ich tatsächlich jedes Mal auf den Konzerten über dieses Phänomen nach. Die ersten Reihen werden haargenau von der genannten Zielgruppe hart umkämpft (wobei ich mir und anderen genauere Beschreibungen erspare!). Seht es Euch in Mainz/HH selbst an!

    "...heute doch völlig irrelevant -- zumindest für fast alle, die nach 1970 geboren wurden."
    .
    Ich bin einige Jahre nach Mozarts (und Bachs und Mahlers und Dowlands...) Tod geboren, trotzdem sagen die mir was.
    Und Musik braucht man doch nicht, um Mädels abzuschleppen, himmelhilf, was für'n Weltbild!?

    Dylan ist zeitlos und nichts anderes. Sie haben wohl stets die falschen Menschen nach Dylan gefragt? Ich kenne viele in meinem Alter (25) und Jüngere, die ihn fast verehren, da spielt auch das Geschlecht keine Rolle. Sicherlich ist Dylans nasales Protestnörgeln keine Platte mit der man eine Rendevouz unterlegt. Doch haben Sie schon mal auf einer Gitarre Dylan angestimmt? Wahrscheinlich nicht, dann wüssten Sie nämlich, dass es auch unter vier Augen gut ankommt und in größerer Runde mehr Menschen mitsingen, als Sie es für möglich halten. Ich hoffe, Sie schöpfen daraus Hoffnung :-)

  3. Heute irrelevant? Nur für weiße Männer? Nun, im Funkhaus Europa laufen heute den ganzen Tag über schon aktuelle Cover-Versionen von Dylan-Songs. Hören Sie da mal rein, dann werden Sie merken, dass Dylans Lieder nicht nur für die von Ihnen beschriebene Zielgruppe eine Rolle spielen, sondern ganz im Gegenteil auch heute noch ein buntes, gemischtes Publikum erreichen. Ein Konzertbesuch kann übrigens die gleiche Wirkung haben..

    • Dirac
    • 24. Mai 2011 11:51 Uhr

    Komisch ist dann, dass ich als "20-Jähriger" sehr wohl gefallen finden kann an Alben wie "Highway 61 Revisited".
    Und eine Freundin von mir ist sehr große Dylan-Verehrerin. Damit wäre ja schon ein Großteil Ihrer Argumentation widerlegt.
    Außerdem machen Sie es sich mit Ihrer Argumentation (fälschlicherweise) viel zu leicht. Bob Dylan beeinflusste zum einen Künstler/Bands wie z.B. die Beachboys, Beatles, The Clash, Joy Division, David Bowie oder The Smiths, deren Einflüsse bei den heutigen "Kritiker-Lieblingen" wie Animal Collective, Interpol o.ä. sehr offensichtlich sind. Das könnte man als "passiven Einfluss" bezeichnen.
    Zum anderen kann man auch direkten Einfluss von Dylan auf heutige Musiker wie Fleet Foxes, Mumford&Sons, Lykke Li und so weiter entdecken.
    Außerdem sind ja zig Dylan Songs gecovert worden. Jimi Hendrix, Guns'n Roses, Eric Clapton, van Morrison, Johnny Cash und bestimmt noch ein paar weitere berühmte Artists.

    Antwort auf "Irrelevant"
  4. "Dylan ist super, vor allem für einige (tendenziell) einsame, gebildete weiße Männer. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Schon mal versucht, 20- oder sogar 30-Jährige für seine Musik zu begeistern? Schon mal versucht, eine Frau für Dylan zu erwärmen? Unmöglich."

    Ich (weiß, Jahrgang < 1970, selten einsam gewesen, mäßig gebildet) habe Dylan immer gut gefunden. Meine Frau (ähnliches Profil) dagegen ist keineswegs für ihn zu begeistern, genauer gesagt: Texte OK, aber keine Stimme und keine Ausstrahlung.

    :)

    Antwort auf "Irrelevant"
  5. Es stellt sich nicht die Frage ob er Künstler der Gegenwart und auch schon der Vergangenheit beeinflusst hat. Es stellt sich auch nicht die Frage wie alt er ist, er prägt die Zeit und hat in meinem Leben ein Loch geschlossen wo keines war. Ich bin 20 Jahre und erhoffe mir nichts weiter von ihm. Einzig würde ich gerne erfahren warum man diesen Mann so sehr in seine Einzelteile zerlegt? Doch dies ist wohl das Schicksal einen melancholischen Propheten, der den Rhythmus des Weltgeschehens aufzugreifen scheint, doch nicht darüber Antwort geben möchte. Es ist Musik die sprechen kann. Ich befinde mich derzeit an dem Punkt in meinem Leben an dem ich begreife, dass andere große Meister in meinem Alter, alias Dylan, schon weit mehr erreicht haben als die meisten von uns es sich jemals auch nur erhoffen können. Mr. Dylan soll als Inspiration wie auch andere Musiker dienen und genau diesen Quell hat er bei mir ausgelöst. Dieser Künstler in all seinen Facetten hat seit einigen Jahren eine immense Bedeutung und hält sich tapfer als 'One Man Show' im neuen Jahrtausend. Egal ob Bedeutung oder nicht, sein Werk wird auch noch existieren wenn er der Bühne längst den Rücken zugekehrt hat. Die Kunst ist nicht zu begreifen etwas verändern zu können und nie aufzugeben. Die Kunst ist zu begreifen nichts ändern zu können und trotzdem zu tun was nichts bringt. Diesen Gedanken scheint der Meister sein ganzes Leben zu verfolgen.

    Alles Gute!

    Mit größter Hochachtung

    Ein Hörender, mit Emotionen...

    • TDU
    • 24. Mai 2011 13:58 Uhr

    Ein großer Musiker ansonsten ein arroganter Oberlehrer deutscher Qzualität.

  6. Also ich bin 25, weiblich und ein riesiger Bob-Dylan-Fan (seit gut 10 Jahren übrigens). Soviel zu ihrer These, dass Dylan nur alten Männern gefällt. Auch dass er heute irrelevant sei, stimmt nicht, es gibt sehr viele junge Künstler, die von ihm beeinflusst wurden: Ryan Adams, Joe Pug, Justin Townes Earle, Sam Beam, Josh Ritter, Cat Power (eine Frau!), Joanna Newsom (auch eine Frau!), Caitlin Rose (noch eine Frau!) und und und...

    Antwort auf "Irrelevant"

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

  • Der Autor Diedrich Diederichsen

    Geist ohne Lächeln

    Deutschlands oberster Poptheoretiker hat einfach keine Lust auf ein Frühstücksei. Unser Kolumnist versteht sich mit ihm auf animierende Art irgendwie so gar nicht.

    • Der Zahn ist draußen: Kateryna Kasper in Peter Eötvös' "Der goldene Drache" in Frankfurt

      "Aua, aua – Schme-e-erzen!"

      Teuer, träge, selbstverliebt: Der Oper wirft man einiges vor. Trotzdem entstehen derzeit so viele neue Stücke wie noch nie. Warum halten sich so wenige im Repertoire?

      • Paul Kalkbrenner in China: Junge aus Ostberlin

        Junge aus Ostberlin

        Sogar in China tanzen sie jetzt nach seinen Beats: Wie kam es eigentlich, dass Paul Kalkbrenner einer der gefragtesten Techno-Musiker der Welt wurde?

        • Der britische Musiker Robert Plant auf Tour im Juli 2014

          Liebe zum Schlamm

          Alle kommen wegen Robert Plant. Nur unser Reporter ist wegen der Vorband hier, den North Mississippi All Stars. In Berlin erlebte er ein bluesgefärbtes Generationenfest.

          Service