Behinderte SchülerDie ganz normale Vielfalt

Behinderte Kinder sollen an jeder Schule lernen können. Der Erstklässler Tilman probiert aus, ob das funktioniert. von Philipp Riedel

Montagmorgen. Blondschopf Tilman steht vor der Haustür und wartet auf sein Taxi. Sein Freund Ludwig sitzt schon drin. »Hallo, Ludwig!«, ruft Tilman fröhlich und steigt ein. Dann steht das Taxi wie jeden Morgen im Stau. Auch einige Autos vor ihnen bringen Kinder von ihrem Wohnort in eine weiter entfernte Schule. Kinder wie Tilman und Ludwig, die aufgrund einer Behinderung meist auf Förderschulen geschickt werden. Die beiden Jungen sind mit dem Downsyndrom zur Welt gekommen. Ihre Eltern wollten trotzdem, dass sie auf einer ganz normalen öffentlichen Grundschule lernen, gemeinsam mit Kindern, die keine Behinderung haben.

Ein Dreivierteljahr hat es gedauert, bis sie ihr Ziel erreicht haben, ein Dreivierteljahr, ausgefüllt mit unzähligen Telefonaten, E-Mails und Gesprächen mit Gleichgesinnten, Lehrern, Kommunal- und Landespolitikern, mit Veranstaltungen und Sitzungen im Freiburger Schulamt. Bisher durften Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Baden-Württemberg in der Regel nur in Modellschulen oder in sogenannte Außen- oder Kooperationsklassen allgemeinbildender Schulen integriert werden, oft nur stundenweise.

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Seit September 2010 nun lernen Tilman, 7, und Ludwig, 8, an der Anne-Frank-Grundschule in Freiburg im Breisgau, sieben Kilometer von ihrem Zuhause entfernt. Die Schule in Tilmans Stadtteil war nicht bereit, ihn aufzunehmen. »Wir haben keine Ressourcen. Wir können die Kinder nicht betreuen. Die Kinder laufen weg. Wir sind nicht dafür ausgebildet«, hieß es dort. Eine Mischung aus Unwissenheit und der Angst, über das bereits hohe Maß an Belastung hinaus keine weiteren Anforderungen mehr bewältigen zu können.

Die Anne-Frank-Schule hat schon seit acht Jahren Erfahrung mit gemeinsamer Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung. Als die Anfrage vom Schulamt kam, nach einjähriger Pause wieder einige Erstklässler mit Behinderung aufzunehmen, zögerte Schulleiter Edgar Bohn keine Sekunde: »Für mich bedeutet Inklusion der vollständige Einbezug der Kinder in die Klasse. Halbe Sachen mache ich nicht.«

Als das Taxi auf dem Parkplatz der Schule ankommt, werden die Kinder von Mirjam Ketterer empfangen. Sie macht ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Schule, und es ist morgens ihre erste Aufgabe, Tilman und Ludwig ins Klassenzimmer zu begleiten. Auf dem Weg dorthin erklimmt Tilman viermal zwölf Stufen, eine gute tägliche Übung für einen Jungen, dessen Körper chronisch unterspannt ist – dann steht er vor seinem Klassenlehrer Stefan Schmidt-Riese. »Guten Morgen, Tilman. Schön, dass du da bist.« Selbstständig zieht Tilman seine Jacke aus, stopft sie in sein Schließfach, stellt seine Schuhe ins Regal und schlüpft in seine Hausschuhe. Dann schnappt er sich seinen Schulranzen und geht an seinen Platz.

Ein leises Murmeln erfüllt bereits den Raum. Zwei Mädchen heften den Stundenplan an eine Magnettafel. Tilmans Klasse ist eine sogenannte Familienklasse. Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 4 werden hier gemeinsam unterrichtet, frei nach dem Montessori-Prinzip, dass Kinder untereinander die besten Lehrer sind. Dennoch muss der Tagesablauf auf den Fächerkanon der Klassenstufen abgestimmt sein. Neben gemeinsamen Unterrichtsstunden werden die Kinder deshalb immer wieder aufgeteilt, um stufenspezifisch differenzierten Unterricht zu bekommen.

Für Kinder wie Tilman und Ludwig kommt Birgitta Wilhelm drei Tage in der Woche als sonderpädagogische Fachkraft mit in die Klasse. An den zwei übrigen Tagen übernimmt ein Lehrer der Grundschule ihre Aufgabe. »Merkwürdig ist das schon«, sagt Klassenlehrer Schmidt-Riese, »als ob die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an den zwei anderen Tagen keinen Förderbedarf hätten.« Letztendlich ist es eine Frage des Geldes, wie viele Sonderpädagogen die Schulverwaltung an inklusive Schulen schicken kann.

Durch die Mitarbeit der Sonderpädagogin ist der Abstimmungsaufwand unter den Lehrern höher geworden. »Das ist anstrengend. Nach 15 Jahren Unterrichtspraxis musste ich mich durch den Teamunterricht völlig umstellen«, sagt Klassenlehrer Schmidt-Riese. »Jeder Handgriff, der bisher gut funktionierte, wird nun abgestimmt, weil jeder von uns seinen eigenen, individuellen Stil hat.« Missen möchte Schmidt-Riese die Zusammenarbeit aber nicht mehr. In jeder Unterrichtsstunde passiere so viel Neues, von dem alle profitierten.

Der Montagmorgen beginnt mit dem Stuhlkreis. Schmidt-Riese holt seine Gitarre und fängt an zu singen. Mädchen und Jungen aus über mehr als sieben Nationen sitzen vor ihm, Migrantenkinder, Akademikerkinder, Hartz-IV-Kinder, Hochbegabte und Kinder mit besonderem Förderbedarf. Jedes Kind mit seiner persönlichen Geschichte, seinen Bedürfnissen und Sehnsüchten. Was für eine Herausforderung für die Lehrer! Wie lässt sich diese Vielfalt, die doch so normal ist, unter einen Hut bringen und jedes Kind so individuell wie möglich fördern?

Leserkommentare
    • climpe
    • 23. Mai 2011 15:29 Uhr

    ... "Downies" mag das ja prima funktionieren. Aber was ist mit schwer verhaltensoriginellen 16 Jährigen?

    Da selber Sozialarbeiter, hoffe ich, dass ich auch "Downies" schreiben darf?

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    Wenn ein 16-Jähriger erstmal "verhaltensoriginell" ist, dann ist das natürlich nicht so einfach. Allerdings muss man dagegenhalten, dass in so einem Schulklima wie oben beschrieben die Entwicklung fast immer einen ganz anderen Weg nimmt.

    Ich selbst war die ersten 7 Schuljahre an einer solchen Schule. Dort gab es auch Kinder jeden Typs. Aber interessanterweise ist _keiner_ von ihnen später abgesackt.
    Probleme entstehen oft dadurch, dass die Jugendlichen als Kind eben nicht so ein Klima gewohnt waren. Daher muss so früh wie möglich angesetzt werden.

    Ein Schulsystem wie oben beschrieben hat natürlich auch seine Nachteile, insbesondere in Hinblick auf reine schulische Leistung entsteht dadurch bei den Besseren immer ein Defizit. Andererseits kann oftmals das Verstehen und Durchdringen eines Themas besser gefördert werden.

    Zum Schutz der anfangs erwähnten anderen Schule muss man sagen, dass an "normalen" Schulen tatsächlich die Ressourcen fehlen um diese individuelle Betreuung zu ermöglichen.
    Gerade durch das sture Halten an den Lehrplan und der quantitative und qualitative Mangel an Lehrern bleiben auf Dauer weder Zeit noch Nerven für die Umsetzung dieser Konzepte.

    Hoffentlich wird sich das irgendwann ändern, dabei lässt sich jedoch nicht die Schuld allein auf die Lehrer und Schulen schieben.

  1. Jemandem zu unterstellen, er schiebe Angst und Unwissenheit vor, weil er behinderte Kinder mit der Begründung der fehlenden Kompetenz ablehnt, finde ich schon arg naiv.

    Natürlich wäre es vielleicht toll, wenn behinderte Kinder an jede normale Schule gehen könnten. Die Einrichtung muss jedoch tatsächlich darauf vorbereitet sein.

    Ich hatte 1994 und 1995 selbst einen behinderten Schüler in meiner Schulklasse und weiß dahe wie anstrengend das sein kann. Stundenweise ist ein normaler Schulbetrieb gar nicht mehr möglich gewesen, weil das arme Kind kaum Fähigkeiten besaß sein eigenes Verhalten unter Kontrolle zu bringen und letztendlich auch dem Frust der Mitschüler ausgesetzt war. Lehrer konnten nur tatenlos zuschauen und reagierten verzweifelt.

    Eltern, die auf Biegen und Brechen ein behindertes Kind in eine Schule stecken wollen, die weder geeignetes Personal noch Kapazitäten dafür besitzt, sind einfach nur rücksichtslos gegenüber dem Kind und anderen. Eine Ablehnung mit boshaften Unterstellungen und vorgeworfener Ignoranz zu verknüpfen ist eine Frechheit.

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    Wunderschön geschrieben. Ich hätts nicht besser sagen können.
    Nach Bedürfnissen aufteilen ist doch keine Diskriminierung, sondern die Förderung Einzelner in Gruppen zusammengefasst nach deren jeweiligen Bedürfnissen.
    Leider wird das meißtens nicht als solches Erkannt sondern lieber gerne populistisch in eine Zukunftsweisende Schulpolitik umgewandelt.
    Aber die Zukunft wird für die Gesunden wie für die (auf welche Art auch immer) Behinderten Kinder(Hier könnte man sich eher über das Wort Behindert im Sinne von Diskriminierung aufregen. Die Niederländer sagen zB. "minder valide" ich find das klingt viel hübscher und weniger diskriminierend)schlecht werden. Normale Gymnasiallehrer (Ja die minder validen Kinder Müssen auch an Gymnasien angenommen werden) sind in keinster Weise für solche Herrausvoredungen ausgebildet (Herrje, in einigen Städten haben die doch so schon genug "Spass" mit den Kindern). Also werden die minder validen Schüler zwangsläufig nicht optimal betreut. Dennoch wird ein Lehrer alles oder vieles daran legen diese Kinder mehr zu betreuen, wodurch die anderen Kinder wieder vernachlässigt werden.

    Und bevor wieder jemand nach Skandinavien zeigt, die geringe Bevölkerungsdichte von 15,96 Einwohner/km² haben wir leider nicht, so dass auch 3 Lehrer für 20 Schüler pro Klasse unmöglich sind (Wir liegen eher bei 229 Einwohner/km²)

  2. Wenn ein 16-Jähriger erstmal "verhaltensoriginell" ist, dann ist das natürlich nicht so einfach. Allerdings muss man dagegenhalten, dass in so einem Schulklima wie oben beschrieben die Entwicklung fast immer einen ganz anderen Weg nimmt.

    Ich selbst war die ersten 7 Schuljahre an einer solchen Schule. Dort gab es auch Kinder jeden Typs. Aber interessanterweise ist _keiner_ von ihnen später abgesackt.
    Probleme entstehen oft dadurch, dass die Jugendlichen als Kind eben nicht so ein Klima gewohnt waren. Daher muss so früh wie möglich angesetzt werden.

    Ein Schulsystem wie oben beschrieben hat natürlich auch seine Nachteile, insbesondere in Hinblick auf reine schulische Leistung entsteht dadurch bei den Besseren immer ein Defizit. Andererseits kann oftmals das Verstehen und Durchdringen eines Themas besser gefördert werden.

    Zum Schutz der anfangs erwähnten anderen Schule muss man sagen, dass an "normalen" Schulen tatsächlich die Ressourcen fehlen um diese individuelle Betreuung zu ermöglichen.
    Gerade durch das sture Halten an den Lehrplan und der quantitative und qualitative Mangel an Lehrern bleiben auf Dauer weder Zeit noch Nerven für die Umsetzung dieser Konzepte.

    Hoffentlich wird sich das irgendwann ändern, dabei lässt sich jedoch nicht die Schuld allein auf die Lehrer und Schulen schieben.

  3. Warum wird hier ein zweiter, das gleiche Thema befassender Artikel mit bereits 107 Kommentaren dazu aufgemacht? Die Thematik ist doch gerade ganz frisch fast vollständig abgearbeitet worden! Man hätte ihn als Ergänzung anfügen können, nicht aber das Gleiche nochmal!

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    Ich habe mir mit User:Ulrich Nagel ja in diesem Forum schon häufig extrem kontroverse Debatten geliefert.

    Aber in diesem Falle gehe ich mit ihm wirklich einmal vollkommen einig.

    Und außerdem: Ist das redaktionelle Absicht, dass der andere Artikel "Einbinden statt ausgrenzen" unter

    http://www.zeit.de/gesell...

    obgleich noch heiß diskutiert, nur noch ganz ganz klein gedruckt erscheint?

    Honni soit qui mal y pense.

  4. Von Kindern, die integrativen Unterricht bekommen und sehr stark von der Klasse gehänselt werden. Richtig fieß gemobbt! Kinder können gemein sein. Für diese sozial oder erb-technisch benachteiligten kinder ist die Grundschule ein einziger Höllentrip!! Sie sind alleine, finden keine Freunde und werden nicht verstanden.

    Zudem: An den meisten Schulen hat keiner Zeit sich gesondert um diese zu kümmern, insbesondere wenn Stellvertretung-stellen gestrichen werden. Klassen, die Probleme mit integrierten Kindern haben kommen oft ein halbes Jahr mit dem Stoff nicht weiter, weil die ständigen Käbbeleien den Unterricht aufhalten. Es ist eine schlechte Idee. Gut gemeint aber trotzdem voll daneben.

    Besser ist es einzelne Grundschüler oder Kindergartenkinder 2-4 Wochen auf eine Schule für behinderte Kinder zu schicken oder einen Kindergarten für benachteiligte.

  5. Es mag einiges dafür sprechen, Behinderte nicht in eigens dafür errichteten Anstalten zu verstecken, und stattdessen im Rahmen der Möglichkeiten z.B. mit anderen Kindern in dieselbe Schulklassen zu schicken. Einen Artikel über dieses Thema allerdings mit dem Euphemismus "Die ganz normale Vielfalt" zu betiteln finde ich völlig unangemessen, ein Mangel wird hier schöngeredet - eine Praxis, die sich auch andernorts findet und den Leser misstrauisch machen sollte, sobald von "Vielfalt" im gesellschaftlichem Kontext gesprochen wird. Diese Umwertung der Begriffe ist eine intellektuelle Unredlichkeit, wie sie aber leider nur allzu gut in diese Zeit passt. Alleine, dadurch mag es gelingen, sich die Begriffe zu verwirren, an den Tatsachen jedoch ändert es nichts.

  6. Alle Menschen sollen sich lieb haben, keiner soll ausgegrenzt werden, jeder soll als normal akzeptiert werden, so wie ist. An die Stelle der Autorität soll das Miteinander auf Augenhöhe treten, an Stelle von Pauken und Leistung treten Kreativität, Spaß und Selbstverwirklichung. So ungefähr ist der Inhalt jener Ideologie, mit der unsere Schulen Stück für Stück kaputt gemacht werden.

    Dabei wird übersehen, dass der Unterricht eine Konzept des Lehres folgen und dieses Konzept funktionieren muss. Er muss den Schülern möglichst viele Inhalte im Verhältnis zu der Unterrichtszeit vermitteln. Dabei steht er vor der Herausforderung, dass jeder Anwesende einen unterschiedlichen Verständnishorizont hat. Ist der Stoff zu einfach, träumen die starken Kandidaten, ist er zu schwer, dann die Schwachen, die ihn nicht verstehen. Schwache haben nichts von Unterrichtsinhalten die sie nicht verstehen, Starke nichts von Inhalten die sie schon wissen. Der Lehrer soll möglichst wenig Zeit von jedem der Anwesenden verschwenden. Und hält er sich mit einzelnen zu lange auf, dann bricht sein Zeitplan erst Recht zusammen.

    Wer einmal unterrichtet hat, weiß dass es eine ungeheure Belastung der eigenen Konzentrationsfähigkeit ist, den Verständnishorizont aller Anwesenden gleichzeitig im Blick zu haben und insbesondere der Versuchung zu wiederstehen, auf die Schwachen einfach keine Rücksicht zu nehmen und nur mit den Starken zu arbeiten. Die Ideologie macht es den Lehrern nur schwerer.

  7. "Was für eine Herausforderung für die Lehrer!" Im Artikel klingt es so, als müssten die Lehrer nur besser werden, sich an die neue Situation gewöhnen und wären sie nur mit genug Mühe und Leidenschaft dabei, könne man eine heterogene Gruppe genauso gut unterrichten, wie eine homogene. Das ist aber Unsinn. Selbst wenn man von der Fiktion des perfekten Lehres ausginge, könnte dieser nur für eine Gruppe einen perfekten Unterricht gestalten, nicht aber für jedes einzelne Mitglied der Gruppe.

    Gruppenunterricht ist immer ein Balanceakt zwischen den Unterschieden der verschiedenen individuellen Teilnehmer. Das Leistungsniveau muss zwischen den unterschiedlichen Leistungshorizonten eingependelt werden. Ist man zu nett, tanzen einem die frechen Kandidaten auf der Nase, ist man zu streng, werden die lieben Kandidaten eingeschüchtert. Geht man auf die Besonderheiten nicht ein, wird man spezielleren Kandaten nicht gerecht, behandelt man jedoch alle nach anderen Maßstäben, wird das sehr bald ungerecht gefunden. Perfekt ist das gesunde Mittelmaß. Nur je unterschiedlicher die Gruppenmitglieder sind, desto weniger ist dieses gesunde Mittelmaß noch das für sie persönlich gesunde Maß. Selbst der perfekte Unterricht wird vom Lernerfolg her gesehen schlechter, je heterogener die Gruppe ist.

    Die linksliberalen Ideologien stellen sich den Unterricht aber ohnehin so vor, dass alle nett miteinander reden und an der Mitmenschlichkeit Spaß haben. Dabei wird dann aber kein Lernstoff mehr vermittelt.

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    Je weniger Lernstoff und Bildung und je mehr Spaß und ausgewählte Kompetenzen, desto größer werden die Möglichkeiten der Steuerung der Massen und der wirtschaftlichen Kompatabilität. So arbeiten die Linksliberalen den Wirtschaftsliberalen zu. Früher hieß das "Brot und Spiele". Heute ist man da etwas subtiler.

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