Katholische KircheWagt endlich Reformen!

Sonst schafft die katholische Kirche sich selbst ab. Ihr prominentester Kritiker Hans Küng sagt, was jetzt nottut: Weg mit Klerikalismus und seichtem Traditionschristentum.

DIE ZEIT: Herr Küng, warum sind Sie immer noch Mitglied Ihrer Kirche?

Hans Küng: Weil ich in der katholischen Kirche tief verwurzelt bin. Ich bin Mitglied nicht wegen der Römischen Kurie, sondern trotz der Kurie. Für mich ist die Kirche eine 2000 Jahre alte weltweite Glaubensgemeinschaft, deren Geschichte ich mein Leben lang erforschen und deren Mitglieder ich auf vielen Reisen kennenlernen durfte. Gerade jetzt in der Kirchenkrise bekomme ich aus aller Welt anrührende Briefe von Katholiken. Die einen, verzweifelt, sagen: Ich kann bei dieser Kirche nicht mehr mitmachen. Die anderen wollen bleiben, um etwas zu verändern, sie sagen: Solange Sie da sind, bleibe ich auch da. Ich würde viele Menschen zutiefst enttäuschen, wenn ich austräte.

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DIE ZEIT: Warum sind Sie nie zum Protestantismus konvertiert?

Küng: Ich teile viele Anliegen der evangelischen Kirche, aber fühle mich dort nicht zu Hause. Vor allem hätte ich mich selbst entwaffnet. Da hätten meine Gegner gesagt: Den können wir abschreiben, der gehört nicht mehr zu uns. Und ich hätte mir eine Menge neuer Probleme mit den Protestanten aufgeladen.

DIE ZEIT: Wo gehen Sie zur Kirche?

Küng: Die Liturgie feiere ich gerne mit meiner Schweizer Heimatgemeinde in Sursee. Ich habe dort keine amtliche Verantwortung, aber schon wegen des Priestermangels fühle ich mich verpflichtet, der Eucharistiefeier vorzustehen. Über Jahrhunderte hatte Sursee immer vier ordinierte Geistliche – jetzt nur noch zwei Pensionäre. Zwar gibt es als Gemeindeleiter den »Ersatzpfarrer« Markus Heil, der die Menschen begeistert, aber er darf nur Diakon sein. Und warum? Weil er verheiratet ist! Der Priesternotstand erzeugt Frust gerade bei aktiven Gemeindemitgliedern. Der zölibatäre Klerus ist zum Aussterben verurteilt. Aber das scheint den Vatikan nicht zu kümmern. Durch seine Restaurationspolitik trocknet er weiter unsere Gemeinden aus.

DIE ZEIT: Zornige Katholiken an der Kirchenbasis rufen jetzt: Jesus hat das Evangelium gepredigt und nicht die Kirche! Würden Sie diesen Satz unterschreiben?

Küng: Der Satz ist im Prinzip richtig, denn Jesus hat keine Kirche im institutionellen Sinn gegründet, sondern eine Jesus-Bewegung ausgelöst, die nach seinem Tod weiterging. Jesus benutzte das Wort Kirche kaum. Er verkündete das Reich Gottes: »Vater unser, Dein Reich komme.«

DIE ZEIT: Sie könnten auch gelassen sein und sagen: Das Reich Gottes kann durch keine Kirche ruiniert werden. In der Geschichte gab es immer wieder Punkte, wo Kirche sich verhärtete.

Küng: Ja, Richtungskämpfe gab es immer. Das beginnt schon mit dem Streit zwischen den beiden Hauptaposteln Petrus und Paulus, die das Evangelium in einer hellenistisch geprägten Welt verkünden mussten. Ein zweiter Paradigmenwechsel war fällig mit der Völkerwanderung, als das Evangelium zu den Germanen kam. Dann trat Martin Luther auf und forderte von einer dekadenten Kirche die Rückkehr zum Evangelium. Wegen des Widerstandes der Römischen Kurie kam es zur Kirchenspaltung. Die Tragik der katholischen Kirche besteht darin, dass sie bis heute eine mittelalterliche Struktur bewahrt hat.

DIE ZEIT: Anfang der 1960er Jahre wollte sie sich aber modernisieren, und Sie waren dabei. Auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil in Rom hießen die jüngsten Teilnehmer Joseph Ratzinger und Hans Küng. Man nannte Sie beide auch die »Teenager-Theologen«. Sie selbst setzten sich für die Aufwertung der Bibel und der Ortskirche sowie für eine charismatische Amtsstruktur ein. Hat das berühmte Konzil denn nichts bewirkt?

Küng: Aber ja doch. Das Vatikanum wollte zwei verpasste Paradigmenwechsel nachholen: Reformation und Aufklärung. Leider gelang das nur zur Hälfte. Wir haben seither aktivere Laien, besonders Frauen, und dürfen die Eucharistie in der Muttersprache feiern. Wir haben eine epochal neue Einstellung zum Judentum und zur modernen Welt, die vorher verteufelt wurde. Heute spricht man in Rom positiv von Demokratie und Religionsfreiheit. Doch wichtige Reformen sind auch unterblieben, das hat mich schon damals aufgeregt: die Haltung zu Empfängnisverhütung und Ehescheidung, zur Abendmahlsfeier mit den Protestanten und zur Reform des Papsttums. Über einiges durfte damals überhaupt nicht geredet werden, zum Beispiel über den Zölibat.

DIE ZEIT: Der reformerisch gestimmte Papst Paul VI. ermahnte Sie damals schon, in der Öffentlichkeit etwas zurückhaltender aufzutreten. Im Grunde war er Ihnen aber wohlgesinnt.

Küng: Ja, er hat auch über mich die Hand gehalten. Solange er lebte, ist mir nichts passiert. Aber als der polnische Papst kam, wurde es ungemütlich.

DIE ZEIT: Bis dahin hatte die Glaubenskongregation Sie wegen angeblicher »Loslösung von der Glaubensüberlieferung der Kirche« nur gerügt. 1978 dann wurde Karol Wojtyła Papst, und schon 1979 entzog Rom Ihnen die kirchliche Lehrerlaubnis Missio canonica – vor allem wegen Ihres Zweifels an der Unfehlbarkeit des Papstes. Warum stehen Sie heute nicht auf der Seite Ihres einstigen Verbündeten Ratzinger?

Küng: Weil unter Papst Johannes Paul II. und seinem engsten Mitarbeiter Joseph Ratzinger eine Periode der Restauration anbrach, die uns immer tiefer in die Krise führt. Nach dem zweiten Vatikanum prägte der große Konzilstheologe Karl Rahner das Wort von der »winterlichen Kirche« und kritisierte die feudalistische, paternalistische Mentalität der Bischöfe. Heute klingt »winterlich« noch zu hoffnungsvoll, weil nach dem Winter der Frühling kommen müsste. Deshalb diagnostiziere ich in meinem neuen Buch eine kranke Kirche und meine damit krankhafte Strukturen: römisches Macht- und Wahrheitsmonopol, Juridismus und Klerikalismus, Frauenfeindlichkeit und Reformverweigerung.

Leserkommentare
  1. *gähn* Wen interessiert das? Ein Küng oder ein Drewermann werden gerne nach aussen hin gezeigt, um vorzutäuschen dass sich etwas bewegen würde.
    Man kann wirklich gläubige Christen nur dazu aufrufen, mutig genug zu sein, den Glauben ausserhalb der Kirche zu leben. Es ist derart offensichtlich, dass die Kirche sich weit von der Essenz der Lehren Jesu Christus entfernt hat, dass man als überzeugter Christ nicht mehr dort bleiben kann. Deshalb austreten liebe Leser, nur Mut, das eigenständige Denken ist nicht verboten worden.

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  2. 2. [...]

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    • ThorHa
    • 29.05.2011 um 16:18 Uhr

    gerade weil sie den zeitgeistgebundenen Kritikern der westlichen Welt nicht jederzeit und geschmeidig folgt. Sie hat ihre Überlebensfähigkeit bereits mehr als 1500 Jahre lang bewiesen, allen jeweiligen Kritikern zum Trotz, und in Verfassungen, gegen die ihre heutigen Probleme Peanuts darstellen. Küngs Privatmeinung in allen Ehren - aber eine Kirche, die jeder Volte eines sich für liberal haltenden, in Wirklichkeit schlicht orientierungslosen, Zeitgeistes folgt, die schafft sich ganz sicher ab. Und ich sage das aus einer Position entschiedenen Agnostizismus als Nichtkatholik! Das einzige, was Religion für Gebildete und Aufgeklärte noch leisten kann, ist Sinngebung und Orientierung. Und damit das Gegenteil dessen, was moderne Gesellschaften ihren Mitgliedern "bieten" - die teils drastische Veränderung von Lebensumständen nach Zeitgeist und Kassenlage.

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    Sie haben wieder einmal völlig missverstanden, worum es den Reformern geht. Hier geht es nicht um die Relativierung der Zeitlosigkeit von Kirche. Und gerade das ist sehr ärgerlich, dass sie so denken.

    wie Sie das formulieren, legen Sie Wert darauf, dass Glaube und Religion weiter lebt. Das ist richtig und gut. Abder was hat die Institution Kirche damit zu tun?

    ...haben einen viel höheren Mitgliederverlust. Beliebigkeit und dem Zeitgeist hinterherlaufen scheint wirklich nicht viel zu bringen. Über das Zölibat sollte die katholische Kirche aber wirklich nachdenken.

    Es geht nicht darum, dem Zeitgeist hinterher zu rennen. Die katholische Kirche MUSS immer auch ein Gegengewicht zu den Lastern der modernen Gesellschaft herstellen, was die protestantische Kirche meiner Meinung nach versäumt.
    Das Problem ist aber, wenn sie in sich selbst völlig festgefahren und zu starr für Reformern ist. Reformen müssen immer stattfinden, damit eine Institution am Leben bleiben kann, sonst kann sie nicht mehr den nicht statischen Bedürfnissen der Menschen gerecht werden. Und deshalb muss auch innerhalb der Kirche immer über den Weg diskutiert werden. Wenn selbst Sex vor der Ehe an keiner Stelle der Bibel verboten wird (im Hohelied 7 wird er sogar leidenschaftliche beschrieben), wird es z.B. allerhöchste Zeit, das Keuschheitsgebot neu zu überdenken.

    zeugt u.a. sein Titel "Christ sein".
    Das Kerngeschäft des Christentums ist und bleibt die Bergpredigt,und an der soll und muß sich alles irdisch-physikalische messen lassen..!
    Alles andere ist historisches Geplänkel und operatives Tagesgeschäft.Entweder die "Kirche" schreibt Geschichte oder sie ist Geschichte...!!
    Und die Bibel ist Hologramm und Matrix zugleich !
    Noch Fragen bitte..??!!!

    Sie haben wieder einmal völlig missverstanden, worum es den Reformern geht. Hier geht es nicht um die Relativierung der Zeitlosigkeit von Kirche. Und gerade das ist sehr ärgerlich, dass sie so denken.

    wie Sie das formulieren, legen Sie Wert darauf, dass Glaube und Religion weiter lebt. Das ist richtig und gut. Abder was hat die Institution Kirche damit zu tun?

    ...haben einen viel höheren Mitgliederverlust. Beliebigkeit und dem Zeitgeist hinterherlaufen scheint wirklich nicht viel zu bringen. Über das Zölibat sollte die katholische Kirche aber wirklich nachdenken.

    Es geht nicht darum, dem Zeitgeist hinterher zu rennen. Die katholische Kirche MUSS immer auch ein Gegengewicht zu den Lastern der modernen Gesellschaft herstellen, was die protestantische Kirche meiner Meinung nach versäumt.
    Das Problem ist aber, wenn sie in sich selbst völlig festgefahren und zu starr für Reformern ist. Reformen müssen immer stattfinden, damit eine Institution am Leben bleiben kann, sonst kann sie nicht mehr den nicht statischen Bedürfnissen der Menschen gerecht werden. Und deshalb muss auch innerhalb der Kirche immer über den Weg diskutiert werden. Wenn selbst Sex vor der Ehe an keiner Stelle der Bibel verboten wird (im Hohelied 7 wird er sogar leidenschaftliche beschrieben), wird es z.B. allerhöchste Zeit, das Keuschheitsgebot neu zu überdenken.

    zeugt u.a. sein Titel "Christ sein".
    Das Kerngeschäft des Christentums ist und bleibt die Bergpredigt,und an der soll und muß sich alles irdisch-physikalische messen lassen..!
    Alles andere ist historisches Geplänkel und operatives Tagesgeschäft.Entweder die "Kirche" schreibt Geschichte oder sie ist Geschichte...!!
    Und die Bibel ist Hologramm und Matrix zugleich !
    Noch Fragen bitte..??!!!

  3. Küng spricht die richtigen Dinge an. Anstatt weiter die Voreingenommenheit gegenüber dem Katholizismus (die infolge des möchtegern-katholischen Klerus nachvollziehbar ist) zu nähren, sollte man ihm recht geben, auch als Nicht-Katholik, besonders zum Beispiel als Protestant. Es ist wirklich sehr enttäuschend und frustrierend und erklärt schon die Wut und Polemik Martin Luthers damals, dass die katholische Kirche einem so großen Einfluss der Voreingenommenheit gegenüber ihren dringenden Reformen ausgesetzt ist. Denn die Reformen betreffen nicht nur eine Emanzipierung, Liberalisierung. Nein, es geht um die grundlegende Rückbesinnung auf die Botschaft der Apostel, keiner will dem Katholikentum die schöne, sinnstiftende und gemeinschaftliche Tradition rauben. Darum soll und darf es gar nicht gehen.

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  4. Sie haben wieder einmal völlig missverstanden, worum es den Reformern geht. Hier geht es nicht um die Relativierung der Zeitlosigkeit von Kirche. Und gerade das ist sehr ärgerlich, dass sie so denken.

    3 Leserempfehlungen
  5. und Sozialist eine derartige Übereinstimmung mit einem Katholiken finden werde, ist für mich phänomenal:-)

    Wenn diese Sätze bei allen Stasatsbediensteten und deren Vorgesetzten bis hin zur Bundeskanzlerin abkommen würden und gelebt werden... Ich glaube, dann haben wir Demokratie!

    "Doch gegen eine vernünftige Institutionalisierung habe ich nichts einzuwenden. Nur wenn ein System des Dienstes in ein System der Macht umschlägt, wenn die Personen, die Dienst-Leister sein sollten, zu Machthabern werden, dann kann man sich ..."

    Danke
    WolframW

    Eine Leserempfehlung
  6. "Doch selbst wenn ich falsch läge, hätte ich vielleicht sinnvoller gelebt als einer, der sagt: Ich weiß nicht, woher ich komme und wohin ich gehe, im Grunde ist alles absurd."

    Aha. Sein ganzes erwachsenes Leben damit zu verbringen, die Eigenschaften und Motive eines unsichtbaren Überwesens (für dessen Existenz es keinerlei Evidenz gibt) zu ergründen - das soll sinnvoller sein, als die Welt so zu akzeptieren wie sie ist? Herr Küng liegt falsch, sein ganzes Weltbild besteht aus Wunschdenken und Phantastereien.

    Und worin besteht der Sinn eines Lebens, das von einem imaginierten Überwesen auf einer von diesem geschaffenen Theaterbühne abgelebt wird, nach dem Tod noch unendlich lange weitergeht und nur ein irdisches Jammertal durchschreitet? Welchen Zweck hat all das Elend und Leid auf der Welt? Aber vor dem Eingang in ein "Paradies" wird jede vom Schöpfer gebaute Puppe "gerichtet", je nach Erfüllung irgendwelcher Gebote, die man aus --vermeintlich vom Überwesen -- inspirierten Schriften erraten soll? Ist das sinnvoll? In meinen Augen ist das christliche Weltbild absurd, menschenverachtend und völlig gaga.

    "Warum sollte unsere Existenz im Nichts enden?"

    Warum nicht? Vermutlich ist letztendlich alles absurd. Na und? Das riecht nach Angst. Eigentlich kann man nur mit diesem Bewusstsein ein sinnvolles Leben führen.

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    Es geht darum, dass die Idee Gottes dem Menschen einen Maßstab für Richtig und Falsch seines Handelns gibt. Es ist also, wenn Sie es auf eine empirizistische Weise hören wollen, eine durchaus vernünftige Art der Antizipation. ;)

    scheint mir bei Ihnen nicht den ersten Platz in der Prioritätenliste Ihres Lebens einzunehmen.

    Zunächst: Sie widersprechen sich im letzten Satz ja selbst - bzw. wird nicht ersichtlich, wieso man, wenn alles eigentlich absurd ist, es dann doch nicht ist.

    Die m.E. einzig richtige Interpretation des Lebens Jesu und also des Christentums, wie es eigentlich sein müsste, die hat die katholische Kirche leider auch nicht, bzw. vertritt sie diese nur unzureichend und nicht klar genug.

    Und auch bei Herrn Küng erkennt man, außer beim letzten Satz und einem anderen, nicht wirklich, warum man diesen Rückbezug auf die beginnenden Neuzeit nun braucht, bzw. warum dies hilfreich sein kann.
    (Dazu gleich mehr im Folgebeitrag)

    Es geht darum, dass die Idee Gottes dem Menschen einen Maßstab für Richtig und Falsch seines Handelns gibt. Es ist also, wenn Sie es auf eine empirizistische Weise hören wollen, eine durchaus vernünftige Art der Antizipation. ;)

    scheint mir bei Ihnen nicht den ersten Platz in der Prioritätenliste Ihres Lebens einzunehmen.

    Zunächst: Sie widersprechen sich im letzten Satz ja selbst - bzw. wird nicht ersichtlich, wieso man, wenn alles eigentlich absurd ist, es dann doch nicht ist.

    Die m.E. einzig richtige Interpretation des Lebens Jesu und also des Christentums, wie es eigentlich sein müsste, die hat die katholische Kirche leider auch nicht, bzw. vertritt sie diese nur unzureichend und nicht klar genug.

    Und auch bei Herrn Küng erkennt man, außer beim letzten Satz und einem anderen, nicht wirklich, warum man diesen Rückbezug auf die beginnenden Neuzeit nun braucht, bzw. warum dies hilfreich sein kann.
    (Dazu gleich mehr im Folgebeitrag)

  7. 8. Frage!

    wie Sie das formulieren, legen Sie Wert darauf, dass Glaube und Religion weiter lebt. Das ist richtig und gut. Abder was hat die Institution Kirche damit zu tun?

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