Dominique Strauss-KahnWenn die Venusfalle zuschnappt

Wurde Dominique Strauss-Kahn Opfer einer Intrige? Eine kleine Geschichte berühmter Verschwörungstheorien. von 

Der Hintereingang des New Yorker Hauses, in dem Dominique Strauss-Kahn unter Hausarrest steht.

Der Hintereingang des New Yorker Hauses, in dem Dominique Strauss-Kahn unter Hausarrest steht.  |  © EMMANUEL DUNAND/AFP/Getty Images

Nicht zuletzt die Tatsache, dass es für die Sache einen amtlichen Namen gibt, führt die Gedanken in Versuchung. Venusfallen. So heißen im Sprachgebrauch der Geheimdienste, und zwar nicht erst seit Mata Hari, solche Damen, die geschickt werden, um mächtige Männer erotisch zu ködern. Der KGB nannte seine Sexagentinnen »Schwalben«. In chinesischen Hotellobbys, warnen westliche Regierungen, sollen ihre Methoden derzeit besonders viele Nachahmerinnen finden. Und einer Facebook-Schönheit mit Namen Reut Zukerman gingen vergangenes Jahr angeblich gleich 200 israelische Soldaten auf den Leim, die der interessierten jungen Dame massenhaft Details über Arbeitszeiten, Truppenstärken und Einsätze anvertrauten – ohne zu ahnen, dass hinter dem lasziven Profilfoto aller Wahrscheinlichkeit nach die Hisbollah chattete.

So viel wäre also bewiesen über das Kräfteverhältnis zwischen Libido und Obacht. Wenn es nun um einen der mächtigsten Männer der Finanzwelt geht, der auch noch französischer Präsident werden wollte, dann, ja, verlangt es nicht geradezu die kritische Vernunft zu fragen, wer sie geschickt haben könnte, diese 32-jährige Hotelangestellte in New York, die behauptet, der IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn habe sie vergewaltigt ?

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Die Mehrheit der Franzosen sieht es tatsächlich so. Auf die Frage des Meinungsforschungsinstituts CSA, ob sie glauben, dass Strauss-Kahn das Opfer einer Verschwörung sei, antworteten 22 Prozent »Ja, sicher«. 35 Prozent sagten: »Ja, das mag sein.« Von den Anhängern der sozialistischen Partei, für die DSK im nächsten Jahr als Herausforderer von Nicolas Sarkozy antreten sollte, glauben gar 70 Prozent an ein Komplott.

Ein Fernsehinterview fachte in der vergangenen Woche die Spekulationen um eine Kollusion dunkler Mächte in der Suite 2805/2806 des Sofitel Manhattan weiter an. Claude Bartolone, Abgeordneter der Sozialisten, berichtete, Strauss-Kahn habe ihm während eines Treffens am 29. April in Paris gesagt: »Ich habe den Eindruck, dass im Augenblick die Russen, vor allem Putin, die Verbündeten von Frankreich (gemeint war Sarkozy, Anm. d. Red.) sind, um zu versuchen, mich vom IWF abzusägen, bevor ich in der Lage bin, mich (als Präsidentschaftskandidat der Sozialisten, Anm. d. Red.) bereit zu erklären.« Gar nicht abwegig, diese Motivkette, oder? Russland kann als Teilhaber der IWF-Reserven wenig Interesse daran haben, dass Strauss-Kahn Griechenland und anderen Euro-Ländern immer mehr vom Gemeinschaftsgeld hinterherwirft. Sarkozy hingegen hätte ein starkes Interesse daran, einen Konkurrenten loszuwerden , den laut einer Umfrage vom Februar 61 Prozent der Franzosen lieber im Präsidentenamt sähen als ihn.

Und schließlich, wissen wir nicht von Geheimdiensten, wie niedrig ihre Hemmschwelle für Drecksarbeit liegt? Die einen schicken Geschäftsleute mit Polonium (im Falle der Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexander Litwinenko 2006), die anderen Kampftaucher mit Haftminen (im Fall der Versenkung des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior 1985).

Allein an den Maßstäben innerer Logik gemessen, wäre allerdings, Achtung, auch die These kaum angreifbar, dass Strauss-Kahn ein Außerirdischer ist, der in dem New Yorker Zimmermädchen unerwartet auf eine Vertreterin eines verfeindeten Planeten traf. Dass es in der Folge zu erregten Körperlichkeiten kam, könnte man nachvollziehbar finden.

So ist es mit Verschwörungstheorien : Sie blühen immer dann besonders farbig, wenn die naheliegende Erklärung entweder zu profan erscheint oder sie eine lieb gewordene Weltsicht bedroht. Die Neigung der Franzosen, andere Kräfte am Werk zu sehen als Strauss-Kahns Sexualtrieb allein, mag ein Versuch sein, den Schock zu verdauen, den der jähe Fall des linken Hoffnungsträgers im Land ausgelöst hat. Wie jede Verschwörungstheorie gewinnt auch »Kahngate« an Stärke durch ein eingebautes Immunsystem. Du glaubst nicht an eine Falle? wird Skeptikern entgegnet, dann gehörst du wohl zu denen. Zu den Sarkozysten! Russen! Oder eben jenen, die helfen, die Existenz Außerirdischer zu verschleiern. Dergleichen ist schwierig abzustreiten, denn negative Tatsachen lassen sich nicht beweisen. Das gilt für das Monster von Loch Ness genauso wie für Massenvernichtungswaffen im Irak. Dass es beide nicht gibt, wird sich nie und nimmer mit Gewissheit sagen lassen. Vielleicht muss man nur ordentlich weitersuchen?

Leserkommentare
  1. Entwickelt ein "Kommentator" (Leser) seine Gedanken und Theorien zu bestimmten "Zeichen der ZEIT"., dann wirft man ihm Polemik oder Unsachlichkeit vor.

    Die Journaille indes kann Vermutungen, Halbwahrheiten und öft auch politisch sanktionierte Meldungen verbreiten, ohne dass man sich selbst zensiert.

    Wer aber mit einer umfassenden Allgemeinbildung, einer mehr als fünf Jahrzehnte alten Lebenserfahrung und dazu noch mit beiden Beinen immer wieder im Leben steht, auch wenn andere versucht haben, ihm diese zu brechen, der trifft oft auch "des Pudels Kern" - auch wenn die Masse es nicht wahrhaben will.

    ... und die Sache mit DSK, das ist von langer Hand vorbereitet - auch wenn ich kein Franzose bin.
    (Die USA mit horrenden Schulden und der EURO beginnt auch zu schwächeln, auch wenn er an den Börsen übertrieben hoch gehandelt wird - schmeiße einen Glimmstengel in einen Haufen trockenen Strohs und es fängt garantiert Feuer, aber nur dann, wenn kein Wasser in der Nähe ist, um es zu löschen.)

    ... genauso die "Revolutionen" in Afrika, die "plötzlich" losbrechen und im Hintergrund wurde mal kurz der Füher der Taliban ganz stillschweigend überrumpelt.
    (Man schafft einen Ablenkungsherd und schlägt an anderer Stelle eben zu - simple Militärtaktik, die aber auch aus dem Ruder laufen kann.)

    Warum werden überhaupt "Geheimdokumente" angelegt und "geheime Treffen" veranstaltet und "Geheimdienste" finanziert?

    Weil niemand mit der Wahrheit raus rücken und das Volk für Dumm will!

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    "Die Wahrheit ist irgendwo da draußen" sagte Fox Mulder immer und war sich sicher, dass alles eine große Verschwörung ist, der er auf der Spur ist bei der Recherche der X-Akten...

    Sollte er Recht gehabt haben?

    Und wozu es Geheimdienste und Geheimakten gibt? Diese Antwort ist meiner Meinung nach die Einfachste: Es gibt Konkurrenz zwischen Staaten, Institutionen, Parteien und den jeweiligen Interessen, sodass man nicht jedem auf die Nase bindet, was man plant oder getan hat.

    Und nicht alles, was drin steht, hat etwas mit Verschwörung zu tun....

    Sie haben völlig recht. Sie wollen die Wahrheit erfahren. Und dazu haben Sie ein (leider kaum durchsetzbares) Recht, wenn Sie an geheimniskrämerische Institutionen Geld für die Regelung Ihres Lebens zahlen müssen. Dann dürfen Sie auch erfahren, was mit Ihrem Geld denn so alles veranstaltet wird.

    Das kapieren manche einfach nicht. Die wollen Führung, nicht Wahrheit. Ein Bundesliga-Sky-Abo, DSDS, ab und zu ein neues Tattoo und McDo reichen eben vielen.

    Einige sind so naiv, dass sie zwar interessiert sind am globalen Geschehen, aber auch alles glauben, was in den Medien geschrieben steht und gesagt wird. Dazu zähle ich auch sehr viele Politiker.

    Und Andere sehen in kritischen Köpfen nur Hindernisse auf ihrem Weg der Gier.

    Der Autor schreibt am Ende "Sie (die Wahrheit) ist einfach selten so spannend, so unterhaltsam und so logisch befriedigend zugleich" und widerspricht damit seiner eigenen Schilderung vergangener Ereignisse, die nur durch kritisches Hinterfragen ans Licht kamen.

    Die Wahrheit ist oft viel komplexer und spannender (allerdings nicht immer logisch befriedigender), als diejenigen glauben oder glauben machen wollen, die schon jede sachliche Frage mit dem Totschlagargument "Verschwörungstheorie" diffamieren.

    bereits im 2. Satz der Artikelüberschirft wird die inhaltliche Ausrichtung verständlich umrissen:

    "Eine kleine Geschichte berühmter Verschwörungstheorien."

    wohingegen ich solche Gesten der Diskussionskultur bei bestimmten Teilnehmern durchaus vermisse. (keine Anspielung auf aktuelle oder vergangene Beiträge Ihrerseits)

    • jonan
    • 26. Mai 2011 10:21 Uhr

    Danke für die ausgewogene Berichterstattung zu DSK. Hier werden bislang tatsächlich (nicht wie im Fall Kachelmann einseitig pro-Angeklagten) die verschiedensten Perspektiven eingenommen und ich sehe keine redaktionelle Vorverurteilung.
    Angesichts vieler Kommentare zu den vergangenen Artikeln zum Fall, fände ich es angemessen, auch mal auf die Häufigkeit, Formen und Auswirkungen von Vergewaltigungen einzugehen. Denn die alten Stereotype sind (unter Ihren Leser_innen) ja offensichtlich doch noch nicht verwunden, es wird häufig bagatellisiert und es wird viel zu oft davon ausgegangen, dass es (hier) einfach sei eine Vergewaltigung anzuzeigen. Allein die Vorstellungen über die Proportionen von Falschanzeigen gegenüber nicht verurteilten tatsächlichen Vergewaltigern hier im Forum sind Quatsch. Vielleicht könnte ja die Urteilsverkündung am Dienstag gegen Kachelmann als Anlass und Rahmung genommen werden, einmal richtig auf beide Seiten einzugehen... und Fehlinformationen (Vergewaltiger als der Unbekannte im Park, der Erfolglose, der das macht, weil er keine abkriegt, Triebstautheorien und co.) abgebaut werden, bzw. Alternative Herangehensweisen und Blickwinkel vorgestellt werden (continuum of sexual violence, vielleicht auch antioch, oder so)

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    "Allein die Vorstellungen über die Proportionen von Falschanzeigen gegenüber nicht verurteilten tatsächlichen Vergewaltigern hier im Forum sind Quatsch."

    Eine Studie geht davon aus, dass 5% der Vergewaltigungsfälle angezeigt werden, das sind momentan ca. 8000 Fälle jährlich. Davon kommen ca. 1500 Fälle zur Anklage, verurteilt werden ca. 1000 Fälle.

    Falschanzeige ist schwer zu beurteilen, weil man darunter auch Verschiedenes verstehen kann. Also, ob man nur Fälle zhält, wo man nachweisen konnte, dass die Frau bewußt gelügt hat (ca. 3%). Oder ob man auch die Fälle zählt, wo man vermutete, dass die Frau lügt, aber das nicht nachweisen konnte. Oder ob man darunter auch Fälle versteht, wo die Frau sich in Einzelheiten irrte, oder wo sie dachte, dass das eine Vergewaltigung wäre, es aber offensichtlich keine im juristischen Sinne war. (Wenn man das zusammen zählt käme man auf ca. 50%).

    Problematisch wird eine Konstellation, wo es aus Frauensicht eine Vergewaltigung stattgefunden hatte, sie aber Angst hatte, dass sie mit ihrer Aussage, wie es tatsächlich war, nicht ernst genommen werden würde, und etwas übertreibt. Z.B. wo ein Mann das Nein der Frau übergeht, ihr die Kleidung vom Leib reisst, sie festhält und an ihr vergeht, und sie fühlt sich zu recht total gedemütigt, und möchte, dass der Mann verurteilt wird. Aber sie denkt, dass das für eine Anklage nicht reichen würde, und erfindet ein Messer, was er bei der Sache am Hals gehalten haben soll.

  2. "Die Wahrheit ist irgendwo da draußen" sagte Fox Mulder immer und war sich sicher, dass alles eine große Verschwörung ist, der er auf der Spur ist bei der Recherche der X-Akten...

    Sollte er Recht gehabt haben?

    Und wozu es Geheimdienste und Geheimakten gibt? Diese Antwort ist meiner Meinung nach die Einfachste: Es gibt Konkurrenz zwischen Staaten, Institutionen, Parteien und den jeweiligen Interessen, sodass man nicht jedem auf die Nase bindet, was man plant oder getan hat.

    Und nicht alles, was drin steht, hat etwas mit Verschwörung zu tun....

    Antwort auf "Warum dürft Ihr DAS?"
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    Sie wissen also was in den Geheimakten steht! Super!
    Bitte teilen Sie uns ihr Wissen mit.

    Oder wie kommen Sie zu Ihrem letzten Satz?
    "Und nicht alles, was drin steht, hat etwas mit Verschwörung zu tun...."
    (Klar stehen da auch noch andere Dinge drin.)

    • eluutz
    • 26. Mai 2011 10:32 Uhr

    Ich werde aus der ganzen Geschichte nicht schlau. Bisher an Fakten bekannt ist, dass Herr DSK wohl Spermaspuren in seinem Hotelzimmer hinterlassen hat. Ansonsten wissen wir nur, dass das Zimmermädchen Herrn DSK belastet, während er alles abstreitet.

    Alles andere ist Spekulation, weil wir weder Herrn DSK wirklich kennen noch das Zimmermädchen noch die sonstigen Umstände.

    Hat es sich so zugetragen, wie das Zimmermädchen ausgesagt hat? Nach den bisher veröffentlichten Fakten möglich. Möglich wäre auch, dass Herr DSK zunächst einvernehmlich intim mit der Frau war und die Dinge dann aus irgendeinem Grund ausser Kontrolle geraten sind. Ebenso möglich, dass ihm eine Falle gestellt wurde: erst gabs Zärtlichkeiten, dann der Schrei "Vergewaltigung"?

    Fakt ist, wir wissen nichts. Die Spekulation setzt da an, wo wir entweder der Rechtsfindung der USA vertrauen oder nicht.

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    Dass Spermaspuren gefunden wurden ist nur eine Meldung der Klatschpresse, die von anderen Zeitungen aufgrund mangelnder Informationen zitiert wurde.

    Offizielle Bestätigungen gibt es nicht.

  3. Eine mutmaßliche Vergewaltigung durch einen mächtigen Mann, der diesbezüglich bereits allerhand an Vorgeschichte aufweist, als 'Wenn die Venusfalle zuschnappt' zu betiteln - das ist beste Blödzeitungsmanier und mitnichten 'kritische Vernunft'. Hier wird der 'Schwachpunkt Genitalbereich' http://www.sueddeutsche.d... von ihm zu ihr verschoben.

    Mit der 'Verletzten Ehre' der 32-jährigen, schwarzen Hotelangestellten war über kurz oder lang ja beinahe zu rechnen, naiverweise dachte ich - wohl eher nicht in Die Zeit. Hab' ich wohl falsch gedacht, der launige Artikel über Geheimdienste, Verschwörungstheorien und 'Venusfallen' rettet gar nichts daran, daß eine wenig privilegierte Frau, die so mutig war, mutmaßliche sexualisierte Gewalt gegen sie durch einen sehr privilegierten Mann zur Anzeige zu bringen, bei einer renommierten Wochenzeitung zum Bashing frei gegeben wird. Wie widerwärtig!

    Bitte kritisieren Sie sachlicher und versuchen dabei, nicht beleidigend zu werden. Danke, die Redaktion/se.

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    Aber Sie wissen doch gar nicht, was vorgefallen ist.

    Wenn ich den Artikel richtg verstehe, wird dort nur die Möglichkeit einer Falle durch Schilderung tatsächlicher vergangener Vorfälle erörtert. Mehr nicht. Eine Vorverurteilung findet zu niemandes Lasten statt.

    Immer gleich "die arme Frau" zu bemitleiden, ist ebenso Spekulation wie das (doch wohl meistens lancierte und daher den Medienvertretern unbewusste) Verbreiten falscher Fakten.

    "...Eine mutmaßliche Vergewaltigung durch einen mächtigen Mann, ..."

    Jetzt machen Sie sich schon so redlich die Mühe, der Unschuldsvermutung durch den Gebrauch des Wörtchens "mutmaßlich" gerecht zu werden, argumentieren aber dann im weiteren durchweg präjudizierend und von der Faktizität einer Vergewaltigung ausgehend. Es gibt zwei unterschiedliche Formen der Unschuldsvermutung: eine rein auf die Täterschaft bezogene und eine umfassende, die auch das zur Debatte stehende Delikt als mutmaßlich erachtet - Fälle, in denen außer Frage steht, dass ein Verbrechen stattgefunden hat, mithin lediglich die Person unbekannt ist, die das Verbrechen begangen hat und Fälle, in denen das Vorliegen einer Straftat an sich strittig ist. Der Fall DSK fällt ganz klar in die zweite Kategorie, während Sie durchweg so argumentieren, als sei das Vorliegen eines Verbrechens evident und es müsse nur noch der Nachweis der Täterschaft geführt werden.

  4. Dass Spermaspuren gefunden wurden ist nur eine Meldung der Klatschpresse, die von anderen Zeitungen aufgrund mangelnder Informationen zitiert wurde.

    Offizielle Bestätigungen gibt es nicht.

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  5. If it looks like a duck, walks like a duck and talks like a duck - it is most propably a duck. Falls es doch Hühnchen sein sollte, werden das die Gerichte schon rausfinden.

    Wenn es aber eine Falle gewesen wäre, dann ist diese so plump, dass man nur den Kopf schütteln kann wie dumm man sein müsste um da reinzutappen. Sex zwischen einem Hotelgast und einem Zimmermädchen kommt im Hotel höchstens auf den Pay-TV Sendern vor. Get real, guys.

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    • Pire
    • 26. Mai 2011 13:17 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen und bemühen Sie sich um einen höflichen und gemäßigten Tonfall. Danke. Die Redaktion/km

    @Sequester: "Sex zwischen einem Hotelgast und einem Zimmermädchen kommt im Hotel höchstens auf den Pay-TV Sendern vor."

    Wenn Sie das behaupten, dann waren Sie offensichtlich noch nie in einem grossen Hotel in New York... Herr Strauss-Kahn muss gewusst haben, dass gegen ein entsprechendes Trinkgeld ein Quickie sehr wohl vom Hotelpersonal zu bekommen ist. [...]
    Anm: Bitte achten Sie auf eine angemessene und respektvoll geführte Diskussion. Danke. Die Redaktion/km

  6. 8. [...]

    [...]

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/er

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