Katholische Kirche Schwuler, schweig!

Wie ich meine Lehrberechtigung für Religion verlor

Über Monate, ja über Jahre hin hatte ich mich als Wolf – zunächst noch im Schafspelz – in die Herde des »heiligen Kölns« eingeschlichen. Den katholischen Eiferern, die sich fantasievoll für die Reinheit des Glaubens sowie gegen die »von Juden, Freimaurern und Homo-Unzüchtigen« propagierte »Diktatur des Relativismus« engagieren, war ich verdächtig, seit ich den rapide zunehmenden Vulgärtraditionalismus in der katholischen Kirche kritisiert hatte.

Spätestens aber als der Wolf den sanften Schafspelz abstreifte und sein raues Fell zeigte, wurde auch bei den übrigen Amtskirchenkatholiken der Großalarm ausgerufen: Einfach so, ohne jede Scham hatte sich der Professor einer päpstlichen Akademie und Religionslehrer hingestellt und in der Öffentlichkeit über sein Schwulsein geredet. Ja im Fernsehen hatte ich mich gar zu einer 22-jährigen glücklichen Beziehung mit einem Mann bekannt. Seither plagte nur noch eine Kardinalfrage das katholische Gewissen: »Wie lange schaut der Kölner Kardinal Meisner zu, wie David Berger seine Homo-Seuchenhaut weiterhin zum Markt trägt«? – So stand es zu lesen auf einer Internetseite, die sich selbst rühmt, Europas größtes katholisches Nachrichtenportal zu sein.

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David Berger
David Berger

43, provozierte durch seine autobiografische Streitschrift Der heilige Schein: Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche eine Debatte über Homophobie. Sein Buch erlebte innerhalb der ersten sechs Wochen nach Erscheinen drei Auflagen. Im Mai 2011 entzog das Erzbistum Köln dem Autor die Lehrberechtigung zur Erteilung von katholischem Religionsunterrich.

Schnell war klar, welche Gefahr ich gerade auch für die jungen Katholiken darstellte, die mir wehrlos im Religionsunterricht preisgegeben waren. Eine Unterschriftenaktion jagte die nächste: »Schreiben Sie an Kardinal Meisner! In jeder normalen Firma wird ein solcher Mitarbeiter entlassen!« Die neuerdings selbst vom Papst warm umworbenen konservativen Kerntruppen der Kirchlichkeit mussten nicht lange betteln. Großzügig und kompromisslos, bis in seine Begründungen una voce mit diesen Eiferern sprechend, kam Kardinal Meisner als der gute Hirte ihrem frommen Herzenswunsch nach und ließ den gefährlichen Lehrer aus dem Religionsunterricht ein für alle Mal entfernen.

Das Datum der Entlassung war geschickt gewählt, einen Tag nach dem Barmherzigkeitssonntag, der auf eine Vision Christi zurückgeht, in der dieser eine polnische Nonne wissen ließ: »Zum Strafen habe ich die ganze Ewigkeit – jetzt verlängere ich lieber die Zeit meiner Barmherzigkeit.«

Wie böse Menschen den Verdacht äußern konnten, meine Homosexualität habe bei dieser kardinalen Entscheidung eine Rolle gespielt, ist indes völlig rätselhaft. Der Pressesprecher des Kardinals betonte dann auch in einem Interview mit der Bild, was ohnehin die Spatzen von den Domdächern pfeifen: dass »die katholische Kirche nichts gegen Schwule« habe. Um im schüchternen Nachsatz hinzuzufügen, man dürfe dieses Schwulsein halt nur nicht in die Öffentlichkeit tragen. Vielmehr habe man mir die Lehrerlaubnis vor allem wegen meines jüngsten Buches entziehen müssen.

Dort wird nämlich die völlig abwegige These vertreten, einige Kirchenfürsten seien – ähnlich wie in den Fällen des Kindesmissbrauchs – im Bereich der Homosexualität scheinheilig, da sie Homosexualität auch bei ihren Priestern und anderen Angestellten duldeten, solange diese nicht in die Öffentlichkeit dringe. Ja die ein Doppelleben führenden homosexuellen Priester seien sogar die loyaleren Untergebenen, da sie sich aus Angst vor den Disziplinierungsmöglichkeiten aufgrund ihrer Homosexualität notgedrungen an den päpstlich verordneten konservativen Kurs halten.

Leser-Kommentare
  1. Nach dem Lesen des Artikels frage ich mich wieder einmal, warum das Konkordat so unantastbar zu sein scheint...

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  2. Solange die Kirche den Menschen mehr wegnimmt als sie ihnen gibt, hat sie kene Zukunft.
    Schade nur, dass es nichts Neues gibt, nichts was echt und nah an den sozalen Realitäten ist. Warum muss sich eine Religion denn ständig durch Verbote und "Nein's" profilieren und nich mal durch "Ja's"?

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  3. Zu einer schockierenden Ehrlichkeit gehörte aber auch, sich die Frage zu stellen, weshalb man über 20 Jahre unter dem Dach einer (meinetwegen) homophoben Organisation gedient hat.

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    Hallo Kolumnenleser ,
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    Das ist tatsächlich die zentrale Frage: Warum hat der Autor der Kath. Kirche so lange gedient? Er wusste doch, was die über Homosex denkt! Er wusste auch, dass es dort über das Thema keine weiteren Diskussionen gibt, weil die zentrale Autorität hier längst eine Entscheidung getroffen hat.
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    In Kirchen ohne zentrale Autorität geht die Diskussion weiter, und sie hat in jüngster Zeit sogar Zündstoff gekriegt, weil die Wissenschaft heute davon ausgeht, dass Homosexuelle Neigungen kein Ergebnis des Warmduschens, sondern weitgehend eines der Gene sind. Das wirft ein neues Licht auf das Phänomen Homosex, auch wenn Apostel und Theologen sich noch so wehren.
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    Wenn jemand sich innerhalb der Katholischen Kirche outet, dann ist das so wenig weise, wie wenn er im Überflutungsgebiet ein Haus baute.

    Hallo Kolumnenleser ,
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    Das ist tatsächlich die zentrale Frage: Warum hat der Autor der Kath. Kirche so lange gedient? Er wusste doch, was die über Homosex denkt! Er wusste auch, dass es dort über das Thema keine weiteren Diskussionen gibt, weil die zentrale Autorität hier längst eine Entscheidung getroffen hat.
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    In Kirchen ohne zentrale Autorität geht die Diskussion weiter, und sie hat in jüngster Zeit sogar Zündstoff gekriegt, weil die Wissenschaft heute davon ausgeht, dass Homosexuelle Neigungen kein Ergebnis des Warmduschens, sondern weitgehend eines der Gene sind. Das wirft ein neues Licht auf das Phänomen Homosex, auch wenn Apostel und Theologen sich noch so wehren.
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    Wenn jemand sich innerhalb der Katholischen Kirche outet, dann ist das so wenig weise, wie wenn er im Überflutungsgebiet ein Haus baute.

  4. ... an der Kündigung nichts Verwunderliches erkennen.

    Sollte der letzte Absatz die Message des Buches widerspiegeln, war das eine Steilvorlage für die kirchlichen Hierarchen und in gewisser Weise sogar nachvollziehbar. Die Thematisierung von Homosexualität muss sich heute ja (zum Glück!) sogar die katholische Kirche gefallen lassen, nicht aber das öffentliche Waschen ihre schmutzigen Wäsche in Sachen einer mutmaßlichen Angst- und Disziplinierungskultur. Dabei ist der (auf der Hand liegende) Wahrheitsgehalt der Vorwürfe völlig unmaßgeblich. Die Hand, die man beißt, hat einfach keinen Grund mehr (und auch nicht die Pflicht), einen weiter zu füttern.

    Um nicht falsch verstanden zu werden:

    In Sachen kirchlicher Homophobie bin ich absolut auf Herrn Bergers Seite. Ein Jobverlust aufgrund des Bekenntnisses zu seiner sexuellen Orientierung, auch aufgrund des engagierten Eintretens für Emanzipation in der Kirche, wäre in jeder Hinsicht inakzeptabel.

    Ob dies nun doch der "wahre" Grund war, und das Buch nur Vorwand, vermag ich nicht zu beurteilen. Dennoch kann ich weder Herrn Bergers Wunsch, noch seine Erwartung verstehen, nach seiner Buchveröffentlichung im Kirchendienst zu verbleiben.

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    In der katholischen Kirche gibt es schließlich hunderte sexuelle, homosexuell zu sein ist dort ja auch weder verboten, noch eine Sünde.

    Die eigentliche Problematik ist ziemlich simpel:
    Die katholische Kirche sieht die Sexualität sehr zweckbezogen. Sex aus reiner Lust ist nicht gut, Sexualität soll in der Ehe gelebt werden und letztlich eben, um zu Kindern zu führen. - Und das funktioniert natürlich bei gleichgeschlechtlichen Partnern auf keinen Fall.

    Als Priester im Zölibat muss es ohnehin egal sein, schließlich lebt man da im Zölibat. Da ist es für einen Heterosexuellen genauso verboten. Vll lag es einst daran, dass man nur Männer aufnahmen, um die Versuchtung untereinander gering zu halten. - Viel früher wusste man ja nicht viel über Homosexualität und dachte eben tatsächlich, es wäre ein reines Lustspiel, eine art dekadente Spielerei der Sexualität, so wie man halt vieles nicht wusste (und daran trägt Religion keine Schuld).

    Letztlich kann man wohl gut und gern an der katholischen Kirche Kritik üben, nur sollte man das immer angemessen machen. Wer darauf einprügelt, egal in welcher Art, sollte sich nun wirklich nicht wundern, wenn er des Hauses verwiesen wird.

    Da es bei Religion darum geht, für jenes einen Halt zu bekommen, wo es in der physischen Realität keinen gibt, bleibt eh die Frage, warum man sie beibehalten sollte. Schließlich kann man auch ohne jede Kirche christlich glauben und leben.

    In der katholischen Kirche gibt es schließlich hunderte sexuelle, homosexuell zu sein ist dort ja auch weder verboten, noch eine Sünde.

    Die eigentliche Problematik ist ziemlich simpel:
    Die katholische Kirche sieht die Sexualität sehr zweckbezogen. Sex aus reiner Lust ist nicht gut, Sexualität soll in der Ehe gelebt werden und letztlich eben, um zu Kindern zu führen. - Und das funktioniert natürlich bei gleichgeschlechtlichen Partnern auf keinen Fall.

    Als Priester im Zölibat muss es ohnehin egal sein, schließlich lebt man da im Zölibat. Da ist es für einen Heterosexuellen genauso verboten. Vll lag es einst daran, dass man nur Männer aufnahmen, um die Versuchtung untereinander gering zu halten. - Viel früher wusste man ja nicht viel über Homosexualität und dachte eben tatsächlich, es wäre ein reines Lustspiel, eine art dekadente Spielerei der Sexualität, so wie man halt vieles nicht wusste (und daran trägt Religion keine Schuld).

    Letztlich kann man wohl gut und gern an der katholischen Kirche Kritik üben, nur sollte man das immer angemessen machen. Wer darauf einprügelt, egal in welcher Art, sollte sich nun wirklich nicht wundern, wenn er des Hauses verwiesen wird.

    Da es bei Religion darum geht, für jenes einen Halt zu bekommen, wo es in der physischen Realität keinen gibt, bleibt eh die Frage, warum man sie beibehalten sollte. Schließlich kann man auch ohne jede Kirche christlich glauben und leben.

  5. "Dennoch kann ich weder Herrn Bergers Wunsch, noch seine Erwartung verstehen, nach seiner Buchveröffentlichung im Kirchendienst zu verbleiben."

    Man nennt sowas eine "reverse psychology". Natürlich könnte Herr Berger jederzeit seinen Dienst als Religions-(Ethiklehrer) weiterführen, wenn auch nicht im Namen der RKK. Doch worin liegt hier das eigentlich Psychologische? Indem er von der RKK erwartet, dass sie sich f ü r i h n ändere, möchte er insgeheim die Absolution von "oberster Stelle" erhalten, dass er auch im religiösen Sinne seine homosexuelle Lebensweise akreditiert, abgesegnet bekommt. Im Innersten treibt ihn also noch immer das Schuldgefühl über seine Homosexualität an. Diese kann er - wenn überhaupt - nur abstreifen, wenn er mit der Doktrin der RKK komplett bricht. Dies scheint er aber noch nicht geschafft zu haben.

  6. Wenn Ihre Kritik an der katholischen Kirche so berechtigt ist, warum lassen Sie sich dazu herab zu polemisieren und dubiose Internetquellen zu zitieren, die erstens vorsichtshalber nicht beim Namen genannt werden und zweitens längst nicht die Meinung der katholischen Kirche widerspiegeln, auch wenn sie das behaupten? Genau so gut kann ich das Parteiprogramm einer rechten Randpartei zitieren, das in einer Demokratie wie unserer eben zugelassen ist, und behaupten, darin zeige sich das Denken der Deutschen.
    Wenn Ihnen ein wenig Wahrheit und Objektivität wirklich so sehr am Herzen liegt, warum haben Sie das nötig? Und warum waren Sie überhaupt so lange im Dienste einer Kirche, mit der Sie sich erstens nicht identifizieren können und der sie zweitens Zusagen gemacht haben, z.B. Treue zu ihrer Lehre?
    Wäre es nicht nach Ihrer Wortwahl ehrlicher, selber als erster das Lehramt niederzulegen, bevor Sie sagen, was Ihnen auf dem Herzen liegt und von dem Sie wissen, wie die Reaktionen sein würden?
    So bleibt Ihnen natürlich die Möglichkeit offen, die Kirche eines Vergehens an Ihnen zu beschuldigen. Kluger Schachzug. Aber ehrlich?

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    Sehr geehrter "dampfbaer",
    natürlich scheint es zunächst unfair der Kirche gegenüber, wenn Berger sich auf Tiraden von kreuz.net bezieht. Aber mal abgesehen davon, dass es die Deutsche Bischofskonferenz bis heute nicht hinbekommen hat, ein akzeptiertes und bekanntes Internetportal hinzubekommen, geschweige denn irgendwo noch publizistisch in Erscheinung zu treten (nach der Einstellung des Rheinischen Merkur als selbständige Zeitung), so ist doch zu fragen, ob nicht in Teilen des Episkopates eine "klammheimliche Freude" an solchen Positionierungen wie kreuz.net besteht. So stellt sich die Frage, wer finanziert diese Seite und wer liefert die Beiträge. Nur eine Tarnseite der Piusbruderschaft? Welches Signal wird denn ausgesandt, wenn der Vatikan mit Brüdern wie Williamson, Fellay oder Schmidberger konferiert, die schlichtweg ein ganzes Konzil für häretisch erklären...was Berger nie gemacht hat. Wo distanzieren sich unsere Bischöfe von Vereinigungen wie dem "Forum deutscher Katholiken", samt ihre publizistischen Adepten a la Mosebach, Kuby und Matussek? Stattdessen verhindert der Regensburger Bischof den Auftritt des früheren ZdK-Präsidenten Prof. Maier. usw.

    Sehr geehrter "dampfbaer",
    natürlich scheint es zunächst unfair der Kirche gegenüber, wenn Berger sich auf Tiraden von kreuz.net bezieht. Aber mal abgesehen davon, dass es die Deutsche Bischofskonferenz bis heute nicht hinbekommen hat, ein akzeptiertes und bekanntes Internetportal hinzubekommen, geschweige denn irgendwo noch publizistisch in Erscheinung zu treten (nach der Einstellung des Rheinischen Merkur als selbständige Zeitung), so ist doch zu fragen, ob nicht in Teilen des Episkopates eine "klammheimliche Freude" an solchen Positionierungen wie kreuz.net besteht. So stellt sich die Frage, wer finanziert diese Seite und wer liefert die Beiträge. Nur eine Tarnseite der Piusbruderschaft? Welches Signal wird denn ausgesandt, wenn der Vatikan mit Brüdern wie Williamson, Fellay oder Schmidberger konferiert, die schlichtweg ein ganzes Konzil für häretisch erklären...was Berger nie gemacht hat. Wo distanzieren sich unsere Bischöfe von Vereinigungen wie dem "Forum deutscher Katholiken", samt ihre publizistischen Adepten a la Mosebach, Kuby und Matussek? Stattdessen verhindert der Regensburger Bischof den Auftritt des früheren ZdK-Präsidenten Prof. Maier. usw.

  7. dass der Kardinal David Bergers leider im Zorn geschriebenes Buch zum Anlass genommen hat, ihm die Lehrerlaubnis an Schulen zu entziehen. Das ist kein Beispiel von Barmherzigkeit. Wenn konkrete Gründe vorlagen, dass Herr Berger seinem Lehrauftrag nicht nachkam, so müssen diese Gründe nachvollziehbar und objektivierbar sein und genannt werden. Bergers Schwulsein kann doch dabei keine Rolle spielen. Dass ein intelligenter Mensch wie die Emminenz zu solchen Übersprungshandlungen neigt, lässt einen nur den Kopf schütteln. Es wäre gescheiter gewesen, dem Hitzkopf Berger wegen seines mitunter sehr polemischen Buches eine streitige Diskussion zu liefern. Wahrscheinlich wäre Berger da ziemlich gerupft herausgekommen. Aber die Haltung des Kardinals wäre dadurch auf jeden Fall nicht als Erstarrung sondern als klarer Standpunkt respektabel gewesen.

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    Dass sie in medialen Diskussionen immer verliert. Glaube ist für viele Menschen einfach viel zu wenig wert und ohnehin verpöhnt, da bekommt man keinen Fuß auf den Boden.

    Partypartyparty - daneben das goldene Kalb - und es zählt nur dieses Leben allein, für das soll man sich aufopfern, hier soll man Erfüllung suchen. Das ist derzeit die Religion der Gesellschaft und widerspricht halt dem christlichen nun schon sehr stark.

    Die Kirche versucht das, denke ich, deswegen zu vermeiden, weil das ohnehin genauso zerissen wird, wie irgend eine Äußerung von z.B. der Linkspartei. Dabei ist es völlig egal, ob es tatsächlich falsch oder zu 100% korrekt ist.

    Dass sie in medialen Diskussionen immer verliert. Glaube ist für viele Menschen einfach viel zu wenig wert und ohnehin verpöhnt, da bekommt man keinen Fuß auf den Boden.

    Partypartyparty - daneben das goldene Kalb - und es zählt nur dieses Leben allein, für das soll man sich aufopfern, hier soll man Erfüllung suchen. Das ist derzeit die Religion der Gesellschaft und widerspricht halt dem christlichen nun schon sehr stark.

    Die Kirche versucht das, denke ich, deswegen zu vermeiden, weil das ohnehin genauso zerissen wird, wie irgend eine Äußerung von z.B. der Linkspartei. Dabei ist es völlig egal, ob es tatsächlich falsch oder zu 100% korrekt ist.

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