Horst Köhler "Ich dachte, ich könnte helfen"

Warum wollte Horst Köhler nicht mehr Bundespräsident sein? Im Gespräch mit der ZEIT äußert er sich erstmals zu seinen Motiven. Und er erklärt, warum ihm Afrika und das Schicksal der Flüchtlinge keine Ruhe lassen.

DIE ZEIT: Herr Bundespräsident, ein Jahr lang waren Sie von der Bildfläche verschwunden. Haben Sie Abstand zu den Turbulenzen um Ihren Rücktritt gefunden?

Horst Köhler: Ich führe seit einem Jahr wieder ein normales Bürgerleben. Ich bin mit mir im Reinen und genieße manche Dinge, die ich vorher nicht hatte. Ich bin gerade dabei, meine Pläne für die kommende Zeit zu strukturieren. Es ist insoweit alles im grünen Bereich.

Anzeige

ZEIT: Sie vermissen nichts?

Köhler: Ich vermisse nichts.

ZEIT: Sind Sie auch bei guter Gesundheit?

Köhler: Ja, auch das. Ich habe im Amt einen Rhythmus gehabt, der auch im physischen Sinne selbstbestimmt war. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, regelmäßig Sport zu machen, mindestens zweimal in der Woche, und auch Urlaube zu nutzen – ob beim Skifahren oder mit Bergtouren im Sommer –, um mich körperlich fit zu halten. Ich bin schon immer ein Frühaufsteher gewesen und habe keine Probleme, relativ lange zu arbeiten. Das Besondere dieses Amtes ist ja, dass man die Leute kennenlernt. Jeder Termin war für mich wichtig, weil ich erkannt hatte, dass jeder etwas zu sagen hat. Das war schon auch fordernd. Aber es gab für mich keine Notwendigkeit, in eine Art Regeneration zu gehen, weil ich erschöpft gewesen wäre.

ZEIT: Stimmt es Ihrer Erfahrung nach, dass es nichts Anstrengenderes gibt als den Beruf des Politikers?

Köhler: Der Beruf ist anstrengend, besser: fordernd. Das für mich Anstrengende war: Wenn ich mit den Menschen geredet habe, dann habe ich mich immer bemüht, auf sie einzugehen. Zum traditionellen Neujahrsempfang des Bundespräsidenten etwa haben wir immer auch Bürger eingeladen. Wenn Sie 60, 80 Bürgern die Hand geben und mit ihnen auch nur ein oder zwei Minuten mit Interesse reden – später beim Mittagessen natürlich länger –, dann kostet das Kraft. Das ging in der Tat bis zur physischen Erschöpfung. Aber diesen Preis habe ich gern bezahlt.

ZEIT: Sie haben ja auch etwas zurückbekommen.

Köhler: Ja, genau, das war das Schöne in meiner Zeit als Bundespräsident. Das möchte ich auch nicht missen. Ich schaue auf die Zeit nicht im Zorn zurück oder frage mich nur, was ich falsch gemacht habe. Es waren für mich Jahre, die mir etwas gegeben haben. Aber es ist nicht so, dass mir das fehlt.

ZEIT: Und wie ist es jetzt? Als Sie jüngst mit Ihrer Frau die Ehrenbürgerschaft der Stadt Ludwigsburg bekamen, wie haben Sie die Atmosphäre wahrgenommen?

Köhler: Als freundlich und angenehm. In Ludwigsburg war es, ehrlich gesagt, fast wie in meiner Amtszeit. Damals wie jetzt versuche ich, jedem Gesprächspartner – schon aus Gründen des Respekts – Aufmerksamkeit zu geben. Ich war ja mal Beamter, Oberregierungsrat. Ich musste meinem Referatsleiter im Bundeswirtschaftsministerium in den Haushaltsausschuss folgen. Dort bin ich einem Studienkollegen – einem Abgeordneten! – begegnet, der mit mir das Examen gemacht hatte. Der sieht mich und schreit durch die Lobby: Horst, hast ja Karriere gemacht! Er hat mit mir geredet, mich dabei aber kaum angeguckt. Wenn jemand seine Augen überall hat, nur nicht bei seinem Gesprächspartner, dann irritiert das. Vielleicht war das der Punkt, an dem ich gedacht habe: Das soll mir nicht passieren.

ZEIT: Nächste Woche reisen Sie nach Afrika – Tansania, Uganda, Ruanda und Äthiopien. Warum lässt Sie dieser Kontinent nicht los?

Köhler: Weil ich dort konkrete Anschauung für die Bedeutung des Artikels 1 unserer Verfassung in der heutigen Zeit erfahren habe: Kindersoldaten, die Zerstörung der Gemeinschaft durch Aids, Völkermorde. Ich habe aber auch erlebt: Menschenwürde ist, wenn sich Menschen nicht fallen lassen, wenn sie – vor allem die Frauen – trotz aller Not versuchen, ihren Kindern Hoffnung zu geben.

ZEIT: Sie haben einen Satz immer und immer wiederholt: Am Schicksal Afrikas entscheidet sich die Menschlichkeit der Welt.

Köhler: So sehe ich es. Bis heute.

ZEIT: Nimmt man diesen Satz als Maßstab, wie steht es dann um die Menschlichkeit der Welt?

Köhler: Es gibt Zeichen der Hoffnung.

ZEIT: Welche?

Köhler: Erstens die wirtschaftliche Entwicklung. Unter dem Strich wächst die Wirtschaft Afrikas seit zehn Jahren im Durchschnitt um über fünf Prozent. Es gibt in Afrika eine wachsende Mittelschicht.

ZEIT: Aber auf niedrigem Niveau!

Köhler: Natürlich, die Mittelschicht bemisst man dort zum Beispiel nach einem Pro-Kopf-Einkommen von zwei bis vier Dollar pro Tag. Man darf das nicht mit der Mittelschicht in Deutschland oder in den USA verwechseln. Aber die Afrikaner selber sehen hier einen Fortschritt. Auch politisch sehe ich mehr Positives. Es gibt in Afrika 54 Länder, von denen sich die meisten zu einer Demokratie entwickeln.

ZEIT: Es gibt allerdings regelmäßig furchtbare Rückschläge, zuletzt in der Elfenbeinküste. Findet Afrika wirklich aus dem Kreislauf von Armut, Krieg, Unterdrückung und Elend heraus?

Köhler: Meine Einschätzung ist: Ja, es braucht aber Zeit. Das ging den Europäern in ihrer Demokratiegeschichte nicht anders. Das Wichtigste sehe ich darin, dass die Afrikaner endlich sich wieder selbst entdecken. Bei vielen afrikanischen Gesprächspartnern war die Stimmung früher: Wir wollen Hilfe, weil wir arm sind, weil wir Hunger haben, weil wir Aids haben. In den letzten Jahren hat sich das verändert in den Wunsch, als Partner wahrgenommen zu werden. Manchmal höre ich auch: Das sind keine Hilfen, die wir erbitten müssen, das ist das Mindeste, was ihr geben müsst. Nehmt bitte zur Kenntnis, dass eure Politik als Kolonialmächte bis hin zur Phase des Ost-West-Konflikts einiges dazu beigetragen hat, dass wir jetzt in so einer schwierigen Situation sind.

Leser-Kommentare
  1. Kanonenboot-Horsti endlich mal auslassen? Die nachgelieferten, Faden Begründungen zeigen doch, dass er niemals für dieses Amt geeignet war.
    Bitte beteiligen Sie sich konstruktiv. Danke, die Redaktion/mk

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    was Sie mit "Kanonenboot-Horsti" meinen?
    Sollten Sie dabei auf die Piratenbekämpfung im Verbund mit der Operation Atalanta anspielen, denn das war das Hauptargument Köhlers, haben Sie sich ein Eigentor geschossen.

    Können Sie mir bitte erklären, was Faden Begründungen sind?

    Haben Sie den Bindestrich vergessen? Aber selbst dann?

    Faden-Begründungen? Leider noch nie gehört.

    Aber macht ja auch nix. Was auch immer das sein soll, - es würde eh nicht zu Köhler passen !!!!

    • joG
    • 12.06.2011 um 14:28 Uhr

    ....ob HK für das Amt geeignet war, muss man doch feststellen, dass er ein Thema ansprach, das weitgehend tabuisiert für die Gesellschaft doch lebenswichtig ist: "Will man entsprechend seiner Umstände angemessen an der Sicherheit in der Welt mit Verantwortung tragen?" Das war eine sehr wichtige Handlung und er hat es zu einem Zeitpunkt angesprochen zu der das Thema offensichtlich reif war, wie die aktuelle Gestaltung deutscher Politik und die rege Diskussion ja zeigt.

    was Sie mit "Kanonenboot-Horsti" meinen?
    Sollten Sie dabei auf die Piratenbekämpfung im Verbund mit der Operation Atalanta anspielen, denn das war das Hauptargument Köhlers, haben Sie sich ein Eigentor geschossen.

    Können Sie mir bitte erklären, was Faden Begründungen sind?

    Haben Sie den Bindestrich vergessen? Aber selbst dann?

    Faden-Begründungen? Leider noch nie gehört.

    Aber macht ja auch nix. Was auch immer das sein soll, - es würde eh nicht zu Köhler passen !!!!

    • joG
    • 12.06.2011 um 14:28 Uhr

    ....ob HK für das Amt geeignet war, muss man doch feststellen, dass er ein Thema ansprach, das weitgehend tabuisiert für die Gesellschaft doch lebenswichtig ist: "Will man entsprechend seiner Umstände angemessen an der Sicherheit in der Welt mit Verantwortung tragen?" Das war eine sehr wichtige Handlung und er hat es zu einem Zeitpunkt angesprochen zu der das Thema offensichtlich reif war, wie die aktuelle Gestaltung deutscher Politik und die rege Diskussion ja zeigt.

  2. ...und der öffentlichen Meinung - wieder einmal - weit voraus, mit seiner Forderung einer "geordneten Weltwährungsreform". Schade nur, daß nicht jeder an seinen Vorlesungen in Tübingen teilnehmen kann. Möglicherweise existieren vielleicht aber Skripten?

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Von Diffamierungen bis zu Enthüllungen ist da alles drin,und ich habe absichtlich die Diffamierung als erste benannt, da es mit den Enthüllungen nicht weit her ist.Für eine Öffentliche Meinung braucht man Einblicke, die Möglichkeit eine Entscheidung selbst fällen zu können. Medien hingegen bringen eine fertige Meinung, an der man sich beteiligen muss, weil man die wirkliche Information, den tatsächlichen Einblick verwehrt. Im Fernsehen ist es ja noch weitaus schlimmer, wo Kommentatoren den eigentlichen O-Ton ständig übersprechen um die wirkliche Information zu Deckeln. Somit geschieht es, das die eigentliche Politik, verzerrt dargestellt wird, so werden Medien Macher zu einer ausser- parlamentarischen Lobby, die die Politik extrem beeinflusst.Horst Köhler hat die Notbremse gezogen, um dem Amt keinen Schaden zu zu fügen, der durch die Medien rücksichtslos aufgebauscht wurde. Wie derzeit Medien versuchen die menschen zu beeinflussen sieht man in der Sogenannten Berichterstattung zum Atomausstieg, der mit der Warnung des elektrischen Blackouts, suggeriert wird. Journalismus stelle ich mir anders vor, Unabhängig und Frei und ehrlich, das ist schon lange nicht mehr der Fall!

    Von Diffamierungen bis zu Enthüllungen ist da alles drin,und ich habe absichtlich die Diffamierung als erste benannt, da es mit den Enthüllungen nicht weit her ist.Für eine Öffentliche Meinung braucht man Einblicke, die Möglichkeit eine Entscheidung selbst fällen zu können. Medien hingegen bringen eine fertige Meinung, an der man sich beteiligen muss, weil man die wirkliche Information, den tatsächlichen Einblick verwehrt. Im Fernsehen ist es ja noch weitaus schlimmer, wo Kommentatoren den eigentlichen O-Ton ständig übersprechen um die wirkliche Information zu Deckeln. Somit geschieht es, das die eigentliche Politik, verzerrt dargestellt wird, so werden Medien Macher zu einer ausser- parlamentarischen Lobby, die die Politik extrem beeinflusst.Horst Köhler hat die Notbremse gezogen, um dem Amt keinen Schaden zu zu fügen, der durch die Medien rücksichtslos aufgebauscht wurde. Wie derzeit Medien versuchen die menschen zu beeinflussen sieht man in der Sogenannten Berichterstattung zum Atomausstieg, der mit der Warnung des elektrischen Blackouts, suggeriert wird. Journalismus stelle ich mir anders vor, Unabhängig und Frei und ehrlich, das ist schon lange nicht mehr der Fall!

  3. was Sie mit "Kanonenboot-Horsti" meinen?
    Sollten Sie dabei auf die Piratenbekämpfung im Verbund mit der Operation Atalanta anspielen, denn das war das Hauptargument Köhlers, haben Sie sich ein Eigentor geschossen.

    Antwort auf "Könnte man ..."
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ist nicht Auftrag der Bundeswehr, mit Mandat der UN mag es noch angehen - faktisch hat Köhler versucht wieder ein Stück der Salami abzuschneiden. Zuerst waren es nur "humanitäre Einsätze", dann war der Sprech "robustes Friedensmandat", Gutti schliesslich sprach von einem Krieg im nichtjuristischen Sinn. Was das sein soll, wusste er wahrscheinlich selbst nicht. Kann man im nichtjuristischen Sinn Menschen opfern?
    Unser Ex-Präsident hat die Auseinandersetzung verweigert und hingeschmissen - ohne eine Begründung "mit sofortiger Wirkung", die nachgelieferten Gründe sind nicht geeignet, dieses Verhalten zu rechtfertigen, der Präsident hat sich gegenüber dem Souverän zu rechtfertigen.

    Ist nicht Auftrag der Bundeswehr, mit Mandat der UN mag es noch angehen - faktisch hat Köhler versucht wieder ein Stück der Salami abzuschneiden. Zuerst waren es nur "humanitäre Einsätze", dann war der Sprech "robustes Friedensmandat", Gutti schliesslich sprach von einem Krieg im nichtjuristischen Sinn. Was das sein soll, wusste er wahrscheinlich selbst nicht. Kann man im nichtjuristischen Sinn Menschen opfern?
    Unser Ex-Präsident hat die Auseinandersetzung verweigert und hingeschmissen - ohne eine Begründung "mit sofortiger Wirkung", die nachgelieferten Gründe sind nicht geeignet, dieses Verhalten zu rechtfertigen, der Präsident hat sich gegenüber dem Souverän zu rechtfertigen.

  4. "ZEIT: Stimmt es Ihrer Erfahrung nach, dass es nichts Anstrengenderes gibt als den Beruf des Politikers?"

    -------------

    Das stimmt natürlich nicht.

    J e d e r
    Beruf ist anstrengend.

    Es gibt keinerlei Hinweise, dass der Beruf eines Politikers anstrengender ist als der Beruf eines anderen.

    Das ist ein Klischee.

  5. Schön, was die Afrikaner Schritt für Schritt an Selbstbewusstsein entwickeln:

    "Wir wollen mit euch zusammenarbeiten, aber ihr müsst begreifen, dass wir von euch Respekt für unsere eigenen Vorstellungen verlangen".

    "Immer mehr afrikanische Präsidenten, zum Beispiel Paul Kagame in Ruanda, sind stark im Strukturieren und lassen sich von uns nicht mehr widerspruchslos belehren".

    Und das ist schließlich auch gut so!!!

    Ich habe es immer gespürt: Köhler ist zurückgetreten, weil er seine Ideale zu sehr runterschrauben und anpassen musste.
    Das Amt, bzw. der Bürokratismus deutscher Strukturen und der deutsche Chauvinismus (wir sind die besten), hat ihn erstickt. Und daraus hat er Konsequenzen gezogen.

    Eine Leser-Empfehlung
  6. Ist nicht Auftrag der Bundeswehr, mit Mandat der UN mag es noch angehen - faktisch hat Köhler versucht wieder ein Stück der Salami abzuschneiden. Zuerst waren es nur "humanitäre Einsätze", dann war der Sprech "robustes Friedensmandat", Gutti schliesslich sprach von einem Krieg im nichtjuristischen Sinn. Was das sein soll, wusste er wahrscheinlich selbst nicht. Kann man im nichtjuristischen Sinn Menschen opfern?
    Unser Ex-Präsident hat die Auseinandersetzung verweigert und hingeschmissen - ohne eine Begründung "mit sofortiger Wirkung", die nachgelieferten Gründe sind nicht geeignet, dieses Verhalten zu rechtfertigen, der Präsident hat sich gegenüber dem Souverän zu rechtfertigen.

  7. 7. @1 ...

    Können Sie mir bitte erklären, was Faden Begründungen sind?

    Haben Sie den Bindestrich vergessen? Aber selbst dann?

    Faden-Begründungen? Leider noch nie gehört.

    Aber macht ja auch nix. Was auch immer das sein soll, - es würde eh nicht zu Köhler passen !!!!

    Antwort auf "Könnte man ..."
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Entfernt. Bitte kehren Sie zur Diskussion des Artikelthemas zurück. Danke. Die Redaktion/wg

    klein geschrieben, Sie verstehen? Und Horst Köhler ist aus meiner Sicht auch ein bisschen fad, aber für mich Persönlich war eher der Begriff "Kanonenboot-Horsti" neu. So lernt jeder eben noch was dazu.

    Entfernt. Bitte kehren Sie zur Diskussion des Artikelthemas zurück. Danke. Die Redaktion/wg

    klein geschrieben, Sie verstehen? Und Horst Köhler ist aus meiner Sicht auch ein bisschen fad, aber für mich Persönlich war eher der Begriff "Kanonenboot-Horsti" neu. So lernt jeder eben noch was dazu.

  8. Entfernt. Bitte kehren Sie zur Diskussion des Artikelthemas zurück. Danke. Die Redaktion/wg

    Antwort auf "@1 ..."
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ne, denn Gutti möchte ich nicht zurück.

    Ich differenziere sozusagen per Nicht-Kamm-Schere zwischen Gutti und Horst

    ...die bewussten Tatsachenfälscher feiern "fröhliche Urständ".
    Diejenigen nämlich die nur noch alles Negativ sehen und an den Fakten vorbei zwangsinterpretieren.

    Ne, denn Gutti möchte ich nicht zurück.

    Ich differenziere sozusagen per Nicht-Kamm-Schere zwischen Gutti und Horst

    ...die bewussten Tatsachenfälscher feiern "fröhliche Urständ".
    Diejenigen nämlich die nur noch alles Negativ sehen und an den Fakten vorbei zwangsinterpretieren.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service