Mittelalter Al-Andalus, goldener Traum

Im Sommer 711 begann die arabische Herrschaft in Spanien. Sie schuf eine Kultur, in der Muslime, Juden und Christen zueinander fanden.

In der Kathedrale von Córdoba in Andalusien befindet sich eine Moschee aus der Zeit der Mauren.

In der Kathedrale von Córdoba in Andalusien befindet sich eine Moschee aus der Zeit der Mauren.

Gehört der Islam zu Europa? Gehören Moscheen neben Kirchen? Oder müssen wir uns abschotten, den Bau von Minaretten neben Glockentürmen verbieten? Ist der Islam etwas Fremdes, das uns von außen bedroht? Wer ist Wir?, so formuliert Navid Kermani die erste, die naheliegendste Gegenfrage im Titel seines neuesten Buches.

Europas Grenzen sind ein willkürliches Konstrukt, über das man streiten kann. Wenn man sie aber als gegeben nimmt, lässt sich nicht leugnen, dass der Islam historisch auf unserem Kontinent vielerorts profund Wurzeln geschlagen hat: Bis heute ist er präsent in Russland (nicht nur im Kaukasus) und in Südosteuropa (nicht nur in Bosnien) – und er war sehr lange präsent auf der Iberischen Halbinsel.

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Im Jahre 711, vor genau 1300 Jahren, überquerte der arabische Heerführer Musa ibn Tariq, der zuvor von Ägypten aus Nordafrika und die dortigen Berbervölker unterworfen hatte, mit seinen Truppen die Meerenge von Gibraltar und drang in das Reich der Westgoten vor. Am 19.Juli stellte er am Fluss Guadalete nahe Cádiz den westgotischen König Rodrigo zum Entscheidungskampf. Rodrigo fiel; nach der Schlacht am Guadalete stand Hispanien den muslimischen Eroberern offen.

Georg Bossong

ist Professor für Romanistik an der Universität Zürich.

Von da an bis zur endgültigen Rückeroberung im Jahre 1492 – und darüber hinaus noch bis zur Vertreibung der letzten verbliebenen zwangsgetauften Kryptomuslime im Jahre 1614 – war der Islam eine politisch, religiös, sozial und kulturell bestimmende Macht in diesem Teil Europas. Diese lange Periode, fast ein Jahrtausend, trägt den Namen al-Andalus. Das war der Name, den die Araber der Halbinsel gaben; schon gleich nach der Eroberung findet man das Wort auf zweisprachigen Münzen parallel zum lateinischen Hispania. In der Folge wandelte sich al-Andalus in einen gemischt geografisch-historischen Begriff, der den wechselnden, auf Dauer schrumpfenden Machtbereich des Islams auf iberischem Boden bezeichnete.

Dieser Islam, die maurische Epoche (wie man sie auch nennt) in Hispanien, ist ein Teil der europäischen Geschichte. Die Moschee von Córdoba, der Alcázar von Sevilla und die Alhambra von Granada gehören ebenso untrennbar zum mittelalterlichen Europa wie Ritterburgen oder romanische und gotische Kathedralen. Ebenso deutlich wird aber auch das Netz der Beziehungen, die Abendland und Morgenland verbanden. Die maurische Kultur nahm die Einflüsse aus dem Orient auf und schmolz sie um in eigene Substanz. Die Meerenge von Gibraltar, heute eine Demarkationslinie zwischen »Erster« und »Dritter Welt«, war eine Brücke, über die nicht nur Heere und Waren, sondern auch Gedanken und Künste ihren Weg fanden, Techniken und Handwerke, Wörter, Philosophien, Kleidermoden. Und Formen der Poesie: Islamische, christliche und jüdische Autoren schufen in al-Andalus eine Dichtung, die zum Schönsten der Weltliteratur gehört.

Córdoba, die glanzvolle Hauptstadt eines unabhängigen Kalifenreiches, war im 10. Jahrhundert die mit weitem Abstand größte Stadt Europas. Abgesandte des Kaisers erstarrten in Ehrfurcht angesichts der Pracht der Residenz. Die Bibliothek umfasste mehr Bücher, als es im übrigen Westeuropa zusammen gab. Für Deutschlands erste Dichterin, Roswitha von Gandersheim, war die Stadt »die berühmte Zierde des Erdkreises«. Und auch nach dem politisch-militärischen Zusammenbruch des Kalifats im 11. Jahrhundert, als al-Andalus in zahlreiche kleine Königreiche zerfiel, dauerten der kulturelle Glanz und die wirtschaftliche Macht des islamischen Spanien weiter fort.

Erst als im 12. Jahrhundert Berber-Dynastien die Macht ergriffen und im christlichen Norden der Kreuzzugsgedanke um sich griff, begann der Niedergang, der schließlich mit der Eroberung der Alhambra von Granada durch die Katholischen Könige Ferdinand von Aragón und Isabella von Kastilien im Jahre 1492 endete. Doch selbst in dieser späten Phase florierten die Künste: Die Alhambra, bis heute ein Sinnbild der spanisch-islamischen Kultur und Vorbild für maurische Architektur und maurisches Dekor in aller Welt, ist im 14. Jahrhundert in einer Periode politischer Schwäche und militärischer Ohnmacht entstanden, als Spätblüte einer zum Untergang bestimmten Zivilisation.

Leser-Kommentare
  1. Sie glauben doch nicht wirklich, Spanien wurde nur mit Koran in der Hand ohne Blutvergießen erobert - die "Katholische Könige" werden im Westen trotzdem als "Feinde der Zivilisation" angesehen.

    Vergleiche zwischen Nazis und Araber sind rein geschichtlich. Ich hätte auch die Befreiung von Belgrad oder Budapest in anführen können. Ich gebe zu, obwohl es rein geschichtlich gesehen keine Unterschiede gibt, ist der Vergleich mit Paris zeitmäßiger.

    Sowohl Jerusalem wie Paris wurde von einer fremden Macht befreit - ob es Nazis waren oder nicht, ist uninteressant - Jerusalem konnte von der fremden Macht zurückerobert, Paris Gott sei Dank nicht.

    Was "Eroberung" und "Befreiung" ist kann doch nicht von der Dauer oder der Teilnehmer der Ersteroberung abhängig gemacht werden, oder?

    2 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "@Thmasius"
    • Norm26
    • 19.06.2011 um 18:29 Uhr

    Saudi Arabien ist der reichste Staat der Welt. Wieso bauen die denn nicht Universiataeten und Bibliotheken da wo es fehlt, wieso muessen das die Nicht-muslime finanzieren. Das ist mir unklar? Oder gehoert das in ihrem Weltbild zur Dhimmisteuer?

    7 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "fäkalien*"
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    zufälligerweise sind alle muslimische länder die mit der USA gute verbindungen haben eine schlechte bildung. Iran z.B ist mehr gebildet als viele der Europäischen Länder und trotzdem halten wir sie für Steinzeitmenschen. Ich rate vielen mal über die Bildung im Iran zu lesen, einfach mal so um den "Feind" zu verstehen.

    zufälligerweise sind alle muslimische länder die mit der USA gute verbindungen haben eine schlechte bildung. Iran z.B ist mehr gebildet als viele der Europäischen Länder und trotzdem halten wir sie für Steinzeitmenschen. Ich rate vielen mal über die Bildung im Iran zu lesen, einfach mal so um den "Feind" zu verstehen.

    • T1
    • 19.06.2011 um 18:29 Uhr

    "Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber fast jeder Terrorist ist ein Moslem."

    Damit liegen Sie falsch. Aus den 100 Prozent der als terroristisch eingestuften Gewalttaten sind gerade einnmal 40% überhaupt religiös motiviert oder legitimiert. Aus diesen 40% werden weniger als ein fünftel von Gruppen oder Individuen verübt, die ihre Tat mit dem Islam begründen. Die restlichen 80% setzen sich aus anderen religiösen Gemeinschaften zusammen.
    Übrigens: christliche und hinduistische Bewegungen haben einen höheren Anteil an diesem Kuchen.

    Wenn Sie sich über das Verhältnis zwischen Religion und Gewalt informieren möchten, lesen Sie dazu Kippenberg: "Gewalt als Gottesdienst". Das hilft; ansonsten müssen Sie wohl weiterhin unfundierte und ideologische Thesen kundgeben, sobald Sie irgendwo das Wort "Islam" sehen.

    http://www.amazon.de/Gewa...

    3 Leser-Empfehlungen
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    Wer sollen denn die anderen Terroristen mehrheitlich sein? Ich halte Ihre Angaben für nicht zutreffend. Was ist mit dem Terror gegen Israel, oder die Christen in den meisten islamischen Ländern, vor allem in Ägypten und dem Irak? Welche Terroranschläge auf "den Westen" hatten in den letzten zwölf Jahren keinen islamistischen Hintergrund?

    • bx16v
    • 20.06.2011 um 14:08 Uhr

    1972 wurde die welt und besonders deutschland mit dem totalen terrorismus konfrontiert, als ein arabisches terrorkommando rücksichtslos und hinterhältig olympiasportler vor den augen der welt mit kriegswaffen wie maschinenpistolen und handgranaten rücksichtslos und feige niedermetzelte. die entführung der LANDSHUT war ein weiterer schrecklicher höhepunkt. seitdem wurden fast alle größeren terrorverbrechen im namen des islam geplant oder begangen. die stichworte: SOMALIA, WORLD TRADE CENTER, MADRID, LONDON, SCHWEDEN, DORTMUND HBF/ KOFFERBOMBER, SCHUHBOMBER, SAUERLANDGRUPPE. FRANKFURT FLUGHAFEN ( 4 ermordete ) us soldaten usw. um nur einige zu nennen. viele anschlagsvorbereitungen bei uns durch sogenannte SCHWERSTGEFÄHRDER, das heißt offiziel als religiös motivierte gewalttäter bekannte konvertiten oder asylanten mit bleiberecht oder abschiebeschutz, wurden von den behörden bagatellisiert um die bevölkerung nicht zu beunruhigen, nach dem vorbild schwedens. man denke nur an die hamburger AL KUDZ MOSCHEE aus der die world trade center terroristen hervorgingen. an PIERRE VOGEL, dem gelegenheit gegeben wird, im fernsehen für seine demokrie + frauenfeindlichen ansichten zu werben. an die gut bekannte fanatische ULMER szene. die zahlen täuschen, denn wenn ein rechter spinner irgendwo schmierereien anbringt wird das auch als terroristischer akt in die statistik eingehen. es sollte nach der schwere der durchgeführten und geplanten delikte aufgeschlüsselt werden.

    Wer sollen denn die anderen Terroristen mehrheitlich sein? Ich halte Ihre Angaben für nicht zutreffend. Was ist mit dem Terror gegen Israel, oder die Christen in den meisten islamischen Ländern, vor allem in Ägypten und dem Irak? Welche Terroranschläge auf "den Westen" hatten in den letzten zwölf Jahren keinen islamistischen Hintergrund?

    • bx16v
    • 20.06.2011 um 14:08 Uhr

    1972 wurde die welt und besonders deutschland mit dem totalen terrorismus konfrontiert, als ein arabisches terrorkommando rücksichtslos und hinterhältig olympiasportler vor den augen der welt mit kriegswaffen wie maschinenpistolen und handgranaten rücksichtslos und feige niedermetzelte. die entführung der LANDSHUT war ein weiterer schrecklicher höhepunkt. seitdem wurden fast alle größeren terrorverbrechen im namen des islam geplant oder begangen. die stichworte: SOMALIA, WORLD TRADE CENTER, MADRID, LONDON, SCHWEDEN, DORTMUND HBF/ KOFFERBOMBER, SCHUHBOMBER, SAUERLANDGRUPPE. FRANKFURT FLUGHAFEN ( 4 ermordete ) us soldaten usw. um nur einige zu nennen. viele anschlagsvorbereitungen bei uns durch sogenannte SCHWERSTGEFÄHRDER, das heißt offiziel als religiös motivierte gewalttäter bekannte konvertiten oder asylanten mit bleiberecht oder abschiebeschutz, wurden von den behörden bagatellisiert um die bevölkerung nicht zu beunruhigen, nach dem vorbild schwedens. man denke nur an die hamburger AL KUDZ MOSCHEE aus der die world trade center terroristen hervorgingen. an PIERRE VOGEL, dem gelegenheit gegeben wird, im fernsehen für seine demokrie + frauenfeindlichen ansichten zu werben. an die gut bekannte fanatische ULMER szene. die zahlen täuschen, denn wenn ein rechter spinner irgendwo schmierereien anbringt wird das auch als terroristischer akt in die statistik eingehen. es sollte nach der schwere der durchgeführten und geplanten delikte aufgeschlüsselt werden.

    • Norm26
    • 19.06.2011 um 18:34 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Die Redaktion/sc

    2 Leser-Empfehlungen
  2. geschrieben ist das forschung, bildung und verständnis einer der wichtigsten eigenschaften eines volkes und des einzelnen menschens ist. und von da kommt dann eben algebra, der kompass, das sternenlesen, die philosophie aus dem mitteleren osten, die mathematischen formeln die von der kirche versteckt wurden, die architektur, schiffsbau, die spanische küche, kanalsysteme und und und. sie wollen mir sagen das das nichts mit dem islam zu tun hat? wollen sie wissen was die mauren vor dem islam waren? stellen sie sich mal die afrikanischen stämme vor (z.B Igbo), der einzige unterschied war nur das die mauren halt auf kamelen reiten konnten. also bitte, ihnen würde ein wenig bildung nicht schaden.

    2 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Gelogen"
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    " ... und von da kommt dann eben algebra, der kompass, das sternenlesen, die philosophie aus dem mitteleren osten ...."

    Das stimmt alles so nicht so ganz: Die Philosophie kam zunächst mal nicht aus dem mittleren Osten, sondern aus Griechenland - und wurde ins Arabische übersetzt (oft von (zwangs)konvertieretn Christen). Später hat es dann tatsächlich einige hervorragende arabische Denker und Wissenschaftler gegeben - jedoch nicht WEGEN, sondern TROTZ Islam. Und selbst das nur für eine überschaubare Zeit, denn irgendwann obsiegte die Orthodoxie: "Im Koran ist alles gesagt und alles festgelegt; es ist nicht nötig (bzw. sogar häretisch!), IRGENDWAS zu hinterfragen, (neu) zu beleuchten, zu erforschen..."
    Und dieser Zustand hält - leider - nach wie vor an. Oder kommen jetzt Beispiele zu den immensen technischen Erfindungen der Neuzeit sowie den zahlreichen Nobelpreisträgern in der islamischen Welt...?

    (Übrigens: Ihre penetrante Kleinschreibung nervt.)

    " ... und von da kommt dann eben algebra, der kompass, das sternenlesen, die philosophie aus dem mitteleren osten ...."

    Das stimmt alles so nicht so ganz: Die Philosophie kam zunächst mal nicht aus dem mittleren Osten, sondern aus Griechenland - und wurde ins Arabische übersetzt (oft von (zwangs)konvertieretn Christen). Später hat es dann tatsächlich einige hervorragende arabische Denker und Wissenschaftler gegeben - jedoch nicht WEGEN, sondern TROTZ Islam. Und selbst das nur für eine überschaubare Zeit, denn irgendwann obsiegte die Orthodoxie: "Im Koran ist alles gesagt und alles festgelegt; es ist nicht nötig (bzw. sogar häretisch!), IRGENDWAS zu hinterfragen, (neu) zu beleuchten, zu erforschen..."
    Und dieser Zustand hält - leider - nach wie vor an. Oder kommen jetzt Beispiele zu den immensen technischen Erfindungen der Neuzeit sowie den zahlreichen Nobelpreisträgern in der islamischen Welt...?

    (Übrigens: Ihre penetrante Kleinschreibung nervt.)

  3. Zitat "Sie glauben doch nicht wirklich, Spanien wurde nur mit Koran in der Hand ohne Blutvergießen erobert"

    nein, glaube ich auch nicht. Ich weiss auch nicht, wie Sie darauf kommen, ich könnte so denken. Vielleicht sollten Sie Ihre eingeschränkte Blickweise, die hauptsächlich darauf zu basieren scheint, gegenseitig Verbrechen aufzurechnen, nicht auf alle Ihre Mitbürger ausdehnen.

    Zitat "Was "Eroberung" und "Befreiung" ist kann doch nicht von der Dauer oder der Teilnehmer der Ersteroberung abhängig gemacht werden, oder?"

    Sie hängen sich so an den Begriffen Befreiung und Eroberung auf. Darum geht es doch garnicht. Bezeichnen Sie die Eroberung Jerusalems ruhig als Befreiung, ist Ihr gutes Recht. Aus Ihrem geschichtlichen Blickwinkel mag das sogar stimmen. Aber ziehen Sie keine Analogien zwischen geschichtlichen Ereignissen, zwischen denen es keine gibt.

    Wem würden Sie Jerusalem, denn als ursprünglichen "Besitzer" letztendlich zuschreiben?
    Nach Ihrer Logik wären auch die Byzantiner nicht die rechtmässigen Beherrscher Jerusalems gewesen. Das müsste doch die Tatsache der arabischen Eroberung Jerusalems für Sie "etwas weniger schlimm" machen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Es scheint, der Ausgangspunkt meiner Fragestellung ist Ihnen entgangen:

    Da jedes mal, wenn die christliche Geschichte zur Debatte steht, werden die Kreuzritter und Kreuzzüge angeführt. Ohne daran zu denken, dass diese geschichtliche Ereignisse in ihrer geschichtlichen Umgebung zu verstehen sind, die uns heute sehr fremd sind.

    Deswegen stellte ich @mogfrog die Frage aus jüngster Geschichte, die zwar ähnlich ist wie die vor etwa 1000 Jahren, jedoch aus Selbstverständlichkeit ihrer Beantwortung die heutige Voreingenommenheit betreffend Kreuzzüge entblößt.

    Allerdings, ich kann Ihnen nicht zustimmen, dass die von mir aufgezeigte Analogien nicht stimmen. Wieso?

    Es scheint, der Ausgangspunkt meiner Fragestellung ist Ihnen entgangen:

    Da jedes mal, wenn die christliche Geschichte zur Debatte steht, werden die Kreuzritter und Kreuzzüge angeführt. Ohne daran zu denken, dass diese geschichtliche Ereignisse in ihrer geschichtlichen Umgebung zu verstehen sind, die uns heute sehr fremd sind.

    Deswegen stellte ich @mogfrog die Frage aus jüngster Geschichte, die zwar ähnlich ist wie die vor etwa 1000 Jahren, jedoch aus Selbstverständlichkeit ihrer Beantwortung die heutige Voreingenommenheit betreffend Kreuzzüge entblößt.

    Allerdings, ich kann Ihnen nicht zustimmen, dass die von mir aufgezeigte Analogien nicht stimmen. Wieso?

    • Norm26
    • 19.06.2011 um 18:39 Uhr

    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich sachlich. Danke, die Redaktion/mk

    2 Leser-Empfehlungen
  4. zufälligerweise sind alle muslimische länder die mit der USA gute verbindungen haben eine schlechte bildung. Iran z.B ist mehr gebildet als viele der Europäischen Länder und trotzdem halten wir sie für Steinzeitmenschen. Ich rate vielen mal über die Bildung im Iran zu lesen, einfach mal so um den "Feind" zu verstehen.

    2 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Saudi Arabien"
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    • Norm26
    • 19.06.2011 um 19:31 Uhr

    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen an der Diskussion. Die Redaktion/sc

    • Norm26
    • 19.06.2011 um 19:31 Uhr

    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen an der Diskussion. Die Redaktion/sc

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