Staatsschulden: Pennys zählen – so wie Poormum es tut
Die britische Regierung streicht und kürzt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Machen die Bürger das mit?
Neben der leeren Keksdose auf der Fensterbank liegt ein Brief des Premierministers. »Liebe Justine«, schreibt er in dicker schwarzer Tinte, »dies sind meine Lieblingskekse. Ich wünsche Ihnen und Mumsnet alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft. Herzlich, Ihr Gordon Brown «. Seit einem Jahr liegt das Schreiben da. Sie sei noch nicht dazu gekommen, es zu rahmen, sagt Justine Roberts, Die 43-Jährige ist eine Internetunternehmerin und die Torwächterin zur Welt der britischen Mütter. Vor zwölf Jahren, als sie gerade ihre Zwillinge auf die Welt gebracht hatte, gründete die Sportreporterin ein Internetforum, »um das Elternsein leichter zu machen«, wie sie sagt.
Heute tauschen sich 1,5 Millionen Mütter über Mumsnet aus. Und neben den drängenden Schwangerschafts- und Säuglingssorgen debattieren sie alles, was ihnen in Politik und Gesellschaft wichtig ist. »Mumsnet ist zu einer Internetgemeinde von Müttern aus allen Gesellschaftsschichten geworden«, sagt Roberts. Und deshalb stellten sich während des Wahlkampfes im vergangenen Frühjahr Politiker aller Parteien reihenweise den Fragen der Wählerinnen in direkten Chats. Und die Presse taufte den Urnengang die »Mumsnet-Wahlen«.
Seither regiert in London eine Koalition aus Tories und Liberaldemokraten unter der Führung von Premierminister David Cameron und seinem Vize Nick Clegg. Über Gordon Brown spricht niemand mehr.
Sein Erbe an die Koalition war ein tiefroter Haushalt. Aus Löchern waren während der Finanz- und Wirtschaftskrise regelrechte Abgründe geworden. Konjunkturprogramme, Bankenrettung und geringere Steuereinnahmen aus der Finanzbranche ließen die Staatsverschuldung auf eine Billion Pfund steigen und das Haushaltsdefizit auf 156 Milliarden Pfund , was 11,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes entspricht. Das ist mehr als in einigen Pleiteländern der Euro-Zone.
Nun wird gespart wie seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht. Bis 2014 soll das Haushaltsloch auf 43 Milliarden Pfund verringert werden. Der Staat wird verkleinert, im öffentlichen Dienst sollen eine halbe Million Stellen gestrichen werden. Überdies wird jede staatliche Leistung reformiert, von der Sozialhilfe bis zur Bildungs- und Gesundheitspolitik. Das ist unpopulär und politisch schwierig, aber wie groß der Spardruck auf die britische Regierung ist, wurde deutlich, als die Rating-Agentur Moody’s ihre Drohung vom März wiederholte, Großbritanniens Bonitätsnote herabzustufen, falls die Haushaltskonsolidierung nicht voranschreitet wie geplant oder die Wachstumsprognosen nach unten korrigiert werden müssten. »Wären die Briten dem Euro beigetreten, dann hätte die Euro-Zone längst ein echtes Desaster erlebt. Dagegen wären Griechenland , Irland und Portugal Peanuts gewesen«, sagt ein Beamter im Finanzministerium.
Um die Lage unter Kontrolle zu bekommen, haben Cameron und Clegg sich weit mehr vorgenommen als großkalibrige Budgetkürzungen. Der Haushalt, die Politik, ja die Gesellschaft insgesamt soll auf den Kopf gestellt werden.
Großbritannien wird umgekrempelt – mal wieder. Als Margaret Thatcher vor 32 Jahren in die Downing Street zog, baute sie das Land programmatisch in eine postindustrielle Dienstleistungsgesellschaft um, die sich auf die natürliche Kraft der Märkte zur Schaffung von Wachstum und Wohlstand verließ statt auf Industrieproduktion. Tony Blair und Gordon Brown übernahmen das Konzept weitgehend, als sie 1997 gewählt wurden. Der Finanzsektor wurde völlig von der Leine gelassen. New Labour wollte soziale Gerechtigkeit durch Umverteilung herstellen, brauchte höhere Steuereinnahmen und erhoffte sie von der Finanzbranche. Mit dem Konzept, das überall im Westen als Dritter Weg und Neue Mitte Mode wurde, da war Blair sich sicher, würde die Sozialdemokratie sich die Macht bis weit ins 21. Jahrhundert hinein sichern können.
Cameron erklärt nun, er habe von Margaret Thatchers gröbsten Fehlern gelernt und wolle »die gravierendsten Folgen der Labour-Jahre dringend ausbügeln«. Am Ende sollen dabei »ein effizienterer Staat und eine gerechtere Gesellschaft herauskommen«, wie Cameron sagt.
Wie das in der Realität aussieht, wird in der virtuellen Welt von Mumsnet dokumentiert.
»In Aberdeen wurde bereits ein Viertel aller Krippen geschlossen. Das hat nichts mit Familienpolitik zu tun, sondern ist einfach nur ignorant und gefährlich«, empört sich Aberdeenmum in einem Chat. Als Kindergärtnerin und Mutter von fünf Kindern bezeichnet sie sich als »Veteranin der Kindererziehung« und klagt, dass Cameron und Clegg »eine soziale Eiszeit einleiten, wie meine Generation sie in den Thatcher-Jahren erlebt hat«. Rhania75 berichtet, dass in Liverpool die Kindergartenplätze für behinderte Kinder zusammengestrichen würden und sie deswegen ihre Halbtagsstelle als Telefonistin aufgeben müsse, um sich um ihre vierjährige Tochter zu kümmern, die mit Downsyndrom zur Welt kam. Unterdessen echauffiert sich LondonGitta darüber, dass der Besuch des Abenteuerspielplatzes im Londoner Stadtteil Battersea neuerdings 2,50 Pfund Eintritt kostet. »Einfach nur schändlich«, findet sie und fragt, »wie damit denn wohl das Haushaltsloch gestopft werden soll«.




... es ist wenigstens Schrott. England, die BRD und Resteuropa besitzen ja gar nicht mehr das Know-how eine Fabrik zu installieren.
Klar Consulter, die uns erklären wie wir uns auf xing präsentieren müssen und Beamte die die Bilanzen verwalten ist kein Problem, nur eine Fabrik aufmachen kann keiner mehr. Die können ja nicht einmal mehr Toaster produzieren...
alles summa summarum zusammenrechnet ist im Grunde die Weltweite Verschuldung höher als das Geld das im Umlauf ist.
Wo bitte haben die denn alle ihre Schulden?? Bei den Marsmännchen. Das ist doch alles absoluter Wahnsinn.
Eigentlich nicht kompliziert, wenn man weiss, dass:
- Banken aus dem nichts Geld schöpfen dürfen. Ein Kredit lässt Geld per Knopfdruck auf Ihrem Konto erscheinen.
- neu geschöpftes Geld gern auf dem Fianazmarkt "investiert" wird. Da gibt es dann hohe Gewinnversprechen mit sog. Finanz"produkten"
- z. B. credit default swaps - die ominösen CDS, eine Art Kreditausfallversicherungen,die x-mal neu verpackt und jeweils mit Gewinn weiterverkauft wurden (und Provision für den Verkäufer, die Bank), so dass die gleiche Schuld gewissermassen als Verbindlichkeit x-mal existiert. D. h. wenn sie mal fällig wird, wollen vom ursprünglichen Schuldner x-Personen die Schuld und Gewinn. Das dies nicht geht, hat die amerikanische Immobilienkrise bewiesen
- Geld, das in Finanz"produkte" fliesst, nicht nur Gewinne aus Produktion bindet, sondern der Produktion auch Investitionsmittel entzieht.
- je nach Blickwinkel die gleiche Summe wahlweise als Schuld oder als Kapital angesehen wird (der eine schuldet, der andere kassiert. Beliebter Trick ist z. B. Rentenansprüche als Vermögen zu werten, weil ja die Rente als sicher gilt). Da aber auf dem Finanzmarkt durch die globaleen Verflechtungen und die rapiden Transaktionen jeder bei jedem Schulden hat, weiss keiner genau, wieviele Schulden, aber leider auch nicht wieviel Kapital existiert. Bonität von Banken und Saaten ist also eine Vertrauensfrage = irgendwie werden die ihre Zinsen zahlen (von Tilgung spricht sowieso keiner siehe Ende, letzter Teil)
...
- Zinsen auf Zinsen erhoben werden (Zinseszins) d. h. nicht existierendes Geld vervielfältigt sich durch diesen Mechanismus auch ohne Zutun ganz von allein.
- das Volumen von reinen Finanztransaktionen (d.h. ohne Einbeziehung der "realen" Wirtschaft) in manchen Berechnungen mehr als 90% des Finanzmarkt-Traffics ausmachen.
Sie sehen also, Schulden und Geld vermehren sich auf dem Finanzmarkt von selbst.
Natürlich könnte man auch immer weiter Schulden machen, um die Zinsen zu bezahlen. Allerdings glaubt auch irgendwann keiner mehr, dass Geld irgend etwas wert ist, wenn Berge, oder wie heutzutage, Gebirgsketten davon existieren.
Deshalb wollen alle irgendwann echtes Geld d.h. die Gewinne vom Finanzmarkt müssen irgendwann aus dem produktiven Teil der Wirtschaft gezahlt werden.
Leider kann man dabei auch den Zeitpunkt verpassen, wo dies noch möglich ist z.B. wenn die existierende Zinslast die Weltproduktion übersteigt.
Wenn dann ein paar Leute Kassensturz machen, stellen sie plötzlich fest, dass die Schuldner (z.B. die Staaten) kein Geld haben, um ihre Schulden zu bezahlen.
Normalerweise muss man dieses Geld abschreiben d.h. die Geldmenge auf der Welt wird verringert.
...
Damit dies aber bei Staaten nicht passieren kann (denn Staatspleiten hören sich so häßlich an) gibt es heutzutage einen Garantiemechanismus (= Transferunion).
Dieser Mechanismus garantiert Zinsfortzahlungen eines Staates auch im Pleitefall. Für den Pleite-Staat springen einfach andere, Noch-Nicht-Pleite-Staaten ein.
Weil aber ein leistungsloser Wohlstand nicht sein darf (denn die Schuldenreduktion ist ja eine Wohlstandssteigerung, denn weniger Minus ist ja mehr Plus) verlangt man von den Pleite-Staaten eine Gegenleistung.
Da diese Staaten ja kein Geld haben, bleibt diesen Schuldnern (Staaten) nichts übrig, als die realen Werte ihre Staates (Arbeitskraft der Menschen, Häfen, Fabriken, Rohstoffe usw.) als Gegenleistung anzubieten. (Arbeiten übrigens alle Bürger eines Staates ausschließlich für die Zinszahlungen, spricht man auch von Zinszahlerei äh -sklaverei).
Das schöne am Garantiemechanismus ist dabei, dass die alten Schulden bestehen bleiben. Die Geldmenge wurde nicht verringert.
Der Wohlstand der Schuldner blieb erhalten.
Darüber hinaus besitzem die Schuldner jetzt auch einige Häfen, Fabriken, Rohstoffe usw. (die dem Pleite-Staat nächstes Jahr fehlen werden, wenn weitere Zinszahlungen fällig sind).
Schulden machen d.h. Schulden herstellen durch Kreditvergabe LOHNT sich also.
KEIN WUNDER, DASS ES SO VIELE SCHULDEN GIBT!
Eigentlich nicht kompliziert, wenn man weiss, dass:
- Banken aus dem nichts Geld schöpfen dürfen. Ein Kredit lässt Geld per Knopfdruck auf Ihrem Konto erscheinen.
- neu geschöpftes Geld gern auf dem Fianazmarkt "investiert" wird. Da gibt es dann hohe Gewinnversprechen mit sog. Finanz"produkten"
- z. B. credit default swaps - die ominösen CDS, eine Art Kreditausfallversicherungen,die x-mal neu verpackt und jeweils mit Gewinn weiterverkauft wurden (und Provision für den Verkäufer, die Bank), so dass die gleiche Schuld gewissermassen als Verbindlichkeit x-mal existiert. D. h. wenn sie mal fällig wird, wollen vom ursprünglichen Schuldner x-Personen die Schuld und Gewinn. Das dies nicht geht, hat die amerikanische Immobilienkrise bewiesen
- Geld, das in Finanz"produkte" fliesst, nicht nur Gewinne aus Produktion bindet, sondern der Produktion auch Investitionsmittel entzieht.
- je nach Blickwinkel die gleiche Summe wahlweise als Schuld oder als Kapital angesehen wird (der eine schuldet, der andere kassiert. Beliebter Trick ist z. B. Rentenansprüche als Vermögen zu werten, weil ja die Rente als sicher gilt). Da aber auf dem Finanzmarkt durch die globaleen Verflechtungen und die rapiden Transaktionen jeder bei jedem Schulden hat, weiss keiner genau, wieviele Schulden, aber leider auch nicht wieviel Kapital existiert. Bonität von Banken und Saaten ist also eine Vertrauensfrage = irgendwie werden die ihre Zinsen zahlen (von Tilgung spricht sowieso keiner siehe Ende, letzter Teil)
...
- Zinsen auf Zinsen erhoben werden (Zinseszins) d. h. nicht existierendes Geld vervielfältigt sich durch diesen Mechanismus auch ohne Zutun ganz von allein.
- das Volumen von reinen Finanztransaktionen (d.h. ohne Einbeziehung der "realen" Wirtschaft) in manchen Berechnungen mehr als 90% des Finanzmarkt-Traffics ausmachen.
Sie sehen also, Schulden und Geld vermehren sich auf dem Finanzmarkt von selbst.
Natürlich könnte man auch immer weiter Schulden machen, um die Zinsen zu bezahlen. Allerdings glaubt auch irgendwann keiner mehr, dass Geld irgend etwas wert ist, wenn Berge, oder wie heutzutage, Gebirgsketten davon existieren.
Deshalb wollen alle irgendwann echtes Geld d.h. die Gewinne vom Finanzmarkt müssen irgendwann aus dem produktiven Teil der Wirtschaft gezahlt werden.
Leider kann man dabei auch den Zeitpunkt verpassen, wo dies noch möglich ist z.B. wenn die existierende Zinslast die Weltproduktion übersteigt.
Wenn dann ein paar Leute Kassensturz machen, stellen sie plötzlich fest, dass die Schuldner (z.B. die Staaten) kein Geld haben, um ihre Schulden zu bezahlen.
Normalerweise muss man dieses Geld abschreiben d.h. die Geldmenge auf der Welt wird verringert.
...
Damit dies aber bei Staaten nicht passieren kann (denn Staatspleiten hören sich so häßlich an) gibt es heutzutage einen Garantiemechanismus (= Transferunion).
Dieser Mechanismus garantiert Zinsfortzahlungen eines Staates auch im Pleitefall. Für den Pleite-Staat springen einfach andere, Noch-Nicht-Pleite-Staaten ein.
Weil aber ein leistungsloser Wohlstand nicht sein darf (denn die Schuldenreduktion ist ja eine Wohlstandssteigerung, denn weniger Minus ist ja mehr Plus) verlangt man von den Pleite-Staaten eine Gegenleistung.
Da diese Staaten ja kein Geld haben, bleibt diesen Schuldnern (Staaten) nichts übrig, als die realen Werte ihre Staates (Arbeitskraft der Menschen, Häfen, Fabriken, Rohstoffe usw.) als Gegenleistung anzubieten. (Arbeiten übrigens alle Bürger eines Staates ausschließlich für die Zinszahlungen, spricht man auch von Zinszahlerei äh -sklaverei).
Das schöne am Garantiemechanismus ist dabei, dass die alten Schulden bestehen bleiben. Die Geldmenge wurde nicht verringert.
Der Wohlstand der Schuldner blieb erhalten.
Darüber hinaus besitzem die Schuldner jetzt auch einige Häfen, Fabriken, Rohstoffe usw. (die dem Pleite-Staat nächstes Jahr fehlen werden, wenn weitere Zinszahlungen fällig sind).
Schulden machen d.h. Schulden herstellen durch Kreditvergabe LOHNT sich also.
KEIN WUNDER, DASS ES SO VIELE SCHULDEN GIBT!
An Polemik ist dein Kommentar ja kaum noch zu überbieten.
Dank dem fehlenden Know-How lässt sich natürlich eine stetig industrielle Produktion erklären und die jährlich wachsenden Exporte von indutrieller Ware. Nicht zu vergessen die etlichen Ingeneure die für hier heimische Firmen Fabriken im Ausland errichten.
Allgemein ist hier mal wieder ein sehr hohes Niveau an Leuten die auf hohem Niveau jammern.
Bitte achten Sie auf eine sachliche Ausdrucksweise. Danke. Die Redaktion/wg
Bitte achten Sie auf eine sachliche Ausdrucksweise. Danke. Die Redaktion/wg
Lasst und Euro-Bonds einführen und diesen bescheuerten Amerikanern und Engländern ihre Währungen kaputt machen, so wie sie es auch bei uns vor hatten.
Der Euro ist besser als der Dollar und das britische Pfund, solange wir uns darum bemühen den europäsichen Kontinent weiter zu vereinen.
Was ist denn schon wenn wir Griechenland und Portugal retten müssen. Die DDR haben wir auch gerettet und die war genau so heruntergewirtschaftet, nur dass wir diesmal wenigstens auch auf die anderen Europäer hoffen können uns beim bezahlen zu helfen!
Und nochmal zur Erinnerung: Bis Heute hat der deutsche Steuerzahler noch kein Cent bezahlt!!!
Ach Ihr, der Guardian,Independent ist seit Monaten voll davon. Wie die NHS die die nationale krankenversicherung umkrempeln wollen ist langfristig klar, verkaufen. Eas Ende schlimmer als in den USA . Private Wohltaetigkeit, die der religioesen Gruppen wie in USA gibt es in Europa, England so nicht. fast alle industrie (Autos) verkauft und der Glaube Banken und IT werden den Sozialstaat sogar noch schoener machen. Beides unkontrollierbare Seifenblasen, wenn man nicht das System ganz unkrempelt. Siehe Blond, BIG SOCIETY, aber umgesetzt wurde davon nix, denn dann muessten die , Die haben auch mitmachen. Die umgeben sich mit Sicherheitsdiensten, jetzt noch. Uebrigens ich wandere aus, den Zirkus und die Verarsche mach ich hier nicht mehr mit.
Wer soll denn den Gruenen Umbau finanzieren. Der Rueckbau eines KKW, 4 Milliarden, 10 Jahre, 5000 Tonnen hoch verstrahlter Stahl Schrott, Brennelemente erstmal 4-5 Jahre im Abklingbecken und dann Castor. Die Denkmaeler werden wir ueberall haben, denn Endlager, das haben die Pappenheimer nie hinbekommen. Ich bin nicht pro Atom, aber man muss erstmal Speichertechnologie haben, Strommengen Management und neue Leitungen. Dann Abschalten und erstmals geregelter Einschluss, bis man weiss wo der Dreck hin soll eins nach dem Anderen, alles im Gesetz geregelt mit einem Ueberwachungsgremium das oeffentlich berichten muss, wo Oeffentlichkeit auch Mitsprache hat. Nennt es rot gruen meinetwegen, So wie jetzt werden ganze Schichten in die Armut getrieben.
Entfernt. Bitte argumentieren Sie sachlich und differenziert. Danke. Die Redaktion/wg
Ein Blick in die Geschichte Englands zeigt, dass es dort im Gegensatz zum Kontinent nie zu grossen Revolutionen kam, sondern eine ueber die Jahrhunderte verlaufende sanfte Uebertragung der Macht von den Monarchen zu den gewaehlten Volksvertretern stattfand, repraesentiert durch die Gewichtsverschiebung vom House of Lords zum House of Commons.
Auf dem kontinentalen Europa dagegen wechselte ein totalitaeres Regime das naechste ab, in Deutschland zuletzt Kaiser Wilhelm II und Adolf Hitler. Die Geschichte bescheinigt eher den Kontinentaleuropaeern ein zu hohes Vertrauen in bestehende Macht-Ordnungen.
Bitte achten Sie auf eine sachliche Ausdrucksweise. Danke. Die Redaktion/wg
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