Frauenfußball-WM 2011 Ball spielende ...
... Wollmilchsau: Von den deutschen Fußballspielerinnen verlangt man bei der Weltmeisterschaft das Unmögliche
© Rainer Jensen/picture alliance/dpa

Weniger Erwartungen, mehr Überraschungen: Die DFB-Elf beim Training
Vorige Woche, während ihres letzten Lehrgangs vor der Weltmeisterschaft, wohnten die besten deutschen Fußballerinnen in einem Frankfurter Hotel. Darauf war das Hotel stolz, mitten in der vornehmen Lobby stand ein großes Schild: »Wir freuen uns, die Frauennationalmannschaft zu begrüßen.« Die deutsche »Frauennationalmannschaft« spielt die »Frauenweltmeisterschaft« – überall liest und hört man jetzt diese Begriffe, in denen das Wort Fußball fehlt und die deshalb so klingen, als sei »Frauen« eine ganz besonders schwere Disziplin, in der man sich lange üben muss, um sie nach viel Training schließlich zu beherrschen.
Weltmeisterschaft im Frausein unter erschwerten Bedingungen – das ist offenbar die Disziplin, in der sich die Mannschaft von Bundestrainerin Silvia Neid bewähren soll.
Die Erwartungen an die Spielerinnen sind in den vergangenen Wochen immer höher geworden: Sie sollen alle Spiele gewinnen, aber ihre Siege dürfen nicht zu hoch ausfallen, denn das würde bedeuten, dass die Gegner zu schwach sind und das Niveau des Frauenfußballs zu niedrig. Weltmeister müssen sie natürlich trotzdem werden, aber nicht nur aus sportlichen Gründen, sondern zu höheren Zwecken: als Vorbilder für Mädchen, die Fußball spielen wollen, obwohl ihre Freundinnen lieber zum Ballett gehen. Sie sollen außerdem gewinnen, damit der Migrantenanteil in den Vereinen steigt. Sie müssen erfolgreich sein, weil sich sonst die Medien, die sich weit aus dem Fenster gelehnt haben mit umfassender Berichterstattung und der Übertragung aller WM-Spiele, der Lächerlichkeit preisgeben.
Das Spiel der Fußballerinnen muss bei alledem selbstverständlich attraktiv sein sowie körperbetont und kraftvoll, und abseits des Platzes sollen auch sie selbst attraktiv sein, dabei jedoch bloß nicht kraftvoll aussehen. Sie dürfen sich aber nicht zu weiblich und zu sexy präsentieren, denn wer sich im Playboy auszieht, der macht sich zum Sexobjekt. Lesbisch aussehen sollten sie auf gar keinen Fall, höchstens, wenn sie lesbisch sind, dann müssen sie aber auf jeden Fall dazu stehen, weil es wichtig ist, zu zeigen, dass der Frauenfußball viel toleranter ist als der Männerfußball. Und wenn die Hobbys der Spielerinnen oder ihre Statements nach dem Spiel genauso langweilig sind wie die der Männer, fällt das plötzlich allen viel stärker auf, weil man von Frauen irgendwie mehr Esprit erwartet hätte. Könnten Männer bei so vielen Anforderungen überhaupt noch Fußball spielen?
Und wundern sich eigentlich die Männer, denen der herbe Charme einiger Fußballerinnen nicht passt, darüber, dass es Fußballspieler gibt wie Cristiano Ronaldo oder David Beckham, bei denen man das Parfüm schon riecht, wenn man nur ihre Fotos in Zeitschriften sieht? Verdrehen genau diese Männer nicht genervt die Augen, wenn Frauen mit ihnen Fußball gucken und sagen: »Der sieht aber süß aus!«, und antworten dann: »Das ist doch total egal!« Genau.
Beim Männerfußball geht es um den Sport, der es immer wieder schafft, sich selbst mit Emotionen und Bedeutung aufzuladen. Bei den Frauen scheint man auf die Kraft des Fußballs nicht zu vertrauen. In der Vorrunde will die Mannschaft gegen Kanada, Nigeria und Frankreich gewinnen, aber es klingt, als wäre das eigentlich Wichtige daran, dass sie zugleich alle möglichen gesellschaftlichen Vorurteile und gesellschaftlichen Probleme besiegen.
Als könnten ein Ball, 90 Minuten und 22 Spielerinnen allein niemals genug Dramatik und Spannung bieten.
Der Männerfußball, sagen an dieser Stelle viele Fußballfans, ist eben einfach besser. Das stimmt auch, trotz der enormen spielerischen und taktischen Verbesserungen im Frauenfußball werden die Frauen das Niveau der Männer nie erreichen. Es wäre dumm, anderes zu behaupten, und keine der Spielerinnen würde das tun. Sie wollen nur eins: nicht mehr mit Männern verglichen werden.
Stattdessen sollte man die Frauenfußballweltmeisterschaft von überhöhten Erwartungen befreien. Vor allem von der Erwartung, dass sie ein neues Sommermärchen wird. Eine Stimmung kann man weder herbeischreiben noch herbeiorganisieren. Schon gar nicht kann man sie anerziehen, weil es politisch korrekt ist, genauso den Frauen zuzujubeln wie den Männern. Fan ist man nie aus rationalen Gründen, jetzt jeden Fußballfan zum Frauenfußballfan bekehren zu wollen ist Unsinn. Ein Schalke-Ultra wird sich niemals für den Frauenfußball begeistern.
Der Frauenfußball hat sein eigenes Publikum, Frauen, Familien, viele Kinder. Und wenn dieses Publikum am Ende der WM ein bisschen gewachsen ist, ist das schon ein Gewinn.
Man sollte dieser Weltmeisterschaft zutrauen, ihre eigene Geschichte zu schreiben. Weniger Erwartungen, mehr Überraschungen! Dass der Fußball das kann, hat er oft genug bewiesen.
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- Datum 23.06.2011 - 07:46 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 22.6.2011 Nr. 26
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....Frauen-WM-Bericht gib uns heute...
Der ganze Hype um die Frauen-WM, mit den bis in unkenntliche
geschminkten Weibsen, wird am Ende auch nicht für höhere Einschaltquoten sorgen.
...bild.de wurde eine Werbung von ARD/ZDF gezeigt, in der steht: Der 3. Platz ist was für Männer.
Aha, man soll (darf sagen ja viele) Frauen- nicht mit Männerfussball vergleichen. Stattdessen wird dies in fast jedem der mittlerweile an die tausendergrenze zählenden Artikeln getan. Und zwar wird der Männerfussball immer extrem polemisch verklärt (faule Millionäre, Schauspieler, Unfairness < ehrgeizig, technisch besser, spucken nich auf den Rasen).
Und da liegt das Problem. Fussballerisch will man das natürlich nicht verglichen haben, da das dann eine klare Angelegenheit wäre. Nur wäre Frauenfussball ohne die Beziehung zum Männerfussball genauso bedeutungslos wie Frauenbasketball beispielsweise.
Mir persönlich ist die WM ziemlich schnurz, aber sollen sie spielen, da hab ich überhaupt nichts dagegen.
Aber diese gigantische Medienkampagne und die Selbstvermarktung der Frauen-N11 halte ich einfach für übertrieben. Dann wird eine Stimmung wie 2006 gefordert.
Wieso tut man sowas? Die müssen doch wissen, dass das völlig unmöglich ist. Dazu die oben erwähnte Niedermachung der Männerelf, um die Frauen deutlich hervorzuheben.
Genau das macht das alles sehr unsympathisch.
Man hätte die WM als das behandeln sollen was es ist: Eine mittelgroße Sportveranstaltung in Deutschland.
Stattdessen wird die WM nur zu Werbezwecken missbraucht, um die eigene Liga aufzuwerten und vllt in Zukunft zur Profiliga machen zu können. Die meisten haben das sofort gerochen und das stößt vielen sauer auf.
„Aber diese gigantische Medienkampagne und die Selbstvermarktung der Frauen-N11 halte ich einfach für übertrieben.“
Kleine Gegenfrage: Finden Sie die gigantischen Medienkampagnen zur Vermarktung der Männer-Fußball-Weltmeisterschaften auch überflüssig? Oder lohnt es sich da, weil es Männer sind, die da spielen?
Und wenn die Frauen-Liga sich in eine Profiliga umwandeln will, warum auch nicht? Wenn da genug Geld reinkommt, sollen sie gern als Profis spielen. Bei den Männern stört sich auch kaum wer dran, wenn sie jede Gelegenheit wahrnehmen, sich, ihren Sport, ihre Liga usw. zu vermarkten und aufzuwerten.
...bild.de wurde eine Werbung von ARD/ZDF gezeigt, in der steht: Der 3. Platz ist was für Männer.
Aha, man soll (darf sagen ja viele) Frauen- nicht mit Männerfussball vergleichen. Stattdessen wird dies in fast jedem der mittlerweile an die tausendergrenze zählenden Artikeln getan. Und zwar wird der Männerfussball immer extrem polemisch verklärt (faule Millionäre, Schauspieler, Unfairness < ehrgeizig, technisch besser, spucken nich auf den Rasen).
Und da liegt das Problem. Fussballerisch will man das natürlich nicht verglichen haben, da das dann eine klare Angelegenheit wäre. Nur wäre Frauenfussball ohne die Beziehung zum Männerfussball genauso bedeutungslos wie Frauenbasketball beispielsweise.
Mir persönlich ist die WM ziemlich schnurz, aber sollen sie spielen, da hab ich überhaupt nichts dagegen.
Aber diese gigantische Medienkampagne und die Selbstvermarktung der Frauen-N11 halte ich einfach für übertrieben. Dann wird eine Stimmung wie 2006 gefordert.
Wieso tut man sowas? Die müssen doch wissen, dass das völlig unmöglich ist. Dazu die oben erwähnte Niedermachung der Männerelf, um die Frauen deutlich hervorzuheben.
Genau das macht das alles sehr unsympathisch.
Man hätte die WM als das behandeln sollen was es ist: Eine mittelgroße Sportveranstaltung in Deutschland.
Stattdessen wird die WM nur zu Werbezwecken missbraucht, um die eigene Liga aufzuwerten und vllt in Zukunft zur Profiliga machen zu können. Die meisten haben das sofort gerochen und das stößt vielen sauer auf.
„Aber diese gigantische Medienkampagne und die Selbstvermarktung der Frauen-N11 halte ich einfach für übertrieben.“
Kleine Gegenfrage: Finden Sie die gigantischen Medienkampagnen zur Vermarktung der Männer-Fußball-Weltmeisterschaften auch überflüssig? Oder lohnt es sich da, weil es Männer sind, die da spielen?
Und wenn die Frauen-Liga sich in eine Profiliga umwandeln will, warum auch nicht? Wenn da genug Geld reinkommt, sollen sie gern als Profis spielen. Bei den Männern stört sich auch kaum wer dran, wenn sie jede Gelegenheit wahrnehmen, sich, ihren Sport, ihre Liga usw. zu vermarkten und aufzuwerten.
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen an der Diskussion. Die Redaktion/sc
realistischen Bericht. Gerade hier in der "Zeit" krankte die Berichterstattung bisher daran, dass die jeweiligen "Sportjournalisten" sich anscheinend gar nicht für Fussball interessierten, sondern die Veranstaltung wohl mit einem Sozial- und Genderprojekt verwechselten.
(Ist das Sportressort bei der "Zeit" so eine Art Strafkompanie, aus dem man nur durch eine Metaanalysenheldentat rehabilitiert wird?)
Also liebe "Zeit", traut Euch doch mal einen echten Sportreporter schreiben zu lassen, dann wird das auch was mit Eurer Fußballberichterstattung!
...bild.de wurde eine Werbung von ARD/ZDF gezeigt, in der steht: Der 3. Platz ist was für Männer.
Aha, man soll (darf sagen ja viele) Frauen- nicht mit Männerfussball vergleichen. Stattdessen wird dies in fast jedem der mittlerweile an die tausendergrenze zählenden Artikeln getan. Und zwar wird der Männerfussball immer extrem polemisch verklärt (faule Millionäre, Schauspieler, Unfairness < ehrgeizig, technisch besser, spucken nich auf den Rasen).
Und da liegt das Problem. Fussballerisch will man das natürlich nicht verglichen haben, da das dann eine klare Angelegenheit wäre. Nur wäre Frauenfussball ohne die Beziehung zum Männerfussball genauso bedeutungslos wie Frauenbasketball beispielsweise.
Mir persönlich ist die WM ziemlich schnurz, aber sollen sie spielen, da hab ich überhaupt nichts dagegen.
Aber diese gigantische Medienkampagne und die Selbstvermarktung der Frauen-N11 halte ich einfach für übertrieben. Dann wird eine Stimmung wie 2006 gefordert.
Wieso tut man sowas? Die müssen doch wissen, dass das völlig unmöglich ist. Dazu die oben erwähnte Niedermachung der Männerelf, um die Frauen deutlich hervorzuheben.
Genau das macht das alles sehr unsympathisch.
Man hätte die WM als das behandeln sollen was es ist: Eine mittelgroße Sportveranstaltung in Deutschland.
Stattdessen wird die WM nur zu Werbezwecken missbraucht, um die eigene Liga aufzuwerten und vllt in Zukunft zur Profiliga machen zu können. Die meisten haben das sofort gerochen und das stößt vielen sauer auf.
...das Interesse ist stärker als Leute wie Sie glauben wollen. Sie überzeugt weder eine grandiose Einschaltquote für ein Testspiel noch ein ausverkauftes Olympiastadion und schon garnicht die Tatsache, dass das Panini-Experiment aufgegangen und nun 1millionen Sticker nachgedruckt werden!
Mittelgroß? Es wird nicht so sein wie bei den Kerlen. Wie auch. Der Fußball der Frauen hat einen niedrigeren Stellenwert. Aber gerade daran arbeitete man ja, denn der DFB hat erkannt: Der Fußball der Frauen ist der Fußball der Zukunft. Das sage ich nicht weil ich das gerne so hätte, sondern weil die Mitgliedszahlen des DFB zurückgehen würden, wenn es keinen Fußball er Frauen gäbe. Es wäre dumm vom DFB den Fußball der Frauen nicht zu pushen.
Was also gibt es Ihnen diese WM ständig als lästige Randerscheinung darzustellen? Was gibt es Ihnen Vergleiche anzustellen nur weil hier und da ihr "Feind" dies auch tut? Ein Werbespot indem der Dritte Platz der Männer veralbert wird ist mitnichten teil einer öffentlichen Diskussion inwiefern er Fußball der Frauen minder- oder hochwertiger ist, sondern einfach nur ein Werbespot. Ein andere Spruch dieser Kampagne war "Wir rächen euch, Männer". Das fand ich cool, da stellt die Kampagne von der Wertigkeit her diese beiden Sparten einer Sportart auf einer Stufe ohne inhaltliche Vergleiche zu ziehen. Diese kommen nunmal meist von Journalisten oder jene, die nicht ertragen können, dass Frauen mit Erfolg kicken.
...das Interesse ist stärker als Leute wie Sie glauben wollen. Sie überzeugt weder eine grandiose Einschaltquote für ein Testspiel noch ein ausverkauftes Olympiastadion und schon garnicht die Tatsache, dass das Panini-Experiment aufgegangen und nun 1millionen Sticker nachgedruckt werden!
Mittelgroß? Es wird nicht so sein wie bei den Kerlen. Wie auch. Der Fußball der Frauen hat einen niedrigeren Stellenwert. Aber gerade daran arbeitete man ja, denn der DFB hat erkannt: Der Fußball der Frauen ist der Fußball der Zukunft. Das sage ich nicht weil ich das gerne so hätte, sondern weil die Mitgliedszahlen des DFB zurückgehen würden, wenn es keinen Fußball er Frauen gäbe. Es wäre dumm vom DFB den Fußball der Frauen nicht zu pushen.
Was also gibt es Ihnen diese WM ständig als lästige Randerscheinung darzustellen? Was gibt es Ihnen Vergleiche anzustellen nur weil hier und da ihr "Feind" dies auch tut? Ein Werbespot indem der Dritte Platz der Männer veralbert wird ist mitnichten teil einer öffentlichen Diskussion inwiefern er Fußball der Frauen minder- oder hochwertiger ist, sondern einfach nur ein Werbespot. Ein andere Spruch dieser Kampagne war "Wir rächen euch, Männer". Das fand ich cool, da stellt die Kampagne von der Wertigkeit her diese beiden Sparten einer Sportart auf einer Stufe ohne inhaltliche Vergleiche zu ziehen. Diese kommen nunmal meist von Journalisten oder jene, die nicht ertragen können, dass Frauen mit Erfolg kicken.
zu anderen Sportarten? In keiner Sportart laufen die Frauen so schnell, werfen so weit, heben so viel, springen so hoch etc wie die Männer. Deswegen gibt es ja von so gut wie allen Disziplinen auch Herren und Damenturniere. Nehmen wir mal Maria Riesch, nagelt Abfahrten in Höllentempo runter, eigentlich doch eher eine "Männersportart", oder? Beherrscht die Technik, hat die Kraft. Wird hochbejubelt und alle schauen gerne zu, obwohl "nur" eine Frau die Abfahrt fährt, und ein Bode Miller bestimmt noch schneller wäre. Jutta Kleinschmidt hat sogar Paris-Dakar gewonnen. Es ist nichtmal die allererste FrauenfussballWM, bei der es vielleicht noch normal war, sich zu fragen, was das denn überhaupt soll. In allen anderen Sportarten jubeln Männer und Frauen den Sportlern zu, egal welchen Geschlechtes diese Sportler nun sind. Im Männerfußball jubeln Männer und Frauen im Stadion und vor den Fernsehern. Wieso sollten sich bei der FrauenfussballWM nur Mütter und Kinder einfinden? Natürlich nur ein paar wenige? Mein Freund und auch ich freuen uns gewaltig auf die WM. Und selbst der Ultra-Schalker wird zumindest die Spiele mit deutscher Beteiligung sehen, denn er ist in erster Linie Fussballfan und erst als zweites Frauenverachter. Und das ist Fussball, und es ist die WM im eigenen Land (und es ist Sommerpause in der Bundesliga). Also lasst uns den Geschlechterkram vergessen und eine rauschende WM feiern. In allen anderen Sportarten geht´s doch auch.
Was mir aber gewaltig auf den Senkel geht ist das ökonomisch getriebene Gehype, egal ob bei Männlein oder Weiblein. Dem wird man in den nächsten Wochen leider mal wieder nicht entgehen können.
Ohne Fußballfan zu sein und ohne alle Schaler Ultras zu kennen finde ich folgende Aussagen schon hard an der Grenze:
"Ein Schalke-Ultra wird sich niemals für den Frauenfußball begeistern."
#6:
"Und selbst der Ultra-Schalker wird zumindest die Spiele mit deutscher Beteiligung sehen, denn er ist in erster Linie Fussballfan und erst als zweites Frauenverachter."
Und ich muss zugeben mittlerweile bin ich nicht mehr überrascht auf Zeit online (fast) jeden Tag einen Artikel über die FrauenfußballWM zu lesen.
Ein Spiel kann man auch ansehen ohne sich dafür zu begeistern.
Und was ist schlimm daran, dass es jeden Tag einen Artikel zur Fußball WM der Frauen gibt?
Ein Spiel kann man auch ansehen ohne sich dafür zu begeistern.
Und was ist schlimm daran, dass es jeden Tag einen Artikel zur Fußball WM der Frauen gibt?
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