Baden-Württemberg: Schwaben zur Sonne!
Geht grün und kapitalistisch zusammen? Eine Suche im Testland Baden-Württemberg.
Ralf Keller verdient sein Geld mit heißer Luft. Dafür braucht er Mais, Kleegras und Rindermist. 25 Tonnen am Tag. In einem großen, zylinderförmigen Behälter fängt das Grünzeug an zu blubbern. Es gärt. Am Ende kommt etwas heraus, das man mit dem bloßen Auge nicht sehen kann: Biogas. Für Ralf Keller ist es mehr als heiße Luft, für ihn ist es eine Investition in die Zukunft.
Der Landwirt, 45 Jahre, Karohemd, kräftiger Händedruck, betreibt die Biogasanlage in Mauenheim, einem 430-Seelen-Dorf unweit der Schweizer Grenze. Es ist das erste Bioenergiedorf in Baden-Württemberg und heißt so, weil es seinen Bedarf komplett aus erneuerbaren Energien deckt. Und nicht nur das: Mauenheim produziert im Jahr neunmal mehr Strom, als seine Bewohner verbrauchen. Dafür haben die Bürger ihre Dächer mit Solaranlagen ausgestattet und ihre Häuser an ein Nahwärmenetz angeschlossen. Fast alle im Dorf haben mitgemacht, auch das alte Pfarrhaus wird nun mit Wärme aus Kellers Biogasanlage versorgt.
Solch ein Bioenergiedorf ist gut fürs Klima. Es trägt dazu bei, dass weniger Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre gelangt, jenes Klimagas, das die Temperatur auf der Erde ansteigen lässt. In den kommenden 20 Jahren will Mauenheim rund 60.000 Tonnen davon vermeiden. Wollten die Dorfbewohner diese Ersparnis wieder ausgleichen, könnte jeder von ihnen zum Beispiel 218 Mal nach Mallorca fliegen – und zurück. Die Mauenheimer leisten also einen Beitrag dazu, dass die Polkappen ein bisschen weniger schnell schmelzen.
Dabei sparen sie auch noch Geld. Seit Mauenheim grün heizt, verbraucht es jedes Jahr rund 350.000 Liter Heizöl weniger. Und die Wärme aus der Biogasanlage ist deutlich billiger. »Jeder Haushalt spart im Schnitt rund 1.200 Euro«, sagt Ralf Keller. Er glaubt: »Der schnellste Weg zur Energiewende führt über den eigenen Geldbeutel.«
In Mauenheim scheint jeder zu profitieren – der Mensch, die Wirtschaft, die Natur. Hier können die Bürger ohne schlechtes Gewissen heizen, sie müssen sich nicht einmal einschränken. Es klingt wie ein Traum.

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Winfried Kretschmann war noch nie in Mauenheim. Aber für den neuen grünen Ministerpräsidenten könnte das kleine Örtchen als Musterkommune dienen. Mauenheim kommt Kretschmanns Vision von einem Leben im Einklang mit der Natur ziemlich nahe.
In Baden-Württemberg lässt sich beobachten, was geschieht, wenn zwei Glaubenssätze aufeinandertreffen, der Glaube an ein Wachstum, das den Wohlstand mehren muss, und der Glaube an ein Wachstum, das die Erde nicht zerstören darf.
Der erste Glaubenssatz hat aus dem Land ein Musterländle gemacht. Baden-Württemberg ist so etwas wie der Wirtschaftsmeister. Es hat das schnellste Wachstum, die höchste Forschungsquote, eine der niedrigsten Arbeitslosenraten, die meisten Patente. Weltkonzerne wie Daimler, Bosch, SAP sind hier zu Hause und Tausende Mittelständler, viele sind führend in ihrem Markt. Zusammen bilden sie eine Hochburg der deutschen Industrie, das Autostammland. 57 Jahre lang war die CDU die natürliche Gefährtin auf diesem Wirtschaftswunderweg. Die Unternehmen konnten sich darauf verlassen, dass die Politik dem Grundsatz folgt: Gut für das Land ist, was gut ist für die Unternehmen.




-Warum lohnt sich das Biogasdorf? Wegen der horrenden Subventionen.
-Die Selbstverständlichkeiten die Bauunternehmer Bach vorträgt werden mit ",glaubt er" entwertet.
-Herrenknecht ist: "des ob seiner Klagen bekannten Tunnelbauers".
-Der 1.500 Mitarbeiter-Betrieb Centrotherm der bereits groß genug ist um den halben Weltmarkt der Solarzellenfabriken zu bedienen wird als Zukunft verkauft (allein der mittelgroße Automobilzulieferer Mahle in Stuttgart bietet 48.000 Arbeitsplätze).
Der Artikel trieft so vor Manipulation, dass einem schlecht wird.
Das Unternehmen hat Zukunft, weil man davon ausgeht, dass als Folge des Atomausstiegs der Solar-Markt stark wachsen wird. Außerdem würde mich interessieren, woher Sie diese Zahlen haben, denn in China gibt es mittlerweile weitaus größere Solaranlagen-Hersteller, die einzeln für sich gezählt trotzdem nur ein Bruchteil des Markte ausmachen.
Ob das Dorf staatliche Unterstützung erlangt, ist außerdem reine Spekulation, schließlich dauert es länger 3 oder 4 Monate soetwas aufzubauen und es ist doch eher unwahrscheinlich, dass die CDU gholfen hat ein Biodorf aufzubauen.
Atomkraftwerk? Richtig, weil die Konzerne es a) nicht versichern können/müssen und b) die Technologie jahrzehntelang subventioniert wurde. Das Risiko trägt die Allgemeinheit, s. Japan. Der Kohlebergbau wurde doch auch massiv subventioniert, oder?
Nicht alles, was nicht Ihre Meinung ist, ist Manipulation. Ich weiß nun nicht, wie Biogasanlagen subventioniert sind, aber selbst wenn sie stark subventioniert sind, was ist daran falsch?
Wir müssen Anreize schaffen, uns von fossilen Energieträgern zu verabschieden. Das ist kein grünes Geschwätz. Ob Sie nun an Klimawandel "glauben" oder nicht ist dabei auch ganz egal. Tatsache ist: Die fossilen Energieträger sind irgendwann zu Ende. Aus. Fertig. An dieser Tatsache ist keine grüne Manipulation dran, keine verblendete Ideologie. Das ist so. Man weiß nur noch nicht genau wann. Ich möchte jedenfalls nicht an Ihrer Stelle sein, wenn der Ölpreis auf einmal so explodiert, dass Sie sich das Heizen von Ihrem Eigenheim nicht mehr leisten können.
Eine Umstieg unter dem Zwang einer Ölkrise würde vermutlich zu einer globalen Katastrophe mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen. Das ist nun eine Vermutung.
Wir müssen umsteigen. Das ist keine Vermutung, das ist eine Tatsache. Wer früher umsteigt hat die Nase vorn und kann den anderen die neue Technologie verkaufen. Es wird sich also in mehrfacher Hinsicht lohnen.
Das Unternehmen hat Zukunft, weil man davon ausgeht, dass als Folge des Atomausstiegs der Solar-Markt stark wachsen wird. Außerdem würde mich interessieren, woher Sie diese Zahlen haben, denn in China gibt es mittlerweile weitaus größere Solaranlagen-Hersteller, die einzeln für sich gezählt trotzdem nur ein Bruchteil des Markte ausmachen.
Ob das Dorf staatliche Unterstützung erlangt, ist außerdem reine Spekulation, schließlich dauert es länger 3 oder 4 Monate soetwas aufzubauen und es ist doch eher unwahrscheinlich, dass die CDU gholfen hat ein Biodorf aufzubauen.
Atomkraftwerk? Richtig, weil die Konzerne es a) nicht versichern können/müssen und b) die Technologie jahrzehntelang subventioniert wurde. Das Risiko trägt die Allgemeinheit, s. Japan. Der Kohlebergbau wurde doch auch massiv subventioniert, oder?
Nicht alles, was nicht Ihre Meinung ist, ist Manipulation. Ich weiß nun nicht, wie Biogasanlagen subventioniert sind, aber selbst wenn sie stark subventioniert sind, was ist daran falsch?
Wir müssen Anreize schaffen, uns von fossilen Energieträgern zu verabschieden. Das ist kein grünes Geschwätz. Ob Sie nun an Klimawandel "glauben" oder nicht ist dabei auch ganz egal. Tatsache ist: Die fossilen Energieträger sind irgendwann zu Ende. Aus. Fertig. An dieser Tatsache ist keine grüne Manipulation dran, keine verblendete Ideologie. Das ist so. Man weiß nur noch nicht genau wann. Ich möchte jedenfalls nicht an Ihrer Stelle sein, wenn der Ölpreis auf einmal so explodiert, dass Sie sich das Heizen von Ihrem Eigenheim nicht mehr leisten können.
Eine Umstieg unter dem Zwang einer Ölkrise würde vermutlich zu einer globalen Katastrophe mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen. Das ist nun eine Vermutung.
Wir müssen umsteigen. Das ist keine Vermutung, das ist eine Tatsache. Wer früher umsteigt hat die Nase vorn und kann den anderen die neue Technologie verkaufen. Es wird sich also in mehrfacher Hinsicht lohnen.
Bitte bemühen Sie sich um differenzierte Beiträge. Danke, die Redaktion/fk.
(Neo)Gelb! Schon vergessen!? Macht ja nichts, andere haben ein besseres Gedächtnis und erinnern Sie gerne daran.
En schöne Jruß na Kölle.
(Neo)Gelb! Schon vergessen!? Macht ja nichts, andere haben ein besseres Gedächtnis und erinnern Sie gerne daran.
En schöne Jruß na Kölle.
das Resultat der grün-roten Regierung sondern des alldeutschen "Öko"subventionismus von dem wegen der steuerlichen Komponeten gerade die gutgestellte Erbengeneration im wohlhabenden Südwesten profitiert.
Da kann der Teaser den Zusammenhang noch so sehr unterstellen
"Seit Mai regiert der erste grüne Ministerpräsident, ausgerechnet in Baden-Württemberg. Geht grün und kapitalistisch zusammen? Eine Suche im Wirtschafts-Musterland."
... "Erbengeneration" von der Sie da sprechen ist gelinde gesagt eine Unverschämtheit.
Diese "Erbengeneration" treibt auch heute noch das Wirtschaftswachstum in Deutschland maßgeblich voran. Und das liegt nicht bloß daran, dass vor vielen Jahren Karl Benz und Gottfried Daimler mal eine Idee hatten.
Das liegt viel mehr daran, dass Baden-Württemberg auch heute noch an der Spitze der Innovationen in Deutschland steht.
Aus Ihrem Kommentar spricht der blanke Neid.
... "Erbengeneration" von der Sie da sprechen ist gelinde gesagt eine Unverschämtheit.
Diese "Erbengeneration" treibt auch heute noch das Wirtschaftswachstum in Deutschland maßgeblich voran. Und das liegt nicht bloß daran, dass vor vielen Jahren Karl Benz und Gottfried Daimler mal eine Idee hatten.
Das liegt viel mehr daran, dass Baden-Württemberg auch heute noch an der Spitze der Innovationen in Deutschland steht.
Aus Ihrem Kommentar spricht der blanke Neid.
Das Öl geht zu Ende und auch das Uran ist endlich. Baden Württemberg war und ist bislang abhängig von diesen Ressourcen.
Wenn man hier nicht in die erneuerbaren Energien umschwenkt, dann war's das mit dem Musterländle. Dann würde es dem Musterländle gehen wie NRW dem irgendwann die Kohle ausging.
Jetzt hat man noch die Ingenieure, das Geld und die Kraft um die Weichen zu stellen. Mappus und Co hätte dieses Land ungespitzt in den Boden gerammt.
Wer von der Naturzerstörung wegwill, muß 200 Jahre Industrialisierung auf Kosten der Natur, incl entsprechender Fördergelder entgegenarbeiten. Da gibt es so viel aufzuholen, daß es für mehr als 1,2,3 Generationen noch reicht ... bis wirklich Grüne Technik und Grüne Prinzipien unseren Alltag beherrschen.
Und gerade die ersten Teilschritte werden kompromißbehaftet sein (müssen). Da darf man jetzt nicht kleinlich sein. Wichtig ist vielmehr, daß überhaupt Anlauf genommen wird und Veränderungen angestoßen werden,
... um vom Raubbau in ein Kreislaufdenken zu kommen,
... um Monopolartige AKW durch dezentrale Lösungen zu ersetzen,
... um risikogehaftete Technik durch BioTech abzulösen,
... um Rohstoffe zu schonen anstatt zu kurzfristig verpulvern,
... um atomarer Verseuchung genauso entgegenzuarbeiten, wie der ChlorChemie und den Agrar- & Pharmazie-Monopolisten.
Warum jetzt also über die GRÜNE herfallen, die doch nichts anderes machen, wie vorher die CDU : Wirtschaft zu Land und zu Stadt zu fördern, um mit hochwertigen Agrar- & Technik-Produkten auf dem Weltmarkt atraktive Produkte an den Mann zu bringen.
ÖKO-Produkte liegen nicht nur heuer im Trend - sie werden erst bei uns und bald überall der Ausweg sein. Denn immer weniger ist zu übersehen, daß es mit der althergebrachten Wirtschaftsweise nicht weitergeht.
Nach dem Einbau von Filtern in den Schornsteinen, müssen jetzt auch die Filter in den Denkstrukturen erneuert werden - unseren Enkel zuliebe.
Wenn die "Zukunftstechnologien" nur funktionieren, wenn sie massiv subventioniert werden, dann kann das ja noch richtig spaßig werden. Ich konnte auf die Schnelle nur eine Aussage aus 2007 finden, aber die hat es in sich:
"Jeder der 35 000 Arbeitsplätze in der Solarbranche wird inzwischen pro Jahr mit 153 000 Euro subventioniert", sagt Manuel Frondel, einer der Autoren der Studie. "Das ist mehr als doppelt so viel wie im Steinkohlebergbau, dem bisherigen Paradebeispiel einer verfehlten Subventionspolitik."
Das nenne ich mal Klientelpolitik. Für jeden Arbeitsplatz in der Solarbranche könnte man also 6 Personen das ALG zum Höchstsatz bezahlen. Scheint ein tragfähiges Erfolgsmodell zu sein.
... mal für die Atomsubventionen durch!
Bis jetzt und auf absehbare Zeit, d.h. ohne die Endlagerung, ca. 300 Mrd. Euro. Das macht bei ca. 30.000 Beschäftigten in der Atombranche schlappe 10 Mio. Euro pro Kopf.
Im übrigen bekommt die heimische Steinkohle sehr viel mehr Subventionen als Sie darstellen. Es sind ca. 180 Mrd. Euro bis zum Ende des Steinkohlebergbaus 2018 in Deutschland.
Noch mehr wird es, wenn man die CO2-Zertifikate einkalkuliert, die von der Bundesregierung an die Strommonopolisten verschenkt werden, aber von diesen dem Endkunden in Rechnung gestellt werden. Das sind Zertifikate von ca. 450 Mio. Tonnen CO2, à 13 Euro/t, macht 5,8 Mrd. Euro pro Jahr... und auch nur weil der Preis von 13 Euro/t mangels Wettbewerb drastisch unterbewertet ist. Realistischer wären eher 40 Euro/t, also eher ca. 18 Mrd. Euro pro Jahr. Zwar verteilt auf alle fossilen Energieträger, aber der Großteil entfällt auf die Kohle und so es ist glasklar wie es um die Kohlesubventionen steht.
Denn genau dies ist der Grund für die Anschubförderung der Erneuerbaren Energien... die atomaren und fossilen Energien sind hochsubventioniert und das führt zu einer Marktverzerrung.
Versichern Sie doch einfach mal ein AKW... sofort ist der Atomstrom unrentabel teuer. Sofern Sie eine Versicherung finden die so blöd wäre, dieses Risiko von bis zu 6.000 Mrd. Euro Schadenshöhe pro AKW zu versichern.
... mal für die Atomsubventionen durch!
Bis jetzt und auf absehbare Zeit, d.h. ohne die Endlagerung, ca. 300 Mrd. Euro. Das macht bei ca. 30.000 Beschäftigten in der Atombranche schlappe 10 Mio. Euro pro Kopf.
Im übrigen bekommt die heimische Steinkohle sehr viel mehr Subventionen als Sie darstellen. Es sind ca. 180 Mrd. Euro bis zum Ende des Steinkohlebergbaus 2018 in Deutschland.
Noch mehr wird es, wenn man die CO2-Zertifikate einkalkuliert, die von der Bundesregierung an die Strommonopolisten verschenkt werden, aber von diesen dem Endkunden in Rechnung gestellt werden. Das sind Zertifikate von ca. 450 Mio. Tonnen CO2, à 13 Euro/t, macht 5,8 Mrd. Euro pro Jahr... und auch nur weil der Preis von 13 Euro/t mangels Wettbewerb drastisch unterbewertet ist. Realistischer wären eher 40 Euro/t, also eher ca. 18 Mrd. Euro pro Jahr. Zwar verteilt auf alle fossilen Energieträger, aber der Großteil entfällt auf die Kohle und so es ist glasklar wie es um die Kohlesubventionen steht.
Denn genau dies ist der Grund für die Anschubförderung der Erneuerbaren Energien... die atomaren und fossilen Energien sind hochsubventioniert und das führt zu einer Marktverzerrung.
Versichern Sie doch einfach mal ein AKW... sofort ist der Atomstrom unrentabel teuer. Sofern Sie eine Versicherung finden die so blöd wäre, dieses Risiko von bis zu 6.000 Mrd. Euro Schadenshöhe pro AKW zu versichern.
Das Unternehmen hat Zukunft, weil man davon ausgeht, dass als Folge des Atomausstiegs der Solar-Markt stark wachsen wird. Außerdem würde mich interessieren, woher Sie diese Zahlen haben, denn in China gibt es mittlerweile weitaus größere Solaranlagen-Hersteller, die einzeln für sich gezählt trotzdem nur ein Bruchteil des Markte ausmachen.
Ob das Dorf staatliche Unterstützung erlangt, ist außerdem reine Spekulation, schließlich dauert es länger 3 oder 4 Monate soetwas aufzubauen und es ist doch eher unwahrscheinlich, dass die CDU gholfen hat ein Biodorf aufzubauen.
sondern von Unternehmen die Solaranlagenfabriken bauen. Im übrigen wüssten Sie das wenn Sie den Artikel gelesen hätten, denn dort steht worauf ich mich beziehe.
Zu den Subventionen: Was hat das mit der Landesregierung zu tun? EEG usw. sind Kinder des Bundes.
Schtanzel: "...und es ist doch eher unwahrscheinlich, dass die CDU gholfen hat ein Biodorf aufzubauen."
Ich kann Ihnen Orte auf der schwäbischen Alb zeigen, in denen es in der lokalen Politik (Gemeinderat) nur CDU und FW gibt, keine SPD, keine Linken und keine Grünen. Wirklich eine stramm konservative Gegend!
Ich will nicht sagen, dass dort jeder eine Solaranlage (thermisch und/oder PV) auf dem Dach hat, aber doch fast jeder. Kein Wunder bei der Sonnenscheindauer und dem rauhen Klima! Außerdem hat man bereits vor vielen Jahren (10 werden es wohl sein) mehrere Windturbinen aufgestellt.
Gedämmt hat man sowieso.
Und Biogasanlagen gibt es dort ebenfalls.
Das einzige, was die dort nicht tun, ist es, sich "Bioenergiedorf" zu nennen und öffentlichkeitswirksam auf Öko zu machen.
sondern von Unternehmen die Solaranlagenfabriken bauen. Im übrigen wüssten Sie das wenn Sie den Artikel gelesen hätten, denn dort steht worauf ich mich beziehe.
Zu den Subventionen: Was hat das mit der Landesregierung zu tun? EEG usw. sind Kinder des Bundes.
Schtanzel: "...und es ist doch eher unwahrscheinlich, dass die CDU gholfen hat ein Biodorf aufzubauen."
Ich kann Ihnen Orte auf der schwäbischen Alb zeigen, in denen es in der lokalen Politik (Gemeinderat) nur CDU und FW gibt, keine SPD, keine Linken und keine Grünen. Wirklich eine stramm konservative Gegend!
Ich will nicht sagen, dass dort jeder eine Solaranlage (thermisch und/oder PV) auf dem Dach hat, aber doch fast jeder. Kein Wunder bei der Sonnenscheindauer und dem rauhen Klima! Außerdem hat man bereits vor vielen Jahren (10 werden es wohl sein) mehrere Windturbinen aufgestellt.
Gedämmt hat man sowieso.
Und Biogasanlagen gibt es dort ebenfalls.
Das einzige, was die dort nicht tun, ist es, sich "Bioenergiedorf" zu nennen und öffentlichkeitswirksam auf Öko zu machen.
Denken hat so offensichtlich Religiöse Züge/Strukturen angenommen das es jeder sehen muss. Eine neue bzw. alte Religion mit Radikal Missionierenden Anhängern... Die Wissen was gut für uns ist...
...ist in kleinen schwäbischen Dörfern, schwäbischen Großstädten, Deutschland und auf der ganzen Welt zu beobachten: Einstürzende "Wahrheiten", Regierungen, Wirtschaften, Finanzen.
...ist in kleinen schwäbischen Dörfern, schwäbischen Großstädten, Deutschland und auf der ganzen Welt zu beobachten: Einstürzende "Wahrheiten", Regierungen, Wirtschaften, Finanzen.
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