Philosophie-Unterricht Hat der Himmel ein Ende?

Philosophie in der Grundschule: Kinder schrecken vor großen Themen nicht zurück.

Um die Zeit zu fassen zu bekommen, haben sie Uhren aus Ton geformt, im Schulhof Pflanzen und Steine gesammelt und am Welken und Bröckeln die Vergänglichkeit entdeckt. Eine Woche lang haben sich die Erst- und Zweitklässler mit dem Thema Zeit auseinandergesetzt. Sie haben gemerkt, wie unterschiedlich lang eine Minute sein kann, wenn man malt, rechnet oder auf einem Bein steht. »Wenn man spielt, vergeht die Zeit ganz schnell, und wenn man sich langweilt, ganz langsam«, findet Piet. »Wie kann es sein, dass die Zeit langsam oder schnell vergeht? Laufen dann die Uhren anders?«, fragt Gruppenleiterin Julia Krumme.

Das Nachdenken über Zeit ist Teil der philosophischen Projektwoche an der Grundschule im oberbayerischen Pöcking. Schulleiterin Sabine Marggraf wollte ihre rund 200 Schüler mal über anderes als den Schulstoff nachdenken lassen: »Die Schule hat ja nicht nur einen Bildungs-, sondern auch einen Erziehungsauftrag.« Sie hofft, dass der Gewinn so groß ist, »dass wir auf die eine Woche Unterricht gerne verzichten.« Neben Zeit ging es in elf Arbeitsgruppen um Freundschaft, Glück oder die Fragen »Wo beginnt das Leben, wo hört es auf?« und »Wie nehmen wir unsere Welt wahr?«. Auf die Theorie folgte der Versuch, das Thema kreativ umzusetzen: Im Philosophischen Zirkus etwa stand hinter Akrobatik und Kunststücken die Frage nach Mut, Stolz und Vertrauen.

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Die Kinder lernen, dass jede Meinung gleich viel zählt

Das Programm hat die Schulleitung mit der Akademie »Kinder philosophieren« entwickelt. In einem Modellversuch organisiert sie Projekttage und Arbeitsgruppen in über 30 Schulen und Kindergärten. Träger der Akademie ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft. Dass sich eine ganze Schule eine Woche lang ausschließlich philosophischen Themen widmet, war auch für die Akademie Neuland.

Die Pöckinger Eltern waren zunächst skeptisch: Philosophie, ist das nicht eine Nummer zu groß für Grundschüler? Und lohnt sich das angesichts des Unterrichtsausfalls überhaupt?

Erwachsene haben oft den Reflex, das Lexikon aus dem Regal zu holen, wenn das Kind nach Gott und der Welt fragt. Gewinnbringender sei es aber, gemeinsam nachzudenken, sagt Barbara Brüning, Hamburger Erziehungswissenschaftlerin und Professorin für Philosophiedidaktik: »Man sollte den Ball erst mal zurückspielen: Wenn ein Kind also fragt, ob der Himmel ein Ende hat, nicht den Urknall erklären, sondern antworten: Was meinst du denn?«

Auch in Pöcking blieb man nah an der Lebenswelt der Kinder. Und die Vermittlung von abstraktem Wissen geschieht beim kindlichen Philosophieren höchstens nebenbei – etwa wenn das, was Aristoteles über Freundschaft zu sagen hatte, als Anregung dienen kann. Unter dem Strich aber gilt, was eine Unesco-Studie über das Philosophieren mit Kindern festhält: Ihre kognitiven Fähigkeiten seien umfassender als vermutet und durch ihre Neugier zeigten sie eine geradezu »urphilosophische Haltung«. Für Sorgen um ausgefallene Stunden hat Brüning kein Verständnis: »Es wird doch immer gefordert, die Schule solle nicht nur Wissen, sondern auch Werte vermitteln – das kann mit Philosophie geschehen.«

Das ist auch einer der Gründe, warum Philosophie für Kinder immer beliebter wird. »Ich mache das seit fünf Jahren – seit etwa zwei nehmen die Aufträge für Kindergärten und Schulen zu, das Bewusstsein von Lehrern, Eltern und Erziehern dafür wächst«, sagt die Projektleiterin Katharina Zeitler. Selbst in die Lehrpläne hält die Philosophie mittlerweile Einzug: Über Wahlpflichtfächer hinaus wird im Religions- oder Ethikunterricht philosophiert; im Mecklenburg-Vorpommern gibt es ein eigenes Unterrichtsfach ab der ersten Klasse.

Leser-Kommentare
  1. Eine wunderschöne Idee, die ich sehr begrüße. Philosophie gehört auch in den Kindergarten - denn das Nachdenken über Zusammenleben und Leben an sich steckt tief in der Natur des Menschen.

    Warum also ist Philosophie nicht längst Hauptfach? Mein Eindruck von meiner Schulzeit in Bayern ist, dass selbstständiges Denken gar nicht so erwünscht ist. Ein Kind, das frei denkt, könnte ja politische Entscheidungen, oder gar die Dogmen der immer noch sehr mächtigen Kirchen hinterfragen. Dass man in Deutschland die Kinder immer noch nach Konfessionen separiert in den Religionsunterricht steckt, zeigt doch die tiefsitzende Angst vor freiheitsbewussten jungen Menschen.

    Umso wichtiger, dass hier endlich was in Bewegung kommt.

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    • _bla_
    • 12.07.2011 um 9:41 Uhr

    "oder gar die Dogmen der immer noch sehr mächtigen Kirchen hinterfragen"

    Ach bitte, deren Meinungsmacht ist nun wirklich winzig. Jeder kann sich als großer Aufklärer darstellen, wenn er nur schrill genug gegen die Kirche anschreit. Eigentlich selbstverständliche Tugenden wie Differenzierung, kritisches Hinterfragen auch der eigenen Meinung und Verzicht auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit fallen da ganz schnell vom Tisch und den wenigsten Leuten fällt es auf.

    Die Dogmen, welche heute nicht hinterfragt werden dürfen sind doch ganz andere. Hinterfragen sie mal öffentlich die Thesen des Gender Mainstreaming. Matthias Matussek nennt sein Buch "Das katholische Abenteuer" ganz bewusst "Eine Provokation". Er hat damit völlig recht, wo er die Dogmen der heutigen Gesellschaft verortet.

    Von mir aus gerne Philosophieunterricht, aber ich denke wenn er wirklich zu freiem Denken anregt, sind die Folgen andere als sie vermuten.

    ...wieder irgendwelche Eltern aufregen, dass in der Schule zu viel gelabert und "nichts ernsthaftes" gelernt wird. Das ist eben das ewige Kreuz eines Lehrers und das Leid eines jeden Lehrplanerstellers: Jeder "Normalbürger" denkt, er könne mitreden, weil er selber Kinder hat und doch früher auch schon mal in der Schule war. Und so werden Lehrpläne heute eher von Eltern gemacht, die keinen Schimmer von Pädagogik haben, sich aber aufgrund ihrer neuentdeckten Existenz als "Wutbürger" überall einmischen wollen, schließlich geht es ja um die lieben Kleinen.
    Ich finde das Projekt großartig, obwohl ich mir vorstellen kann, dass viele Eltern den Sinn des ganzen nicht erfasst haben. Mir ist auch schleierhaft, warum die Eltern überhaupt mitreden dürfen, wenn eine Schule festlegt, dass eine Projektwoche zur Philosophie ansteht.

    Selber denken heißt, das man selber denkt. Das tut man notwendig aus sich selbst heraus. Also: In Eigeninitiative. Jemanden zum Selberdenken zu erziehen oder ihm eigene Gedanken beizubringen, ist so ziemlich ein Widerspruch in sich selbst. Klar, man kann Menschen offene Methoden vermitteln, die man zu eigenen Zwecken anwenden kann (wie in Mathematik und Deutsch), bei der Philosophie gibt es aber gerade keine Methode.

    Irgendwann hat mal die politische Linke mal angefangen, die Menschen zu manipulieren, indem sie angefangen hat, ständig zu sagen: Wer so wie wir denkt, der ist "kritisch". Jemand der "selber denkt", der hat unsere Meinung. "Hinterfragen" heißt, unsere Meinung zu übernehmen. Wir sind die "Individualisten". Weil leider viele Menschen nicht selber denken, sondern dazu entweder der Intellekt oder der Mut fehlt, wurde diese Bewegung von nachplapperern dummen Zeuges immer größer und benutzte die Wörter "selber denken", "hinterfragen", "kritisch" immer häufiger. Wie so ein Banner, mit dem sich als ein Teil der Gruppe zu erkennen gibt, setzt man einfach "kritisch" vor die Thesen, die man so verbreitet und schon gehört man als "Individualist" zur der Gemeinschaft. Und in diese Gemeinschaft glauben tatsächlich alle Mitglieder, sie würden total kritisch und individualistisch sein, voll hinterfragen und selber denken. Dieser Unsinn wird von Schulen jetzt scheinbar auch als Philosophie verkauft: Wertevermittlung durch "Philosophie" und "selberdenken". Na klar.

    • _bla_
    • 12.07.2011 um 9:41 Uhr

    "oder gar die Dogmen der immer noch sehr mächtigen Kirchen hinterfragen"

    Ach bitte, deren Meinungsmacht ist nun wirklich winzig. Jeder kann sich als großer Aufklärer darstellen, wenn er nur schrill genug gegen die Kirche anschreit. Eigentlich selbstverständliche Tugenden wie Differenzierung, kritisches Hinterfragen auch der eigenen Meinung und Verzicht auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit fallen da ganz schnell vom Tisch und den wenigsten Leuten fällt es auf.

    Die Dogmen, welche heute nicht hinterfragt werden dürfen sind doch ganz andere. Hinterfragen sie mal öffentlich die Thesen des Gender Mainstreaming. Matthias Matussek nennt sein Buch "Das katholische Abenteuer" ganz bewusst "Eine Provokation". Er hat damit völlig recht, wo er die Dogmen der heutigen Gesellschaft verortet.

    Von mir aus gerne Philosophieunterricht, aber ich denke wenn er wirklich zu freiem Denken anregt, sind die Folgen andere als sie vermuten.

    ...wieder irgendwelche Eltern aufregen, dass in der Schule zu viel gelabert und "nichts ernsthaftes" gelernt wird. Das ist eben das ewige Kreuz eines Lehrers und das Leid eines jeden Lehrplanerstellers: Jeder "Normalbürger" denkt, er könne mitreden, weil er selber Kinder hat und doch früher auch schon mal in der Schule war. Und so werden Lehrpläne heute eher von Eltern gemacht, die keinen Schimmer von Pädagogik haben, sich aber aufgrund ihrer neuentdeckten Existenz als "Wutbürger" überall einmischen wollen, schließlich geht es ja um die lieben Kleinen.
    Ich finde das Projekt großartig, obwohl ich mir vorstellen kann, dass viele Eltern den Sinn des ganzen nicht erfasst haben. Mir ist auch schleierhaft, warum die Eltern überhaupt mitreden dürfen, wenn eine Schule festlegt, dass eine Projektwoche zur Philosophie ansteht.

    Selber denken heißt, das man selber denkt. Das tut man notwendig aus sich selbst heraus. Also: In Eigeninitiative. Jemanden zum Selberdenken zu erziehen oder ihm eigene Gedanken beizubringen, ist so ziemlich ein Widerspruch in sich selbst. Klar, man kann Menschen offene Methoden vermitteln, die man zu eigenen Zwecken anwenden kann (wie in Mathematik und Deutsch), bei der Philosophie gibt es aber gerade keine Methode.

    Irgendwann hat mal die politische Linke mal angefangen, die Menschen zu manipulieren, indem sie angefangen hat, ständig zu sagen: Wer so wie wir denkt, der ist "kritisch". Jemand der "selber denkt", der hat unsere Meinung. "Hinterfragen" heißt, unsere Meinung zu übernehmen. Wir sind die "Individualisten". Weil leider viele Menschen nicht selber denken, sondern dazu entweder der Intellekt oder der Mut fehlt, wurde diese Bewegung von nachplapperern dummen Zeuges immer größer und benutzte die Wörter "selber denken", "hinterfragen", "kritisch" immer häufiger. Wie so ein Banner, mit dem sich als ein Teil der Gruppe zu erkennen gibt, setzt man einfach "kritisch" vor die Thesen, die man so verbreitet und schon gehört man als "Individualist" zur der Gemeinschaft. Und in diese Gemeinschaft glauben tatsächlich alle Mitglieder, sie würden total kritisch und individualistisch sein, voll hinterfragen und selber denken. Dieser Unsinn wird von Schulen jetzt scheinbar auch als Philosophie verkauft: Wertevermittlung durch "Philosophie" und "selberdenken". Na klar.

    • wauzi
    • 12.07.2011 um 8:45 Uhr

    als vater eines erstklässlers wäre ich auch froh, wenn der unterricht anders abliefe.
    kann mir aber nicht vortellen, dass die lehrkräfte das im kreuz haben.
    an der tageordnung sind schlampig erstellte arbeitsbögen auf kindergartenniveau, missverständliche arbeitsanweisungen und bastelexzesse.
    kurz: amateurhaftes verbreiten von langeweile.
    ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser lehrkörper es draufhat, philosophische ideen didaktisch so aufzubereiten, dass man die kinder dafür begeistern kann.

    Eine Leser-Empfehlung
  2. Im Schwetzinger Schlossgarten gibt es im Vogelgehege ein altes, restauriertes, perspektivisch gemaltes Bild an einer verputzten Mauer, es zeigt eine Idylle in weiter Ferne und heisst "Das Ende der Welt". Maybritt geht in die Grundschule und wundert sich gerade, warum ich mir das alte Bild solange anschaue. Dann verschwindet sie. Ich schaue nach, was sie macht. Sie rennt außen um das Gehege herum und bleibt vor der Mauer stehen. "Ich wollte sehen wie das Ende der Welt von hinten aussieht", sagt sie. "Und wie sieht es aus?", frage ich. "Es ist grün mit Moos und hat viele Risse." und lacht zufrieden über etwas, das ich noch nie zuvor gesehen habe.

    • _bla_
    • 12.07.2011 um 9:41 Uhr
    4. Dogmen

    "oder gar die Dogmen der immer noch sehr mächtigen Kirchen hinterfragen"

    Ach bitte, deren Meinungsmacht ist nun wirklich winzig. Jeder kann sich als großer Aufklärer darstellen, wenn er nur schrill genug gegen die Kirche anschreit. Eigentlich selbstverständliche Tugenden wie Differenzierung, kritisches Hinterfragen auch der eigenen Meinung und Verzicht auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit fallen da ganz schnell vom Tisch und den wenigsten Leuten fällt es auf.

    Die Dogmen, welche heute nicht hinterfragt werden dürfen sind doch ganz andere. Hinterfragen sie mal öffentlich die Thesen des Gender Mainstreaming. Matthias Matussek nennt sein Buch "Das katholische Abenteuer" ganz bewusst "Eine Provokation". Er hat damit völlig recht, wo er die Dogmen der heutigen Gesellschaft verortet.

    Von mir aus gerne Philosophieunterricht, aber ich denke wenn er wirklich zu freiem Denken anregt, sind die Folgen andere als sie vermuten.

  3. Aus der kreisrunden, dunklen Öffnung des großen Eis schob sich eine lange Leiter hervor, viel, viel länger, als sie überhaupt in dem Ei Platz gehabt haben konnte. ... jede Sprosse war eine Zeile. Die Kindliche Kaiserin machte sich an den Aufstieg, und während sie Sprosse und Sprosse erklomm, las sie zugleich die Worte:

    Kehr um! Kehr um! Geh fort! Geh fort!
    Zu keiner Zeit, an keinem Ort
    darfst du mich treffen! Lass es sein!
    Gerade dir - und dir allein
    muss ich den Weg verwehren.
    Kehr um! Lass dich belehren!
    Begegnest du mir altem Mann,
    geschieht, was nicht geschehen kann:
    Der Anfang sucht das Ende auf.
    Kehr um! Kehr um! Steig nicht hinauf!
    Sonst wirst du nur erreichen
    Verwirrung ohnegleichen!
    ...
    Was du erschaffst und was du bist,
    bewahre ich als der Chronist:
    Buchstabe, tot, unwandelbar,
    wird alles, was einst Leben war,
    willst du zu mir nun streben,
    es wird ein Unheil geben!
    Hier endet, was durch dich beginnt.
    Du wist nie alt sein, Kaiserkind.
    Ich Alter war nie jung wie du.
    Was du erregst, bring ich zur Ruh.
    Dem Leben ist verboten
    sich selbst zu sehn im Toten.
    ...
    Und hörst du auf die Warnung nicht,
    die so beredt die Leiter spricht,
    und bist du doch zu tun bereit,
    was nicht sein darf in Raum und Zeit,
    so kann ich dich nicht halten:
    Willkommen denn beim Alten!

    ... Bastians Gedanken verwirrten sich. Das war doch genau das Buch, in dem er gerade las... wie konnte dieses Buch denn in sich selbst vorkommen?

    • Elite7
    • 12.07.2011 um 10:39 Uhr

    Endlich erhält die Philosophie vielleicht mal wieder Einzug in die "normale" Gesellschaft und in die Schulen. Finde ich großartig, dieses Projekt. Vielleicht muss man den Menschen einfach mal zeigen, dass Philosophie nichts unbeding kompliziertes ist, nicht nur von Hochschulabsolventen praktiziert werden kann und doch irgendwie das Leben bereichert.

  4. Bitte bemühen Sie sich um eine sachliche und konstruktive Kritik. Danke. Die Redaktion/ag

    Eine Leser-Empfehlung
  5. ...wieder irgendwelche Eltern aufregen, dass in der Schule zu viel gelabert und "nichts ernsthaftes" gelernt wird. Das ist eben das ewige Kreuz eines Lehrers und das Leid eines jeden Lehrplanerstellers: Jeder "Normalbürger" denkt, er könne mitreden, weil er selber Kinder hat und doch früher auch schon mal in der Schule war. Und so werden Lehrpläne heute eher von Eltern gemacht, die keinen Schimmer von Pädagogik haben, sich aber aufgrund ihrer neuentdeckten Existenz als "Wutbürger" überall einmischen wollen, schließlich geht es ja um die lieben Kleinen.
    Ich finde das Projekt großartig, obwohl ich mir vorstellen kann, dass viele Eltern den Sinn des ganzen nicht erfasst haben. Mir ist auch schleierhaft, warum die Eltern überhaupt mitreden dürfen, wenn eine Schule festlegt, dass eine Projektwoche zur Philosophie ansteht.

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    Eltern wollen mitreden, wenn es um das Wohl ihrer Kinder geht. Na so eine Frechheit aber auch.

    Eltern wollen mitreden, wenn es um das Wohl ihrer Kinder geht. Na so eine Frechheit aber auch.

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