Kulturpolitik China Rückzug? Oder weitermachen?

Nach dem Eklat um die Ausstellung in Peking: Ein Streitgespräch über deutsche Kulturpolitik in China zwischen Norbert Lammert und Martin Roth.

DIE ZEIT: Wohl noch nie hat die Festnahme eines Künstlers eine so große globale Protestwelle ausgelöst wie im Fall von Ai Weiwei. Haben auch Sie, Herr Lammert, eine der vielen Petitionen zu seiner Freilassung unterschrieben?

Norbert Lammert: Nein, das wäre mir zu simpel gewesen. Aber ich habe unmittelbar nach der Festnahme dem chinesischen Botschafter in Berlin meine Empörung mitgeteilt.

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ZEIT: Und Sie, Herr Roth?

Martin Roth: Ich habe zwar mehrere Petitionen unterschrieben, aber dazu gehört ja nicht viel. Am Ende bleiben solche Unterschriftensammlungen meist wirkungslos, fürchte ich. Es handelt sich dabei ja auch oft eher um eine Art Gesinnungstest, getragen von einem ungeheuren Empörungseifer, der in der deutschen Debatte spürbar geworden ist. Wer eine Petition für Ai Weiwei nicht unterschrieb, der galt ja bei manchen gleich als Feind der Menschenrechte.

ZEIT: Herr Lammert, gehören Sie zu diesen Empörungseiferern?

Lammert: Ich glaube nicht, aber ich gehöre schon zu jenen, die sich über die Vorgänge in Peking geradezu erschreckt haben. Fast zeitgleich mit der Eröffnung der deutschen Ausstellung über die Kunst der Aufklärung im chinesischen Nationalmuseum wurde Ai Weiwei verhaftet. Vor allem die Umstände, unter denen diese Ausstellung dort stattfindet, die Bedingungen, auf die man sich dort eingelassen hat, kommen mir sehr fragwürdig vor. Da waren die zuständigen deutschen Museumsdirektoren allzu treuherzig, wie es mir scheint.

Roth: Diesen Vorwurf kann ich nicht ohne Weiteres nachvollziehen, es sei denn, Sie meinen damit, dass wir Museumsdirektoren Unvorhersehbares hätten vorhersehen können: die Einschränkung schon erreichter Freiheiten lange nach Initiierung der Ausstellung und die Verhaftung eines berühmten chinesischen Künstlers zeitnah zur Eröffnung. Was allerdings generell die Rahmenbedingungen in China angeht, waren wir alles andere als treuherzig, denn wir kennen diese aus einer 15-jährigen Zusammenarbeit genau. Wir haben es dort nicht mit einer monolithischen Regierung zu tun, wie es bei uns gerne behauptet wird. Es gibt die Hardliner, es gibt aber auch Reformer. Und dass die Ausstellung überhaupt stattfinden kann, an diesem Ort, mit diesem Thema, das verdankt sich nicht zuletzt jenen Kräften, die an einer Reform interessiert sind.

Lammert: Das mag so stimmen, rechtfertigt aber nicht die tatsächlichen Rahmenbedingungen. Allein die Art und Weise, wie diese Ausstellung eröffnet wurde, halte ich für inakzeptabel. Da wurde dem Sinologen Tilman Spengler die Einreise verweigert, obwohl er zur offiziellen Delegation des Bundesaußenministers gehörte. Spengler sei kein Freund des chinesischen Volkes, hieß es in der Begründung, weil er sich für den Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ausgesprochen hatte. Wenn so etwas passiert, wenn ein Delegationsmitglied des Vizekanzlers der Bundesrepublik Deutschland ausgeladen wird, dann kann man doch nicht zur Tagesordnung übergehen. Und was passierte, kaum hatte der Vizekanzler seine Eröffnungsrede gehalten? Ai Weiwei wurde ohne jede Erklärung oder Begründung aus dem Verkehr gezogen. Eine größere Persiflage des Zwecks dieser Ausstellung, Herr Roth, kann ich mir nicht vorstellen.

Der China-Streit

Nach wochenlanger Haft wurde Ai Weiwei, der bekannteste Künstler Chinas, unter strengen Auflagen freigelassen. Doch viele andere Dissidenten sitzen weiterhin im Gefängnis – so bleibt auch die Diskussion virulent, ob und inwieweit sich die deutsche Kulturpolitik in China engagieren darf. Bedeutet Kooperation nicht immer auch Kollaboration? Der Dresdner Museumsdirektor Martin Roth hat Anfang April mit seinen Kollegen aus Berlin und München eine Ausstellung in Peking über die Kunst der Aufklärung eröffnet, die von großen Teilen der deutschen Öffentlichkeit kritisiert wurde. Die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller meinte, die deutschen Kulturpolitiker würden sich bei den Chinesen anbiedern und um Anerkennung »regelrecht winseln«. Auch der Bundestagspräsident Norbert Lammert forderte eine öffentliche Debatte darüber, ob die Ausstellung geschlossen werden sollte, um gegen die Inhaftierung der Dissidenten ein deutliches Zeichen zu setzen. Im deutschsprachigen Raum sind derzeit mehrere Ausstellungen mit Werken von Ai Weiwei zu sehen, so im Kunsthaus in Bregenz und im Duisburger Museum DKM. Die Aufklärungsausstellung in Peking läuft bis Ende März 201.

ZEIT: Guido Westerwelle hätte seine Teilnahme an der Eröffnung absagen sollen?

Lammert: So sehe ich es. Und ich habe den chinesischen Botschafter hier in Berlin auch gefragt, ob ich nun auch kein Freund des chinesischen Volkes mehr bin, weil ich ebenfalls die Vergabe des Nobelpreises an Liu Xiaobo begrüßt habe.

Roth: Die Frage ist ja immer, Herr Lammert, in welcher Deutlichkeit man Stellung bezieht. Ich zum Beispiel setze in solch einem Fall auf diplomatische Kanäle, die genauso wichtig sind wie öffentlicher Protest. Und zu Tilman Spengler: Für uns war wichtig, dass er sich trotz allem für die Eröffnung ausgesprochen hat.

Lammert: Nun findet sie statt – und die Rahmenbedingungen sind äußerst schwierig. Die Ausstellung wird ja im Nationalmuseum geradezu versteckt, sie wird nicht richtig beworben, es gibt keine vernünftigen Hinweisschilder, dann wird auch noch ein viel zu hohes Eintrittsgeld erhoben – und das alles ist ja vermutlich kein Zufall.

Leser-Kommentare
  1. Interview. Herrn Lammert ist sehr beizupflichten. Wir haben uns von den Chinesen gut vorführen lassen und leider keine Grenze gesetzt - auch diese wäre von den Menschen in China gesehen worden. - Andererseits hat sich die chinesische Regierung zutiefst demaskiert; das macht sie in letzter Zeit nicht nur mit Deutschland mit einer Borniertheit. Da ist der Fall manchmal nicht weit. -

  2. Ein "unmissverständliches Zeichen" zu setzen, indem man die chinesische Regierung provoziert, ist m.E. eher kindisch, kontraproduktiv und Ausdruck von Frustration. Dass Hertha Müller prinzipiell gegen Diktaturen ist, bedeutet nicht viel. China ist nicht Rumänien. Die chinesische Wirklichkeit ist viel komplexer, China ist viel liberaler als Ceaucescus Rumänien, die Sowjetunion oder die DDR. Es gibt zwar eine chinesische Mauer, aber die dient nicht dazu, die Menschen einzusperren, wie die Berliner Mauer in der DDR es tat. Die Chinesen dürfen ausreisen und sie dürfen auch viel anderes mehr. Es ist ein Irrtum zu glauben, die Chinesen seien alle entweder gleichgeschaltete Anhänger oder aber Opfer des Regimes. Egal, was bei uns gesagt wird: viele Menschen in China sind der Auffassung, dass die KP dem Land eine Richtung gegeben hat, die es aus seiner früheren Misere herausgeführt hat. Mit diesen Menschen müssen wir uns auch auseinandersetzen; man muss über die Ansichten offener Regimegegener auch diskutieren, die der übrigen Chinesen aber nicht ignorieren. Wenn man mit der Sowjetunion friedlich zusammengelebt hat, kann man auch mit VRC friedlich zusammenleben. Es sei denn, dass die Menschen im Westen einfach Angst vor Chinas Aufstieg haben und die "unmissverständlichen Zeichen", die sie setzen wollen, nichts als ein Versuch sind, ihre eigene Macht und ihren Einfluss zu testen, um zu sehen, ob sich den "Drachen zähmen" lässt.

  3. Dass es bei solchen "China-Debatten" und bei der Haltung der Deutschen und ihrer Regierungen oft unterschwellig eine starke machtpolitische Komponente gibt, zeugt etwa die Haltung der Bundesregierung im Fall Saudi-Arabien. Ausgerechnet die Bundeskanzlerin hatte die ZEIT noch vor ein oder zwei Wochen dazu erkoren, mit Wen Jiabao über die Menschenrechte zu sprechen. Wenige Tage verteidigt die Kanzlerin den Verkauf von Panzern an Saudi-Arabien. Ich meine, man muss blind sein, um die ganze Heuchelei nicht zu bemerken, die unseren Umgang mit anderen Ländern prägt, nicht zu bemerken. Mit der Sowjetunion konnte man leben, man kann an Saudi-Arabien Waffen verkaufen, man kann Verbündeter eines Staates sein, der rechtswidrig gegen den Irak Krieg geführt hat usw. Aber gegenüber China wollen die Menschen Härte zeigen. Wobei China sich unglaublich modernisiert hat und seit Jahrzehnten, anders als wir, keine Kriege geführt hat. Es geht hier nur um Machtpolitik, um die Ängste des Westens vor China, wir suchen ja beinahe den Konflikt. Das ist eine unehrliche Haltung.

  4. Deutsche Kulturpolitik in China?
    Was hat die den DA verloren? Nichts!

    • LaoLu
    • 12.07.2011 um 0:33 Uhr

    und da schwillt mir schon wieder der Kamm:

    Zitat: ich habe unmittelbar nach der Festnahme dem chinesischen Botschafter in Berlin meine Empörung mitgeteilt.Zitat Ende.

    Es wurde der Herr Ai verhaftet, und ohne zu wissen, warum, wird der zweithöchste Vertreter der BRD beim chinesischen Botschafter vorstellig.

    So habe ich mir kompetente Diplomatie immer vorgestellt.

    Eine Leser-Empfehlung
  5. [...]
    Sie lieber anagnostes-tou-kairou schreiben doch ausschließlich zum Thema China.
    [...] Sicher China führt seit Jahren keine "echten Kriege" mehr. Tritt aber in der Region als ein brutaler Aggressor auf. Ich erwähne nur kurz Tibet oder Taiwan.Das unterschlagen Sie völlig!
    Dieses China das Sie uns in ein Verhältnis zu Europa setzen wollen, dass ist ebenso komplex wie Sie es uns suggerieren wollen.Eben auch in seiner Haltung zur Macht. Beizeiten und die sind nicht selten, bricht diese brutal und rücksichtslos hervor.
    Die Aufklärung die dort in einer Nußschale durch dieses riesige Museum schwimmt, ist nur ein Wimpernschlag.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Die Redaktion/sc

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    Bitte bemühen Sie sich, in Kommentaren einen Beitrag zur Diskussion des konkreten Artikelthemas zu leisten. Danke, die Redaktion/fk.

    Man muss hier die Beiträge lesen und den Inhalt kommentieren. Sie können meine Argumente kritisieren, aber es ist durchaus unfair, über meine "Absichten" zu spekulieren.

    Ich schreibe im ZEIT-Forum meistens über China, manchmal habe ich Beiträge über den Islam und die Integrationsdebatte geschrieben. Und zwar nicht, weil ich unglaublich viel Zeit zu verschwenden hätte, sondern weil ich in letzter Zeit so enttäuscht über die Berichterstattung in westlichen Medien bin, dass ich einfach meine Meinung ausdrücken möchte. Der Grund, warum ich über diese Themen schreibe, ist, dass sie mich besonders interessieren und dass es mir viel daran liegt, dass unsere Medien sachlich, nüchtern und differenziert berichten. Vor allem China interessiert mich, und da ich versuche, dieses Land besser zu verstehen, mag ich es nicht, wenn man zu einseitig darüber redet oder wenn man zu voreiligen Schlüssen kommt.

    Zu Taiwan und Tibet: Die Situation dort ist sehr komplex, und ich finde, diese Fragen sind aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das wollte ich eben in meinen vorigen Beiträgen nicht tun, weil es ein zu weites Feld ist. Über Taiwans rechtlichen Status gibt es einen guten Wikipedia-Eintrag:

    http://de.wikipedia.org/w...

    Bitte bemühen Sie sich, in Kommentaren einen Beitrag zur Diskussion des konkreten Artikelthemas zu leisten. Danke, die Redaktion/fk.

    Man muss hier die Beiträge lesen und den Inhalt kommentieren. Sie können meine Argumente kritisieren, aber es ist durchaus unfair, über meine "Absichten" zu spekulieren.

    Ich schreibe im ZEIT-Forum meistens über China, manchmal habe ich Beiträge über den Islam und die Integrationsdebatte geschrieben. Und zwar nicht, weil ich unglaublich viel Zeit zu verschwenden hätte, sondern weil ich in letzter Zeit so enttäuscht über die Berichterstattung in westlichen Medien bin, dass ich einfach meine Meinung ausdrücken möchte. Der Grund, warum ich über diese Themen schreibe, ist, dass sie mich besonders interessieren und dass es mir viel daran liegt, dass unsere Medien sachlich, nüchtern und differenziert berichten. Vor allem China interessiert mich, und da ich versuche, dieses Land besser zu verstehen, mag ich es nicht, wenn man zu einseitig darüber redet oder wenn man zu voreiligen Schlüssen kommt.

    Zu Taiwan und Tibet: Die Situation dort ist sehr komplex, und ich finde, diese Fragen sind aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das wollte ich eben in meinen vorigen Beiträgen nicht tun, weil es ein zu weites Feld ist. Über Taiwans rechtlichen Status gibt es einen guten Wikipedia-Eintrag:

    http://de.wikipedia.org/w...

  6. dass es wenigstens unter Deutschland's Museumsdirektoren noch Persönlichkeiten gibt, die es verstehen, die Dinge zu differenzieren. Leider sind Sie keine nennenswerte Bevölkerungsgruppe in Dtl - was mich etwas beängstigt.

    Und Schande für Herrn Lammert, so borniert sich der China-Bashing-Abteilung des dt. Journalistentums beizupflichten. Sicherlich sind Ihnen alle Details des Politikums Tilman Spengler's bekannt und auch sonst hat Ihr Bestreben keine missionarischen Absichten? Oder wie soll man diesen Satz verstehen: "Wenn eine solche Ausstellung eine Diskussion anstößt, ob und welche Bedeutung die Gedanken der Aufklärung für ein Land wie China haben könnten, sind die dafür aufgewendeten 10 Millionen Euro blendend angelegt. Ich fürchte nur, dass sich diese Hoffnungen in diesem Fall nicht einmal andeutungsweise erfüllen." Ah... NICHT EINMAL ANDEUTUNGSWEISE!!! Lächerlich!

    @Paul Ericson: könnten Sie bitte näher erläutern, wie Sie "brutaler Aggressor", "Taiwan" und "China" in einem Satz unterbringen können, ohne sich bis auf die Knochen zu blamieren? Danke!

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    Alleine das Vorhandensein einer Form von Demokratie, die sich wie Sie wissen in z.B. freien Wahlen äußert, macht mich zum Freund Taiwans.
    Mir ist die Geschichte dieses Landes wohl vertraut und die Unabhängigkeit ein lohnenswertes Ziel.
    Und nun direkt zu Ihrer Frage, die lautet Zitat:"Könnten Sie bitte näher erläutern, wie Sie "brutaler Aggressor", "Taiwan" und "China" in einem Satz unterbringen können, ohne sich bis auf die Knochen zu blamieren? Danke!"
    Antwort:
    Heute ist Taiwan eine konsolidierte Demokratie. Sie hat damit aus eigener Kraft in einem friedlichen Prozess etwas geschaffen, das modellhaft für die ganze südostasiatische Region ist und all diejenigen widerlegt, die behaupten, Demokratie und Menschenrechte seien in dieser Region nicht vereinbar.
    Ausdruck der demokratischen Staats- und Gesellschaftsstrukturen sind die Meinungs-, Presse-, Vereinigungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit.Was davon hat China zu bieten?
    Bitten Sie mich nicht weiter in die Details zu Chinas Aggressor-Haltung gegenüber Taiwan vorzudringen. Denn Sie haben es mit einem Verfechter der Unabhängigkeit Taiwans zu tun.
    Hoffen wir das es nicht so endet wie in Tibet.

    Alleine das Vorhandensein einer Form von Demokratie, die sich wie Sie wissen in z.B. freien Wahlen äußert, macht mich zum Freund Taiwans.
    Mir ist die Geschichte dieses Landes wohl vertraut und die Unabhängigkeit ein lohnenswertes Ziel.
    Und nun direkt zu Ihrer Frage, die lautet Zitat:"Könnten Sie bitte näher erläutern, wie Sie "brutaler Aggressor", "Taiwan" und "China" in einem Satz unterbringen können, ohne sich bis auf die Knochen zu blamieren? Danke!"
    Antwort:
    Heute ist Taiwan eine konsolidierte Demokratie. Sie hat damit aus eigener Kraft in einem friedlichen Prozess etwas geschaffen, das modellhaft für die ganze südostasiatische Region ist und all diejenigen widerlegt, die behaupten, Demokratie und Menschenrechte seien in dieser Region nicht vereinbar.
    Ausdruck der demokratischen Staats- und Gesellschaftsstrukturen sind die Meinungs-, Presse-, Vereinigungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit.Was davon hat China zu bieten?
    Bitten Sie mich nicht weiter in die Details zu Chinas Aggressor-Haltung gegenüber Taiwan vorzudringen. Denn Sie haben es mit einem Verfechter der Unabhängigkeit Taiwans zu tun.
    Hoffen wir das es nicht so endet wie in Tibet.

  7. Bitte bemühen Sie sich, in Kommentaren einen Beitrag zur Diskussion des konkreten Artikelthemas zu leisten. Danke, die Redaktion/fk.

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