Adam Fürst CzartoryskiDer Mann, der Polen war
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Czartoryskis Empfänge sind Legende, manchmal spielt dort Chopin

Schließlich schien der Kongress eine Wendung zu nehmen: In Wien kehrte die alte Affinität AlexandersI. zu Polen zurück. In einer privaten Unterredung versprach der Zar Kościuszko sogar eine Restitution Polens bis zur Düna und dem Dnjepr, natürlich unter russischer Oberhoheit. Dies geschah zwar nicht. Doch am Ende gab es wieder ein »Königreich Polen«, zusammengefügt vornehmlich aus den preußischen Teilungsgebieten, die schon das Herzogtum Warschau gebildet hatten, in Personalunion mit Russland verbunden. Und tatsächlich regierte dort jetzt, wie einst von Czartoryski vorgeschlagen, der Bruder des Zaren, Großfürst Konstantin – der allerdings die polnischen Hoffnungen kaum erfüllte. Im Gegenteil, der unberechenbare Mann demütigte das Land auf Schritt und Tritt.

Auch privat blieb Czartoryski in Wien ohne Erfolg. Die alte Liebe zu Zarin Elisabeth flammte wieder auf. Doch Alexander lehnte die Scheidung ab. Zwei Jahre später heiratete Czartoryski die 29 Jahre jüngere Fürstin Anna Zofia Sapieha; aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Im Königreich Polen wurde der Fürst jetzt Senator und Mitglied des Verwaltungsrates, dessen Sitzungen er sich allerdings verweigerte, um das verfassungswidrige Vorgehen von Konstantin (und seinem früheren Freund Nowosilzow) nicht zu legitimieren.

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Czartoryski kümmerte sich um Wilnas Schulen, wo bald Geheimbünde entstanden und Adam Mickiewicz erste patriotische Lieder schrieb. 1825 starb Alexander. Konstantin sollte ihm auf den Thron folgen, doch da dieser sich von seiner polnischen Ehefrau nicht trennen wollte, wurde sein 17 Jahre jüngerer Bruder Nikolaus Zar. Nikolaus I. war ein militärisch geprägter Despot, der den Liberalismus hasste und hinter jeder Reformidee die Revolution roch. Jahrzehntelang sollte er das Riesenreich in absolutistischer Manier regieren und es in das größte Gefängnis Europas verwandeln – eine Terrorherrschaft, von der sich Russland nie erholen sollte.

Bald schon bekam auch Polen die Tyrannei zu spüren. Immer neue Verfolgungswellen liefen über das Land. Czartoryski zog sich verbittert zurück. 1827 schrieb er seinen Essay sur la diplomatie. Er ist ein erstaunlicher Entwurf: Als »Kodex für Europa« passt er viel mehr in die heutige Zeit als in die des Wiener Kongresses. Czartoryski legt seinen Überlegungen das Prinzip zugrunde, dass Nationen ein Recht auf Souveränität haben; keine Nation darf über andere herrschen. Selbst Indien kann demnach nur freiwillig mit England verbunden sein. Der zynischen Legitimität der Herrscher stellte er die Legitimität der Völker gegenüber – und die Vision einer Europäischen Föderation.

Jetzt distanziert sich Czartoryski auch vorsichtig von der russisch-polnischen Personalunion – er selbst hatte sie einst vorgeschlagen –, die den Rechten der Völker widerspreche. Die Westorientierung gewinnt die Oberhand. England und Frankreich sollten einem europäischen Völkerbund vorsitzen. Preußen möge durchaus zur Solidarität der Nationen beitragen, wenn es seinen aggressiven Charakter endlich ablege und im Innern dem Liberalismus eine Chance gebe. Russland dagegen könne aufgrund seiner Größe zwar ein Partner, aber kein Mitglied dieser europäischen Föderation werden...

Czartoryskis Empfänge sind Legende, manchmal spielt dort Chopin

Der Essay erschien unbeachtet im Frühjahr 1830 in Marseille. Aus taktischen Gründen stellte Czartoryski die »polnische Frage« nicht in den Vordergrund. Doch mit dem Ausbruch des Aufstandes in Warschau ein halbes Jahr später rückte sie ins Zentrum europäischer Politik.

Die Erhebung hatte innen- wie außenpolitische Ursachen. Nikolaus, besorgt um das monarchische Prinzip in Europa, plante, polnische Truppen gegen Frankreich – wo im Sommer der letzte Bourbonenkönig verjagt worden war – und gegen Belgien einzusetzen, das zur selben Zeit seine Unabhängigkeit von den Niederlanden proklamiert hatte. Die polnischen Truppen sollten in Polen durch russische Divisionen ersetzt werden. Damit wäre die polnische Autonomie erledigt gewesen. Die Empörung in Warschau war groß, Konstantin musste das Feld räumen. Fähnriche der polnischen Armee rissen das Kommando an sich. Sie suchten nach Anführern und wandten sich an den Fürsten, der allerdings die Chancen eines Aufstandes skeptisch sah. Er sollte recht behalten.

Dennoch übernahm Czartoryski Verantwortung. Er wurde Regierungschef und Außenminister der Aufstandsregierung. Sofort begann er, nach internationaler Unterstützung Ausschau zu halten und sogar nach einem neuen Monarchen für Polen. Dazu aber – sagte er den Militärs – brauche man Siege. Die meisten Generäle zögerten jedoch, mitzutun. Der »Diktator«, General Józef Chłopicki, setzte auf Verhandlungen, und als der Zar sie ausschlug, wollte er gleich aufgeben. Czartoryski verhinderte die Kapitulation. Die militärischen Chancen indes schmolzen dahin, und im Herbst 1831 besetzten russische Truppen Warschau.

Der Zar verhängte die Todesstrafe über den Fürsten – Czartoryski sollte mit dem Beil enthauptet werden – und konfiszierte seine Güter im russischen Teil Polens. Der 60-Jährige floh ins Exil. Zunächst nach London, dann nach Paris. Fast dreißig Jahre lang war seine dortige Residenz, das Hôtel Lambert, der Sitz einer informellen Exilregierung. Der Fürst entfaltete eine unermüdliche Aktivität; verwandt mit etlichen Herrscherhäusern und bekannt mit Politikern aller Staaten, versuchte er die polnische Sache international im Gespräch zu halten. Czartoryski schickte seine Botschafter bis nach Konstantinopel, und zu seinen Empfängen, bei denen gelegentlich Fryderyk Chopin spielte, kamen sogar die Botschafter Wiens. Er protegierte die polnischen Intellektuellen, er finanzierte Adam Mickiewicz und Juliusz Słowacki, Zygmunt Krasiński war oft zu Gast.

Noch im hohen Alter hielt der Mann, der Polen war, die Stellung, bis die Kräfte schwanden. Am 15. Juli 1861 starb Adam Jerzy Fürst Czartoryski in Montfermeil, zwei Jahre vor der nächsten Erhebung in Russisch-Polen; seine Gemahlin sollte ihn um drei Jahre überleben. 1865 wurden ihrer beider sterbliche Überreste nach Polen überführt und in der Familiengruft in Sieniawa beigesetzt.

Einen »Nachfolger« hatte er nicht – das Exil zersplitterte. Erst um die Jahrhundertwende bekam die dreigeteilte Nation neue international beachtete Repräsentanten. Es waren jetzt Künstler wie der Romancier und Nobelpreisträger Henryk Sienkiewicz oder der Komponist und Pianist Ignacy Paderewski, welche die »polnische Frage« in der internationalen Öffentlichkeit wachhielten. Sie prangerten die Germanisierungspolitik Kaiser Wilhelms II. im preußischen Teilungsgebiet europaweit an und stifteten polnische Nationaldenkmäler nicht nur in Warschau oder Krakau, sondern auch in New York. Paderewski gelang es, Zugang zu US-Präsident Woodrow Wilson zu erhalten und ihm 1917 ein Polen-Memorandum zuzuspielen, das sich dann auch in Wilsons 14 Punkten für eine Neuordnung Europas niederschlug.

Während seiner Rückkehr nach Warschau im Dezember 1918 empfing man Paderewski in Posen wie einen König. Sein Besuch wurde zum Fanal für einen Aufstand im preußischen Teilungsgebiet, den – mit Ausnahme der Solidarność – einzigen erfolgreichen Aufstand in Polens Geschichte. Im Januar 1919, fast 87 Jahre nachdem Fürst Czartoryski als polnischer Ministerpräsident aus Warschau ins Exil gegangen war, wurde der Emigrant Paderewski Ministerpräsident und Außenminister des wiedererstandenen polnischen Staates.

 
Leserkommentare
  1. Wo die Nationalstaaten sich auflösen, im Mischmasch verschwinden und die Menschen sich ins Private zurückziehen?

    Die Deutschherren......

    • colca
    • 11.07.2011 um 10:52 Uhr

    Es entbehrt nicht einer gewissen Tragik, wie Polen immer wieder mit seiner Geographie gehadert hat.
    Das Land lag und liegt zwischen zwei ungleich mächtigeren Nachbarn, Deutschland und Russland. Da wäre es für die polnischen Belange naheliegend gewesen, sich mit mindestens einem der beiden ins Einvernehmen zu setzen, um seine eigenen Interessen bewahren zu können. Leider haben das die polnischen Eliten nie verstanden und ihr Heil stets in der Ferne, in Paris oder London oder Washington gesucht.
    Diese untauglichen Versuche, Politik gegen die territorialen Gegebenheiten zu betreiben, hat sich stets unheilvoll auf die polnische Geschichte ausgewirkt.
    Wollen wir hoffen, dass die Integration in die Europäische Union das Land endlich von dieser Fehlentwicklung erlöst.

    Noch ein kurzer Nachtrag zum Text. Da wird - mal wieder - vom angeblich chronisch aggressiven Preußen geschrieben. Diese Legende ist ebenso falsch wie unausrottbar.
    Preußen hat im 18. Jahrhundert weniger Kriege als Frankreich, England oder Österreich geführt, war oft nur Teil größerer Konflikte wie im 7jährigen Krieg. Nach der Niederschlagung der französischen Daueraggression gegen ganz Europa hat Preußen bis zu den Reichseinigungskriegen 50 Jahre lang überhaupt keine militärischen Konflikte geführt, während alle anderen europäischen Mächte in dieser Zeit in der ganzen Welt ihr Militär marschieren ließen.

    Wo ist da bitteschön die besondere Aggressivität?

    5 Leserempfehlungen
    • th
    • 11.07.2011 um 11:35 Uhr

    schön, dass überhaupt einmal etwas über die polnische Geschichte aus nichtdeutscher Sicht erscheint.

    Eine kleine Anmerkung: es erscheint ein wenig, als ob Preussen und Österreich als treibende Kräfte bei den polnischen Teilungen herausgestellt werden, während die Rolle Russlands heruntergespielt wird. Tatsächlich war aber Russland unter Katharina am Anfang die treibende Kraft. Ein Blick auf die Landkarte (cf. Wikipedia http://de.wikipedia.org/w...)
    zeigt warum:
    Russland (bzw. die Sowjetunion) hat sich nach und nach mehr als die Hälfte des Territoriums des alten polnisch-litauischen Königreichs angeeignet.

    Preussen hatte nach der 2. Teilung polnisches Kernland besetzt, das es zum großen Teil in den napoleonischen Kriegen wieder herausgeben musste. Ein anderer Teil des von Preussen besetzten Landes wies, obwohl bis ins 18. Jahrhundert eindeutig zum polnischen Königreich zugehörig, eine gemischte polnische und deutsche Bevölkerung auf.

    Bei aller Aggressivität Preussens, bei aller Größe des österreichichen Teilungsgebietes war es doch Russland, welches für die polnischen Teilungen entscheidend war, während die beiden anderen Mächte sich eher als Mittäter betrachtet werden müssen.

    Die umgekehrte Wertung heutzutage beruht auf späteren Ereignissen:
    1. dem Volkstumskampf in Großpolen (Posen) Ende des 19. Jahrhunderts, und seiner Spiegelung in der polnischen und deutschen (preussischen) Literatur.
    2. der NS-Vernichtungspolitik im 2. Weltkrieg.

  2. Fürst Czartoryski ist eine faszinierende Gestalt der polnischen Geschichte.

    Den grosspolnischen Aufstand 1918-1919 sollte man auch aus der Sicht betrachten, dass die Teilungsmächte jetzt Verlierer und geschwächt waren. Diese Situation, die es vorher nie gegeben hatte, erwies sich als aussergewöhnlich günstig für einen Aufstand.

    Auch dass Ignaz Paderewski zu US-Präsident Woodrow Wilson Zugang hatte und sich auf dessen 14 Punkte für eine Neuordnung Europas berufen konnte, war ein ausserordentlicher Glücksfall für Polen. Dass die Mächtigen nach 1945 diese 14 Punkte bewusst aus ihrem Gedächtnis verdrängten, führte zu einer der grössten Vertreibungstragödien des 20. Jahrhunderts.

    • th
    • 11.07.2011 um 19:31 Uhr

    teilweise.

    Durch die (Ober-)Schlesischen Aufstände gewann Polen nach dem 1. Weltkrieg immerhin den größeren Teil des oberschlesischen Industriereviers. Angesichts der vorausgegangenen, von der Entente veranstalteten oberschlesischen Volksabstimmung, welche eine 59:41-Mehrheit (in der Stadt Kattowitz ca 75:25) für den Verbleib bei Deutschland ergeben hatte, kann man das durchaus auch als einen Erfolg der polnischen Aufständischen bezeichnen, durch welchen der neugegründete polnische Staat zu einer fertigen Bergbau- und Schwerindustrie kam.

    Allerdings fiel der Anführer, der polnische Oberschlesier Pilsudski, später beim Woiwoden in Kattowitz und bei der Riegierung in Warschau in Ungnade - aber das ist wieder eine andere Geschichte, die mit Czartoryjski nichts zu tun hat.

    Das fragliche Gebiet hatte übrigens nicht zu den polnischen Teilungsgebieten gehört, da der polnische König Kazimierz Wielki es bereits im 14. Jahrhundert, also mehr als 400 Jahre zuvor, an den böhmischen König Johann von Luxemburg abgetreten hatte, dessen Sohn dann als Karl IV Kaiser des Heiligen Römischen Reiches wurde.

  3. Hallo th,

    So ähnlich verstehe ich das auch. Da gab es im Jahre 1335 in Visegrad ein Treffen der Könige Karl von Anjou von Ungarn, Kasimir der Grosse von Polen und Johann von Böhmen, dessen Sohn später der römische Kaiser Karl IV wurde. Bei dieser Gelegenheit vor 676 Jahren verzichtete Polen auch endgültig und für immer auf Schlesien. Es kam damals zur Krone Böhmens und damit zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.

  4. Wie war es denn damals im 15./16.Jh.? Polen bzw. die polnisch-litauische Union war einer der grössten und stärksten Territorialstaaten auf dem europ. Kontinent.Der Deutsche Orden wurde geschlagen, später war der Herzog von Preussen poln. Vasall,und die Moskowiter Zaren hatten auch nicht viel zu melden, bzw. wurden von den poln. Königen eingesetzt.Warum ging diese Pracht und Herrlichkeit zu Ende?Über diese Ursachen des inneren Zerfalls Polens schweigt sich der Autor aus.Erst die innere Schwäche Polens erlaubte es doch seinen Nachbarn, die Aufteilung des Landes voranzutreiben.Ende des 17.Jh. haben die Polen doch an den meistbietenden Fürsten die Krone/Königswürde verschleudert.Der reiche Sachsen-Kurfürst August kaufte sie- dh. er gab Schmiergelder an das Wahlkollegium- und wurde dann König von Polen!Offensichtlich war die ausufernde Adels-Republik die eigentliche Ursache des Zerfalls der pol. Staatlichkeit.
    Aber immerhin.Heute können unsere poln. Nachbarn nicht meckern.Die Sowjets, insbesondere Massenmörder Stalin hat ihnen ja nach dem 2.WK die Oder-Neisse-Grenze konzidiert,also alte preuss. Stammlande.Sie sollten den Russen dafür dankbar sein und nicht ständig an ihnen rumnörgeln.
    Gruss Pieter

    Eine Leserempfehlung
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    • th
    • 12.07.2011 um 18:02 Uhr

    Schlesien wäre eher als altes böhmisch-habsburgisches Stammland anzusprechen, ein paar Jahrzehnte vor den polnischen Teilungen durch Friedrich II von Preussen erobert. Das ändert natürlich nichts daran, dass die Bevölkerung auch schon damals bis 1945-47 mehrheitlich deutsch war - aber eben nicht preussisch.

    • th
    • 12.07.2011 um 18:02 Uhr

    hört man auch heute in Polen nicht so gerne ...

    • th
    • 12.07.2011 um 18:02 Uhr

    Schlesien wäre eher als altes böhmisch-habsburgisches Stammland anzusprechen, ein paar Jahrzehnte vor den polnischen Teilungen durch Friedrich II von Preussen erobert. Das ändert natürlich nichts daran, dass die Bevölkerung auch schon damals bis 1945-47 mehrheitlich deutsch war - aber eben nicht preussisch.

    • th
    • 12.07.2011 um 18:02 Uhr

    hört man auch heute in Polen nicht so gerne ...

    • th
    • 12.07.2011 um 18:02 Uhr

    Schlesien wäre eher als altes böhmisch-habsburgisches Stammland anzusprechen, ein paar Jahrzehnte vor den polnischen Teilungen durch Friedrich II von Preussen erobert. Das ändert natürlich nichts daran, dass die Bevölkerung auch schon damals bis 1945-47 mehrheitlich deutsch war - aber eben nicht preussisch.

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    Nach dem siebenjährigen Krieg (1756-1763), den Friedrich d. Gr. verbündet mit England gegen Österreich, (im Bunde mit Sachsen, Russland, Frankreich, Schweden und dem deutschen Reich)um den Besitz Schlesiens führte, kam Schlesien am 15.2. 1763 mit dem Hubertusburger Friedensvertrag zu Preussen.

    Nach dem siebenjährigen Krieg (1756-1763), den Friedrich d. Gr. verbündet mit England gegen Österreich, (im Bunde mit Sachsen, Russland, Frankreich, Schweden und dem deutschen Reich)um den Besitz Schlesiens führte, kam Schlesien am 15.2. 1763 mit dem Hubertusburger Friedensvertrag zu Preussen.

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