Regeneration: Heilung, die von innen kommt
Symptome verschwinden einfach, Krankheiten heilen von selbst? Das geschieht häufiger, als wir meinen. Warum Mediziner und Patienten mehr auf die unterschätzte Kraft der Regeneration vertrauen sollten.
Die Hand sah grauenerregend aus: Erfrierungen zweiten Grades, Blasen, Schürfwunden. So etwas hatte der Marburger Hausarzt Norbert Donner-Banzhoff selten gesehen. Sein Patient hatte im Skiurlaub einen Handschuh verloren und war ohne Schutz die Piste hinabgefahren. Beißende Kälte, ein schwerer Sturz. Erst zurück in seiner Heimatstadt, hatte sich der Verunglückte in die Arztpraxis geschleppt. Die meisten Mediziner hätten den Patienten sofort zum nächsten Chirurgen überwiesen. Donner-Banzhoff aber setzte auf die andere Option: die wundersamen Selbstheilungskräfte des Körpers.
Hausärzte wissen aus Erfahrung, dass viele Wunden und Krankheiten auch ohne medizinischen Eingriff heilen. Hautabschürfung, Durchfall, Schnupfen oder das Stechen in der Seite: In ein paar Tagen hat sich die Sache erledigt. »Grob geschätzt, löst sich deutlich über die Hälfte der Patientenanliegen in der hausärztlichen Praxis letztlich von selbst«, sagt Ferdinand Gerlach, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin .
Doch die Fähigkeit des Körpers zur Selbstreparatur wird oft unterschätzt. Vor allem Fachärzte vertrauen lieber einer ausgiebigen Diagnostik und Therapie. Der medizinische Aktionismus kostet viel und schadet mitunter sogar. Doch wie weit reichen die Selbstheilungskräfte wirklich – und wie können wir sie unterstützen?
- Unser Körper
Die Organe können sich nach einem Schaden unterschiedlich gut regenerieren: Das Herz hat ein besonders geringes Potenzial, sich zu erholen. Muskelzellen, die bei einem Infarkt absterben, werden normalerweise nicht ersetzt. Die Leber hingegen wächst auch dann noch nach, wenn die Hälfte ihres Gewebes verloren ist – das kann kein anderes inneres Organ.
Der Arzt behandelt, die Natur heilt
Im Fall des verunglückten Skifahrers entschied sich Norbert Donner-Banzhoff, lediglich günstige Bedingungen dafür zu schaffen, dass sich die Hand von selbst erholen konnte. Der Mediziner reinigte die Wunde, dann schickte er den Patienten nach Hause. Medicus curat, natura sanat, lautete die ärztliche Devise schon vor 2.500 Jahren. Der Arzt behandelt, die Natur heilt.
Und genau das tat sie in den folgenden Tagen. Wundsekrete hatten bereits Fremdkörper und Keime aus der Wunde geschwemmt. Fibrin, eine Art biologischer Klebstoff, hatte sich über die offenen Hautpartien gelegt. Jetzt räumten Immunzellen die toten Zellleiber ab. An den Wundrändern wuchsen aus Basalzellen neue Hautzellen. Bindegewebszellen und Blutgefäße tasteten sich, angefeuert von Wachstumsfaktoren, in das Gebiet vor. Jeden zweiten Tag wechselte Donner-Banzhoff den Verband. Immer auf der Hut, falls sich tief im Gewebe doch noch ein Abszess bilden sollte. Doch alles lief nach Plan. »Zwei Wochen später«, erinnert sich der Hausarzt, »war die Hand wieder blütenzart.«
Den Naturkräften zuzuschauen mag ein Konzept aus Hippokrates’ Zeiten sein. Aber hier eiferte kein fortschrittsskeptischer Hausarzt einer verstaubten Lehre nach. Über seinen Kompagnon in der Praxis, der Akupunktur betreibt, sagt er freundlich: »Ich bin der Nüchterne, er ist der Zauberer.« Der schmale Mann mit dem sauber gestutzten Henriquatre-Bart ist Anhänger einer wissenschaftlich orientierten Medizin. Donner-Banzhoff sitzt im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, er forscht und lehrt an der Marburger Universität. Und doch zieht er vor, was Mediziner das »abwartende Offenlassen« nennen: nicht sofort eingreifen, sondern dem Körper die Arbeit selbst überlassen. In seinem Sprechzimmer strahlen der schwere Holzschreibtisch, der kleine Biedermeierschrank, ein blaugrauer Teppich und die afrikanischen Skulpturen Wohnzimmeratmosphäre aus. Schon die Umgebung vermittelt den Patienten ein Gefühl von Nähe und Vertrauen.






Natürlich sind ein Großteil der Besuche beim Hausarzt schlichtweg überflüssig.
Damit meine ich die unsinnige Forderung vieler Arbeitgeber schon ab dem ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen. Da schleppen sich Leute mit Erkältung und Fieber zum Arzt, ertragen Schmerzen, stecken noch das halbe Wartezimmer an, nur um dann nach 5min beim Arzt der eh nichts machen kann/muss, den geforderten Schein zu erhalten.
Die meisten Patienten wissen dass ihr Arztbesuch Schwachsinn ist und sagen das meist auch offen. Der jeweilige Arzt stimmt in der Regel zu, obwohl er genau weiss dass mit der zusätzlichen Anstrengung die Gesundung seines Patienten hinaus gezögert wird.
Dem muss ich absolut beipflichten.
Nichts ist ätzender, als mit triefender Nase und AUgen sich zum Arzt zu quälen, dort weiterre 1-2 Stunden in aufrechter Haltung zu sitzen (wenn man Glück hat), anstelle im Bett zu liegen.
Wohl wissend, das man eh innerhalb von 2 -3 Tagen gesund ist.. mit Sicherheit eher einen Tag später als früher Dank dieses Kraftaufwandes, wofür locker 3 Stunden draufgehen...
Das war der Seehofer 1992.
Das war damals falsch. Sehr falsch!
Also: Könnte man das Gesetz mal überarbeiten. Der LEBENSREALITÄT anpassen!
Manche Leute meinen immer sie sparen ein paar Cent wenn sie
Kosten über Kosten verursachen. Und andere Menschen dabei
so nebenbei ganz tot gehen lassen.
Dem muss ich absolut beipflichten.
Nichts ist ätzender, als mit triefender Nase und AUgen sich zum Arzt zu quälen, dort weiterre 1-2 Stunden in aufrechter Haltung zu sitzen (wenn man Glück hat), anstelle im Bett zu liegen.
Wohl wissend, das man eh innerhalb von 2 -3 Tagen gesund ist.. mit Sicherheit eher einen Tag später als früher Dank dieses Kraftaufwandes, wofür locker 3 Stunden draufgehen...
Das war der Seehofer 1992.
Das war damals falsch. Sehr falsch!
Also: Könnte man das Gesetz mal überarbeiten. Der LEBENSREALITÄT anpassen!
Manche Leute meinen immer sie sparen ein paar Cent wenn sie
Kosten über Kosten verursachen. Und andere Menschen dabei
so nebenbei ganz tot gehen lassen.
Da kommt ein Patient mit einer abgefrorenen Hand zu Ihnen und Sie schicken ihn weg, wegen der Selbstheilungskräfte des Körpers, wohlwissend dass das dazu führen kann, dass die ganze Hand amputiert werden muss??
Ein Patient mit eventuellem Herzinfarkt wird darauf verwiesen, dass es sich ja "nur in 10-15% der Fällen" um verengte Gefäße handelt?
Ich hoffe ernsthaft dass es nicht zu viele Ärzte gibt, die so handeln.
Natürlich muss man nicht wegen jedem Schnupfen mit Antibiotika vollgepumpt werden oder wegen jeder Prellung der Arm geröntgt werden.
Eine verhältnismäßig harmlose Untersuchung nicht durchzuführen, weil sie nur in 10% der Fälle sinnvoll ist, ist jedoch absurd. Das bedeutet dass Sie einen von 10 Patienten "opfern", damit die anderen keine Untersuchungen über sich ergehen lassen müssen.
Klar könnte man damit argumentieren, dass der Arzt die Lage nur richtig einschätzen muss, aber bei aller Erfahrung ist das nicht viel mehr als ein Ratespiel.
Was die Kosten angeht: Menschenleben sind nicht gegenzurechnen. Eine Rechnung a la "Wir sparen 1 Million, dafür sterben halt 10 Menschen mehr" ist meines Erachtens nicht vertretbar.
Dieser Artikel animiert Menschen lediglich dazu immer mehr auf irgendwelche Scharlatane zu setzen...
http://whatstheharm.net/
Es ist im Artikel keineswegs die Rede davon, die Patienten "wegzuschicken". Die Hand mit Erfrierungen wurde gereinigt, verbunden und der Fortschritt der Heilung alle 2 Tag vom Arzt kontrolliert. Das mit dem "eventuellen Herzinfarkt" eines 20jährigen war gar kein konkreter Hinweis sondern nur ein Beispiel wo man erstmal (Zitat) "Hinweisen nachzuspüren" sollte statt vom Schlimmsten auszugehen und auf Verdacht Medikamente zu geben (die ja meist auch Nebenwirkungen haben).
Es geht auch nicht darum, die medizinische Wissenschaft zugunsten von Homöopathie, Bachblüten, TCM und ähnlichem Quark zu vernachlässigen, sondern darum, sie gezielter dort einzusetzen wo sie wirklich benötigt wird, statt auf Verdacht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen (und dabei manchmal den ganzen Garten zu Kleinholz zu machen).
Es ist im Artikel keineswegs die Rede davon, die Patienten "wegzuschicken". Die Hand mit Erfrierungen wurde gereinigt, verbunden und der Fortschritt der Heilung alle 2 Tag vom Arzt kontrolliert. Das mit dem "eventuellen Herzinfarkt" eines 20jährigen war gar kein konkreter Hinweis sondern nur ein Beispiel wo man erstmal (Zitat) "Hinweisen nachzuspüren" sollte statt vom Schlimmsten auszugehen und auf Verdacht Medikamente zu geben (die ja meist auch Nebenwirkungen haben).
Es geht auch nicht darum, die medizinische Wissenschaft zugunsten von Homöopathie, Bachblüten, TCM und ähnlichem Quark zu vernachlässigen, sondern darum, sie gezielter dort einzusetzen wo sie wirklich benötigt wird, statt auf Verdacht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen (und dabei manchmal den ganzen Garten zu Kleinholz zu machen).
Wer ein gesunden Menschenverstand besitzt weis darum, geht aber trotzdem rechtzeitig zum Arzt, denn wer sollte mehr Fachverstand haben als dieser. Doch ein Heilmedikus mit Leib und Seele ist schwer zu finden. Sie sind selten wie Goldkörner.
Die westliche Welt hat ein medizinisches Problem, die meisten Menschen rennen immer zum Arzt, weil sie glauben krank zu sein. Und die Ärzte, sowie die Apotheken werden wohlhabend. In Asien vermeiden die meisten Menschen krank zu werden, weil sie einen "vorbeugenden" Lebensstil haben. Ich folge der asiatischen Methode und war schon seit 30 Jahren nicht mehr beim Arzt.
Es ist im Artikel keineswegs die Rede davon, die Patienten "wegzuschicken". Die Hand mit Erfrierungen wurde gereinigt, verbunden und der Fortschritt der Heilung alle 2 Tag vom Arzt kontrolliert. Das mit dem "eventuellen Herzinfarkt" eines 20jährigen war gar kein konkreter Hinweis sondern nur ein Beispiel wo man erstmal (Zitat) "Hinweisen nachzuspüren" sollte statt vom Schlimmsten auszugehen und auf Verdacht Medikamente zu geben (die ja meist auch Nebenwirkungen haben).
Es geht auch nicht darum, die medizinische Wissenschaft zugunsten von Homöopathie, Bachblüten, TCM und ähnlichem Quark zu vernachlässigen, sondern darum, sie gezielter dort einzusetzen wo sie wirklich benötigt wird, statt auf Verdacht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen (und dabei manchmal den ganzen Garten zu Kleinholz zu machen).
"Es geht auch nicht darum, die medizinische Wissenschaft zugunsten von Homöopathie, Bachblüten, TCM und ähnlichem Quark zu vernachlässigen"
Auch wenn Sie diese Methoden als "Quark" abtun, so liegt ihre Heilkraft in derselben Wirkung wie die im Artikel beschriebene: Selbstheilung.
Wir wissen inzwischen, dass der Körper starke Selbstheilungskräfte besitzt und dass diese durch die heutige stressdurchtränkte Lebenssituation oft temporär beeinträchtigt ist.
Viel wichtiger als blinder Aktionismus ist die seelische Stütze, die der Arzt bieten kann. Der moderne Mensch will sich selbst nicht mehr eingestehen, dass er Schwächen hat und eine Pause braucht. Der Arzt hilft oft schon, indem er dem Patienten zuhört und ihm die "Genehmigung" erteilt, sich erschöpft zu fühlen und sich Ruhe zu gönnen.
Ich selbst leide gerade in diesem Moment unter einer starken bakteriellen Mandelentzündung, weil es in meinem Leben eine starke Veränderung gibt, die mit viel Stress verbunden ist. Pure Erschöpfung. Es tut mir gut, dass mir der Arzt zur Ruhe rät.
Der Anteil an Heilung durch Placebo-Medikamente wächst stetig. Zu den Placebo-Medikamenten zähle ich auch den "Quark", den Sie in Ihrem Kommentar nannten. Wenn's hilft, nehme ich das gerne! Solange es keine schlimmen Nebenwirkungen hat, spricht für mich nichts dagegen, es einzusetzen.
@WhiteKnight
Ich glaube wir stehen der Begünstigung der Selbstheilung alle positiv gegenüber, das Problem bei Placeboeffekten/-medikamenten ist jedoch, dass Placebomedikamente eine Täuschung des Patienten sind. Und ich finde das ist schon vom ethischen Seite ein wichtiger Punkt, dass ein Arzt sich auch der Wahrheit verpflichtet fühlt und nicht lügt und schummelt, in der Hoffnung dass es dem Patienten besser geht.
Den Artikel finde ich hochinteressant, da lassen sich durchaus ein paar Argumente herausnehmen, die diversen alternativmedizinische Methoden den letzten Wind aus den Segeln nehmen. Die beschriebene Methode des Arzte, die Selbstheilung zu begünstigen finde ich hervorragend, er kommt eben ohne Patientenbetrug wie Zuckerpillen aus.
Der erwähnten Methoden wie Bachblüten schaffen das eben nicht, und sind deswegen völlig zu recht - Quark.
"Es geht auch nicht darum, die medizinische Wissenschaft zugunsten von Homöopathie, Bachblüten, TCM und ähnlichem Quark zu vernachlässigen"
Auch wenn Sie diese Methoden als "Quark" abtun, so liegt ihre Heilkraft in derselben Wirkung wie die im Artikel beschriebene: Selbstheilung.
Wir wissen inzwischen, dass der Körper starke Selbstheilungskräfte besitzt und dass diese durch die heutige stressdurchtränkte Lebenssituation oft temporär beeinträchtigt ist.
Viel wichtiger als blinder Aktionismus ist die seelische Stütze, die der Arzt bieten kann. Der moderne Mensch will sich selbst nicht mehr eingestehen, dass er Schwächen hat und eine Pause braucht. Der Arzt hilft oft schon, indem er dem Patienten zuhört und ihm die "Genehmigung" erteilt, sich erschöpft zu fühlen und sich Ruhe zu gönnen.
Ich selbst leide gerade in diesem Moment unter einer starken bakteriellen Mandelentzündung, weil es in meinem Leben eine starke Veränderung gibt, die mit viel Stress verbunden ist. Pure Erschöpfung. Es tut mir gut, dass mir der Arzt zur Ruhe rät.
Der Anteil an Heilung durch Placebo-Medikamente wächst stetig. Zu den Placebo-Medikamenten zähle ich auch den "Quark", den Sie in Ihrem Kommentar nannten. Wenn's hilft, nehme ich das gerne! Solange es keine schlimmen Nebenwirkungen hat, spricht für mich nichts dagegen, es einzusetzen.
@WhiteKnight
Ich glaube wir stehen der Begünstigung der Selbstheilung alle positiv gegenüber, das Problem bei Placeboeffekten/-medikamenten ist jedoch, dass Placebomedikamente eine Täuschung des Patienten sind. Und ich finde das ist schon vom ethischen Seite ein wichtiger Punkt, dass ein Arzt sich auch der Wahrheit verpflichtet fühlt und nicht lügt und schummelt, in der Hoffnung dass es dem Patienten besser geht.
Den Artikel finde ich hochinteressant, da lassen sich durchaus ein paar Argumente herausnehmen, die diversen alternativmedizinische Methoden den letzten Wind aus den Segeln nehmen. Die beschriebene Methode des Arzte, die Selbstheilung zu begünstigen finde ich hervorragend, er kommt eben ohne Patientenbetrug wie Zuckerpillen aus.
Der erwähnten Methoden wie Bachblüten schaffen das eben nicht, und sind deswegen völlig zu recht - Quark.
Dem muss ich absolut beipflichten.
Nichts ist ätzender, als mit triefender Nase und AUgen sich zum Arzt zu quälen, dort weiterre 1-2 Stunden in aufrechter Haltung zu sitzen (wenn man Glück hat), anstelle im Bett zu liegen.
Wohl wissend, das man eh innerhalb von 2 -3 Tagen gesund ist.. mit Sicherheit eher einen Tag später als früher Dank dieses Kraftaufwandes, wofür locker 3 Stunden draufgehen...
im Falle der Hand gelaufen ist. Dennoch weiß ich nicht, wie weit man daraus einen allgemeinen Schluss ziehen sollte. Erinnert sich noch jemand an Ryke Geerd Hamer?
doch, muss ich zugeben, immer wieder verwirrt von Harro Albrecht. Mal wettert er gegen jegliche Alternative Medizin (ZEIT 37/2010) dann preist er die Selbstheilungskraft des Menschen.... Man vergebe mir, dem Soziologen und Philosophen der Medizin, wenn ich hier keine Systematik erkennen kann. Herr Albrecht hat, sicherlich und wie wir alle, eine bestimmte Theorie im Kopf. Vielleicht sollte er uns diese einmal systematisch (in Buchform?) darlegen. Ich waere neugierig.
...kenne ich natürlich nicht.
Ich sehe da aber keinen Widerspruch.
Die Alternativmedizin schneidet oft nicht schlechter als Plazebo ab.
Der Plazeboeffekt ist z.T. eine Folge der Selbstheilungskräfte des Menschen.
D.h., die Alternativmedizin bleibt (bis zum Gegenbeweis) Quatsch, aber die Fähigkeit des menschlichen Körpers sich selbst zu heilen, kann und muss besser ausgenutzt werden (statt der Patient mit Chemie vollzupumpem).
...kenne ich natürlich nicht.
Ich sehe da aber keinen Widerspruch.
Die Alternativmedizin schneidet oft nicht schlechter als Plazebo ab.
Der Plazeboeffekt ist z.T. eine Folge der Selbstheilungskräfte des Menschen.
D.h., die Alternativmedizin bleibt (bis zum Gegenbeweis) Quatsch, aber die Fähigkeit des menschlichen Körpers sich selbst zu heilen, kann und muss besser ausgenutzt werden (statt der Patient mit Chemie vollzupumpem).
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