Nachhilfe Daumen hoch für Khan

Ein Hedgefonds-Analyst produziert Nachhilfevideos am laufenden Band und wird dank YouTube zum Star. 65 Millionen Mal wurden seine Filme angeschaut.

Salman Khan hilft bei Mathe – und überall sonst

Salman Khan hilft bei Mathe – und überall sonst

Wenn es wirklich eine Revolution ist, dann beginnt sie schwarz und still: Kein Logo flimmert auf dem Bildschirm, keine Musik dudelt. Da ist nichts, was vom Thema des Videos ablenken könnte. Diesmal geht es um Partialbruchzerlegungen, der Zeiger einer Computermaus beginnt, Zahlen auf den schwarzen Hintergrund zu zeichnen: klein, gelb und ein wenig krakelig. Gleichzeitig beschreibt ein Sprecher im Hintergrund die Rechenschritte: 10 x hoch 2 plus 12 x plus 20, geteilt durch x hoch 3 minus 8.

Trockener kann man Matheaufgaben kaum erklären. Jeder Lehrer würde für so eine Stunde Stöhnen und entnervte Blicke ernten, bei YouTube dagegen ist das Video ein Hit. Das Internetportal ist sonst vor allem bekannt für Musikclips und Quatsch-Filmchen, das Partialbruchzerlegungs-Video mit seinem drögen Telekolleg-Charme wirkt da wie ein ältlicher Studienrat, der sich in eine Großraumdisko verirrt hat. Dennoch: Gut 36.000-mal wurde es angeklickt, in den Kommentaren unter dem Video haben Nutzer "Thank you so much!« und "You are fucking great man" geschrieben.

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Mit "man" ist Salman Khan gemeint. Er hat das Video ins Netz gestellt, zusammen mit mehr als 2.500 weiteren, über Algebra, Trigonometrie, Physik, Chemie, Wirtschaft, Geschichte, Biologie und Computerwissenschaften. Insgesamt wurden sie mehr als 65 Millionen Mal abgespielt, von Menschen in der ganzen Welt. Seine spröden Videos haben Salman Khan, einen schlaksigen Mitt-dreißiger mit hellwachen Augen, zu einem kleinen Star gemacht. Auch Bill Gates zählt zu seinen Fans, der Microsoft-Gründer glaubt sogar, die Videos seien der "Beginn einer Revolution". So, sagt Khan, würde er es nicht bezeichnen, er spricht stattdessen lieber über seinen Plan: Bildung für die Welt, und das kostenlos.

"Das letzte Video, das ich gemacht habe, dreht sich um den Zeitwert von Geld", sagt Khan. Auch hier wieder: schwarzer Hintergrund, bunte Zahlen, Khans Stimme aus dem Off. Mehr nicht. Die Videos nimmt der Amerikaner, dessen Eltern aus Indien und Bangladesch stammen, alle selbst auf: mit Headset, Computer und einem Mauspad für 80 Dollar. Es hat sich nicht viel verändert am Equipment seit den ersten Tagen der Khan Academy.

2004 beginnt Salman Khan, seiner Cousine Nachhilfe zu geben. Es geht um die Umrechnung von Maßeinheiten, Gramm in Kilogramm, Unzen in Gramm. Khan ist damals ein aufstrebender Hedgefonds-Analyst, er hat sich hochgearbeitet, drei Abschlüsse am renommierten MIT gemacht, dazu noch einen MBA in Harvard. Weil seine Cousine in New Orleans lebt, er aber in Boston, gibt Kahn ihr Fernunterricht – per Telefon und mit einem kleinen Computerprogramm, das wie eine virtuelle Tafel funktioniert. Die Cousine wird besser, bald wollen auch ihre Brüder und andere Cousins Khans Hilfe. Ein Bekannter bringt ihn schließlich auf die Idee, die Lektionen auf Video aufzunehmen und bei YouTube hochzuladen, damit jeder Cousin sie sehen kann, wann er will.

Die erste Stunde stellt Khan am 16. November 2006 ins Netz. Es geht um das kleinste gemeinsame Vielfache, Khan redet einfach drauflos, verspricht sich, verschreibt sich, löscht Zahlen. Noch heute, sagt er, bereitet er sich nur selten vor, wenn er Videos aufnimmt. Er weiß, über was er spricht, weil das Thema ihn fasziniert, und genau wegen dieses charmanten Streber-Enthusiasmus macht es Spaß, Khan zuzuhören. "Meine Cousins und Cousinen mochten meine Videos", erzählt er, "ich hab sogar Witze gemacht, dass sie mich auf YouTube lieber mögen als im echten Leben." Bald sehen auch andere YouTube-Nutzer die Videos, und: Sie hinterlassen Kommentare. "Da stand: Das hat mir wirklich geholfen! Ich hab eine Prüfung geschafft", sagt Khan. "Das hat mich wirklich überrascht."

Leser-Kommentare
    • 3cpo
    • 01.09.2011 um 9:10 Uhr

    Wenn der Typ das kostenlos macht, dann ist da ne nette Sache. Es gibt auf U-Tube jede Menge an Anleitungen zu allen möglichen Themen: Fingerübungen fürs Klavier, Malereim nähen, kochen, etc. Neben all dem Schrott, der dort publiziert wird, ist das doch mal etwas, was wirklich hilft. nd ihm macht es einfach Spass. Komplett ohne Eigennutz. Wie wäre es mit einem Bildungspreis für den Mann. VOTE FOR "MAN"!

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    und so nutze ich sie auch schon lange. Im Übrigen, eine Wissensgesellschaft braucht Netzneutralität!

    und so nutze ich sie auch schon lange. Im Übrigen, eine Wissensgesellschaft braucht Netzneutralität!

  1. ...ist das er das Lehrmaterial mit dem Ach-So-Bösen Frontalunterricht offenbar äusserst erfolgreich rüber bringt.
    Liebe Reformpädagogen lasst es euch schmecken :-)

    Respekt vor dem Mann...

    An ZEITONLINE - gibt es denn schon deutsche Übersetzungen und wenn nicht, sind welche geplant?

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    • raaabe
    • 01.09.2011 um 10:34 Uhr

    das problem ist in den seltensten fällen die methode - das problem ist der lehrer. leider sind unmotivierte langweiler, der weder kinder mögen, noch ihren stoff beherrschen, alltag an regelschulen - das kennen wir doch alle. dass den schülern da lernfreude und respekt abhanden kommen, ist wenig verwunderlich.

    • Nest
    • 01.09.2011 um 11:04 Uhr

    ... zwei wesentliche Unterschiede zum Frontalunterricht:
    1. der Rezipient ruft das Video aus eigener Initiative ab – das spricht für seine Motivation
    2. Man kann das Video anhalten, vor- und zurückspulen sooft und soviel man will, d.h. man verliert den Anschluss nicht.

    Eine der vielen Möglichkeiten, das Internet wirklich "sinnvoll" zu nutzen! Ich habe wirklich großen Respekt vor dieser Arbeit und dem zugrundeliegenden Motiv.

    Ein vergleichbares deutschsprachiges und ebenfalls kostenloses Angebot gibt es im Übrigen auf OberPrima.com - hier findet man allein ca. 5000 Videos zur Mathematik. Dazu gibt es viele Videos der Naturwissenschaften in Physik/ Bio/ Chemie sowie weitere Fächer im Aufbau. Das ist meines Wissens die organisierteste Seite im deutschprachigen Raum. Daneben finden sich wie schon erwähnt viele andere Sachen auf youtube oder sevenload.com.

    Ich finde auch die deutschen Angebote verdienen es in den Fokus gerückt zu werden, da vielleicht so die Möglichkeit besteht ein Szene aufzubauen die damit wie Khan Geld verdienen kann und tausenden Schülern/ Studenten kostenloses Wissen und Erklärungen zur Verfügung stellt.

    ...ist das deutsche Pendant. Wird ebenfalls regelmäßig aktualisiert. Einfach bei youtube eingeben.

    Reformpädagogik(en) = individualisierter, sog. binnendifferenzierter Unterricht, jeder in seiner Geschwindigkeit und mit seinen Vertiefungen, frei nach Interesse

    ... = Khan Academy

    • raaabe
    • 01.09.2011 um 10:34 Uhr

    das problem ist in den seltensten fällen die methode - das problem ist der lehrer. leider sind unmotivierte langweiler, der weder kinder mögen, noch ihren stoff beherrschen, alltag an regelschulen - das kennen wir doch alle. dass den schülern da lernfreude und respekt abhanden kommen, ist wenig verwunderlich.

    • Nest
    • 01.09.2011 um 11:04 Uhr

    ... zwei wesentliche Unterschiede zum Frontalunterricht:
    1. der Rezipient ruft das Video aus eigener Initiative ab – das spricht für seine Motivation
    2. Man kann das Video anhalten, vor- und zurückspulen sooft und soviel man will, d.h. man verliert den Anschluss nicht.

    Eine der vielen Möglichkeiten, das Internet wirklich "sinnvoll" zu nutzen! Ich habe wirklich großen Respekt vor dieser Arbeit und dem zugrundeliegenden Motiv.

    Ein vergleichbares deutschsprachiges und ebenfalls kostenloses Angebot gibt es im Übrigen auf OberPrima.com - hier findet man allein ca. 5000 Videos zur Mathematik. Dazu gibt es viele Videos der Naturwissenschaften in Physik/ Bio/ Chemie sowie weitere Fächer im Aufbau. Das ist meines Wissens die organisierteste Seite im deutschprachigen Raum. Daneben finden sich wie schon erwähnt viele andere Sachen auf youtube oder sevenload.com.

    Ich finde auch die deutschen Angebote verdienen es in den Fokus gerückt zu werden, da vielleicht so die Möglichkeit besteht ein Szene aufzubauen die damit wie Khan Geld verdienen kann und tausenden Schülern/ Studenten kostenloses Wissen und Erklärungen zur Verfügung stellt.

    ...ist das deutsche Pendant. Wird ebenfalls regelmäßig aktualisiert. Einfach bei youtube eingeben.

    Reformpädagogik(en) = individualisierter, sog. binnendifferenzierter Unterricht, jeder in seiner Geschwindigkeit und mit seinen Vertiefungen, frei nach Interesse

    ... = Khan Academy

  2. Dass der Autor die Erklärungen als trocken empfindet, kann ich wahrlich nicht nachvollziehen. Die große Fangemeinde spricht auch eher dagegen.
    Auch den Vergleich mit Tutorials finde ich wenig passen - die Khan Academy bietet ja umfassende, systematische Erklärungen zu vielen Themen an, nicht nur einzelne Schnipsel. Die Videos bauen auf einander auf.
    Gerade wer die Videos zu anspruchsvolleren Themen ansieht, merkt, sie gut sich Khan auskennt.
    Für mich ist der Mann ein Held, der wirklich Bildung grundlegend zum Positiven verändern könnte. Die entsprechende Bewegung ist in Deutschland leider noch nicht angekommen.

  3. Es gibt doch Lehrer, die sowohl bei den Schülern besonders beliebt sind und gleichzeitig auch von ihren Kollegen als kompetent beurteilt werden. Wenn man deutschlandweit nach solchen beliebten Lehrer-Persönlichkeiten suchen würde, die einen besonders "guten Draht" zu Schülern haben, dann könnte man mit YouTube-Videos mit ihnen produzieren - und zwar für sämtliche Schulfächer. (Natürlich auf freiwilliger Basis ;-) ) Ideal wäre, wenn Schüler eventuell sogar drei Lehrer zur Auswahl hätten, von denen sie sich auf YouTube beispielsweise Chemie 10. Klasse erklären lassen können. Schließlich ist der Unterrichts-Stil individuell, und während der eine Teil der Schüler sich Chemie lieber von Frau Schulze erklären lassen wird, hört der andere Teil der Schüler Chemie lieber bei Herrn Meier.

    Warum sorgt unser Bildungsministerium nicht dafür, dass die unterrichteten Inhalte für Schüler auch als Videoclip im Internet verfügbar sind? Das würde nicht mal so viel kosten. Ein Teil der leistungsschwachen Schüler kommt aus Familien, die sich privaten Nachhilfeunterricht sowieso nicht leisten können. Für diese Schüler wäre es hilfreich, wenn sie die Inhalte wenigstens noch einmal als Video-Clip im Internet anhören könnten. Außerdem kommt es vor, dass ein bestimmter Lehrer selbst von Kollegen als didaktisch unbegabt beurteilt wird oder einfach zu zertreut ist. Auch dann wäre es sinnvoll, wenn Schüler sich den Unterrichtsstoff nochmals von einem anderen Lehrer per Video erklären lassen könnten.

    15 Leser-Empfehlungen
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    • mooody
    • 01.09.2011 um 10:13 Uhr

    aber bei 16 verschiedenen Schulsystemen wird das ganze dann doch schwierig... Das deutsche Schulsystem erstmal auf einen Nenner bringen und den Schuletat in DE verdoppeln, denn Bildung ist das hoechste Gut der Menschheit. Nur Menschen die frei denken, komplexe Zusammenhaenge verstehen werden anfangen zu hinterfragen.

    Dass das von den meisten Regierungen nicht gewollt ist, sieht man daran, dass unsere Politiker als erstes immer mit der BILD sprechen. :)

    Aber alles in allem ist es schon eine einfache und geniale Idee. Dieses System koennte im australischen Outback den Unterricht per CB-Funk ersetzen :)

    • redon
    • 01.09.2011 um 10:31 Uhr

    viele Lehrer würden dann überflüssig, besonders die schlechten. Was gut wäre für Schüler und Steuerzahler. Politisch ist das angesichts der politischen Macht der Lehrer aber kaum realistisch.

    Ich studiere zur Zeit Informatik und bin selbst auch ein Fan solcher Videos. Es ist schön, wenn man sich zu bestimmten Fachbereichen Erklärungen im Internet anschauen kann.

    Es ist wirklich wünschenswert, sowas flächendeckend, das heißt, für alle Schulfächer umzusetzen.

    • mooody
    • 01.09.2011 um 10:13 Uhr

    aber bei 16 verschiedenen Schulsystemen wird das ganze dann doch schwierig... Das deutsche Schulsystem erstmal auf einen Nenner bringen und den Schuletat in DE verdoppeln, denn Bildung ist das hoechste Gut der Menschheit. Nur Menschen die frei denken, komplexe Zusammenhaenge verstehen werden anfangen zu hinterfragen.

    Dass das von den meisten Regierungen nicht gewollt ist, sieht man daran, dass unsere Politiker als erstes immer mit der BILD sprechen. :)

    Aber alles in allem ist es schon eine einfache und geniale Idee. Dieses System koennte im australischen Outback den Unterricht per CB-Funk ersetzen :)

    • redon
    • 01.09.2011 um 10:31 Uhr

    viele Lehrer würden dann überflüssig, besonders die schlechten. Was gut wäre für Schüler und Steuerzahler. Politisch ist das angesichts der politischen Macht der Lehrer aber kaum realistisch.

    Ich studiere zur Zeit Informatik und bin selbst auch ein Fan solcher Videos. Es ist schön, wenn man sich zu bestimmten Fachbereichen Erklärungen im Internet anschauen kann.

    Es ist wirklich wünschenswert, sowas flächendeckend, das heißt, für alle Schulfächer umzusetzen.

  4. [...]
    Und dass es bei Youtube einen haufen gutes Zeug gibt ist auch kein Geheimnis. Über Universitätsvorlesungen, Konferenzen, Lehrvideos zu Evolution, Chemie etc. bis hin zu Anleitungen zum Kochen und Bombenbauen (lol) ist dort wirklich alles zu finden. Wer sich nur ein bisschen mit Youtube auseinandersetzt kann in fast jedes Thema einen Einstieg finden, von dem aus er sich weiterbilden kann.

    Gekürzt. Bitte vezichten ie auf das Posten von Werbung. Danke. Die Redaktion/vn

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    [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Untertellungen. Danke. Die Redaktion/er

    Mal sehen ob das auch zensiert wird:

    Also jedenfalls gibt es genau den selben Service, der in dem Artikel beschrieben ist auch auf Deutsch. Auch kostenlos und meiner Ansicht nach nicht schlecht. Was das für einer ist darf ich hier ja scheinbar nicht schreiben, weil das als Werbung ausgelegt wird.

    [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Untertellungen. Danke. Die Redaktion/er

    Mal sehen ob das auch zensiert wird:

    Also jedenfalls gibt es genau den selben Service, der in dem Artikel beschrieben ist auch auf Deutsch. Auch kostenlos und meiner Ansicht nach nicht schlecht. Was das für einer ist darf ich hier ja scheinbar nicht schreiben, weil das als Werbung ausgelegt wird.

  5. Er könnte mit dieser Methode, wie mir scheint, in verschiedenen Ländern, insbesondere auch bei uns in Deutschland, zumindest begleitend zum Unterricht eine wirkungsvolle Hilfe sein. Insbesondere sein PC-Programm für Pädagogen hilft genau dort, und zwar umfassend, wo sich der Lehrer zweifellos nur teilweisen Überblick verschaffen kann. Ich wünsche mir einen Modellversuch und danach schnelle Entscheidungen, diese Methode fühlt sich nach einer großen Chance für alle Schüler an. Salman Khan hat jetzt schon eine Art Revolution los getreten.

    • mooody
    • 01.09.2011 um 10:13 Uhr

    aber bei 16 verschiedenen Schulsystemen wird das ganze dann doch schwierig... Das deutsche Schulsystem erstmal auf einen Nenner bringen und den Schuletat in DE verdoppeln, denn Bildung ist das hoechste Gut der Menschheit. Nur Menschen die frei denken, komplexe Zusammenhaenge verstehen werden anfangen zu hinterfragen.

    Dass das von den meisten Regierungen nicht gewollt ist, sieht man daran, dass unsere Politiker als erstes immer mit der BILD sprechen. :)

    Aber alles in allem ist es schon eine einfache und geniale Idee. Dieses System koennte im australischen Outback den Unterricht per CB-Funk ersetzen :)

    • don d
    • 01.09.2011 um 10:30 Uhr

    Ein zentraler Aspekt von Khans Modell wird hier im Artikel leider nicht genannt: "flipping the classroom".

    Die Grundidee ist einfach die Felder Schule und Hausaufgaben umzudrehen: Die Kids schauen sich den Frontalunterricht (die Videos) zuhause in der Freizeit an ("on demand", wann und so oft sie wollen) und arbeiten dann gemeinsam mit dem Lehrer in der Schule an Aufgaben die auf dem gelernten Material basieren.

    Wer etwas tiefer in die Khan Academy einsteigen will dem sei der Artikel in der Wired empfohlen: http://www.wired.com/maga...

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