Umsturz in Libyen Der illegitime Triumph

Warum die Nato-Intervention in Libyen Grundlagen des Völkerrechts beschädigt

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy bei einem Treffen mit dem Chef des libyschen Rebellenrates, Mustafa Abdel Jalil  in Paris.

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy bei einem Treffen mit dem Chef des libyschen Rebellenrates, Mustafa Abdel Jalil in Paris.

Wer sich mit den Prinzipien des internationalen Rechts befasst, steht ratlos vor dem Unisono des öffentlichen Beifalls für die Intervention der Nato in Libyen. Vergangene Woche mischte sich unter die Berichte über die Konferenz in Paris wie beiläufig die Meldung, der Bürgerkrieg habe seit dem Eingreifen des Westens 50.000 Menschenleben gefordert. Auf die Siegeslaune in Paris warf das keinen Schatten. 50.000 Opfer eines Krieges, der allein aus dem Ziel, solche Opfer zu verhindern, seine Legitimation zu beziehen vorgab! Und kein Hauch eines Zweifels daran, dass die Intervention ein glänzender Erfolg und ihre Legitimität schon deshalb fraglos sei.

In Wahrheit ist die finstere Bilanz bloß die abschließende Beglaubigung einer Rechtlosigkeit, die den Bombenkrieg von Anfang an begleitet hat. Selbstverständlich eröffnet erst das Ende der Diktatur die Aussicht auf eine bessere Zukunft Libyens. Aber dafür darf man als Drittstaat keinen Krieg führen. Die Resolution 1973 des UN-Sicherheitsrats vom 17. März, die den Militärschlag autorisierte, ändert hieran nichts. Selbst wenn sich der Rat damit im Rahmen seiner eigenen Pflichten gemäß der Charta der Vereinten Nationen gehalten hätte – was er nicht hat –, nähme die Bedenkenlosigkeit, mit der sich die Intervenienten über die ihnen in der Resolution noch gezogenen Grenzen hinweggesetzt haben, ihrem Gewaltakt jede Rechtfertigung. Und der mit ihm verbundenen Preisgabe Zehntausender Menschenleben erst recht.

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Reinhard Merkel

lehrt Strafrecht, Völkerstrafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg.

Damit kommt eine Anschlussfrage in den Blick: die nach den Folgen für die Zukunft des Völkerrechts. Die Intervention der Nato hat die Norm, die sie als Grundlage reklamierte und die seit Jahren unter dem Titel Responsibility to Protect firmiert, nicht etwa bestärkt und, wie es eine Zeitungsphrase will, »mit Zähnen versehen«, sondern schwer beschädigt. In anderen Weltgegenden als denen der Nato nährt das einen lange schwelenden Verdacht: Das Völkerrecht von Krieg und Frieden entwickle sich zu einem neuartigen Typus hegemonialen Rechts, das über den Sicherheitsrat eine leere Form von Legalität für die eigenen, von keinem Rechtsprinzip gedeckten Interessen zu mobilisieren versteht. Ganz falsch ist das nicht.

Wer hätte diesen Grundton der vergangenen Monate nicht noch im Ohr: »In Libyen haben Nato-Flugzeuge das Ziel X, eine Kommandozentrale der Regierungstruppen, bombardiert und damit die Vorgaben der Resolution 1973 zum Schutz der Zivilbevölkerung streng befolgt.« Irgendwann war die Frage schwer abweisbar, ob es in Gadhafis Armee wirklich mehr Kommandozentralen als Kommandeure gab. Und in welchem Sinn das Wohnhaus seines Sohnes und seiner Enkel oder ein Fernsehsender als Bedrohung für Zivilisten und damit als legitime Ziele aufzufassen waren. Im September 1914 haben deutsche Truppen die Kathedrale von Reims bombardiert. »Aha«, antwortet der Optimist in Karl Kraus’ Letzten Tagen der Menschheit einmal dem Nörgler (Kraus selbst), der diese Bombardierung ein »Stigma des Barbarentums« nennt, »aber die Kathedrale von Reims war ein militärischer Beobachtungsposten!« Ein artiges Déjà-vu. Mit der Entwicklung der Waffentechnik im letzten Jahrhundert scheint die der Kriegslügen nicht recht Schritt gehalten zu haben.

Die Nato war verpflichtet, auf Waffenstillstandsangebote einzugehen

Wer der Intervention und ihrem Resultat, dem Sturz des Diktators, applaudiert, sollte den offensichtlichen Zweckzusammenhang zwischen ihnen nicht leugnen, sondern sich zu dessen Rechtfertigung ein Argument einfallen lassen. Dieses etwa: Wenn der Schutz libyscher Zivilisten, den »mit allen erforderlichen Mitteln« zu sichern die Resolution 1973 ausdrücklich erlaubte, nur durch den Sturz Gadhafis zu gewährleisten war, dann war eben auch dieser Sturz von ihr gedeckt. Einen fassbaren Sinn hat das nur, wenn man dafür nicht bloß ein Fortdauern der Kämpfe zwischen den Konfliktparteien, sondern auch eine systematische Ausdehnung der Gewalt auf die Zivilbevölkerung voraussetzt. (Zu dieser gehören bewaffnete Aufständische nicht.) Denn allein zum Schutz einer Bevölkerung vor dem Fortbestand einer Diktatur darf auch der Sicherheitsrat keinen Krieg autorisieren. Das darf er nur zur Wahrung oder Wiederherstellung der internationalen Sicherheit. Diktaturen sind scheußlich; aber eine Bedrohung der internationalen Sicherheit und damit ein legitimer Kriegsgrund sind sie nicht schon deshalb. Sie können es freilich werden – und das ist eine der erfreulichsten Entwicklungen des Völkerrechts –, wenn sie dazu übergehen, schwere völkerrechtliche Verbrechen gegen ihr eigenes Volk zu organisieren: Völkermord, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ethnische Säuberungen. Ebendies, die Besorgnis massenhafter Menschlichkeitsverbrechen nach einer Einnahme Bengasis durch Gadhafi, hat der Rat seiner Autorisierung des Militärschlags ja zugrunde gelegt.

Das mag plausibel gewesen sein oder nicht. Jedenfalls ergibt sich daraus ein einfacher Schluss. Die Nato war unbedingt verpflichtet, schon beim ersten der Waffenstillstandsangebote Gadhafis oder eines Vermittlers auch die andere Seite zu Verhandlungen zu zwingen und die Gewalt einzustellen. Dass man dies nicht getan, dass man vielmehr die Weigerung der Rebellen, mit Gadhafi zu verhandeln, unterstützt hat, um dann mit einer »Nichts-zu-machen«-Geste weiter zu bombardieren, hätte auch dem frömmsten Bekenner ein Licht stecken müssen. Man hat das Ziel des Schutzes von Zivilisten hinter dem des Regimewechsels nicht nur verschwinden lassen, man hat es diesem geopfert. Zehntausende von Libyern haben das mit ihrem Leben bezahlt. Dem landläufigen Zynismus, der nun gerade in jenem Regimewechsel die Rechtfertigung der Intervention findet und feiert, sollte das ein wenig Zurückhaltung nahelegen.

Der Missbrauch der Resolution 1973 war freilich in ihr selber angelegt. Das lenkt den Blick auf die dubiose Rolle des Sicherheitsrats. »Alle erforderlichen Mittel« der Gewaltanwendung, »all necessary measures«, hat er den Intervenienten erlaubt. Die Formel ist in ihrer groben Unbestimmtheit irritierend genug. Aber man hatte sich nolens volens an sie gewöhnt, seit der Rat sie im November 1990 zur Autorisierung des Militärschlags gegen den Irak erstmals verwendet und seither geläufig gemacht hat. Denn immerhin war der Zweck klar bestimmt, zu dem 1990 diese Mittel erlaubt wurden: die Befreiung des besetzten Kuwait.

Leser-Kommentare
  1. die ich als Nicht-Jurist natuerlich nicht in der gleichen
    Form begruenden kann. Ich haette diesen Artikel gern einige
    Monate frueher gesehen.

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    • Cando
    • 13.09.2011 um 19:31 Uhr

    Herr Merkel veröffentlichte bereits im März einen Artikel mit einer Analyse über die Völkerrechtskonformität dieser Intervention. Unter anderem auch in der Zeit. Da ich den Artikel dort aber auf die Schnelle nicht finden konnte, hier ein Link zu einer anderen Quelle:

    http://www.faz.net/artike...

    • Cando
    • 13.09.2011 um 19:31 Uhr

    Herr Merkel veröffentlichte bereits im März einen Artikel mit einer Analyse über die Völkerrechtskonformität dieser Intervention. Unter anderem auch in der Zeit. Da ich den Artikel dort aber auf die Schnelle nicht finden konnte, hier ein Link zu einer anderen Quelle:

    http://www.faz.net/artike...

    • Cando
    • 13.09.2011 um 19:28 Uhr

    Vielen Dank an Herrn Merkel, dass entgegen der nahezu gleichlautenden Meinung, die in den großen Zeitungen vorherrscht, nun auch endlich mal wieder der Libyenkrieg von einer ganz nüchternen anderen Seite betrachtet wird.

    Oft habe ich den Eindruck, dass in der Euphorie über den vermeintlich "heroischen" Freiheitskampf des Libyschen Volkes und die Solidarität der NATO, allzu einseitig positiv berichtet wird.

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    • Cando
    • 13.09.2011 um 19:31 Uhr

    Herr Merkel veröffentlichte bereits im März einen Artikel mit einer Analyse über die Völkerrechtskonformität dieser Intervention. Unter anderem auch in der Zeit. Da ich den Artikel dort aber auf die Schnelle nicht finden konnte, hier ein Link zu einer anderen Quelle:

    http://www.faz.net/artike...

    11 Leser-Empfehlungen
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    danke fuer den link. hochinteressant. grossen dank an herrn merkel fuer beide artikel.

    danke fuer den link. hochinteressant. grossen dank an herrn merkel fuer beide artikel.

  2. Solch ein Artikel als Leitartikel wäre wesentlich angebrachter gewesen, [...] und ich hätte mein Abonnement der ZEIT vielleicht nicht gekündigt.

    Aber solche "grundsätzlichen" d.h. "prinzipiellen" Bedenken werden heute meist beiseitegewischt - obwohl die Folgen offensichtlich ist.

    Eine andere Folge dieser Intervention sollte auch bedacht sein:
    Libyen hat bis 2002 an einem Atomwaffenprogramm gearbeitet, und dieses dann, im Einvernehmen mit dem Westen, eingestellt. Sicher mit dem stillschweigenden Übereinkommen, nicht vom Westen angegriffen zu werden. Nun geschah genau dies, und jeder menschenfeindliche Diktator, der zufällig kein Verbündeter des Westens ist, wird sich denken: Hätte Gaddafi Atomwaffen besessen, wäre er nicht angegriffen worden.

    Ich hege wirklich nicht die geringste Sympathie für Gaddafi, und ich wäre froh, wenn die Rebellen wirklich ein demokratisches, freies und unabhängiges (!) Libyen schaffen würden. Aber trotz allem sollte man die Folgen seines Eingreifens bedenken, und auch für die Zukunft kalkulieren.
    Auch sollte man bedenken, dass nur in den westlichen Staaten die NATO-Intervention als humanitärer Einsatz angesehen wird, die übrige (auch demokratische) Welt sieht dies als eine weitere Form von Imperialismus. Woher das wohl kommt...?

    Teil entfernt. Bitte äußern Sie Kritik sachlich. Danke. Die Redaktion/wg

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    Sie haben vollkommen Recht. Die Machthaber in Teheran werden sich nach den Ereignissen in Libyen nicht mehr von Ihrem Atomwaffenprogramm abbringen lassen.
    Ich könnte mir sogar vorstellen, das jetzt auch andere nicht NATO Staaten eine verstärkte, auch nukleare, Aufrüstung betreiben um die Hürde für einen völkerrechtwidrigen NATO Angriff zu erhöhen.

    Auf den Artikel von Jan Ross wurde bereits zur Genüge eingegangen. Meine Kritik war sachlich und wohlüberlegt in ihren Worten, hat aber meine Meinung in einem KOMMENTAR zusammengefasst.

    Dass die Redaktion von ZEIT-online nun genau meine kritische Bemerkung zum Leitartikel von Herrn Ross http://www.zeit.de/2011/3... zensiert, spricht nicht für sie. Ich stehe nach wie vor dazu, dass dieser Artikel ein unsäglich-ekstatisches Gejubel ist - was an dieser Formulierung unsachlich sein soll, kann die Redaktion mir gerne erklären. Wir können auch gerne zusammen den Text von Herrn Ross analysieren. Darin bejubelt er den Sieg der NATO und schwärmt von den überlegenen Waffensystemen des Westens, die als Damoklesschwert nun über jedem Diktator hingen... sind solche Formulierungen nicht ekstatisch? Sind sie kein Gejubel? Oder liegt es daran, dass ich die Meinung von Herrn Ross für unsäglich halte? Die Kommentare unterhalb des Artikels begründen dies zur Genüge. Über eine Aufklärung darüber, was denn nun unsachlich war, wäre ich sehr erfreut.

    Sie haben vollkommen Recht. Die Machthaber in Teheran werden sich nach den Ereignissen in Libyen nicht mehr von Ihrem Atomwaffenprogramm abbringen lassen.
    Ich könnte mir sogar vorstellen, das jetzt auch andere nicht NATO Staaten eine verstärkte, auch nukleare, Aufrüstung betreiben um die Hürde für einen völkerrechtwidrigen NATO Angriff zu erhöhen.

    Auf den Artikel von Jan Ross wurde bereits zur Genüge eingegangen. Meine Kritik war sachlich und wohlüberlegt in ihren Worten, hat aber meine Meinung in einem KOMMENTAR zusammengefasst.

    Dass die Redaktion von ZEIT-online nun genau meine kritische Bemerkung zum Leitartikel von Herrn Ross http://www.zeit.de/2011/3... zensiert, spricht nicht für sie. Ich stehe nach wie vor dazu, dass dieser Artikel ein unsäglich-ekstatisches Gejubel ist - was an dieser Formulierung unsachlich sein soll, kann die Redaktion mir gerne erklären. Wir können auch gerne zusammen den Text von Herrn Ross analysieren. Darin bejubelt er den Sieg der NATO und schwärmt von den überlegenen Waffensystemen des Westens, die als Damoklesschwert nun über jedem Diktator hingen... sind solche Formulierungen nicht ekstatisch? Sind sie kein Gejubel? Oder liegt es daran, dass ich die Meinung von Herrn Ross für unsäglich halte? Die Kommentare unterhalb des Artikels begründen dies zur Genüge. Über eine Aufklärung darüber, was denn nun unsachlich war, wäre ich sehr erfreut.

  3. Auch ich muss mich hier anschliessen und leider darauf hinweisen, dass der Artikel etwas zu spät gekommen ist. Während der ersten Monate dieser Intervention war solch ein Artikel in unseren Mainstreammedien undenkbar und es war fleissigen Kommentatoren vorbehalten, hier täglich auf die zwiespätige Legitimation dieses Einsatzes hinzuweisen.

    Es ist und bleibt ein Unding, dass wir auf keine jurustische Aufarbeitung (und Konsequenzen) hoffen können.

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  4. Nur 2 Stichworte: pacta sunt servanda, no-bail-out

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    inter armes enim silent legis
    unter Waffenschweigen die Gesetze
    Die alten Lateiner hatten schon treffende Sprüche drauf.
    Man hat der Bevölkerung geholfen einen Tyrannen zu stürzen.
    Was ist daran in Realzeit auszusetzen ?
    Der Gerichtshof in Den Haag steht allen Klägern offen.

    inter armes enim silent legis
    unter Waffenschweigen die Gesetze
    Die alten Lateiner hatten schon treffende Sprüche drauf.
    Man hat der Bevölkerung geholfen einen Tyrannen zu stürzen.
    Was ist daran in Realzeit auszusetzen ?
    Der Gerichtshof in Den Haag steht allen Klägern offen.

  5. 7. bravo!

    viele kritiker des krieges wurden fuer ihre anschauungen und aeusserungen - auch in diesem forum - beschimpft und gedemuetigt. es war aber sehr schnell erkennbar, dass der massive lufteinsatz gegen das regime und die unterstuetzung der eigentlich schon geschlagenen rebellen sehr viel mehr elend ueber das land bringen wuerde als ein verbleib beim status quo. besonders schockierend war die geziele oeffentliche desinformation, die den kritischen buerger in abgruende blicken liess. niemand darf in zukunft sagen, er haette nichts von den verbrechen der siegreichen truppen geahnt.

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    Der Einsatz wurde maßgeblich durch pekuniäre Interessen motiviert. M.E. stand mit an vorderste Stelle der Einsatz von teurer Munition (die ja "knapp" wurde). Da kann man dann nicht "Menschrechte" einfach oben draufschlagen. Zumal um den Preis von > 50 000 Toten. Die haben gar keine Freiheit mehr. Wer da jubeln kann... Weil aber Geld die Hauptrolle spielte, wie mittlerweile in fast allen Zusammenhängen, und weil UNSER demokratischer Rechtsstaat (-> Desinformation) dem geopfert wurde, sind wir es die im Totalitarismus angekommen sind.

    Der Einsatz wurde maßgeblich durch pekuniäre Interessen motiviert. M.E. stand mit an vorderste Stelle der Einsatz von teurer Munition (die ja "knapp" wurde). Da kann man dann nicht "Menschrechte" einfach oben draufschlagen. Zumal um den Preis von > 50 000 Toten. Die haben gar keine Freiheit mehr. Wer da jubeln kann... Weil aber Geld die Hauptrolle spielte, wie mittlerweile in fast allen Zusammenhängen, und weil UNSER demokratischer Rechtsstaat (-> Desinformation) dem geopfert wurde, sind wir es die im Totalitarismus angekommen sind.

  6. Das Recht ist immer mit den Stärkeren.
    Das Völkerrecht ist obsolet.
    Gewöhnen wir uns einfach an die Willkür.
    Zukünftig entscheiden wieder die Waffen.

    P.S. Sparen wir uns den "UNO- und Völkerrechtsklimbim".

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    wird sich die UNO aufspalten. Die Welt wird in 3 größere Herrschaftsblöcke zerfallen mit einigen wenigen Staaten die mal hier, mal da andocken. Innerhalb der Herrschaftsblöcke wird es eine scharfe Überwachung Aller geben. Freiheit ade.

    wird sich die UNO aufspalten. Die Welt wird in 3 größere Herrschaftsblöcke zerfallen mit einigen wenigen Staaten die mal hier, mal da andocken. Innerhalb der Herrschaftsblöcke wird es eine scharfe Überwachung Aller geben. Freiheit ade.

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