Occupy-Proteste Das Volk will andere Banken

Erst wenn die Staaten mit neuen Regeln eine neue Finanzindustrie schaffen, kann die Krise überwunden werden.

Protest im Bankenviertel von Frankfurt am Main

Protest im Bankenviertel von Frankfurt am Main

Sechstausend. Mehr nicht. Sosehr sich die Organisatoren von Occupy:Frankfurt auch über die Zahl gefreut haben, rund sechstausend Demonstranten gegen die Finanzindustrie sind wenig. Ein paar Euro Studiengebühren bringen deutlich mehr Menschen auf die Straße.

Warum nur finden die wenigen Leute mit ihrem Marsch auf die Banken dann so viel Gehör in Deutschland?

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Natürlich, sie sind Teil einer internationalen Bewegung, die an der Wall Street und bei den südeuropäischen Protestlern anfing. Das allein ist beeindruckend, wenn man bedenkt, welche Eigendynamik kleine Protestbewegungen im arabischen Raum dieses Jahr schon entwickelt haben. Aber die eigentliche Antwort ist viel simpler: Die Occupy-Leute finden so viel Gehör, weil sie recht haben.

Sie erinnern Politik und Gesellschaft daran, dass sie vor lauter Rettungsaktionen das Wichtigste beinahe vergessen haben. Diese nunmehr fast fünf Jahre währende Finanzkrise geht erst vorbei, wenn die Staaten eine andere Finanzindustrie geschaffen haben – eine, die der Gesamtwirtschaft dient und sich nicht selbst bedient. Eine Finanzindustrie, die für die von ihr eingegangenen Risiken geradesteht, statt noch jeden Fetzen Gewinn mitzunehmen und dann im unweigerlich folgenden Notfall den Staat zu rufen. Die ihre Leute gut bezahlt, wenn sie ihrem Arbeitgeber und der Gesellschaft dienlich sind, und schlecht, wenn ihre Rechnungen nicht aufgehen.

Falls es des Beweises noch bedurfte, dass dies nicht automatisch geschieht, so haben ihn die Banker und Händler von New York bis London nach ihrer Rettung im Jahr 2008 geliefert. Sie machten einfach weiter. Drehten das große Rad mit Währungen, Staatsanleihen, Bankaktien. Die Boni flossen, bei viel Gewinn und bei wenig Gewinn.

Zwar halten Großbanken in Amerika und Europa schon mehr Eigenkapital vor als früher, die Deutsche Bank hat auch die Spekulation auf eigene Rechnung heruntergefahren, aber die Profitziele blieben allerorten gigantisch. Nichts änderte sich auch am Denken: Wir sind für die Chancen zuständig, die Staaten für die Risiken. Wie anders sollte es Josef Ackermann gemeint haben, als er jetzt erklärte, die neuerliche Notlage der Banken sei nicht ihr Fehler, sondern die Staaten mit ihrer Schuldenkrise seien schuld. Der Chef der Deutschen Bank ist nachweislich einer der besten Banker der Welt. Er ist so gut, dass er früh erkannte, Griechenland werde seine Schulden nicht bedienen können. Und doch hat auch sein Haus vor der Krise mitgemacht, als die Finanzwirtschaft viel zu viel billiges Geld in die südeuropäischen Länder pumpte.

Eine andere Finanzindustrie bekommt man nur mit anderen Gesetzen und Kontrolleuren. Man muss gar nicht so weit gehen wie der ehemalige US-Notenbankchef Paul Volcker mit dem Diktum, seit dem Bankautomaten habe die Branche keine brauchbare Innovation mehr hervorgebracht. Es reicht, zu erkennen, dass sie sich mit ihren immer neuen Kredit- und Spekulationsvehikeln in einem rasend schnellen Geldverkehr um sich selbst dreht. Zwar würde es die Finanzhändler ihre Boni kosten, den Rest der Wirtschaft aber so gut wie nichts, wenn man dieser Industrie auf Speed etwas Schwung raubte.

Leser-Kommentare
  1. noch im STile des kalten Krieges mit Hämme und "Kommunismusvorwürfen" "behandelt".

    Langsam wendet sich der Zeitgeist. Denn niemand hat Lust für irgendwelchen abgedrehten Banker zu arbeiten. Das geschieht ja auch nur ganz unmerklich.., indem der Euro an wert verliert...

    Das "klassische" Bankgeschäft indes sollte von der Kritik ausgeklammert werden.

    Es ist gut so, das diese Probleme endlich ins gesellschaftliche Bewußtsein rücken. Kein Wunder, der "klein Ernas Haus" ist mal wieder in Gefahr..und die REnte könnte ruckzuck nur noch die Hälfte wert sein.

    ...
    WEnn EUROPA, bzw. der Euro eine Zukunft haben soll, dann geht das nur, wenn auch die Grundversorung mit GEld gesichert ist...und klein Erna nicht mehr die irgendwelche Banker haftet.

    Eine Leser-Empfehlung
    • MEIMEI
    • 20.10.2011 um 19:43 Uhr

    Der Staat...wer ist das eigentlich...sollte sich sehr gut überlegen, was er macht.
    In Tunesien hat eine Selbstverbrennung zum arabischen Frühling geführt....und heute ist in Griechenland ein Mensch gestorben....QUO VADIS EUROPA? ...
    Die Zukunft ist offen...Und Egomanen und Taktierer haben da hoffentlich keine Chansen und das finde ich SPANNEND!

    Da entwickelt sich gerade ein neues Betriebssystem....

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    weiter abwechselnd den Kanzler stellen entwickelt sich da garantiert nichts neues!

    weiter abwechselnd den Kanzler stellen entwickelt sich da garantiert nichts neues!

  2. Ja, ja, die Finanzindustrie.
    Ihre einzige Ware ist Geld und das einzige Produkt, das entsteht, sind Schulden. Das muß geändert werden. Aber - uups - dann ist ja irgendwie die ganze Finanz'industrie' aktueller Prägung weg, Herr Heuser.
    Hier geht es nicht um neu machen, denn alles, was bisher von den Finanzbewegern und der Politik zu hören war, ist alter Wein in neuen Schläuchen. Selbst die Werbung für diverse Finanz'produkte', ob online oder im Fernsehen, ist haargenau die gleiche wie vor drei Jahren.
    Nichts ist mit neu, diese 'Industrie' muß weg. Ersatzlos!

    >>Seltsam, vor wenigen Jahren wurden "Kapitalismuskritiker"..

    noch im STile des kalten Krieges mit Hämme und "Kommunismusvorwürfen" "behandelt".<<

    Oh, das werden sie heute auch noch, täuschen Sie sich da mal nicht. Nur findet man heutzutage mehr Leute im Saal, die dann sagen 'Jetzt hört doch erstmal zu.' ;-)

    Wußten Sie, daß man jetzt schon in Wasser-Privatisierungsprojekte einsteigen kann mit einem Renditeversprechen von 11% p.a. ?
    Irgendwann werden diese (zensiert) die Luft zum Atmen privatisieren wollen. Wahrscheinlich, wenn wir sie genug verseucht haben, um das Geschäft lohnenswert zu machen.
    Ich kann in letzter Zeit gar nicht so schnell kotzen, wie mir schlecht wird bei solchen Dingen.

  3. also irgendwie scheinen da gedächtnislücken zu entstehen ?!

    als diese von uns gewählten politiker die liberalisierung der finanzwelt beschlossen haben - DAS war ja die einzige ursache für diese neuen und jezze sooo gefährlichen hebel, derivate usw. - da haben alle "JAU" gesagt.

    und jezze setzen die banken das um, was der politische rahmen zuläßt und...

    ...alle maulen (zu recht)

    => ja dann ändert doch bitte die politischen rahmenbedingungen für die finanzwelt; weltweit abgestimmt und keine solche insellösungen wie die "FIANANZTRANSAKTIONSSTEUER", denn die umgehe ich per internet ziemlich einfach?!

    Eine Leser-Empfehlung
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    Ich denke, es ist müßig, über die "Schuld" an der Misere zu diskutieren.

    Dieses ständige Gezanke im Stile von
    "Die Banken sind schuld!"
    "Nee, die Regierungen machen doch die Gesetze!"
    "Und die Banken schmieren die Regierung!"
    "Stimmt doch gar nicht!"
    "Stimmt wohl"
    führt definitiv zu keiner Lösung.

    Gehen wir doch einfach mal davon aus, dass alle gleich viel schuld haben und wenden uns dann der Problemlösung zu. Und diese Lösung ist doch ganz offensichtlich: Die Banken an die kurze Leine nehmen und zurechtstutzen. Das müssten doch auch jene Befürworten, die immer den Regierungen die Schuld geben, weil sie nicht ausreichend reguliert haben.

    So, dann regulieren wir jetzt eben. Da es weltweit sowieso nicht geht, muss das national seinen Anfang nehmen. Und dem m.E. schwachsinnigen Argument, damit würde man sich einen "Standortnachteil" einhandeln setze ich den betriebswirtschaftlichen Vorteil einer sicheren, stabilen Finanz-Infrastruktur entgegen, die nicht gleich zusammenbricht wenn irgendwo irgendwer irgendwie zu gierig wurde. Dies wiederum betrachte ich als immensen Standortvorteil.

    Entweder die Regierung handelt, reguliert im Interesse der Bevölkerung oder wir ziehen ihnen das Fell über die Ohren. Das ist nur eine Frage von Monaten, definitiv nicht von Jahren, bis es soweit wäre.

    Ich denke, es ist müßig, über die "Schuld" an der Misere zu diskutieren.

    Dieses ständige Gezanke im Stile von
    "Die Banken sind schuld!"
    "Nee, die Regierungen machen doch die Gesetze!"
    "Und die Banken schmieren die Regierung!"
    "Stimmt doch gar nicht!"
    "Stimmt wohl"
    führt definitiv zu keiner Lösung.

    Gehen wir doch einfach mal davon aus, dass alle gleich viel schuld haben und wenden uns dann der Problemlösung zu. Und diese Lösung ist doch ganz offensichtlich: Die Banken an die kurze Leine nehmen und zurechtstutzen. Das müssten doch auch jene Befürworten, die immer den Regierungen die Schuld geben, weil sie nicht ausreichend reguliert haben.

    So, dann regulieren wir jetzt eben. Da es weltweit sowieso nicht geht, muss das national seinen Anfang nehmen. Und dem m.E. schwachsinnigen Argument, damit würde man sich einen "Standortnachteil" einhandeln setze ich den betriebswirtschaftlichen Vorteil einer sicheren, stabilen Finanz-Infrastruktur entgegen, die nicht gleich zusammenbricht wenn irgendwo irgendwer irgendwie zu gierig wurde. Dies wiederum betrachte ich als immensen Standortvorteil.

    Entweder die Regierung handelt, reguliert im Interesse der Bevölkerung oder wir ziehen ihnen das Fell über die Ohren. Das ist nur eine Frage von Monaten, definitiv nicht von Jahren, bis es soweit wäre.

  4. Wie haben die Banken über sechs Jahrzehnte völlig unbehelligt die Staaten der Welt zu dieser Wahnsinnsverschuldung zwingen können? Wie rafiniert mussten die Banken vorgehen, um die deutschen Politiker über Jahrzehnte hindurch zu einer Verschuldungssituation von 2 Billionen Euro zu verführen? Die Banken müssen ganz, ganz böse sein.

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    ...und gierigen Jaschinski-Bankern mit 5 Milliarden in die Miesen geschoben. Der schwarze Mappus kaufte - verfassungswidrig - für 5 Milliarden EnBW-Aktien - Verlust bisher: 1 Milliarde. Und das sind nur zwei Beispiele korrupter Politik in Baden-Württemberg. Wir haben diese Politiker gewählt.

    Landesbanken werden von der Politik gesteuert und an deren Erfolglosigkeit sieht man, wohin die Verstaatlichung der Banken führen würde. Was die meisten Menschen und Politiker nicht wissen, daß die sog. Finanzkrise durch die "Gutmenschen"-Mentalität der Clinton-Regierung losgetreten wurde. S. Bonitätsprüfung bei Kreditanträgen. Zur derzeitigen "Krise" führte die Klientelpolitik aller(!) Regierungen, ob Griechenland oder Deutschland, oder andere Länder, alle haben Schulden für politische Zwecke angehäuft.

    • an-i
    • 20.10.2011 um 23:17 Uhr

    ...und gierigen Jaschinski-Bankern mit 5 Milliarden in die Miesen geschoben. Der schwarze Mappus kaufte - verfassungswidrig - für 5 Milliarden EnBW-Aktien - Verlust bisher: 1 Milliarde. Und das sind nur zwei Beispiele korrupter Politik in Baden-Württemberg. Wir haben diese Politiker gewählt."
    ...leider nicht mal das, Mappus wurde uns vor die nase gesetzt, weil der andere mit freundin nach brüssel wollte, wie hiess der noch, flaggen halbmast?

    Nur wer einfach und steuerungssystemisch denken kann, kommt zur Quelle der Verschuldungs-Krise.

    Via stetige Steigerung der Bruttoarbeitskosten bei gleichzeitigem Rückgang der Kosten für Energie- und Sachkapitaleinsatz, sowie der stetigen Effizienzsteigerung des Hightech-Einsatzes (= technischer Fortschritt), wurde ein 2%Wachstumszwang-Regime installiert. Es ist eine Form der Rumpelstilzchen-Herrschaft. Das ist ein fast-geheime Steuerungswissens-Herrschaft. Nur Eigeweihte blicken durch. Der IG Metall-Vorstand organisiert die Massenbasis dieser Kapitalinteressen-Herrschaft, d.h. er sorgt dafür, dass es keine ökosoziale Umfinanzierung der Arbeitgeberanteile an der Sozialversicherung gibt. Das ist Arbeitnehmer-Verrat! Der Siemens-Vorstand kann als ThinkTank im Metalltarifkartell die Kostenschere zu gunsten der Hightech- und Kredit-Nachfrage managen. Doch die Tage des Rumpelstilzchen-Clans sind gezählt.

    Wer unter 'Revolutionsvergleich' googelt, kommt zur Erkenntnis der Steuerungstricks und der Machterhalt-Strategie dieses Rumpelstilzchen-Clans - und zur Revolutionsoption unter die folgende Ordnung des KREATIVEN - auch 'Reich der Freiheit' zu benennen.

    ...und gierigen Jaschinski-Bankern mit 5 Milliarden in die Miesen geschoben. Der schwarze Mappus kaufte - verfassungswidrig - für 5 Milliarden EnBW-Aktien - Verlust bisher: 1 Milliarde. Und das sind nur zwei Beispiele korrupter Politik in Baden-Württemberg. Wir haben diese Politiker gewählt.

    Landesbanken werden von der Politik gesteuert und an deren Erfolglosigkeit sieht man, wohin die Verstaatlichung der Banken führen würde. Was die meisten Menschen und Politiker nicht wissen, daß die sog. Finanzkrise durch die "Gutmenschen"-Mentalität der Clinton-Regierung losgetreten wurde. S. Bonitätsprüfung bei Kreditanträgen. Zur derzeitigen "Krise" führte die Klientelpolitik aller(!) Regierungen, ob Griechenland oder Deutschland, oder andere Länder, alle haben Schulden für politische Zwecke angehäuft.

    • an-i
    • 20.10.2011 um 23:17 Uhr

    ...und gierigen Jaschinski-Bankern mit 5 Milliarden in die Miesen geschoben. Der schwarze Mappus kaufte - verfassungswidrig - für 5 Milliarden EnBW-Aktien - Verlust bisher: 1 Milliarde. Und das sind nur zwei Beispiele korrupter Politik in Baden-Württemberg. Wir haben diese Politiker gewählt."
    ...leider nicht mal das, Mappus wurde uns vor die nase gesetzt, weil der andere mit freundin nach brüssel wollte, wie hiess der noch, flaggen halbmast?

    Nur wer einfach und steuerungssystemisch denken kann, kommt zur Quelle der Verschuldungs-Krise.

    Via stetige Steigerung der Bruttoarbeitskosten bei gleichzeitigem Rückgang der Kosten für Energie- und Sachkapitaleinsatz, sowie der stetigen Effizienzsteigerung des Hightech-Einsatzes (= technischer Fortschritt), wurde ein 2%Wachstumszwang-Regime installiert. Es ist eine Form der Rumpelstilzchen-Herrschaft. Das ist ein fast-geheime Steuerungswissens-Herrschaft. Nur Eigeweihte blicken durch. Der IG Metall-Vorstand organisiert die Massenbasis dieser Kapitalinteressen-Herrschaft, d.h. er sorgt dafür, dass es keine ökosoziale Umfinanzierung der Arbeitgeberanteile an der Sozialversicherung gibt. Das ist Arbeitnehmer-Verrat! Der Siemens-Vorstand kann als ThinkTank im Metalltarifkartell die Kostenschere zu gunsten der Hightech- und Kredit-Nachfrage managen. Doch die Tage des Rumpelstilzchen-Clans sind gezählt.

    Wer unter 'Revolutionsvergleich' googelt, kommt zur Erkenntnis der Steuerungstricks und der Machterhalt-Strategie dieses Rumpelstilzchen-Clans - und zur Revolutionsoption unter die folgende Ordnung des KREATIVEN - auch 'Reich der Freiheit' zu benennen.

  5. Marionetten müssen auch weg.
    Einen Schäuble , eine Merkel ? Nein so was brauchen wir nicht. Ihr Gefolge sollen sie mitnehmen und in den nicht verdienten Ruhestand gehen.

    Sie sollen gehen, sonst geht es uns noch wie den Griechen.
    Da wir nicht den Mut haben wie die Griechen, wird es uns noch schlechter gehen.

    • this.
    • 20.10.2011 um 20:02 Uhr

    Ich will nur dass man sie pleite gehen lässt, wenn sie sich schon verzocken.

    Ich will eine andere Politik und erst recht weniger Staat!
    Wer sich verzockt muss haften, lasst euch nicht einreden, dass es dann teurer für alle wird - noch teurer wie jetzt geht es ja garnichtmehr - sonst müsste man kaum die Notenpressen anwerfen.. :>

    Eine Leser-Empfehlung
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    • Digne
    • 20.10.2011 um 21:26 Uhr

    obwohl: die gibts ja schon!
    Die GLS zB.

    Gleich hin und die Kröten rüberwandern lassen^^

    • Digne
    • 20.10.2011 um 21:26 Uhr

    obwohl: die gibts ja schon!
    Die GLS zB.

    Gleich hin und die Kröten rüberwandern lassen^^

  6. Occupy Wall Street: Die künstliche Opposition der Neuen Weltordnung

    Immer mehr Politiker der BRD-Parteioligarchen, gleich welcher Couleur, springen mit populistisch-demagogischen Parolen auf diesen Zug auf. Teilweise um eventuelles Wählerpotential abzuschöpfen, teilweise weil sie selber Handlanger der internationalen Hochfinanz sind und um so Einfluß auf die Bewegung zu erlangen, sie zu unterwandern und abzuschöpfen; so der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir.

    Cem Özdemir ist Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations, eine elitäre »Denkfabrik«,

    Obwohl er auf Grund seiner Betrügereien in der sogenannten "Bonusmeilen-Affäre" im Juli 2002 seinen Hut als Bundestagsabgeordneter nehmen mußte, avancierte er noch im gleichen Jahr zum »Global Leader for Tomorrow«. Als Mitglied der elitären »Atlantik-Brücke« ist der Grünen-Vorsitzende somit Handlanger des von den Protestlern geschmähten Systems. Ein Wolf im grünlackierten Schafpelz.

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie beim Artikelthema. Danke, die Redaktion/jz

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