Sturm ist "ein Verfechter der Immigration"
Anders als seinen Schulkameraden gehört Sturm die Firma deshalb nur zu einem Drittel. Zwei Drittel halten Mitglieder der Ziehl-Familie, der auch die Konkurrenzfirma Ziehl-Abegg gehört. Den Ehrgeiz, alles allein zu haben, verspürte Sturm nicht. »Ich muss ja froh sein, dass ich überhaupt so weit gekommen bin«, sagt er. Dass er als Minderheitsgesellschafter für seine visionären Vorhaben die Zustimmung der anderen Eigner brauchte, hat ihn aber einige Male genervt. »Wenn es dir allein gehören würde, würdest du es sofort machen«, hat er sich in solchen Situationen gesagt.
Sturms jüngstes Großprojekt war eine komplett neue Fabrik für Großventilatoren, wie sie für Pipelines und Kühlhäuser gebraucht werden. Heimatverbunden, wie er ist, wollte der Unternehmer den Betrieb in der Nähe des Stammhauses bauen. Die anderen Gesellschafter waren skeptisch. Eine neue Fabrik in Deutschland? Bei den hohen Arbeitskosten? War das zu verantworten?
Sturm setzte sich durch, die Fabrik in Hollenbach wurde gebaut. Von ihrem großen Erfolg war er dann aber selbst überrascht. Hatte er gehofft, pro Jahr 50.000 der neuen, energiesparsamen Ventilatoren absetzen können, so ist es nun das Vierfache. »Wir hatten Glück, dass die Energiesparwelle gekommen ist«, sagt Sturm, dem das Renommieren nicht liegt. Wenn das Geschäft so weiterläuft, muss er die Fabrik bald erweitern. Sturm hat früh angefangen, sein Augenmerk auf die Energieeffizienz zu legen, davon profitiert ebm-papst nun. Und Würth mit. Denn Sturm ist ein großer Kunde bei Würth.
»Wenn ich sterbe, passiert eigentlich gar nichts«
Vor vier Jahren hat sich Gerhard Sturm aus der Geschäftsführung in den Beirat des Unternehmens zurückgezogen. Aber er leitet weiterhin die Runde der Techniker. Berner sagt über ihn: »Der ist ein Tüftler, unermüdlich. Der stirbt noch im Büro.«
Die beiden haben früher zusammen Fußball gespielt. In einem Seniorenspiel sind sie vor Jahrzehnten mal gegen die Weltmeistermannschaft von 1954 angetreten. Berner, der Draufgänger, stand im Tor und nietete etliche der Anstürmenden regelrecht um. »Der wollte es denen mal zeigen«, erinnert sich Sturm. »Die sind kaum zum Schuss gekommen.« Der Berner und er seien ja immer Mannschaftssportler gewesen. Würth hingegen schwimme lieber im eigenen See.
Sturm ist ein Gemeinschaftsmensch. Seit 1975 sitzt er für die CDU im Gemeinderat. »Die meisten Unternehmer wollen sich mit so was nicht abgeben«, sagt er, »aber ich will mit dafür sorgen, dass die Kommune eine gute Infrastruktur hat.« Und eine Zukunft. Als die Schulbehörde die Schließung der Mulfinger Hauptschule wegen zu geringer Schülerzahlen ankündigte, half Sturm mit, eine Privatschule in kirchlicher Trägerschaft zu gründen. Ebm-papst schießt Geld dazu.
Sturm liegt daran, dass die Gegend für junge Familien attraktiv bleibt. Schon heute hat es sein Unternehmen schwer, Facharbeiter zu finden. Deshalb ist CDU-Mann Sturm auch »ein Verfechter der Immigration«, wie er sagt. Wenn er im Fernsehen Bilder von Flüchtlingen in Lampedusa sieht, dann denkt er: »Wahnsinn, alles junge, starke Männer. Und die schicken wir weg.«
Vor ein paar Jahren hat Sturm die Jagstmühle gekauft, ein Hotel und Restaurant, das von der Schließung bedroht war. Er und seine Frau haben das alte Anwesen aufwendig renovieren lassen und einen Koch engagiert, der auch Restauranttester überzeugt. Dabei sieht es der bodenständige Sturm allerdings nicht so gern, wenn dieser Markus Reinauer auf einen Stern zukocht. Alles Elitäre ist ihm fremd. Und er glaubt, es rechne sich nicht.
Während Würth den kunstsinnigen Kapitalisten gibt und Sturm den uneitlen Kümmerer, präsentiert sich Berner gern als der selbstbewusste Herr im eigenen Haus. Von einer Mitbestimmung im Aufsichtsrat hält er wenig (»kann’s net brauchen«), den Schutz der Arbeitnehmer sieht er als patriarchalische Angelegenheit: Wem im Betrieb Unrecht geschehe, der könne ja zu ihm hochkommen, meint er.
Für das Betriebswirtschaftliche hat Berner klare Regeln: mindestens sechs Prozent Rendite, mindestens 40 Prozent Eigenkapital und ein Wachstum von zehn Prozent pro Jahr. Wie bei vielen Unternehmern geht auch bei Berner, anders als es dem gängigen Kapitalismusklischee entspricht, Größe vor Gewinn. Im Jahr 2020 will er, so hat er sich fest vorgenommen, zwei Milliarden Euro umsetzen – und mindestens 15.000 Leute beschäftigen.
Er kommt täglich für ein bis zwei Stunden ins Büro. Lässt sich Zukäufe zur Genehmigung vorlegen und arbeitet an der strategischen Ausrichtung des Konzerns mit. »Bei der Chemie bin ich ganz tief drin«, sagt er. Vor einigen Jahren hat er die Traditionsmarke Caramba (Kriechöl) kaufen können. Dass die Kräfte nachlassen, das merkt der einstige Boxsportler aber schon. »Am Tag nach der Aufsichtsratssitzung muss ich inzwischen eine Pause machen.«




...die Helden, die uns einen ruinierten Staat zurückgelassen haben. Nur leider begreift keiner, dass es einen Unterschied macht, ob man etwas aus einem freigebombten Raum neu schafft, oder ob eben überall (eben die gleichen) Abgreifen ihre Griffel postiert haben, um ihren Anteil einzufordern, der noch gar nicht erwirtschaftet wurde.
Diese Demokratie lässt leider keine Gerechtigkeit zu. Denn sonst hätte sie dieses perverse System an die Wand fahren lassen - mit all seinen Altbonzen und Zinssammlern...
Dann, ja dann könnte man in 40 Jahren auch solche "Erfolgsstories" lesen über die Leuten die wir heute als faul, dumm und träge beschimpfen (nur weil sie nicht das richtige Parteibuch habenb)...
Ihrem Kommentar zufolge kennen Sie weder Hohenlohe im Allgemeinen, noch kennen Sie Künzelsau im Besonderen.
Wenn die Welt noch irgendwo in Ordnung ist, dann dort!
Was ist bei Ihnen bloß schief gelaufen? Statt jemanden Respekt zu zollen, der es offensichtlich zu etwas gebracht hat, wird mal wieder das übliche Kapitalismuslamento runtergeleiert.
Ihrem Kommentar zufolge kennen Sie weder Hohenlohe im Allgemeinen, noch kennen Sie Künzelsau im Besonderen.
Wenn die Welt noch irgendwo in Ordnung ist, dann dort!
Was ist bei Ihnen bloß schief gelaufen? Statt jemanden Respekt zu zollen, der es offensichtlich zu etwas gebracht hat, wird mal wieder das übliche Kapitalismuslamento runtergeleiert.
...ist ihr Kommentar. Wieder dieses Kommunismusgelaber. Vielleicht geht es den Meisten einfach zu gut, um mit Ehrgeiz, Einsatz und Fleiß große Unternehmen zu errichten. Sie hatten die gleichen Chancen, sie haben sie genutzt. Darvor habe ich großen Respekt und würde so etwas selber sehr wahrscheinlich nicht schaffen. Das sehe ich ohne Neid ein, weil ich die Risiken nicht bergen möchte.
Aber 90% der Kommentare zu Wirtschaftsartikeln kann man getrost vergessen, da der böse, böse Kapitalismus ja so schlimm ist (nur leider vergessen zu viele, dass es keine Alternativen gibt und es in Deutschland keinen "Kapitalismus" gibt)
Vielleicht geht es den Meisten einfach zu gut, um mit Ehrgeiz, Einsatz und Fleiß große Unternehmen zu errichten. Sie hatten die gleichen Chancen, sie haben sie genutzt.
Sie behaupten also, wenn alle mehr Ehrgeiz, Einsatz und Fleiß hätten, dass dann jeder die Chance hätte ein übererfolgreiches Unternehmen zu führen? - Der Reichtum wäre dann doch nur gleichmäßiger verteilt. Ist das der Schlüssel zum Erfolg? Menschen sollen sich gleich fleißig verhalten? - Wie unrealistisch und naiv.
Mein Anspruch an die Gesellschaft ist es überhaupt nicht, ein großes Unternehmen zu errichten, sondern dass jeder sorgenfrei leben kann. Wozu braucht eine einzelne Person ein Jahreseinkommen von 200.000 EUR? Warum müssen sich andere vor dem Jobcenter nackig machen?
Wie pervers diese Gesellschaft ist verdeutlicht folgendes: Ich sehe 16-jährige Kinder auf der Straße mit einem iPhone oder ähnlichem herumrennen, und ich kann mir selbst so ein Ding nicht leisten. Nicht, dass ich eins haben möchte, ich brauche so etwas nicht, aber ich verstehe nicht, warum ich intellektuell in der Lage bin, so ein Gerät von Grund auf zu entwickeln, zu bauen und zu programmieren, aber mir selbst keins leisten kann, nur weil ich die Entscheidung getroffen habe, kein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen oder eine Leitungsposition zu übernehmen. Was können diese 16-jährigen mehr als ich? Verschwenden und Glück haben.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf gewaltverherrlichende Kommentare. Danke, die Redaktion/jz
Haben Sie mal enen Gladiatorenkampf in einem Film über Rom gesehen?
Gladiatoren waren Männer, die gegeneinander kämpften bis einer am Boden lag (meist tot).
Sie hatten auch alle die gleichen Chancen, Sieger zu werden.
Sie haben noch dazu freiwillig das Handwerk des Gloadiators ausgeübt.
Ist das Leben ein Kampf und der Sieger wird gefeiert und der Verlierer ausgebuht und vom Platz getragen? Ist das die Welt in der wir alle uns glücklich und wohl widerfinden sollen?
Ich bin kein Kommunist, aber "the winner takes it all" finde ich, ist kein gutes Gesellschaftssystem.
ZUr Zeit sind die Waffen mit denen gekämpft werden darf, Geld und Macht. Wenn die Verlierer aber mal die Schnautze voll haben und sich andere Waffen wählen? Was dann?
Dann haben die mit dem Geld vielleicht die gleichen Chancen wie früher die Gladiatoren.
Hören Sie mir auf mit Selfmademillionär. Nur auf Kosten von anderen kann jemand in 50 Jahren Millionen scheffeln.
Ob mit Kaffeimporten aus Ländern wo die Arbeiter kaum älter als 30 Jahre alt wedern , Spritzmittel verwendet werden die in Deutshcland verboten sind, "Löhne" bezahlt werden, die den Arbeiter ins Grab bringen, oder .....
Wie bei den Gladiatoren. Nur die Rücksichtslosesten und Stärksten überlebten. Das ist ds Gesetz der Natur. Und auf diesem Stand befinden sich viele der "erfolgreichen". Tierische Triebe treiben sie an, nicht menschliches Zivilisationsstreben ist zu finden.
(wie immer: Ausnahmen bestätigen das Grundsätzliche)
Vielleicht geht es den Meisten einfach zu gut, um mit Ehrgeiz, Einsatz und Fleiß große Unternehmen zu errichten. Sie hatten die gleichen Chancen, sie haben sie genutzt.
Sie behaupten also, wenn alle mehr Ehrgeiz, Einsatz und Fleiß hätten, dass dann jeder die Chance hätte ein übererfolgreiches Unternehmen zu führen? - Der Reichtum wäre dann doch nur gleichmäßiger verteilt. Ist das der Schlüssel zum Erfolg? Menschen sollen sich gleich fleißig verhalten? - Wie unrealistisch und naiv.
Mein Anspruch an die Gesellschaft ist es überhaupt nicht, ein großes Unternehmen zu errichten, sondern dass jeder sorgenfrei leben kann. Wozu braucht eine einzelne Person ein Jahreseinkommen von 200.000 EUR? Warum müssen sich andere vor dem Jobcenter nackig machen?
Wie pervers diese Gesellschaft ist verdeutlicht folgendes: Ich sehe 16-jährige Kinder auf der Straße mit einem iPhone oder ähnlichem herumrennen, und ich kann mir selbst so ein Ding nicht leisten. Nicht, dass ich eins haben möchte, ich brauche so etwas nicht, aber ich verstehe nicht, warum ich intellektuell in der Lage bin, so ein Gerät von Grund auf zu entwickeln, zu bauen und zu programmieren, aber mir selbst keins leisten kann, nur weil ich die Entscheidung getroffen habe, kein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen oder eine Leitungsposition zu übernehmen. Was können diese 16-jährigen mehr als ich? Verschwenden und Glück haben.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf gewaltverherrlichende Kommentare. Danke, die Redaktion/jz
Haben Sie mal enen Gladiatorenkampf in einem Film über Rom gesehen?
Gladiatoren waren Männer, die gegeneinander kämpften bis einer am Boden lag (meist tot).
Sie hatten auch alle die gleichen Chancen, Sieger zu werden.
Sie haben noch dazu freiwillig das Handwerk des Gloadiators ausgeübt.
Ist das Leben ein Kampf und der Sieger wird gefeiert und der Verlierer ausgebuht und vom Platz getragen? Ist das die Welt in der wir alle uns glücklich und wohl widerfinden sollen?
Ich bin kein Kommunist, aber "the winner takes it all" finde ich, ist kein gutes Gesellschaftssystem.
ZUr Zeit sind die Waffen mit denen gekämpft werden darf, Geld und Macht. Wenn die Verlierer aber mal die Schnautze voll haben und sich andere Waffen wählen? Was dann?
Dann haben die mit dem Geld vielleicht die gleichen Chancen wie früher die Gladiatoren.
Hören Sie mir auf mit Selfmademillionär. Nur auf Kosten von anderen kann jemand in 50 Jahren Millionen scheffeln.
Ob mit Kaffeimporten aus Ländern wo die Arbeiter kaum älter als 30 Jahre alt wedern , Spritzmittel verwendet werden die in Deutshcland verboten sind, "Löhne" bezahlt werden, die den Arbeiter ins Grab bringen, oder .....
Wie bei den Gladiatoren. Nur die Rücksichtslosesten und Stärksten überlebten. Das ist ds Gesetz der Natur. Und auf diesem Stand befinden sich viele der "erfolgreichen". Tierische Triebe treiben sie an, nicht menschliches Zivilisationsstreben ist zu finden.
(wie immer: Ausnahmen bestätigen das Grundsätzliche)
Ich kann in keinster Weise das negative Gerede über Industrielle/Kapitalismus teilen. Hut ab vor allen Menschen, die es im Leben zu etwas gebracht haben. Zum Erfolg gehört natürlich ein Stück weit Glück, aber zum Großteil Charaktereigenschaften, die nur sehr wenige Menschen haben.
Ich wohne nicht weit von Künzelsau entfernt, was diese Manager für die Region getan haben, ist von unschätzbarem Wert. Wohlstand ist nichts was man verstecken muss, aber man sollte in keinster Weise damit angeben, mir persönlich ist deshalb Herr Sturm der sympatischste. Würth ist meiner Meinung nach von sich selbst zu stark überzeugt, die Firma setzt die Mitarbeiter sehr stark unter Erfolgsdruck.
Gerade diejenigen, die viel Geld besitzen, sollten auch Geld für wohltätige Zwecke spenden, was diese Persönlichkeiten durchaus machen.
Hört also auf mit dem Gerede, dass Kapitalismus schlecht ist und Deutschland nicht hilft. Ohne den unsere Marktwirtschaft, würden wir in Deutschland nicht in dem Wohlstand leben, in dem wir uns gerade befinden. Würth, Sturm und Berner schaffen Arbeitsplätze, bezahlen Steuern in Deutschland und spenden sehr viel Geld.
Ihrem Kommentar zufolge kennen Sie weder Hohenlohe im Allgemeinen, noch kennen Sie Künzelsau im Besonderen.
Wenn die Welt noch irgendwo in Ordnung ist, dann dort!
Was ist bei Ihnen bloß schief gelaufen? Statt jemanden Respekt zu zollen, der es offensichtlich zu etwas gebracht hat, wird mal wieder das übliche Kapitalismuslamento runtergeleiert.
...ist halt alles miteinander verwoben und verstrikt.
Wo haben denn diese ehrenwerten Herren ihr Vermögen geparkt (oder aus der Hand gegeben :-) ?
Haben die das bei Sparkasse aufs Sparbuch gebracht?
Oder steckt es in diesen Billionen-Markt der CDS-ICE-Anleihen-Wettschein und was-weiß-ich-noch-was Konstrukte?
Haben diese Herrschaften noch einen Überblick was gerade passiert?
Noch was, bin es auch leid, dieses ständige Kapitalismus-Kommunismus Gelabere. Ist eh alles nur ein aufeinader Losgehetze.
...ist halt alles miteinander verwoben und verstrikt.
Wo haben denn diese ehrenwerten Herren ihr Vermögen geparkt (oder aus der Hand gegeben :-) ?
Haben die das bei Sparkasse aufs Sparbuch gebracht?
Oder steckt es in diesen Billionen-Markt der CDS-ICE-Anleihen-Wettschein und was-weiß-ich-noch-was Konstrukte?
Haben diese Herrschaften noch einen Überblick was gerade passiert?
Noch was, bin es auch leid, dieses ständige Kapitalismus-Kommunismus Gelabere. Ist eh alles nur ein aufeinader Losgehetze.
...ist halt alles miteinander verwoben und verstrikt.
Wo haben denn diese ehrenwerten Herren ihr Vermögen geparkt (oder aus der Hand gegeben :-) ?
Haben die das bei Sparkasse aufs Sparbuch gebracht?
Oder steckt es in diesen Billionen-Markt der CDS-ICE-Anleihen-Wettschein und was-weiß-ich-noch-was Konstrukte?
Haben diese Herrschaften noch einen Überblick was gerade passiert?
Noch was, bin es auch leid, dieses ständige Kapitalismus-Kommunismus Gelabere. Ist eh alles nur ein aufeinader Losgehetze.
"Wo haben denn diese ehrenwerten Herren ihr Vermögen geparkt (oder aus der Hand gegeben :-) ?"
Das ist mir völlig egal. Wo geben denn die Angestellten ihr Geld aus? Wo fließen die Steuern hin? Wer profitiert von den Arbeitsplätzen?
Und selbst wenn Würt Steuern hinterziehe (keine Ahnung, darüber mache ich mir kein Urteil und es ist mir auch egal), was haben Sie in ihrem Leben erreicht? So viel schlechter kann ihre Startposition nicht gewesen sein...
Es ist unwahrscheinlich, dass solche Leute mit ihrem Geld spekulieren. Dennen geht es um Sicherheit. Das eigene Unternehmern ist der Lebensinhalt und da wird jegliches Risiko es zu verlieren vermieden ggf. werden auch Reserven gehalten um im Notfall nachzuschießen.
"Wo haben denn diese ehrenwerten Herren ihr Vermögen geparkt (oder aus der Hand gegeben :-) ?"
Das ist mir völlig egal. Wo geben denn die Angestellten ihr Geld aus? Wo fließen die Steuern hin? Wer profitiert von den Arbeitsplätzen?
Und selbst wenn Würt Steuern hinterziehe (keine Ahnung, darüber mache ich mir kein Urteil und es ist mir auch egal), was haben Sie in ihrem Leben erreicht? So viel schlechter kann ihre Startposition nicht gewesen sein...
Es ist unwahrscheinlich, dass solche Leute mit ihrem Geld spekulieren. Dennen geht es um Sicherheit. Das eigene Unternehmern ist der Lebensinhalt und da wird jegliches Risiko es zu verlieren vermieden ggf. werden auch Reserven gehalten um im Notfall nachzuschießen.
"Wo haben denn diese ehrenwerten Herren ihr Vermögen geparkt (oder aus der Hand gegeben :-) ?"
Das ist mir völlig egal. Wo geben denn die Angestellten ihr Geld aus? Wo fließen die Steuern hin? Wer profitiert von den Arbeitsplätzen?
Und selbst wenn Würt Steuern hinterziehe (keine Ahnung, darüber mache ich mir kein Urteil und es ist mir auch egal), was haben Sie in ihrem Leben erreicht? So viel schlechter kann ihre Startposition nicht gewesen sein...
Friedbert F.: "So viel schlechter kann ihre Startposition nicht gewesen sein..." bezogen auf lrt14174 aus #6
... Username zufolge hat er Ende der 90er Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität Stuttgart studiert. Formal also keinesfalls eine schlechtere Startposition als die drei Herren weiter oben.
Und wo die Herren einen Großteil Ihres Vermögens stecken haben läßt sich mit einem Blick in die Bilanzen ihrer Unternehmen herausfinden.
Ihnen sollte es aber nicht egal sein.
Geld ist doch nichts anderes als gespeicherte Energie die leicht akkumuliert werden kann. Sie mögen zwar ihr eigener Herr über ihre Brot und Butter Einkäufe sein aber wohin die großen Geldströme in unserer heutigen Zeit fließen und wer sie lenkt, darauf haben nicht mal wir als Volk einer demokratischen "freiheitlichen" Gesellschaft Einfluß oder Einblick.
Diederich!
Friedbert F.: "So viel schlechter kann ihre Startposition nicht gewesen sein..." bezogen auf lrt14174 aus #6
... Username zufolge hat er Ende der 90er Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität Stuttgart studiert. Formal also keinesfalls eine schlechtere Startposition als die drei Herren weiter oben.
Und wo die Herren einen Großteil Ihres Vermögens stecken haben läßt sich mit einem Blick in die Bilanzen ihrer Unternehmen herausfinden.
Ihnen sollte es aber nicht egal sein.
Geld ist doch nichts anderes als gespeicherte Energie die leicht akkumuliert werden kann. Sie mögen zwar ihr eigener Herr über ihre Brot und Butter Einkäufe sein aber wohin die großen Geldströme in unserer heutigen Zeit fließen und wer sie lenkt, darauf haben nicht mal wir als Volk einer demokratischen "freiheitlichen" Gesellschaft Einfluß oder Einblick.
Diederich!
Es ist unwahrscheinlich, dass solche Leute mit ihrem Geld spekulieren. Dennen geht es um Sicherheit. Das eigene Unternehmern ist der Lebensinhalt und da wird jegliches Risiko es zu verlieren vermieden ggf. werden auch Reserven gehalten um im Notfall nachzuschießen.
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