Autotest: On/Off-Beziehung
Jürgen von Rutenberg fährt den Hyundai ix35 blue 1.7 CRDi.
© Hersteller

Der ix35 von Hyundai
Etwas in Eile hatte ich meinen neuen Testwagen aus der Garage gefahren, war spät dran, beim Einsteigen hatte ich registriert, dass es der erste Hyundai meines Lebens war, die dicke Pressemappe lag, noch ungelesen, auf dem Beifahrersitz. So erfuhr ich erst später, dass es sich um einen »Kompakt-SUV« handelte und, laut Chefdesigner, um eine »fließende Skulptur«. Ich gelangte zu einer Ampel, hielt an – und der Motor war aus.
Sofort fiel mir mein erster Ferienjob wieder ein. Es war kurz nach dem Abi, kurz nach der Führerscheinprüfung. Der Job bestand darin, fabrikneue Autos von Güterwaggons herunterzufahren. Von morgens bis abends setzte ich mich alle fünf Minuten in ein neues Fahrzeug und hoffte das Beste. Vor allem, dass der Wagen anspringen möge.
Das war damals, Mitte der achtziger Jahre, keineswegs selbstverständlich, vor allem in der Morgenkälte. In jener grauen Vorzeit, liebe Nachgeborene, gaben sich Autos noch recht kapriziös, jedes auf eigene Art. Dieselmotoren mussten eine Weile vorglühen, man blickte derweil versonnen auf eine gelbe Spirale auf dem Armaturenbrett. Andere Autos wollten mittels fein dosierter Verschiebung eines Ziehhebels zum Anspringen ermuntert werden. Der Hebel trug den unglückseligen Namen »Choke«, was auf Deutsch unter anderem »erwürgen« bedeutet, im US-Sportler-Slang aber auch »kläglich versagen«. Die ideale Ziehdistanz variierte je nach Temperatur, war also ein Erfahrungswert, den nur meine altgedienten Fahrerkollegen kannten, die schon fluchend in den Autos hinter mir saßen, während ich, chokend, den Betrieb aufhielt. Kurz: Es war zum Verzweifeln.
Nun stand ich also an der Ampel in diesem fremden, stillen Wagen, antriebslos. Dass zeitgemäße Fahrzeuge so Energie sparen, war mir schon klar, nur als Fahrer hatte ich es noch nicht erlebt. Die Ampel wurde grün, intuitiv trat ich die Kupplung, sofort summte der Motor wieder, noch bevor jemand hinter mir fluchen oder hupen konnte.
Es war das erste und letzte Mal, dass mich die Start-Stopp-Automatik verwirrt hatte. Danach nahm ich sie – und mit ihr diese ganze fließende ix35-Skulptur – nur noch als sehr wohltuend wahr: wegen der Stille im Stau, wegen des schönen Gefühls, wenigstens ein paar Momente lang nicht zur Luftverpestung beizutragen. Und wegen der Gewissheit, dass der Dieselmotor dieses Autos, ganz ohne Choke oder Vorglühen, jederzeit verlässlich für mich da sein würde.
Technische Daten
Motorbauart: 4-Zylinder-Dieselmotor
Leistung: 85 kW (116 PS)
Beschleunigung (0–100 km/h): 12,4 s
Höchstgeschwindigkeit: 173 km/h
CO2-Emission: 135 g/km
Durchschnittsverbrauch: 5,2 Liter
Basispreis: 25.490 Euro
Jürgen von Rutenberg ist Redakteur beim ZEITmagazin











Die Schilderungen über stotternden Motorlauf trotz minutenlangem Vorglühen, die nervende Balance-Sucherei mit dem Choke-Zug: all' das habe ich auch erlebt und hinter mir. Und das ist gut so.
Ich habe mich kürzlich für einen neuen BMW X3 xDrive20d (184 PS, 8-Gang-Automatik) entschieden, aber eine Start-Stopp-Automatik hat dieses Fahrzeug auch. Und diese funktioniert phantastisch. Superschnell und weich regelnd. Und Autor von Rutenberg hat Recht, wenn er die Vorzüge dieser Technik hervorhebt, denn das gute Umwelt-Gewissen stellt sich zeitgleich mit dem Abschalten des Motors ein.
Während also der Fahrer des Kleinwagens rechts neben mir an der Ampel mit der ultralangen Rotphase sein von der Abwrackprämie mitfinanziertes Billigauto aus Polen, Ungarn oder Rumänien minutenlang im Stand laufen läßt, genieße ich die Stille in meinem X3 und freue mich darüber, einmal mehr zu dem niedrigen Gesamtverbrauch des X3 beigetragen zu haben. Der kann bei einem Gesamtgewicht von 1,9 Tonnen zwar nicht bei - prospektmäßigen - 5,2 Litern Verbrauch liegen, aber es sind auch nicht mehr als 7,4 Liter Diesel seit Inbetriebnahme vor mehr als 3000 Kilometern. Das ist weniger, als unser alter Renault Twingo im Schnitt verbraucht. Bei 55 PS wohl gemerkt.
... ununterbrochen prügeln, um den Verbrauch auf über siebeneinhalb Liter zu bringen? Und die 7,4 des X3 sprechen auch nicht für bewußtes Fahren mit diesem "sociopathic car" ...
Wow! "BMW X3 xDrive20d (184 PS, 8-Gang-Automatik)" – da ist das Ego ja wieder etwas aufgepäppelt, wie?
"und freue mich darüber, einmal mehr zu dem niedrigen Gesamtverbrauch des X3 beigetragen zu haben. "
Schalten Sie die Automatik mal ab und staunen Sie-ihr Verbrauch bleibt gleich. Übrigens verbläst ihr Diesel beim Anlassen soviel, wie der Billigwagen neben ihnen in der Leerlaufzeit.
Start-Stopp-Automatiken sind des Autokaisers neue Kleider. Bei normalen Ampelzeiten ist eher ein Mehrverbrauch zu erwarten. Aber der Psychoeffekt ist eben nicht zu unterschätzen, und das Bordcomputer nie das anzeigen, was die Zapfsäule vermeldet, weiß auch jeder.
Nichts gegen Sie oder Ihren neuen X3. Das gönne ich Ihnen.
Aber bitte reden Sie sich jetzt nicht ein, dass Sie so Umweltbewusst sind. Ein Geländewagen mit 1,9 Tonnen Kampfgewicht und über 180 Ps ist zwar schick, aber garantiert nicht Umweltfreundlich.
Übrigens: Die ach so schmutzigen Kleinwagen, deren Motor an der Ampel läuft, verbrauchen mindestens 1 Liter weniger auf 100km, haben einen deutlich geringeren CO²-Ausstoß und ein vielfaches weniger an Schadstoffen, wie ein Diesel.
Sorry, aber eine Start-Stopp-Automatik macht aus einem dicken Auto keinen Öko-Schlitten.
Viel Spaß noch mit Ihrem X3, aber bitte schauen Sie an der nächsten Ampel nicht abwertend auf die Kleinwagenfahrer nebenan herab.
Ein akuteller Passat braucht bei gleicher Motorleistung deutlich weniger als der BMW X3. Ist zwar kein SUV, wurde aber ebensowenig im Artikel beschrieben.
... ununterbrochen prügeln, um den Verbrauch auf über siebeneinhalb Liter zu bringen? Und die 7,4 des X3 sprechen auch nicht für bewußtes Fahren mit diesem "sociopathic car" ...
Wow! "BMW X3 xDrive20d (184 PS, 8-Gang-Automatik)" – da ist das Ego ja wieder etwas aufgepäppelt, wie?
"und freue mich darüber, einmal mehr zu dem niedrigen Gesamtverbrauch des X3 beigetragen zu haben. "
Schalten Sie die Automatik mal ab und staunen Sie-ihr Verbrauch bleibt gleich. Übrigens verbläst ihr Diesel beim Anlassen soviel, wie der Billigwagen neben ihnen in der Leerlaufzeit.
Start-Stopp-Automatiken sind des Autokaisers neue Kleider. Bei normalen Ampelzeiten ist eher ein Mehrverbrauch zu erwarten. Aber der Psychoeffekt ist eben nicht zu unterschätzen, und das Bordcomputer nie das anzeigen, was die Zapfsäule vermeldet, weiß auch jeder.
Nichts gegen Sie oder Ihren neuen X3. Das gönne ich Ihnen.
Aber bitte reden Sie sich jetzt nicht ein, dass Sie so Umweltbewusst sind. Ein Geländewagen mit 1,9 Tonnen Kampfgewicht und über 180 Ps ist zwar schick, aber garantiert nicht Umweltfreundlich.
Übrigens: Die ach so schmutzigen Kleinwagen, deren Motor an der Ampel läuft, verbrauchen mindestens 1 Liter weniger auf 100km, haben einen deutlich geringeren CO²-Ausstoß und ein vielfaches weniger an Schadstoffen, wie ein Diesel.
Sorry, aber eine Start-Stopp-Automatik macht aus einem dicken Auto keinen Öko-Schlitten.
Viel Spaß noch mit Ihrem X3, aber bitte schauen Sie an der nächsten Ampel nicht abwertend auf die Kleinwagenfahrer nebenan herab.
Ein akuteller Passat braucht bei gleicher Motorleistung deutlich weniger als der BMW X3. Ist zwar kein SUV, wurde aber ebensowenig im Artikel beschrieben.
... ununterbrochen prügeln, um den Verbrauch auf über siebeneinhalb Liter zu bringen? Und die 7,4 des X3 sprechen auch nicht für bewußtes Fahren mit diesem "sociopathic car" ...
Wow! "BMW X3 xDrive20d (184 PS, 8-Gang-Automatik)" – da ist das Ego ja wieder etwas aufgepäppelt, wie?
Eher mit: was möchte ich gerne fahren und was kann ich mir tatsächlich kaufen?
Damit scheinen Leute wie Sie ja überhaupt nicht umgehen zu können. Warum sonst pickt ihr Typen immer auf denen herum, die sich einen gewissen Lebensstandard aufgrund ihres beruflichen Erfolges leisten können und auch leisten?
Lassen Sie es sich gesagt sein: eine BahnCard ist auch nicht gerade das Aushängeschild für finanzielle Unabhängigkeit und Erfolg im Leben.
Oder arbeiten Sie etwa für die Deutsche Bahn AG? Weil es sich doch sonst niemand leisten kann, aufgrund der ständigen Streiks nicht pünktlich zur Arbeit oder zu Terminen zu kommen. Muss toll sein, so abhängig zu sein ...
Eher mit: was möchte ich gerne fahren und was kann ich mir tatsächlich kaufen?
Damit scheinen Leute wie Sie ja überhaupt nicht umgehen zu können. Warum sonst pickt ihr Typen immer auf denen herum, die sich einen gewissen Lebensstandard aufgrund ihres beruflichen Erfolges leisten können und auch leisten?
Lassen Sie es sich gesagt sein: eine BahnCard ist auch nicht gerade das Aushängeschild für finanzielle Unabhängigkeit und Erfolg im Leben.
Oder arbeiten Sie etwa für die Deutsche Bahn AG? Weil es sich doch sonst niemand leisten kann, aufgrund der ständigen Streiks nicht pünktlich zur Arbeit oder zu Terminen zu kommen. Muss toll sein, so abhängig zu sein ...
Eher mit: was möchte ich gerne fahren und was kann ich mir tatsächlich kaufen?
Damit scheinen Leute wie Sie ja überhaupt nicht umgehen zu können. Warum sonst pickt ihr Typen immer auf denen herum, die sich einen gewissen Lebensstandard aufgrund ihres beruflichen Erfolges leisten können und auch leisten?
Lassen Sie es sich gesagt sein: eine BahnCard ist auch nicht gerade das Aushängeschild für finanzielle Unabhängigkeit und Erfolg im Leben.
Oder arbeiten Sie etwa für die Deutsche Bahn AG? Weil es sich doch sonst niemand leisten kann, aufgrund der ständigen Streiks nicht pünktlich zur Arbeit oder zu Terminen zu kommen. Muss toll sein, so abhängig zu sein ...
... das rachitische Ego, das ich vermutet hatte. Wer sich über "Eher mit: was möchte ich gerne fahren und was kann ich mir tatsächlich kaufen?" definiert, ist ein ganz armer Wurm. Tut mir leid, aber mit Ihnen können Ratiogesteuerte nicht diskutieren.
... das rachitische Ego, das ich vermutet hatte. Wer sich über "Eher mit: was möchte ich gerne fahren und was kann ich mir tatsächlich kaufen?" definiert, ist ein ganz armer Wurm. Tut mir leid, aber mit Ihnen können Ratiogesteuerte nicht diskutieren.
"und freue mich darüber, einmal mehr zu dem niedrigen Gesamtverbrauch des X3 beigetragen zu haben. "
Schalten Sie die Automatik mal ab und staunen Sie-ihr Verbrauch bleibt gleich. Übrigens verbläst ihr Diesel beim Anlassen soviel, wie der Billigwagen neben ihnen in der Leerlaufzeit.
Start-Stopp-Automatiken sind des Autokaisers neue Kleider. Bei normalen Ampelzeiten ist eher ein Mehrverbrauch zu erwarten. Aber der Psychoeffekt ist eben nicht zu unterschätzen, und das Bordcomputer nie das anzeigen, was die Zapfsäule vermeldet, weiß auch jeder.
aber soviel Dampfplauderei und Besserwisserei, basierend auf Halbwissen und Sozialneid, ist mir persönlich ein wenig zu viel des Guten. Auf den oben beschriebenen Fahrbericht gehen Sie überhaupt nicht ein, sondern ziehen viel lieber über Andere her, die den Fehler begingen, sich - angelehnt an den eigentlichen Artikel - Themenbezogen zu offenbaren.
Statt verzweifelt zu versuchen, Andersdenkende mit steinerner Miene und erhobenem Zeigefinger auf die eigene verschrobene Gesinnung hin zu missionieren, empfehle ich hin und wieder den Verzehr einiger Magic Mushrooms. Die sind ökologisch unbedenklich und sollen ja angeblich das Bewusstsein erweitern. Das erscheint mir bei vielen so genannten "Kommentatoren" hier dringend erforderlich zu sein.
aber soviel Dampfplauderei und Besserwisserei, basierend auf Halbwissen und Sozialneid, ist mir persönlich ein wenig zu viel des Guten. Auf den oben beschriebenen Fahrbericht gehen Sie überhaupt nicht ein, sondern ziehen viel lieber über Andere her, die den Fehler begingen, sich - angelehnt an den eigentlichen Artikel - Themenbezogen zu offenbaren.
Statt verzweifelt zu versuchen, Andersdenkende mit steinerner Miene und erhobenem Zeigefinger auf die eigene verschrobene Gesinnung hin zu missionieren, empfehle ich hin und wieder den Verzehr einiger Magic Mushrooms. Die sind ökologisch unbedenklich und sollen ja angeblich das Bewusstsein erweitern. Das erscheint mir bei vielen so genannten "Kommentatoren" hier dringend erforderlich zu sein.
aber soviel Dampfplauderei und Besserwisserei, basierend auf Halbwissen und Sozialneid, ist mir persönlich ein wenig zu viel des Guten. Auf den oben beschriebenen Fahrbericht gehen Sie überhaupt nicht ein, sondern ziehen viel lieber über Andere her, die den Fehler begingen, sich - angelehnt an den eigentlichen Artikel - Themenbezogen zu offenbaren.
Statt verzweifelt zu versuchen, Andersdenkende mit steinerner Miene und erhobenem Zeigefinger auf die eigene verschrobene Gesinnung hin zu missionieren, empfehle ich hin und wieder den Verzehr einiger Magic Mushrooms. Die sind ökologisch unbedenklich und sollen ja angeblich das Bewusstsein erweitern. Das erscheint mir bei vielen so genannten "Kommentatoren" hier dringend erforderlich zu sein.
Wir waren in diesem Sommer mit einem Ihrem Bajuwaren-Sociopathic-Car vergleichbaren, auch ähnlich motorisierten Vehikel über 5000 Kilometer urlaubsmäßig in Frankreich unterwegs. Der hatte zwar "nur" sechs Gänge (kommt natürlich nicht mit Ihren suburban-wichtigen achten mit ...), und ein Doppelkupplungsgetriebe, und ich habe es nicht geschafft, den Durchschnittsverbrauch über 5,75 Liter/100 km zu bringen. Na gut, ich habe wahrscheinlich ein paar hunderttausend Kilometer mehr Erfahrung als Sie; bin auch wahrscheinlich ein paar Tage älter. Und deshalb weiß ich: Sie haben eigentlich überhaupt nichts verstanden. Oder haben Sie schon mal enge Bekanntschaft mit einem Bugatti Veyron gemacht? Oder einem Mulsanne? Einem Hummer? Imponieren Sie nur weiterhin Ihren Nachbarn. Das verwächst sich; sie werden's sehen ...
"aber soviel Dampfplauderei und Besserwisserei, basierend auf Halbwissen und Sozialneid, ist mir persönlich ein wenig zu viel des Guten. "
Wenn Sie nicht so viele Pilze schmeißen würden, wären Sie nach einem Satz auch nicht über ihrer Belastungsgrenze. Das die Start-Stopp-Automatik lediglich im 100ml Bereich "spart" ist bekannt und das haben genügend Autotests bewiesen. Kein seriöses Automagazin hat je die Stopmatik als "must have" deklariert, wohl aber ESP, Airbag etc..
Und ist das eigentlich zwanghaft, jedem, der ihr Spielzeug albern findet, einen Sozialneid zu attestieren? Niemand will wie Sie sein, es neidet Ihnen niemand irgendwas. Alle finden nur ihren vermeintlichen Geschmack zum lachen. Das ist nicht Neid, keine Sorge...
"Statt verzweifelt zu versuchen, Andersdenkende mit steinerner Miene und erhobenem Zeigefinger auf die eigene verschrobene Gesinnung hin zu missionieren, "
Ich habe weder missioniert, noch Ihnen zugesprochen, überhaupt denken zu können-da irren Sie!
"Auf den oben beschriebenen Fahrbericht gehen Sie überhaupt nicht ein, sondern ziehen viel lieber über Andere her, die den Fehler begingen, sich - angelehnt an den eigentlichen Artikel - Themenbezogen zu offenbaren."
Offenbaren Sie sich doch bitte einem Facharzt oder dem örtlichen Pfaffen. Das man bei der eigenen Meinungsäußerung "Fehler" begehen kann, spricht ja Bände. Keine Cojones, aber Sozialneid anprangern...Sitzheizung abschalten, spart auch Sprit, und sorgt fürn aufrechten Gang!
Wir waren in diesem Sommer mit einem Ihrem Bajuwaren-Sociopathic-Car vergleichbaren, auch ähnlich motorisierten Vehikel über 5000 Kilometer urlaubsmäßig in Frankreich unterwegs. Der hatte zwar "nur" sechs Gänge (kommt natürlich nicht mit Ihren suburban-wichtigen achten mit ...), und ein Doppelkupplungsgetriebe, und ich habe es nicht geschafft, den Durchschnittsverbrauch über 5,75 Liter/100 km zu bringen. Na gut, ich habe wahrscheinlich ein paar hunderttausend Kilometer mehr Erfahrung als Sie; bin auch wahrscheinlich ein paar Tage älter. Und deshalb weiß ich: Sie haben eigentlich überhaupt nichts verstanden. Oder haben Sie schon mal enge Bekanntschaft mit einem Bugatti Veyron gemacht? Oder einem Mulsanne? Einem Hummer? Imponieren Sie nur weiterhin Ihren Nachbarn. Das verwächst sich; sie werden's sehen ...
"aber soviel Dampfplauderei und Besserwisserei, basierend auf Halbwissen und Sozialneid, ist mir persönlich ein wenig zu viel des Guten. "
Wenn Sie nicht so viele Pilze schmeißen würden, wären Sie nach einem Satz auch nicht über ihrer Belastungsgrenze. Das die Start-Stopp-Automatik lediglich im 100ml Bereich "spart" ist bekannt und das haben genügend Autotests bewiesen. Kein seriöses Automagazin hat je die Stopmatik als "must have" deklariert, wohl aber ESP, Airbag etc..
Und ist das eigentlich zwanghaft, jedem, der ihr Spielzeug albern findet, einen Sozialneid zu attestieren? Niemand will wie Sie sein, es neidet Ihnen niemand irgendwas. Alle finden nur ihren vermeintlichen Geschmack zum lachen. Das ist nicht Neid, keine Sorge...
"Statt verzweifelt zu versuchen, Andersdenkende mit steinerner Miene und erhobenem Zeigefinger auf die eigene verschrobene Gesinnung hin zu missionieren, "
Ich habe weder missioniert, noch Ihnen zugesprochen, überhaupt denken zu können-da irren Sie!
"Auf den oben beschriebenen Fahrbericht gehen Sie überhaupt nicht ein, sondern ziehen viel lieber über Andere her, die den Fehler begingen, sich - angelehnt an den eigentlichen Artikel - Themenbezogen zu offenbaren."
Offenbaren Sie sich doch bitte einem Facharzt oder dem örtlichen Pfaffen. Das man bei der eigenen Meinungsäußerung "Fehler" begehen kann, spricht ja Bände. Keine Cojones, aber Sozialneid anprangern...Sitzheizung abschalten, spart auch Sprit, und sorgt fürn aufrechten Gang!
Nichts gegen Sie oder Ihren neuen X3. Das gönne ich Ihnen.
Aber bitte reden Sie sich jetzt nicht ein, dass Sie so Umweltbewusst sind. Ein Geländewagen mit 1,9 Tonnen Kampfgewicht und über 180 Ps ist zwar schick, aber garantiert nicht Umweltfreundlich.
Übrigens: Die ach so schmutzigen Kleinwagen, deren Motor an der Ampel läuft, verbrauchen mindestens 1 Liter weniger auf 100km, haben einen deutlich geringeren CO²-Ausstoß und ein vielfaches weniger an Schadstoffen, wie ein Diesel.
Sorry, aber eine Start-Stopp-Automatik macht aus einem dicken Auto keinen Öko-Schlitten.
Viel Spaß noch mit Ihrem X3, aber bitte schauen Sie an der nächsten Ampel nicht abwertend auf die Kleinwagenfahrer nebenan herab.
... das rachitische Ego, das ich vermutet hatte. Wer sich über "Eher mit: was möchte ich gerne fahren und was kann ich mir tatsächlich kaufen?" definiert, ist ein ganz armer Wurm. Tut mir leid, aber mit Ihnen können Ratiogesteuerte nicht diskutieren.
Wir waren in diesem Sommer mit einem Ihrem Bajuwaren-Sociopathic-Car vergleichbaren, auch ähnlich motorisierten Vehikel über 5000 Kilometer urlaubsmäßig in Frankreich unterwegs. Der hatte zwar "nur" sechs Gänge (kommt natürlich nicht mit Ihren suburban-wichtigen achten mit ...), und ein Doppelkupplungsgetriebe, und ich habe es nicht geschafft, den Durchschnittsverbrauch über 5,75 Liter/100 km zu bringen. Na gut, ich habe wahrscheinlich ein paar hunderttausend Kilometer mehr Erfahrung als Sie; bin auch wahrscheinlich ein paar Tage älter. Und deshalb weiß ich: Sie haben eigentlich überhaupt nichts verstanden. Oder haben Sie schon mal enge Bekanntschaft mit einem Bugatti Veyron gemacht? Oder einem Mulsanne? Einem Hummer? Imponieren Sie nur weiterhin Ihren Nachbarn. Das verwächst sich; sie werden's sehen ...
wie viel Hass, Ablehnung und Sozialneid einem harmlosen Leser des einführenden Artikels hier entgegen schlägt. Was mag denn da wohl die Ursache sein?
Ich denke, dass sich viele Ihrer "Kampfgenossen", die hier und in anderen Foren in sehr ähnlichem Stil ihre verschrobene Einstellung zur Konsumgesellschaft agitieren, einfach nicht genügend Aufmerksamkeit im privaten wir beruflichen Umfeld erhalten.
Dazu kommen vermutlich ein sehr klammes monatliches Haushaltsbudget und eine gewisse Perspektivlosigkeit im bereits fortgeschrittenen Alter. Das mag Ihr permanentes Abstrafen Andersdenkender teilweise erklären: trotzdem bleibt es deswegen unerträglich.
Tipp: Sie sollten die Ausgaben für die monatliche Datenflatrate (um Ihre verzweifelten Parolen hier zu platzieren) sparen und sich öfter mal etwas Schönes gönnen. Dann wird Ihr Leben wieder etwas lebenswerter und Sie für Ihre direkte Umwelt ein klein wenig erträglicher.
wie viel Hass, Ablehnung und Sozialneid einem harmlosen Leser des einführenden Artikels hier entgegen schlägt. Was mag denn da wohl die Ursache sein?
Ich denke, dass sich viele Ihrer "Kampfgenossen", die hier und in anderen Foren in sehr ähnlichem Stil ihre verschrobene Einstellung zur Konsumgesellschaft agitieren, einfach nicht genügend Aufmerksamkeit im privaten wir beruflichen Umfeld erhalten.
Dazu kommen vermutlich ein sehr klammes monatliches Haushaltsbudget und eine gewisse Perspektivlosigkeit im bereits fortgeschrittenen Alter. Das mag Ihr permanentes Abstrafen Andersdenkender teilweise erklären: trotzdem bleibt es deswegen unerträglich.
Tipp: Sie sollten die Ausgaben für die monatliche Datenflatrate (um Ihre verzweifelten Parolen hier zu platzieren) sparen und sich öfter mal etwas Schönes gönnen. Dann wird Ihr Leben wieder etwas lebenswerter und Sie für Ihre direkte Umwelt ein klein wenig erträglicher.
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