Klimaschutz "Klassische Lobbyarbeit"
Seit Jahren kämpft er gegen die Erderwärmung, seit Kurzem ist er Vorstand der Initiative 2˚. Ein Gespräch über persönliche Gewohnheiten, unternehmerische Verantwortung und Busfahrer.
DIE ZEIT: Herr Schön, Sie führen seit Kurzem eine Initiative von zwölf Managern an, die dafür sorgen will, dass die globale Erderwärmung zwei Grad nicht übersteigt. Mit Verlaub, das klingt größenwahnsinnig.
Max Schön: Es ist eine große Herausforderung, sicher. Doch es ist nicht wahnsinnig, sondern schlicht notwendig, etwas gegen die bedrohliche Erwärmung zu unternehmen. Vieles ist machbar, auch in hohem Tempo. Ich glaube, dass es möglich ist, den Klimawandel zu begrenzen.
ZEIT: Zum Kreis der zwölf zählen auch die Vorstandschefs von Vattenfall, EnBW, der Bahn – von Unternehmen, die keine Vorreiter in Sachen Klimaschutz sind. Ist deren Engagement glaubwürdig?
ist mittelständischer Unternehmer. Der 50-Jährige ist unter anderem Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, Gründungsmitglied der Desertec Foundation und Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung.
Schön: Es ist ein erster wichtiger Schritt, sich öffentlich zum Zwei-Grad-Ziel zu bekennen und sich damit auch angreifbar zu machen. Das halte ich durchaus für mutig. Den zwölf beteiligten Personen ist klar, was auf sie zukommt.
ZEIT: Bisher hat die Initiative ja eher – vorsichtig formuliert – im Verborgenen gewirkt.
Schön: Da haben Sie recht. In Zukunft wollen die Unternehmensführer aber mehr erreichen und haben deshalb mich als Vorstand ausgesucht, damit die Initiative ein Gesicht bekommt. Und die Gesellschafter wissen, dass sie mit mir jemanden geholt haben, der auch sie selbst fordern wird. Die Diskussion über Glaubwürdigkeit werde ich nicht nur nach außen, sondern natürlich auch intensiv mit den Unternehmen der Initiative 2° intern führen.
ZEIT: Sie selbst entstammen einer Unternehmerfamilie aus dem Stahlhandel, leiten heute ein feines Küchenstudio in Lübeck und werden als Unternehmer bezeichnet. Was heißt das?
Schön: Unternehmer zu sein ist für mich ein Lebensmodell. All mein Geld steckt in Dingen, für die ich persönlich hafte, und ich verdiene nur etwas, wenn es gut läuft. Ich kümmere mich um alles eigenverantwortlich und bin in keinem sozialen Netz. Mit diesem neuen Amt bin ich erstmals in meinem Leben sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Ich werde aber einen Antrag auf Befreiung stellen.
ZEIT: Werden Sie auf Ihr Gehalt verzichten?
Schön: Ich könnte, aber ich finde, es ist gut und wichtig, dass es für solche Aufgaben mittlerweile auch ein Gehalt gibt. Einsatz für Nachhaltigkeit sollte nicht nur ehrenamtlich sein. Nachhaltigkeit ist eine zentrale Aufgabe des Wirtschaftens.
ZEIT: Für den Klimaschutz setzen Sie sich bereits seit vielen Jahren ein. Warum?
Schön: Es liegt mir einfach sehr am Herzen, nach einer Lösung für die globalen Probleme zu suchen. Und das schnell. Vor 20 Jahren, als ich mich für Ökosteuern einsetzte, haben viele aus dem klassischen Unternehmerlager gesagt: Ist ja alles schön und gut, aber noch nicht jetzt. Inzwischen wissen wir, dass wir keine Zeit mehr haben. Und doch gibt es immer noch dieses Denken: »Wir legen los, aber erst, wenn auch die Chinesen mitmachen.« Dieses Denken zu überwinden ist die zentrale Herausforderung.
- Datum 30.11.2011 - 19:07 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 24.11.2011 Nr. 48
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Danke für das tolle Interview! Und ihre optimistische Lebenseinstellung, Herr Schön!
So lässt sich die Welt vor dem Wärmetod retten.
Auch ich, in meinem kleinen Häuschen auf dem Land
kämpfe täglich gegen den Klimawandel an.
Ich trage nämlich eine "Röttgen - Maske".
Da ist eine Kalipatrone drin, die beim Ausatmen
mein CO2 auffängt.
Die hat mir einst mein verstorbener Vater (-er war U-Bootfahrer-) mit den Worten hinterlassen :" Verwahr das mal,
man weiß nie, wozu es noch gut sein kann."
Wie weitsichtig er doch damals schon war.
Jetzt, 25 Jahre später, kann ich mit dem Ding aus dem U-Boot
die Welt retten und gleichzeitig die von Röttgen verlangte
CO2-Steuer für jedermann einsparen. Deswegen nenne ich das Ding `die Röttgenmaske`.
Die Kosten für Kalipatronen kann ich steuerlich geltend machen und die vollen Kalipatronen kommen als Dünger ins Gewächshaus.
So was nenne ich NACHHALTIGKEIT.
Es grüßt vom Lande
das Mädchen
Das ist die Lösung des Klimaproblems.
Man stelle sich vor, nahezu 7 Milliarden Erdbewohner
würden ihrem hervorragendem Beispiel folgen und sei
es auch nur in der Nacht beim Schlafen, das würde den CO2 - pro Kopf-Verbrauch schon spürbar mindern.
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich, das im I.Weltkrieg Hunde und Pferde mit Gasmasken ausgerüstet wurden.
Wenn jetzt noch jeder Hund, jedes Pferd und meinetwegen alle Rindviecher auf diesem Planeten "Röttgenmasken" bekämen, tja, die lieben Tiere sähen dann zwar etwas seltsam aus, würden aber enorm zur CO2-Reduktion beitragen.
Da die Japaner sich mit "Masken" gegen Infektionskrankheiten
schützen und das bereitwillig auf sich nehmen, dürfte der Einführung der "Röttgenmaske" eigentlich nicht viel im Wege stehen.
Nochmal an das Mädchen vom Land, SUPERIDEE !!!
Stichwort "Röttgenmaske"
Einfach genial, diese Idee sollten Sie unbedingt
zum Patent anmelden.
Denken Sie an den Absatzmarkt, über 7 Milliarden Erdenbürger, Milliarden Hunde, Rindviecher, Pferde und was weiß ich noch alles.
Das ist mehr, als Rockefeller seinerzeit an den Chinesen verdiente, denen er damals ein paar Millionen Öllämpchen "schenkte".
Das ist eine ganz große Nummer, -
und der Nobelpreis ist noch zusätzlich drin.
Mit freundlichen Grüßen
-konnat-
die heitere Attitüde Ihres Kommentars aufgreifen und darauf hinweisen, dass besagte Teile heute noch zum Spottpreis erhältlich sind. Vgl. z. B.
http://www.ebay.de/sch/i....
Gleichzeitig könnte man ja auch noch Rahmenbedingungen für eine Methanmaske entwickeln, damit man das tragen dieser sich finanziell lohnt. Im Gegensatz zur Röttgenmaske bräuchte man diese nicht unbedingt im Gesicht zu tragen ;).
Das ist die Lösung des Klimaproblems.
Man stelle sich vor, nahezu 7 Milliarden Erdbewohner
würden ihrem hervorragendem Beispiel folgen und sei
es auch nur in der Nacht beim Schlafen, das würde den CO2 - pro Kopf-Verbrauch schon spürbar mindern.
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich, das im I.Weltkrieg Hunde und Pferde mit Gasmasken ausgerüstet wurden.
Wenn jetzt noch jeder Hund, jedes Pferd und meinetwegen alle Rindviecher auf diesem Planeten "Röttgenmasken" bekämen, tja, die lieben Tiere sähen dann zwar etwas seltsam aus, würden aber enorm zur CO2-Reduktion beitragen.
Da die Japaner sich mit "Masken" gegen Infektionskrankheiten
schützen und das bereitwillig auf sich nehmen, dürfte der Einführung der "Röttgenmaske" eigentlich nicht viel im Wege stehen.
Nochmal an das Mädchen vom Land, SUPERIDEE !!!
Stichwort "Röttgenmaske"
Einfach genial, diese Idee sollten Sie unbedingt
zum Patent anmelden.
Denken Sie an den Absatzmarkt, über 7 Milliarden Erdenbürger, Milliarden Hunde, Rindviecher, Pferde und was weiß ich noch alles.
Das ist mehr, als Rockefeller seinerzeit an den Chinesen verdiente, denen er damals ein paar Millionen Öllämpchen "schenkte".
Das ist eine ganz große Nummer, -
und der Nobelpreis ist noch zusätzlich drin.
Mit freundlichen Grüßen
-konnat-
die heitere Attitüde Ihres Kommentars aufgreifen und darauf hinweisen, dass besagte Teile heute noch zum Spottpreis erhältlich sind. Vgl. z. B.
http://www.ebay.de/sch/i....
Gleichzeitig könnte man ja auch noch Rahmenbedingungen für eine Methanmaske entwickeln, damit man das tragen dieser sich finanziell lohnt. Im Gegensatz zur Röttgenmaske bräuchte man diese nicht unbedingt im Gesicht zu tragen ;).
für Herrn Schön möchte ich gar nicht verhehlen. Aber eine kleine Zusatzfrage hätte ich ihm gerne gestellt.
"Herr Schön, Sie bekämpfen den Klimawandel. Das ist ehrenwert. Was würden Sie Menschen sagen, die auf die Gefahren hinweisen, die z. B. mit dem Peak of Oil verbunden sind und in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam machen, dass die Umstellung auf regenerative Energiequellen als Ersatz für nicht mehr vorhandene nicht erneuerbare Ressourcen und "nachhaltiges Wachstum" den wahrscheinlichen Tod von etwas mehr als der Hälfte der Erdbevölkerung zeitigen würde?
(Anmerkung @ Redaktion: im Zweifel hier schon mal eine Quelle zur Unterstützung dieser Fragestellung:
http://de.wikipedia.org/w...
)
Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde.
Als eine Quelle wird das Word3 Modell des Club of Rome angegeben.
Nun hat Herr/Frau Keibe korrekt recherchiert und der Club of Rome ist auch mit teilweise hervorragenden Mitgliedern bestückt. Das World3 Modell ist (in der Wissenschaft) allerdings heftig umstritten und wird meistens als völlig falsch angesehn. Um nur einen Angriffspunkt des World3 Szenarios zu nennen möchte ich auf die Parameterwahl hinweisen. Für das Modell wurden die Parameter immer so gewählt, dass ein absolutes Worst-Case Szenario (also maximale Reduzierung der Menschheit) eintritt.
Noch ein Satz zum Club of Rome. Beschäftigt man sich mehr mit den Thesen der letzten 40 Jahre des Club of Rome, wird deutlich, dass in mehr als der hälfte seiner Thesen und Vorhersagen, immer exakt das Gegenteil passiert.
Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde.
Als eine Quelle wird das Word3 Modell des Club of Rome angegeben.
Nun hat Herr/Frau Keibe korrekt recherchiert und der Club of Rome ist auch mit teilweise hervorragenden Mitgliedern bestückt. Das World3 Modell ist (in der Wissenschaft) allerdings heftig umstritten und wird meistens als völlig falsch angesehn. Um nur einen Angriffspunkt des World3 Szenarios zu nennen möchte ich auf die Parameterwahl hinweisen. Für das Modell wurden die Parameter immer so gewählt, dass ein absolutes Worst-Case Szenario (also maximale Reduzierung der Menschheit) eintritt.
Noch ein Satz zum Club of Rome. Beschäftigt man sich mehr mit den Thesen der letzten 40 Jahre des Club of Rome, wird deutlich, dass in mehr als der hälfte seiner Thesen und Vorhersagen, immer exakt das Gegenteil passiert.
Könnten sie bitte erläutern, was sie meinen?
Der Zusammenhang von nachhaltigem Wachstum und dem Massensterben der halben Menschheit will mir Unbedarften nicht so direkt ins Gesicht springen.
mit einem Link:
http://de.wikipedia.org/w...
Im Original liest es sich noch besser als die Zusammenfassung bei der Linkadresse.
mit einem Link:
http://de.wikipedia.org/w...
Im Original liest es sich noch besser als die Zusammenfassung bei der Linkadresse.
Das ist die Lösung des Klimaproblems.
Man stelle sich vor, nahezu 7 Milliarden Erdbewohner
würden ihrem hervorragendem Beispiel folgen und sei
es auch nur in der Nacht beim Schlafen, das würde den CO2 - pro Kopf-Verbrauch schon spürbar mindern.
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich, das im I.Weltkrieg Hunde und Pferde mit Gasmasken ausgerüstet wurden.
Wenn jetzt noch jeder Hund, jedes Pferd und meinetwegen alle Rindviecher auf diesem Planeten "Röttgenmasken" bekämen, tja, die lieben Tiere sähen dann zwar etwas seltsam aus, würden aber enorm zur CO2-Reduktion beitragen.
Da die Japaner sich mit "Masken" gegen Infektionskrankheiten
schützen und das bereitwillig auf sich nehmen, dürfte der Einführung der "Röttgenmaske" eigentlich nicht viel im Wege stehen.
Nochmal an das Mädchen vom Land, SUPERIDEE !!!
Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde.
Als eine Quelle wird das Word3 Modell des Club of Rome angegeben.
Nun hat Herr/Frau Keibe korrekt recherchiert und der Club of Rome ist auch mit teilweise hervorragenden Mitgliedern bestückt. Das World3 Modell ist (in der Wissenschaft) allerdings heftig umstritten und wird meistens als völlig falsch angesehn. Um nur einen Angriffspunkt des World3 Szenarios zu nennen möchte ich auf die Parameterwahl hinweisen. Für das Modell wurden die Parameter immer so gewählt, dass ein absolutes Worst-Case Szenario (also maximale Reduzierung der Menschheit) eintritt.
Noch ein Satz zum Club of Rome. Beschäftigt man sich mehr mit den Thesen der letzten 40 Jahre des Club of Rome, wird deutlich, dass in mehr als der hälfte seiner Thesen und Vorhersagen, immer exakt das Gegenteil passiert.
"Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde."
siehe der Kommentar, aus dem Sie das glaubten entnehmen zu können.
Und nun frage ich mal Sie angesichts des höchst umstrittenen Szenarios:
1. Sind nicht erneuerbare Ressourcen heute überlebenswichtig für die Menschheit?
2. Sie diese Ressourcen endlich?
3. Wie könnte z. B. der heutige Jahresverbrauch an Erdöl durch erneuerbare Energiequellen so gedeckt werden, dass keine Abstriche am Lebensstandard erforderlich sind?
4. Wieviel Fläche würde benötigt, um erneuerbare Ressourcen in demselben Umfang zu erzeugen, wie sie heute durch nicht erneuerbare Ressourcen verfügbar sind?
5. Womit würden Sie den Verlust der Fläche für die Landwirtschaft und damit Nahrungsmittelproduktion kompensieren, die erforderlich wäre, die zusätzlich notwendigen erneuerbaren Ressourcen anzubauen?
Und so reihen sich Fragen um Fragen aneinander. Oben stehen mal gerade 5 von vielleicht 1000.
"Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde."
siehe der Kommentar, aus dem Sie das glaubten entnehmen zu können.
Und nun frage ich mal Sie angesichts des höchst umstrittenen Szenarios:
1. Sind nicht erneuerbare Ressourcen heute überlebenswichtig für die Menschheit?
2. Sie diese Ressourcen endlich?
3. Wie könnte z. B. der heutige Jahresverbrauch an Erdöl durch erneuerbare Energiequellen so gedeckt werden, dass keine Abstriche am Lebensstandard erforderlich sind?
4. Wieviel Fläche würde benötigt, um erneuerbare Ressourcen in demselben Umfang zu erzeugen, wie sie heute durch nicht erneuerbare Ressourcen verfügbar sind?
5. Womit würden Sie den Verlust der Fläche für die Landwirtschaft und damit Nahrungsmittelproduktion kompensieren, die erforderlich wäre, die zusätzlich notwendigen erneuerbaren Ressourcen anzubauen?
Und so reihen sich Fragen um Fragen aneinander. Oben stehen mal gerade 5 von vielleicht 1000.
mit einem Link:
http://de.wikipedia.org/w...
Im Original liest es sich noch besser als die Zusammenfassung bei der Linkadresse.
"Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde."
siehe der Kommentar, aus dem Sie das glaubten entnehmen zu können.
Und nun frage ich mal Sie angesichts des höchst umstrittenen Szenarios:
1. Sind nicht erneuerbare Ressourcen heute überlebenswichtig für die Menschheit?
2. Sie diese Ressourcen endlich?
3. Wie könnte z. B. der heutige Jahresverbrauch an Erdöl durch erneuerbare Energiequellen so gedeckt werden, dass keine Abstriche am Lebensstandard erforderlich sind?
4. Wieviel Fläche würde benötigt, um erneuerbare Ressourcen in demselben Umfang zu erzeugen, wie sie heute durch nicht erneuerbare Ressourcen verfügbar sind?
5. Womit würden Sie den Verlust der Fläche für die Landwirtschaft und damit Nahrungsmittelproduktion kompensieren, die erforderlich wäre, die zusätzlich notwendigen erneuerbaren Ressourcen anzubauen?
Und so reihen sich Fragen um Fragen aneinander. Oben stehen mal gerade 5 von vielleicht 1000.
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