"Natürlich will man alle Leute mitnehmen – aber irgendwann muss man auch losfahren"
ZEIT: Welche Idee wollen Sie der Politik denn nahebringen? Dass sie die Wirtschaft mal machen lassen soll – oder dass sie sich selbst mehr trauen sollte?
Schön: Es ist wichtig, der Politik und der Öffentlichkeit klarzumachen, dass es in der Wirtschaft Menschen gibt, die anders denken als der Mainstream. Dass es neben den großen, gewichtigen Akteuren mit ihren alten Argumenten andere gibt, die sich für einen schnelleren, wesentlich drastischeren Wandel des Wirtschaftens einsetzen, beispielsweise bei der CO₂-Reduzierung. Und dass wir diesen anderen den Rücken stärken sollten. Es ist wichtig, zu verstehen, dass es auch Gewinner des Wandels gibt. Erst wenn ein Politiker das Gefühl hat, dass er wiedergewählt wird, wenn er das Neue vertritt, kann er sich darauf einlassen.
ZEIT: In Ihrer neuen Funktion paktieren Sie mit Aktiengesellschaften, eben Puma oder der Telekom. Früher haben Sie Aktiengesellschaften wegen ihres kurzfristigen Denkens gern kritisiert. Haben Sie sich gewandelt – oder die?
Schön: Ich bleibe dabei, dass Familienunternehmen es prinzipiell einfacher haben als Aktiengesellschaften, sich langfristigen Zielen zu stellen. Aktien werden heute gekauft, um schnell Geld zu machen; was oder wie die Firma produziert, interessiert gar nicht. Das zwingt die Aktiengesellschaften in die Logik der Vierteljahresberichte. Eine ganzheitliche Buchführung aber, die auch den Wasserverbrauch oder den Ausstoß an Kohlendioxid erfasste, würde sofort verdeutlichen, wie lächerlich es ist, sich an Quartalszahlen zu orientieren.
ZEIT: Wenn Sie auf Ihr bisheriges Engagement schauen – worauf sind Sie stolz?
Schön: Darauf, dass wir bei den selbstständigen Unternehmern vor rund 20 Jahren das Tabu aufgebrochen haben, dass Umweltverbände und Unternehmensverbände zusammenarbeiten. Und darauf, aus einer Idee, die eine Handvoll Leute nebenbei in der Freizeit verfolgt haben, ein reales politisches Thema gemacht zu haben: Desertec. Heute ist dieses Projekt ein Synonym dafür, was möglich ist.
ZEIT: Fürchten Sie die Rückkehr alter Reflexe? Die Sorge vor einem drastischen Einbruch der Wirtschaft ist gestiegen, da rückt der Klimaschutz bei vielen wieder in den Hintergrund.
Schön: Diese Reflexe werden kommen. Es ist deshalb wichtig, dass einige vorangehen, mit anderen Arbeitssystemen, hohen Ökostandards, und dass sie sagen: Das ist ein integraler Bestandteil meines Betriebs, und ich habe mit diesem Bestandteil überlebt. Das macht anderen Mut.
ZEIT: Ist die Zeit reif dafür? Heute dominiert die Finanzkrise die Schlagzeilen.
Schön: Ja! Seit 20 Jahren heißt es, es gebe wichtigere Themen als das Klima: die Wiedervereinigung, die Baukrise, die Werftenkrise, die Finanzkrise. Das war schon immer so. Das schreckt mich nicht.
ZEIT: Warum?
Schön: Ich habe als Unternehmer stets die Erfahrung gemacht, dass ich die Menschen verliere, wenn sich ein Sanierungsprozess zu lange hinzieht. Will ich etwas verändern, muss ich das mit Tempo und Schwung machen, damit die Menschen bald auch das Neue erkennen können. Nachsteuern, nachsteuern, nachsteuern – das macht die Leute fertig. Politiker sagen gerne, man müsse alle Leute mitnehmen. Tatsächlich ist das wie bei einem Busfahrer: Natürlich will er die Leute mitnehmen – aber irgendwann muss er auch die Tür zumachen und losfahren.
ZEIT: Und wie wollen Sie jetzt loslegen?
Schön: Ich möchte mit den Mitgliedern der Initiative 2° eine Bühne bauen, auf der man sieht, wie eine Wirtschaft aussieht, die sich zu Recht als nachhaltig bezeichnet. Das geht – und das ist unausweichlich.
- Datum 30.11.2011 - 19:07 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 24.11.2011 Nr. 48
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Danke für das tolle Interview! Und ihre optimistische Lebenseinstellung, Herr Schön!
So lässt sich die Welt vor dem Wärmetod retten.
Auch ich, in meinem kleinen Häuschen auf dem Land
kämpfe täglich gegen den Klimawandel an.
Ich trage nämlich eine "Röttgen - Maske".
Da ist eine Kalipatrone drin, die beim Ausatmen
mein CO2 auffängt.
Die hat mir einst mein verstorbener Vater (-er war U-Bootfahrer-) mit den Worten hinterlassen :" Verwahr das mal,
man weiß nie, wozu es noch gut sein kann."
Wie weitsichtig er doch damals schon war.
Jetzt, 25 Jahre später, kann ich mit dem Ding aus dem U-Boot
die Welt retten und gleichzeitig die von Röttgen verlangte
CO2-Steuer für jedermann einsparen. Deswegen nenne ich das Ding `die Röttgenmaske`.
Die Kosten für Kalipatronen kann ich steuerlich geltend machen und die vollen Kalipatronen kommen als Dünger ins Gewächshaus.
So was nenne ich NACHHALTIGKEIT.
Es grüßt vom Lande
das Mädchen
Das ist die Lösung des Klimaproblems.
Man stelle sich vor, nahezu 7 Milliarden Erdbewohner
würden ihrem hervorragendem Beispiel folgen und sei
es auch nur in der Nacht beim Schlafen, das würde den CO2 - pro Kopf-Verbrauch schon spürbar mindern.
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich, das im I.Weltkrieg Hunde und Pferde mit Gasmasken ausgerüstet wurden.
Wenn jetzt noch jeder Hund, jedes Pferd und meinetwegen alle Rindviecher auf diesem Planeten "Röttgenmasken" bekämen, tja, die lieben Tiere sähen dann zwar etwas seltsam aus, würden aber enorm zur CO2-Reduktion beitragen.
Da die Japaner sich mit "Masken" gegen Infektionskrankheiten
schützen und das bereitwillig auf sich nehmen, dürfte der Einführung der "Röttgenmaske" eigentlich nicht viel im Wege stehen.
Nochmal an das Mädchen vom Land, SUPERIDEE !!!
Stichwort "Röttgenmaske"
Einfach genial, diese Idee sollten Sie unbedingt
zum Patent anmelden.
Denken Sie an den Absatzmarkt, über 7 Milliarden Erdenbürger, Milliarden Hunde, Rindviecher, Pferde und was weiß ich noch alles.
Das ist mehr, als Rockefeller seinerzeit an den Chinesen verdiente, denen er damals ein paar Millionen Öllämpchen "schenkte".
Das ist eine ganz große Nummer, -
und der Nobelpreis ist noch zusätzlich drin.
Mit freundlichen Grüßen
-konnat-
die heitere Attitüde Ihres Kommentars aufgreifen und darauf hinweisen, dass besagte Teile heute noch zum Spottpreis erhältlich sind. Vgl. z. B.
http://www.ebay.de/sch/i....
Gleichzeitig könnte man ja auch noch Rahmenbedingungen für eine Methanmaske entwickeln, damit man das tragen dieser sich finanziell lohnt. Im Gegensatz zur Röttgenmaske bräuchte man diese nicht unbedingt im Gesicht zu tragen ;).
Das ist die Lösung des Klimaproblems.
Man stelle sich vor, nahezu 7 Milliarden Erdbewohner
würden ihrem hervorragendem Beispiel folgen und sei
es auch nur in der Nacht beim Schlafen, das würde den CO2 - pro Kopf-Verbrauch schon spürbar mindern.
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich, das im I.Weltkrieg Hunde und Pferde mit Gasmasken ausgerüstet wurden.
Wenn jetzt noch jeder Hund, jedes Pferd und meinetwegen alle Rindviecher auf diesem Planeten "Röttgenmasken" bekämen, tja, die lieben Tiere sähen dann zwar etwas seltsam aus, würden aber enorm zur CO2-Reduktion beitragen.
Da die Japaner sich mit "Masken" gegen Infektionskrankheiten
schützen und das bereitwillig auf sich nehmen, dürfte der Einführung der "Röttgenmaske" eigentlich nicht viel im Wege stehen.
Nochmal an das Mädchen vom Land, SUPERIDEE !!!
Stichwort "Röttgenmaske"
Einfach genial, diese Idee sollten Sie unbedingt
zum Patent anmelden.
Denken Sie an den Absatzmarkt, über 7 Milliarden Erdenbürger, Milliarden Hunde, Rindviecher, Pferde und was weiß ich noch alles.
Das ist mehr, als Rockefeller seinerzeit an den Chinesen verdiente, denen er damals ein paar Millionen Öllämpchen "schenkte".
Das ist eine ganz große Nummer, -
und der Nobelpreis ist noch zusätzlich drin.
Mit freundlichen Grüßen
-konnat-
die heitere Attitüde Ihres Kommentars aufgreifen und darauf hinweisen, dass besagte Teile heute noch zum Spottpreis erhältlich sind. Vgl. z. B.
http://www.ebay.de/sch/i....
Gleichzeitig könnte man ja auch noch Rahmenbedingungen für eine Methanmaske entwickeln, damit man das tragen dieser sich finanziell lohnt. Im Gegensatz zur Röttgenmaske bräuchte man diese nicht unbedingt im Gesicht zu tragen ;).
für Herrn Schön möchte ich gar nicht verhehlen. Aber eine kleine Zusatzfrage hätte ich ihm gerne gestellt.
"Herr Schön, Sie bekämpfen den Klimawandel. Das ist ehrenwert. Was würden Sie Menschen sagen, die auf die Gefahren hinweisen, die z. B. mit dem Peak of Oil verbunden sind und in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam machen, dass die Umstellung auf regenerative Energiequellen als Ersatz für nicht mehr vorhandene nicht erneuerbare Ressourcen und "nachhaltiges Wachstum" den wahrscheinlichen Tod von etwas mehr als der Hälfte der Erdbevölkerung zeitigen würde?
(Anmerkung @ Redaktion: im Zweifel hier schon mal eine Quelle zur Unterstützung dieser Fragestellung:
http://de.wikipedia.org/w...
)
Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde.
Als eine Quelle wird das Word3 Modell des Club of Rome angegeben.
Nun hat Herr/Frau Keibe korrekt recherchiert und der Club of Rome ist auch mit teilweise hervorragenden Mitgliedern bestückt. Das World3 Modell ist (in der Wissenschaft) allerdings heftig umstritten und wird meistens als völlig falsch angesehn. Um nur einen Angriffspunkt des World3 Szenarios zu nennen möchte ich auf die Parameterwahl hinweisen. Für das Modell wurden die Parameter immer so gewählt, dass ein absolutes Worst-Case Szenario (also maximale Reduzierung der Menschheit) eintritt.
Noch ein Satz zum Club of Rome. Beschäftigt man sich mehr mit den Thesen der letzten 40 Jahre des Club of Rome, wird deutlich, dass in mehr als der hälfte seiner Thesen und Vorhersagen, immer exakt das Gegenteil passiert.
Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde.
Als eine Quelle wird das Word3 Modell des Club of Rome angegeben.
Nun hat Herr/Frau Keibe korrekt recherchiert und der Club of Rome ist auch mit teilweise hervorragenden Mitgliedern bestückt. Das World3 Modell ist (in der Wissenschaft) allerdings heftig umstritten und wird meistens als völlig falsch angesehn. Um nur einen Angriffspunkt des World3 Szenarios zu nennen möchte ich auf die Parameterwahl hinweisen. Für das Modell wurden die Parameter immer so gewählt, dass ein absolutes Worst-Case Szenario (also maximale Reduzierung der Menschheit) eintritt.
Noch ein Satz zum Club of Rome. Beschäftigt man sich mehr mit den Thesen der letzten 40 Jahre des Club of Rome, wird deutlich, dass in mehr als der hälfte seiner Thesen und Vorhersagen, immer exakt das Gegenteil passiert.
Könnten sie bitte erläutern, was sie meinen?
Der Zusammenhang von nachhaltigem Wachstum und dem Massensterben der halben Menschheit will mir Unbedarften nicht so direkt ins Gesicht springen.
mit einem Link:
http://de.wikipedia.org/w...
Im Original liest es sich noch besser als die Zusammenfassung bei der Linkadresse.
mit einem Link:
http://de.wikipedia.org/w...
Im Original liest es sich noch besser als die Zusammenfassung bei der Linkadresse.
Das ist die Lösung des Klimaproblems.
Man stelle sich vor, nahezu 7 Milliarden Erdbewohner
würden ihrem hervorragendem Beispiel folgen und sei
es auch nur in der Nacht beim Schlafen, das würde den CO2 - pro Kopf-Verbrauch schon spürbar mindern.
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich, das im I.Weltkrieg Hunde und Pferde mit Gasmasken ausgerüstet wurden.
Wenn jetzt noch jeder Hund, jedes Pferd und meinetwegen alle Rindviecher auf diesem Planeten "Röttgenmasken" bekämen, tja, die lieben Tiere sähen dann zwar etwas seltsam aus, würden aber enorm zur CO2-Reduktion beitragen.
Da die Japaner sich mit "Masken" gegen Infektionskrankheiten
schützen und das bereitwillig auf sich nehmen, dürfte der Einführung der "Röttgenmaske" eigentlich nicht viel im Wege stehen.
Nochmal an das Mädchen vom Land, SUPERIDEE !!!
Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde.
Als eine Quelle wird das Word3 Modell des Club of Rome angegeben.
Nun hat Herr/Frau Keibe korrekt recherchiert und der Club of Rome ist auch mit teilweise hervorragenden Mitgliedern bestückt. Das World3 Modell ist (in der Wissenschaft) allerdings heftig umstritten und wird meistens als völlig falsch angesehn. Um nur einen Angriffspunkt des World3 Szenarios zu nennen möchte ich auf die Parameterwahl hinweisen. Für das Modell wurden die Parameter immer so gewählt, dass ein absolutes Worst-Case Szenario (also maximale Reduzierung der Menschheit) eintritt.
Noch ein Satz zum Club of Rome. Beschäftigt man sich mehr mit den Thesen der letzten 40 Jahre des Club of Rome, wird deutlich, dass in mehr als der hälfte seiner Thesen und Vorhersagen, immer exakt das Gegenteil passiert.
"Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde."
siehe der Kommentar, aus dem Sie das glaubten entnehmen zu können.
Und nun frage ich mal Sie angesichts des höchst umstrittenen Szenarios:
1. Sind nicht erneuerbare Ressourcen heute überlebenswichtig für die Menschheit?
2. Sie diese Ressourcen endlich?
3. Wie könnte z. B. der heutige Jahresverbrauch an Erdöl durch erneuerbare Energiequellen so gedeckt werden, dass keine Abstriche am Lebensstandard erforderlich sind?
4. Wieviel Fläche würde benötigt, um erneuerbare Ressourcen in demselben Umfang zu erzeugen, wie sie heute durch nicht erneuerbare Ressourcen verfügbar sind?
5. Womit würden Sie den Verlust der Fläche für die Landwirtschaft und damit Nahrungsmittelproduktion kompensieren, die erforderlich wäre, die zusätzlich notwendigen erneuerbaren Ressourcen anzubauen?
Und so reihen sich Fragen um Fragen aneinander. Oben stehen mal gerade 5 von vielleicht 1000.
"Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde."
siehe der Kommentar, aus dem Sie das glaubten entnehmen zu können.
Und nun frage ich mal Sie angesichts des höchst umstrittenen Szenarios:
1. Sind nicht erneuerbare Ressourcen heute überlebenswichtig für die Menschheit?
2. Sie diese Ressourcen endlich?
3. Wie könnte z. B. der heutige Jahresverbrauch an Erdöl durch erneuerbare Energiequellen so gedeckt werden, dass keine Abstriche am Lebensstandard erforderlich sind?
4. Wieviel Fläche würde benötigt, um erneuerbare Ressourcen in demselben Umfang zu erzeugen, wie sie heute durch nicht erneuerbare Ressourcen verfügbar sind?
5. Womit würden Sie den Verlust der Fläche für die Landwirtschaft und damit Nahrungsmittelproduktion kompensieren, die erforderlich wäre, die zusätzlich notwendigen erneuerbaren Ressourcen anzubauen?
Und so reihen sich Fragen um Fragen aneinander. Oben stehen mal gerade 5 von vielleicht 1000.
mit einem Link:
http://de.wikipedia.org/w...
Im Original liest es sich noch besser als die Zusammenfassung bei der Linkadresse.
"Herr/Frau Keibe, Sie schreiben, dass eine Umstellung wie von Herr Schön angestrebt zu einem ableben bzw. verschwinden von über der hälfte der Erdbevölkerung führen würde."
siehe der Kommentar, aus dem Sie das glaubten entnehmen zu können.
Und nun frage ich mal Sie angesichts des höchst umstrittenen Szenarios:
1. Sind nicht erneuerbare Ressourcen heute überlebenswichtig für die Menschheit?
2. Sie diese Ressourcen endlich?
3. Wie könnte z. B. der heutige Jahresverbrauch an Erdöl durch erneuerbare Energiequellen so gedeckt werden, dass keine Abstriche am Lebensstandard erforderlich sind?
4. Wieviel Fläche würde benötigt, um erneuerbare Ressourcen in demselben Umfang zu erzeugen, wie sie heute durch nicht erneuerbare Ressourcen verfügbar sind?
5. Womit würden Sie den Verlust der Fläche für die Landwirtschaft und damit Nahrungsmittelproduktion kompensieren, die erforderlich wäre, die zusätzlich notwendigen erneuerbaren Ressourcen anzubauen?
Und so reihen sich Fragen um Fragen aneinander. Oben stehen mal gerade 5 von vielleicht 1000.
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